Beiträge von Jade

    Ich zähle auch zu den Glücklichen, die damals dabei waren. Und da es für mich auch mein allererstes Michael-Konzert war, hatte ich meine Erinnerungen damals schriftlich niedergeschrieben, damit ich nichts vergesse (konnte ja keiner ahnen, dass es mal Youtube geben würde). Habe diesen Text wieder rausgekramt und gerne teile ich mit Euch meine Erlebnisse. Zum besseren Verständnis: wenn ich von „wir“ spreche, meine ich meine Mutter und mich. Vorsicht, der Text ist lang!



    MEIN MICHAEL JACKSON WOCHENENDE IN PRAG


    Am Freitag den 6. September 1996 kamen wir nach knapp 5 Stunden Zugfahrt in Prag (Bahnhof Holesovice) gegen 17.30 Uhr an. Das war schon mal ein tolles Gefühl. Überall in der Stadt an den Haltestellen waren Werbeplakate für das Konzert angebracht. Michael, wohin man blickte. Cool. Zunächst sind wir in unsere Unterkunft gefahren, um unser Gepäck loszuwerden und sind dann mit der Metro in Richtung Michaels Hotel (Intercontinental) gefahren. Wir stiegen aus und mussten noch ein Stück laufen. Circa 100m vor unserem Ziel hörten wir plötzlich Fangekreische. Jetzt war flitzen angesagt, da die Chance Michael zu sehen gerade riesig war. Tja, wir waren etwas zu spät und sahen dann nur noch die Wagenkolonne an uns vorbeifahren. Aber zu wissen, dass sich darin gerade Michael befand, hatte ja auch was. Die Fans stürmten jedenfalls der Wagenkolonne hinterher und verursachten damit ein Verkehrschaos. Verärgerte Autofahrer hupten wie wild – allerdings umsonst. Schätzen ist zwar nicht mein Ding, aber ich sage mal ca. 400 Fans dürften sich wohl zu diesem Zeitpunkt am Hotel aufgehalten haben.


    Nachdem wir Michael nun verpasst hatten, wollten wir doch zumindest noch zum Letna Park, um mal zu schauen, wo die Bühne steht und wo ich mich am nächsten Tag am besten hinstellen könnte. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon Tonproben hören, so war es natürlich ein Leichtes, die Bühne zu finden. Nachdem wir dann den halben Park umrundet hatten (es war bereits stockfinster), sahen wir sie endlich – die Bühne. Um das Konzertgelände herum waren Bauzäune mit Planen verhängt, um die Sicht darauf zu verhindern. Man konnte nur an einigen wenigen Stellen durchsehen. Aber wir konnten zumindest die Leinwand sehen. Und auf einmal glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen - da fing Michael an zu singen!!! Na das war vielleicht eine Überraschung! Wir waren total happy. Hatte sich die Mühe (doch noch zum Letna Park zu fahren) also gelohnt. Michael probte Thriller, They don’t care about us, Heal the World und später auch noch andere Songs. Das Allerbeste aber war, dass wir ihn sogar sehen konnten! Auf der Leinwand UND auf der Bühne. Wir hatten eine dieser wenigen Lücken erwischt, von denen man eine recht gute Sicht auf Leinwand und Bühne hatte. Es war dann schon gegen 23.00 Uhr als wir uns auf den Rückweg machten. Der Soundcheck war in ganz Prag zu hören – herrlich. Schlafen konnte ich in der Nacht dann natürlich nicht. War auch viel zu aufgeregt. Schließlich sollte ich am nächsten Tag bei meinem allerersten Michael Jackson Konzert sein.


    Am Samstag den 7. September sind wir dann um 6.30 Uhr aufgestanden. Ich wollte früh da sein, um einen guten Platz zu erwischen. Ich stand dann auf der rechten Seite vor dem Einlassbereich – so rechnete ich mir aus, dass ich wohl zu den ersten 300 zählen würde, die reinkommen würden. Die Wartezeit von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr kam mir dabei gar nicht so lange vor. Es war jedenfalls ganz lustig mit den ganzen Fans drumherum. Zwischendurch hatte es immer mal wieder geregnet. Kalt war uns jedenfalls nicht. Da waren Franzosen aus Paris, Fans aus München und Düsseldorf, zwei Engländer und noch zwei Fans aus einem Kaff bei Münster. Der eine Franzose fing dann an zu singen und alle anderen sangen ihm nach (Bad, 2Bad, Rock with you, They don’t car about us…). Das war schon toll. Die Zeit verging wie im Flug. Gegen 14 Uhr sollte dann Einlass sein, stattdessen aber brach das Chaos aus. Es wurde mit 45minütiger Verspätung erst eingelassen und von einer weiter entfernt liegenden Absperrung kamen einige Fanmassen auf uns zu gestürmt. Jetzt wurde es richtig eng. Das Chaos war perfekt, als beim Einlass auch noch ein Absperrgitter umfiel. Die Ordner hatten uns vorher immer wieder nach hinten gedrängt, um neue Absperrungen aufzustellen. Schließlich kam auch ich rein. Zuerst stand ich gut 10 Meter von der Bühne entfernt. Das wurde mir da aber dann doch etwas zu eng und ich bin etwas weiter nach hinten gegangen. So wartete ich geduldig die nächsten Stunden ab. Punkt 19 Uhr kam DJ Bobo als Vorgruppe – mittelmäßig wenn man mich fragt. Seine Songs klingen irgendwie alle gleich. Aber egal, ist ja nur die Vorgruppe. Dann um 19.40 Uhr meldete sich eine Stimme über die Lautsprecher, die in mehreren Sprachen sagte wir sollten uns noch eine halbe Stunde gedulden „until HIStory begins“. Die deutsche Übersetzung war allerdings himmelschreiend: „Preparieren sie sich für die kommende Geschichte“! Oje, dachte ich. In der Zwischenzeit wurden Songs von Madonna, George Michael und noch weiteren Künstlern gespielt.


    Dann um 20.15 Uhr ging es los. Der Countdown ging los. Auf einer riesigen Leinwand in der Mitte der Bühne wurde ein Film über die Geschichte der Menschheit und der von Michael gezeigt. In dem Film war eine Raumkapsel zu sehen. Diese fuhr (HIStory war Begleitmusik) dann auf eine Bühne zu (identisch mit der echten Bühne). Die Raumkapsel stürzte jedoch kurz vorher ab und genau in diesem Moment kam sie durch den Bühnenboden hochgeschossen! Pyrotechnik ohne Ende. Funken sprühten. Nebel verhüllte die Bühne. Und dann tat sich eine Weile nichts… Die Fans kreischten trotzdem. Plötzlich ging die Tür der Raumkapsel auf und ein „Goldmännchen“ (die Designer hatte sich ausgetobt) stand drin. Tosendes Gekreische der Fans. The Golden Man trat heraus und nahm seinen Helm ab – Michael war da!!! Yeah!!! MICHAEL JACKSON LIVE!!!


    Er donnerte mit Scream los – einfach genial. Dabei mochte ich Scream bis dato gar nicht so sehr. Aber live klingt das so was von irre. Hätte ich nie gedacht. Und die Stimmung war der Hammer. Niemand stand still. Alle sprangen auf und ab, schrien sich die Kehle aus dem Hals und jubelten. Es war irre heiß. Viel gesehen habe ich da dann leider nicht mehr. Bin dann einfach ein Stück nach hinten gegangen und schon war die Sicht wieder gut. Derweil lief They don’t care about us und Smooth Criminal. Gehören beide zu meinen Lieblingsperformances. Ich versuche mich jetzt an die Songs zu erinnern, für die Reihenfolge garantiere ich allerdings nicht. Bei Smooth Criminal hatte er eine goldene Hosen und ein weißes Jacket und Hut an. Seine Silhouette war auf einem riesigen Stofftuch zu sehen. Dieses ließ man herunterfallen und ER war zu sehen. Einige Elemente der Show kamen mir bekannt vor, da ich das Bucharest Konzert im TV gesehen hatte. Er sang auch wieder sein J5-Medley. Neu aber war The way you make me feel. Eines meiner Lieblingsvideos und live erst recht genial. Er verfolgte ein Girl auf der Bühne. Ja ja, er kann es nicht lassen – in goldener Hose und mit blauem Hemd. Zu You are not alone holte er sich ein Mädchen aus dem Publikum auf die Bühne. Das Gekreische war ohrenbetäubend. Bei Beat it schwebte er in einem Kran über dem Publikum. Ich hätte mich das ja nicht getraut – hoffentlich fällt er da nicht runter, war mein Gedanke. Zwischendurch rannte er von einem Bühnenende zum anderen (bis vor seine Leinwände). Bei Black or White waren mehrere Boxen übereinander gestellt zu sehen. Am Ende des Songs stürzten sie über ihm zusammen, und ein Aufschrei der Fans hallte durch den Park. Bei Thriller waren wieder Zombies zu sehen und er trug seine Maske. Am Ende des Songs wurde er in einem senkrecht stehenden Sarg gesperrt. Dieser wurde von mehreren Spießen durchbohrt und zu guter Letzt auch noch angezündet (Panik bei seinen Fans… diese Atmosphäre kann man gar nicht beschreiben, das muss man erleben). Als weiteres sang er noch Come Together, Billie Jean (mein All-Time-Favourite), Rock with you, Dangerous (mit der Choreographie, wie bei Wetten dass..?) und dann Stranger in Moscow. Ich mochte Stranger in Moscow schon immer sehr gerne, aber live ist das der Wahnsinn. Wie der Beat sich über die Menschenmassen legte. Der Sound ist so anders und man hat das Gefühl er bestimmt den eigenen Herzrhythmus.


    Als nächstes folgte D.S. – auch eigentlich nicht einer meiner Lieblingssongs, aber live geht das Teil mal richtig ab. Das klingt total irre. Ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht selbst gehört hätte. Earth Song kam auch sehr gut, wurde zum Ende hin aber ein bisschen kitschig. Ein Panzer kam auf die Bühne gerollt. Soldaten sprangen heraus und zielten mit ihren Gewehren auf Michael. Fans buhten oder stießen Angstschreie aus. Langsam senkten die Soldaten dann ihre Waffen. Einer von ihnen kniete dann vor einem Mädchen nieder und ihm flossen Tränen – oje, nagut, die ganz tiefe Tränenkiste. Michael also als Retter der Welt. Auch wenn diese Inszenierung nicht so ganz mein Fall ist, die Botschaft ist verstanden. Bei Heal the World war eine große Weltkugel auf der Riesenleinwand zu sehen. Kinder waren auch dabei. War ein schönes Bild. Dann gab es eine längere Pause und zum Abschluss folgte HIStory. Die Tänzer kamen mit je zwei Fahnen auf die Bühne marschiert (deutsche und amerikanische Flagge zusammen). Michael trug eine helle Glitzerjacke. Sah wirklich klasse aus. Und dann war es plötzlich auch schon vorbei: das megasuperfantastischunübertrefflichstärkste Konzert der Welt. Nach ca. 2,5 Stunden gab es noch ein wunderschönes Feuerwerk.


    Fazit: Michael Jackson is the King of Pop!


    Gegen 22.45 Uhr war also Schluß. Es war ein herrlicher Anblick, die Massen zu sehen, wie sie nun in die Nacht verschwanden. Die Zahlen schwanken ja zwischen 135.000 und 150.000. Naja, ob nun 15.000 mehr oder weniger ist bei Michael Jackson ja eigentlich auch egal. Man konnte noch haufenweise T-Shirts kaufen oder auch Fotos. Auch in dieser Nacht konnte ich kaum schlafen, mir schwirrte viel zuviel im Kopf herum. Aber ich war wirklich glücklich.


    Am nächsten Morgen (8. September 1996) wollten wir noch in die Stadt und ein letztes Mal zum Hotel. Wir also hin. So um die 70 Fans standen davor und riefen Michael Michael Michael … und dann war die Überraschung perfekt. Auf einmal ging das Gekreische los. Michael kam aus dem Hotel heraus!!! Ich konnte zwar erst nichts sehen, hielt aber stattdessen den Fotoapparat hoch und dann… war der Film zu Ende. Wir haben in Windeseile den Film gewechselt und sind dabei um die Fans rumgegangen und wen haben wir da leibhaftig aus seinem Auto winken sehen? Michael Jackson!!! Irre, echt einfach irre. Wir konnten das beide kaum glauben. Er trug schwarzen Hut, schwarze Maske, schwarzen Mantel und ein rotes Hemd. Total überglücklich konnten wir beide nun in Ruhe in die Stadt gehen bzw. zum Wenzelsplatz und Karlsbrücke. Aus den Geschäften ertönten fast nur MJ-Songs. Welch ein Genuß. Dieser Sonntag war super. Kurz darauf fuhren wir dann mit dem Zug zurück.


    Was für ein Wochenende.

    Das ist ja mal cool. Freu mich grad wie nen Schneekönig. Hab das zuletzt 1996 im Disneyland Paris gesehen. Das weckt vielleicht Erinnerungen. Ist natürlich lustig, dass sie Liz Taylor "reingeschmuggelt" haben.


    Vielen Dank für den Hinweis und das Posten des Links. Dann hoffe ich mal, das man den "Film" jetzt dauerhaft hier sehen kann.


    Ein Leerzeichen muß noch rein (fett gedruckt "the year"). Irgendwo gabs mal einen stilistischen Kommentar zum letzten Satz, ob man nicht eher schreibt "...in your part of the world and in ours." Die Entscheidung überlasse ich natürlich Euch.
    Ich habs nicht so mit den Kommas, daher kann ich dazu kein Feedback geben. Sonst sieht es soweit gut aus. Schöner Text.

    Ich wußte nicht so recht wohin mit dem Tipp und eigentlich ist es wohl auch nur für Fans, die sich Samstag Abend in Hamburg aufhalten werden. Im Club Waagenbau gibt es die dritte MJ Night (06.03., ab 22 Uhr, Max Brauer Allee 204).


    Ich war bei der ersten offiziellen MJ Night und ich fand sie richtig gut - tolle Musik und nette Leute. Wer also Lust hat, kann ja da mal vorbeischauen.


    Hier noch der offizielle Text + Link:
    Waagenbau Hamburg » Programm
    Auch 2010 soll der King nicht vergessen sein: Die MJ-Nacht im Waagenbau will aber
    beileibe nicht nur dröge discofoxend um Billie Jean kreisen, sondern steht wie kaum
    eine andere Reihe für echte Gemeinschaft, seit sich spontan am Tag nach Michael
    Jacksons Tod Hunderte Fans auf einem improvisierten Memorial-Floor im Waagenbau
    trafen, um ihre diffuse Betroffenheit nicht alleine zuhause vor der Stereoanlage zu
    verdauen. So hingebungsvoll wie in dieser Nacht wurde im Bau selten zuvor getanzt –
    da war die Fortsetzung im großen Rahmen Ehrensache. Auch die mittlerweile dritte
    offizielle Nacht zu Michaels Ehren wird wieder ein außergewöhnliches Event, das seinen
    Teil dazu beitragen soll, einen der größten Künstler unserer Zeit in Erinnerung zu
    behalten. Dass man nächtelang zu Musik der Jackson-Familie feiern kann, steht
    ohnehin außer Frage, und fertig sind wir damit noch lange nicht. Nur Fans, bitte.


    line up:
    mj-dj team



    P.S.: Ich gehöre NICHT zum Promotionteam oder so. Ich fand die Party aber so toll, dass ich es nicht verheimlichen konnte. Und zu wenig Besucher dürften dort auch nicht sein, denn beim letzten Mal war es so voll, dass da ab 1 Uhr Nachts draußen die Schlange ewig lang war.

    Hallo Zusammen,


    aus gegebenem Anlass möchte ich diesen Thread eröffnen, um einmal zu sammeln, in welchen Ausstellungen, Museen oder Kunstwerken man Michael finden kann. Ich würde mich daher freuen, wenn ihr zusammentragt, wo überall in der Welt man Michael finden kann (egal ob dauerhaft oder temporär). Und vielleicht habt ihr noch ein paar Infos und Links dazu.


    Aktuell gibt es auf der Biennale des Whitney Museums in New York City zwei Werke in denen Michael verewigt ist. Die Biennale gibt es alle zwei Jahre und zeigt aktuelle amerikanische Kunst und läuft noch bis zum 30.05. Anbei nun die die beiden Künstler mit ihren Werken, den Links zur Ausstellungsseite und Kurzerklärung auf Englisch:


    1. Daniel McDonald (Whitney Museum of American Art: Daniel McDonald)


    Daniel McDonald humorously blends images from popular culture with dollhouse-scale narrative tableaux to address contemporary social issues. His precisely detailed, three-dimensional dioramas are peopled with toy figurines from different, incongruous cultural sources. In this work, McDonald presents an allegory of the current U.S. economic crisis. American pop-music icon Michael Jackson, wearing garb from his epic 1982 music video Thriller, steps onto the boat of Charon, the ferryman who, in Greek mythology, transports the recently deceased to the underworld. While Jackson offers a coin as payment for his voyage, Uncle Sam, unconscious and inebriated at the other end of the boat, has no money to appease Charon. The absurdity of the scene is heightened with theatrical effects such as stage lighting, a smoke machine, and variations in scale. In this witty melding of imagery, McDonald juxtaposes iconic figures to create a potent satire.




    2. Lorraine O'Grady (Whitney Museum of American Art: Lorraine O’Grady)


    Lorraine O’Grady’s diptych series pairs images of nineteenth-century French poet Charles Baudelaire and twentieth-century American musician Michael Jackson—artists she considers to be “the first and the last of the modernists.” O’Grady maintains that Baudelaire and Jackson, artists separated by nearly 150 years, occupied pivotal positions in their genres and shared surprisingly similar traits, including dramatic flair, aspirations to greatness, unrelenting perfectionism, drug addiction, and ambiguous sexuality. Choosing from tens of thousands of internet images of Jackson to pair with the few available images of Baudelaire, O’Grady represents the two men at roughly the same ages, tracing their trajectories: Baudelaire’s descent from an aristocratic family into poverty and Jackson’s rise to wealth and fame. Made in part to reconsider the life and career of Michael Jackson, The First and the Last of the Modernists raises questions about the roles of art and popular culture as well as how modern figures are presented, flattened, and distributed through the news media.


    Das US-Magazin "Bass Player" (Ausgabe 02/2010) enthält ein Interview mit Alex Al und Kurzinformationen über frühere Bassisten von Michael. Einige Noten sind ebenfalls enthalten. Zu bekommen über Morgenheit oder am Hamburger Hauptbahnhof (9,95 Euro).


    Und wer es nicht kaufen mag, kann den Artikel auch hier lesen:
    Men in the Mirror: The Bassists of Michael Jackson How Alex Al And His Predecessors Pumped Up The King Of Pop, Chris Jisi