Beiträge von Sunny

    Außerdem muss er irgendwie illegal an das Zeug gekommen sein, da Propofol nicht außerhalb von Krankenhäusern verwendet werden darf.


    Da hatte sich doch schon ein Apotheker zu geäußert. Murray hat wohl vorgegeben, dass er das Propofol für ein Krankenhaus benötigte. :kotz Wer soll auch glauben, dass es für den privaten Gebrauch gedacht ist, vor allem in solchen Mengen!? :blossnet


    Falls das so sein sollte, könnte AEG doch sicherlich Murray auf Schadenersatz verklagen, oder!? Verdient hätte er es!

    Irgendwie traurig, dass sie sich für Michaels Tod verantwortlich fühlt... und nicht derjenige, der es wirklich müsste! :sad


    Uns so arm kann Murray ja nicht gewesen sein, dass er ihr so viel Geld zusteckte, nur damit sie sich ihm zur Verfügung stellt! Das Geld hätte er wohl besser anlegen können! :negativ

    Nachdem das schon auf der Ultimate Collection und King Of Pop verwurstet wurde, dürfte das die Fankreise schon überschritten haben. Ist also zu spät. Im Übrigen hatte Michael das ja anscheinend auch nicht vor, da ihm klar gewesen sein muss, dass diese Perle in so einem Set nie das Licht der Charts erreichen würde.


    Na ja, dass der Song auch auf King of Pop ist, dürfte mir irgendwie entgangen sein... :shame


    Aber die Message die hinter dem Song steckt was Kriege und Militär betrifft, vor allem der Satz "There's nothing that can't be done if we raise our voice as one" ist so Aussagekräftig und gehört für mich auf jeden Fall an die Öffentlichkeit und nicht auf solche "billigen" Zusammenstellungen, auf denen der Song einfach nicht genügend Aufmerksamkeit erhält! :top


    Ich liebe diesen Song einfach und für mich sollte er zukünftig auch als Single erhältlich sein und im Radio gespielt werden, damit möglichst viele Menschen sich mit dem Thema auseinandersetzen können und die Wahrheit in diesem Song erkennen! :ehre

    US-Richter: Prozess gegen Michael Jacksons Arzt


    Der Arzt Conrad Murray muss sich wegen des Todes von Michael Jackson vor Gericht verantworten. Ein Gericht in Los Angeles entschied, dass genügend Beweise für eine Anklage Murrays wegen fahrlässiger Tötung des Popstars vorliegen.
    Jetzt wird es ernst für Conrad Murray. Die gesammelten Zeugenaussagen belasteten den Arzt so schwer, dass Anklage erhoben wurde. Der Gerichtsmediziner Christopher Rogers hatte Murray zuvor weiter belastet, als er ihm eine schlechte medizinische Betreuung des 50-jährigen Popmusikers vorwarf. Murray soll am 25. Januar offiziell angeklagt werden, wie der zuständige Richter Michael Pastor sagte.


    Nach Angaben von Rogers war Jackson vor seinem Tod am 25. Juni 2009 durch eine Überdosis des Narkosemittels Propofol in allgemein guter gesundheitlicher Verfassung. Der Gerichtsmediziner wiederholte bei der Zeugenaussage seine bereits nach dem Tod Jacksons geäußerte Einschätzung, wonach sich Murray durch die schlechte medizinische Behandlung Jacksons der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht habe.



    Murray hätte die Verwendung von Propofol als Einschlafhilfe nicht zulassen dürfen, sagte der Chefarzt des gerichtsmedizinischen Instituts von Los Angeles. Murray hatte zugegeben, Jackson das sonst nur bei Operationen verwendete Narkosemittel verabreicht zu haben, bestand aber darauf, dass dies auf den ausdrücklichen Wunsch des Musikers geschehen sei, und die verabreichte Menge nicht zum Tod führen konnte.


    Rogers kritisierte jedoch, dass Murray seinen Patienten nach Verwendung von Propofol auf keinen Fall hätte allein lassen dürfen. Unter Narkose könne sehr schnell Schlimmes passieren, sagte Rogers. Am Montag hatte ein Apotheker aus Las Vegas ausgesagt, Murray habe in den Wochen vor dem Tod Jacksons große Mengen Propofol bestellt. Sollte Murray verurteilt werden, drohen dem Mediziner bis zu vier Jahre Haft und der Verlust seiner ärztlichen Zulassung.


    US-Richter: Prozess gegen Michael Jacksons Arzt - GMX

    US-Richter: Prozess gegen Michael Jacksons Arzt


    Der Arzt Conrad Murray muss sich wegen des Todes von Michael Jackson vor Gericht verantworten. Ein Gericht in Los Angeles entschied, dass genügend Beweise für eine Anklage Murrays wegen fahrlässiger Tötung des Popstars vorliegen.
    Jetzt wird es ernst für Conrad Murray. Die gesammelten Zeugenaussagen belasteten den Arzt so schwer, dass Anklage erhoben wurde. Der Gerichtsmediziner Christopher Rogers hatte Murray zuvor weiter belastet, als er ihm eine schlechte medizinische Betreuung des 50-jährigen Popmusikers vorwarf. Murray soll am 25. Januar offiziell angeklagt werden, wie der zuständige Richter Michael Pastor sagte.


    Nach Angaben von Rogers war Jackson vor seinem Tod am 25. Juni 2009 durch eine Überdosis des Narkosemittels Propofol in allgemein guter gesundheitlicher Verfassung. Der Gerichtsmediziner wiederholte bei der Zeugenaussage seine bereits nach dem Tod Jacksons geäußerte Einschätzung, wonach sich Murray durch die schlechte medizinische Behandlung Jacksons der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht habe.



    Murray hätte die Verwendung von Propofol als Einschlafhilfe nicht zulassen dürfen, sagte der Chefarzt des gerichtsmedizinischen Instituts von Los Angeles. Murray hatte zugegeben, Jackson das sonst nur bei Operationen verwendete Narkosemittel verabreicht zu haben, bestand aber darauf, dass dies auf den ausdrücklichen Wunsch des Musikers geschehen sei, und die verabreichte Menge nicht zum Tod führen konnte.


    Rogers kritisierte jedoch, dass Murray seinen Patienten nach Verwendung von Propofol auf keinen Fall hätte allein lassen dürfen. Unter Narkose könne sehr schnell Schlimmes passieren, sagte Rogers. Am Montag hatte ein Apotheker aus Las Vegas ausgesagt, Murray habe in den Wochen vor dem Tod Jacksons große Mengen Propofol bestellt. Sollte Murray verurteilt werden, drohen dem Mediziner bis zu vier Jahre Haft und der Verlust seiner ärztlichen Zulassung.


    US-Richter: Prozess gegen Michael Jacksons Arzt - GMX