The Jackson Kids' Education -- Home Works

  • Michael Jackson's kids won't be attending a swanky school in Los Angeles after all -- the family has decided to keep them enrolled at the one learning facility they are very familiar with ... home.


    source extremely close to the situation tells us the decision was made not to enroll Michael Jr., Paris, and Prince at the Buckley School -- where Tito's three kids attended -- so they could continue being home schooled by the same tutors they had under Michael's supervision.


    The only difference -- their home is now the Jackson's place in Encino, not Michael's place in Holmby Hills.


    We're told the Jackson family is pulling out all the stops to recreate a "normal" school environment -- they're even building a school yard, complete with a volleyball court, so the kids can enjoy P.E. time. The kids will also go on field trips and have a designated "lunch hour" in between classes.


    (TMZ.com)





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    hm...:tatort

  • Ich weiß nicht genau, ob ich das gut oder schlecht finden soll. :hm


    Auf der einen Seite, wäre es sicher gut, wenn sie "normale" Schüler wären.
    Auf der anderen Seite ist der Privatunterricht dass, was sie ja bereits kennen.

  • Das ist die Entscheidung der Erziehungsberechtigten. Und sie können sicher so oder so eine großartige Bildung bekommen. Ich finde nicht, dass man darüber jetzt unbedingt urteilen muss, ob es gut ist oder schlecht.
    Katherine (und vielleicht auch Rebbie) haben da sicher einen großen Eiblick - zumindest einen größeren, als wir. Sie kennen die Schule(n) durch die ganzen anderen Jackson Kinder.
    Und wenn sie finden, dass es den Kindern zu Hause besser ergehen wird, dann ist das völlig legitim.
    An Spielkameraden und Freunden wird es ihnen sicher nicht fehlen. Die vielen Jackson Kinder und deren Freunde, und so weiter.

  • Es ist sicher besser, wenn sie zu Hause unterrichtet werden. Bisher hat es ihnen auch nicht geschadet. Im Gegenteil, alle die sie kennenlernten waren sehr beeindruckt von ihnen. Die Aufmerksamkeit, die sie mit dem Schulbesuch andauernd auf sich ziehen würden, wäre gewiß nicht förderlich. Und bestimmt auch nicht im Sinne Michaels.

  • seh das bissle anders.
    keine privatunterrichtung zu hause kann das erlebnis einer schulzeit ersetzen!
    da gehts um mehr als nur mathe, deutsch, geschichte ect.
    da gehts um freundschaften, feindschaften, gruppen und gemeinschaftliches erleben, ect ect...
    nicht umsonst gehn selbst königskinder auf eine ordentliche schule - auch wenns dann privatschulen sind. aber besser, als zu 2. oder 3. zu hause :blossnet

  • Ich kann beide Seiten sehr gut nachvollziehen. Ich finde, da gibt's nicht wirklich eine falsche Entscheidung. In den USA gibt es nun mal keine Schulpflicht und da ist das Homeschooling keine ungewöhnliche Sache.
    Ich selbst würde meine Kinder in so einer Situation in eine Schule schicken, aber kann hier Katherines Standpunkt genauso gut verstehen.

  • nicht umsonst gehn selbst königskinder auf eine ordentliche schule - auch wenns dann privatschulen sind. aber besser, als zu 2. oder 3. zu hause :blossnet


    Ich gebe Dir völlig Recht, mit dem was Du sagst!! Doch ich denke mir, auch solche Kinder stehen nicht derart im Fokus der Medien. Leider ist es bei Micheals Kindern so. Schon alleine die Wege von und zur Schule jeden Tag. Sie würden ständig belagert und belästigt werden. Ohne Bodygards ginge nichts. Das ist auch kein schönes Leben für ein Kind.


    Natürlich geht auch jetzt nichts ohne Bodygards. Doch es wäre sicher eine große zusätzliche Belastung. Michael hatte so große Angst, daß seine Kinder entführt werden. Und ich glaube jetzt ist die Gefahr nicht kleiner geworden. Sie haben ne Menge Geld geerbt.

  • seh das bissle anders.
    keine privatunterrichtung zu hause kann das erlebnis einer schulzeit ersetzen!
    da gehts um mehr als nur mathe, deutsch, geschichte ect.
    da gehts um freundschaften, feindschaften, gruppen und gemeinschaftliches erleben, ect ect...
    nicht umsonst gehn selbst königskinder auf eine ordentliche schule - auch wenns dann privatschulen sind. aber besser, als zu 2. oder 3. zu hause :blossnet


    jep! Da geht's meines Erachtens nicht nur um die schulische Bildung, die mit Sicherheit auch im privaten Bereich hervorragend funktionieren kann, sondern letztendlich auch um die gesellschaftliche Entwicklung Heranwachsender...

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    Gone to soon... We never forget you :ehre

  • Ich kann beide Seiten sehr gut nachvollziehen. Ich finde, da gibt's nicht wirklich eine falsche Entscheidung. In den USA gibt es nun mal keine Schulpflicht und da ist das Homeschooling keine ungewöhnliche Sache.
    Ich selbst würde meine Kinder in so einer Situation in eine Schule schicken, aber kann hier Katherines Standpunkt genauso gut verstehen.


    :top .. jup.. bin da auch mehr als gespalten..
    für die soziale erziehung ist halt ne schule besser..


    mal am rande: eine deutsche familie hat in den USA Asyl beantragt, weil sie ihre kinder in deutschland nicht zu hause unterrichten darf.. wird im dezember entschieden.. der günstigste weg zu ner aufenthaltsgenehmigung, oder?

  • Ich kann mir vorstellen, dass das jetzt nur eine Übergangslösung ist (für vielleicht 1 Jahr oder so) und wenns! so wäre fänd ich's richtig.
    Ich glaube, es wird eher darum gehen, was die Kinder in der Schule über ihren Vater zu hören bekommen (die Umstände seines Todes voralledingen, sein "bizarres" Verhalten etc.)
    Wenns wie gesagt für eine Übergangszeit ist find ichs gut. Ihr Leben wurde schlimm genug aus den Fugen gehoben.
    Ich war fast im selben alter wie Paris, als ich meinen Vater verlor. Mir gab die Schule halt, weil sie vertraut war. Michaels Kinder sind mit ihrem Lehrer und dieser Art Schule vertraut...

  • Ich kann mir schon vorstellen das es für die Kids problematisch wäre auf eine Schule zu gehen. Wie hier schon angesprochen worden ist, wäre die Aufmerksamkeit die sie auf sich ziehen ziemlich groß und wenn sie zu Hause lernen, mit Lehrern die ihnen vertraut sind, dann ist es sicher einfacher.
    Und selbst wenn sie ausschließlich zu Hause unterrichtet werden, glaube ich nicht das es ihnen an gesellschaftlicher Entwicklung fehlen wird. Das war vorher ja scheinbar auch nicht so. Das kann man auch auf einigen Fotos sehen die hier gepostet worden sind. Dort waren sie mit anderen Kindern zu sehen und das waren bestimmt nicht nur Cousins und Cousinen :)