Bücher/DVD's die nach MJ's Tod veröffentlicht worden sind

  • Neues Interview mit Joe Vogel vom MJJC


    http://www.mjjcommunity.com/fo…-Vogel-Read-Joe-s-Answers


    ..edit..gleich mit Übersetzung :top



    http://all4michael.com/2012/07…-interview-mit-joe-vogel/



    Ein neues Interview mit Joe Vogel (Autor von “Man in the Music: The Creative Life and Work of Michael Jackson) – mit der MJJComunity.


    http://www.mjjcommunity.com/fo…-Vogel-Read-Joe-s-Answers


    MJJC: Welche Besonderheit von Michael hat dich anfangs so angesprochen und dich motiviert, so tief in die Studien seiner Musik einzutauchen? Warum hast du dich entschieden, besonders Michaels Werk zu analysieren, eher, wie das eines anderen Künstlers? Ich denke, es gibt viele Gründe, weshalb du ihn schätzt, viele davon hast du wohlmöglich während deiner Arbeit entdeckt, aber ich würde gerne wissen, was sozusagen der Auslöser war.


    Joe Vogel: Michael Jackson war einfach so anders. Ich bin fasziniert von Künstlern, die sich über Konventionen und Kategorien hinwegsetzen, Künstler, die uns an Orte bringen können, wo wir nie zuvor waren, die uns herausfordern. Michael bezahlte natürlich einen furchtbaren Preis dafür, mutig und anders zu sein. Als ich 2005 mit meinem Buch begann, war der Hass und Betrug, dem er ausgesetzt war, furchtbar. Wenn jemand einen Blick in die Archive der Medien aus der Zeit nimmt, ist der Gehalt an Gefühllosigkeit und Grausamkeit erschreckend.


    MJJC: Du hast mit dem Buch Man In The Musik vor Michaels Tod begonnen und wolltest ihn interviewen. Hattest du Fragen vorbereitet, die du Michael stellen wolltest, und wenn ja, kannst du und dafür ein paar Beispiele geben? Auch wenn du keine Fragen vorbereitet hattest, was hättest du Michael gefragt, wenn du dazu Gelegenheit gehabt hättest?


    Joe Vogel: Ich hatte Fragen vorbereitet. Die meisten drehten sich um den Schaffensprozess. Michael war immer so vage über seinen kreativen Prozess. Natürlich war ein Teil des Problems, dass nur wenige Interviewer ihn je tiefgründige Fragen zu seiner Kreativität stellten. Deshalb gingen meine Fragen sehr ins Detail. Ich war nicht so interessiert am Sensationalismus (wie viele plastische Operationen?) oder an “großen” Fragen (wie soll man sich an dich erinnern?) sondern an spezifischen Dingen (erzähl mir etwas über diese Textzeilen in Stranger In Moscow oder über das Panthersegment in Black Or White). Ich wollte ihm die Kapitel zeigen, die ich fertig hatte, damit er sehen konnte, wie es angelegt war, dass sich alles um seine Kunst drehte, und sich dann von da weiter entwickelt, insofern, dass Lücken geschlossen wurden und neue Geschichten hinzu kämen.


    MJJC: In deinem letzten Artikel “Die Top Ten Michael Jackson Songs aller Zeiten” hast du geschrieben “Wenn ich eine Sammlung von Liedern zusammenstellen sollte, die gegen die besten Arbeiten der Beatles oder Bob Dylan oder Prince aufgestellt werden sollten, wären das diejenigen, die ich nennen würde.” Ich würde gerne wissen, wenn du gefragt würdest, ein Album zusammen zustellen, nicht für die Fans, sondern für Menschen, die Michael nicht kennen, oder seine Musik nie besonders schätzten, welche Songs würde dieses Album enthalten, damit diese Leute Michael Jackson kennen lernen und verstehen könnten, als Künstler und als den “Mann und seine Musik”.


    Joe Vogel: Zum Teil war das auch schon die Philosophie meiner Top Ten Liste: Welche 10 Songs zeigen wirklich Michaels Genius, das Arbeiten mit verschiedenen Stilen in unterschiedlichen Teilen seiner Karriere. Aber wenn ich einen Mix für einen Nicht-Fan zusammenstellen sollte, wären es : In the Back, Butterflies, Cheater, In the Closet, Give in to Me, Morphine, Stranger, 2Bad, Human nature, Little Susie, Will You Be There, Threatened. Ich habe da sicher viele weniger bekannte Tracks dabei, denn Teil des Problems mit Michael Jackson ist, dass seine klassischen Songs so bekannt sind, dass manche Leute sie nicht mehr hören wollen.




    MJJC: Was, von den Dingen, die dir bei deiner Nachforschung über Michael Jackson begegnet ist, hat dich am meisten überrascht?


    Joe Vogel: Ich kann nicht nur eine Sache nennen. Ich war wirklich beeindruckt, von der Intelligenz, die mit in seine Arbeit einfloss. Ich liebe die Geschichten von ihm, wie er Leute aufspürte, sie mitten in der Nacht anrief, wie er einen alten Kumpel besuchte, um Walt Disneys Heilmasseurin zu besuchen, wie er zu versuchte, alle Leute zu erreichen, die er respektierte oder bewunderte. Er war so neugierig (wissbegierig), und das ist eine großartige Eigenschaft für einen Künstler.


    MJJC: Warum denkst du, das viele Michaels Arbeiten nach Thriller nicht beachtet haben?


    Joe Vogel: Das ist eine komplizierte Frage. Teil davon ist die Gegenreaktion auf seinen Erfolg, ein Teil davon hängt mit dem Thema Rasse zusammen, ein Teil davon mit seinem Anderssein und der Medienkarikatur, die entwickelt wurde. Und ein Teil war auch einfach nur Bequemlichkeit. Kritiker haben sich auf eine einfache Geschichte eingeschossen – “vom Tellerwäscher zum Millionär zum Ruin” – und konnten anscheinend nicht ihren Intellekt dahingehend schärfen, um dahinter zusehen, und die Revolution in Jacksons Kunst wahrzunehmen.


    MJJC: Wenn du dich auf Michael Jacksons Musik beziehst, verwendest du oft Begriffe wie “er erfand wieder neu”. Das klingt für mich wie ein Versuch zu sagen, er war der erste, der etwas neues in der Musik erschaffte, während dir bewusst ist, dass ein paar andere, wenn auch weniger bekannte Musiker, das schon vor Michael getan haben. Ist das richtig so? Und falls nicht, warum sagst du “wieder neu erfunden” anstatt “erfunden”?


    Joe Vogel: Also, niemand kreiert aus einem Vakuum, deshalb stehe ich dem Ausdruck “erfunden” bei einem Künstler skeptisch gegenüber. Du beziehst dich immer auf das, was vor dir kam (du nutzt immer das, was vor dir kam). Michael hat R&B oder Soul oder Disco nicht erfunden, aber er stilisierte die Genres auf eine Art, wie es vorher nicht getan wurde. Ich denke wirklich, dass Michael im Grunde den Pop, wie wir ihn heute kennen, erfunden hat, aber ich denke, mit dem Dangerous Album hat er ihn nocheinmal neu erfunden. Auf ähnliche Weise fühle ich mich Wohl dabei zu sagen, dass Michael die neuartigen Musikvideos “erfand”. Natürlich gab es sie schon vor Michael, aber er hatte einen enorm ausschlaggebenden Einfluss auf das, was daraus geworden ist.


    MJJC: Was hältst du von diesen Rock Journalisten die über “Kriterien” in der Musik schreiben, und behaupten, dass “Innovation” und “Einfluss” die wichtigsten Kriterien sind, um Musik zu beurteilen, und nach diesen Kriterien Michael Jackson nicht für einen wichtigen Musiker in der Geschichte des Pop halten.


    Joe Vogel: Innovation und Einfluss sind wichtige Kriterien, aber es sind auch Kriterien, die auf Michael in großem Umfang zutreffen. Sieh dir die heutige musikalische Landschaft an: Michaels Einfluss ist überall. Davon abgesehen denke ich nicht, dass die Großartigkeit von Michael Jackson in irgendeiner Weise mit der Existenz von Justin Bieber verbunden ist, genau wie die Beatles nicht durch ihren Einfluss auf die Jonas Brothers bewertet werden.


    MJJC: Denkst du, dass Michaels Kunst und sein Einfluss auf die Pop Kultur in der Zukunft noch von mehr Gelehrten ganz erforscht werden wird?


    Joe Vogel: Absolut. Es passiert schon jetzt. Es gibt da eine Zunahme in der Forschung über Jackson innerhalb der letzten Jahre, das beinhaltet auch Fachzeitschriften und Konferenzen. Man lehrt über ihn in vielen Bereichen – Musik, Film Studien, Englisch, Tanz, visuelle und kulturelle Studien, Afro-Amerikanische Studien, etc – an Universitäten überall auf der Welt.


    Was ein wenig länger zu dauern scheint, ist ernsthaftes (seriöses) Schreiben über MJ, gerichtet an ein “mainstream” Publikum. Dieses Publikum habe ich mit meinen Artikeln und Büchern versucht aufzubauen. Es gibt immer noch viele Menschen, für die ist Michael mehr ein Celebrity oder Entertainer, als wie ein ernsthafter Künstler. Das ist seltsam, denn Michael hat so eine riesige Fan-Base, aber das Publikum für diese Art Material ist immer noch relativ gering. Da ist noch viel Weg zu gehen, um mit den Beatles, oder Dylan oder sogar Springsteen und U2 aufzuschließen.


    MJJC: Warst du gleichermaßen frustriert wie die Fans, das Michael zu einer Tabloid-Karikatur reduziert wurde, und dass seine Musik und seine Errungenschaften ziemlich übersehen wurden? Denkst du, die Zeiten wenden sich und die Menschen sehen ihn endlich als den brillanten Showman und Musiker und seine Musik wird unüberhörbar?


    Joe Vogel: Die Zeiten wenden sich definitiv. Es gab eine enorme Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung seit 2009. Es ist sehr traurig, dass es das brauchte um die Menschen an seinen Genius zu erinnern, aber so ergeht es Künstlern seines Kalibers oft. Ich hatte das Privileg, ein Berater bei der kommenden BAD 25 Dokumentation von Spike Lee zu sein, und seine Aufnahmen anzusehen war einfach unbeschreiblich. Je mehr Menschen mit Michael Jackson und seiner Kunst in Berührung kommen, desto mehr wird seine Legacy gedeihen.


    MJJC: Was ist dein Lieblings Album von MJ. Und welcher Song?


    Joe Vogel: Meine Favoriten wechseln jeden Monat, jedes Jahr. Im Moment ist BAD mein Lieblings Album, besonders die Outtakes und Demos. Meine Lieblings Songs sind im Moment “Destiny,” “Cheater” und “She Drives Me Wild”


    MJJC: Wie geht es mit den Stücken Stranger in Moscow und Scared Of The Moon voran, an denen du arbeitest?


    Joe Vogel: Leider bekomme ich dafür gerade sehr viel Gegenwind. Für solche Projekte ist es fast unmöglich, Verleger zu finden, es sind also große Herausforderungen. Am liebsten hätte ich sie so [als unabhängiges Werk] veröffentlicht, wie ich es mit Earth Song getan habe.


    MJJC: Wer schrieb denn wirklich On The Line? Es gibt sehr verwirrende Informationen von Spike Lee, der sagte Babyface schrieb den Song. Aber auf Warner/Chappell’s website & Ultimate listen sie beide MJ als Autor auf.


    Joe Vogel: So weit ich es verstanden habe wurde es von Jackson und Babyface zusammen geschrieben.


    MJJC: Wird es in der Taschenbuchausgabe von Man In The Mirror neue Kapitel gben?


    Joe Vogel: Hmm…wohl keine neuen Kapitel, aber sicherlich neues Material in den bestehenden Kapiteln.


    MJJC: Nach “Featuring Michael Jackson”, was können wir jetzt von dir erwarten, in Beziehung auf MJ und auch überhaupt? Hast du noch mehr Bücher über Michael geplant? So wie z.B. ein Buch über Michaels Musik Videos oder unveröffentlichte Songs? Oder gar ein Buch über Michaels Leben?


    Joe Vogel: Es gibt endlos viele Projekte, an denen man über Michael arbeiten könnte. (Ein paar habe ich im Kopf..) Aber mein nächstes Buch wird über einen anderen Künstler sein. Momentan habe ich keine Pläne, über Michaels unveröffentlichte Songs oder an einer Biografie zu schreiben.


    Übersetzung: M.v.d.Linden
    …………………………………………………………………………………………


    Bisher erschienene Bücher von Joe Vogel über Michael Jackson:


    Featuring Michael Jackson: Collected Writings on the King of Pop – http://www.amazon.com/Featuring-Mich…/dp/0981650686


    Man in the Music: The Creative Life and Work of Michael Jackson – http://www.amazon.com/Man-Music-Crea…/dp/1402779380


    Earth Song: Inside Michael Jackson’s Magnum Opus – http://www.amazon.com/Earth-Song-Ins…/dp/0981650694

  • :grübel..hm..irgendwie ging das an mir vorbei...




    Neues Buch über Michael von Michael Jacobshagen


    Michael Jacobshagen war als Kind mit Michael Jackson unterwegs.



    Sie besuchten den Zirkus Krone in München am 28.03.1998 und verbrachten Zeit privat zusammen z.B in den Suiten seiner Hotels. Fast den gesamten europäischen History World Tour Teil 1996/1997 reiste Michael Jacobshagen mit dem Jackson Tross in die verschiedensten Städte. Die meiste Zeit verbrachten sie zusammen wenn Michael Jackson in Deutschland war.



    Jetzt nach 16 Jahren spricht Michael Jacobshagen zum ersten Mal ausführlich über seine Erlebnisse mit Michael Jackson.


    Wie beide z.B in München Freundschaft schlossen und wie er die HIStory Tour erlebt hat sowie viele unveröffentlichte Bilder des King of Pop.




    Außerdem geht dieses Buch auf viele offene Fragen zum Tod von Michael Jackson ein.



    http://www.michaeljacobshagen.com/%C3%BCber-mich/


  • Was soll man davon halten? Der "kleine Michi" aus München. Ja, daran kann ich mich auch noch erinnern.
    Allerdings muss ich tatsächlich sagen, dass ich diese plötzliche Wandlung nicht ganz nachvollziehen kann.
    Immerhin wollte er selbst Jahre nach seinen Erlebnissen mit keinem darüber sprechen.
    Jetzt, nach Michaels Tod kommt plötzlich ein ganzes Buch?
    Seltsam...

    [CENTER][SIGPIC][/SIGPIC][/CENTER][CENTER]"Mein Herz...mein Verstand...sind gebrochen. Ich liebte Michael mit meiner ganzen Seele und ich kann mir kein Leben ohne ihn vorstellen. Ich glaube nicht, dass jemand wusste, wie sehr wir einander liebten. Oh Gott, ich werde ihn so vermissen!" Elizabeth Taylor[/CENTER]

  • Geld?
    Ruhm?
    oder einfach nur mit anderen fans etwas Schönes teilen wollen....vielleicht meint er es sei genug Zeit verstrichen und er begehe keinen Vertrauensbruch mehr, wenn er jetzt über Michael schreibt...machmal muss halt erst ne Weile vergehn, bevor man bereit ist, so etwas zu teilen.

    [SIGPIC][/SIGPIC]
    [COLOR="DarkOrange"][SIZE="4"]So Look The Truth
    You're Just Another Part Of Me.[/SIZE][/COLOR]

  • wow - so groß ist der schon geworden????!!! *hihihi* der wird für mich immer der kleine frechdachs bleiben, der michael überrumpelt hat! :)
    freu mich schon! und das buch kommt im dezember? das lass ich mir schenken! *g*

    He's not an artist, he's a fucking work of art...



    I love you more, Mike!

  • ...DAS Buch zu den Hintergründen des Tribute Konzertes...:looking


    How I Paid Tribute to Michael Jackson [Kindle Edition]





    Andy Picheta, experienced music film producer and part time hotelier, steps out of semi-retirement and a comfortable life in the Scottish Highlands to work on Michael Forever, a giant tribute concert to Michael Jackson, featuring a host of international stars and Michael's family, children and friends. It sounds like the project of a lifetime, a perfect return to the world of rock 'n' roll, but wanton greed, massive hubris, secretive executive producers and a very rocky financial structure combine to quickly turn the dream into a nightmare of angry fans, incompetent management and wary performers. Miraculously, Michael Forever made it onto the stage. Whether it should have is a question this book tries to answer.


    Andy Picheta, erfahrener Musik-Produzent und Teilzeit Hotelier, tritt aus seiner Altersteilzeit und einem bequemes Leben in den schottischen Highlands um am Michael Forever, einem riesigen Tribute-Konzert für Michael Jackson zu arbeiten, mit einer Vielzahl von internationalen Stars und Michaels Familie, Kinder und Freunde. Es klingt wie das Projekt seines Lebens, eine perfekte Rückkehr in die Welt des Rock 'n' Roll, aber mutwillige Gier, kombiniert mit massiven Hybris, geheimnisvoll ausführende Produzenten und eine sehr steinige Finanzstruktur drehen schnell den Traum in einen Alptraum von wütenden Fans , inkompetenter Verwaltung und vorsichtigen Interpreten. Wie durch ein Wunder, Michael Forever schafft es auf die Bühne. Ob es dies hätte tun sollen ist die Frage, die dieses Buch zu beantworten versucht.



    http://www.amazon.com/Paid-Tri…&keywords=michael+jackson




    und von Lena aus dem forever ..
    ... die Buchzusammenfassung aus der MJJC entnommen:


    Das Buch beginnt mit Andy Picheta Anrede an die Fans:


    "Für die Fans von Michael: Ihr hattet Recht".


    Die Idee des Tribut wurde von Jeffre Phillips eingeführt – Latoya`s Frend und ihre Firma Ja-Tail waren dahinter.


    Sie hatten hohe Erwartungen für das Tribute-Konzert mit hohen Besucherzahlen, Live Broadcast, DVD und Kino-Releases und sie hofften die "This is it" Filmeinnahmen ($ 400 Millionen) zu übertreffen.


    Sie wählten den Ort Großbritannien um von Steuererleichterungen zu profitieren und Cardiff wurde ausgewählt, zunächst war Wembley gebucht, doch Cardiff war billiger. Ein weiterer Grund für die Auswahl von Großbritannien die unterschiedliche Handhabung von Copyright-Gesetzen.


    GLE bestand aus Christus Hunt und Michael Henry und Jeffre Phillips. Jeffre ist tatsächlich im Besitz von 80% der GLE. Obwohl Jeffre dahinter war, wollte er anonym bleiben, weil wenn die Jackson -Brüder seine Beteiligung kannten würden nie nicht unterzeichnen, da Latoya mehr verdienen würde als sie.


    Das Buch sagt, es war schwer Jermaine zu bekommen, weil er sich selbst als der Patriarch der Familie sieht und derjenige sein wollte, der den Tribute organisiert und er wollte mehr Bezahlung. Der Rest der Familie stimmte nicht zu.


    Leonard Rowe kam dann ins Spiel, mit dem Versprechen von vielen A-Liste- Künstlern wie Prince, Madonna, Lady Gaga, Elton John usw. , die bereit sind aufzutreten. Später würden sie herausfinden, dass diese nicht mal erreicht wurden.


    Da sie kein Geld haben, suchen sie nach Investoren. Investoren sagen, sie würden nur dann das Projekt fördern, wenn dieses Ereignis die Jackson Brüder, Janet Jackson und 3 A-Liste- Namen garantiert. Natürlich können sie sie nicht bekommen.
    Später wurde von einer anderen Firma 5 Millionen Pfund in die Veranstaltung investiert, vor allem wegen der Hoffnung, es auszustrahlen.


    Von Beginn an sind sie sich der Bild-und Namen-Probleme bewusst, dass Problem sie können nicht den "Michael Jackson"-Namen verwenden, das ist der Grund, warum die Veranstaltung "Michael Forever" genannt wird. Auch aufgrund der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden können sie nicht bekommen Geld für die Tickets nach der Show. Um die Mittel zu generieren machen sie Kartenpreis + Charity-Spende, damit sie die Charity- Spenden bekommen können und es später mit dem erzielten Einkommen tauschen können.


    Da sie hohe Erwartungen hatten beschließen sie die Bühne, auf die Mitte des Stadions zu birngen um die Besucherzahlen zu erhöhen. Sie wollten den Rekord von U2 höchsten Besucherzahlen schlagen und hofften es kommen 80.000 Menschen. Darüber hinaus sind sie auf die Idee, dass die Bühne wie ein Handschuh geformt wird, was höchst für die Aufführungen ist.


    Ihr Fachberater und Picheta glaubten das die Ticketpreise zu hoch sind, aber Chris Hunt glaubte der Preis sei in Ordnung für ein "once in a lifetime"-Event und glaubte, auch wenn die Fans nicht das Geld haben, sie es finden können für diese Veranstaltung.


    Ursprünglich planten sie das das Konzert am 27. August stattfindet aber aufgrund der oben aufgeführten Problemen (nicht genug Mittel, keine Künstler, noch nicht fertig) wird das Konzert bis zum 8. Oktober verschoben. Sie wollten es tun, bevor das Wetter zu kalt war, und sie wollten es im Jahr 2011 zu tun. Die Vorbereitungen wurden gehetzt.


    Sie haben nie den Murray-Prozess mitbetrachtet, weil sie nicht dachten, dass er stattfinden würde. Nach Jeffre und Latoyas Verschwörungsbehauptungen ging jemand hoch in der Nahrungskette zu Michaels Haus eine halbe Stunde bevor Michael aus Generalprobe kam, und wartete auf Michael und als er kam, sprachen sie. 30 Minuten nachdem er gegangen war fand Murray Michael tot vor (würde etwa 2 Uhr morgens sein und das ist völlig entgegen den Angaben zum Todeszeitpunkt ist). Sie glaubten, Murray ist der The Fall Guy und die bösen Mächte würde nicht gerne sehen, wenn Murray durch einen Prozess geht und die Geheimnisse ausplaudern könnte. Also nach ihnen würde Murray zu Polizei gehen und ein Geständnis machen ohne einen Gerichtssaal und die bösen Mächte würden ihn bezahlen dafür, ein Sündenbock. Daher würde der Prozess nie passieren so dass es kein Thema war.



    Picheta - "Wir setzen das Datum nicht absichtlich mit dem Prozess zusammen, aber in dem Glauben, der Prozess würde eigentlich nie passieren"


    Auch erzählte Latoya, das Michael ihr erzählte habe, er habe kein Testament und das er keines wolle, da alles was er hat, seine Kinder direkt zu seinen Kindern gehen würde. (Hinweis: Das Sterben ohne Testament hätte die Jacksons erster Linie zu den Verwaltern des Erbes gemacht)


    Einen Tag vor der Ankündigung von GLE hatten sie nur das Stadion, 3 – Jackson-Brüder, Latoya und Katherine für die Veranstaltung gesichert. Kein anderer Künstler hatte unterzeichnet.


    Sie fangen an zu versuchen, dass die Künstler nach der Ankündigung unterzeichnen. Sie hofften auf einen Auftritt auf CNN mit Katherine gesetzt und sie brauchten einen Namen zum verkünden. Ein Manager sagt, er könne garantieren, Kiss kommt. So Kiss wurde angesagt. Auch nach dem Desaster versuchen sie mit Gene Simmons zu reden und ihn dazu zu bringen eine Entschuldigung zu geben, so dass jeder Kiss akzeptieren könne.


    Black Eyed Peas erfragen $ 2 Millionen, entschieden sich dann aber nicht zu kommen und gaben die $ 2 Millionen zurück.


    Sowohl der Fans Brief als auch der Estate-Brief wird erwähnt, und es wird erwähnt wie die Briefe von den Medien aufgegriffen wurden. Er erwähnte auch, wie die Fans auf Informationen über ihre Herkunft kamen und sie wollten anonym bleiben, entfernen somit ihre Namen von Websites, und Pressemitteilungen und so weiter.


    Picheta sagt GLE hat nie den Estate kontaktiert oder es in Betracht gezogen, sie nutzten alle verfügbaren Lücken um das Konzert in den UK zu machen.


    Die Gespräche mit den Fanclubs - nur 3 - und der Gaz –Telefonanruf (Präsident MJJC) mit ihnen wird auch erwähnt. Picheta erzählt, dass er Gaz sagte das der Prozess nicht geschehen würde (aufgrund der oben aufgeführten Verschwörungsversion) und Gaz sagt ihm, "Du träumst".


    Nach einer Woche hatten sie nur 327 Tickets verkauft. Sie verkauften 12 bis 20 Tickets pro Tag. Bis zum Konzerttermin hatten sie rund 20.000 Tickets verkauft haben - ¼ von dem was sie angestrebt hatten.


    Ich verstehe nicht das Urheberrecht in der UK, eine wird Lizenz benötigt, um Songs auszuführen. Einige Songs könnten unter einer Lizenzgebühr durchgeführt werden, und einige konnten nur mit der Genehmigung des Copyright-Inhaber durchgeführt werden. Zum Beispiel Rod Temperton gab nicht die Genehmigung Thriller aufzuführen. Warner Chappell erhob Notfall-Einwand aufgrund der unberechtigten Nutzung ihrer Songs (sie verwalten Mijac ) und stoppten die Live-Übertragung. Später konnte die Hälfte der Songs nicht auf einer DVD oder einer Fernsehsendung ohne Genehmigung von Warner Chappell ausgestrahlt werden.


    Konzert passiert, aber natürlich ist es nicht rentabel. Eine Menge Leute sind nicht bezahlt, darunter einige der Künstler. Grundsätzlich, wenn eine Person nicht für eine Vorabzahlung erfragt habe, haben sie nicht bezahlt. TMZ Geschichte über nicht gezahlte Flugticket Kosten und das das Reiseunternehmen die Jacksons –Tickets storniert ist wahr. Es gibt auch eine Menge von verdächtigen Aktivitäten. Chris Hunt - zum Beispiel, die 2 Millionen Dollar, die von einem Investor an Black Eyed Peas gezahlt wurden, wurden von diesen an GLE zurückgegeben. Chris Hunt und Michael Henry verlassen GLE am Tag des Konzerts, die Rechte des Konzerts sind von GLE zu einem anderen Unternehmen übertragen wurden, einige Leute verließen das Unternehmen mit Cash-Ticketverkauf, Chris Hunt nutzt andere Geschäftseinheiten und macht Gläubigerforderungen.


    Zu diesem Zeitpunkt ist das einzige laufende Geschäft das mit Sky TV in Bezug auf die Ausstrahlung der Show im Fernsehen zu einem späteren Zeitpunkt. Sky-TV wollte zunächst 2 Millionen Pfund zahlen, die später auf 70.000 £ reduziert wurden. Der Hauptinvestor (derjenige, der 5.000.000 £ gab) ging vor Gericht um eine einstweilige Verfügung für die Sky TV Sendung zu erhalten. Natürlich waren sie zu diesem Zeit über alle verdächtigen Aktivitäten besorgt und sie wollten die Rechte an dem Konzert.



    Dieser Investor glaubte auch, dass die Übertragung auf Sky TV nicht die beste Sache ist, da es die Kino-und DVD-Einnahmen verringern würde. Sie wollten mit dem MJ Estate, Warner Chappell und MJ-Fans sprechen um sie an Board zu holen um eine DVD-Veröffentlichung zu ermöglichen. Chris Hunt auf der anderen Seite wollen nichts mit dem MJ-Estate zu tun haben will Warner Chappell Songs herausschneiden und sie mit Michael Homevideos, die im Besitz von Jeffre (Latoya`s Freund) sind.


    Lange Rede kurzer Sinn der Investor gewinnt seine Klage gegen GLE, Chris Hunt und Michael Henry. Derzeit besitzen sie die Rechte am Konzert. Gericht erklärt das Chris Hunt und Michael Henry unehrlich und verlogen, sind wie sie Geld nahmen und versuchten das Konzert aufzuführen. . Hunts zweite Firma befindet sich in Liquidation. Viele Menschen wurden nicht bezahlt und es ist unwahrscheinlich, dass sie jemals bezahlt werden.


    Das Ende des Buches sagt


    "Sie will den Film zu Prince und Paris geben, so können sie es ihre eigene Hommage an ihren Vater machen. Vielleicht werden dann die Fans die Cardiff –Performance akzeptieren, orchestriert von Ron Weisner, als das was sie sind, eine Hommage an die musikalische Erinnerung an den weltweit größten Popstar. Vielleicht können die Kinder, die einst von Jeffre und Chris und Michael Henry verwendet werden Glaubwürdigkeit zu einem fehlerhaften Projekt geben, das auf Gier aufgebaut wurde, sie sind die einzigen, die den Gestank der Täuschung von ihm waschen können und in etwas Sinnvolles und Bedeutungsvolles zu wandeln. Etwas was Michael tatsächlich zu unterstützen bereit wäre. "



    :tatort..da scheint das Buch interessanter und spannender zu sein..als das "Konzert"..:pfeif


  • Sie hatten hohe Erwartungen für das Tribute-Konzert mit hohen Besucherzahlen, Live Broadcast, DVD und Kino-Releases und sie hofften die "This is it" Filmeinnahmen ($ 400 Millionen) zu übertreffen.


    :lmao ..da merkt man den Realitätsverlust den die erlitten haben :rofl




    Nach einer Woche hatten sie nur 327 Tickets verkauft. Sie verkauften 12 bis 20 Tickets pro Tag. Bis zum Konzerttermin hatten sie rund 20.000 Tickets verkauft haben - ¼ von dem was sie angestrebt hatten.


    Und wie nah die an This Is It dran waren :lol: *ironie off*

  • :lmao ..da merkt man den Realitätsverlust den die erlitten haben :rofl



    Und wie nah die an This Is It dran waren :lol: *ironie off*


    Wenn ein Ticket 20.000 $ gekostet hat, haben sie die 400 Mio. $ doch erreicht. Ich weiß garnicht, was ihr habt!

    [CENTER][SIGPIC][/SIGPIC][/CENTER][CENTER]"Mein Herz...mein Verstand...sind gebrochen. Ich liebte Michael mit meiner ganzen Seele und ich kann mir kein Leben ohne ihn vorstellen. Ich glaube nicht, dass jemand wusste, wie sehr wir einander liebten. Oh Gott, ich werde ihn so vermissen!" Elizabeth Taylor[/CENTER]

  • ..zu Joe Vogels "Featuring Michael Jackson"



    'Featuring Michael Jackson' Book Review: Author Joe Vogel
    July 12th, 2012 1:06am EDT | By: Brad Washington Add to My News


    In Anbetracht des zu frühen Todes von Michael Jackson vor etwas mehr als drei Jahren wurde die breite Öffentlichkeit gefesselt mit der Musik des Entertainers ,seinem persönliches Leben, und die nachhaltige Wirkung, die er auf die Welt hatte. Jackson ist zu einem Top-Thema für Gelehrte, Schriftsteller und Historiker geworden, die sich mit dem Mann befassen, der so missverstanden war.


    An der Spitze der Post-Jackson-Hysterie, ist Autor Joseph Vogel, der Michael Jackson in einer Vielzahl von Online-Essays behandelte und auch das Buch "Man in the Music: The Creative Life and Work of Michael Jackson" schrieb das einen tiefen Einblick in die kreativen Fähigkeiten von Michael Jackson gibt in Bezug auf Arragements, Kompositionen und Produktionen von Off The Wall bis zu Invincible.



    Das Hauptthema von vielen Vogel-Schriften um dem Buch "Man in the Music" ist die Profilierung der verlorenen Bedeutung von Jackson als kreative Kraft, die ihn zum King of Pop machte. Und nach dem Kritiker-Erfolg von dem Buch kehrt Joe Vogel zurück mit einem Buch mit dem Titel "Featuring Michael Jackson" wo er da weiter macht wo er aufhörte, den wahren Michael Jackson zu studieren.


    Insgesamt ist das Buch eine hervorragende Analyse von Michael Jackson, dass wir nicht konditioniert sind zu lieben. Aber am wichtigsten ist, wie in seinem früheren Buch, beleuchtet es mit Geschichten über Michael Jackson den Künstler und den vertiefenden Essays und Hintergrundgeschichten den Hintergrund seiner Songs.


    In "Featuring Michael Jackson", hat Vogel Kapitel, die sich mit in einer Vielzahl von verschiedenen Themen auf Michael Jackson fokussieren. Ein spezielles Kapitel wirft ein Licht auf die falsche Darstellung der Rasse mit der Jackson zu kämpfen hatte. Der Abschnitt erläutert ausführlich wie die weißen Medien äußerst zurückhaltend Jackson in einem Atemzug mit Acts wie Bruce Springsteen und U2, in Rolling Stone Magazin-Covern abbildeten, Britney Spears übertrifft ihn z.b. und wie die wahre Kraft seiner Texte und Musik unfair und ungerecht abgeurteilt im Vergleich zu Bob Dylan, wenn in der Tat, Vogel impliziert das Jacksons Musik nicht zu schablonieren, zu kategorizieren oder zu vergleichen ist.


    Ein weiteres Kapitel setzt sich mit der Faszination der Post-*****-Ära auseinander, die die Theorie, dass Nirvanas Nevermind das Dangerous-Album ausknockte entlarvt, Jacksons letztes Album der Zeit, afs dem Thron der populären Musik und Jackson weg von seinem Thron als der amtierende Champion der populären Musik. Während Nirvanas Nevermind in der Tat Dangerous an der Spitze der Charts ablöste erläutert Vogel, der in einem gewissen Sinn ein echter Michael Jackson- Historiker ist kühn , dass Dangerous nicht nur einer der besten Inputs Jacksons war, aber es auch dazu beigetragen hat Popmusik zu wandeln und es hatte so viel Einfluss, (in Bezug auf wegweisende Kompositionen), wie Nevermind und Vogel impliziert, dass beide Alben die Landschaft der Popmusik veränderten. Er zeigt an, dass Dangerous so alternativ war wie Nevermind "Pop" war. Er analysiert, wie sich interessanterweise auch Dangerous "neu definiert als Parameter des Pop", weil seine Musik Genre-Grenzen überschritt von R & B bis zu Funk, Hip Hop und Rock Pop. Es ist eine gut geschriebene Analyse, dass es Jacksons am härtesten erarbeitete Album war und ein unterschätztes Album von der breiten Öffentlichkeit war.


    Weitere interessante Schriften bieten seine Top-Ten-Jackson Songs, (wobei viele Jackson-Fans vielleicht mit seiner Liste nicht einverstanden sind, aber er basiert es auf die Songs, die am meisten seine Kunst ansprechen) Geschichten von Songs zu der kürzlich veröffentlichten "Don´t Be Messin Round "-Demo und das Lied Morphine von " Blood on the Dancefloor ", und auch eine bisher unveröffentlichtes Stück, das von Jacksons Aufstieg aus Gary, Indiana zu seinen frühen Tagen der Jackson 5 erzählt. Vogel gräbt weiter tief um das Bild und die Satire von Jackson, die uns in unserem Geist programmiert wurde zu überarbeiten, und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die die Leser davon überzeugen, bereit zu sein zur Aufnahme eines Albums oder von zwei vom verstorbenen King of Pop.


    Der wahre Grund, die "Featuring Michael Jackson" zu so einer guten Leselektüre macht ist, weil sie ein helleres Licht auf Jackson als Person, als Interpret, Komponist und talentierter Mensch wirft, der entmenschlicht wurde auf jede mögliche Art und Weise. Ich habe einmal gelesen, dass Jackson zum schlechtesten Künstler / Sänger" im Jahr 1988 mit freundlicher Genehmigung vom Rolling Stone -Magazine gewählt wurde. Vogel weist in seinen Schriften darauf hin, dass aufgrund des sich verändernden Erscheinungsbild von Jackson und seinem unorthodoxen gesamten Lebensstil dies zu Unrecht als ein Faktor verschmolzen wurde um seine musikalischen Werke und seine Glaubwürdigkeit zu demontieren.


    Von Thriller aufwärts wurde das persönliche Leben von Jackson verwickelt mit seinen Werken. Vogel erklärt auch, dass wegen der voreingenommen Kritik, die hörende Öffentlichkeit dieser Generation Jackson"entdeckt" und diejenigen, die etwa in Jacksons Glanzzeit dabei waren erkennen das Songs wie "Liberian Girl", "Remember the Time" und eine Fülle von anderen Liedern, nichts mit der plastischen Chirurgie oder seinem Haustier -Schimpansen Bubbles zu tun haben.


    "Featuring Michael Jackson" wird den Leser leicht auf die Auswirkungen von Jacksons Arbeit, seine unermüdliche Arbeitseinstellung und das vergessene musikalische Genie, dessen Musik schon einmal die Stimme der Welt war leiten. Joe Vogel kann als ein Schriftsteller betrachtet werden, der dabei half die wahre Identiät von Michael Jackson als Musiker hervorzuheben, der das Talent und die Fähigkeit hatte für die Aufführung von Songs, die uns tanzen und weinen lassen, oder uns helfen verändern zu wollen und anderen zu helfen.


    Für einen Michael Jackson-Fan, wird dieses Buch nicht minder weiterhin betonen und die wichtigsten Punkte untermauern warum ihr Lieblings-Künstler so negativ kritisiert wurde und wie ihr Lieblings-Künstler auch eine hervorragende Arbeitsmoral mit vielen Edelsteine in seiner Sammlung hatte. Für die ,die lernen wollen, verliert Joe Vogel keine Zeit Ihnen die Magie zu zeigen, die Michael Jackson war und immer noch im Geiste ist.


    http://www.starpulse.com/news/…hael_jackson_book_review_

  • ^zum Buch ist auch schon ne Übersetzung da..:top


    danke maja mj.forever :blumen



    Have You seen his childhood?
    Joe Vogel - featuring Michael Jackson


    Hast du seine Kindheit gesehen?


    In dem Booklet zu Michael Jacksons fünftem Album HIStory ist eine kleine Zeichnung von einem kleinen, schwarzen Jungen, sicher noch keine fünf Jahre alt, der sich in die Ecke eines Zimmers verkrochen hat. Er hält ein Mikrofon, aber sieht nicht aus, als wäre er begierig darauf, aufzutreten. Er scheint traurig, verängstigt und gefangen zu sein. Diese Zeichnung ist ein Selbstportrait. Das ist die Art, die Jackson wählte um sich selbst als Kind darzustellen: nicht als der reizende, ausgelassene Sänger von Nr.1 Hits und goldenen Schallplatten, sondern als einsamer und verängstigter Junge. Das Bild kommt schneller und schärfer zum Grund seines Wesens als tausend Artikel. Neben der Zeichnung hat er mit Bleistift ein paar Zeilen der Lyrics von seinem Song "Childhood" geschrieben (den er einmal als den "aufrichtigsten Song, den er je geschrieben hat" bezeichnete.)
    "Before you judge me, try hard to love me / Look within your heart, then ask/ Have you een my childhood"
    (Bevor du mich verurteilst, versuche mich zu lieben / Forsche in deinem Herzen, und frage dich / Hast du meine Kindheit gesehen?)
    1995 wurde der Song von Kritikern mit Zynismus empfangen, und die Zeichnung wurde völlig übersehen. Aber beide Arbeiten offenbaren etwas sehr persönliches und reales: Michael Jacksons Kindheit war wirklich traumatisch und tragisch. Es gab Misshandlung und Ausbeutung; es gab endlose, erschöpfende Arbeit und umfassende Erwartungen; es gab das grelle Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit, und es gab die allgegenwärtige Präsenz von Groupies. Jackson sagte später: "Es war keine normale Kindheit, und es gab keine normale Kindheits-Vergnügungen. Das wurde eingetauscht gegen harte Arbeit, Kampf und Schmerz."
    Für viele wurde seine "verlorene Kindheit" und seine darauf folgenden Bemühungen sie nachzuholen, zu einem Klischee oder einem Komplex; aber nur wenige dieser Leute konnten sein kompliziertes Leben vollständig nachvollziehen. "Wenn du so aufwächst wie ich," sagte er, "dann bist du automatisch anders."
    Um dieses "anders sein" zu verstehen, und wie es sein Leben und sein kreatives Schaffen beeinflusste, ist es hilfreich auch nur für kurze Zeit zu diesen frühen Jahren zurück zu kehren, und zu untersuchen, wie er sich daran erinnert, welche Erfahrungen und Emotionen hängen blieben, und wie sie ihn später beeinflussten.
    Wir müssen also zurückgehen in die 1960er Jahre, zum Höhepunkt der Civil Rights Bewegung, in eine graue Stahl-Stadt im mittleren Westen mit dem Namen Gary, südöstlich von Chicago. Dort lebte Michael Jackson, das siebte von neun Kindern, bevor er in der Welt bekannt war. Seine Mutter Katherine erinnert sich an ihn als einen spitzbübischen, aber großzügigen und sensiblen Jungen. Sie erinnert sich, wie er mit seinen Brüdern in den Strassen herum lief, in den Sprinklern herum sprang, und sein kleines Taschengeld in den Süßigkeiten Laden trug. Sie erinnert sich auch daran, wie er auf ihrem kleinen Fernseher "Soul Brothers Number One" ansah, und von James Brown fasziniert war und jede seiner Bewegungen nachmachte. Die elfköpfige Familie lebte in einem kleinen zwei Zimmer Haus "was nicht viel größer war, als eine Garage." Hier wurden Michael und seine Brüder zum Vehikel der ambitionierten Träume seines Vaters. Sie waren das goldene Ticket, um der Armut und der Dunkelheit zu entkommen.


    Musik war immer Teil ihres Lebens. Michael erinnert sich, wie sein Vater von der Arbeit in dem Stahlwerk nach Haus kam, und versuchte, der nervtötenden, erschöpfenden Arbeit für eine Zeit lang zu entkommen, indem er mit seiner Band "The Falcons" R&B und Blues spielte. Er erinnert sich an die Liebe seiner Mutter Katherine zur Country Musik, und dass sie ihm Songs wie "You Are My Sunshine" und "Cotton Fields" vorsang. Er erinnert sich auch an ihre Warmherzigkeit, Stärke und Sanftmütigkeit. ("Für mich ist sie die Vollkommenheit", sagte er später über sie.) Und er erinnert sich, wie die ganze Familie die Möbel im vorderen Zimmer zur Seite rückte und tanzte, sang und jammte, und nicht lange danach, auch probte. Sie spielten oft bis in die späten Abendstunden. Wie Michael sich später erinnert: "Das Haus in der Jackson Street 2300 platzte vor Musik."
    Das sind einige der frühsten Erinnerungen Michaels. Aber sie wurden schnell von anderen Erinnerungen begleitet. Er erinnert sich, regelmäßig von seinem Vater mit Gürteln und Ruten geschlagen worden zu sein. "Allein ein Blick hat dich verängstigt." erinnert er sich. Er versteckte sich oft unter seinem Bett oder lief weg; trotz allem war er ein mutiges (trotziges) Kind mit einem starken Willen, und versuchte oft, für sich selbst einzustehen. "Ich versuchte, mich zu wehren. Deshalb bekam ich mehr ab, wie alle Brüder zusammen. Mein Vater wollte mich umbringen, in der Luft zerreißen," erinnert er sich. Eine Methode seines Vaters ist Michael als besonders schmerzvoll und demütigend in Erinnerung geblieben: "Zuerst musstest du dich ausziehen. Er ölte dich ein. Es war ein regelrechtes Ritual. Er ölte dich ein, und wenn das Bügeleisenkabel dich traf [er macht das Geräusch dazu nach], dann wusstest du...es war, als ob man stirbt, und du bekamst Schläge in dein Gesicht, auf den Rücken, überall hin."
    Natürlich waren es nicht nur die körperlichen Schmerzen. Für den Rest seines Lebens empfand Michael eine Mischung aus Schrecken, Ablehnung und Verwirrung für seinen Vater (den er immer Joseph nannte). "Es gab Zeiten, wo er mich sehen wollte, und ich wurde krank, ich begann zu würgen," gesteht er 1993. Der Missbrauch durch Joseph setzte sich bis in die Jugendzeit fort. Er stichelte über Michaels Aussehen, nannte ihn "Big Nose" und hässlich. "Ich versteckte mein Gesicht im Dunkeln. Ich wollte nicht in den Spiegel sehen, und mein Vater hänselte mich, ich hasste es und ich weinte jeden Tag," erinnert er sich.
    Trotz der Misshandlunge wollte Michael verzweifelt die Liebe und Anerkennung seines Vaters. Sogar als Erwachsener sprach er von seinem Respekt und seiner Bewunderung für die Art, mit der Joseph sie als Gruppe trainiert hat, für seine Visionen und Zielstrebigkeit. In seiner Autobiografie nennt er ihn einen "genialen Manager". ("managerial Genius") Aber vor allem beklagte er sich immer über das Fehlen von Vertrautheit in ihrer Beziehung. "Ich liebe meinen Vater, aber ich kenne ihn nicht," sagte er 1993 zu Oprah Winfrey. Für Michael war sein Vater mehr ein kalter, berechnender Manager, als ein warmherziger, liebevoller Vater. Diese Leere zu füllen, zu versuchen, die Liebe und Anerkennung seines Vaters zu gewinnen, wurde zu einer lebenslänglichen Bemühung für Michael. "Ich denke, er realisiert nicht einmal, wie das für immer meinem Kopf verankert ist," sagt Jackson später, "Ich glaube, all mein Erfolg und mein Ruhm - und ich wollte das - ich wollte das, weil ich geliebt werden wollte. Das ist alles. Das ist die Wahrheit davon. Ich wollte, dass Menschen mich lieben, wirklich lieben, denn ich fühlte mich nie wirklich geliebt. Ich sagte mir, 'Ich weiß, dass ich ein Talent besitze, und wenn ich meine Kunst noch verfeinere, vielleicht lieben mich die Menschen dann.'"
    Michael spürte diese bedingungslose Liebe von seiner Mutter, Katherine. "Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sein muss ohne die Liebe einer Mutter aufzuwachsen," reflektierte er später. In der Tat, während sein Vater für ihn die Verkörperung von Angst und Grausamkeit war, schien seine Mutter im Kontrast dazu heilig, wie ein Fels aus Zuverlässigkeit und Mitgefühl. Trotzdem konnte nicht einmal sie einen Weg finden, die Misshandlungen zu beenden. "Sie war immer diejenige im Hintergrund, wenn er seine Beherrschung verlor - uns schlug und prügelte," erinnert sich Michael. "Ich höre es jetzt noch. 'Joe, nicht, du bringst sie um. Nein! Nicht Joe, das ist zuviel.'"


    Später im Leben wurde Joseph wesentlich milder und er und Michael machten bis zu einem gewissen Punkt ihren Frieden. In einer Rede in Oxford, 2001, reflektierte Michael über die Fakten im Leben seines Vaters: Joseph ist im Süden in extremer Armut während der Zeit der Depression aufgewachsen, sein eigener Vater zeigte ihm nur wenig Zuneigung, und erzog seine Familie mit eiserner Hand, und als Erwachsener wurden seine Träume, ein Musiker zu sein, von der Realität erstickt, die bedeutete, lange, auslaugende Schichten im Stahlwerk zu arbeiten. "Ist es ein Wunder," reflektierte Michael, "dass er es schwierig fand, Gefühle auszudrücken? Ist es ein Mysterium, dass er sein Herz verschloss? Und vor allem, ist es ein Wunder, dass er seine Söhne so hart drängte, als Performer erfolgreich zu sein, damit sie vor dem sicher sein könnten, von dem er empfand, dass es ein Leben in Demütigung und Armut sein würde. Ich beginne zu erkennen, dass sogar die Härte meines Vaters eine Art Liebe war, eine sicher nicht perfekte Liebe, aber trotzdem Liebe."
    Das war Michael, großzügig und vergebend. Doch bis ans Ende seines Lebens kämpfte er mit seinen Gefühlen von Schmerz, Angst, Wut und Verbitterung. Bei seinem Vater schien es immer Bedingungen zu geben. Jede Interaktion mündete zwangsläufig in einem neuen Plan, um Geld zu machen, bei dem von ihm erwartet wurde, teilzunehmen. Michael erinnert sich, wie sein Vater einmal zu ihm und seinen Brüdern sagte: "Wenn ihr Jungs jemals aufhört zu singen, werde ich euch fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel." "Es verletzte mich," erinnert er sich. "Hätte er sich nicht denken können, dass uns das verletzen würde? So etwas sagt man nicht zu einem Kind und ich habe es nie vergessen." Schon früh in seinem Leben war die Botschaft in Michael eingebrannt: sein Wert, für die Menschen um ihn herum, besonders für seinen Vater, war untrennbar mit seiner Fähigkeit verbunden, zu performen und Geld zu machen.



    Jacksons frühe Jahre ließen ihm nicht viel Wahl; meistens tat er, was er gesagt bekam. "Ich erinnere mich, dass meine Kindheit größtenteils aus Arbeit bestand," erinnert er sich. Wenn er und seine Brüder nicht probten, dann traten sie auf. Sie nahmen an lokalen Wettbewerben teil, und gewannen. Sie reisten in große Städte, wie Detroit, Chicago und Harlem. Sie spielten in Nachtclubs, neben älteren Bands, Komödianten und Strippern. Er erinnert sich: "Wir arbeiteten zu der Zeit in mehr als einem Club, in dem es Stripper gab. Ich erinnere mich, dass ich in den Seitenflügeln in diesem Club in Chicago stand und einer Lady zusah, deren Name Mary Rose war. Ich muss neun oder zehn Jahre alt gewesen sein. Dieses Mädchen zog ihre Kleider aus und ihr Höschen und warf sie ins Publikum. Die Männer hoben sie auf und schnupperten und schrieen. Meine Brüder sahen sich das alles an und meinem Vater war es egal. Wir waren zu der Zeit in diesem Umfeld vielem ausgesetzt."
    Solche Erfahrungen hinterließen bei dem jungen Michael einen bleibenden Eindruck. "Später," sagt er, "als wir im Apollo Theater in New York waren, sah ich etwas, was mich wirklich umwarf, weil ich nicht wusste, dass es solche Dinge überhaupt gab. Ich hatte schon ein paar Stripper gesehen, aber in dieser Nacht kam dieses Mädchen mit den herrlichen Wimpern und dem langem Haar heraus und machte ihre Nummer. Sie legte eine großartige Performance hin. Plötzlich, am Ende, nahm sie ihre Perücke ab, nahm ein Paar Orangen aus ihrem BH, und zeigte, dass sie unter all dem Make Up ein gut bestückter Typ war. Das haute mich um. Ich war nur ein Kind und konnte so etwas, wie das, nicht fassen. Aber ich sah mir das Publikum in dem Theater an, und sie fuhren darauf ab, sie applaudierten wild und jubelten. Ich bin nur ein kleines Kind, stehe in den Seitenflügeln und sehe diese verrückten Sachen."


    Bei Motown, wo die Jackson 5 1968 unter Vertrag genommen wurden, wurde die ungewöhnliche Erziehung fortgesetzt. Berry Gordy trat an die Stelle ihres Vaters, er war wärmer und sanfter aber genauso ambitioniert. "Ich werde euch zum größten Ereignis der Welt machen, und über euch wird in den Geschichtsbüchern geschrieben werden," erzählte er dem zehnjährigen Michael. Natürlich hatten solche Ansprüche ihren Preis. Die nächsten sechs Jahre um Leben von Michael wurden zu einer endlosen Reihe von intensiver, aufreibender, fordernder Arbeit: Proben, Auftreten, Interviews geben, Touren, Aufnehmen. "Ich hatte keine Ahnung, dass Aufnehmen so viel Arbeit sein könnte," reflektierte er später. "Wieder und wieder und wieder...ich erinnere mich daran, vor dem Mikrofon eingeschlafen zu sein. Ich fragte mich, ob es jemals zu Ende sein würde. Immer, wenn ich dachte, wir wären durch, mussten wir wieder von vorne beginnen."
    Mitten in diesen scheinbar endlosen Sessions, konnte er nichts anderes tun, als sich nach einer normaleren Kindheit zu sehnen. In seiner Autobiografie erinnert es sich: "Es gab Zeiten, da hatte ich, wenn ich aus der Schule kam, nur Zeit die Bücher abzulegen und mich fürs Studio fertig zu machen. Wenn ich dort ankam, sang ich bis spät in die Nacht, bis die Zeit ins Bett zu gehen wirklich längst überschritten war. Gegenüber des Motown Studios gab es einen Park und ich erinnere mich daran, wie ich diesen Kindern zusah, die Spiele spielten. Ich sah ihnen nur verwundert zu - ich konnte mir solche Freiheit garnicht vorstellen, einfach zu gehen und so zu sein, wie sie."
    Die Philosophie von Motown war in vielerlei Hinsicht der von Michaels Vater ähnlich: der Zweck heiligte die Mittel; Verzicht und harte Arbeit waren notwendige Zutaten um Erfolg zu erlangen, um es "zu schaffen" - auch wenn die Jacksons nur Kinder waren. Wie der Schreiber von Motown, Deke Richards, es beschreibt: "Wir legten viel Druck auf Michael, denn immer, wenn man ein Kind entdeckt, was so singen kann, dann denkst du 'Ja, das ist so großartig, ich will, das er noch viel besser wird.' Ich dachte, dass wenn er im Rohzustand so gut ist, stell dir nur vor, wie erstaunlich er dann sein könnte, wenn du noch an ihm arbeitest."
    Und natürlich war das Resultat dieser harten Arbeit genau das, was die Welt in den nächsten Jahren zu sehen und zu hören bekam. Die erste Jackson 5 Single, "I Want You Back" - die von vielen Kritikern als einer der besten Pop -Songs aller Zeiten beschrieben wurde - stürmte 1969 auf Platz 1. Auf dem Fuß folgten eine Reihe anderer: "ABC", "The Love You Save", und "I'll Be There". Die Jackson 5 wurden die erste Gruppe der Pop- Geschichte, deren erste vier Songs alle auf Platz eins landeten.
    In jenem Dezember wurde die Gruppe in der Ed Sullivan Show vorgestellt, die Plattform, die auch schon Elvis und die Beatles in Amerika vorstellten. Michaels Performance in dieser Nacht, die von Smokey Robinson geschriebene Blues-Soul Ballade "Who's Lovin' You", lies das Publikum erstaunt zurück. Es schien unmöglich, dass dieser noch so junge Junge mit solch einer Reife, Selbstvertrauen und Charisma und Soul singen konnte. "Seit Sammy Davies, Jr, hatte man keinen Kinderstar mehr gesehen, der sich auf der Bühne so intuitiv beherrschte wie Michael Jackson," schreibt der Biograf Randy Taraborrelli. Die Leute von Motown begannen über ihn als "alte Seele" im Körper eines Zwergs zu sprechen.


    "Er ist wie ein 'alter Weiser' in unserer modernen Zeit", sagt Smokey Robinson. "Ich kannte Jackie Wilson, ich kenne James Brown, ich kannte all die Typen, die Michael liebt. Sie brauchten Jahre dafür, ihren Sound zu entwickeln. Michael erinnert mich an Aretha (Franklin). Als Aretha sieben Jahre alt war, spielte sie das ganze große Gospel Piano. Das war ein Wunder. Michael war ein Wunder. In seinem Herzen trug er andere Lebenszeiten mit sich. Es war mehr, als nur beseelt zu sein, diese Seele (dieser Soul) war tief in der Geschichte eines ganzen Volkes verwurzelt.”
    Es dauerte nicht lange, bis die Leute von den Jackson 5 als den "schwarzen Beatles" sprachen. Sie waren im TV und auf Zeitschriften. Es gab Jackson 5 Souvenirs - Buttons, Aufkleber, Spielzeuge, Kleidung und Haarspray; sie verkauften Konzerte aus und verursachten einen Aufruhr, wo immer sie hin kamen, sie wirkten sowohl auf dass schwarze wie auch auf das weiße Amerika. Bald hatten sie sogar ihre eigene Cartoon-Sendung. "Sie wurden so schnell erfolgreich, dass wir gar nicht darauf vorbereitet waren," erinnert sich Susanne de Passe. "Zuerst konnten wir noch überall hingehen, Hamburger essen, oder ins Kino gehen - aber es wurde schnell zu "wir können nirgendwo mehr hingehen."
    Für Michael war das der Anfang eines Lebens mit Ruhm und Isolation. Er lernte schnell, dass die Bewunderung der Fans, von der ihr Erfolg abhing, auch beängstigend und gefährlich sein konnte. Trotz der Security kam es in den frühen Jahren oft zu Fan-Mob-Szenen, wenn die Jungen nicht schnell genug davon weg kommen konnten. Michaels jüngerer Bruder Marlon beschreibt, wie ihr Wagen einmal angegriffen wurde: "Wir mussten letztlich aussteigen. Nachdem wir draußen waren, waren die Fans damit erfolgreich, das Auto um zuwerfen.. Inzwischen wurden wir attackiert, während die Polizei versuchte uns weg zu bringen. Wir wurden gestoßen und angegrabscht, an den Haaren gezogen... es war wirklich beängstigend."
    Diese Art Chaos und Aufruhr war in Michaels frühem Lebensalter allgegenwärtig. "Von fast hysterischen Mädchen bedrängt zu werden, war eines der beängstigenden Dinge in jenen Tagen," erinnert sich Michael, "du fühlst dich, als würdest du ersticken oder zerrissen. Da sind tausend Hände, die nach dir greifen. ein Mädchen verdreht dir das Handgelenk, während ein anderes dir deine Uhr abnimmt. Sie greifen nach deinen Haaren, und ziehen fest daran, und es brennt wie Feuer... Ich habe immer noch Narben davon, und ich weiß, in welcher Stadt ich sie bekommen habe."


    Als Ergebnis von solchen Erfahrungen, zog sich Michael zunehmend zurück, und wurde ängstlicher gegenüber der "Welt da draußen". Diese Isolation wurde noch verstärkt, als er seine Pubertät durchmachte und sehr unsicher mit seinem sich veränderndem Äußeren war. "In der Zeit war die größte Herausforderung genau vor mir im Spiegel. Meine Identität als Mensch war zu einem Großteil an meine Identität als Berühmtheit geknüpft. Mein Äußeres begann sich sehr zu verändern, als ich ungefähr 14 Jahre alt war. Menschen, die mich nicht kannten, kamen in den Raum und erwarteten dem süßen, kleinen Michael Jackson vorgestellt zu werden, und sie liefen genau an mir vorbei. Ich sagte: 'Ich bin Michael', und sie guckten ungläubig. Michael war ein niedliches kleines Kind; ich war ein schlaksiger Jugendlicher, der sich gerade den 1,80 m näherte. Ich war nicht der, den sie erwarteten oder überhaupt sehen wollten. Die Pubertät ist schlimm genug, aber stell dir vor, dass deine eigenen normalen Unsicherheiten über deinen sich verändernden Körper auch noch verstärkt werden, durch die negativen Reaktionen anderer."


    Auf Tour war Michael auch noch Zeuge von Dingen, die für einen Jungen seines Alters schwer zu verarbeiten waren, dazu gehört auch die Präsenz von Groupies. Sein Vater und seine älteren Brüdern brachten gelegentlich Mädchen mit in ihre Hotelzimmer, um mit ihnen Sex zu haben. "Ich schlief", erinnert sich Michael, "erschöpft von einer Show, und mein Vater brachte eine Horde Mädchen in mein Zimmer; wir wachten auf und dann standen sie da, sahen uns an und kicherten." Bei anderen Gelegenheiten, zwang er Michael in einen Raum voller wartender Fans zu gehen. "Er schlug mir so fest ins Gesicht, und dann stieß er mich raus in einen großen Raum, wo sie warteten, mir liefen Tränen übers Gesicht, und du weißt, was von dir erwartet wird."
    Während dieser ganzen Zeit seiner Kindheit, sah Michael, wie sein Vater mit seinen Sexabenteuern mit Groupies protzte. Solche Erfahrungen waren ein starker Gegensatz zu den Lektionen über Reinheit, Keuschheit und Loyalität, die ihm von seiner Mutter, einer ergebenen Zeugin Jehovas, vermittelt wurden. Es machte ihm den Motiven vieler Frauen gegenüber misstrauisch und lies ihn intuitiv seinen Vater hassen. "Wir flehten meine Mutter an, sich von ihm scheiden zu lassen," erinnert er sich. "Ich hasste ihn dafür, ich hasste ihn. Wir alle taten das.. Janet und ich, wir sagten immer... ich sagte: 'Janet, schließ deine Augen.' Und sie sagte: 'Ok, sie sind geschlossen.' Und ich: 'Stell dir Joseph in einem Sarg vor. Er ist tot. Tut es dir leid?' Sie sagte: 'Nein.' Solche Dinge.. Das zeigt, wie wütend wir auf ihn waren."


    1972, kurz bevor seinem vierzehnten Geburtstag, nahm dieser zunehmend isolierte und einsame Michael das auf, was sein eigentlicher erster Nr. 1 Hit als Solokünstler werden würde: die traurige Ballade über eine Außenseiter, "Ben". Der Song war Teil des gleichnamigen, für den Oskar nominierten Films, der die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft eines Jungen mit einer Ratte erzählte. Während die Prämisse des Films vielen bizarr erschien, brachte sie in Michael etwas zum schwingen, und seine Interpretation hatte mit Sicherheit Auswirkungen auf andere. Der Filmkritiker Armond White schreibt: "Sogar Kinder wurden von "Ben" zu Tränen gerührt, weil es ein Song über Einsamkeit ist, der aus dem wunderbar-erstaunlichen hoch sensiblen Bewusstseins eines Kindes heraus gesungen wird. Die Lyrics "I used to say, I and me / Now it's Us / Now it's We," (Ich sagte immer "ich" und "mich" / Jetzt heißt es "wir" und "uns" ) sind eine Vorahnung auf das gestörte Verhalten Erwachsener."


    Der zu der Zeit dreizehnjährige Michael ging alleine ins Kino und sah sich den Film immer wieder an, und er fühlte sich stolz, wenn sein Name beim Abspann auf der Leinwand erschien. Er erinnert sich: "Ben bedeutete viel für mich. Ich mochte den Song und die Geschichte sehr... Die Leute verstanden nicht die Liebe des Jungen für dieses kleine Geschöpf. Er starb an einer Krankheit und sein einziger, wirklicher Freund war Ben, der Anführer der Ratten der Stadt, in der er lebte. Viele Leute hielten den Film für etwas verrückt, aber ich gehörte nicht dazu."
    Natürlich war es zutiefst passend, dass Ben - ein Lied über Anderssein und Mitgefühl - sein erster Solo Nr. 1 Hit wurde. Wenn man dem Pathos in seiner Darbietung zuhört: "They don't see you as I do / I wish they could try to..." (Sie sehen dich nicht so, wie ich / Ich wünschte, sie könnten es) ist es wie ein Fenster in die junge Seele von Michael Jackson.


    1975, als die Jacksons Motown verließen, hatte Michael schon Erfahrungen für ein ganzes Leben gesammelt. Die Gruppe war zu "einem der größten Phänomene der Pop Musik in den frühen Siebzigern" geworden. In weniger als sechs Jahren hatten sie zwölf Top-Ten Hits (incl. Michaels Solo Leistungen), und über 100 Millionen Platten verkauft. Sie sind rund um die Welt gereist und haben überall wo sie hinkamen, vor ausverkauftem Haus gespielt. Sie verkörperten den Slogan von Motown "Der Sound des jungen Amerika", während sie zugleich auch erfolgreich Rassengrenzen überwanden, indem sie auch vom weißen Amerika akzeptiert wurden. Ihre Musik wurde "Bubble-gum Soul" genannt, oder "Funky Pop Soul", aber viel mehr war es eine Fusion verschiedener Genres, der ihn für die Massen unwiderstehlich machte.
    Aus den politisch geladenen und sozial bewussten Sechzigern stammend, war die Gruppe nicht dafür bekannt, in ihren Songs explizite Statements zu machen, trotzdem war ihr "crossover" Erfolg und ihre Akzeptanz ein Statement in sich. Und die Qualität der Performance und der Musik ist nicht zu verleugnen.
    "Gibt es da eine schlechte Platte, die Michael für uns machte?" fragt der legendäre Songwriter und Produzent Hal Davis. "In den Jahren, in denen er bei Motown war, habe Michael mehr produziert, wie jeden anderen. Aber ich sage euch, da gibt es nichts anderes als Brillanz bei diesen Vocal-Tracks. Er kam dort an und sang wie ein Engel - und als er ging, sang er sogar noch besser." Andere Kritiker stimmen dem bei. Der Musikkritiker David Ritz fügt hinzu: "Der Gesang und die Songs machen uns glücklich. Es sind Momente von strahlender Schönheit - jung und optimistisch."
    Diese jugendliche Schönheit dringt auch heute noch zu den Zuhörern durch. Nelson George schreibt: "Vierzig Jahre später springt [Michaels] jugendliche Ausgelassenheit immer noch aus den Lautsprechern. Trotz all der Arbeit, die offensichtlich in den Schliff dieser Stimme floss, hört sich Michael immer noch an, als wäre er gerade vom Spielplatz ins Studio gekommen. Das Gefühl von Freude, was du von Michael in diesen Songs hörst, lässt mich immer noch genauso lächeln, wie als ich sie zum ersten Mal hörte." Trotz der nicht zu leugnenden Ausgelassenheit und Freude, die diese Songs und Performances ausstrahlen, sind Michaels eigene Erinnerungen an diese Zeit verständlicher Weise mit Melancholie behaftet. "Da gibt es viel Traurigkeit in meiner Vergangenheit," reflektiert er. "Das waren sehr traurige Jahre für mich."


    Er erinnert sich an einige Zeiten, von Glück und in denen er Atem schöpfen konnte: Kissenschlachten mit seinen Brüdern, Wasserballons von Balkonen der Hotels zu werfen und Besuche in Disneyland. Er liebte es, sich selbst und seine Brüder in der Cartoon-Serie Samstags Morgens anzusehen; er liebte es, die unterschiedlichsten Teile der Welt zu sehen; und - natürlich - liebte er es auch, in die Musik und in die Performance zu flüchten. Doch der Mythos, der dann der Welt präsentiert wurde - von der großen, glücklichen, eng zusammenstehenden Familie, die der Armut entkam und nach Hollywood ging, sich den amerikanischen Traum erfüllte - war immer nur sie halbe Wahrheit. Natürlich errangen die Jacksons enormen Erfolg. Die sind kulturelle und musikalische Ikonen. Sie waren afro-amerikanische Pioniere. Sie rissen Grenzen ein und brachten Millionen von Menschen Hoffnung und Freude.
    "Ich bin sehr stolz darauf, dass wir Türen geöffnet haben," sagt Michael, "und dass es dabei half, viele Grenzen zu überwinden. Wenn du um die Welt reist, tourst, in Stadien auftrittst, erkennst du den Einfluss von Musik. Wenn du über die Bühne hinaus blickst, siehst du Menschen, soweit das Auge reicht. Und es war ein wunderbares Gefühl, aber es kam mit vielen Schmerzen einher, vielen Schmerzen."
    Da Jackson nie aufhörte, eine öffentliche Person zu sein, kamen die vollen Auswirkungen dieser Schmerzen in den folgenden Jahren. Margo Jefferson schreibt: "Kinderstars sind vor allem anderen Performer. Was immer ihre Errungenschaften sind, sie sorgen dafür, dass wir auch jede ihrer Narben sehen werden. Das ist der letztendliche Preis dafür."


    Will man Michael Jackson (und sein Werk) verstehen, muss man diese komplexe Vergangenheit mit einbeziehen. Schilderungen seines Lebens werden oft als eine lineare Geschichte von "aus der Armut zum Reichtum zum Ruin" dargestellt. Aber das Tragische war immer da. So wie auch Augenblicke von Freude und Verwunderung. Jackson selbst hat die Widersprüche seines Schicksals schon früh erkannt, er beklagte tief, was er verloren hatte und schätzte, was ihm dafür gegeben wurde. Er wusste, dass sein Leben mehr oder weniger eine immerwährende Performance war, immer mit der Welt als Zuschauer und Richter. Er sagte einmal: "Sie sind so schnell darin, dich als seltsam und verrückt zu bezeichnen. Aber es ist beinahe so, als müsstest du anders sein - denn es ist kein normales Leben."


    ..:ehre :top..Joe Vogel..einfach nur genial..:umfall

  • Lydia aus dem forever übersetzt gerade das Buch von Katherine Jackson aus dem englischen/polnischen ins Deutsche...hier mal den link dazu..die Bilder darin sind auch sehr interessant und viele kannte ich noch nicht...:top


    http://www.mjjackson-forever.c…page=Thread&threadID=5138


    Katherine Jackson's "Never Can Say Goodbye" - ins Deutsche übersetzt


    Hallo ihr Lieben! Erstmal ein paar Worte...


    In einem anderen Thread bin ich durch Blaue Blume auf einen Link gestoßen, bei dem verschiedenste Veröffentlichungen & Lyrics rund um Michael ins Polnische übersetzt angeboten wurden. Ich habe mir das mal angesehen und tatsächlich Katherine's Buch über Michael gefunden.
    Es handelt sich um "Never Can Say Goodbye", das es eigentlich nur auf Englisch gibt, und für das man horrende Preise zahlen muss (auf Amazon 150 Euro für ein Gebrauchtes). Hier mal ein Link zum Bildband:
    http://www.amazon.de/Never-goo…TF8&qid=1350130047&sr=1-1


    So, und da ich der Polnischen Sprache einigermaßen mächtig bin, dachte ich mir, ich könnte die paar Kapitel wiederum vom Polnischen ins Deutsche übersetzen. Wir können zwar nicht die schönen Fotografien bewundern, aber zumindest von Katherine's Erinnerungen an Michael lesen.
    Es ist nicht sooo viel Text, da es ja ein Bildband ist. Es beinhaltet wohl 6 Abschnitte, incl. dem Vorwort.
    Katherine Jackson's Geschichte
    Die Anfänge
    Die Bühne
    Die Freunde
    Einfach nur Michael
    Die Fans




    Und eben dieses Vorwort habe ich nun übersetzt und poste es für euch. Der Rest folgt dann nach und nach!
    Ich war bereits von Katherine's Einleitung sehr berührt... Mal sehen ob es euch auch so ergeht. Viel Spaß!