Estate verkauft Sony Music/ATV an Sony für 750mio

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    • Estate verkauft Sony Music/ATV an Sony für 750mio

      STATEMENT FROM THE ESTATE TO MICHAEL'S FANS


      As you may recall, last October Sony triggered the “buy-sell” clause in the partnership agreement which provides for one partner to buy out the share of the other at the highest possible price. As has now been announced, the Estate and Sony have signed a memorandum of understanding for Sony to purchase the Estate’s interest in Sony/ATV. A copy of the official press release is also being sent to you. In the intervening months, we explored several options that would have positioned the Estate as the buyer, rather than Sony, and we had substantial interest from potential partners to work with us in doing so. Ultimately, however, Sony’s offer was in the best interest of Michael’s children and we made the difficult decision to accept that offer. The arrangements will further secure the financial future of Michael’s heirs. The amount that Sony is paying, $750 million, is a substantial premium on the Estate’s interest in the company after taking into account the debt of the company, the Purchase Option and other adjustments required under the partnership agreement. It is also a huge testament to Michael’s business acumen that his original investment appreciated so substantially over the last 30 years.


      There are several reasons that led to our decision. We will use a portion of the proceeds to repay the loan balance on monies borrowed by Michael and secured by his interest in Sony/ATV which means that after starting with more than $500 million in debt seven years ago, the Estate is now completely debt free with substantial assets in cash and other property. The balance of the proceeds from this sale, after taxes, fees and expenses, will be held by the Estate and ultimately will be transferred to a trust for the benefit of Michael’s beneficiaries. Furthermore, the transaction allows the Estate to diversify assets which, to date, have been highly concentrated in music intellectual property.


      We would like to underline that the sale has no effect whatsoever on the 100% ownership of the publishing on all of the songs that Michael wrote, which all remain part of Mijac Music, as well as those songs written by many of Michael’s favorite songwriters, that he acquired outside of Sony/ATV. These songs include "After Midnight”, "Love Train", "I Got A Woman", “When A Man Loves A Woman”, "People Get Ready", "Great Balls of Fire", "Runaround Sue", the entire Sly and the Family Stone catalog and other songs. The Estate also continues to own its 100% interest in all of Michael’s solo master recordings and short films. There is no intention of selling any of these wholly-owned assets.


      While the sale of Michael’s interest in Sony/ATV is bittersweet for all of us – especially for those of us involved in helping Michael create this company back in 1995, the fact that we are even in this position in the first place further validates Michael’s foresight and genius in investing in music publishing. As we noted in the official press release, Michael’s ATV catalogue, purchased in 1985 for a net acquisition cost of $41.5 million was the cornerstone in the 1995 formation of Sony/ATV and, as evidenced by the value of this transaction, is still considered one of the smartest investments in music history.


      We are aware that some fans were hoping that the Estate would be the buyer of Sony’s share in Sony/ATV, rather than the reverse. That was our goal as well when we started on this path last year, but ultimately, Sony’s offer made more sense for the reasons outlined above. We are dedicated to protecting and growing Michael’s legacy, and maximizing the value of his Estate for the benefit of his children. This sale allows us to protect the assets most dear to Michael (his own songs and those he acquired and retained outside of Sony/ATV), close out his debts, and continue to grow his legacy for future generations.


      You can read the press release here.
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      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Schade :sad
      Der Hobby-Manager in mir ;) Hoffe, dass sie sich dann auch einen anderen Administrator für Mijac suchen. Als Mitinhaber von Sony/ATV war die Vergabe nach dort sinnvoll, um möglichst viel Geld „im Haus“ zu behalten. Schätze, dass bei Kobalt oder BMG mehr Geld für den Estate hängen bleiben würde. Nebenbei wundert es mich, dass Paul nicht die Chance genutzt hat, wieder einzusteigen. Die Ressourcen hätte er ...

      Was mir noch aufgefallen ist, ist das Wort „diversify“. Hat jemand eine Idee, was sie damit meinen? Für mich klingt das danach als ob sie zumindest einen Teil des Geldes anderweitig investieren wollen. Aber wo? Cash auf die hohe Kante legen würde ich jetzt nicht als diversifizieren bezeichnen.

      Eine Pingeligkeit zur Überschrift: Sony Music als Schwester von Sony/ATV hat damit nichts zu tun.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LiterallySimon ()

    • LiterallySimon schrieb:

      Was mir noch aufgefallen ist, ist das Wort „diversify“. Hat jemand eine Idee, was sie damit meinen? Für mich klingt das danach als ob sie zumindest einen Teil des Geldes anderweitig investieren wollen. Aber wo?
      Das ist auch so gemeint. Jedes halbwegs erfolgreiche Unternehmen diversifiziert ja. Weil irgendwann hat man seine 2 Produkte an alle am Markt verkauft. Wenn man andere Produkte und Investments findet, gibt es größere Chancen für mehr Bereicherung. Das muss ich dir aer sicher nicht erklären. ;D
      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Xscape2040 schrieb:

      bin etwas baff, kanns aber verstehen...
      Haargenau das habe ich auch gedacht, als ich das Statement im Posteingang las heute Morgen. Es ist ein großer Schritt, der gut überlegt sein will. Aber im Endeffekt kann ich den Schritt verstehen, in einer Zeit, in der Musik immer weniger Umsatz bringt.
      Business Manager wie Branca und Co denken halt ein paar Schritte weiter, als wir. Sie wissen, dass der Musikmarkt schrumpft, und dass, auf lange Sicht, es unvermeidbar ist, auch andere Märkte zu erschließen, Schulden zu bedienen und das lange Überleben des Michael Jackson Estate/Trust zu sichern.

      Im Endeffekt wird es für seine Kinder gemacht. Laut Testament ist das wichtigste Aufgabe der Nachlassverwalter und ihre oberste Priorität. Die unveröffentlichten Songs, Konzerte und Co. muss da alles an zweiter Stelle stehen. Das wichtigste ist, dass Michaels Kinder (und hoffentlich auch ihre Kinder) ohne finanzielle Probleme leben können.
      Michael kommt ja auch dieser unteren Arbeiterschicht und ich bin sicher, das hat er nie vergessen.
      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Wüsste nicht, warum... Michael selber hat ja eh nur alle 4 Jahre ein Album auf den Markt gebracht (ein paar kleine Ausnahmen gab es natürlich). Diese Frequenz hat der Estate bisher nicht unterschritten, wenn mich die Erinnerung nicht täuscht. Ich denke nicht, dass sie jeden Monat überlegen, ob sie mal spontan ein Album anleiern sollen. Ich gehe vielmehr davon aus, dass man sich schon jetzt eine Strategie für die kommenden Jahre (oder Jahrzehnte) zurechtgelegt hat.
      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Been Told schrieb:

      Das ist auch so gemeint. Jedes halbwegs erfolgreiche Unternehmen diversifiziert ja. Weil irgendwann hat man seine 2 Produkte an alle am Markt verkauft. Wenn man andere Produkte und Investments findet, gibt es größere Chancen für mehr Bereicherung. Das muss ich dir aer sicher nicht erklären. ;D
      Das Konzept ist mir durchaus bekannt, sowohl im Angebot von Unternehmen als auch in der Nachfrage von Kunden am Finanzmarkt. Ich frage mich trotzdem, was das konkret in diesem Fall bedeuten soll. Das sind ja Größenordnungen, die man nicht unbedingt gleich in einen einfach breit gestreuten Aktienfonds steckt (und das Geld soll ja wohl auch langfristig angelegt werden, spekulative Investments in neue Trends sind also auch Tabu), insbesondere angesichts der Tatsache, dass Sony/ATV (und das ganze Kataloggeschäft) entgegen dem Rest der Musikwirtschaft verlässlich gewachsen sind und eine Trendumkehr sich nicht abzeichnet. Kurz: Welche Anlageoption ist besser als der Katalog in Bezug auf Sicherheit und Langfristigkeit?
    • LiterallySimon schrieb:

      Been Told schrieb:

      Das ist auch so gemeint. Jedes halbwegs erfolgreiche Unternehmen diversifiziert ja. Weil irgendwann hat man seine 2 Produkte an alle am Markt verkauft. Wenn man andere Produkte und Investments findet, gibt es größere Chancen für mehr Bereicherung. Das muss ich dir aer sicher nicht erklären. ;D
      Das Konzept ist mir durchaus bekannt, sowohl im Angebot von Unternehmen als auch in der Nachfrage von Kunden am Finanzmarkt. Ich frage mich trotzdem, was das konkret in diesem Fall bedeuten soll. Das sind ja Größenordnungen, die man nicht unbedingt gleich in einen einfach breit gestreuten Aktienfonds steckt (und das Geld soll ja wohl auch langfristig angelegt werden, spekulative Investments in neue Trends sind also auch Tabu), insbesondere angesichts der Tatsache, dass Sony/ATV (und das ganze Kataloggeschäft) entgegen dem Rest der Musikwirtschaft verlässlich gewachsen sind und eine Trendumkehr sich nicht abzeichnet. Kurz: Welche Anlageoption ist besser als der Katalog in Bezug auf Sicherheit und Langfristigkeit?
      Irgendwas aus dem Silicon Valley vielleicht... Ich bin kein Anlageberater und kenne mich da nicht aus :D Aber ich bin sicher, da gibt es viele Möglichkeiten. Bin schon gespannt!
      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Been Told schrieb:

      Irgendwas aus dem Silicon Valley vielleicht... Ich bin kein Anlageberater und kenne mich da nicht aus :D Aber ich bin sicher, da gibt es viele Möglichkeiten. Bin schon gespannt!
      Wer weiß schon, ob Apple in 15 Jahren noch erfolgreich ist oder gar Facebook? Ich würde nicht darauf wetten. Dasselbe gilt für Startups. Songklassiker werden immer noch relevant sein. Aber es stimmt, man kann sich hier zu Tode spekulieren. Kann es trotzdem nicht vermeiden, mich zu wundern ...

      Paul McCartney will sich ja nun häppchenweise die Rechte an Beatles-Songs in den USA zurückholen. Damit darf sich nun Sony rumschlagen :Q
    • Sony Music Rivals Said to Seek EU Action on Michael Jackson Deal
      Kristen Schweizer
      April 20, 2016 — 1:18 PM



      Sony
      Corp.’s planned purchase of the late Michael Jackson’s stake in a
      eavyweight music-publishing business is drawing opposition from rival
      music companies asking European regulators to intervene, according to people familiar with the matter.

      Warner Music Group and a group of independent record labels have
      approached the European Commission, saying the $750 million agreement
      would give Sony
      too much power over pricing and deal terms, according to people
      familiar with the matter who asked not to be named discussing private
      conversations. Bertelsmann’s BMG Rights Management is considering
      contacting the commission with similar complaints, another person said.
      Sony already owns half of the publishing venture, Sony/ATV Music Publishing, which controls a catalog of artists from the Beatles and Taylor Swift to Bob Dylan and the Rolling Stones. This week it signed a definitive agreement to buy the rest from the Jackson estate, after a preliminary deal in March.

      A key concern is that Sony,
      already the largest music-publishing business, will have more leverage
      when negotiating licensing deals with the likes of Spotify Ltd. and
      Alphabet Inc.’s YouTube in an online music market worth $6.9 billion in
      revenue last year.

      Impala, a lobbying group representing independent labels, wants the regulators to block the deal or to force Sony to divest worldwide rights to some artists and catalogs, in line with previous steps they took when Sony and Universal bought EMI Group in 2012.

      “It’s difficult to imagine how the Sony/ATV
      deal could get any kind of green light from the European Commission,”
      said Helen Smith, Impala’s executive chair. “Just three years ago the
      EC effectively set a limit when it already said Sony was too big and
      had to divest assets.”

      Lawyers for Warner Music met with European regulators this month to
      discuss the deal, according to people familiar with the matter.
      Spokesmen for Warner Music, BMG and Sony declined to comment. The European Commission declined to comment.

      Licensing Heft
      The growth of digital streaming services has lifted the value of
      publishing rights because it gives music fans one-click access to
      millions of songs. Songwriters and other rights holders receive
      publishing royalties when the tunes are played back.

      Sony/ATV controls almost 30 percent of the music-publishing market, according to Music & Copyright, a trade publication. Sony
      is also the second-largest music recording company, after Universal
      Music Group. Universal isn’t planning to lobby against the Sony
      purchase, according to another person familiar with the matter.
      While the EU can clear a deal within six weeks of filing, it can open a
      more extensive, four-month investigation if it has concerns the deal
      could reduce consumer choice or increase prices. Analysts say regulators
      are likely to examine music charts in a number of European countries
      to see how much share each music publisher holds.
      Universal, which bought the recorded-music rights of EMI for 1.2 billion
      pounds ($1.7 billion) four years ago, was forced to sell the record
      labels of artists including Black Sabbath, Coldplay and Depeche Mode. Sony had to offload worldwide rights to artists including Ozzy Osbourne, Lenny Kravitz and Robbie Williams to get approval for its $2.2 billion acquisition of EMI’s music-publishing business.

      Simon Dyson, a music industry analyst at Ovum in London, said it was
      unlikely opponents would succeed in persuading regulators to block the
      deal outright.

      “There’s no case where the EU has stopped consolidation in the music
      industry and they seem to be more keen to get the deal through,’’ he
      said. It is more likely that regulators would require Sony to divest assets, he said.
      Any divestitures required by European regulators would likely extend to the worldwide rights of artists and song catalogs.

      Selling the stake in Sony/ATV would let the Jackson estate clear a
      mountain of debt accumulated by the late King of Pop before his death in
      2009 at age 50. The deal calls for a lump-sum payment of $733 million
      as well as future distributions.

      The Jackson family will retain Michael Jackson’s master recordings as
      well as the Mijac music catalog, which includes songs from Elvis
      Presley, Aretha Franklin and Sly and the Family Stone.
      Michael Jackson bought music-rights catalog ATV in 1985 for $41.5 million, which included most songs of The Beatles. Sony later bought half of ATV and last September began talks with the Jackson estate to buy the rest.
      http://www.bloomberg.com/news/articl...l-jackson-deal
    • Google hat sich für Sony/ATV interessiert


      Wie soeben bekannt wurde, hat sich Google für den Kauf von Michael Jacksons
      50-Prozent-Anteil von Sony/ATV
      Publishing interessiert. Am Ende hat Sony den Besitz des lukrativen
      Musikkataloges komplett übernommen.In einem Artikel auf forbes.com wird
      über die Auswirkungen diskutiert, die zu erwarten gewesen wären, hätte
      Google die Musikrechte von Michael Jacksons Nachlassverwalter
      aufgekauft. Im Artikel wundert sich der Autor Bobby Owsinski zudem,
      wieso der Verkaufspreis durch Google nicht höher getrieben wurde.Im März
      2016 hat Sony für 750 Millionen US-Dollar den 50-Prozent-Anteil vom
      Michael Jackson Estate an Sony Music Publishing aufgekauft.Kürzlich gab
      der Anwalt Joel Katz, der im Sony/ATV Deal involviert war, bekannt, dass
      Google sich ernsthaft für den Musikatalog interessiert habe. An einer
      Podiumsdiskussion in Cannes wurde Joel Katz über seine Meinung zu
      Youtube und deren Umgang mit den Besitzern von Musikrechten befragt.
      Darauf sprach er Googles-Interesse von Sony/ATV an, was “sehr dynamisch
      und interessant” herausgekommen wäre – Google, mit einem bedeutenden
      Anteil an einem der grössten Musikverlage. Doch: “Sony hat das nicht
      zugelassen.” Weitere Einzelheiten: Google wanted to buy Michael
      Jackson’s $750m stake in Sony/ATVQuelle: jackson.ch, forbes.com,
      musicbusinessworldwide.com


      Weiterlesen unter jackson.ch/google-hat-sich-fuer-sonyatv-interessiert/
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    • Monopolstellung von Sony befürchtet
      29. Juni 2016

      Im März gab Sony bekannt, den Erben von Michael Jackson die Hälte von Sony/ATV Music Publishing abzukaufen.Sony wäre damit alleiniger Besitzer von einer der grössten Sammlungen an Songrechten. Die Konkurrenz möchte den Deal jetzt stoppen – sie befürchten eine Monopolstellung von Sony.

      Warner Music Group und Impala, eine Lobby von unabhängigen Labels, haben einen entsprechenden Antrag an die Europäische Kommission gestellt, die solche Geschäfte gutheissen oder ablehnen kann. Am 1. August wird die Entscheidung erwartet. Die Kommission reguliert in der EU “monopolfeindliche” (antitrust”) Angelegenheiten.

      Die Gesuchsteller befürchten, dass der Deal dem Weltkonzern zu viel Macht verleihe, den Sony am 24. Juni fertig ausgearbeitet hat. Sony/ATV enthält fast unzählige Songrechte, darunter die meisten der Beatles, solche von den Rolling Stones, Kanye West, Taylor Swift und Pharrell Williams, um nur wenige zu nennen.

      Quelle: jackson.ch, fortune.com

      Weiterlesen unter jackson.ch/sony-wird-monopolstellung-befuerchtet/
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    • More troubles for the Sony/ATV Deal
      July 21, 2016

      The boss of one of the private equity groups that invested in the Sony-led acquisition of EMI Music Publishing back in 2012 is caught up in a major corruption scandal involving the Malaysian government’s sovereign wealth fund.
      The American authorities have accused various people linked to Malaysia’s state-owned investment fund – including, it seems, the country’s Prime Minister Najib Razak – of siphoning off over $3.5 billion of monies for their own means, including business ventures and lavish purchases like art and jewellery. The US is now seeking to seize assets in the region of $1 billion linked to the alleged fraud.

      One of the key executives accused of involvement is Malaysian businessman Taek Jho Low – generally known as Jho Low – who has no formal role at the sovereign wealth fund, but who is allegedly deeply involved in its operations; though that’s something he denies.
      Low’s private equity business Jynwel Capital was one of the vehicles that helped fund Sony’s $2.2 billion acquisition of EMI Music Publishing in 2012 and, according to his official biography, his involvement in that deal resulted in him becoming Non-Executive Chairman of the music publisher in Asia. But according to the Americans, the $106 million Low invested in the EMI songs business was misappropriated from Malaysia’s state fund.

      A number of investors joined Sony and its long-term business partner, the Michael Jackson Estate, to acquire the songs side of EMI after Citigroup repossessed the British music major and put it up for sale in 2011. Although EMI Music Publishing technically remains a standalone business, with a different ownership structure, it operates as if it was a unit of Sony/ATV, Sony’s Music publisher.
      The ownership of Sony/ATV is currently under the spotlight, of course, because Sony is trying to buy the Michael Jackson estate out that business, which would give Sony Corp complete ownership of the company, though that wouldn’t affect the ownership structure of EMI Music Publishing.



      In sort of related news, pan-European indie labels trade group IMPALA has confirmed it has now submitted its objections to Sony taking complete control of Sony/ATV to the EU competition regulators who are considering the deal.

      IMPALA wants the European Commission to instigate a fuller investigation into the acquisition, which would mean launching a phase two investigation – rather than approving the deal – at the start of next month. Sony has until tomorrow to propose remedies that might overcome the concerns IMPALA and others in the music publishing domain have raised, in a bid convince competition regulators to just green light the deal.

      Says IMPALA boss Helen Smith: “The Sony/ATV deal would have a transformative effect. The European Commission knows the situation and the solutions, having already identified concerns about the impact of Sony’s increased market power on prices, and other terms and conditions in the digital market. Brussels has set a limit on how much power Sony should have and it now needs to enforce it”.

      If Sony’s deal were to get blocked, perhaps bosses there could see if their mate Low has any more (allegedly) shady Malaysian cash in his pot to buy out the Jackson Estate instead.

      SOURCE: Complete Music Update mjvibe.com/
    • LiterallySimon schrieb:

      Hey, Paul [McCartney], das ist deine Chance! Du hast den Goldhaufen und musst dann nie, nie, niiiiiie mehr jammern. Na, wie wär's?
      Die Briten sind die einzigen, die im Beschweren/Jammern halbwegs mit uns Deutschen mithalten können. So forget it. :D
      "Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. Also suchen sie sich jemanden aus, der anders ist als sie und halten sich für besser. "
      - Farin Urlaub
    • Eu-Kommission hat dem Deal seine Genehmigung gegeben ohne irgendwelche Auflagen


      Business | Mon Aug 1, 2016 1:24pm EDT Related: ENTERTAINMENT, DEALS, MUSIC
      Sony wins unconditional EU approval for Michael Jackson deal
      reuters.com/article/us-sony-music-jackson-idUSKCN10C2TZ


      EU antitrust regulators on Monday cleared Sony Corp's bid to buy out
      Michael Jackson's stake in its music publishing joint venture, the
      world's largest with copyrights to the Beatles' songs and songs by
      Taylor Swift.



      The European Commission said deal would not hurt competition in the recorded music and music publishing industries.
      Die Europ. Commission sagt das der Deal nicht die Konkurrenz in der Musikindustrie und Publiching Industrie gefährden würde.


      "The transaction will not materially increase Sony's market power
      vis-a-vis digital music providers compared to the situation prior to the
      merger," the EU competition enforcer said in a statement.
      "Die Transaktion wird nicht materiell Sonys Marktmacht anwachsen
      lassen zwischen digitalen Musikanbietern verglichen mit der Situation
      vor der Verschmelzung." sagt das EU-Kommissionsstatement.



      Rival Warner Music Group and independent labels had called the
      Commission to take a tough line with the deal because they feared it
      would give Sony too much power.



      (Reporting by Foo Yun Chee. Editing by Jane Merriman)
    • Kauf von Sony/ATV darf vollzogen werden
      2. August 2016

      Die Europäische Kommission hat Sony grünes Licht für den Sony/ATV-Deal gegeben. Die Nachlassverwaltung von Michael Jackson wird hierfür 750 Millionen Dollar einnehmen. Und Sony wird die alleinige Kontrolle über die Rechte an über zwei Millionen Songs haben.Warner Music Group und Impala, eine Lobby von unabhängigen Labels, haben im Juni die Europäische Kommission gebeten, den Kauf von Sony zu verhindern.

      Das Unternehmen gab Anfang Jahr bekannt, dem MJ Estate ihren 50-Prozent-Anteil an Sony/ATV Music Publishing für 750 Millionen US-Dollar abzukaufen.Impala und die Warner Music Group befürchten, dass der Deal dem Weltkonzern zu viel Macht verleiht. Das Unternehmen Sony/ATV selbst administriert bereits die Urheberrechte vom EMI Songkatalog. Die Europäische Kommission gab nun jedoch bekannt, dass die Transaktion keine negative Auswirkung auf den freien Wettbwerb habe.

      Zur Bekanntgabe der kompletten Sony-ATV Übernahme von Sony hatten wir hier berichtet: Nachlassverwalter verkaufen Sony/ATV AnteilQuelle: jackson.ch, nytimes.com

      Weiterlesen unter jackson.ch/sonyatv-kauf-darf-vollzogen-werden/
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