joe jackson interview

  • Hey been told^^,


    oder mal an alle.


    Aber warum sollte es Joe auf einmal so leicht fallen, über seine Gefühle zu reden? Und wenn es um die wahren Worte geht- warum dann so viel Geld im Spiel? (Ist es das? Egal. Meine erste Frage mal als Hauptdenkansatz.) Ich würde es so gerne glauben. Aber BILD in verbindung mit Joe- und dann auf einmal das, was er bisher niemandem gesagt hat? Klingt für mich schwer suspekt. Ich wünschte, Michael könnte uns nochmal darüber Auskunft geben, wie das mit Joe wirklich war :sad

  • Ich habe mir jetzt nicht alles hier durchgelesen aber was ich wieder mal bemerkenswert finde war, was Joe über das Interview bei den Awards erzählt hat bei der nur das eine Statement gesendet wurde.... Ich weis nicht, ob das so stimmt, aber vorstellen kann ich mir das schon - und ich war damals auch geschockt über seine Präsentation seines neuen Plattenlabels.


    Ich war aber damals der Meinung, daß das eine Livesendung war - nun ja, wenn es stimmen sollte, was Joe darüber gesagt hat habe ich mich jedenfalls auch von der vermeintlich einseitigen "Berichterstattung" blenden lassen, obwohl ich mittlerweile (fast) alles in Frage stelle, was man aus den Medien vorgesetzt bekommt.

  • Na ja, es war eher ein Symptom würde ich sagen. Für mich ist und bleibt der Hauptverantwortliche nun mal der Arzt.
    Denn Michael wäre nicht gestorben, auch trotz der Medikamente, wenn man sie ihm so verabreicht hätte, wie es sich gehört. Wenn man ihn an ein Beatmungsgerät und einen EKG angeschlossen hätte. Und wenn man dann nicht zum Telefonieren oder Eierschaukeln oder was weiß ich was rausgegangen wäre.



    Also, Narkosemittel, die man für OPs benutzt kann man ja gar nicht " wie es sich gehört" als Schlafmittel verabreichen....MJ hat anscheinend sythematisch die Leute aussortiert, die ihn kritisiert haben und die finanziell abhängigen Ja-Sager sind geblieben......sicher keine verantwortungsbewussten Menschen, die ihre Aufgaben vernünftig erledigen.
    Ich denke jeden Tag darüber nach, dass er noch leben könnte, kann aber seine große Mitverantwortung nicht ausblenden.... :sad

  • Also, Narkosemittel, die man für OPs benutzt kann man ja gar nicht " wie es sich gehört" als Schlafmittel verabreichen....MJ hat anscheinend sythematisch die Leute aussortiert, die ihn kritisiert haben und die finanziell abhängigen Ja-Sager sind geblieben......sicher keine verantwortungsbewussten Menschen, die ihre Aufgaben vernünftig erledigen.
    Ich denke jeden Tag darüber nach, dass er noch leben könnte, kann aber seine große Mitverantwortung nicht ausblenden.... :sad


    Also wenn man Propofol mit einem EKG und einem Beatmungsgerät verabreicht, ist es nicht ansatzweise so gefährlich. Wenn man dann sogar noch im Zimmer beim Patienten bleibt, um ihn zu beobachten, wird's noch besser.
    Natürlich meinte ich damit nicht, dass es OK wäre, MJ in seinem Haus Propofol zu spritzen, um ihn schlafen zu lassen. Ich denke, das versteht sich von selbst.
    Aber schaut euch doch mal an, was er alles bekommen hat. Und da hat er immer noch nicht einschlafen können...
    Und zum Thema Mitverantwortung... Sorry, aber das sehe ich etwas anders. Es wäre die Pflicht des Arztes gewesen, Michael zwangseinweisen zu lassen. Und ja, ich weiß, dass das nicht so einfach ist. Aber so what? Wenn Michael am Ende clean gewesen wäre und vielleicht sogar wieder ohne Medikamente schlafen könnte, wäre er dankbar gewesen. Und selbst wenn nicht - Pflicht ist Pflicht.
    Murrays Beruf ist ARZT, nicht Drogendealer.

    Hey been told^^,


    oder mal an alle.


    Aber warum sollte es Joe auf einmal so leicht fallen, über seine Gefühle zu reden? Und wenn es um die wahren Worte geht- warum dann so viel Geld im Spiel? (Ist es das? Egal. Meine erste Frage mal als Hauptdenkansatz.)

    Woher sollten wir wissen, wieviel Geld Joe dafür bekommen hat? Und vielleicht hat es (seine andere Art zu reden, wenn auch nicht sooo anders) einfach damit zu tun, dass es ihm nach 3 Monaten etwas leichter fällt. Wer weiß.

    Zitat

    Ich würde es so gerne glauben. Aber BILD in verbindung mit Joe- und dann auf einmal das, was er bisher niemandem gesagt hat? Klingt für mich schwer suspekt. Ich wünschte, Michael könnte uns nochmal darüber Auskunft geben, wie das mit Joe wirklich war :sad


    Also Michael hat seine Seite der Sache oft genug erzählt. Ich glaube nicht, dass er das jetzt irgendwie ergänzen (wollen) würde.
    Und mir ging es nicht darum, wie wahr oder unwahr Joes Worte sind. Sondern darum, dass er sie der Bild gesagt hat und sie es sich nicht ausgedacht haben, weil sie den alten Herrn so gern haben.

  • Und zum Thema Mitverantwortung... Sorry, aber das sehe ich etwas anders. Es wäre die Pflicht des Arztes gewesen, Michael zwangseinweisen zu lassen. Und ja, ich weiß, dass das nicht so einfach ist. Aber so what? Wenn Michael am Ende clean gewesen wäre und vielleicht sogar wieder ohne Medikamente schlafen könnte, wäre er dankbar gewesen. Und selbst wenn nicht - Pflicht ist Pflicht.
    Murrays Beruf ist ARZT, nicht Drogendealer.


    :top

  • @Been Told: Die Mitverantwortung , die ich meinte bezog ich auch nicht auf die ärztliche Behandlung, Du hast vollkommen recht, dass dafür die Verantwortung bei Murray liegt( als Leibarzt :tatort und Herzspezialist :spinnen ) sondern auf die Auswahl jener Personen, die ihn umgaben und berieten, oder eben kritisierten.
    Ich möchte Murray fast nicht als Arzt bezeichnen, er ist vermutlich ein gewissenloser A.....,der dem Beruf Drogendealer/-verabreicher näher zu sein scheint, als dem eines Mediziners, mit Moral , Fürsorge und Pflichtgefühl.
    Denn sonst WÄRE MJ noch am Leben, WÄRE vielleicht im Entzug ... :sad
    My head 's spinning like a carousel!


    :D Ich möchte darauf hinweisen, dass meine Äußerungen auf Hörensagen, Vermutungen und persönlichen Überlegungen beruhen und ich keinerlei Anspruch auf Wissen hege. Auch bin ich kein Richter oder Henker oder Anwalt von irgendwem.

  • Hätte Michael die fünfzig Konzerte denn durchgestanden?


    Wo denken Sie hin? Höchstens zehn! Und jetzt verrate ich Ihnen etwas: Er hätte auch nur zehn Konzerte gegeben. Das war beschlossene Sache. Er hat mir erzählt, er habe totalen Horror vor den Londoner Shows, der Druck mache ihn fertig, er sei da reingeritten worden. Und mehr als zehn Auftritte wolle und könne er nicht schaffen.


    quelle:bild.de


    Darüber haben wir noch gar nicht geredet. Will Joe damit sagen, Mike hätte nur 10 gegeben obwohl 50 ausverkauft waren??? Gloob ik nüsch.

  • Es stand ja so im Vertrag... Dass er seinen Vertrag nicht liest, glaube ich einfach nicht. Zumal Frank DiLeo gesagt hat, 3 verschiedene Anwälte hätten das Teil mit ihm durchgesprochen.

  • Es stand ja so im Vertrag... Dass er seinen Vertrag nicht liest, glaube ich einfach nicht. Zumal Frank DiLeo gesagt hat, 3 verschiedene Anwälte hätten das Teil mit ihm durchgesprochen.


    Eben. Ich glaube Joe meint aber, Michael hätte einfach nur 10 gegeben und sich dann sozusagen "krankschreiben lassen".


    So ungefähr "50 ist zu viel. Dann sollen sie es mir doch aufzwingen. Ich werde nach 10 Konzerten einfach nicht mehr weitermachen!"


    Ich habe das so verstanden, als habe Mike das hinter vorgehaltener Hand so zu Joe gesagt, verstehste?

  • Es stand ja so im Vertrag... Dass er seinen Vertrag nicht liest, glaube ich einfach nicht. Zumal Frank DiLeo gesagt hat, 3 verschiedene Anwälte hätten das Teil mit ihm durchgesprochen.


    kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man für 10 unterschreibt und dann aus allen wolken fällt wenn es auf einmal 50 sind. er wusste ganz genau was er da tut und, sorry, aber man musste einfach damit rechnen, dass der Run auf die Konzerte riesig sein würde !!

  • @Speed Schon klar. Habe ich auch schon gehört... Aber irgendwie glaube ich nicht dran. Michael war so extrem involviert und "drin".


    Ich galube das nämlich auch nicht. Ist ja fast schon eine böse Unterstellung von Joe. Mike hätte zumindest versucht, die Konzerte komplett zu bewältigen. Bin ich mir sicher.

  • Zu dem Thema Joe Jackson habe ich auch einige Überlegungen angestellt.
    MJ hat immer mal wieder gesagt, dass er seinem Vater verziehen hat und dass er seine Famlie/ seinen Vater liebt.Er hat in einer Rede seine Zuhörer aufgefordert, mit den Eltern Frieden zu schliessen, sicher hat er das auch getan.
    Als Manager gefeuert, als Vater unkündbar! Auch durch die Prozesse hindurch, war Joe doch an MJ Seite zu sehen.
    Ohne Joe gäbe es keinen Michael Jackson.
    Natürlich hat dieser ehrgeizige, rauhe Macker dem feinsinnigen und zarten Geist Michael, großen Schaden zugefügt.Aber er hat ihn auch angespornt, das zu werden was er geworden ist.
    Ein einsamer König!

  • Ich denke auch, er hätte erstmal alles versucht seinen Fans mit allem gerecht zu werden. Wäre ja nicht das erste mal, selbst auf die Gefahr hin zwischendurch zusammenzubrechen.
    Ausserdem hätte er, als gewiefter Showman, bestimmt für genug Ablenkung gesorgt, zB: 3D Effekte und vielleicht sogar Hologramme...etc. seine Phantasie lief ja immer auf Hochtouren :respekt um sich zwischendurch einige Verschnaufspausen gönnen zu können.

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