Berichte / Videos u.a die nicht den Prozess selbst betreffen. rund um das Geschehen / KEINE Diskussion!

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      Interessante Fakten aus dem Gerichtssaal in den USA

      Was passiert bei Gericht, wenn die TV-Kameras aus sind und alles vorbereitet wird? Wer macht was? In den US-Medien wurde eine Top 10 Liste veröffentlicht, die folgendes besagt:


      1. Die Jackson-Familienmitglieder, die am Prozesstag im Gerichtssaal sitzen, bekommen durch Polizisten Geleitschutz, nieman d darf sie ansprechen oder anfassen. Keiner darf den Saal betreten, bevor nicht alle Mitglieder ihre zugewiesenen Plätze erreicht haben.

      2. Die Jury-Mitglieder machen sich von allen Dingen, Audio und Video, Notizen. Sie sind normale Menschen, die versuchen, die Gerechtigkeit zu finden.

      3. Der Anwalt von Dr Murray scheint etwas chaotisch zu arbeiten. Er blättert nach dem Zufallsprinzip durch seine Notizen und braucht wohl eine chaotische Organisation.

      4. Die Staatsanwaltschaft scheint mit dem Equipment von Dias, Fotos, Notizen und weiterem Material total organisiert zu sein. Man könnte meinen, ein NFL-Team wäre am Start.

      5. Dr Murray macht auf die Anwesenden einen sehr ruhigen und entspannten Eindruck.

      6. Der Gerichtssaal ist voll von Besuchern und Medienvertretern. Den Journalisten ist es erlaubt, Notizen zu machen. 5 Beamte stehen hinter gepanzerten Glasscheiben und beobachten die Medienvertreter, damit niemand ein Foto oder andere Aufnahmen macht.

      7. Die neunte Etage des Gerichtsgebäude ist eine Hochsicherheitszone, mit Metalldetektoren und weiteren Sicherheitsmaßnahmen versehen. Die zugelassenen Fans, die im Gerichtssaal sitzen dürfen, müssen sämtliche Michael Jackson Merchandising ausziehen.

      8. Die Jackson-Familie nimmt das Mittagsessen in der jeweiligen Mittagspause in einem extra Raum ein.

      9. Der Richter geht mit der Verteidigung streng um. Bei diversen Gesprächen war der Richter schon oft von Dr Murrays Team verärgert.

      10. Die Jackson-Familie sitz in unmittelbarer Nähe der Jury. Das ist evtl. entscheidend auf das Urteil. Denn so können die Jury Mitglieder sehen, hier sitzt eine Familie, die ihren geliebten Sohn durch die Hände eines Arztes verloren hat.

      Quelle: MJFC USA & MJFC JAM

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      billboard.com/news/michae...05378392.story


      The estate of Michael Jackson is, of course, watching the trial of Dr. Conrad Murray with great interest -- but with no formal involvement in the proceedings other than wanting "just to be done," according to one of the executors.

      Das Estate von MJ beobachtet natürlich mit großem Interesse den CM Prozeß - allerdings ohne offiziell daran beteiligt zu sein, außer dem Wunsch, dass Gerichtigkeit geschehe.

      "The estate's role will be to watch it," attorney Howard Weitzman tells Billboard.com. "Having done a few of these types of trials over the years myself, we know the evidence will play out, the jury will come to some decision, and we'll watch it. From my personal perspective and from the estate's perspective, we'd like justice to be done. We know the system sometimes has flaws and the result you'd like to see doesn't always happen. All we can hope is that justice prevails here."

      "Die Rolle des Estates besteht darin, es zu beobachten", sagte Anwalt Weitzmann zu Billboard.com.
      "Ich habe einige Prozesse diesser Art im Laufe der Jahre selbst erlebt, die Beweise werden dargelegt, die Jury wird zu einer Entscheidung kommen, und wir werden das beobachten. Ich persönlich u. das Estate erwarten Gerechtigkeit. Wir wissen, dass das System Schwachstellen hat und nicht immer ist das Resultat so, wie wir es gerne sehen würden. Wir können nur hoffen, dass in diesem Fall die Gerechtigkeit siegt.


      The trial began Tuesday and has already featured bombshell testimony from the late star's security personnel, who prosecutors hope can prove Murray delayed in calling for help in order to conceal evidence he had been over-medicating the singer. On Friday, jurors will hear from two paramedics that arrived at Jackson's home and tried to resuscitate him.

      As to how Jackson will be portrayed as the trial goes on, particularly during Murray's defense, Weitzman says those maintaining the estate are "not worried about it. He may be portrayed differently than I'd like to see him portrayed, but his genius speaks itself.
      "I like to say, 'What do you want to know about Michael Jackson? Press the play button.' That's all there is to say."

      Darüber, wie MJ durch die Verteidigung im Laufe der Verhandlungen dargestellt werden könnte und dies evtl. dauerhaften Schaden f. MJs Ruf haben könnte, sei das Estate nicht besorgt. Man mag ihn anders porträtieren als ich es mir wünschen würde, aber sein Genie spricht für sich selbst.
      "Ich pflege immer zu sagen: 'Du willst etwas über MJ wissen? Drück den Play-Button.' Und das ist alles was zählt."
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      Michael Jackson's Kids
      We're Boycotting the Trial


      Prince, Paris, and Blanket Jackson have created a self-imposed blackout of Conrad Murray's trial ... TMZ has learned.

      Sources directly connected to the kids tell TMZ ... the Michael Jackson manslaughter trial is just too painful to relive -- especially for Prince and Paris, who witnessed the demise of their dad firsthand.

      We're told Katherine is relieved the kids don't have the kind of curiosity that would drive them to the screen, especially after prosecutor David Walgren displayed the body of Michael Jackson in the first graphic during opening statements.

      We're told Katherine was unhappy and disturbed the shocking photo was displayed at all.

      It's unclear -- and unlikely -- the kids will be called as witnesses, but as we previously reported, Prince is willing to take the stand.

      tmz.com/2011/10/01/michael-jac…erine-jackson/?adid=hero1
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      :top

      ..auf ein statement von Dr. Pilgrim (siehe link) die Antwort von:

      Dr. Barry L. Friedberg, MD, 11. Juli 2011:

      In einem Kalifornien, das den eindeutig schuldigen O.J. Simpson nicht überführen konnte, ist es nicht sicher, daß eine Verurteilung des ebenso schuldigen Conrad Murray erreicht werden kann.

      Doch davon abgesehen können auch noch so viele posierende Verteidiger mit ihren Versuchen, begründete Zweifel zu wecken, Murray jemals von seiner Verantwortung entlasten, auf Jackson aufzupassen und ihn zu überwachen.

      Mich erreichte eine Anfrage von Michael Flanagan, einem von Murrays Verteidigern, der mich als ersten Anästhesisten ausgewählt hatte, um zu Murrays Verteidigung auszusagen.

      Vor diesem Interview, als ich das Michael Jackson Kapitel in "Getting Over Going Under" schrieb, hatte ich angenommen, Murray habe im Rahmen seiner klinischen Ausbildung die Kompetenz erworben, Propofol zu verabreichen.

      Flanagan räumte diesen Eindruck aus, als er beschrieb, wie Murray Propofol bei Kardioversionen (Eingriff bei Vorhofflimmern, Herzrhythmusstörungen) verabreichte. Flanagan sagte, "Murray legte nicht einmal eine Infusion. Er spritzte [Anm.: to mainline = Drogen spritzen, fixen] das Propofol einfach direkt in eine Vene."

      Ich sagte Flanagan, daß er mich beeindruckte, jedoch überhaupt nicht auf die Weise, die er sich erhofft hatte.

      Es gibt kein Wort in der englischen Sprache, um Murrays Rücksichtslosigkeit, Propofol bei Kardioversionen zu spritzen, zu beschreiben. Nicht einmal ein Assistenzarzt an seinem ersten Tag an unserer medizinischen Fakultät wäre so leichtsinnig und nachlässig.

      Das einzige, das noch unverantwortlicher wäre als Murrays Verhalten in Jacksons Heim, wäre gewesen, Jackson in einem Flugzeug in die Luft zu bringen und ihn ohne Fallschirm hinauszustoßen.

      Propofol zu spritzen, zusammen mit Murrays Versäumnis, für seine vielen unehelichen Kinder zu sorgen, die er mit mehreren Frauen hat, und seine lange Geschichte des Versagens, was das Nachkommen sonstiger finanzieller Verpflichtungen betrifft, führt mich dazu, meine Diagnose von Murrays Persönlichkeit neu zu bewerten.

      Murray ist das "Aushängeschild" für die Soziopathen Amerikas.

      Er ist kein unwissender Narr, sondern ein Mensch, der glaubt, Verhaltensregeln würden für ihn nicht gelten.

      Wenn er die Verantwortung für den Tod Michael Jacksons ablehnt, so spricht der Soziopath in ihm, der von seinen eigenen Worten überzeugt ist und offensichtlich glaubt, er könne auch eine Jury überzeugen.

      Ein weiterer Versuch, Murrays Bild in der Öffentlichkeit zu rehabilitieren, beinhaltete eine Verlautbarung, welche besagte, er sei niemals wegen eines Kunstfehlers verklagt worden. Als ob nie verklagt worden zu sein ein Zeugnis für seine wunderbare ärztliche Tätigkeit sei. Ein informierter Zuhörer sollte schnell erkennen, daß dieses Dokument ein größeres Zeugnis für das aalglatte Gerede eines Soziopathen ist, nicht für bedeutende ärztliche Fähigkeit.

      Glauben Sie nicht eine einzige Äußerung Murrays, die nicht unabhängig bestätigt werden kann.

      Leider ist es unwahrscheinlich, daß Murray, auch wenn er für schuldig befunden und ihm seine Approbation entzogen wird, die Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit beenden wird. Die Regeln gelten einfach nicht für ihn, zumindest nicht in seiner Denkweise.

      prerogativechambers.com/2011/0…the-michael-jackson-saga/

      - Übersetzung Pearl
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      Lou Ferrigno talks Michael Jackson's 'tremendous pressure’
      (video)

      Add a comment Jodi Jill, National Celebrity Headlines Examiner
      September 29, 2011

      Lou Ferrigno shared with the fans of Michael Jackson just how considered he was for the entertainer on Wednesday night. Taking a moment to reveal the last time he saw the entertainer alive on HLN, Ferrigno was details in his interaction with his decades old friend. Many of Michael Jackson’s fans and friends are talking aobut the entertainer to remind the public that MJ isn’t on trial, but Conrad Murray is.

      “He hugged me and said 'take care of yourself, I love you'," said Lou Ferrigno. "It gave me a funny feeling because I knew something was wrong. I knew he was under tremendous pressure and that kind of concerned me.”

      Michael Jackson was in the rehearsals for one of his biggest shows ever, Michael Jackson's This Is It, expected to hit the London O2 arena in the following weeks after seeing Ferrigno. According to MJ’s friend, the superstar was battling a lot of stress including overwhelming debt, the rehearsals for a perfect show and wanting to make a big comeback.

      As Lou Ferrigno was talking, the emotion of remembering his good friend could be seen on his face. While gone, Michael Jackson isn’t forgotten by Lou and it is obvious he misses his pal.

      Take a look at the video clip of Lou Ferrigno talking about Michael Jackson.

      ..

      Continue reading on Examiner.com Lou Ferrigno talks Michael Jackson's 'tremendous pressure’ (video) - National Celebrity Headlines | Examiner.com examiner.com/celebrity-headlin…um=facebook#ixzz1Zj0LdnsB
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      Jackson-Prozess
      Conrad Murray gerät immer mehr unter Druck



      Am Telefon statt am Krankenbett: Michael Jacksons früherer Hausarzt Conrad Murray soll sich kurz vor dem Tod des „King of Pop“ nicht ausreichend um den Sänger gekümmert haben.

      Michael Jacksons früherer Hausarzt Conrad Murray hat in der Stunde vor dem Tod des „King of Pop“ angeblich kaum Zeit mit seinem Patienten verbracht. Obwohl der Mediziner dem Fünfzigjährigen laut Staatsanwaltschaft am 25. Juni 2009 eine Dosis des Narkosemittels Propofol verabreichte, soll Murray 46 Minuten von der Stunde vor Jacksons Tod am Mobiltelefon verbracht und den sterbenden Sänger daher nicht den medizinischen Regeln entsprechend beobachtet haben.

      Wie Staatsanwalt David Walgren am Montag, zu Beginn der zweiten Woche des Prozesses wegen fahrlässiger Tötung, ausführte, hat Murray unter anderem eine halbe Stunde seine Praxis in Las Vegas im Bundesstaat Nevada angerufen und anschließend mit einer Freundin telefoniert. Das Gespräch mit der texanischen Kellnerin brach der 58 Jahre alte Kardiologe angeblich erst ab, als er entdeckte, dass Jackson nicht mehr atmete. Murray behauptet, sich nur zwei Minuten vom Bett des Sängers in dessen Villa am Sunset Boulevard entfernt zu haben.

      Zuvor hatte die Notärztin Richelle Cooper, die Michael Jackson im Juni 2009 für tot erklären ließ, dem Leibarzt des Sängers schwere Vorwürfe gemacht. Murray habe wichtige Informationen verschwiegen, sagte Cooper am Montag zu Beginn der zweiten Prozesswoche im Gericht von Los Angeles. Der Mediziner habe ihr lediglich mitgeteilt, dass Jackson ein Beruhigungsmittel eingenommen habe. Die Verabreichung des Narkosemittel Propofol habe er verschwiegen, sagte Cooper im Zeugenstand. Die Herzspezialistin Thao Nguyen, die sich mit einem Dutzend Kollegen im Krankenhaus um den leblosen Jackson bemühte, warf Murray vor, dass er ihr keine klaren Antworten geben konnte. „Er sagte, dass er keinen Bezug zur Zeit habe und dass er keine Uhr hatte“, erklärte die Zeugin. Er habe das Propofol „absolut nicht“ erwähnt.

      Nach einer Meldung des Internetportals „radaronline.com“ erwarten Murray in den kommenden Prozesstagen weitere Überraschungen. Während die Verteidiger Murrays bislang erklärt haben, dass der Sänger sich selbst die tödliche Dosis das Narkotikums Propofol verabreichte, sollen die Ermittler des Los Angeles Police Department keine Fingerabdrücke Jacksons auf den Arzneiflaschen gefunden haben.

      Quelle: ceh., F.A.Z. / FAZ.NET mit dpa
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      Thomas Meseareau on In Session 9/26/11

      [video=youtube;3UemKHznL5I]http://www.youtube.com/watch?v=3UemKHznL5I&feature=player_embedded#![/video]

      Thank you, Tom! :top
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      Michael Jackson
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      Arzt telefonierte mit Freundin in Jacksons Sterbestunde
      04.10.11|22:15

      Los Angeles - Nach Aussage weiterer Zeugen im Prozess gegen Michael Jacksons früheren Leibarzt war dieser am Todestag des Sängers häufig am Telefon.

      © dpa

      Sade Anding - eine Freundin von Jacksons früherem Leibarzt - hat vor Gericht ausgesagt.

      Conrad Murrays Bekannte Sade Anding gab am Dienstag im Gericht von Los Angeles zu Protokoll, sie habe mit Murray am 25. Juni 2009 einige Minuten gesprochen, als er plötzlich aus der Leitung verschwand. Dann habe sie nur noch unverständliches Murmeln und Geräusche gehört, so, als ob das Telefon in seiner Hosentasche gesteckt habe. Die Anklage legte nahe, dass Murray mitten in dem Gespräch plötzlich bemerkte, dass sein Patient nicht mehr atmete.

      Jackson war an einer “akuten Vergiftung“ mit dem starken Betäubungsmittel gestorben. Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Prozess befindet sich in der zweiten Woche. Die Staatsanwaltschaft will beweisen, dass der Leibarzt abgelenkt war und “grob fahrlässig“ mit seinem prominenten Patienten umging. Während er Jackson betreute, kümmerte sich Murray auch noch um seine Patienten in anderen Praxen und telefonierte mit Angestellten und Bekannten, so der Vorwurf.

      Murrays Freundin Nicole Alvarez gab am Dienstag zu Protokoll, dass sie in den Wochen vor Jacksons Tod in ihrer Wohnung in Los Angeles Pakete für den Arzt in Empfang genommen hatte. Alvarez, die mit Murray einen zweijährigen Sohn hat, beteuerte, dass sie nichts über den Inhalt wusste. Ermittler stellten später fest, dass die Sendungen unter anderem große Mengen des Narkosemittels Propofol enthielten.

      Das Verfahren in Los Angeles kann sich nach Einschätzung des Richters über vier bis fünf Wochen hinziehen. Die Verhandlung wird von Internetportalen und einigen US-TV-Sendern live übertragen. Im Falle eines Schuldspruchs muss Murray mit vier Jahren Haft rechnen.

      dpa-tz.online
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      Jackson doctor enjoys a night off from his manslaughter trial... with girlfriend who happens to be star witness

      This would have been a fascinating dinner date to sit in on.

      Last night Michael Jackson's former doctor Conrad Murray took his son and girlfriend out for a meal after she had put in a star turn at his manslaughter trial.

      Actress Nicole Alverez, 29, earlier told the Los Angeles court about how their relationship became entangled with the life of Jackson, and her excitement at going to the home of the King of Pop in 2008.

      Ms Alvarez, who had given birth to Murray's son in March 2009, recalled the doctor telling her that he was Jackson's private physician and about their friendship.

      'It was actually a surprise. I remember him saying he wanted me to meet someone. I didn't know where I was going. I was speechless,' Ms Alvarez said. 'I couldn't believe I was meeting Michael Jackson.

      'Michael was very interested in the baby,' she said. 'He saw my stomach growing with the pregnancy. He wanted to schedule a visit so he could see my son.'

      Ms Alvarez said she brought their little boy Che Giovanni to Jackson's home twice for visits.

      Prosecutors attempted to depict her as a conduit for Murray's purchases of the powerful anaesthetic propofol which Jackson craved to aid his sleep.

      Murray is charged with involuntary manslaughter, accused of giving the star an overdose of the drug and failing to respond properly when he found him not breathing.

      He has pleaded not guilty, and his legal team claim Jackson took the fatal dose himself.

      Ms Alvarez told the court how she received many boxes of drugs for Murray in April, May and June 2009 but did not open them and had no idea of their contents.

      [ATTACH=CONFIG]4110[/ATTACH]

      ...

      dailymail.co.uk/news/article-2…al.html?ito=feeds-newsxml
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      Michael Jackson
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      Dr. Conrad Murray - nicht Michael Jackson - steht vor Gericht

      Earl Ofari, New Amerika Media, 2.10.2011

      Dr. Conrad Murrays Verteidigung, seine einzige wirkliche Verteidigung gegen den Vorwurf der fahrlässigen Tötung Michael Jacksons, ist eine sehr simple. Er sagt, dass Jackson sich faktisch selbst tötete. Er sei so hoffnungslos drogenabhängig gewesen, dass er sich selbst die fatale Droge, oder Kombination von Drogen verabreichte, die ihn umbrachte. Ungesagt bleibt, dass angesichts Jacksons weltbekannter Unnahbarkeit und Exzentrizität seine Selbstzerstörung praktisch vorherbestimmt war. Bei jedem Anderen und unter anderen Umständen, wäre dieses eine lächerliche Verteidigung.
      Nicht zu verleugnende Tatsache ist, das Murray ein ausgebildeter Arzt ist. Er wurde von Jackson angestellt um Medikationen zu verabreichen und zu überwachen, sowie zur medizinischen Betreuung. Er sagte nicht nein zu Jacksons Gebrauch des potentiell tödlichen Medikaments. Er rief nicht sofort den Notarzt, als Jackson in das fatale Koma fiel. Egal, für wie selbst zerstörerisch und an seiner Grenze man Jackson halten mag, oder ob man denkt, dass er eine lange Vorgeschichte von Abhängigkeit habe, es ist sehr weit hergeholt einen Patienten für seinen eigenen Tod verantwortlich zu machen, wenn der Arzt genau neben an sitzt.

      Aber Jackson ist nicht einfach irgendein Patient. Seit dem Tag, an dem er 2005 wegen Kindesbelästigung vor Gericht geschleppt wurde, und dem Tag, Monate später, an dem er unschuldig gesprochen wurde in allen Punkten der Anklage, war Jacksons Name ein Synonym für Kontroversen. Der Freispruch im Belästigungs-Fall hatte für Millionen Menschen keine Bedeutung. Viele tuschelten immer noch weiter und andere verleumdeten ihn öffentlich als Kinderbelästiger. Auch sein Rückzug aus der Öffentlichkeit nach dem Prozess stoppte nicht den endlosen Strudel von gemeinen Fragen zu seinen Handlungen, Motiven und angeblichen Perversionen.

      Sein Tod änderte die Dinge auch nicht. Millionen von Jackson-Fans trauerten, litten und waren wütend über seinen Tod. Zahllose andere tauchten auf und spulten die gleichen alten, gemeinen Beschuldigungen über Jackson als Freak, Verrückter und - natürlich - Kinderbelästiger ab.

      Präsident Obama wählte einen umsichtigen Weg, um auf Jacksons Tod zu reagieren. Er schickte die traditionelle Kondolenz an die Familie Jackson. Aber er gab auch versteckte Hinweise zu Jackson als kontroverse Figur, indem er bemerkte, dass Aspekte seines Lebens traurig und tragisch waren. Andere Politiker hatten keine solchen Bedenken. Sie prangerten Jackson öffentlich als Perversen an, dem kein öffentlicher Beifall zustehe, sondern Empörung.

      Jacksons Name, Ruhm und Kontroversen stehen über allem, was im und vor dem Gerichtssaal während des Conrad Murray Prozess' vor sich geht. Dort gibt es die tränenreichen und aufrichtigen Erinnerungen und Mahnungen von Fans und Prozess-Beobachtern über Jacksons wachsende Bedeutung in der Welt der Musik und Kunst, und seinem anhaltenden, begeisternden Einfluss auf Millionen. Die Rechtsexperten spekulieren währenddessen endlos über Beweismittel in dem Fall und ob sie ausreichen werden für die hochgelegte Messlatte der kriminellen Verantwortlichkeit.

      Letztendlich sind Murray rechtliches Schicksaal und Jacksons berühmter Name in der Hand der Geschworenen. Zwischen beiden besteht eine Verbindung, denn keiner der ausgewählten Geschworenen gab an, den Namen Michael Jackson noch nie gehört zu haben. Die Staatsanwaltschaft und Strafverteidigungsanwälte machten nicht den Versuch herauszufinden, wie stark die Tendenz der Geschworenen für oder gegen Jackson ist. Einige der Geschworenen sagten deutlich, sie seien Jackson Fans, oder dass sie ihn für einen großartigen Entertainer halten. Keiner äußerte irgendwelche Bedenken gegen Jackson. Die einzigen Bedenken gehen in die Richtung, ob die Justiz die Reichen und Berühmten mit Samthandschuhen anfasst. Mehr als einer dachte, das sei der Fall. Ob das bedeutet, dass die Geschworenen so Pro-Jackson sind, dass Murray keine große Chance auf einen Freispruch hat, ist eine andere Sache.

      Es sollte in der Tat keine Rolle spielen. Die Geschworenen haben eine Aufgabe, und nur diese, und das heißt, dass sie genau die vorliegenden Beweise und Zeugenaussagen abzuwägen haben um zu entscheiden, ob Murray das tat, was er laut Staatsanwaltschaft getan hat, und dass dieses Jacksons Tod verursachte. Das ist der einzige Maßstab der bei jedem Geschworenengericht zählen sollte, um Schuld oder Unschuld in einem Kriminalfall festzustellen. Natürlich wäre es der Gipfel an Naivität zu denken, dass Fakten alleine über den Ausgang in einem berühmten Fall entscheiden.

      Viele Studien und Umfragen über Kriminalfälle an denen Prominente beteiligt sind zeigen, dass Geld und Ruhm eine große Rolle in diesen Fällen spielen. Geld ermöglicht Prominenten nicht nur, die besten und cleversten Anwälte zu beauftragen, sondern auch, dass diese die Unschulds-Botschaft ihrer berühmten Klienten außerhalb des Gerichtssaals verbreiten. Murray benutzte seinen - kraft seiner Verbindung mit Jacksons Tod - berühmten Namen dazu, ein gerissenes Verteidigungs-Team zu bekommen, um sicherzustellen, dass sie seine Unschuld außerhalb des Gerichtssaals verbreiten. Ein großer Teil davon ist ihr Schlag gegen Jackson, dass er sich selbst getötet haben soll. Nach normalen Regeln sollte so etwas nicht funktionieren. Aber unter Berücksichtigung der bei so vielen immer wiederauftauchenden Kontroversen und Zweifel an Jackson, hoffen sie darauf, Jackson und nicht Murray vor Gericht zu stellen. Das sollte definitiv nicht funktionieren.

      washingtoninformer.com/index.p…catid=50:local&Itemid=113


      Übersetzung von maja5809faithkeeper
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      Slurring Jackson aimed to build hospital for kids

      APBy LINDA DEUTSCH - AP Special Correspondent -AP – 8 hrs ago
      news.yahoo.co...-211700231.html

      LOS ANGELES (AP) — Six weeks before Michael Jackson died, his doctor recorded the semi-comatose superstar mumbling what might have been his farewell address to the world.

      In a slow, slurred voice, clearly under the influence of sedatives, Jackson spoke about leaving a performance legacy bigger than Elvis or The Beatles, and building a fabulous hospital for children with proceeds from his highly anticipated "This Is It" comeback concerts.

      "Elvis didn't do it. Beatles didn't do it. We have to be phenomenal." Jackson is heard saying on the tape.

      Jackson, known for donating huge amounts to children's charities, said his vision was driven by his love of children. In his ramblings, he envisioned the hospital would be big enough to aid a million children, with a movie theater and game room.

      "That will be remembered more than my performances," he says. "My performances will be up there helping my children and always be my dream. I love them. I love them because I didn't have a childhood ... I feel their pain. I feel their hurt. I can deal with it."

      The full tape of the May 10, 2009, soliloquy by Jackson was played for the first time Wednesday during the involuntary manslaughter trial of Dr. Conrad Murray. A portion of the recording was played last week during the prosecution's opening statement.

      The more than four-minute audio recording was found on Murray's cell phone by forensic digital expert Stephen Marx. There was no indication why Murray made the recording.

      With Murray murmuring agreement, Jackson referred to the children of the world as "angels" and said, "God wants me to do it. I'm gonna do it, Conrad."

      Murray replied, "I know you would."

      And, as he had done long ago with his Neverland ranch, he spoke of a place to raise children's spirits. "They're sick because they're depressed," he said.

      The tape was played by prosecutors to show that Murray knew for weeks how Jackson was reacting to heavy sedatives the doctor was administering to help his patient sleep.

      Toward the end of the recording, there is a period of silence before Murray asks, "You OK?"

      Eight seconds pass then Jackson mumbles, "I am asleep."

      Marx, an investigator with the Drug Enforcement Administration, testified Wednesday that he retrieved another recording from Murray's phone and other files that showed he was busy e-mailing, texting and handling messages about insurance for Jackson's concerts during the time the singer was believed to be under the influence of the powerful anesthetic propofol.

      Authorities contend Murray gave Jackson a lethal dose of the drug and other sedatives in Jackson's bedroom on June 25, 2009. Murray's attorneys say Jackson gave himself the fatal dose.

      Prosecutors claim the doctor was too distracted to give his patient adequate care and allowed him to die on his watch.

      Murray has pleaded not guilty. He could face up to four years behind bars and the loss of his medical license if convicted of involuntary manslaughter.

      One voicemail message left for Murray came from Jackson's late manager, Frank Dileo.

      "Dr. Murray, it's Frank Dileo," he was heard saying on the June 20, 2009, voicemail. "I'm Michael's manager. I'm the short guy with no hair.

      "He had an episode last night. He's sick," Dileo says. "I think you need to get a blood test on him. We 've got to see what he's doing."

      In the days ahead, the jury will hear from Murray himself, though it will be through a more than two-hour interview that police conducted with the doctor two days after Jackson's death. The defense has not said whether Murray will take the stand.

      In later testimony Wednesday, coroner's investigator Elissa Fleak described what she found in Jackson's bedroom hours after the singer's death. The items included prescription medications and a small, empty vial of propofol discovered by the singer's bedside.

      Deputy District Attorney David Walgren held the vial between his thumb and pinky finger before showing it to Fleak and jurors on a projector.

      Fleak said she and other investigators returned to Jackson's home four days later and recovered several bags from his closet that contained other bottles of propofol, including one that had been placed inside an IV bag. Some bottles were full, others were partially empty.

      Authorities say the return trip was prompted by details Murray offered to detectives during the interview on June 27, 2009, that will be played for jurors in the coming days.

      Walgren removed 37 bottles of propofol and other medications from evidence bags, labeled them with exhibit numbers, and placed them on the edge of the table where prosecutors sit.

      By the end of the afternoon, the bottles formed two long rows on the table directly in front of jurors.

      Fleak also identified a graphic photo of Jackson's lifeless body in a hospital gown that was shown on a large courtroom screen.

      His brother, Jermaine Jackson, broke down and wept quietly, wiping his eyes with tissues. At the afternoon break, he left court and didn't return.

      Walgren, his hands swathed in latex gloves, showed the witness and jurors 63 separate pieces of evidence from the bedroom, including what was described as medical debris stashed in three separate bags in a closet.

      The items included torn packaging from IV bags, syringes and needles, catheter tubing and bloody pieces of gauze.

      One small duffel bag decorated with a polka dot bow was marked, "Baby Essentials." It contained propofol, the drug Jackson referred to as his "milk."

      ___

      AP Entertainment Writer Anthony McCartney contributed to this report.
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      (CBS News)

      A friend who knew Michael Jackson for 40 years says on the tapes played by prosecutors in the manslaughter trial of Dr. Conrad Murray - the physician charged in the singer's death - that Jackson's brokenness over his lost childhood and fame is evident.

      Author J. Randy Taraborelli, who authored the biography "Michael Jackson: The Magic, the Madness, the Whole Story," said on "The Early Show," "There will always be unanswered questions about Michael Jackson's life and times, but what we now know from this tape is that he really was a man who was tormented by a childhood that, you know, he felt he never had."

      On the tape, Jackson's voice can be heard telling Murray about plans to build a hospital for children with the proceeds from his planned comeback tour. "I love them," he says, his voice slurred. "I love them because I didn't have a childhood. I had no childhood. I feel their pain. I feel their hurt...I hurt, you know, I hurt."

      Taraborelli said, "You know, we have seen this in a lot of celebrities over the years, fame corrupts, and it ruins a child's sense of self, but never more so, I think, than in the case of Michael Jackson."

      Prosecutors say just six weeks before Jackson died, Murray used his iPhone to make the audio recording of the pop star. Murray is accused of giving Jackson the powerful sedative propofol to help him sleep. The drug is what ultimately killed the singer, CBS News correspondent Ben Tracy reported.

      Taraborelli called the taped conversations "devastating" to hear.

      He said, "While many people over the years may have felt that Michael was exaggerating this narrative of a lost childhood for maybe the purposes of publicity or career advancement, I think that we see now that, even in this highly intoxicated state, it really was the main focus of his life - the pain and the hurt that he felt at not having a childhood."


      The taped conversations also raised alarm for Taraborelli about Murray's care of the singer.

      He said, "Any thinking person, you know, who is a friend of Michael's, who had heard him in this condition would have immediately rushed this man to a hospital for treatment. And I find it very disturbing personally that Conrad Murray was listening to Michael Jackson in this state and instead of, you know, throwing him in the back seat of his car and taking him to a hospital, he is tape-recording the conversation. I just don't know what to make of that."

      When asked by "Early Show" co-anchor Chris Wragge if he knew Jackson was on any drugs around the time of his death, Taraborelli said, "Well, you know, Michael Jackson was managing many different illnesses. The way I looked at it, Chris, was that he was doing his best to manage, you know, a myriad of problems of health issues. Michael Jackson never took drugs to get high. Michael was being treated by doctors, obviously, in this case very, you know, poorly treated, to handle a variety of problems."

      In court, prosecutors also played a phone call from Jackson's then-manager Frank DiLeo to Dr. Murray five days before the singer's death. DiLeo, concerned about Jackson, can be heard saying, "He's sick. ... I think you need to get a blood test on him. We need to see what he's doing."

      But did Taraborelli have concerns himself about Jackson's health?

      Taraborelli told Wragge, "I have to say, I really did not."

      Taraborelli says he also questions the reasons behind Dr. Murray's recordings of the pop star. He said on "The Early Show," "One of (Murray's) attorneys last week said that possibly he was taping the conversation so he could later play it back for Michael Jackson to show him, you know, how bad of shape he was in. But I find that ridiculous. I just don't think there is any excuse or explanation for taping this conversation. Not only that, it's illegal to tape a conversation without the other party knowing about it. But that is beside the point now. I think the bigger question is why didn't he take him immediately to a hospital for treatment?"

      cbsnews.com/stories/2011/10/06…g=cbsnewsSectionContent.0
      Some people like to sleep well and give.
      Some people like to eat well and take.
      I guess, I like to sleep well!

      Michael Jackson
    • AW: Berichte / Videos u.a die nicht den Prozess selbst betreffen. rund um das Geschehen / KEINE Diskussion!

      Michael's last words...

      For a long time, Michael Jackson was an enigma. We recall glorious moments like the first time we heard “Thriller” and "We are the World" with the same clarity as his strange behavior. Michael Jackson was also a disappointment, and unfairly so; many expected perfection from him because we saw it on stage and in his music, yet not in his personal life.

      And now, through the Conrad Murray trial, we see signs of his alleged drug addiction. But yesterday we heard something from him that sent a very different message to the world: that, in his heart of hearts, he wanted to be a hero to children.

      Let's let his words tell the story.

      In talking about the upcoming concert, he said: "I'm taking that money, a million children, children's hospitals, the biggest in the world, Michael Jackson's Children's Hospital. Going to have a movie theater, game room… Children are depressed. They [are] in those hospitals...no game room...no movie theater...." When I hear this, I think of three words: generosity of spirit.

      In this, I see that Michael Jackson’s concerts had a larger purpose. Did he need the money or the acclaim? We may never know. But this is a 50-year-old man, getting back on stage after 10- years, willing himself to perform at a level higher than almost any man 30 years his junior – and at the end of the day, he was doing this for the neediest of children.

      He also said of sick children: "They're sick because they're depressed. Their mind is depressing them. I want to give them that. I care about them, them angels. God wants me to do it. I'm gonna do it... [they] Don't have enough hope. No more hope."

      Hope. He seemed to be intent on transferring “hope” to the next generation. This doesn’t seem like a personal focused on self. Sure, many will say he was telling this to Dr. Murray to convince him to keep getting his "milk". But whether Michael was in the throws of addiction or not, the man behind this medicine seemed to place his desire to help children heal above all else. Witness this story, as told to me by family friend Steve Manning:

      Manning says: Jackson would go to the hospital, he would go to Philadelphia City many times, go to Children's hospital, the wards. He'd happen to see something on TV. Maybe the bodyguard might tell him there was a fire a kid got burned badly or a kid needs a heart operation… he would go and pay the bill. People don't know that. There was no press. This is what some people don't know. The other side of MJ.

      How many people would do that for someone else these days? That story sure woke me up to helping others.

      The last statement that stood out to me was just heartbreaking, and perhaps told us more about Michael Jackson than we ever knew. He said this as he drifted off to sleep

      "My performances will be there helping my children and always be my dream. I love them because I didn't have a childhood…I feel their pain.... “Heal the World”, “We are the World”, "Will You be There," "The Lost Children." These are the songs I’ve written because I hurt..."

      With that, Jermaine Jackson wiped a tear from his eye. His brother was in pain. Despite all his success, accolades, even his beloved children, he never forgot the sadness and loneliness of his childhood. That kind of hurt and anger, sad to say, never went away for him.

      But where my admiration lies for Michael Jackson was in his ability to turn his personal sadness into happiness for others. Can you imagine if the concert series had been a success, and this hospital was built? So many people around the world would have benefitted. So many would have been healed. [B]And maybe, in some way, he would have healed too.
      [/B]
      Posted by: In Session/HLN anchor, Ryan Smith

      insession.blogs.cnn.com/2011/1…last-words/?iref=obinsite

      The other side of Michael.........we've known it...that's why we (the fans, the army of love) love an respect him forever......it isn't only the man on stage and his music......but we couldn't help him....:snief
      Some people like to sleep well and give.
      Some people like to eat well and take.
      I guess, I like to sleep well!

      Michael Jackson
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      grad gefunden

      IssuesLiboAgwara10072011
      Attorney for Dr. David Adams
      Adams is an Anesthesiologist

      +says Dr. Adams has only met Murray once
      +says Murray is lying
      +says his client has only given Michael Jackson propofol 4 times in 2008 in a medical setting when Michael had
      +says murray told Dr. Adams he could get somebody to join the tour for less money than his client was asking
      +says his client turned down murray's offer to join murray on the London tour
      +says Murray was pressuring local doctors to give MJ propofol as far back as 2007 (admin note: woah!)
      +says murray overruled Michael jackson and hired himself (murray)
      +says murray didn't want anybody else close to MJ
      +says murray had total control over MJ
      +says murray killed MJ himself
      +says will be looking to file a lawsuit against Conrad Murray
      +says Adams will sue Murray
      +says Adams is very angry
      +says Adams does not administer propofol to anyone outside of a medical setting

      site2.mjeol.com/component/opti…8/task,view.download/Libo

      Adams wehrt sich.
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      Michael Jackson
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      Der Conrad Murray Prozess – Was ist der CSI-Effekt?
      Stephanie Rabiner, 27. September 2011

      Die Auswahl der Geschworenen im Conrad Murray-Prozess ist abgeschlossen und der Prozess startet am Dienstag mit den Eröffnungs-Plädoyers. Obwohl die Juroren angewiesen wurden, keine mit dem Fall im Zusammenhang stehenden Nachrichtenmedien zu lesen oder anzusehen, könnten dennoch Bedenken hinsichtlich ihrer früheren Fernseh-Gewohnheiten existieren.

      Brauchen sie einen eindeutigen Beweis? Einen Augenzeugen? Einen Mitschnitt von Michael Jacksons Tod? Gründen die Erwartungen der Geschworenen auf der Realität oder auf dem Fernsehen?

      Der Ausdruck "CSI-Effekt" wurde im Zusammenhang mit diesem Prozess häufig eingeworfen. Was also ist der CSI-Effekt, und wieso sind die Staatsanwälte so besorgt?
      Fernsehprogramme wie CSI haben einer ganzen Nation die Welt der forensischen Pathologie eröffnet. Es bestehen allerdings Bedenken, daß Geschworene infolgedessen unrealistische Erwartungen entwickelt haben.

      Diese unrealistischen Erwartungen sind als CSI-Effekt bekannt. Und sie sind verantwortlich für eine Reihe von Aufsehen erregenden Urteilen, darunter auch das Urteil im Casey Anthony-Prozess.

      Es gibt Mutmaßungen darüber, daß die Juroren knallharte wissenschaftliche Beweise erwarten. Sie wollen einen handfesten Schuld-Beweis. Weniger als das, und sie sind nicht bereit, einen Schuldspruch zu verkünden.

      Das vorrangige Problem ist, daß ein solcher Beweis oft nicht vorhanden ist. In der Vergangenheit wurden die meisten Anklagen auf Indizien aufgebaut. Straftäter hinterlassen nicht oft DNA- oder Faserspuren. Augenzeugen melden sich möglicherweise nicht.

      Sehr häufig werden Geschworene aufgefordert, aufgrund von anderen, indirekten Beweisen das Vorliegen einer Schuld festzustellen.
      Geschworene unter dem Einfluß des CSI-Effekts sind nicht in der Lage oder willens, dies zu tun.

      Der Conrad Murray-Prozess ist besonders anfällig für den CSI-Effekt. Es gibt eine Fülle von widersprüchlichen Aussagen, und der einzige Mensch, der weiß, was geschah, ist tot. Juroren müssen sich Stunden um Stunden durch unwesentliche Aussagen arbeiten und werden wahrscheinlich keinen entscheidenden Beweis finden.

      Quelle

      ...............................................................


      Anwälte machen sich Gedanken über einen "CSI-Effekt" im Conrad Murray Prozess

      (CNN) - Dr. Conrad Murray wird diese Woche wegen des Todes von Michael Jackson der Jury gegenübertreten, jedoch sind viele Anwälte darüber besorgt, daß beliebte Fernseh-Kriminalserien einen Einfluß auf das Ergebnis haben könnten.

      "Unsere Show hat Auswirkungen auf die Kultur; ich denke, auf den Punkt gebracht könnte man sagen, daß die Leute Beweise nach Art von CSI erwarten", sagte Robert David Hall, der den Gerichtsmediziner in CSI, Crime Scene Investigation spielt.

      Viele Anwälte und echte Tatort-Ermittler stimmen Hall zu.

      "Es ist wirklich frustrierend, denn es ist unrealistisch", sagte Mary Hong, leitende Gerichtsmedizinerin in Orange County, Kalifornien.

      Obwohl Geschworene mit Hongs Berufsbild vertraut sind, seit Sendungen wie CSI populär wurden, und obwohl sie in der Regel auf ihre Aussage festgenagelt wird, sagt Hong, diese Shows hätten dazu geführt, daß die Menschen zuviel erwarten.

      "Ich denke, sie verstehen schon, daß wir nicht mit schicken Autos zu den Tatorten fahren und daß wir einen Fall nicht innerhalb von ein paar Stunden lösen können", sagte Hong. "Aber ich denke auch, viele Leute glauben, das, was sie im Fernsehen sehen, sei realistisch."

      Der Effekt funktioniert in der Regel zum Vorteil eines Angeklagten, weil Geschworene ungern jemanden ohne klare wissenschaftliche Beweise verurteilen. Die Wirkung war erst kürzlich im Casey Anthony-Fall zu sehen, als die Geschworene Jennifer Ford sagte, es gebe keine ausreichenden physischen Beweise dafür, daß ein Verbrechen verübt wurde.

      Die Anklage gegen Murray beinhaltet Tatort-Beweise aus Michael Jacksons Schlafzimmer und die Aussage des Gerichtsmediziners, doch die Geschworenen werden vermutlich keinen Beweis sehen, der eindeutig belegt, was Jacksons Tod verursacht hat.

      Quelle
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      Matt Semino
      Rechtsanwalt und rechtlicher Analytiker

      Conrad Murray und die Stimmen die glaubhaft klingen
      Posted: 10/4/11 11:19 AM ET

      "Er ist der größte Unterhaltungskünstler auf der Welt. Ich nehme dieses Geld, eine Million Kinder, das Kinderkrankenhaus, das größte auf der Welt, Michael Jacksons Kinderkrankenhaus..."

      Dieser letzte Satz, der von MJ vernommen wurde, als er unter Einfluss 'unbekannter Wirkstoffe' stand, ist ein Schlüsselelement, dass im Verfahren der fahrlässigen Tötung, den der Staat Kaliforniens zurzeit gegen Dr Conrad Murray aufbaut. Das Hören dieser Stimme öffnete der Jury die Tür in die persönliche Gemütsverfassung des Verstorbenen und enthüllt das vertrauliche Wissen, dass der Angeklagte von seinem berühmten Patienten hatte. Die Aufnahme präsentierten auch das Fenster zur Wahrheit, zeigten den weltweiten Menschenfreund, der Michael Jackson wirklich war. Würde ein Mann mit solchen gewaltigen Hoffnungen und Träumen wirklich sein eigenes Leben für ein paar Stunden Schlaf riskieren?

      Es war für viele schockierend, entmutigend und entzürnend, Jackson in solch einem Furcht erregenden/unheimlichen Zustand der Sedierung zu hören. Die undeutliche/verwaschene Sprache steht im krassen Gegensatz zu seinem bekannten stimmlichen Genie. Konnte es wirklich sein, dass er gewesen ist? Eine Flutwelle an Emotionen, schwemmte durch den Gerichtssaal, als die Stimme von Jackson in den geheiligten Sälen der Justiz hallte. Wer war die Person, die dafür verantwortlich war, die Michael Jackson in diese gefährlichen Lage brachte? Warum nahm Conrad Murray heimlich dieses persönliche Telefongespräch auf? Was war die wirkliche Kraft, angetrieben durch diese 'tödliche Arzt und Patienten- Beziehung'? Warum lief am 25. Juni 2009 alles so entsetzlich schief?

      Die Audioaufnahme war ein dramatischer, bisher wirksamer Schwerpunkt der Eröffnungsrede des stellvertretenden Bezirksstaatsanwalts David Walgren. Gekoppelt mit verzweifelten/panischen 911-Anrufen, Voicemail-Aufnahmen und Mobiltelefon-Aufzeichnungen, die Stimmen (Anrufe?) die von MJs Haus ausgingen, malen -alles in allem- ein sehr beunruhigendes Bild vom Angeklagten und den Zeitraum der Ereignissen. Sie offenbaren die verhängnisvolle Entscheidungen eines Mannes, der wiederholt mit einem Schuldbewusstsein handelte, weil er seinen Patienten, in einem verzweifelten Versuch seine nachlässigen Taten zu verstecken, im Stich ließ. Obwohl es schmerzte zuzuhören, war es Jacksons Stimme die erforderlich war, um den ersten gewagter Pinselstrich zu machen, für das 'unschöne' Portrait, das jetzt -direkt vor unseren Augen- Gestalt annimmt.

      Mit jeder neuen Stunde der Zeugenaussage wird es klarer, dass ein einst starker Mann sukzessive an Kraft verlor in den Händen eines gierigen, unmoralischen und hoch unvorbereiteten 'Hilfestellers/Führers'. Die Beweise der Staatsanwaltschaft und Zeugen demonstrierten erfolgreich, dass Murray wiederholt grob fahrlässig handelte, indem er oft und extrem vom Standard einer angemessenen medizinischen Versorgung abwich.

      Wie die Audioaufnahme so lebhaft offenbart, hatte Murray -in den Monaten vor Jacksons Tod- Kenntnis von dessen Karrieremotivationen, sowie seinen geistigen und physischen Zustand. Sogar stark sediert, offenbarte Jackson sein grundlegendes Prinzip, das weiterzuverfolgen, welches das am meisten zermürbendes berufliche Bestreben seines Lebens hätte sein können. MJs Worte zeigten, dass er Geschichte machen wollte, nur zu einem Zweck, Kindern zu helfen.

      Selbst mit diesem Wissen, stockte Murray den trügerischen Vorrat weiter auf und fütterte seinen Patienten mit einer übermäßigen und letztlich tödlichen Menge an Beruhigungsmitteln und Propofol. Glaubte Murray, als medizinischer Fachmann wirklich, dass das Verabreichen alle dieser Medikamente Jackson helfen würde, "der größte Unterhaltungskünstler auf der Welt zu sein?" Es ist höchst unwahrscheinlich. Dachte er wirklich, dass Michael Jackson jemals im Stande sein würde, das Kinderkrankenhaus seiner Träume zu schaffen, wenn er ihn ständig mit schwächenden Substanzen versorgen würde?

      Wahrscheinlich nicht. Oder hat er sich einfach verhalten wie ein Angestellter, mit dem Ziel, seinen Arbeitgeber zufriedenzustellen, um regelmäßig seinen monatlichen 150.000 Dollar-Gehaltsscheck zu erhalten? Definitiv, ja.

      Die weit hergeholte Theorie der Verteidigung, Jackson habe hinter Dr. Murrays Rücken eine in hohem Maß tödliche Kombination aus Sedativa und Propofol eingenommen, wird durch die Audio-Aufnahme ebenfalls entkräftet. Als scheinbar vorausdenkend geschildert ist es eindeutig, daß Michael Jackson zu viele Ziele hatte, die er erreichen wollte, und zu viel, was er der Welt zurückgeben wollte. Weshalb sollte er es dann riskieren, mit seinem Leben zu spielen? Hätte er sich überhaupt selbst auf die Weise, wie sie die Verteidigung in ihrer Eröffnungsrede beschrieb, töten können? Letztendlich könnte sich dieser Fall auf eine Schlacht der Experten reduzieren, die darüber debattieren, ob die Theorie des sofortigen Todes von Michael Jackson aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände wirklich begründet werden kann. Sie hat bereits jetzt wenig Substanz.

      Durch eine eingehende Analyse des kulturellen Erbes Jacksons ist klar ersichtlich, daß er immer danach strebte, mit seiner Arbeit humanitären Zielen zu dienen. Er spendete Zeit seines Lebens Millionen von Dollar für wohltätige Zwecke. Daher ist es nicht weit hergeholt, zu glauben, daß alles, was er wollte, war, dieses Ziel erneut zu erreichen, nun jedoch in größtmöglichem Umfang. Wie seine Stimme offenbart, waren die Absichten großartig und einzigartig in ihrem Fokus. Jackson glaubte wahrscheinlich, die "This Is It" Konzertserie würde ihm helfen, den weitestmöglichen Punkt auf dem Weg seines lebenslangen humanitären Traums zu erreichen. Er vertraute Dr. Conrad Murray als seinem Leibarzt, dieser würde ihm helfen, seine Bestimmung wohlbehalten zu erreichen. Wie die bislang präsentierten Beweise in diesem Prozess aufzeigen, scheiterte Murray an dieser Aufgabe kläglich.

      Wie auch immer das Urteil in diesem Fall lauten wird, vielleicht wird die Welt irgendwann bemerken, wie viel potentiell Gutes durch diese vermeidbare Tragödie unvollendet geblieben ist. Michael Jacksons Stimme und all die anderen Stimmen in dieser dramatischen Geschichte klingen glaubhaft. Sie erzählen die Geschichte von einem Arzt, berauscht von Berühmtheiten und angelockt vom Geld, der nahezu alle akzeptablen Standards ärztlicher Tätigkeit und Berufsethik preisgab, um seine persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Wie Staatsanwalt David Walgren argumentiert, es waren die "Handlungen und Versäumnisse" von Dr. Conrad Murray, die zum vorzeitigen Tod Michael Jacksons, seines einzigen Patienten, im Alter von fünfzig Jahren führten.

      Als sich das morbide Bild eines leblosen Jackson, liegend auf einer Krankenhaus-Bahre und mit der Aufschrift "Homicide", wie ein Virus über die ganze Welt verbreitete, brannte es sich in das öffentliche Bewußtsein ein und wird niemals vergessen werden. Verständlicherweise für viele unerträglich, dient das trostlose Bild aber auch als ein sehr mächtiges Symbol und eine schonungslose Mahnung, daß Michael Jackson, dieser verwundete Bote, in seinem mutigen Versuch, das Leben anderer zu retten, unnötigerweise seine eigene leuchtende Zukunft verlor. Letztendlich werden die Stimmen der Gerechtigkeit sagen, daß dies einem solchen Mann niemals hätte zustoßen dürfen.


      Hier nochmal die Quelle:
      huffingtonpost.com/matt-semino…rray_b_991591.html?ref=tw


      :sad wie wahr..wie wahr! :snief
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      "It's not the Propofol that killed Michael Jackson, it's the unsafe Dr Murray.
      There's no lethal dose of Propofol, there's a lethal failure to intervene when breathing is inadequate."
      Dr. Barry Friedberg



      Über Dr. Barry Friedberg:

      Dr. Barry Friedberg, Autor von Getting Over Going Under ist die Nr. 1 Autorität in der Nation auf Anästhesie für kosmetische Chirurgie. Ein Facharzt für Anästhesie für mehr als drei Jahrzehnten ist Dr. Friedberg ein Propofol-Experte und hat von FOX, CNN, True TV und People Magazine über den Missbrauch von Propofol in den Tod von Michael Jackson befragt. Dr. Friedberg wurde veröffentlicht und in zahlreichen medizinischen Fachzeitschriften und Lehrbüchern zitiert. Er war ein US-Kongresses ausgezeichnet für die Anwendung seiner Methoden an verwundeten Soldaten in Afghanistan und im Irak ausgezeichnet. drbarryfriedberg.com , Getting Over Going Under: 5 Things You Must Know vor der Anästhesie (ISBN 978-0-9829169-0-2, 2010 , Goldilocks Press, 116 Seiten, 18,95 $).

      christiannewswire.com/news/2003716532.html





      [video=youtube;Es5suvGQOj4]http://www.youtube.com/watch?v=Es5suvGQOj4[/video]
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      What Jackson Doctor Did Not Tell Detectives

      The scenario Conrad Murray provided detectives omitted things that have been described by other witnesses
      By Patrick Healy | Monday, Oct 10, 2011 | Updated 10:21 AM

      The more than two-hour long interview involving LAPD detectives and Dr. Conrad Murray is getting much attention now that most of it has been played at his trial. What is perhaps more significant to the outcome than what Murray said, is what he did not say.

      Conrad Murray Trial: Testimony Timeline, Coroner's Report, Who's Who

      It is perhaps not surprising that Murray's account is largely self-serving, describing his efforts to help his megastar patient Michael Jackson, whom Murray tells investigators he considered his "friend." During the interview, Murray recounted his concerns about the medications he was giving Jackson, the precautions he took to avoid over-medicating, and the desperate efforts he made to resuscitate Jackson.

      The police interrogation is noticeably lacking in hard questions. That is no fault of detectives Scott Smith and Orlando Martinez. When Murray's attorneys offered the interview at a Marina del Rey hotel, it had been only two days since Jackson's death and weeks before the coroner identified an overdose of the surgical sedative propofol as the principal cause of death.

      But Murray left out events that his jurors have now heard described by witnesses under oath. You can be sure prosecutors will pounce on this in closing arguments.

      Perhaps most glaring is Murray's omission of the 46 minutes his cell phone was in use during the hour before he discovered Jackson not breathing. In fact, the prosecution has presented evidence Murray was actually in a phone conversation with one of his mistresses at the moment of the shocking realization.

      Sade Anding testified that about five minutes into their conversation, Murray abruptly dropped off the call. That would have been about 11:56 a.m. on the morning of June 25, 2009. Chef Kai Chase testified that it was 12:05 to 12:10 p.m. when Murray came down the stairs asking her to get help.

      Yet, Murray made no mention to detectives of any cell phone calls. In his account, Murray described administering 25 mg of propofol to Jackson in a three-minute infusion about 10:45 a.m., then watching him for 15 minutes or more to make sure Jackson was safely asleep and the effects of the propofol had worn off.

      Murray said he left Jackson's bedside only long enough to go to the bathroom and was away no more than "two minutes" when he returned to find Jackson not breathing.

      It will be difficult for the defense to argue that Murray was in the room monitoring Jackson during those phone calls, as if Murray -- having been up all night with Jackson, and after nine-plus hours having finally gotten him to sleep -- would risk waking him up again by talking on the phone.

      Murray's second major omission -- at least, compared to other testimony -- is his failure to mention the improvised arrangement for Jackson to receive a continuous intravenous drip of propofol. Alberto Alvarez testified that when summoned to Jackson's bedroom, he saw an IV bag with a vial of medication inside and upside down so it would drain out.

      Coroner's investigator Elissa Fleak later described finding an IV saline bag with a nearly empty 100ml vial of propofol. Such a vial contains a 1,000mg of propofol, implying that Jackson received a dose that was 40 times as large as Murray said, and also infused continuously, thereby requiring continuous monitoring.

      This explains the determined cross-examination of Fleak by Murray defense attorney Ed Chernoff, trying to undercut Fleak's credibility and persuade jurors she may have been wrong about finding the propofol vial inside the IV bag.

      The third significant Murray omission also is in comparison with the Alvarez testimony. Alvarez told jurors that after entering Jackson's bedroom, Murray had him hold open a bag for the doctor to fill with vials of medication and other medical items from Jackson's room, and then to put that bag into another.

      The conclusion the prosecution wants jurors to reach is that Murray was trying to hide evidence and cover-up. The prosecution can point to his interview with police. In it, Murray made no mention of having Alvarez help him collect items from the room before paramedics arrived.

      A number of attorneys following the case have opined that Chernoff made a major mistake allowing Murray to talk with detectives, providing a narrative for the prosecution to pick apart.

      But others see benefits for the Murray defense.

      "They're loving this tape, because it's humanizing Dr. Murray," said Dermott Givens, a defense attorney not involved in the case, but following it as an analyst for NBCLA.

      Givens said the recording provides a counterpoint to what jurors had heard up to this point.

      "They've heard just like all of us about how Dr. Murray is this quack doctor who's just out for the money. And now they're hearing the other side of that: that this is a doctor who cared about his patient and had a good relationship with his patient up to the time of death," Givens said.

      Givens also noted that Murray provided foundation for the defense scenario that while Murray was out of the room, Jackson gave himself the dose that proved fatal. Murray told detectives that Jackson once asked him if he himself could push the plunger of the syringe to self-administer the propofol. Murray recalled Jackson telling him other doctors let him do that.

      Murray said he told Jackson, "No."

      Perhaps best of all for the defense, the recording enables Murray to put forth his scenario without exposing himself to cross-examination.

      As now scheduled, the rest of the interview will be played in court when trial resumes on Day 10 Tuesday. The already released transcript reveals minimal issues of controversy in the final, yet-to-be-played portion. If nothing else, it reinforces the defense's position that Murray was a caring doctor.

      The jury will hear Murray recall speaking with Jackson's children at the UCLA Medical Center after their father was pronounced. In Murray's telling, not only was he trying to comfort the children. They were also trying to comfort him.

      Murray recalled Jackson's daughter Paris telling him, "I know you tried your best."

      Quelle: nbclosangeles.com/news/local/W…Detectives-131428953.html
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      Michael Jackson trial: Conrad Murray’s Las Vegas home repossessed and sold
      October 9 | Posted by LasVegasNews |


      Dr Conrad Murray has been dealt another huge blow… his *£1million Las Vegas home has been repossessed.

      Murray fought *desperately to hang on to the *four-bedroom *property in a gated community.

      But the star’s personal *physician, who has a string of mistresses and has fathered several children with *different women, failed to keep up the mortgage *payments.


      :tatort..brauchter auch bald net mehr..