Joe Jackson reicht erneute Zivilklage gegen Dr. Conrad Murray ein

  • Joe Jackson reicht erneute Zivilklage gegen Dr. Conrad Murray ein


    TMZ berichtet heute, dass Michael Jacksons Vater, Joe Jackson, eine erneute Zivilklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Dr. Conrad Murray vor Gericht eingereicht hat und es jetzt wird auch behauptet, dass Murray und AEG eine Woche vor Michael Jacksons Tod wegen seinen Medikamenten und Ärzten interveniert haben sollen.


    Laut den neuen Dokumenten gingen Murray und Mitarbeiter von AEG Live am 18. Juni 2010 zu Michael Jacksons Mietshaus, um eine "medikamentöse Intervention" durchzuführen.


    Man behauptet nun, dass bei diesem Treffen Michael mitgeteilt worden ist, dass er Dr. Arnold Klein nicht mehr sehen dürfe und auch nicht mehr die Medikamente von ihm bekommt. Man wollte angeblich nur noch die Medikamente von Dr. Conrad Murray verabreichen lassen.


    Durch diese Intervention sollte Michael besser und länger schlafen, wenn Murray ihm andere Medikamente verabreichte. Die Klage behauptet auch, dass in den Tagen bis zum Tode von Michael Jackson, er offensichtlich immer schwächer und manchmal wie "betäubt und desorientiert" wirkte.


    Die gute Sache der Klage ist, falls die Intervention und die allgemeine Besorgnis über MJ's Drogenkonsum wahr sind, ist das der Beweis dafür, dass Dr. Murray die Verabreichung von Propofol oder anderen Drogen am King of Pop durchführte und dabei mit dem Feuer spielte.


    Quelle: TMZ.com & JAM-FC

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