Beiträge von KingOfPop

    Wie gesagt, man hat vorher auch gar nichts gesehen und die Leute sind trotzdem hingegangen.
    An den Ehrentagen wird da trotzdem jeder sein und die Tür bis zur Treppe wird voll mit Blumen sein, was ich auch völlig ok finde.

    Es wird geschrieben, dass man nicht mehr länger durch die Glastür schauen kann um Michaels Sarg bzw. dieses Marmorteil zu sehen, weil die Tür quasi verspiegelt wurde. Wieso das nach den 6 Jahren erst gemacht wurde ist unklar.
    Man kann nun auch keine Blumen etc. mehr vor die Tür stellen weil das regelmäßig entsorgt wird, aber man kann Blumen kaufen und sie direkt in die Gruft stellen lassen, das kostet dann aber extra.



    Gut, klingt sehr dramatisch so wie es geschrieben ist, aber ich war auch schon vor drei Jahren vor Ort und kann nur sagen, dass ich am hellichten Tage rein gar nichts durch die Tür gesehen habe. Lediglich die bunten Fenster haben etwas durchgescheint, aber erkennen tut man rein gar nichts.


    Es geht im Leben nun mal nicht nur darum, wer Michael Jackson alles irgendwas böses angetan hat und in welcher Form und wie lange irgendwer dafür leiden muss. Das ganze dann auch noch aufzurechnen, weil Sneddon das Glück hatte 73 Jahre alt zu werden und Michael durfte ja nur 50 Jahre alt werden... und andere vielleicht nur 30, oder was auch immer... als wenn man nix anderes zu tun hat.


    Hier ist jemand gestorben... jemand der Familie und Freunde interlassen hat, die um ihn trauern... und da sollte man wenigstens mal ein bisschen Respekt zeiten.
    Ist zumindest meine Meinung.


    Es geht hier auch nicht um irgendeinen Idioten der mal wieder behauptet hat er wäre von Michael Jackson betascht worden. Es geht genau um den Mann, der Michael Jackson das Leben versaut hat, der ihm das Schlimmste angehängt hat und was ihn bis zu seinem Tod begleitet hat. Zu der Zeit haben/hätten Sneddon alle hier im Forum sicherlich verlucht und das gewünscht was jetzt eingetroffen ist.
    Sorry, aber man kann auch nicht immer mit allen Mitleid haben. Ich kann verstehen wenn manche jetzt denken, das ist was er verdient hat etc. Wenn sie das so empfinden ok, nachzuvollziehen ist es zumindest meiner Meinung nach.

    Emotionaler Stress: Michael Jacksons Ex-Leibarzt muss Fans Schadensersatz zahlen
    Trauer um Michael Jackson: Symbolischer Schadensersatz für Fans Fotos
    REUTERS


    Im französischen Orléans hat ein Gericht fünf Fans von Michael Jackson Schadensersatz bewilligt - in Höhe von je einem Euro. Die Kläger hätten emotional gelitten durch den Tod ihres Idols, so die Richter. Zahlen soll der Leibarzt des verstorbenen Sängers.


    Zeugenaussagen und medizinische Gutachten haben belegt: Es gibt Michael-Jackson-Fans, die durch den unerwarteten Tod ihres Idols emotional nachhaltig geschädigt wurden. Ein französisches Gericht hat jetzt fünf von ihnen einen symbolischen Schadensersatz von je einem Euro zuerkannt.


    Insgesamt hatten 34 Personen gegen den Leibarzt des Sängers, Conrad Murray, geklagt. Der Mediziner hatte dem Musiker das Narkosemittel Propofol verabreicht. Jackson starb im Juni 2009 an einer akuten Vergiftung durch das Medikament. Murray wurde im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Im Oktober 2013 wurde er vorzeitig entlassen.


    Das Gericht in Orléans urteilte jetzt, dass fünf der Kläger - zwei Franzosen, zwei Schweizer und ein Belgier - nachgewiesen hätten, dass sie emotionalen Schaden durch den Tod des Sängers davongetragen haben. Ihr Anwalt Emmanuel Ludot sagte der Nachrichtenagentur AFP: "Soweit ich weiß, ist dies das erste Mal, dass ein emotionaler Schaden in Zusammenhang mit einem Popstar anerkannt wurde." Ludot lobte seine Mandanten dafür, dass sie trotz Hohn und Spott das Verfahren durchgezogen hätten.


    Vorangetrieben hatte den Prozess die "Michael Jackson Community" im zentralfranzösischen Orléans. Die Kläger hatten sich auf Artikel 1382 des Bürgerlichen Gesetzbuchs berufen. Der Anwalt erklärte, seine Mandanten würden den symbolischen Euro von Murray nicht einfordern. Sie hofften aber, dass ihr Status als Opfer es leichter machen werde, Zugang zu Jacksons Grab in Los Angeles zu erhalten, der für die Öffentlichkeit tabu ist.


    Quelle: spiegelonline