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    gedeutscht..... :duden


    Nachlassverwaltung von Michael Jackson erzielt vollständigen verfahrensrechtlichen Sieg gegen „zweite Familie“



    Richter verweist Kläger nach Streitigkeit um Millionenbeträge zu Recht in ein privates Schiedsverfahren – und besteht auf der Einhaltung einer 2019 unterzeichneten Vereinbarung.


    12. August 2026

    In einem umfassenden juristischen Sieg hat ein Bundesrichter den jüngsten Versuch einer Gruppe von Michael-Jackson-Anklägern – einer Frau und drei Männern, allesamt Geschwister, die sich einst selbst als Jacksons „zweite Familie“ bezeichneten –, ihre Ansprüche vor einem öffentlichen Gericht zu verhandeln, offiziell unterbunden. Das Urteil ist ein entscheidender Erfolg für den Nachlass von Michael Jackson (Jackson Estate) und eine konsequente Durchsetzung eines verbindlichen Vertrags, der von vier Personen unterzeichnet worden war, die nach Erhalt von Millionenzahlungen versuchten, die Vereinbarung zu umgehen.



    Das Urteil: Schiedsverfahren statt Gerichtsdrama

    Der US-Bezirksrichter Hernán D. Vera stellte die Rechtslage unmissverständlich klar. Am 12. August 2026 gab er dem Antrag des Nachlasses auf Durchführung eines Schiedsverfahrens statt und verwies den Fall aus dem öffentlichen Bundesgericht in ein privates Schiedsverfahren.

    Das Gericht entschied, dass die Kläger – Edward Joseph Cascio, Dominic Savini Cascio, Marie-Nicole Porte und Aldo Cascio – an die Vereinbarung gebunden sind, die sie bereits im Dezember 2019 unterzeichnet hatten. Dieser Vertrag enthielt eine klare Schiedsklausel, die für alle aus der Vereinbarung resultierenden Streitigkeiten gilt.

    Wie Richter Vera in seinem Beschluss anmerkte: „... dem Gericht bleibt kein Spielraum für eine andere Entscheidung, als den Wortlaut der Schiedsklausel durchzusetzen.“ Übersetzt heißt das: Ein unterzeichneter Vertrag ist ein unterzeichneter Vertrag.



    Der Versuch, das EFAA-Gesetz als Schlupfloch zu nutzen: Abgelehnt


    Die Kläger versuchten, sich unter Berufung auf den „Ending Forced Arbitration of Sexual Assault and Sexual Harassment Act“ (EFAA) von ihren vertraglichen Verpflichtungen zu lösen. Das im März 2022 verabschiedete EFAA-Gesetz erklärt Schiedsklauseln, die vor Entstehen eines Rechtsstreits vereinbart wurden, für Ansprüche wegen sexueller Übergriffe oder sexueller Belästigung für ungültig. Die Kläger argumentierten, ihr Streit sei im rechtlichen Sinne erst 2024 „entstanden“, als sie mit neuen Klagen drohten.

    Richter Vera wies diese zeitliche Einordnung zurück. Das Gericht entschied, dass der Rechtsstreit tatsächlich bereits im Sommer 2019 seinen Anfang nahm, als die Kläger ihre Ansprüche erstmals gegenüber den Anwälten des Nachlasses (Estate) geltend machten und direkte Verhandlungen über finanzielle Auszahlungen aufnahmen.

    Aus den Gerichtsakten geht hervor, dass die Parteien nach anfänglichen Angeboten von jeweils 100.000 US-Dollar eine strukturierte Vereinbarung aushandelten. Diese sah fünf jährliche Ratenzahlungen von rund 690.000 US-Dollar pro Person vor (wobei die erste Rate auf 800.000 US-Dollar erhöht wurde), was sich über fünf Jahre hinweg auf mehr als 3,5 Millionen US-Dollar pro Kläger summierte. Da diese Verhandlungen und Zahlungen im Jahr 2019 stattfanden – also lange vor Verabschiedung des Bundesgesetzes vom März 2022 –, kann der EFAA nicht rückwirkend angewendet werden.

    Millionenzahlungen und eine neue Forderung


    Die Gerichtsunterlagen offenbaren den zeitlichen Ablauf der finanziellen Auseinandersetzung. Nachdem sie sämtliche vertraglich vereinbarten Zahlungen für den Fünfjahreszeitraum erhalten hatten, meldeten sich die Kläger und ihr Bruder Frank Cascio im Jahr 2024 erneut zu Wort. Sie forderten die enorme Summe von 213 Millionen US-Dollar (später auf 44 Millionen US-Dollar reduziert) und drohten dabei mit einer öffentlichen Klage.

    Als Reaktion darauf leitete „The Michael Jackson Company“ (MJC) ein Schiedsverfahren wegen zivilrechtlicher Erpressung und vorweggenommener Vertragsverletzung ein und erwirkte Anfang des Jahres einen entsprechenden Beschluss vor dem Los Angeles Superior Court. Die nun ergangene Entscheidung auf Bundesebene stellt sicher, dass die gesamte Gruppe ihre Ansprüche vor genau jenem privaten Schiedsgericht geltend machen muss, das ursprünglich vereinbart worden war.


    Was dies für den Nachlass bedeutet


    Dieses Urteil stellt einen bedeutenden Sieg für die Beklagten – „The Michael Jackson Company“, John Branca, John McClain, „MJJ Productions“ und Herman Weisberg – dar. Es bestätigt erneut die Rechtsverbindlichkeit der Vergleichsvereinbarung aus dem Jahr 2019 sowie der darin enthaltenen Verzichtserklärungen.

    Die Kläger sind nun gezwungen, sich einem privaten Schiedsverfahren vor einem pensionierten Richter zu unterziehen. Dort werden Fragen zur Schiedsfähigkeit und zur Durchsetzbarkeit des Vertrags unter Ausschluss der Öffentlichkeit geklärt – genau so, wie es 2019 vereinbart wurde.




    Erpressung statt Gerechtigkeit

    Sprechen wir offen aus, worum es in diesem Fall eigentlich geht. Nachdem sie jeden einzelnen Dollar ihrer auf fünf Jahre angelegten Auszahlung erhalten hatten, kamen die Kläger und ihr Bruder Frank Cascio mit einer dreisten Forderung zurück: 213 Millionen US-Dollar (später auf 44 Millionen US-Dollar reduziert) – andernfalls würden sie mit einer Klage an die Öffentlichkeit gehen.

    Das hat nichts mit dem Streben nach Gerechtigkeit zu tun. Das ist reine Erpressung.

    Der Nachlassverwalter hatte bereits ein eigenes Schiedsverfahren gegen Frank Cascio wegen zivilrechtlicher Erpressung und vorweggenommener Vertragsverletzung eingeleitet. Nun steuert der Rest der Truppe auf dasselbe private Schiedsverfahren zu – weit weg von Kameras, weit weg von auf Mitleid abzielenden Pressekonferenzen und weit weg von der Geschworenenbank, vor der sie sich so sehr inszenieren wollten.



    Die Vorwürfe: Alte Kamellen, dieselbe Masche


    Die Klageschrift liest sich wie eine Neuauflage des Skripts von *Leaving Neverland*: reißerische Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauchs, Behauptungen einer Mitschuld des Nachlasses und das abgedroschene Narrativ, durch eine Dokumentation „deprogrammiert“ worden zu sein. Das Gericht erkannte zwar an, dass die Vorwürfe „entsetzlich“ seien, doch spielte dies letztlich keine Rolle.

    Warum? Weil das Gesetz Gesetz und der Vertrag Vertrag ist. Der Richter weigerte sich, Emotionen über die eindeutigen Bedingungen einer Vereinbarung zu stellen, die die Kläger freiwillig unterzeichnet und notariell beglaubigt hatten – und aus der sie fünf Jahre lang bereitwillig finanzielle Vorteile gezogen hatten.



    Fazit

    Das Gericht durchschaute die Inszenierung, bestätigte die Gültigkeit des Vertrags und setzte ein klares Zeichen: Man kann nicht erst das Geld kassieren und sich anschließend vor Gericht stellen, um noch mehr Geld herauszuholen.

    Wie Richter Vera entschied: Dem Antrag wird stattgegeben. Das gesamte Verfahren vor dem Bundesgericht wird ausgesetzt. Die Kläger müssen sich nun einem Schiedsverfahren stellen – und die Konsequenzen tragen.

    Jackson Estate Scores Legal Win Against 'Second Family'
    Michael Jackson Estate Scores Total Procedural Win Against 'Second Family.' Here is the breakdown of the win.
    deckedoutmagazine.com

    Michael Jackson Estate Scores Total Procedural Win Against ‘Second Family’
    Judge rightly forces accusers into private arbitration following multimillion-dollar dispute – holding plaintiffs to signed 2019 deal.

    August 12, 2026

    In a sweeping legal victory, a federal judge has officially shut down the latest attempt by a group of Michael Jackson accusers, one woman and three men, all siblings who once referred to themselves as Jackson’s “second family,” to take their claims to a public court trial. The ruling is a decisive win for the Jackson Estate and a firm enforcement of a binding contract signed by four individuals who attempted to bypass their agreement after collecting millions.

    The Verdict: Arbitration, Not Courtroom Drama

    U.S. District Judge Hernán D. Vera made the legal reality crystal clear. On August 12, 2026, he granted the Estate’s Motion to Compel Arbitration, kicking the case out of open federal court and into a private arbitration forum.

    The court ruled that the plaintiffs, Edward Joseph Cascio, Dominic Savini Cascio, Marie-Nicole Porte, and Aldo Cascio, are bound by the agreement they signed back in December 2019. That contract contained a clear arbitration clause that applies to all disputes arising from the agreement.

    As Judge Vera noted in the ruling, “…the Court is without discretion to do aught but enforce the language of the arbitration clause.” Translation: a signed contract is a signed contract.

    The EFAA Loophole Attempt: Denied

    The plaintiffs tried to deploy the Ending Forced Arbitration of Sexual Assault and Sexual Harassment Act (EFAA) to break free from their contractual obligations. Passed in March 2022, the EFAA invalidates pre-dispute arbitration clauses for sexual assault claims. The plaintiffs argued their dispute didn’t technically “arise” until 2024 when they threatened new litigation.

    Judge Vera rejected that timeline.

    He ruled that the legal dispute actually arose in the summer of 2019, when the plaintiffs first disclosed their claims to the Estate’s attorneys and engaged in direct negotiations over financial payouts.

    The court record shows that after initial offers of $100,000 each, the parties negotiated a structured deal paying out five annual installments of approximately $690,000 per person (with the first payment increased to $800,000), accumulating to over $3.5 million per plaintiff over five years. Because those negotiations and payments occurred in 2019, long before the March 2022 federal law was enacted, the EFAA cannot be applied retroactively.

    Millions Paid, Then a New Demand

    The court documents reveal the financial timeline behind the battle. After receiving all five years of scheduled payments under the 2019 agreement, the plaintiffs and their brother, Frank Cascio, came back in 2024 demanding a staggering $213 million (later reduced to $44 million) under threat of a public lawsuit.

    In response, The Michael Jackson Company (MJC) launched arbitration proceedings for civil extortion and anticipatory breach of contract, winning a petition in Los Angeles Superior Court earlier this year. Now, this federal ruling ensures the entire group must take their claims to the exact same private forum.

    What This Means for the Estate

    This ruling marks a major victory for Defendants The Michael Jackson Company, John Branca, John McClain, MJJ Productions, and Herman Weisberg. It reaffirms that the 2019 settlement agreement and its releases are legally binding.

    The accusers are now forced into private arbitration before a retired judge, where arbitrability and contract enforceability will be determined behind closed doors, exactly as agreed upon in 2019.

    Extortion, Not Justice

    Let’s be blunt about what this case really is. After collecting every last dollar of their five-year payout, the plaintiffs and their brother, Frank Cascio, returned with an audacious demand: $213 million (later slashed to $44 million), or else they’d go public with a lawsuit.

    That’s not a quest for justice. That’s a shakedown.

    The Estate had already initiated its own arbitration against Frank Cascio for civil extortion and anticipatory breach of contract. Now, the rest of the crew is headed to the same private arena, far from the cameras, far from the sympathy-baiting press conferences, and far from the jury box they were so desperate to play to.

    The Allegations: Old News, Same Playbook

    The complaint reads like a script rewritten from Leaving Neverland, lurid accusations of childhood abuse, claims of estate complicity, and the tired narrative of being “deprogrammed” by a documentary. The court acknowledged the allegations are “horrific,” but that didn’t matter one bit.

    Why? Because the law is the law, and the contract is the contract. The judge refused to let emotion override the black-and-white terms of a deal these accusers voluntarily signed, had notarized, and happily cashed in on for five straight years.

    The Bottom Line

    The court saw through the theatrics, upheld the contract, and sent a clear message: you don’t get to take the money and then take the stand in an attempt for more money.

    As Judge Vera put it, the motion is granted. All proceedings in federal court are stayed. The accusers will now have to face arbitration – and face the music.



    Viel interessanter finde ich die neu audiophil gemasterten SACD/CD Duallayer Discs von Michaels Alben. Bad wird als nächstes im September veröffentlicht werden. :yay


    Wurde da sparsamer mit Kompression umgegangen? Oder wie würdest du es beschreiben?
    Ich habe noch die alten CDs mit den originalen Mastern.

    Colman Domingo moderiert die Show von Jimmy Kimmel und Jaafar Jackson ist sein Gast:


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    Wie er sich drum drückt zu sagen, dass das war man hört Playback ist...
    "Ich habe beim Performen immer laut gesunden..." :muhaha

    Am 22. Mai 1995 wurde der epische HIStory-Teaser mit einer Länge von etwa vier Minuten veröffentlicht. Unter der Regie von Rupert Wainwright und gedreht in Budapest, wurde er im Fernsehen und in Kinos in mehreren Ländern gezeigt.

    Also die europäische Premiere war am 23.5. bei MTV Europe (was zu der Zeit pay-tv war und nur umständlich mit Decoder und Karte zu schauen war.)

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    (^ist nur die Präsentation, der Teaser-Teil wurde geblockt)

    Die Version zu der Zeit war aber eine gekürzte. Die lange 4 Minuten Version gab es erstmals auf dem HIStory On Film Vol.2 VHS video / Laserdisc. Bzw lief sie vielleicht auch schon im Kino?

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    Meine HIStory TV uploads Playliste..... >>hier<<

    Muss mal irgendwann noch die restlichen Clips digitalisieren.... ab HIStory Tour fehlt noch......

    Die originale 12" extended version von Jellybean.... immer noch die beste.... :)

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    hmm... also Geschwindigkeit und Tonhöhe sind schon gleich. Das von 2015 ist nur wesentlich anders gemastert (vielleicht auch neu abgemischt). Das kann den Gesamteindruck schon stark verändern.


    Zumindest im Vergleich hiermit...

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    Die komplette 2015er Version:

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    Das ist aber diese alternative vocal version, oder?


    Erster Standort (1995): Die Statue wurde während der massiven Werbekampagne 1995 in Amsterdam (nahe der Arena) präsentiert.Umzug nach Best (1996): Nach Abschluss der Promotion spendete Michael Jackson die Statue 1996 an die Ronald McDonald Kinderstiftung in Eindhoven. Der damalige Besitzer des McDonald's in Best, Peter van Gelder, kaufte sie bei einer Wohltätigkeitsauktion für diesen Zweck und stellte sie auf seinem Parkplatz als Blickfang auf.Abbau (2019): Aufgrund von Kontroversen nach der Dokumentation Leaving Neverland wurde die Statue im April 2019 entfernt.