Presseschnipsel und andere kleine Infos zu den Jacksons

  • wenn joe die hufe da reinbekommt, dann gibts nächstes jahr, nein, zu weihnachten, toilettenpapier und klobürsten mit mj drauf. wäre für manche sicher auch geil, ihre zigaretten auf michaels gesicht (in einem aschenbescher) auszudrücken....


    sorry.. aber wenn man diesen "satz" irgendwie anders interpretieren kann, dann wüßte ich nicht wie?? ;) ;) also nicht auf doof machen.. das paßt dann nicht..


    nur weil nicht jeder deinen joe so abgöttisch verehrt wie du..


    du weißt es besser.. also warum schreibst du so einen müll??
    jaja.. det nähert sich immer mehr dem kindergarten.. ei ei.. wir fassen uns fröhlich an die hände..

  • ^ ist dir langweilig, oder was soll das auf-mich-eingeschiesse ?
    ob ich glaube, dass joe - so er denn könnte - alles mögliche versuchen würde, zu geld zu machen?
    ja, das glaube ich. hat er immer gemacht, wieso sollte es jetzt anders sein?
    was hat das mit bashing zu tun?
    er würde alles an merchandise durchwinken, was ihm irgendwelche profitreisser anpreisen.
    und was den anderen satz den du zitierst angeht..
    tjoa, frag mal die leute hier, ob es nicht genauso rüberkommt bei den meisten.
    denn jeden, der joe nunmal nicht zu seinen lieblingen erkoren hat, gehste an.
    mit vorliebe natürlich mich. macht wohl mehr spass, als bei den anderen...


  • ne.. gibt nur keinen in dem forum, der sowas in regelmäßigen abständen braucht.. und wie schon geschrieben: den ersten absatz von deinem geschreibsel kann man nicht anders verstehen.. ;)

  • glaub mir, die haben nur keinen bock, sich ständig gängeln lassen zu müssen, wennse gegen joe was zu sagen haben.
    und ich wüsste nicht, warum ich irgendwo schleifchen rum machen müsste, oder mir den mund verbieten sollte, weil ich nunmal das allermeiste was der olle joe macht, für absurd oder überflüssig oder sonstwas halte.
    kannst DU ja anders sehn, meinetwegen.
    aber ich werds eben weiterhin so sehen, wie ich es tue.
    und wenn zum thema joe was gepostet wird, werd ich auch meine meinung dazu sagen,wenn ich das möchte. tust DU ja auch.
    man kann meine meinung teilen, oder eben n icht. kann jeder halten wie er will.
    aber dauernd das doofe angemache von wegen 'joe-bashing' wenn man was gegen ihn sagt, oder ihm nicht den hintern küsst...das finde ich kindergarten.
    und wann oder wie oft ich irgendwo etwas dazu schreibe - ist immer noch meine sache.
    ich sag dir auch nicht, dass du zu thema x oder y besser weniger sagen solltest, (solange es nicht gegen die regeln geht) oder?
    mein 'geschreibsel' musst du übrigens weder lesen, noch kommentieren, wenn es dir mißfällt, das nur am rande ;)

  • es kommt immer drauf an wie man was sagt.. wie bei so vielem: der ton macht die musik.. ;)


    :rofl sorry, aber ich schreibe in nem forum, nicht an die person selbst gerichtet.
    und selbst wenn, würde ich auch nicht rumheucheln, denn der mann interessiert mich normalerweise nicht,
    aber seine handlungen nerven mich in den meisten fällen. und die vergangenheit, die er noch heute verteidigt,
    ist nunmal nicht wegzuwischen.
    alles in allem für mich kein mensch, mit dem ich den tisch teilen würde,
    also warum sollte ich mir hier, unter uns, die zunge verbiegen, nur damit es dir besser gefällt?
    mein ton ist durchaus kontrolliert, lieber patrick, denn mir würden noch ganz andere sachen zu diesem thema einfallen.
    ich bleibe immer im rahmen.
    oder schreibe ich irgendwo, dass ich joe für ein a******ch halte, oder dergleichen?
    selbst wenn ichs tue, schreibe ichs nicht. man mags zwischen den zeilen lesen können - aber das ist es,
    was man darunter versteht, dass der ton die musik macht.
    nur muss ich hier nix schönreden, was mir missfällt.
    ich war nie sein fan, war nie fan eines anderen als michael. ergo muss ich die ganze kacke die da
    abgezogen wird und wurde nicht gutheissen, muss sie nicht toll finden, muss die leute dahinter nicht mögen.
    was willst du eigentlich? dass alle hier zum joe jackson fan werden?
    ein paar wirds sicher immer geben...aber ich werde sicher nie dazugehören.
    wie sehr viele andere auch.

  • Patrick, ich weiß nicht, weshalb du irgendwelche Punkte hier gegen bady und mich erzielen willst.
    Wenn du damit nicht umgehen kannst, dass manche eine andere Meinung haben als du, weißt du selbst am besten, was dagegen hilft.


    Dieses hin und her hat an dieser Stelle ein Ende. Und dieses mal, so hoffe ich, wirst du dich ausnahmsweise mal an eine Admin Ansage halten.

  • Debbie Rowe möchte "angemessene Anwaltskosten" von Michael Jackson´s Erbe bezahlt bekommen
    09.09.10 - 16:48


    Debbie Rowe, die Mutter von Michael Jackson's beiden älteren Kindern, möchte von Michael Jackson´s Nachlass Geld bezüglich "angemessener Anwaltskosten", die während den letztjährigen Sorgerechtsstreit wegen Prince und Paris entstanden sind.


    Rowe hat die Papiere am Dienstag vor Gericht eingereicht und präsentiert eine Kopie eines Schreibens, der durch den den Anwalt von Katherine Jackson - Prince und Paris 'Großmutter und Vormund - geschrieben wurde und in dem Katherine fordert, dass Michael Nachlass Rowe's "angemessene Anwaltskosten" im Zusammenhang mit der Vormundschaftsbehörde [von Michael Jackson's Kindern] " zu bezahlen habe.


    "Deborah Rowe und ihr Anwalt waren sehr kooperativ bei der Unterstützung der Vormundschaftsarbeiten", sagt der Brief weiter aus.


    Im vergangenen Juli haben sich Katherine Jackson und Debbie Rowe dazu geeinigt, dass Katherine das Sorgerecht hat und Debbie Umgangsrecht für Prince und Paris bekommt.


    Quelle: ETonline.com & JAM-FC

  • http://www.bild.de/BILD/unterh…derischer-probenplan.html



    Über 14 Monate nach Michael Jacksons Tod suchen Fans und Familie noch immer nach Schuldigen. Jetzt verklagen US-Medien zufolge *****s Kinder Prince Michael I (13), Paris (12) und Blanket (8) gemeinsam mit ihrer Oma Katherine (80) den Tourveranstalter AEG Live. Der Hauptvorwurf: Die Firma habe den gesundheitlich angeschlagenen Sänger während der Proben zu einer Reihe von geplanten Comeback-Konzerten in London nur unzureichend medizinisch versorgt.


    „AEG unterlag der Pflicht, für Michael Jacksons Sicherheit zu sorgen und nicht in Gefahr zu bringen“, heißt es in der Klageschrift, aus der das US-Magazin „People“ zitiert. „Aber AEG hat ungeachtet ihres Wissens um Michael Jacksons Gesundheitszustand diese Pflichten verletzt, indem sie Profitsucht über die Gesundheit und Sicherheit Michael Jacksons gestellt hat.“ Die AEG sei schuld daran, dass „drei liebende Kinder ihren Vater“ und „die Welt ihren berühmtesten Entertainer“ verloren hat.



    Bei seiner letzten Konzertprobe im Juni 2009 habe Jackson im beheizten Staples Center in Los Angeles „gezittert und desorientiert“ gewirkt. Katherine und die Kinder machen laut „People.com“ den „mörderischen Probenplan“ für den Tod ihres Sohnes und Daddys verantwortlich.


    Dem Internetdienst „TMZ“ zufolge wirft Katherine Jackson der AEG außerdem vor, fahrlässig gehandelt zu haben: Sie habe Dr. Conrad Murray als Leibarzt engagiert, ohne dessen Vorgeschichte unter die Lupe genommen zu haben: „AEG hat keinen Arzt beschafft, der gewissenhaft auf Jacksons Wohlbefinden geachtet und eine Notfallausrüstung zur Verfügung gestellt hat.“


    Die Klage wurde am Mittwoch im Kammergericht von Los Angeles eingereicht. Darin wird die AEG außerdem dafür verantwortlich gemacht, dem kleinen Blanket einen psychischen Schaden zugefügt zu haben, weil er den Todeskampf seines Vaters hautnah miterleben musste. Er sei „in die Position des Beobachters dieses tragischen Ereignisses“ gebracht worden.


    Der „King of Pop“ war am 25. Juni 2009 gestorben. Die Todesursache war laut Autopsiebericht eine Überdosis des klinischen Narkosemittels Propofol, das sich Michael Jackson gegen Schlaflosigkeit per Infusion von Dr. Murray verabreichen ließ.


    Die US-Justiz wirft dem Arzt fahrlässige Tötung vor, weil er ***** das starke Narkosemittel Propofol als Schlafmittel verschrieben hatte, das mit zu seinem Tod beigetragen hatte. Im Januar soll eine Anhörung vor dem Gericht in Los Angeles klären, ob die Beweislage für ein Verfahren gegen Murray ausreicht. Im Juni reichte Jacksons Vater Joe (81) Zivilklage gegen Murray wegen Fahrlässigkeit ein.


    Während die Angehörigen den Leibarzt nach wie vor als Hauptverantwortlichen für Michaels Tod sehen, stellt Dr. Murray nun einen Kollegen an den Pranger: Hautarzt und *****-Vertrauter Dr. Arnold Klein.


    Der Hautarzt sei nach Murrays Meinung zumindest mitverantwortlich für den Tod des Popstars. Deshalb verlangt er laut „TMZ“, dass auch Dr. Klein in Joe Jacksons Klage als Beklagter genannt wird.

  • ...Der Hautarzt sei nach Murrays Meinung zumindest mitverantwortlich für den Tod des Popstars. Deshalb verlangt er laut „TMZ“, dass auch Dr. Klein in Joe Jacksons Klage als Beklagter genannt wird. ...


    ..bald jeden Tag ein anderer "Schuldiger" oder "Mitschuldiger"..:kotz..und:..was hat der zu verlangen :never

  • Vielleicht ist das zu sehr um die Ecke gedacht, aber mir ist lieber die beiden "Docs" bekriegen sich, als wenn sie sich zusammentun...
    Vielleicht kommt so mehr raus :?


    Für mich triffts jedenfalls nie den falschen. Ich find beide so zum k...

  • Michael Jackson: AEG reagiert auf Klage von Katherine Jackson
    Geschrieben am 17. September 2010 um 15:21 Uhr.
    Michael Jackson Fan


    Michael Jackson Fan


    Der Konzertveranstalter AEG Live wies in einem neuen Statement zur Klage von Katherine Jackson, der Mutter des leider verstorbenen King of Pop Michael Jackson, diese Anschuldigungen zurück und gab im Prinzip bekannt, dass man nicht für den Tod von Michael Jackson verantwortlich wäre.


    Dabei schreibt der Konzertveranstalter AEG Live, dass man nicht mit der Anstellung oder Überwachung des Leibarztes von Michael Jackson, Dr. Conrad Murray, zu tun gehabt hätte und somit ist diese Klage von Katherine Jackson in den Augen der Verantwortlichen bei AEG Live natürlich abstrus.


    Hierbei bezeichnet das Unternehmen AEG Live die Klage der Jacksons (Katherine Jackson & die drei Kinder von Michael Jackson) als „ungenau, unbegründet und wertlos“, wobei man im Statement von AEG Live dann lesen darf, wie die Beziehung des großen Unternehmens zum Leibarzt von Michael Jackson, Dr. Conrad Murray, überhaupt gewesen wäre.



    Laut dem Konzertveranstalter AEG Live war Dr. Conrad Murray der langjährige Leibarzt von Michael Jackson, welchen die Firma AEG nicht auserwählt, angestellt über überwacht hat. Dies bedeute in den Augen von AEG Live und mit der Ehrerbietung gegenüber ihrer Verbindung zu Michael Jackson, dass man dazu keine weiteren öffentlichen Erklärungen abgeben werde.


    Dabei soll es wohl zutreffend sein, dass Michael Jackson sich selbst Dr. Conrad Murray als eigenen Leibarzt ausgesucht hatte, doch beschuldigt die Mutter des leider tragisch verstorbenen Michael Jackson, Katherine Jackson, die Firma AEG Live, dass diese den Arzt Conrad Murray nicht überprüft habe und dessen Vergangenheit näher beleuchtete.


    Zudem beklagt Katherine Jackson, dass AEG Live mit dem Interesse am Geld Michael Jackson viel zu hart zu seiner Tournee getrieben hätte und die stetigen Proben nicht immer förderlich gewesen wären.


    Dabei verwies Katherine Jackson darauf, dass Michael Jackson am Ende gebrechlich und schwach gewesen wäre, wobei ihr Sohn auch unter Schlafstörungen zu leiden hatte, so dass man diese Tour nicht wirklich hätte durchführen können – ohne die Gesundheit von Michael Jackson komplett aufs Spiel zu setzen.




    Michael Jackson: AEG reagiert auf Klage von Katherine Jackson - michael jackson, aeg, katherine jackson, rip, todesfall, klage - Vip-Chicks.de

  • Der legendäre verstorbene Popstar, der im Juni 2009 einer Propofol-Vergiftung erlegen war, war davon überzeugt, dass die Behauptungen gegen ihn zu seinem Tod führen würden, obwohl diese niemals bewiesen werden konnten.


    Katherine Jackson, die Mutter des 'Kind of Pop', enthüllt nun: "Er hat mir mehrmals gesagt, dass es ihm vorkommt, als ob die Menschen ihm den Tod wünschten und hofften, dass er von uns ginge. Er sagte das immer wieder. Er muss etwas gewusst haben. Er hätte so etwas niemals ohne Grund gesagt. Und diese Gerüchte, er würde Kinder sexuell belästigen, sind der Grund, warum er sich fühlte, als ob die Leute ihn nicht länger hier haben wollten. Aber er wusste, dass das alles Lügen waren. Es wurde bewiesen. Das erste Kind kam doch schon und sagte, dass alles gelogen war. Das geht nur auf gemeine, hinterhältige, bösartige Menschen zurück, die ihn aus irgendeinem Grund nicht hier haben wollten, aber Geld aus der Sache schlagen wollten."


    Katherine ist auch davon überzeugt, dass der Leibarzt des 'Blood On The Dancefloor'-Sängers für dessen Ableben verantwortlich sei. Dr. Conrad Murray wurde nach dem Tode Jacksons wegen fahrlässiger Tötung angezeigt. In einem Interview für das neue Gedenkset 'Michael Jackson Secret Vault' fügt sie hinzu: "Natürlich hätte sein Tod verhindert werden können, schließlich stellte er extra einen Arzt ein, der sich um seine Gesundheit kümmern sollte - nur, dass dieser Arzt sich eben als nachlässig herausstellte." Allerdings gibt die Pop-Matriarchin, die auch das Sorgerecht für Michaels drei Kinder Prince Michael (12), Paris (11) und den als 'Blanket' bekannten Prince Michael II (8) hat, zu, dass sie sich noch immer verzweifelt danach sehnt, herauszufinden, was Michael in seiner Todesnacht widerfahren war. Auf die Frage, was sie zu ihrem Sohn sagen würde, wenn sie die Chance hätte, noch einmal mit ihm zu sprechen, erwidert sie: "Es gibt so viel, was ich zu sagen hätte. Aber hauptsächlich würde ich herausfinden wollen, was in dieser Nacht wirklich geschah."



    Michael Jacksons Paranoia - News auf Gala.de

  • Michael Jackson - Spezial in neuer Ausgabe von "Guinness World Records 2011"
    17.09.10 - 06:50


    Die neueste Ausgabe vom "Guinness Book of World Records" wird eine ganze Seite dem King of Pop widmen.


    Michael Jackson hat einen weiteren neuen Rekord aufgestellt, denn er wurde der meist gesuchte Mann im Internet- Nach seinem Tod 2009 haben nicht nur Fans sich für den Ausnahmekünstler interessiert. Jetzt widmet man ihm eine ganze Seite, denn er hat acht Guinness Rekorde eingefahren!


    Ab 16. September kann man sich das Buch weltweit kaufen!


    Quelle: independent.co.uk, guinnessworldrecords.com & JAM-FC



    Michael Jackson - Spezial in neuer Ausgabe von : MJFC JAM[year]=2010&tx_ttnews[month]=09&cHash=5c38acb96c1b4a507da28665e73b2d16

  • Michael Jackson: Wurde er unter Druck gesetzt?
    Michael Jackson sollte angeblich Drogen nehmen um regelmäßig an den Proben teilnehmen zu können. Bei Nichterscheinen drohte "AEG Live" dem Star angeblich mit einer Millionenklage.
    20.09.2010, 09:30 Uhr
    Michael Jackson- AEG Live Michael Jackson soll unter Druck gesetzt
    worden sein


    Michael Jacksons drei Kinder sowie seine Mutter reichten vergangene Woche Klage gegen den Konzertveranstalter „AEG Live“ ein. Sie beschuldigen den Konzertveranstalter unter Anderem Michael Jackson nur unzureichend medizinisch versorgt zu haben, zudem solle sie ihren Vertrag mit Jackson gebrochen haben.


    Der Gerichtsprozess in dem „AEG Live“ mutmaßlichen Vertragsbruch, Fahrlässigkeit und Betrügerei vorgeworfen wird, liefert pikante Details über die harten Wochen Michael Jacksons vor seinem Tod.


    Laut Klageschrift sollen die Veranstalter Jackson im Juni zu Hause besucht haben und darauf bestanden haben, dass Michael aufhört, die Medikamente seines damaligen Arztes einzunehmen. Die Medikamente sollen Schuld an seiner Schläfrigkeit gewesen sein und Schuld daran, dass der Sänger Schwierigkeiten bei den Proben gehabt habe. Die Veranstalter sollen dieses Benehmen die „harte Liebe“ genannt haben und Michael Jackson aufgefordert haben, Dr. Murrays Medikamente zu nehmen und keine weitere Probe zu verpassen. Würde er sich nicht an diese Forderungen halten, würden sie ihn verklagen und die Tour absagen, drohten die Veranstalter dem Star laut Klageschrift.


    „AEG Live“ soll zudem Jacksons Leibarzt Dr. Conrad Murray eingestellt haben, der dem King of Pop später die Überdosis Propofol verabreicht haben soll, an der er verstarb. Laut Klageschrift soll Dr. Conrad Murray einen Monat vor Jacksons Tod von „AEG Live“ eingestellt worden sein. Für 150.000 $ sollte Murray dafür Sorgen, dass Jackson seinen Schlaf bekommt und an allen Proben teilnimmt.


    Bereits zwei Tage vor Jacksons Tod soll es dem King of Pop sichtbar schlecht gegangen sein. Er soll gefroren haben, durcheinander gewesen sein und gezittert haben. Trotz seinem körperlichen Zustand trainierte der 50-Jährige an diesen Tagen bis spät in die Nacht.


    Michael Jackson verstarb am 25. Juni an einer Überdosis Propofol die ihm angeblich durch seinen Leibarzt Dr. Conrad Murray verabreicht wurde.


    Bildquelle:gettyimages



    Michael Jackson: Wurde er unter Druck gesetzt? - Stars in der Erdbeerlounge

  • Katherine Jackson: Who Can Live on $26K a Month?
    9/23/2010 6:30 PM PDT by TMZ Staff


    Katherine Jackson can't make it on a $26,000-a-month allowance ... so she's asking for more.


    TMZ found a judge's order filed yesterday in the Michael Jackson Estate case, in which the judge notes, "Counsel will give notice of proposed action re: adjustment to family allowance for the benefit of Katherine Jackson."


    TMZ has already reported Katherine pulls in a temp allowance of $26,804 a month.


    The document does not say how much more Katherine wants, but it's pretty ironic since she's making a lot of money on the side.


    Na ich schon :kicher
    Habe aber auch nicht so einen Haushalt zu unterhalten, die Kosten der ganzen Kinder die sich in Ihrem Haus tummeln, nebst Verflossener der Söhne, Leibwächter, etc. am Hals :)

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