Freddie Mercury and Michael Jackson Duets Set For Release in 2012

  • Freddie Mercury and Michael Jackson Duets Set For Release in 2012



    Brian May, the guitarist of the legendary rock band Queen, has revealed that
    Michael Jackson's estate have given the band permission to release a series of
    duets which they recorded with Michael Jackson during the 1980s...

    The Queen rocker said, "
    Michael used to come and see us when we were on tour in the States.
    He and Freddie became close friends, close enough to record a couple of tracks together at
    Michael's house, tracks which have never seen the light of day
    ."



    He told London's Evening Standard newspaper, "(They'll be ready) in the next year.
    We've been talking to Jackson's estate and they're happy."





    (mjtunes.com)
    mj tunes darf man als seriöse quelle einstufen :ja






  • 24.11.2011 London Einfach unsterblich
    Heute vor 20 Jahren starb Freddie Mercury :ehre: :sad
    – nächstes Jahr kommt Platte mit Michael Jackson!


    Er hat „We are the Champions" und „Bohemian Rhapsody" komponiert und gilt als einer der charismatischsten und besten Sänger aller Zeiten: „Queen"-Frontmann Freddie Mercury. 20 Jahre ist es her, dass er an AIDS starb – doch die Legende lebt: Nächstes Jahr sollen bislang unveröffentlichte Aufnahmen von Freddie mit Michael Jackson auf den Markt gebracht werden!



    Es war der 23. November 1991, als Freddie noch lebte und alle Zeitungen mit der Meldung von seiner HIV-Erkrankung titelten. Der 45-Jährige Sänger hatte sich in einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit gewandt – die Gerüchteküche war schon lange am Brodeln: Einige Monate zuvor hatten Queen ihr Album „Innuendo" veröffentlicht, was auf Deutsch „Anspielung" bedeutet. Dass Titel wie „The Show must go on" versteckte Hinweise auf Freddies bevorstehenden Tod waren, ahnte damals keiner, obwohl der Sänger in den letzten Videos mit eingefallenem Gesicht und stark geschminkt rein optisch nur noch ein Schatten seiner selbst war. Nur einen Tag nach der Meldung von seiner HIV-Erkrankung war Freddie Mercury tot.



    Rückblende: 1946 wird Freddie Mercury als Farrokh Bulsara auf Sansibar geboren. Nach dem Ende der Unabhängigkeit von der britischen Kolonialherrschaft Anfang der 60er Jahre kommt es auf Sansibar zu Unruhen – Freddies Familie flüchtet nach London. Im „Swinging London" der 60er Jahre macht Bulsara sein Diplom in Grafikdesign. Später wird er eigenhändig das berühmte Queen-Logo entwerfen. Seine musikalischen Idole sind die Beatles, die Beach Boys und vor allem Jimi Hendrix, der ihn dazu inspiriert, den Mikrofonständer auf seine unnachahmliche und oft kopierte Art als Ersatzgitarre zu verwenden. Anfang der 70er Jahre gründet er mit Brian May (Gitarre), Roger Taylor (Drums) und John Deacon (Bass) die Band Queen, die Musikgeschichte schreiben sollte. Er nennt sich fortan Freddie Mercury.


    Ab 1974 geht es in den Charts steil aufwärts: Das von Mercury komponierte „Killer Queen" wird der erste Superhit. Ein Jahr später schreibt der Sänger das knapp sechs Minuten lange Opus „Bohemian Rhapsody" – eine explosive Mischung aus Ballade, Oper und Hardrock-Song: Die Band lässt dazu eines der ersten Videos der Musikgeschichte drehen, „Bohemian Rhapsody" wird ein gigantischer Nummer-Eins-Hit. Es folgen Welthits wie „We are the champions", „We will rock you", „Crazy little thing called love", „Somebody to love" und „Another one bites the dust". Die magische Queen-Mischung: Hochqualitative Studioaufnahmen und mitreißende Live-Auftritte mit Freddie als charismatischen Sänger, der den Wechselgesang mit dem Publikum zelebriert und mit seiner Performance den Typus Frontmann eigentlich erst erfindet. Seine berühmt-berüchtigten hervorstehenden Zähne lässt sich Mercury übrigens zeitlebens deshalb nicht korrigieren, weil er Angst hat, dass sich der Klang seiner Stimme verändern könnte.



    Anfang der 80er Jahre zieht Mercury nach München, nimmt dort mit Queen Platten auf und lässt es in der homosexuellen Szene ordentlich krachen. Er trägt jetzt einen Schnauzer, den er sich von Filmstar Burt Reynolds abgeschaut hat. Auf der Bühne ist Freddie die personifizierte Rampensau, als Privatperson gilt er als sehr schüchtern und zurückhaltend, was ihn dennoch nicht zurückhält, als Kunstfigur „Freddie Mercury" rauschende Partys zu feiern. Dass der Sänger in rauen Mengen Kokain konsumiert, weiß man in der Szene.



    Queen feierte weitere Welterfolge mit „Radio Gaga" oder „I want to break free". Die Band spielt vor Millionen von Zuschauern, rockt das „Live Aid"-Konzert, tritt beispielsweise in Rio vor rund 250.000 Menschen auf. 1986 absolviert Queen mit der „Magic Tour" ihre letzte Livetour in Originalbesetzung. Fünf Jahre später sollte Freddies Tod die Welt schocken – seine Bandkollegen wussten angeblich seit 1989 von seiner HIV-Infektion. Bis kurz vor seinem Tod arbeitete er an neuen Songs – seine letzten Aufnahmen, die später auf der „Made in Heaven"-Scheibe veröffentlicht werden sollten, wurden mit Queen in Montreux gemacht.



    Ein Jahr nach seinem Tod steigt in London das legendäre Freddie-Mercury-Tribute-Konzert zugunsten der AIDS-Hilfe, in dem Künstler wie George Michael, Metallica oder Guns ´N´ Roses mit teils legendären Auftritten dem Sänger die Ehre erweisen. Mercurys Musik lebt weiter: Das unsterbliche „Bohemian Rhapsody" wird durch die Filmkomödie „Wayne´s World" erneut zum Nummer-1-Hit. „We are the champions" ist weltweit DIE Hymne, die bei Siegerehrungen eingespielt und mitgegröhlt wird. Laut „wikipedia" hat Freddie Mercury mit Queen weltweit über 300 Millionen Tonträger verkauft. Aktuelle Superstars wie Lady Gaga verehren den Sänger – die derzeit erfolgreichste Popsängerin der Welt hat sich bei ihrem Künstlernamen vom Queen-Welthit „Radio Gaga" inspirieren lassen.



    Erst kürzlich wurde bekannt, dass es nächstes Jahr ein neues Album mit Freddie Mercury, Queen und Michael Jackson geben soll! Anfang der 80er Jahre hatte Mercury mit dem King of Pop etliche gemeinsame Demoaufnahmen gemacht, die jedoch nie offiziell erschienen waren – im Internet kursierten bislang nur Bootlegs von den Aufnahmesessions. Das soll sich jetzt ändern: Queen-Gitarrist Brian May teilte neulich mit, dass er die Freigabe für die Bearbeitung der Songs erhalten habe. Alles deutet auf eine magische Mischung mit Hit-Garantie hin. Freddies Musik und seine Stimme leben weiter. The show must go on.

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  • Michael Jackson, Freddie Mercury unreleased songs to see the light of day


    Michael Jackson, Freddie Mercury - unveröffentlichte Lieder werden das Licht der Welt erblicken.


    Buffy Naillon
    , Entertainment Examiner
    December 28, 2011


    December 28, 2011—Artisan News Service is reporting that 3 unreleased songs between Michael Jackson and Queen frontman, Freddie Mercury will soon see the light of day. Surviving Queen members, Roger Taylor and Brian May have gotten permission from the Michael Jackson estate to release the three songs. They were recorded in the early 80s, while both of the two singers were at the pinnacle of their careers.



    December 28, 2011—Artisan-Nachrichtendienst berichtet, dass drei unveröffentlichte Lieder von Michael Jackson und Frontmann Freddie Mercury bald das Licht der Welt erblicken werden. Die noch lebenden Queen-Mitglieder, Roger Taylor and Brian May, haben die Erlaubnis von Michael Jacksons Nachlassverwaltung erhalten, die drei Lieder herauszubringen. Sie wurden in den frühen 80ern aufgenommen, während beide Sänger auf dem Gipfel ihrer Karrieren waren.


    Michael Jackson/ Freddie Mercury collaboration


    The tracks are still being tinkered with, and according to the report, the Michael Jackson/ Freddie Mercury unreleased songs should hit the shelves sometime in 2012. No release date has been confirmed for that as of yet.


    Michael Jackson/Freddie Mercury Zusammenarbeit


    Die Stücke werden noch zusammengebastelt und laut dem Bericht, sollten die unveröffentlichten Songs von Michael Jackson/Freddie Mercury irgendwann im Jahre 2012 in die Regale kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurde noch kein Veröffentlichungsdatum bestätigt.


    [...]


    http://www.examiner.com/entert…s-to-see-the-light-of-day


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    ..kurz vor Ende des backstage Videos hier..bei 0:53...Michael :umfall..in türkis :wub


    [video=youtube;xgzpRrkb2CA]

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  • 03.07.2012: Neue Biografie über Freddie Mercury


    Die Journalistin Lesley-Ann Jones, die schon mit den Rolling Stones, David Bowie, Paul McCartney sowie Elten John auf Tour war, hat eine neue Biografie über Freddie Mercury veröffentlicht: “Mercury - An Intimate Biography of Freddie Mercury.”


    Mercury, Leadsänger der legendären Gruppe Queen, hatte in den frühen 80er Jahren drei Songs mit Michael aufgenommen, und pflegte eine gute Freundschaft zu dem King of Pop: „He has been a friend of ours for a long while”, wird Mercury im Buch zitiert. Michael habe oft die Konzerte der Band besucht, und so sei die Freundschaft gewachsen. Aufgrund zeitlicher Probleme wurden die Songs leider nie fertig gestellt was Mercury sehr bedauerte. Schlussendlich sei ein Song jedoch ein Song, und Mercury fügte hinzu: „As long as the friendship is there, that's what matters.”


    Die bisher offiziell unveröffentlichten Tracks: “There Must Be More To Life Than This”, der zu einem späteren Zeitpunkt auf Mercurys erstem Soloalbum erschien. Hier die Demoversion. Sowie State of Shock von dem ebenfalls eine Demoversion verfügbar ist, der Song wurde schlussendlich in der Version mit Mick Jagger auf dem Jacksons Album “Victory” veröffentlicht. Der dritte Titel mit Mercury, “Victory”, ist bislang nicht im Internet aufgetaucht.


    Quellen: jackson.ch, hollywoodreporter.com

  • Freddie Mercury Documentary Sheds Light On Rod Stewart, Michael Jackson Collaborations




    Where were the members of Queen the moment they learned that “Bohemian Rhapsody” hit Number 1?
    Fans who want to know the answer will need to line up at their local DVD store on September 25th for The Great Pretender, a new documentary on the band that focuses on the life
    and times of their flamboyant singer, the late Freddie Mercury.


    Created by the same group of people who produced the BBC documentary Queen: Days of Our Lives, the new film is produced and directed by lifelong Queen fan Rhys Thomas. He digs deep into the Mercury archive,
    unearthing rare archival footage that includes interviews, behind the scenes looks at video shoots and other rarely seen material.
    Some of that material includes footage from the making of unreleased tracks such as Mercury and Rod Stewart‘s singing, “Take Another Piece Of My Heart” and the Michael Jackson/Mercury collaboration
    “There Must Be More To Life Than This.”

    Newly filmed contributions from fellow Queen members Brian May and Roger Taylor and manager Jim Beach round out the offering.


    The Great Pretender will be offered on DVD, Blu-ray and Digital Video.
    - Michael Verity, CBS Local







    http://wcbsfm.cbslocal.com/201…l-jackson-collaborations/

  • Freddie Mercury und Michael Jackson
    16. July 2012



    Freddie Mercurys persönlicher Assistent erzählt von seinen Erinnerungen an Michael Jackson



    http://montreuxmusic.com/mmm/c…iew/192/244/lang,english/


    Das erste Mal, dass ich Michael Jackson traf war hinter der Bühne im Forum in LA im Juli 1980. An diesem Abend besuchte er das Queen-Konzert und kam danach vorbei, um die Band zu treffen. Er verbrachte einige Zeit mit Tom Deacon und sprach mit ihm über „Another One Bites The Dust“, von dem Michael meinte, es müsse als Single herauskommen. Er verbrachte auch Zeit mit Freddie, damals war er 22 und wie ein begeisterter Teenager. Die Show hatte ihm wirklich sehr gefallen und er war immer noch hin und weg davon.





    Das zweite Mal sahen wir einige Jahre später, als Michael Freddie in sein Haus nach Encino im Norden Hollywoods eingeladen hatte. Wir kamen am Haus an und passierten einen Sicherheitsbeamten am Tor. Wir stiegen aus dem Wagen und sahen ein Haus im Pseudo-Tudor-Stil, die Ziegel waren etwas tiefer angebracht, überall waren weißer Stuck und hölzerne Bögen. Michael kam mit einem breiten Lächeln auf uns zu, um uns zu begrüßen, er war ganz offensichtlich stolz auf sein Haus. Bevor wir hineingingen, bestand er darauf, dass wir ihn zuerst auf einen Rundgang durch das Anwesen begleiten. Ich werde es nie vergessen, wie Freddie Mercury durch den Matsch lief, er trug damals eine weiße Hose und weiße Tennisschuhe, und mit Lamas sprach. Michael zeigte uns alle Tiere und brachte uns zu einem Teich, in dem Schwäne waren. Michael liebte diese Tiere und Vögel wirklich sehr; sie waren Teil seiner Familie, so wie Freddies Freunde Teil dessen Familie waren.


    Dann brachte Michael uns ins Haus. Ich weiß nicht, wie viele Zimmer es dort gab. Ich wusste auch nicht, dass Michael dort mit seiner Mutter Katherine und seinen beiden Schwestern, Latoya und Janet, lebte. Da gab es auch noch Gästezimmer, sollte einmal jemand übernachten wollen. Als wir in Michaels Schlafzimmer kamen, wurde ich von drei Dingen, die einen Einblick in Michael preisgaben, regelrecht erschlagen. Im ganzen Raum lagen seine Gold- und Platin-Auszeichnungen für „Thriller“ auf dem Boden verstreut herum. Offensichtlich bedeuteten sie ihm sehr viel, aber er musste sie nicht der Welt zeigen, er musste nicht jedem zeigen, wie gut er war. Das zweite, was mich so sehr erstaunte, war das riesige Terrarium mit seiner Schlange, das an der Wand stand. Es wurde viel in der Presse geschrieben über sein Lieblingstier und hier war es nun, in seinem Zimmer, aber das Terrarium war abgedeckt mit schweren Holzklötzen und Ziegelsteinen. Die Schlange mag eine „Freundin“ gewesen sein, aber sie wurde sehr sicher verwahrt. Und das dritte, was mich zum Staunen brachte, mitten im Raum lag eine riesengroße Matratze auf dem Boden.


    Freddie fragte Michael. „Wo ist dein Bett? Du hast doch genug Geld, eines zu kaufen.“ Und Michaels Antwort darauf war. „Wenn ich schlafe, schlafe ich gerne ganz nah an der Erde.“


    „Aber wir sind im ersten Stockwerk!“, erwiderte Freddie darauf.


    Michael zeigte uns viele Räume, einschließlich eines Kino-Raumes, wo es eine Riesenvideosammlung an Filmen gab, ich hab mir einen mit Janet angeschaut, während Freddie und Michael arbeiteten. Eine andere wunderbare Erinnerung habe ich daran, als Freddie zur Toilette ging und Michael mich mit in sein Video-Spiele-Zimmer brachte und wir eine Partie Tischtennis spielten. Wir waren zwei Spieler, einer war schwarz, der andere weiß. Wir fingen an und Michael war es, der vorschlug, die Rollen zu tauschen, er meinte „Ich spiele den Weißen, du den Schwarzen.“


    Unterwegs zum Studio im Erdgeschoss, kamen wir an der Küche vorbei, wo Michael uns seiner Mutter vorstellte. Sie war sehr nett und gastfreundlich. Als Freddie um einen Aschenbecher bat, lehrte sie ein Marmeladenglas, da im Haus niemand rauchte!


    Das Stück, an dem sie arbeiteten „State Of Shock“, brauchte nur noch eine Zweitstimme, die Freddie sehr gern übernahm. Als sie es fertighatten und es nur noch abgemischt werden sollte, wurde leider die Zeit zu Michaels und Freddies Feind , sie konnten keinen gemeinsamen Termin mehr finden und so konnte Michael Mike Jagger dafür gewinnen, die Zweitstimme zu singen und so wurde es ja dann auch veröffentlicht.


    Das nächste war ein Stück von Freddie, an dem er schon eine Zeit lang gearbeitet hatte. Es gab eine Melodie am Klavier und Freddie hatte schon ein paar Worte für den Text gefunden. Freddie saß am Piano und ließ Michael einfach mal versuchen auf die Musik zu singen. An den Stellen, wo es noch keine Worte gab, bat er Michael einfach zu improvisieren, was er auch tat, er setzte Worte über Liebe ein.


    Michael bestellte für uns alle Essen. Da waren diese riesigen Platten mit kaltem Fleisch, Salaten, Brot und Früchten. Wir fingen an zu essen, aber Michael wollte nichts davon, er war strenger Vegetarier und aß nur, was seine Mutter für ihn zubereitete.


    Dann begann die Arbeit an einem dritten Titel-„Victory“. Es gab nur einen Techniker im Studio. Es waren keine Instrumente aufgebaut und es waren keine Musiker da. Freddie und Michael arbeiteten auf die gleiche Art und Weise. Zu Anfang der Aufnahmen brauchen sie eine Drum-Spur, um den Beat zu hören und dazu mischen sie dann die Musik und die Instrumente.


    Michael hatte eine schlaue Idee für den Drum-Beat. Er und Freddie waren im Kontrollraum mit dem Techniker und ich verbrachte 5 Minuten damit, im Takt an eine Toilettentür zu hämmern!! Irgendwo in Michaels Tresor liegt eine Aufnahme von mir!!


    Das Studio war für beide ein Arbeitsplatz, aber wenn du den beiden zugeschaut hast, hättest du dir auch zwei Kinder in einem Spielzimmer vorstellen können. Beide warfen die Hände in die Luft und kringelten sich vor Lachen, wenn einer einen Fehler machte, aber es war auch ernsthafte Arbeit. Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, gesehen zu haben wie diese beiden Meister der Kunst diese Musik zusammensetzten, bekomme ich heute noch Gänsehaut.





    Wer war Michael Jackson für mich? Ich traf einen wunderbaren jungen Mann. Freddie und Michael hatten vieles gemeinsam. Er war selbstbewusst und schon damals ein unglaublicher Musiker und Performer. Er war ein genialer Techniker und ein rücksichtsvoller Mensch. Er hat mich nie anders behandelt als Freddie. Er dachte in manchen Situationen an andere, obwohl sie scheinbar nichts mit ihm zu tun hatten. Während der wenigen Unterhaltungen, die ich mit ihm hatte, bekam ich den Eindruck, dass er nur wenige Freunde hat. Er hat ja fast die ganze Zeit immer nur gearbeitet und hatte daher viele geschäftliche Beziehungen. Vielleicht war er schon ein wenig einsam, in so einem jungen Alter schon so viele Sicherheitsleute um sich zu haben und nur dann die Möglichkeit der Unterhaltung zu bekommen, wenn er das alles zuhause machte, er konnte nicht wie andere, einfach ausgehen. Er war gerade mal drei Jahre jünger als ich, aber er war noch nicht erwachsen geworden. Er wollte nur, dass die einfachen Dinge des Lebens ihn glücklich machen und ich glaube, seine Tiere haben ihm ein wenig Frieden geschenkt.


    von Peter Freestone
    Übersetzung: achildsbliss


    http://all4michael.com/2012/07…cury-und-michael-jackson/

  • Aus der Mercury Doku:

    Michael Jackson & Freddie Mercury - There Must Be More To Life Than This
    - Real Demo Snippet
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