Der Jackson-Family-Thread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Soul Train Music Awards 2017

      6.November 2017



      Michael Jackson's father Joe Jackson and Jasmine Jones walk the carpet at the Soul Train Music Awards held at the Orleans Arena in Las Vegas, Nevada, USA on November 5, 2017

      Attended the Soul Train Music Awards in Las Vegas yesterday. As I walk, meet and mingle with the crowds I cant help but wonder how many of them remember who started all of this. I go to these events mainly to silently pay tribute and remember good friends. In this case my friend Don Cornelius, the original founder. He helped me a lot in getting our music to reach a larger audience. Watch my interview with him from back in November 1974. I have been in this business too long, there is really nothing new.

      Joe Jackson Interview Soul Train November 3, 1974


      jwjackson.com/soul-train-music-awards-2017/
    • Michael Jackson's father posts cryptic message for grandson Blanket: 'You're like your father'

      The late pop legend's media-shy teen son has changed his name to B.G. or Bigi
      November 14, 2017

      Katherine Jackson recently surrendered her legal guardianship of Michael Jackson's youngest son and her grandson Blanket, creating quite a few headlines in the process. And, the famous family is in the news again after the pop legend's father Joe posted a rare photo of Blanket on social media along with a cryptic video message.

      On Tuesday, 14 November, the Jackson family patriarch shared the snap of the Dangerous singer's media-shy teen son and announced that Blanket had changed his name to B.G. or Bigi. The 15-year-old is the youngest son of the late singer and was seen sitting next to his 89-year-old grandfather in the photo.

      "Hello, Blanket! This is Joe Jackson," the former talent manager said in the video and then went on to compare his grandson with Michael. "Your health is... I don't know what. You're like your father. Now I understand why your father had you wear masks all the time 'cause news people were bothering him so much and he tried to disguise you as much as possible," he said.

      The Heal The World singer, who died in 2009, had protected his three children from the media glare till his death to ensure their privacy.

      However, fans were both impressed and confused by his heartfelt message to the teen as he asks him to "stay healthy and off those bikes".

      On 2 November, Michael Jackson's oldest son Prince met with a major accident while riding his Harley Davidson motorbike in Los Angeles. Luckily, he escaped with a minor gash on his knee and no broken bones.

      But with the video message, it appears Joe aka Joseph seems a bit confused as he constantly refers to his grandson with his old name "Blanket" and asks him to say his hello to his "brothers".



      "Don't ride, now. But anyway, tell your brothers I said hello and stay clean and healthy. And see a lot of movies if you can, good movies, of course. And be like me, be tough, be tough in a good way. You'll live a long time. Above all, I love you all. Take care, man, you be good. I'll see you next time I come to LA. Okay? Adios," Joe concluded.

      ibtimes.co.uk/michael-jacksons…-like-your-father-1647201
    • Jackson 5:"Wir vermissen ihn wahnsinnig"
      Tito, Marlon und Jackie Jackson sprechen über ihre alte Band Jackson 5, ein Leben im Rampenlicht und den Tod ihres Bruders Michael.
      Interview: Christoph Dallach

      22.November 2017

      Die Brüder Toriano "Tito" Jackson, Marlon Jackson und Sigmund "Jackie" Jackson (v. l. n. r.)

      Inhalt
      1. Seite 1 — "Wir vermissen ihn wahnsinnig"
      2. Seite 2 — "Uns bleibt immerhin seine Musik"
      Gemächlich schlendern sie in die Londoner Hotelsuite: Tito, 64 Jahre alt, Marlon, 60, und Jackie, 66. Drei müde Routiniers, die sich demonstrativ gelangweilt geben, sich matt in Sessel fallen lassen und ihre großen Sonnenbrillen behutsam vor sich auf den Tisch legen. Ihre Gesichter sagen: Wir wären am liebsten ganz weit weg. Aber sie müssen die neue offizielle Biografie "The Jacksons" bewerben, in der noch mal die Geschichte der legendären Brüder-Band Jackson 5 erzählt wird. Jermaine Jackson, der andere Bruder, ist aus vertraglichen Gründen nicht gekommen – er macht lieber Werbung für sein eigenes Buch. In England sind sie aber gemeinsam auf Tournee.


      DIE ZEIT: Wie viele Leute gehören eigentlich zum Jackson-Clan?
      Tito Jackson: Mit Kindern, Enkeln und Urenkeln kommen wir sicher auf gut zweitausend Jacksons.

      ZEIT: Zweitausend?
      Tito: Wir sind eben eine große Familie. Gut, zweitausend war ein Scherz. Aber es sind wohl um die hundert Jacksons, die tatsächlich regelmäßig zusammenkommen, wenn es etwas zu feiern gibt. Und das ist wirklich nur der enge Kreis, Cousins und Cousinen werden da nicht mitgezählt.

      ZEIT: Wann waren Sie zum letzten Mal in Gary, Indiana, 2.300 Jackson Street, an Ihrem alten, legendären Familienwohnsitz?
      Marlon Jackson: Unsere Mutter veranstaltet dort jedes Jahr eine große Charity-Show an Michaels Geburtstag. Wenn es passt, kommen wir auch.
      Jackie Jackson: An diesen Ort unserer Kindheit zu kommen ist jedes Mal eine emotionale Zeitreise: Wie wenig sich die Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat! Die alten Häuser, die alten Freunde – wir mögen es dort. Es ist alles genauso wie früher.

      ZEIT: In Gary, Indiana, hat sich nichts verändert in den letzten 50 Jahren?
      Jackie: Nein, weil unsere Mutter die ganze Gegend gekauft hat. Sie mag keine Veränderungen, und deshalb lässt sie da alles so wie in unserer Kindheit. Mutter hat dafür gesorgt, dass dort die Zeit stehen geblieben.

      ZEIT: Aber Sie haben sich verändert.
      Tito: Stimmt, deshalb kommt mir unser Elternhaus jetzt auch winzig vor. Als wir klein waren, schien es ein Palast zu sein. Aber jetzt, wo wir alle in recht geräumigen Häusern leben, merkt man, dass unser Elternhaus bescheiden war. Ehrlich gesagt, ist es kleiner als meine Garage.
      Jackie: Als ich dort zuletzt war, saß Mutter auf dem einen großen Sofa im Wohnzimmer, das dort schon immer stand. Als wir uns unterhielten, dachte ich wirklich, die Zeit sei stehen geblieben.

      ZEIT: Was sind Ihre frühesten Erinnerungen?
      Tito: Da war immer nur Musik. Musik war das Wichtigste in unserer Familie und unserem Leben, solange ich mich erinnern kann. Und wenn wir nicht gerade Musik gemacht haben, spielten wir Baseball. Wir waren alle baseballverrückt!
      Marlon: Und Kricket!
      Jackie: Kricket? Wohl eher Ghetto-Kricket!

      ZEIT: Was ist Ghetto-Kricket?
      Jackie: Wir hatten keine Bälle wie die, mit denen die reichen Weißen Kricket spielten, und nahmen deswegen alte Bier- oder Coladosen. Aber das Spiel war das gleiche. Nur eben für arme Ghetto-Kinder.

      ZEIT: Angeblich begann Ihre Karriere mit einem Wutanfall Ihres Vaters Joe.
      Tito: Stimmt. Mein Vater und mein Onkel sangen an den Wochenenden, wenn sie nicht arbeiten mussten, alte Bluessongs bei uns zu Hause. Mein Vater hasste es, wenn wir auf seiner Gitarre spielten. Natürlich taten wir es trotzdem, was unsere Mutter duldete, und einmal riss mir dabei eine Saite. Vater flippte aus, verprügelte mich heftig mit seinem Gürtel und forderte mich dann auf: Zeig, was du auf der Gitarre draufhast! Ich weinte vor Schmerzen, aber spielte. Was er hörte, gefiel ihm dann so gut, dass er mir von da an erlaubte, die Gitarre zu benutzen. Er forderte mich sogar auf, Songs aus dem Radio zu lernen. Also spielte ich die Hits der Temptations und ähnlicher Musiker nach. Ich war neun Jahre alt.
      Jackie: Er hat sich das alles selber beigebracht – jeden Tag einen neuen Song. Damit fing alles an.

      ZEIT: Was sind die Vorteile, wenn man mit seinen Brüdern in einer Band ist? Und was die Nachteile?
      Tito: Es ist ein großer Vorteil, wenn man Menschen so gut kennt wie seine eigenen Brüder. Das macht die Kommunikation einfacher. Wir hatten immer die gleichen Ziele und Träume. Der Nachteil ist ...
      Jackie: ... dass wir eben Brüder sind. Man kann einen Bruder nicht einfach so vor die Tür setzen wie einen Fremden. Auch wenn man das gerne getan hätte. Oft sogar. Man kann sich von seiner Frau scheiden lassen, aber nicht von seinen Brüdern.

      ZEIT: Ich kenne viele Geschwister, die kein Wort mehr miteinander wechseln!
      Tito: Tja, das stimmt natürlich. Aber wenn ein Bruder oder eine Schwester wirklich in Not ist, ist jeder Streit vergessen. Man verträgt sich eher wieder mit seinen Brüdern als mit Fremden. Bei uns zumindest war das so.
    • :guckstu .....fortsetzung

      "Uns bleibt immerhin seine Musik"

      Seite 1 — "Wir vermissen ihn wahnsinnig"
      Seite 2 — "Uns bleibt immerhin seine Musik"

      Jackie: Wir haben meistens miteinander gearbeitet und nicht gegeneinander. Entscheidungen wurden demokratisch getroffen. Und wenn wir uns gar nicht einigen konnten, riefen wir immer unsere Mutter an. Die hat viel Ahnung von Musik, ist eine schlaue Frau und hat ein gutes Gespür für Dinge. Mutter erkennt Probleme, bevor andere sie begreifen. Ihrem Urteil unterwerfen wir uns immer.

      ZEIT: Ihr erstes größeres Engagement war in einem Laden namens Mister Lucky’s Lounge, wo Sie an sieben Abenden die Woche für je fünf Cent Gage auftraten. War das nicht furchtbar anstrengend?
      Marlon: Klar, aber wir waren jung, und mir hat es tatsächlich Spaß gemacht, denn ich hatte deswegen mehr Taschengeld als alle anderen Kinder in der Nachbarschaft. Und es war natürlich höllisch aufregend!
      Tito: Es gibt Schlimmeres, als sein Geld mit Musik zu verdienen. Und tagsüber kaufte ich mir oft so viele Süßigkeiten, dass ich Bauchschmerzen bekam. Wenn Sie sich heute die armen Gestalten anschauen, die in diesen TV-Talentshows ranmüssen, waren wir im Vergleich sehr viel besser dran, weil unser Geld komplett in der Familie blieb. Heute muss man mit Managern und Produktionsfirmen teilen, und es bleibt nicht viel übrig.

      ZEIT: Erinnern Sie sich, wo Sie waren, als Sie das erste Mal Ihre Musik im Radio gehört haben?
      Marlon: Jackie, du warst bei deiner Freundin, oder?
      Jackie: Ach, Kathy. Die hat dann später diesen Hotelerben geheiratet.

      ZEIT: Sie meinen Kathy Hilton?
      Jackie: Ja, die Mutter von Paris Hilton! Mit der war ich im Auto unterwegs, als plötzlich I Want You Back, unsere erste Single, im Radio lief. Damals war ich eigentlich genervt von dem Song. Wir hatten ihn wieder und wieder und wieder im Studio einspielen müssen, bis die Produzenten endlich grünes Licht gaben. Ich wollte ihn nie wieder hören! Aber als er dann plötzlich im Radio lief, war das doch ein unerwartet erhabenes Gefühl. Denn ob man Musik im Studio oder im Radio hört, ist wirklich ein Riesenunterschied. Im Studio hört man nur die Fehler, aber im Radio spürt man die Wucht, die ein guter Popsong entfalten kann. Als ich damals mit Kathy im Auto saß, bin ich rechts rangefahren, um staunend zu lauschen.
      Tito: Es folgten drei weitere Nummer-eins-Hits, und danach waren wir in der ganzen Welt bekannt, und unser Alltag wurde surreal. Kurz vorher hatten wir in der Schule noch gelernt, dass es in England eine Königin gibt – und ein Jahr später durften wir ihr die Hand schütteln.
      Marlon: Und die Queen erzählte uns noch, dass ihr Mann zu Hause so gerne unsere Musik hört!

      ZEIT: Wie streng waren Ihre Eltern?
      Marlon: Sehr streng. Sie machten uns klar, dass unsere Band vor allem ein Beruf ist, dem wir mit vollem Einsatz nachzugehen hätten. Das hat uns letztlich gutgetan.

      ZEIT: 1972 kamen Sie nach Deutschland. An was erinnern Sie sich?
      Jackie: Ihr Bundeskanzler damals, wie hieß er noch?

      ZEIT: Willy Brandt.
      Jackie: Stimmt, der wollte uns jedenfalls treffen, also haben wir ihn besucht und Hallo gesagt.
      Marlon: Alles in Deutschland war so sauber und aufgeräumt im Vergleich zu unserer Heimatstadt Detroit.
      Tito: Und da waren viele Polizisten mit Maschinenpistolen, die auf uns aufpassten.
      Jackie: Wir wollten vor allem in die Stadt, wo sie die Mercedes-Benz-Autos bauten, nach Stuttgart. Ein Deutscher war damals der größte Autohändler von Los Angeles, bei dem kauften alle Hollywood-Stars ihre deutschen Autos, zum Beispiel Clark Gable. Wir auch.

      ZEIT: Seit Jahrzehnten wird viel über Sie und insbesondere Ihren Bruder Michael geschrieben. Wie viele der Geschichten sind wahr?
      Jackie: Erstaunlich viele sind frei erfunden, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit. Wir gehen nicht mehr dagegen vor und versuchen alles zu ignorieren, so gut es geht. Es ist ein Fass ohne Boden.
      Marlon: Das ist eben der Preis, den man im Showgeschäft zahlt.

      Jackson 5
      Sie waren eine der ersten afroamerikanischen Pop-Gruppen, die das junge weiße Massenpublikum begeistern konnten: Unter der Regie des strengen Vaters Joe Jackson traten Jackie, Tito und Jermaine schon seit 1964 auf. Der Erfolg kam mit dem Einstieg der jüngsten Brüder Marlon und Michael und einem Vertrag bei der Plattenfirma Motown. Mit Songs aus deren Hitfabrik – wie I’ll Be There, ABC und I Want You Back – kamen die Jackson 5 1970 weltweit groß raus, wobei Michael Jackson die größte Aufmerksamkeit genoss. Mitte der Siebziger kam er in den Stimmbruch, und die Band trennte sich nach Streitereien von Motown. Michael verließ die Gruppe schließlich und konzentrierte sich auf eine Solokarriere. Ohne ihn konnten die Jacksons ihre früheren Erfolge nicht wiederholen.

      ZEIT: Wie sehr hat Michaels Tod Ihren Blick auf die Branche verändert?
      Marlon: Er hat diese unwirkliche Branche noch unwirklicher erscheinen lassen.
      Jackie: Sofort wenn ich beginne, darüber nachzudenken, überkommt mich eine große Trauer. An dem Tag, an dem er starb, blieb ich zu Hause und hörte mir nur seine Musik an. Wir vermissen ihn wahnsinnig, aber immer wenn wir auf einer Bühne stehen, kann ich seine Gegenwart spüren.
      Tito: Uns bleibt immerhin seine Musik, und die ist unantastbar. Sonst würden wir durchdrehen.
      Marlon: Neulich hielt ich mit dem Auto an einer Ampel in Las Vegas, schaute aus dem Fenster und sah ein riesiges Plakat mit dem Bild von Michael direkt vor mir. Da kamen mir die Tränen. Wir hatten alle zusammen eine tolle Zeit. Wir waren eine starke Familie, und wir sind immer noch eine.

      Neben der Biografie "The Jacksons: Eine Familie, ein Traum, eine Legende" (Edel) erscheint auch das "Christmas Album" (Universal) der Jackson 5 in einer Neuauflage als CD und auf Vinyl.

      zeit.de/2017/48/jackson-5-brue…chael-jackson-tod/seite-2
    • The Jacksons – und Tito solo – auch 2018 auf Tour
      25. November 2017

      In den letzten Tagen haben die Jacksons auf offiziellen Kanälen einige interessante Aussagen gemacht, was das Jahr 2018 betrifft.

      Im Rahmen ihrer „50 Years Anniversary Tour“ haben die Jacksons dieses Jahr 13 Konzerte gegeben. Neben der Premiere am 11. Juni in Montreal/Kanada und dem letzten Konzert dieses Jahres am 5. Oktober in Rotterdam/Holland wurden allerdings nur Konzerte in Grossbritannien gespielt. Seit dem Comeback-Jahr 2012 haben die Jacksons in Europa mit Abstand die meisten Konzerte in Grossbritannien gegeben. Dort scheinen sie – wie auch in den USA – immer noch sehr beliebt zu sein, was natürlich Auswirkungen auf eine Tour-Planung hat.


      Nun hat die Brüder-Band mitgeteilt, dass sie die entsprechende Tour 2018 fortsetzen will! Ein erstes – und bisher einziges – Konzert wurde auf den 6. Juli für Edinburgh/Schottland angesetzt. Tickets für diese Show können hier gekauft werden. Weitere Termine werden gemäss den Jacksons bald folgen. Ob 2018 auch wieder Konzerte auf den europäischen Festland – und dabei vielleicht sogar auch im deutschsprachigen Raum – abgehalten werden, ist noch nicht bekannt. Wir bleiben dran…

      Weitere interessante neue Aussagen von den Jacksons lassen auch darauf schliessen, dass 2018 endlich neue Musik der Band veröffentlich werden soll. Ob es dann allerdings tatsächlich soweit kommen wird, ist noch nicht klar. Die Band hat seit 2012 Pläne für ein neues Album. Allerdings hat sich seither in dieser Richtung nie etwas Konkretes getan. Zudem stellte die Band auf ihrem Facebook-Account die Frage an die Fans: „would you like to see the victory-tour released?“. Vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass sich in dieser Richtung etwas bewegen könnte, wobei man solche Aussagen immer mit Vorsicht geniessen sollte, um nicht enttäuscht zu werden. Und last but not least wurde vor drei Tagen in der deutschen Zeitung „die Zeit“ ein aktuelles Interview mit Jackie, Tito und Marlon veröffentlicht, welches hier zu finden ist.

      Neben den Aktivitäten mit den Jacksons hat Tito Jackson zudem für Beginn und Ende 2018 auch Pläne, mit seinem ersten Soloalbum von 2016 „Tito Time“ auf Tour zu gehen. Dafür hat es sich mit der Band des verstorbenen, legendären Blues-Musikers BB King zusammengetan. Die Konzerte werden unter dem Namen „BB King’s Blues Band featuring Tito Jackson“ abgehalten. Für diese Tournee wurden bisher 3 definitive Termine veröffentlicht: 5. Januar in Biloxi (USA), 18. März Sekegness (UK) und 8. September Durham (USA). Auch für diese Tour sollen bald weitere Konzerttermine angesetzt werden.

      Quelle : jackson.ch/the-jacksons-und-tito-solo-auch-2018-auf-tour/
    • Jermaine Jackson performs with his sons Jaafar and Jermajesty
      03 December 2017

      During the MAX Proms event in The Netherlands on December 2nd, Jermaine Jackson introduced his sons Jaafar (17) and Jermajesty (21) to perform together live on stage with the full Metropole Orchestra singing a Christmas Medley. This exclusive performance marks the stage debut for Jaafar and Jermajesty and is special because it's the first time Jermaine and his sons performed together and two generations of Jacksons together on stage. Jermaine performed a set of hits with the orchestra during the televised MAX Proms event that airs in two shows:
      • Christmas: Monday 25 December,18.00 hours CET, NPO 2
      • New Year's Eve: Sunday 31 December, 23.35 uur, NPO

      Jermaine Jackson tritt mit seinen Söhnen Jaafar und Jerma'esty auf

      Während der MAX Proms Veranstaltung in den Niederlanden am 2. Dezember stellte Jermaine Jackson seine Söhne J aafar (17) und Jermaysty (21) vor, die zusammen mit dem Metropole Orchestra live auf der Bühne auftreten und ein Weihnachtsmedley sangen. Diese exklusive Aufführung markiert das Bühnendebüt für Jaafar und Jerma'esty und ist besonders, weil es das erste Mal ist, dass Jermaine und seine Söhne zusammen und zwei Generationen von Jacksons zusammen auf der Bühne auftreten. Jermaine hat während des im Fernsehen ausgestrahlten MAX Proms-Events, das in zwei Shows ausgestrahlt wird, eine Reihe von Hits mit dem Orchester aufgeführt:
      • Weihnachten: Montag, 25. Dezember, 18.00 Uhr MEZ, NPO 2
      • Silvester: Sonntag, 31. Dezember, 23.35 Uhr, NPO 2
      jackson-source.com/news/2209-j…vr.it&utm_medium=facebook
    • Chart Beat Podcast: Jackie Jackson on Michael, Janet & the Legacy of The Jacksons
      Published: 27 December 2017



      Welcome to the Billboard Chart Beat Podcast, where each week co-hosts Gary Trust and Trevor Anderson, from the Billboard charts department, discuss why what's on the charts … is on the charts, while also looking at current chart action in a historical context for even greater insights. In the last podcast of 2017, we welcome two special guests: Rock and Roll Hall of Famer Jackie Jackson of The Jacksons and Fred Bronson, longtime Billboardwriter (including of the Chart Beat column) and author of the new book, The Jacksons: Legacy.

      In the retrospective, timed to the 50th anniversary of the group's origins, Jackie, Marlon and Tito Jackson and many others share memories spanning the act's iconic career, via exclusive interviews and photos, as they recall their late '60s chart-topping start on Motown, '70s shift to Epic, continued commercial success in the '80s and recent tour of the U.K. that reinforced their lasting elite status.

      Among candid moments from Jackie on the podcast:

      On how Quaker Oats are (at least partly) responsible for the launch of Michael's career, before he was officially in the Jackson 5: "Michael would grab Quaker oatmeal boxes and play them like bongos while we were doing our set. He started doing a James Brown-type dance, him and Marlon both. We said, 'Wait a minute, I think we got something here.' So, we put him in the group. And people just loved him."

      On their influence among acts that have followed: "Guns N' Roses' guitar player Slash told me, 'I want you to know the reason I'm playing guitar is because of Jermaine.' And, all the boy bands, N*Sync, One Direction, they've all told me they're in the business because of us. I love hearing that, that they enjoy the music."

      On watching The Jacksons' chart success: "We still have some of the Billboards today. It was amazing to see your record go No. 1 because we were always following the charts, looking at other artists going No. 1. That was our goal in life, to have a No. 1 record."

      On Janet's breakout as a superstar in the '80s: "She learned from us, what to do, what not to do. We knew she had it in her. We just wondered when it was going to break. And it did."

      And, in an especially touching moment, on how he remembers Michael today: "I'm in Las Vegas. Every time I go on the Strip, this big bus always comes up beside me, with a big picture of Michael plastered all over it, his face. He's there saying, 'Jackie, I see you.' I see it every time. It's the best. He wants me to see him."

      Ultimately, Jackson says, "We've tried to make people happy and smile. That's we tried to do. We couldn't have done it without the fans."

      Enjoy the entire latest Chart Beat Podcast and check back for more upcoming episodes with artists, label executives, radio programmers and personalities, songwriters, producers and more. And, to receive every episode automatically in your inbox, subscribe to (and rate) the Billboard Chart Beat Podcast on iTunes!

      jackson-source.com/news/2215-c…he-legacy-of-the-jacksons
    • Catching up with Jermaine Jackson (2018)


      Hear what Jermaine Jackson has to say about what he misses about the Jackson 5 days, about what changed in his life when he embraced Islam, about being close to his family members, about Jackson tributes being made all over world, about nowadays music and the music from the past, about Michael performing the best Superbowl half-time show ever and about Bruno Mars not being the next Michael Jackson.

      Audio taken from the live on air interview Jermaine Jackson did with W radio Colombia on 5 February 2018 that aired in Spain, the United States and Latin-America. Audio is courtesy of W radio Colombia.

      jackson-source.com/news/2223-j…ckson-on-w-radio-colombia
    • Die Familie ist verärgert über Quincy Jones
      19. Februar 2018

      Nachdem der Produzent Michael Jackson Gier und Plagiat vorgeworfen hat, kontert die Familie. „Er sagt mein Sohn stahl ihn, aber er war der Produzent von beiden [‘Billie Jean’ und ‘State of Independence’], also wenn jemand falsch liegt, so wäre das Quincy“, sagt Joe Jackson.

      Wenn es zwischen den Songs Ähnlichkeiten gebe, so sei Quincy Jones zu beschuldigen. Der Vater des Jackson Clans sprach zu „Page Six“ und versicherte, er sei überzeugt, Michael habe alle Teile von Billie Jean selbst komponiert. Joe glaubt, dass Jones „ziemlich eifersüchtig auf Michael ist, da er nie mit jemandem mit so viel Talent gearbeitet hat.

      “Taj Jackson (3T) postete auf Twitter: „Indes gibt es eine frühe Billie Jean Home Demo Aufnahme von 1981. Wenn du dir die originale Billie Jean Demo anhörst (die mein Onkel geschrieben und ohne Quincy Jones produziert hat), hörst du, dass Quincys Beitrag zumindest für Billie Jean unbedeutend war.“

      „Tatsächlich hat Quincy Billie Jean so sehr abgelehnt, dass er es nicht auf dem Thriller Album haben wollte. Jeder weiss das. Ich respektiere Quincy nach wie vor für seinen Beitrag zur Unterhaltungsindustrie, aber die Tatsache, dass Billie Jean der grösste Hit meines Onkels Michael wurde und ihn als musikalische Ikone zementiert hat, das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, wieso Quincy sauer ist.

      “Ein nicht namentlich erwähnter Verwandter, sagte gegenüber „Page Six“, dass er glaube, Quincy Jones wolle sich an Michael rächen.

      “Michael hat zur Quincy aufgeschaut, fast so wie er zu [Motown Gründer] Berry Gordy aufgeschaut hat“, so das Familienmitglied über die ehemals enge Beziehung zwischen Quincy und Michael.Doch die Freundschaft habe schon vor über 30 Jahren erste Risse bekommen, als sie sich uneinig waren, ob Quincy Jones als Produzent von Thriller bei den Grammys ins Rampenlicht darf. Michael habe alle Produzenten-Grammys selbst entgegen nehmen wollen. Nachdem Quincy dann versuchte, Prince auf dem Song „Bad“ singen zu lassen, habe sich die Beziehung zwischen Quincy Jones und MJ nochmals verschlechtert.

      Michael habe das anfangs für eine gute Idee gehalten, da er Quincy vertraute. „Aber er wusste nicht, dass Quincy sich bereit erklärte, Prince die Nase vorne haben zu lassen auf Michaels eigenem Song“, so die Quelle.

      Hier drei Demo-Versionen von Billie Jean (erstere ist auf der Thriller Special Edition)




      Bevor Donna Summer u.a. mit MJ im Backgroundchor den Song „State Of Independence“ aufnahm, erschien der Titel im Jahr 1981 auf dem Album „The Friends of Mr. Cairo“ von Jon & Vangelis.



      Weiterlesen unter jackson.ch/die-familie-ist-veraegert-ueber-quincy-jones/
    • Freitag, 23. Februar 2018
      Quincy Jones hat sich nach Promi-Tratsch entschuldigt

      Quincy Jones hat sich für seine kontroversen Kommentare über Stars wie die Beatles und Michael Jackson entschuldigt. Der Musikproduzent hatte für großen Aufruhr mit einem kürzlichen Interview für das ‚New York Magazine‘ gesorgt.


      Foto: Guillermo Proano/WENN.com

      Unter anderem behauptete er, die Beatles seien die „schlechtesten Musiker der Welt“ gewesen und Michael Jackson habe die Inspiration für seine größten Hits „gestohlen“. Nun wurde dem 84-Jährigen jedoch von seiner Familie gehörig der Kopf gewaschen und er zog seine jüngsten Aussagen auf Twitter zurück.

      Auf seinem Account schrieb er: „Vor ein paar Wochen haben mich meine sechs Töchter (auf die ich unheimlich stolz bin) zur Seite genommen […] wegen ein paar dummer Dinge, die ich in zwei kürzlichen Interviews gesagt habe und ich habe MEINE LEKTIONEN GELERNT. Lasst euch das sagen, ich bin so dankbar für meine Töchter, weil sie keine Angst haben, ihrem Daddy die Stirn zu bieten. Ich bin ein unperfekter Mensch und habe keine Scheu, das zuzugeben.“

      Er entschuldigt sich
      Der berühmte amerikanische Produzent fügte hinzu, dass er seinen Fehler definitiv eingesehen habe: „Wenn du das Glück hattest, ein so langes und verrücktes Leben zu leben (und kürzlich zu trinken aufgehört hast – vor drei Jahren!), kommen bestimmte Details über gewisse Ereignisse (die NICHT das vollständige Bild meiner Absichten oder Erfahrungen zeichnen) sofort zurückgeflutet. Sogar mit 85 ist es offensichtlich, dass es unentschuldbar ist, Wörter aus dir heraussprudeln zu lassen und über andere herzuziehen.“ Seine zerknirschte Nachricht rundete er folgendermaßen ab: „Ich entschuldige mich bei jedem, den meine Wörter verletzt haben und es tut mir vor allem für meine Freunde leid, die immer noch bei mir sind und die, die es nicht sind. Diese Freunde sind für mich wie blutsverwandte Familie […] Ich ermutige also euch alle, mit mir zu wachsen und weiterzumachen. In Liebe, von einem 85-jährigen, krummbeinigen Mann, der immer noch aus seinen Fehlern lernt.“

      klatsch-tratsch.de/2018/02/23/…atsch-entschuldigt/334808

      Nicht jeder fühlte sich von den illustren Kommentaren des 84-Jährigen erheitert. Michael Jacksons Erben stellten öffentlich die Frage, ob der „Thriller“Produzent sich bereits in „den ersten Phasen einer Demenz“ befinde.

      Auch seine eigene Töchter hielten wenig von den Aussagen ihres Vaters, sprachen in dem Zusammenhang von „dummen Sachen“. Wohl auch aufgrund dieser Familienintervention bat Quincy Jones nun um Entschuldigung für seinen „Wortdurchfall“.




      „Eines der größten Probleme ist, dass diese Ungehobeltheiten den sehr realen Botschaften widersprechen, die ich versucht habe, über Rassismus, Homophobie, Armut… und was auch immer zu vermitteln“, schrieb Jones in einem eigenen Beitrag auf seiner Twitter-Seite.

      Er bitte bei „jedem, den meine Worte beleidigt haben“, um Verzeihung und fügte an, dass es ihm vor allem wegen seiner Freunde leid tue, die noch da sind oder, die nicht mehr auf Erden weilen.
    • The Jacksons kommen nach Mallorca
      09.04.2018

      Jackie, Tito, Jermaine, Marlon und Michael: Diese fünf Brüder aus Gary im US-Bundesstaat Indiana schickten sich in den 1960ern an, als Jackson Five und später als The Jacksons die Soul-, R&B-, Funk- und Disco-Szene aufzurollen. Mit ihrem außergewöhnlichen musikalischen Talent und ihren Choreografien erwarb sich die Band den Status einer Fürstenfamilie des Pop, mit dem 2009 verstorbenen König Michael an der Spitze.

      Nur selten treten die Jacksons noch auf. Müssen sie auch nicht: Glaubt man zumindest Wikipedia, verdienen sie bis heute jährlich rund 50 Millionen Dollar mit ihren Songs, mit Covertiteln, Kompilationen und sonstigen Vermarktungsrechten. Und trotzdem tun sie es: Im August werden sie auf Mallorca eines ihrer raren Konzerte geben.

      "Alle Verträge sind unter Dach und Fach", bestätigt der Veranstalter einer exklusiven Konzertreihe, der letztes Jahr Michael Bolton auf die Insel gebracht hat. Ein Riesenspektakel soll es werden, mit großer LED-Leinwand und Videoeinspielungen, auf denen der junge Michael Jackson zu sehen ist – eben alles für die Jackson-Fans.

      Vielleicht waren die Jackson Five nicht die erste Boygroup, sicherlich aber die erfolgreichste. Zwischen 1969 und 1989 verkaufte sie, beziehungsweise die Jackson, mehr als 100 Millionen Platten.

      Diese Erfolgsgeschichte beginnt eigentlich 1964. Damals gründete der Musikmanager Joseph Jackson die Band The Jackson Brothers, die aus seinen drei ältesten Söhnen Jackie, Tito, Jermaine bestand.

      Zwei Jahre später kamen die jüngeren Söhne Michael und Marlon Jackson hinzu, und die Band wurde in "The Jackson Five" umbenannt – mit Michael, der gerade mal sieben Jahre alt war, als Leadsänger.

      Kleinere Erfolge stellten sich schnell ein, der große Durchbruch kam aber mit dem renommierten Soul-Label Motown. Ein halbes Jahr später erschien das erste Motown-Album "Diana Ross presents the Jackson 5". Die Singleauskopplung "I Want You Back" landete auf Platz eins, und auch die nächsten vier Singles "ABC", "The Love You Save" und "I ll Be There" wurden Nummer-eins-Hits. Bei diesen Erfolgen sollte es nicht bleiben. Es folgten Hits wie "Never Can Say Goodbye", "Sugar Daddy" und "Dancing Machine". Die Jacksonmania erreichte ihren Höhepunkt.
      1976 kam es mit einem Wechsel der Plattenfirma zu einem ersten Split. Während Jermaine, der mit der Tochter des Motown-Chefs verheiratet war, bei dem Label blieb, wechselten die vier verbliebenen Brüder zu Epic und wurden durch ihren jüngeren Bruder Randy verstärkt.

      Weil die alte Plattenfirma die Namensrechte hatte, nannte sich die Gruppe in The Jacksons um. Diesen Namen behielt sie auch später bei, als Jermaine in den Schoß der Familie zurückkehrte. Das Album "Victory" sollte das letzte der glorreichen Fünf sein.

      Nach der Präsentationstour erklärte Michael, der schon seit 1972 auch auf Solo-Pfaden wandelte, seinen Rücktritt von den Jacksons. Es war der Anfang vom Ende: Randy, Jermaine, Jackie und Tito veröffentlichten im Mai 1989 mit "2300 Jackson Street" ein letztes gemeinsames Album.

      Zum 30-jährigen Bühnenjubiläum von Michael Jackson kam die Band noch einmal zu zwei Konzerten im New Yorker Madison Square Garden zusammen. Es war der letzte Auftritt mit Michael, der am 25. Juni 2009 an einem Herzstillstand starb. Noch einmal traten die Jacksons 2011 in Erscheinung, diesmal als Trio, das mit der japanischen Sängerin Ai eine Single veröffentlichte.

      Gleichwohl gilt die Gruppe bis heute als eine der erfolgreichsten, wenn nicht als die erfolgreichste Black-Music-Band. Auf dem Hollywood Walk of Fame wurden sie mit einem Stern geehrt. Aufgenommen wurden sie auch in die Rock and Roll Hall of Fame, in die Vocal Group Hall of Fame und in die Grammy Hall of Fame. Nicht zu vergessen 2008 der BMI Urban Award, mit dem die US-amerikanische Gesellschaft Broadcast Music Incorporated alljährlich die besten Komponisten auszeichnet. Das muss erstmal eine Band nachmachen.

      Das genaue Datum, der Veranstaltungsort und der Beginn des Kartenverkaufs werden demnächst bekannt gegeben.
      mallorcamagazin.com/nachrichte…kommen-nach-mallorca.html
    • Jermaine beim Finale von Kids Voice in Rolle (VD/CH)
      12. April 2018

      Jermaine Jackson wird am Samstag 28. April 2018 live beim Finale der TV-Sendung Kids Voice mit von der Partie sein.

      Jermaine wird in diesem Finale unter den Jurymitgliedern sein, die neben Jermaine aus eher regional bekannten Musikern bestehen. Die 8 Finalisten der mittlerweile bereits 4. Staffel dieser Sendung werden während der Show u.a. mit den Jurymitgliedern im Duett zusammen auftreten.

      Die Show beginnt um 19:45 in der Rosey Konzerthalle von Rolle und dauert 3 Stunden. Wer die letzten Tickets dafür ergattern möchte, ist hier an der richtigen Stelle. ticketcorner.ch/finale-kids-vo…ion=tickets&key=2154264%2 Der TV-Sender RTS2 wird etwas zeitversetzt ab 21.50 Uhr mit dabei sein.

      Die Sendung Kids Voice ist eine TV-Music-Castingshow für Teenager im französischsprachigen Raum, die dem entsprechenden Format im deutschsprachigen Raum DSDS ähnlich ist und auch vom öffentlich-rechtlichen welschen Fernsehen RTS adaptiert wurde.

      Rolle ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon im Kanton Waadt in der französischsprachigen Schweiz. Dies wird somit der 1. öffentliche Auftritt von Jermaine Jackson als Solokünstler auf Schweizer Boden überhaupt sein, da er bisher lediglich zusammen mit The Jacksons 2016 im Rahmen von Art On Ice in der Schweiz aufgetreten ist, im selben Jahr einen spontanen Kurzauftritt an der Baselworld hatte und in den 80ern zusammen mit Pia Zadora den Hit When The Rain Begins To Fall für das Schweizer Fernsehen performte.

      In nächster Zukunft wird Jermaine Jackson auch noch in Zürich auf einer Bühne zu sehen sein, und zwar am Donnerstag 29. November 2018 um 20.00 Uhr im Hallenstadion als Stargast von Michael Jackson -The Symphony Experience. Tickets für diesen Event, bei dem Songs des King of Pop Michael Jackson live mit Orchester vorgetragen werden, sind hier erhältlich.

      jackson.ch/jermaine-beim-final…kids-voice-in-rolle-vdch/

    • Neu


      Sorge um Michael Jacksons Mum: Katherine hatte Schlaganfall!
      15. Apr. 2018

      Geboren im Jahr 1930 in Alabama hat sie einer der erfolgreichsten Familien der Musikgeschichte zum internationalen Ruhm verholfen. Die Rede ist von Katherine Jackson (87), Mutter der fünf Geschwister, die die Popgruppe The Jackson 5 formten. Nach dem tragischen Tod von Michael Jackson (✝50) im Jahr 2009 trifft die Familie nun ein weiterer Schicksalsschlag: Die zehnfache Mutter und Oberhaupt der Jacksons erlitt letzte Woche einen Schlaganfall.

      Wie Radar Online jetzt berichtete, befinde sich die 87-Jährige aktuell wieder zu Hause im kalifornischen Calabasas, nachdem sie in einem Krankenhaus in der Gegend von San Fernando Valley behandelt worden war. Ein Insider soll wissen, dass es sich nicht etwa um ihren ersten Schlaganfall handle, sondern, dass sie in den letzten Jahren bereits mehrere kleine erlitten haben soll.Zurzeit werde sie von ihren Familienmitgliedern liebevoll umsorgt. "Sie hat Probleme mit dem Sehen und mit dem Sprechen. Die Ärzte verfolgen ihre Entwicklung weiterhin und wollen sie in guten Händen wissen", verriet die Quelle weiterhin. Ihr aktueller Gesundheitszustand lasse zu wünschen übrig.

      Als Katherines Sohn Michael vor neun Jahren verstarb, hatte die Vielfachmutter zusammen mit ihrem Enkel TJ Jackson (39) die Vormundschaft für seine drei Kinder Prince (21), Paris (20)und Blanket (16) übernommen.

      promiflash.de/news/2018/04/15/…e-hatte-schlaganfall.html

      Gute Besserung :heart Katherine Jackson