The Vindication Day~ Michael Jackson was found NOT GUILTY on ALL charges


  • .. als wäre es gestern ... 13.06.2005 - 11 Jahre nach dem Freispruch !


    The Vindication Day~ Michael Jackson was found NOT GUILTY on ALL charges




    On June 13, 2005, the jury found Michael Jackson " One of the most beautiful man in the world " not guilty on all counts in his trial on child molestation charges !

  • dazu:


    Die Jagd der Staatsanwaltschaft auf weitere Opfer

    Original: michaeljacksonallegations.com/…s-hunt-for-other-victims/



    Um den Fall gegen Michael Jackson 1993 zu belegen, interviewten
    Polizeibeamte 40-60 Kinder (laut einigen Quellen sogar bis zu 100), die
    entweder mit Jackson oder auf seiner Neverland Ranch Zeit verbracht
    haben. Keines dieser Kinder bestätigte die Story der Ankläger. Sie alle
    sagten den Behörden, dass sie niemals von dem Star belästigt wurden und
    dass er niemals irgendetwas Unangebrachtes mit ihnen gemacht hat.
    Frustriert über das Fehlen bekräftigender Opfer, setzte die Polizei
    während der Befragungen der Kinder fragwürdige Taktiken ein, um den
    Chandler-Fall zu unterstützen. Die Eltern dieser Kinder wandten sich an
    Jacksons Anwalt Bert Fields, um sich über diese Belästigungen durch die
    Polizei zu beschweren. Fields schrieb 1993 diesen Brief an Willie
    Williams, den Polizeichef von Los Angeles:
    Sehr geehrter Polizeichef Williams!



    Ich vertrete Michael Jackson. Mein ganzes Erwachsenenleben lang war
    ich ein überzeugter Befürworter des LAPD. Ich habe Jack Webb jahrelang
    vertreten. Während meiner Arbeit mit Jack an Dragnet und Adam-12 habe
    ich viele Polizisten kennengelernt, für die ich bis heute Respekt und
    Bewunderung empfinde. Ihre relativ wenigen Polizisten, die jeden Tag ihr
    Leben riskieren, um uns zu beschützen, verdienen unsere
    uneingeschränkte Wertschätzung.
    Manchmal verliert allerdings selbst ein engagierter Polizist die
    Wichtigkeit von Fairness und der Achtung der Rechte des Beschuldigten
    aus den Augen, wenn er an einer bedeutsamen Ermittlung arbeitet.



    In den laufenden Ermittlungen gegen Michael Jackson betraten die
    ermittelnden Beamten das Zuhause von Minderjährigen und verhörten diese
    unter hohem Druck, manchmal in Abwesenheit ihrer Eltern. Mir wurde
    mitgeteilt, dass ihre Beamten verängstigten Jugendlichen ungeheuerliche
    Lügen erzählt haben – wie zum Beispiel „wir haben Nacktfotos von Dir“ –
    um sie dazu zu drängen, Anschuldigungen gegen Mr. Jackson zu erheben.
    Natürlich gibt es von diesen Jugendlichen keine solchen Fotos und sie
    haben keine wahrheitsgetreuen Anschuldigungen vorzubringen. Aber ihre
    Beamten zeigen sich bereit, jedes Mittel einzusetzen, um potentielle
    Beweise gegen Mr. Jackson zu generieren.
    Darüber hinaus haben ihre Beamte den Eltern gesagt, dass ihre Kinder
    belästigt worden sind, obwohl die fraglichen Kinder das
    unmissverständlich bestritten haben. Sie haben Mr. Jackson auch einen
    „Pädophilen“ genannt, obwohl er nicht angeklagt wurde, geschweige denn
    verurteilt.



    Und Minderjährige und deren Eltern zu schikanieren ist nicht alles.
    Die in Mr. Jacksons Wohnsitz durchgeführte Durchsuchung führte zu der
    Entwendung vieler Gegenstände aus seinem persönlichen Besitz,
    einschließlich seines Adressbuchs, das die Namen und Adressen
    potentieller Zeugen beinhält. Wir haben gefordert, jene Aufzeichnungen
    entweder zu retournieren oder auf unsere Kosten zu kopieren. Dies wurde
    abgelehnt, um die Verteidigung in ihren eigenen Ermittlungen in diesem
    Fall zu behindern.
    Diese Taktiken sind nicht nur unangemessen, sie sind skandalös…
    Selbst die New Yorker Polizei, die nicht für ihre Vornehmheit bekannt
    ist, unterließ diese Art der übereifrigen Offensive gegen Woody Allen,
    dem eine ähnliche Straftat vorgeworfen wurde. Warum gewährt das LAPD
    Michael Jackson nicht das gleiche Maß an Ausgewogenheit und Fairness?



    Ich fordere Sie auf, diesen Verstößen ein Ende zu bereiten.
    Untersuchen Sie diese Vorwürfe so gründlich wie möglich, aber machen Sie
    dies auf eine Art und Weise, die mit Ehrlichkeit, guter Sitte und den
    hohen Standards im Einklang stehen, die mich einst stolz auf das LAPD
    machten.



    Mit freundlichen Grüßen,
    Bertram Fields



    Eine Tonbandaufzeichnung der Befragung von Schauspieler Corey Feldman
    aus dem Jahr 1993, die 2005 während Jacksons Prozess öffentlich wurde,
    dient als Beispiel dafür, wie solche Befragungen durchgeführt wurden.
    Feldman, der mit Jackson befreundet war, seit er ein Teenager war, wurde
    von Sergeant Deborah Linden befragt und ungeachtet dessen, dass er ihr
    wiederholt sagt, dass Jackson niemals irgendetwas Unangebrachtes mit ihm
    gemacht hat, suggeriert sie weiterhin, dass etwas passiert sein muss
    und drängt ihn über eine Stunde lang dazu, dass er etwas belastendes
    über den Sänger sagt.



    Tatsächlich sagt Feldman Linden sogar, dass er als Kind belästigt worden
    ist, allerdings nicht von Michael. Er nennt sogar den Namen seines
    Belästigers (der Name wird in dem folgenden Video nicht offenbart) – ein
    Fakt, den die Ermittlerin völlig ignoriert. Sie scheint nur daran
    interessiert, belastende Aussagen über Michael Jackson zu bekommen.
    Feldman war zum Zeitpunkt der Befragung 22 Jahre alt, aber auch viele
    Kinder machten ähnliche Befragungen durch, manchmal in Abwesenheit ihrer
    Eltern.



    1. Video im Link
    all4michael.com/2016/06/12/die…schaft-auf-weitere-opfer/



    Corey: Werden Sie Michael Jackson ins Gefängnis schicken?
    …
    Corey: Mit Michael ist niemals etwas passiert.
    …
    Corey: Wenn da etwas wäre, das ich für all diese Jahre
    verheimlicht hätte, dann würde ich nichts lieber tun wollen, als es
    genau jetzt zu sagen – um sicherzustellen, dass Michael die Hilfe
    bekommen würde, die er bräuchte.
    …
    Sgt. Linden: Was mir daran Sorgen macht, ist, dass wenn da etwas
    passiert; wenn etwas passiert ist, das Sie uns nicht sagen… Sie würden
    es deshalb nicht sagen.
    Corey: Ich kann mich nicht in die Lage versetzen, um zu überlegen „würde ich oder würde ich nicht?“, weil nichts passiert ist!
    …
    Corey: Dort war ein Bett in dem Raum und er bat darum, dass ein
    Zustellbett hinaufgebracht werde. Das Zustellbett wurde gebracht und wir
    redeten für eine Weile, bis wir müde wurden und er bestand darauf, dass
    ich im Bett schlafe und er nahm das Zustellbett, weil er nicht das
    Gefühl hatte, dass es höflich wäre, wenn er das Bett genommen hätte.
    …
    Corey: Wir blieben die ganze Nacht auf und redeten und solches
    Zeug. Wir beteten gemeinsam, bevor wir schlafen gingen und er trug
    seinen Pyjama. Und ich trug meinen Pyjama.
    …
    Corey: Wir gingen ins Jacuzzi… wir redeten… nichts passierte.
    Sgt. Linden: Was habt ihr getragen?
    Corey: Badehosen.
    Sgt. Linden: Im Jacuzzi.
    Corey: Ja. Er… Ich glaube, er hatte… er hatte eine zusätzliche Badehose, die er mir zugeworfen hat.
    Sgt. Linden: Sie haben etwas seltsam ausgesehen, als ich Sie über das Jacuzzi befragt habe.
    Corey: Habe ich?
    Sgt. Linden: Ja.
    Corey: Ähm…
    …
    Corey: Er hat sich niemals unpassend verhalten. Ich meine, in
    keiner Weise… wissen Sie. Ich meine, er hat mich höchstens berührt, wenn
    er mir zum Beispiel einen Klaps aufs Bein gab, wissen Sie, wenn wir
    darüber redeten, dass ich abgenommen habe.
    …
    Corey: Ich wurde belästigt, also weiß ich, wie es sich anfühlt,
    diese Gefühle durchzumachen, und glauben Sie mir, die Person, die mich
    belästigt hat… wenn er das gewesen wäre, wissen Sie, der mir das angetan
    hat, dann wäre dies eine völlig andere Geschichte, weil ich da draußen
    wäre… an vorderster Front, wissen Sie, ich würde sofort etwas
    unternehmen, damit dieser Mann bekommt, was er verdient.
    …
    Sgt. Linden: Wir haben viele Leute befragt und wir sind immer noch dabei. Wir haben bis jetzt nichts aufgedeckt, das ihn entlasten würde.
    …
    Sgt. Linden: Wir hören einiges darüber, dass Michael niemals ein
    Kind verletzen würde. Natürlich würde er das nicht. Er liebt Kinder und
    er würde sie nicht verletzen… nicht körperlich. Ich glaube nicht, dass
    Michael, wenn er Kinder belästigt, dies tut, weil er sie verletzen will.
    Er tut es, weil er sie liebt.

  • ................


    2.Video im Link
    all4michael.com/2016/06/12/die…schaft-auf-weitere-opfer/



    Sgt. Linden: Steht Ihnen Ihr Glaube an ihn und Ihre Liebe für ihn im Weg, um uns etwas zu sagen?
    Corey: Alles, was ich Ihnen gesagt habe, stimmt und da ist… ich meine, es ist nichts passiert.
    Sgt. Linden: Ich befürchte so sehr, dass Sie uns nicht sagen, wenn etwas passiert ist, weil es so schwer sein würde, uns dies zu sagen…
    Corey: Nein.
    …
    Corey: Sie wissen nicht, wie oft ich mein Gehirn gequält habe und
    mich gefragt habe „Ist da etwas, das ich vergessen habe? Ist das etwas,
    wissen Sie, von dem ich denke, dass es nicht passiert ist und in
    Wirklichkeit ist es passiert.“ Wenn ich irgendetwas finden könnte, würde
    ich Ihnen das gerne mitteilen, aber es ist nichts passiert. [2]




    Indem sie diese unzulässigen Verhörmethoden nutzte, konnte die Polizei
    einen jungen Buben, den 13 jährigen Jason Francia, zu der Behauptung
    drängen, dass ihn Jackson unpassend berührt habe, als er ihn gekitzelt
    hat. Der Junge bestritt anfänglich jegliches Fehlverhalten des Stars,
    aber als ihn die Vernehmer unter Druck setzten und ihn dorthin lenkten,
    dass er ihnen die Antworten gab, die sie hören wollten, gab er nach. Als
    Jason Francia im Prozess 2005 von Jacksons Anwalt Thomas Mesereau
    befragt wurde, warum er in seinen Polizeibefragungen 1993-94 schwankte,
    ob er überhaupt von Jackson gekitzelt worden ist, sagte er: „Ich versuchte herauszufinden, wie ich da raus komme.“
    [3], wobei er sich auf den hohen Druck während der Befragung durch die
    Polizei bezog. Details zu Jason Francia, den unzulässigen
    Polizeibefragungen, die zu seinen Vorwürfen führten und seiner Aussage
    2005 sind hier zu finden:michaeljacksonallegations.com/jason-francia/



    Während einer Pressekonferenz, die nach Jacksons Verhaftung im November
    2003 weltweit ausgestrahlt wurde, rief Bezirksstaatsanwalt Thomas
    Sneddon Opfer von Jackson dazu auf, sich zu melden. Hierfür richtete die
    Staatsanwaltschaft sogar eine Webseite für vermeintliche Opfer ein.
    Darüber hinaus schickten sie sowohl 1993, als auch 2003-2004 Beamte um
    die ganze Welt, um Kinder zu befragen, die mit Jackson Kontakt hatten
    und beide Male fanden sie nichts.



    Während sich die Staatsanwaltschaft abmühte, glaubwürdige und
    bekräftigende „Opfer“ für ihren Fall zu finden, meldeten sich viele
    Kinder und deren Eltern, um Jackson zu unterstützen. Sie gaben gegenüber
    den Ermittlern an, dass ihnen Jackson niemals irgendetwas
    Unangemessenes getan hat; darüber hinaus verteidigten ihn einige dieser
    Kinder in der Öffentlichkeit.
    Das brachte die Staatsanwaltschaft in solch eine verzweifelte Lage, dass
    sie sich während Jacksons Prozess 2005, als sie ihre Beweise für ihre
    sogenannten „vorherigen bösen Handlungen“ eingebracht haben, auf Zeugen
    stützten, die in den Fall nicht direkt involviert waren – statt auf die
    angeblichen Opfer selbst. Sie riefen ehemalige Angestellte Jacksons in
    den Zeugenstand, die mit dem Entertainer noch ein Hühnchen zu rupfen
    hatten, die sich mit ihren Anschuldigungen gegen Jackson zuerst an die
    Boulevardmedien wandten statt an die Behörden und die finanzielle Motive
    hatten, um ihn zu beschuldigen.



    Obwohl die Staatsanwaltschaft sowohl 1993, als auch 2005 Mühe hatte,
    glaubwürdige und bekräftigende „Opfer“ für ihren Fall zu finden, ruhten
    die Medien nicht. Um die Sensationsgier anzuheizen, versprachen und
    zahlten sie Leuten, die gewillt waren, verleumderische Behauptungen
    gegen Jackson zu machen, hohe Geldsummen. Die Rolle der Medien in der
    Erschaffung falscher Anschuldigungen gegen Michael Jackson wird im
    folgenden Artikel besprochen: michaeljacksonallegations.com/…-against-michael-jackson/



    all4michael.com/2016/06/12/die…schaft-auf-weitere-opfer/

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