Beiträge von Sophia

    Ich denke auch, er hätte erstmal alles versucht seinen Fans mit allem gerecht zu werden. Wäre ja nicht das erste mal, selbst auf die Gefahr hin zwischendurch zusammenzubrechen.
    Ausserdem hätte er, als gewiefter Showman, bestimmt für genug Ablenkung gesorgt, zB: 3D Effekte und vielleicht sogar Hologramme...etc. seine Phantasie lief ja immer auf Hochtouren :respekt um sich zwischendurch einige Verschnaufspausen gönnen zu können.

    Also Powell ist jetzt auch nicht meine Idealvorstellung von einem guten Menschen, aber ich glaube nicht, dass er bewusst gelogen hat vor der UN. Ihm nehme ich ab, dass er sich hat einlullen lassen. Man kann ihm vielleicht den Vorwurf machen, dass er das ganze zu leicht und Tote in Kauf genommen hat, aber wie gesagt: Ich glaube nicht, dass er bewusst gelogen hat. Von der Bande um George W. glaube ich ihm am ehesten.



    Er hat ganz andere furchtbare Dinge gedreht und ist mit Sicherheit kein Unschuldslamm!
    Aber das jetzt hier zu diskutieren führt zu weit.

    kreuzweg...da gabs im jville schon nen thread vor 6 jahren. ich fand damals schon einiges davon - haarsträubend.
    war mir schlichtweg zu viel heiligsprechung und zuviel verschwörungsschwurbelei...:mussweg


    Ich habe mir zum ersten mal soeben "Der Kreuzweg..." durchgelesen und finde es ganz und gar nicht so abwegig. (Als ich vor ein paar Jahren diese Homepage entdeckte interessierten mich vordergründig ganz andere Themen)


    Aphrodite Jones bestätigte in ihrem Buch Conspiracy 2007 fast alles genauso mit den gerichtlichen Fakten, zu der sie nach dem Prozeß Zugang erhielt, unabhängig von dem obengenannten Bericht.
    Wer mit wem bleibt dem interessierten Leser überlassen.


    Eine Verschwörung ist grundsätzlich keine Theorie, sondern eine Agenda, die, aus bestimmten (oft eigensüchtigen) Motiven heraus, mit meist krimminellen Mitteln umgesetzt wird.


    Verschwörungen sind keine Hirngespinste, sie existieren tatsächlich, viele wurden auch nachhinein bewiesen. Man sollte nur äusserst vorsichtig sein und Weizen vom Spreu trennen lernen.


    Sobald viel Geld und viel Einfluss im Spiel sind, finden permanent irgendwelche intrigen oder gar Verschwörungen statt. Ob schlecht durchdacht und einfältig, oder profesionell durchkalkuliert und schwer durchschaubar ändert nichts an dieser Tatsache.

    Colin Powells politische Taten sind schlimmer als die der meisten Verbrecher. Habe mich mal näher mit seiner Vergangenheit und die seiner engen politischen Kumpels beschäftigt.
    Schon alleine, dass der Hoefflin ihn als Freund bezeichnet macht ihn für mich absolut unglaubwürdig, oder er hat tatsächlich keine Ahnung welchen Freund er sich da angelacht hat. Skepsis ist hier durchaus angebracht.:negativ

    badwoman
    Prometheus


    Und vielleicht können wir ja mal eines Tages damit aufhören, uns in akuter Regelmäßigkeit mit der lustigen Freizeitaktivität 'Jacksonbashing' zu beschäftigen. :idee


    Das nervt nämlich. :cool


    Ich kann nur wiederholen: "Kein Kommentar" seitens LaToya und Jermaine wäre manchmal angebrachter.
    Das hat nichts mit "jacksonbashing" zu tun.


    Da habe ich schon andere Kommentare in diesem Forum gelesen die wesentlich heftiger waren und kein mensch hat sich aufgeregt.
    Sorry...aber ich bin nun mal kein Fan von Jermaine, und werde es auch niemals sein.

    Man kann auch sagen "kein Kommentar" damit man nicht lügen muss!


    Indem er die Sache beschönigt, macht er indirekt Michaels Aussagen über Joe unglaubwürdiger und fällt ihn damit ganz klar in den Rücken.


    Die Geschwister sollten langsam aufhören ständig Interviews zu geben. Die Sucht nach Aufmerksamkeit nervt langsam.

    Welt am Sonntag: Wieviel Schuld trägt Ihrer Meinung nach Jacksons Leibarzt Dr. Murray?


    Jackson: Ich gebe wirklich niemandem die Schuld an Michaels Tod.


    Welt am Sonntag: Sie haben die gleichen Eltern, denselben Vater, die gleiche Hautfarbe, Nase. Warum hat Michael gelitten?


    Jackson: Michael war jünger, der Achte von zehn Kindern. Er war immer der Kleine auf der Bühne, der Jüngste. Ich war so etwas wie sein Beschützer. Michael war ein Seelenkind. Kinder sind es gewohnt, rauszugehen, andere Kinder zu sehen, zu spielen, sich an Halloween zu verkleiden und so. Wir durften das alles nicht. Ich werde nie vergessen: Es war Weihnachten und ich saß mit Michael am Fenster in Indiana. Wir pressten unsere Nasen an die Scheibe. Draußen fielen die Schneeflocken und man hörte Weihnachtslieder spielen von irgendwo. Wir waren traurig, weil wir als Zeugen Jehovas kein Weihnachten feiern durften. Wir konnten nur durch die Scheibe zu sehen, wie die Kinder in ihren Häusern auf der anderen Straßenseite mit ihren Eltern vor ihren Weihnachtsbäumen saßen, Geschenke auspackten und all das. Es tut mir heute noch weh.


    Welt am Sonntag: Stimmt die Geschichte, dass ihr Vater den kleinen Michael auf eine angestellte Herdplatte stellte, damit er schneller tanzen lernte?


    Jackson: Nein. Nein, das ist nicht wahr. Nein, mein Vater war ein wundervoller Vater. Im Gegenteil, er hat uns immer beschützt vor schlechten Einflüssen. Wir waren glücklich. Mein Vater war toll.


    Man sollte nie die Macht der Verdrängung unterschätzen


    Einfach nur feige...damit fällt er Michael in den Rücken :negativ


    Tränen hin und her...einfach widerlich!

    Warum ist Jermaine so heiß drauf Michaels Körper dorthin zu verfrachten?
    Man kann ihn doch jetzt mal dort ruhen lassen wo er liegt und trotzdem eine Pilgerstätte aus der Neverland Ranch machen.


    Michaels Seele hat seinen körper doch schon längst verlassen. Und es ist die Seele von Michael die wir lieben. Sie ist ewig, sprich unsterblich.


    Michael ist noch da, nur auf einer anderen Dimensionsebenen.


    Ich trauere, weil er sich nicht mehr in unsere Welt sichtbar ausdrücken kann
    und seine körperliche Präsenz mich irgendwie beruhigt hat (schwer in Worte zu fassen)


    Er hat der Menschheit so viel gegeben und er hatte noch so viel vor.
    Er war (ist) in meinen Augen eine aussergewöhnliche liebevolle und reife Seele.

    Also langsam tut mir Jermaine echt leid, auch wenn ich ansonsten null Emotionen für ihn empfinde, weder positiv noch negativ.
    Was er gerade durchmacht wünsche ich niemandem...aber er wollte es ja so.
    Er ist in meinen Augen auch nicht "Michael Light" sondern höchstens ein flüchtiger Schatten von ihm.


    Was mir jedoch viel mehr leid tut, ist, dass die Möglichkeit Michael mit diesem Tribute würdig zu ehren, von Tag zu Tag schwindet.


    Das finde ich wirklich, wirklich traurig :sad

    da laßt mal noch ein paar jährchen ins land gehen.. wenn also komplett und fertig is, hext uns vince einfach über den teich.. hehe


    Ja, super...bin dabei :top





    Ich denke, die Familie ist durch den Tod von Michael sowas von durch den Wind, dass es wahnsinnig schwer ist vernünftige Entscheidungen auf der Schnelle zu treffen. Sie befinden sich in eine ganz andere Welt, auf einen ganz anderen level als wir, mit ganz anderen Problemen (die ich nebenbei bemerkt nicht haben möchte).
    Und sie werden zum ersten Mal direkt mit der ganzen Pressewucht konfrontiert die Michael jahrelang permanent um sich hatte.