Prominente und Wegbegleiter zum Tode von Michael Jackson (Keine Diskussionen)

  • Ex-Koch Spricht Über Mj
    13.07.09 - 06:02


    Michaels früherer Koch gab RadarOnline ein Interview. Douglas B. Jones war bei Michael angestellt, bis er diesen Mai gegangen ist.


    Jones sagte, daß Jackson speziell einen afro-amerikansichen Kochchef haben wollte. Bei seinem allerersten Ankommen am Haus in Holmby Hills wurde er darum gebeten, noch eine Runde zu fahren und in fünf Minuten wiederzukommen. Ein Mitarbeiter Jacksons hat sich später bei ihm dafür entschuldigt, weil sie mit Michaels Vater, Joseph Jackson, zu tu hatten, da wütend war, da Michael ihm den Zugang zum Haus verboten hatte.


    “Sie sagten, er werde entweder am Tor rütteln oder dagegen treten. KIch denke, als er ging war er über etwas unzufrieden. Man hat mir aber nicht gesagt warum.”


    Seine Beobachtungen von Dr. Conrad Murray bringen neue und leistungsstarke Informationen zum Vorschein. Ermittelnde Quellen haben im Haus Diprivan, ein starkes Schmerzmittel, gefunden. Mediziner meinen, daß Diprivan nicht fü den Privathaushalt geeignet sei und nur in Verbindung mit Sauerstoff einzunehmen ist.


    “Ich habe bemerkt wie Dr. Murray die Küche an der Seitentür mit ein paar Sauerstofftanks verlassen hatte", so Jones zu RadarOnline.com Korrespondent Rachel Smith. “Die Sauerstofftanks waren sehr schwer und hatten meine Höhe. Sehr schwere Tanks.


    Meine Beobachtungen als Teil der Sicherheit haben mich mehrere Sauerstofftanks auf dem Gelände sehen lassen.


    Dr. Murray war 5 Nächte in der Woche auf dem Anwesen. Ich denke, er wollte Hern Jackson nachts überwachen."


    Jones sagte, er hatte Zweifel, daß Jackson für eine solche Konzertserie fit sei. Er sagt, daß Jackson ihm gerne bei der Tournee dabei haben wollte, aber der Koch kein Geld dafür bekäme.


    Jones beschreibt Michaels drei Kinder als "sehr intelligent ... sehr weit fortgeschritten für ihr Alter ". Er nennt sie "sehr höflich" und die Atmosphäre in der Villa war Michael "sehr ruhig ... sehr ruhig "und die Musik war oft im Haus an.


    Jones sagt, daß Michael sehr oft mit den Kindern zu Abend aß:


    "In den Zeiten, wo Herr Jackson nicht am Abendessen teilnahm oder nicht kommen konnte, saß sein jüngstes Kind Blanket auf seinem Platz an der Stirnseite, wo normalerweise Michael saß. Das war für Prince und Paris okay. Sie haben sich nie beschwert. Er war der Jüngste."


    Er erzählte auch die Geschichte des 12-jährigen Prince, der zu ihm kam und sagte, daß der Vogel der Kinder fehlte:


    "Ich sagte zu Paris, 'Das kann doch nicht sein, aber siehst Du diese Federn hier unten? Ich glaube, daß die Katze den Vogel hat'. Sie war aufgebracht. Sie sagte, 'Nun, das ist nicht wahr, weil kein Blut zu sehen ist.' Ich sagte, 'es ist nicht unbedingt Blut zu sehen, wenn die Katze den Vogel nur packt und mitnimmt.'"


    Michael Jackson eilte mit seinen Kindern, um den Vogel zu suchen. Jones sagt, ungefähr zehn oder fünfzehn Minuten später haben Jacksin und blanket den vogel tot im Kino gefunden. Jones sagt, Jackson habe sich bei ihm und dem Kindermädchen für die Suche nach dem Vogel bedankt.


    "Die Kinder waren sehr traurig, weinten. Orince ging in den Hinterhofbereich mit einer kleinen Schaufel und ich denke, er hat den Vogel dort begraben."


    http://www.radaronline.com/exc…*%E2%80%99s-personal-chef
    Quelle: RadarOnline & JAM-FC

  • Lenny Kravitz :top


    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=pLUS3qo3BN0']YouTube - Lenny Kravitz Jazz Open 2009 Messe Stuttgart zu Ehren Michael Jackson Billi Jean[/ame]

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    [CENTER][SIZE="1"][FONT="Century Gothic"]The Magic, the Wonder, the Mystery and the Innocence of a Child´s Heart, are the Seeds of Creativity that will heal the World!
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  • Michael Jackson Was Student of the Great Thinkers Says His Former 'Mind Guru' from Marlow


    1:00pm Wednesday 22nd July 2009
    By James Nadal


    A MARLOW man who was Michael Jackson's 'mind guru' said he was “totally enthralled with the nature and pursuit of genius”.


    Tony Buzan an international author, lecturer and education adviser became close friends with the King of Pop after spending a week with him and his three children at the royal palaces in Bahrain.


    The writer said he wanted to set the record straight and put across an alternative view of the entertainment legend following his recent death, which has been shrouded in rumours of drug addiction and claims about his personal life and children.


    Mr Buzan, whose office is based at the Harleyford Estate in Marlow, is renowned for developing mind maps, an alternative form of note taking using diagrams and images to connect themes.


    Jackson became a fan of the author after reading 'The Ultimate book of mind maps' whilst staying with the Bahraini royal family in 2005.


    Mr Buzan, also a friend of the Middle Eastern royals, was flown out to meet Jackson and his children and to teach them more about mindmapping.


    “It was like meeting an old friend, he was very natural, very relaxed and very intent on learning he was a very good student – one of the best I've ever had,” Mr Buzan said.


    “He had marked nearly every page of my book, it was battered, which was nice to see."


    "He was really interested in all forms of thinking and learning.”


    Jackson created a mind map combining themes of happiness, himself and what he was working on at the time.


    The pop icon was widely read and had a huge library of intellectual works.


    He loved reading the Greek classics and works by other great minds such as Leonardo Da Vinci, Mr Buzan said.


    “He was totally enthralled with the nature and pursuit of genius."
    "He was very modest but thought that genius could be nurtured and he worked very hard on developing his own.”


    His relationship with his children – Prince Michael, Paris and Prince Michael II – was “wonderful, loving, respectful and playful” and he was a “devoted father” according to Mr Buzan.


    The pair requently spoke on the phone, often having long conversations, and became close friends following their initial meeting.


    Jacksons death from cardiac arrest on June 25 had been “unexpected and very saddening” and further compounded by “negatively biased” press coverage, Mr Buzan said.


    “I think it could be far more objective and it should now begin to developing into the true nature of his mind and spirit rather than digging up dirt and innuendo.”


    He said he will remember his former pupil as “a very natural, humorous, generous, creative man a brilliant respectful student.”


    Mr Buzan has just been appointed as thinker-in-residence at Wellington College in Crowthorne, Berkshire.


    Michael Jackson was student of the great thinkers says his former 'mind guru' from Marlow (From Bucks Free Press)


    Zur Info: Tony Buzan war auf Wunsch von Michael zu seiner Zeit in Bahrain bei ihm und half ihm mit bestimmten kreativen Übungen Michael's Horizont zu erweitern und so indirekt beim Songwriting. Er wurde vom Prinzen bezahlt. So ist es jedenfalls in Gerichtsdokumenten aus dem Bahrain-Prozess letztes Jahr dokumentiert.


  • Falscher Thread: vielleicht kann ja jemand das Video mit dem Artikel zusammenfügen!


    Danke


    MICHAEL JACKSONS ERBE
    Investorenstreit um die Beatles-Hits


    Von Marc Pitzke, New York


    Nach dem Tod Michael Jacksons ist ein heißer Kampf um dessen Nachlass entbrannt: Wer bekommt die Rechte an den Hits der Beatles, die der King of Pop besaß? Auch Wall-Street-Investoren haben ihr Auge darauf geworfen - und hoffen auf Milliardengeschäfte.


    Es lässt ihn bis heute nicht los. "Wir hatten wirklich viel Spaß", erinnert sich Paul McCartney. "Wir machten ein paar Platten zusammen, machten ein Video und waren sehr gute Freunde." Er fügt aber gleich hinzu: "Etwas später ging das dann in die Brüche, denn er redete mit mir und fragte mich um geschäftlichen Rat, und eine der Sachen, die ich zu ihm sagte, war: Du solltest anfangen, dir Musikrechte zu sichern." Das Publikum gluckst, es ahnt, was kommt. Doch McCartneys Miene bleibt bitterernst.



    McCartney sitzt auf der Couch von Talkmaster David Letterman, im New Yorker Ed-Sullivan-Theater. Es ist ein historischer Besuch: Dies ist dieselbe Bühne, auf der die Beatles 1964 ihren ersten TV-Auftritt in Amerika hatten, vor rund 73 Millionen Zuschauern. Doch McCartneys Anekdote handelt von einer etwas jüngeren Vergangenheit: seiner Zusammenarbeit mit Michael Jackson in den achtziger Jahren, mit den Hits "The Girl Is Mine" und "Say Say Say" - und dem späteren Krach der beiden Megastars.


    Jackson nahm McCartneys geschäftlichen Rat damals nämlich ernst - und schnappte sich 1985 nicht irgendwelche Musikrechte, sondern die an allen Beatles-Songs, für 47,5 Millionen Dollar. McCartney, der aus Kostengründen darauf verzichtet hatte, hatte das Nachsehen.


    Seither hat nicht er selbst den Löwenanteil an seinem Beatles-Erbe verdient, sondern Michael Jackson. "Das war cool, irgendwer musste es kriegen", sagt McCartney. Aber es ist ihm anzusehen, dass er sich das eigentlich anders vorgestellt hatte.


    Es geht um legendäre Titel - und gigantische Summen


    Zwar beehrte Paul McCartney Letterman vorige Woche in erster Linie, um für drei lange geplante Eröffnungskonzerte im Citi Field zu werben, dem neuen Baseballstadion der New York Mets. Doch das Timing entbehrte nicht einer gewissen Ironie: Jacksons Tod Ende Juni hat endloses Gezeter um dessen Nachlass ausgelöst - und vor allem um den "Beatles-Katalog", wie er in der Branche genannt wird.


    Um dessen Zukunft ist hinter den Kulissen ein heißer Bieterkampf entbrannt. Und mittendrin in diesem Kampf um Millionen: die Wall Street, namentlich eine Gruppe ihrer Top-Finanzhaie.


    Schließlich geht es da um legendäre Titel - und phantastische Summen. Die Rechte an den mehr als 250 Songs aus der Feder von Paul McCartney und John Lennon - Kulthits wie "Yesterday", "A Hard Day's Night" und "Yellow Submarine" - werden von einer Firma namens Sony/ATV Music Publishing verwaltet. An der hielt Michael Jackson zuletzt 50 Prozent, die andere Hälfte gehört dem Medienkonglomerat Sony.


    Der Songkatalog enthält fast alle Titel, die die Beatles bis zu ihrer Trennung 1970 aufgenommen haben - sowie inzwischen auch mehr als eine halbe Million Hits anderer, von Altstars wie Elvis Presley, Bob Dylan und Neil Diamond bis hin zu jüngeren Namen wie Eminem, Akon und Taylor Swift. Geschätzter Gesamtwert des Pakets: mehr als eine Milliarde Dollar. Allein die Beatles-Hits sollen heute noch Tantiemen von bis zu 45 Millionen Dollar im Jahr einspielen - "eine Lizenz zum Gelddrucken", schreibt die Agentur Reuters.


    Jackson vererbte alle seine Vermögenswerte nun an die Jackson-Familienstiftung - entgegen früheren britischen Medienberichten, wonach er die Beatles-Rechte McCartney habe hinterlassen wollen, um den Streit der beiden postum beizulegen. Sony/ATV wiederum, so hieß es nach Jacksons Tod aus Firmenkreisen, habe keinerlei Absicht, die Rechte aufzugeben.


    Doch so einfach ist das natürlich nicht. Der Jackson-Clan ist in Finanzfragen ziemlich gerissen. Er könnte entweder weiter von den Tantiemen leben. Oder er könnte sein Anrecht auf die Beatles-Songs meistbietend verkaufen, an Sony oder jemand anderen, um die offenbar enormen Schulden des King of Pop zu tilgen.


    Und genau das hat nun die Wall-Street-Akteure auf den Plan gerufen. Wie die "New York Times" berichtete, haben eine Reihe von Investoren inzwischen "diskret angefragt", bei der Jackson-Familie wie auch bei Sony, und ihr Interesse an Sony/ATV bekundet - darunter die Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR), Plainfield und Colony Capital.


    Colony war bereits zuvor mit Michael Jackson verstrickt: Die Firma besitzt die Anteile an der Neverland-Ranch, nachdem Jackson diese voriges Jahr beinahe per Zwangsversteigerung verloren hatte. Unternehmenschef Thomas Barrack habe Vertreter der Jackson-Familie kontaktiert, meldete die "Times". Plainfield wiederum war früher schon mal als Kreditgeber für Mijac aufgetreten - Jacksons Firma, die die Rechte an seinen eigenen Songs hält.


    Der US-israelische Medienmogul Haim Saban, dessen Vermögen von "Forbes" auf 2,5 Milliarden Dollar geschätzt wird, habe ebenfalls ein Auge auf die Beatles-Songs geworfen, hieß es weiter. Saban - zwischenzeitlich auch Hauptaktionär bei ProSiebenSat.1 - trat demzufolge vor zwei Wochen auf der diesjährigen Medien- und Milliardärsklausur des Investmentbankers Herb Allen in Sun Valley an Sony-Chef Howard Stringer heran.



    Warum Yoko Ono und McCartney den Katalog nicht kauften



    Dies ist nur das jüngste Kapitel in der endlosen Odyssee des Beatles-Erbes. Ursprünglich lagen die Titelrechte bei der Firma Northern Songs, 1963 von den Beatles mit Manager Brian Epstein und Musikverleger Dick James gegründet. Nach einigen Turbulenzen fielen die Rechte 1969 an den britischen TV-Sender ATV.


    McCartney und Lennons Witwe Yoko Ono versuchten 1981, den Katalog zurückzukaufen. ATV verlangte angeblich 20 Millionen Dollar. Das hielt Ono aber für zu hoch, und McCartney wollte sich diese Summe damals alleine nicht antun.



    Die ATV-Sendelizenz endete 1982, das Musikgeschäft schnappte sich 1985 der australische Geschäftsmann Robert Holmes à Court, der es aber schnell wieder gewinnbringend abstoßen wollte. Michael Jacksons Anwalt John Branca fragte zunächst bei McCartney nach, ob der noch Interesse habe. Als der erneut abwinkte, schlug Jackson zu. Ironie der Geschichte: Branca ist heute einer der Nachlassverwalter Jacksons.


    Mehr als zehn Jahre nach dem ATV-Coup, als die ersten Missbrauchsvorwürfe gegen Jackson bekanntwurden und ihn in finanzielle Bedrängnis brachten, trat er ATV zur Hälfte an Sony ab. 2006, ein Jahr nach dem Sensationsprozess, war Jackson erneut fast bankrott und verlor seinen Anteil an Sony/ATV beinahe ganz, handelte aber dann einen neuen Deal aus, der Sony größeren Einfluss und eine Option auf die Hälfte seiner Beteiligung gab.


    Jackson hatte seither zwar nicht mehr mit dem ATV-Tagesgeschäft zu tun, zeigte sich aber weiter "unheimlich stolz" auf diesen Besitz. Es ist denn auch heute der wertvollste Bestandteil seiner extrem verworrenen Hinterlassenschaft.


    Riesenwirbel um die letzten Jackson-Comeback-Videos


    Was damit nun geschieht, darüber wahren alle Beteiligten strengstes Stillschweigen. Das Musikmagazin "Rolling Stone" berichtete, Sony habe nach Jacksons Tod ein vertragliches Vorkaufsrecht. Branca selbst erklärte dagegen, Jacksons Sony/ATV-Hälfte stehe "nicht zum Verkauf". Weitere Details über das Schicksal des musikalischen Jackson-Erbes werden von einem Anhörungstermin am 3. August erwartet.


    Wie hoch dieses Erbe gehandelt wird, das zeigt auch der Wirbel um die letzten Videobilder von Jackson während der Proben zu seinen Comeback-Shows. Ein knapp zweiminütiger Clip, gedreht zwei Tage vor Jacksons Tod im Staples Center in Los Angeles, hat auf YouTube bereits Abermillionen Zuschauer gefunden.


    Rund 80 weitere Stunden Videomaterial der Proben wurden jetzt von Jacksons Konzertveranstalter AEG meistbietend versteigert. Etliche Studios bewarben sich, darunter Fox, Universal und Paramount/MTV.


    Nach US-Medienberichten vom Dienstagabend bekam den Zuschlag aber Sony Pictures, die TV- und Filmtochter des Sony-Konzerns - für 60 Millionen Dollar. 90 Prozent davon würden an die Jacksons gehen, die das Geld wiederum in eine Stiftung stecken wollten. Sony wolle die Videos zu einem Film verarbeiten, der Ende Oktober in die Kinos kommen solle. Auch dieser Deal müsste aber erst noch am 3. August gerichtlich abgesegnet werden.


    Ob sich Sir Paul McCartney am Ende auch selbst noch mal an dem Abzockspiel um Jacksons Nachlass beteiligen will, darüber sagte er bei David Letterman nichts. Statt dessen schenkte er den New Yorkern ein Gratiskonzert am Broadway - auf dem Vordach des Ed Sullivan Theaters. Da spielte er unter anderem seine Hits "Get Back" und "Sing the Changes".


    Alle Rechte daran lagen bei ihm.


    URL:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637533,00.html

  • jan delay über michael jackson (auszug eines interviews) :


    Was sind die drei besten Songs zum Tanzen?


    „Diddy“ von Puff Daddy und den Neptunes, „Neutron Dance“ von den Pointer Sisters – und natürlich „Wanna be startin‘ something“ von Michael Jackson. Das ist für mich der perfekte Tanzsong.


    Im Radio bei „1Live“ haben Sie kürzlich gesagt, Sie wünschten sich, dass bis zum Jahr 2020 nur noch Michael Jackson gespielt wird.


    Na ja, das war auch eine ganz schlimme Situation. Als er gestorben ist, habe ich gerade live meine Sendung gemacht. Ich war es, der offiziell Michael Jacksons Tod verkünden musste. Dann hab ich nur noch Michael-Songs gespielt, als Erstes „Heal the world“ – der Titel war komischerweise sowieso auf meiner Playlist für diese Nacht, schon bevor ich wusste, dass er tot ist.


    In Interviews gab Jackson zu, dass er gerne mit kleinen Jungs in einem Bett schläft. Stört Sie der Gedanke daran beim Feiern seiner Musik?


    Bei den Interviews habe ich immer gedacht: Warum ist da eigentlich niemand dabei, der ihn daran hindert, sich so dermaßen um Kopf und Kragen zu reden? Ich sehe das so: Wenn er sich wirklich etwas zuschulden hätte kommen lassen, hätte er nicht so freimütig vor der Kamera darüber geredet.


    quelle:tagesspiegel.de

  • Siedah Garrett:


    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=-A9j48ZPKMA']YouTube - "Man In The Mirror" Tribute - Siedah Garrett and The Agape International Choir: Michael Jackson[/ame]


    Link aus dem Malibu-Forum entliehen.

  • DAVE MATTHEWS:


    "Michael Jackson hinterlässt absolut zeitlose Musik"


    Heute findet die Trauerfeier für einen der größten Entertainer unserer Zeit statt. Wie stehst du zu Michael Jacksons unvergleichlichen Karriere?


    Der Tod ist ein unveränderlicher Bestandteil des Lebens. Aber die Nachricht von Michael Jacksons Ableben war zunächst ein großer Schock, denn er war ein großer, einflussreicher Künstler. Er erschuf seine eigene musikalische Welt. Schon in jungen Jahren wirkte seine Musik glaubwürdig. Ob sie nun komisch oder nachdenklich klang, er war immer in der Lage Freude zu schenken. Er war eine feste Größe im Popbereich. Mehr noch, er konnte die Menschen fesseln und um den Verstand bringen. Nicht jedem ist ein solcher Einfluss auf die menschliche Welt vergönnt. Den Künstler Michael Jackson behalten wir für immer im Gedächtnis. Er hinterlässt uns absolut zeitlose Musik.


    Hast du bei einem deiner Konzerte nach Jacksons Tod einen Song von ihm gespielt?


    Ich spielte einen Song auszugsweise, "I'll Be There", ich mag diesen Song wirklich sehr gerne. Obwohl er ihn nicht selbst geschrieben hat, aber das betrifft viele seiner Songs. Dennoch sind es seine Interpretationen, die den Reiz ausmachen. Billie Holiday schrieb auch nicht "Strange Fruit", aber es war ihre Darbietung, die erinnerungswürdig blieb. Das gleiche gilt für Elvis Presleys Version von "Hound Dog". Ich denke, wenn jemand etwas in einer wunderschönen Art und Weise darbietet, dann bleibt das im Gedächtnis. Wir können uns sehr glücklich schätzen, einen solchen Musiker in unserer Zeit gehabt zu haben. Er erreichte offensichtlich mehr Menschen, als irgendjemand von uns jemals könnte. Das war sein Schicksal, er besaß diese Gabe. Er hat mein Mitgefühl angesichts der Leiden, die er am Ende seines Lebens ertragen musste. Aber wie kann man ein solchen Leben führen und keine skurrile Person abgeben? Es wurde von ihm verlangt, so zu sein.


    Du warst 16 Jahre alt, als "Thriller" erschien. Hat ***** dich in deiner Jugend beeinflusst?


    Meine Begeisterung für seine Musik wuchs im Laufe der Jahre. Aber ich hatte sie stets gemocht, auch als ich jung war. Erst als ich mit meiner Band anfing, erschloss sich mir ein Großteil der Musik. Carter und LeRoi brachten mich zu seiner Musik zurück und lehrten mich, ihn noch mehr zu respektieren. In der Zeit in der wir Freundschaft schlossen, hörte ich eher Jazz und musste mich erst von meinen Scheuklappen befreien. LeRoi brachte mich gewissermaßen wieder zur Popmusik zurück. Carter sagte erst kürzlich, dass Jackson für ihn die Nummer Eins sei. Ich meine, jeder hat eine andere Sicht auf dieses Thema, aber er bewegte sich auf seinem eigenen Level, ähnlich wie die Beatles, und das ist eine unwiderruflicher Fakt. Niemand wird sich jemals wieder auf solch einem Niveau bewegen.


    quelle:laut.de

  • Hab ihn hier noch nicht entdeckt. Hoffe es gehört hier hin.


    Kenny Rogers remembers Michael Jackson as a special guy.
    July 3, 2009 · Leave a Comment


    “He was just such a special guy, you know. And you don’t meet guys who have that kind of success that really are able to communicate at a different level. And that’s the success I would not wish on anybody.”


    Kenny Rogers – Country music star


  • Habe ich jetzt erst gesehen...


    Dazu hat will.i.am noch folgenden Text geschrieben:



    [Dipdive] iamwill Blog thank you michael jackson

  • What Was Michael Jackson Like As A Father?


    Jul 31 2009 3:45 PM EDT


    Producer Teddy Riley recalls how MJ cared for his children in 'Michael Jackson's Human Nature,' airing Saturday at noon ET on MTV.


    By Andrew Millard, with additional reporting by Edward Paige


    Teddy Riley remembers him as an amazing dad.


    Riley became close to Jackson while producing tracks for his Dangerous and HIStory albums. That bond grew stronger while working on songs for 2001's Invincible, when Michael introduced him to his kids for the first time.




    "I felt so nervous meeting his children," Riley recalled. "He brought them in and he said, 'I want you to meet Paris and I want you to meet Prince.' And they walk in, playful. And then he was like, 'This is Theodore'. He didn't say Teddy. They were like, 'Hi, Theodore!' And it was just the greatest feeling."


    What struck Riley immediately was how much Michael loved his kids and how involved he was in their lives.


    "He read them a book every day. When we were in Virginia during the Invincible [sessions], there was not one day missed reading the children something. So that showed me right there that he was an incredible father."


    Parenting was a major topic of conversation between Jackson and Riley, who has a family of his own — especially when it came to methods of punishment. This was a sensitive issue for Jackson because of the physical abuse he said he suffered as a child from his father, Joe Jackson.


    "He was like, 'I would never have them go through the same things ever in their lives,' " Riley said. "He was like, 'I think the best scolding for children was a time-out.' The best scolding for children was, 'Let's read a book.' "


    Although Teddy respected Michael's hands-on approach with his kids, he did think he was kind of a pushover when it came to discipline.


    "I have to say this, but his time-outs were not as bad as, you know, our time-outs," he laughed. "They don't go up against a wall and look at the wall for an hour or 10 minutes. He sent them to the bunks with no TV. For me, that's a good time-out. But the kids, they knew what it was."


    For more intimate anecdotes about the King of Pop, tune in to MTV on Saturday at noon ET for the premiere of "Michael Jackson's Human Nature."


    What Was Michael Jackson Like As A Father? - News Story | Music, Celebrity, Artist News | MTV News

  • Musikalisch wie menschlich:


    Ciara: Michael Jacksons Andenken muss erhalten werden


    Nach dem Tod von Michael Jackson (†50) müsse es weiterhin Stars geben, die Michael würdigen und sein musikalisches Erbe weiterführen – das sagte nun Sängerin Ciara (23).


    Am geeignetsten hält die Sängerin dafür Justin Timberlake (28), Usher (30), Beyonce (27) und Ne-Yo (27). „MJ war meine größte Inspiration und ich war erschüttert, als ich von seinem Tod erfahren habe. Ich hatte mich so darauf gefreut, Michaels Show in London zu sehen und ihn endlich zu treffen. Es ist wichtig für meine Generation von Musikern, sein Andenken am Leben zu halten.“, so der Star.


    quelle:promiflash.de

  • Akon Remembers His 'Cool, Funny' Friend Michael Jackson


    I didn't expect him to be that cool,' Akon recalls in moment from MTV's 'Michael Jackson's Human Nature.'


    By James Montgomery
    Aug 3 2009 6:14 PM EDT


    Akon has recorded tracks with some of the biggest and brightest stars in music. But there's one star who was bigger and brighter than all the rest: Michael Jackson.


    In 2007, Akon spent time in a Las Vegas studio with the King of Pop, writing and recording songs for what Jackson intended to be his comeback album. Nearly three years later, only two of those songs have surfaced: a remix of Jackson's "Wanna Be Startin' Somethin'" that appeared on the 25th anniversary edition of MJ's Thriller album and "Hold My Hand," a track featuring both artists (but written by Claude Kelly), that made the file-sharing rounds last year.


    And after Jackson's death in June, who knows when more of the tracks will see the light of day? Akon said that he and Jackson recorded "days" of material, most of which never made it past the demo stages. And, really, he's not that concerned if they are ever released, because, in the wake of Jackson's passing, Akon would prefer to reminisce about the man, not the music.


    "My favorite moment was the day we actually met, because I didn't expect him to be that cool," Akon said in MTV's "Michael Jackson's Human Nature" special, which aired over the weekend. "I expected him to be this diva — just hard to deal with, rarely speaks, got to send his message through someone else, you know? Because these are the stories you hear."


    Before they recorded a note of music, Akon had a sitdown meeting with Jackson, one that began predictably — and seemed to confirm the producer's worst fears — but quickly became a life-changing event.


    "So I'm going upstairs [to meet him], I knock on the door, his bodyguard opens and says, 'OK, he's waiting to meet you.' I walk in and [Michael's] in this spinning chair, but it's facing backwards, so I walk in the room, but his back is turned, and the guard says, 'Hey, Mike, Akon's here.' So he spins around, like it was choreographed — so right away I was like, 'Oh boy,' " he laughed.


    "But as soon as he turns around, gets up, 'Yo, what up, man?!' and I was like, 'What up, Mike?' and he gave me a pound, we hugged each other. He's like, 'Yo, I've been waiting to meet you for so long, this is a great honor, thanks for showing up, thanks for making the time.' And in my mind I'm like, 'You know, I should be thanking you for making the time.'


    "It was the craziest thing, because we sat down, we talked about Africa, we talked about my foundation [Konfidence], we talked about the music, we talked about girls. We had a great, incredible time that day," he continued. "He was extremely funny, he told jokes, and he liked to have fun."


    Akon Remembers His 'Cool, Funny' Friend Michael Jackson - News Story | Music, Celebrity, Artist News | MTV News

  • Wyclef Jean Froze Up When Meeting Michael Jackson


    I go to shake his hand -- and my whole voice box goes out," former Fugees frontman recalls.


    By Kyle Anderson
    Aug 4 2009 6:50 AM EDT


    Michael Jackson possessed the sort of fame that was so sweeping and intense that it defied comprehension. Even when he was out of the spotlight, he still commanded fawning, sometimes aggressive crowds whenever he went out in public. That mania wasn't limited to just normal everyday fans, either — even other famous people, who are accustomed to fame being in the public eye, still swooned and stammered when Jackson was in the room.


    In an interview that ended up not being included in MTV's "Michael Jackson's Human Nature" special, which aired over the weekend, former Fugees frontman Wyclef Jean admitted as much when he recalled meeting Jackson in 1997. The two worked together briefly on a recording session for the remix album Blood on the Dance Floor (the track never saw the light of day) and Wyclef admitted that the prospect of meeting Jackson was overwhelming.


    "When I knew he was coming, I went to the bathroom, put some water on my face and I was rehearsing how I would be talking to Mike," he said. "When I was in the presence of Michael Jackson, I go to shake his hand — and my whole voice box goes out. This is the kind of effect that this man had on me!"


    Jean said that even his bodyguards, who tended to shrug off everything, got wound up once Jackson was in the room. But as he explained, Jackson's music was such a huge part of everybody's development that they couldn't help but get excited.


    "When somebody is the soundtrack of your life, you can just imagine," he said. "Michael Jackson and Bob Marley — those were the soundtracks of my life."


    Wyclef Jean Froze Up When Meeting Michael Jackson - News Story | Music, Celebrity, Artist News | MTV News

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