Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • Ein Auszug:


    Welt am Sonntag: Wieviel Schuld trägt Ihrer Meinung nach Jacksons Leibarzt Dr. Murray?


    Jackson: Ich gebe wirklich niemandem die Schuld an Michaels Tod.


    Welt am Sonntag: Sie haben die gleichen Eltern, denselben Vater, die gleiche Hautfarbe, Nase. Warum hat Michael gelitten?


    Jackson: Michael war jünger, der Achte von zehn Kindern. Er war immer der Kleine auf der Bühne, der Jüngste. Ich war so etwas wie sein Beschützer. Michael war ein Seelenkind. Kinder sind es gewohnt, rauszugehen, andere Kinder zu sehen, zu spielen, sich an Halloween zu verkleiden und so. Wir durften das alles nicht. Ich werde nie vergessen: Es war Weihnachten und ich saß mit Michael am Fenster in Indiana. Wir pressten unsere Nasen an die Scheibe. Draußen fielen die Schneeflocken und man hörte Weihnachtslieder spielen von irgendwo. Wir waren traurig, weil wir als Zeugen Jehovas kein Weihnachten feiern durften. Wir konnten nur durch die Scheibe zu sehen, wie die Kinder in ihren Häusern auf der anderen Straßenseite mit ihren Eltern vor ihren Weihnachtsbäumen saßen, Geschenke auspackten und all das. Es tut mir heute noch weh.


    Welt am Sonntag: Stimmt die Geschichte, dass ihr Vater den kleinen Michael auf eine angestellte Herdplatte stellte, damit er schneller tanzen lernte?


    Jackson: Nein. Nein, das ist nicht wahr. Nein, mein Vater war ein wundervoller Vater. Im Gegenteil, er hat uns immer beschützt vor schlechten Einflüssen. Wir waren glücklich. Mein Vater war toll.




    Quelle: Jermaine Jackson: "Niemand hat Schuld an Michael Jacksons Tod" - Nachrichten Vermischtes - WELT ONLINE

  • Welt am Sonntag: Wieviel Schuld trägt Ihrer Meinung nach Jacksons Leibarzt Dr. Murray?


    Jackson: Ich gebe wirklich niemandem die Schuld an Michaels Tod.


    Welt am Sonntag: Sie haben die gleichen Eltern, denselben Vater, die gleiche Hautfarbe, Nase. Warum hat Michael gelitten?


    Jackson: Michael war jünger, der Achte von zehn Kindern. Er war immer der Kleine auf der Bühne, der Jüngste. Ich war so etwas wie sein Beschützer. Michael war ein Seelenkind. Kinder sind es gewohnt, rauszugehen, andere Kinder zu sehen, zu spielen, sich an Halloween zu verkleiden und so. Wir durften das alles nicht. Ich werde nie vergessen: Es war Weihnachten und ich saß mit Michael am Fenster in Indiana. Wir pressten unsere Nasen an die Scheibe. Draußen fielen die Schneeflocken und man hörte Weihnachtslieder spielen von irgendwo. Wir waren traurig, weil wir als Zeugen Jehovas kein Weihnachten feiern durften. Wir konnten nur durch die Scheibe zu sehen, wie die Kinder in ihren Häusern auf der anderen Straßenseite mit ihren Eltern vor ihren Weihnachtsbäumen saßen, Geschenke auspackten und all das. Es tut mir heute noch weh.


    Welt am Sonntag: Stimmt die Geschichte, dass ihr Vater den kleinen Michael auf eine angestellte Herdplatte stellte, damit er schneller tanzen lernte?


    Jackson: Nein. Nein, das ist nicht wahr. Nein, mein Vater war ein wundervoller Vater. Im Gegenteil, er hat uns immer beschützt vor schlechten Einflüssen. Wir waren glücklich. Mein Vater war toll.


    Man sollte nie die Macht der Verdrängung unterschätzen


    Einfach nur feige...damit fällt er Michael in den Rücken :negativ


    Tränen hin und her...einfach widerlich!

  • Man kann auch sagen "kein Kommentar" damit man nicht lügen muss!


    Indem er die Sache beschönigt, macht er indirekt Michaels Aussagen über Joe unglaubwürdiger und fällt ihn damit ganz klar in den Rücken.


    Die Geschwister sollten langsam aufhören ständig Interviews zu geben. Die Sucht nach Aufmerksamkeit nervt langsam.

  • Und vielleicht können wir ja mal eines Tages damit aufhören, uns in akuter Regelmäßigkeit mit der lustigen Freizeitaktivität 'Jacksonbashing' zu beschäftigen. :idee


    Das nervt nämlich. :cool

    Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht!

  • davon ab, müssen scheinbar widersprüchliche aussagen ja nicht unwahr sein.
    schonmal dran gedacht, dass man sehr wohl einerseits jähzornig und vom drillen besessen sein kann, aber andrerseits vielleicht auch behütend und liebevoll?
    kein mensch ist NUR gut, kein mensch ist NUR böse.
    ich kann joe weiss gott sowas von nicht ausstehen, habe ich oft genug deutlich ausgedrückt.
    aber trotz seiner harten hand und dem wahn dass die familie/die kinder grosse stars werden sollen,
    hat er ihnen ja auch eine bessere zukunft dadurch ermöglicht.
    sicher, ich denke auch, dass man nicht reich sein muss um glücklich zu werden, und im falle michaels hat das sogar eher das gegenteil bewirkt.
    aber joe wollte sicher der familie einfach nur mehr ermöglichen, ihnen ein besseres leben geben, als mit 10 oder mehr leuten da in einem kleinen 2-zimmer häuschen zu hausen, und jeden cent 5x umdrehn zu müssen - sofern man grade überhaupt geld hatte.
    er wollte nicht, dass die kinder auf der strasse landen, kriminell werden, auf den strich gehn, überfälle machen, drogen verticken oder gar zum mörder werden. man ist in schlechten verhältnissen in usa nunmal ruck-zuck in ner bande drinne...und ruck zuck wird man mit dingen konfrontiert, die eben das ganze leben versauen.
    und davor wollte joe sie bewahren.
    ja, es waren sicher die falschen mittel.
    dennoch kanns auch sein, dass man ginge hört, die so in der form nie stattgefunden haben.
    ich denke wohl, dass joe hart und gemein war, oft.
    aber sicher hatte auch er seine liebevollen seiten, früher.
    und die herd-platten geschichte habe ich in der form nie geglaubt. sorry.


    und ein zweiter punkt kommt dazu...jermaine muss nicht immer und jedesmal miterlebt haben, ob und was joe eventuell mit michael machte.
    und selbst wenn -
    wie würde es wohl aussehen, wenn jermaine seinen über 80 jahre alten vater jetzt öffentlich als brutales ar***loch bei nem interview dastehen lässt?
    ihr vergesst da auch, dass die familie derzeit relativ engen kontakt hat, aus verschiedensten gründen, man also auch miteinander auskommen MUSS.
    und -
    egal wie ein vater war/ist:
    man hat nur EINEN vater.


    jermaine sagt nichts, weil er nicht den grund sieht, jetzt und in dieser zeit seinem vater eine reinzuwürgen. der mann trauert schliesslich auch.


    wäre armselig, wenn jermaine sich hier wie die wildsau vom walde benähme.
    ein weiterer faktor ist jermaines gläubigkeit.
    da ist kein platz für solches nachtreten,
    schon garnicht gegen die eltern,
    und schon garnicht in der trauerphase :bla

  • jeder hat da so seine meinung und man sollte jeden seine meinung akzeptieren!! sowohl Sophias (und einigen anderen) als auch die von badwoman (und einigen anderen)....wo ich dazu gehöre, das ist wohl eindeutig, aber dennoch akzeptiere ich auch andere Meinungen!!

  • jeder hat da so seine meinung und man sollte jeden seine meinung akzeptieren!! sowohl Sophias (und einigen anderen) als auch die von badwoman (und einigen anderen)....wo ich dazu gehöre, das ist wohl eindeutig, aber dennoch akzeptiere ich auch andere Meinungen!!


    Unterschiedliche Meinungen sind ja erwünscht, so ergibt sich eine Diskussion. Aber wohin soll eine führen wenn eine Seite von Vorhinein mit Scheuklappen an die Sache ran geht? ;)


    In solch einem Fall muss man einfach mit Gegenwind rechnen.

    Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht!

  • Michael Jackson: Letzte Botschaften entdeckt - Stars - Home - tt.com



    Michael Jackson: Letzte Botschaften entdeckt
    Der King of Pop hatte noch einiges zu sagen: Kurz vor seinem Tod hat Michael Jackson einige "Wünsche für die Welt" zu Papier gebracht.
    Los Angeles - Kriminalbeamte entdeckten im Badezimmer von Michael Jacksons Villa in Holmby Hills mehrere Zettel mit Motivationsbotschaften, mit denen er sich scheinbar auf seine bevorstehende 'This Is It'-Tour in London vorbereiten wollte.


    Ein Vertrauter der Pop-Legende verriet der englischen Tageszeitung 'News of the World': "Diese Notizen zeigen, dass Michael bis zum Ende positiv gestimmt war - aber eben auch, was sein Gehirn für ein Saustall gewesen sein muss, und wie er darum kämpfte, alles zusammen zu halten."


    "Magnet für Wunder"


    vg_*****5(1spbreit)
    Michael Jackson schrieb Botschaften auf Zettel,
    um sich selbst Mut zu machen. Bild: Reuters


    Auf einen der Zettel hatte ***** geschrieben: "Ich bin so dankbar dafür, dass ich ein Magnet für Wunder bin."
    Der Ausdruck "Magnet für Wunder" wird in den USA oft in Selbsthilfegruppen für Alkoholiker vermittelt: Das ständige Wiederholen soll den Heilungsprozess unterstützen.


    Auf einer weiteren Nachricht am Spiegel stand geschrieben: "Liebe, niemals Gewalt! Erinnere dich an ein wunderschönes Versprechen der Zukunft von morgen." Diesen Satz verstehen die Freunde von Jackson als einen Beweis dafür, wie glücklich, positiv und optimistisch der Sänger in seinen letzten Tagen war.


    "Er war ein so gutartiger Mann, der in jedem das Gute sah", unterstreicht ein Bekannter und sinniert: "Der Zettel über eine glückliche Zukunft ist besonders traurig, weil er zeigt, dass Michael sich auf ein erfolgreiches, glückliches Leben freute."


    Doch nicht nur Durchhalte-Botschaften fanden die Ermittler in *****s Badezimmer: Auf einer Nachricht hatte der Entertainer aufgeschrieben, nicht zu vergessen, während seiner 'This Is It'-Konzerte seinen Charity-Hit 'We Are The World' von 1985 zu singen. Auf einem anderen Zettel stand "Ruf Temperton an". Dabei soll es sich um den britischen Songschreiber und Produzenten Rob Temperton handeln, mit dem Jackson 'Thriller' und 'Rock With You' aufgenommen hat. Neben dieser Notiz hing die Geschäftskarte von Dr. Thome Thome - Jacksons Arzt - mit der Erinnerung, auch ihn anzurufen.


    Die Freunde Jacksons wissen, dass dessen Medikamentenabhängigkeit sein Gedächtnis negativ beeinflusste.
    Der Insider verdeutlicht: "Es ist besorgniserregend, dass er sich Erinnerungsnotizen für so offensichtliche Dinge schreiben musste, während er für die Tour probte. Und er hatte Dr. Thomes Nummer in seinem Telefon - warum brauchte er diese Karte? Die Medikamente, die er nahm, hatten offensichtlich einen großen Einfluss auf ihn."

  • ^ was für ein schwachsinnstext :bla
    und leute die netmal die namen wissen/richtig schreiben können von den personen über die sie schreiben - die sind mir mal vollends suspekt.


    alles in allem ein text zum vergessen.


    und dass notizen überall zu finden waren, wissen wir seit ende juni.
    was da drauf stand...da wird ganz schön was zusammengezimmert :eklig

  • ^ was für ein schwachsinnstext :bla
    und leute die netmal die namen wissen/richtig schreiben können von den personen über die sie schreiben - die sind mir mal vollends suspekt.


    alles in allem ein text zum vergessen.


    und dass notizen überall zu finden waren, wissen wir seit ende juni.
    was da drauf stand...da wird ganz schön was zusammengezimmert :eklig



    ...mein Arbeitsplatz, meine Küche usw: alles hängt voll mit Merkzettel!
    Muß ich mir jetzt Gedanken machen? ...I r o n i e!!!
    So ein Sch....!

  • Also das finde ich auch mal recht witzig. Also ich kenne Promis, die haben schon nach nichtmal 5 Jahren einige Texte vergessen weil die aus dem Programm genommen hatten hihi als sie vom Publikum gewünscht wurden, mußten diese erstmal schriftlich hervorgeholt werden und ich bin mir sicher das diese keine Medis nahmen. Einige vergessen auch Noten lach und wieder andere mitten drinn ganze Sätze, als beispeil Sarah Conner bei der Deutschland Hymne. Also ich weiß nicht warum die immer bei solchen sachen so ein Fass aufmachen.
    Ich habe auch soviele Notizen. Bei Mike vergessen die manchmal wieviel er auch Zeitgleich getan hatte und er war schon immer ein Mensch dem soviel Zeitgleich im Kopf und im Herzen rumspuckte.
    Sicherliche sind Suggestionen richtig und wichtig, ob er sie jetzt aus einer Selbsthilfegruppe hatte oder nicht, wichitg ist doch das es ihm wichtig war sich daran zu erinnern. Es im zu mindest Zeitweise geholfen haben muß, sonst hätte er es nicht getan.
    Da frage ich mich mal wieder wie KRank die Welt doch ist

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • Toll! So etwas hat natürlich damit zu tun das das Gedächtnis nicht in Ordnung ist......... :kotz
    Demnach dürfte mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ebenfalls an einem Gedächtnisverlust leiden. Termine schreiben sich fast alle auf und auch Merkzettel sind gar nicht mal so selten.

  • badwoman
    Prometheus


    Und vielleicht können wir ja mal eines Tages damit aufhören, uns in akuter Regelmäßigkeit mit der lustigen Freizeitaktivität 'Jacksonbashing' zu beschäftigen. :idee


    Das nervt nämlich. :cool


    Ich kann nur wiederholen: "Kein Kommentar" seitens LaToya und Jermaine wäre manchmal angebrachter.
    Das hat nichts mit "jacksonbashing" zu tun.


    Da habe ich schon andere Kommentare in diesem Forum gelesen die wesentlich heftiger waren und kein mensch hat sich aufgeregt.
    Sorry...aber ich bin nun mal kein Fan von Jermaine, und werde es auch niemals sein.

  • Jackson's Beatles' Songs -- Let it Be


    Posted Sep 14th 2009 6:55AM by TMZ Staff


    Michael Jackson's publishing catalogue will not be sold to pump up the assets in the estate, according to sources familiar with the probate.


    We're told several family members are questioning why the estate appears, as one put it, "in the red." Source knowledgeable with the estate acknowledge a "huge amount of debt" as creditors claims continue to come in.


    But, we're told, in the end, if all the assets were sold the estate would definitely be flush with case. HOWEVER, sources say the publishing catalogue -- notably the Beatles songs -- will not go on the auction block. Sources say it's an asset that is worth way more to Jackson's kids in the long run than the cash it would generate now.


    The honchos in the estate -- we're told -- are confident it will be fueled by an influx of cash over the next year or two -- the amount of time it will take to wrap probate up.


    Until probate ends, family members will have to make due with their allowances.


    Quelle Celebrity Gossip | Entertainment News | Celebrity News | TMZ.com

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • Harte Worte: Michael Jacksons Halbschwester JohVonnie Jackson beschreibt den Tag, an dem sie ihren berühmten Verwandten zum ersten Mal traf, als “größte Enttäuschung” ihres Lebens.


    Michael Jacksons Halbschwester
    JohVonnies Mutter Cheryl Terrell hatte 25 Jahre lang eine Affäre mit Jacksons Vater Joe. Trotz des engen Verwandtschaftsgrades beklagt die junge Frau, ***** sei “desinteressiert” und “kühl” ihre gegenüber gewesen, als sie sich 2003 das erste Mal begegneten. Damals war JohVonnie 29 Jahre alt und besuchte den King of Pop mit ihrer damals achtjährigen Tochter auf Neverland.



    Einladung auf das Anwesen von Michael Jackson
    “Es war ein großer Moment für mich”, beschreibt JohVonnie die Einladung auf das Anwesen des Superstars. Leider lief das Treffen nicht so ab, wie sie sich das gewünscht hatte. “Michael sah mich an und wirkte kühl. Er sagte nur ‘Hi’. Dann sah er meine Tochter Yasemine und war sofort von ihr fasziniert.”


    Michael Jackson erkannte seine Halbschwester nicht an
    Die heute 35-Jährige denkt nicht gerne an die gemeinsamen Stunden mit ihrem Halbbruder zurück. “Er erkannte nie an, dass ich seine Schwester war. Es gab keine Umarmung oder einen Kuss, nicht einmal ein Handschlag. Kein Körperkontakt in irgendeiner Form”, beschreibt sie und sinniert: “Ich wollte ihn umarmen. Ich dachte, er würde irgendwo hingehen wollen, wo es ruhiger ist, und mich über mein Leben befragen und ein bisschen besser kennen lernen. Es war sehr schmerzvoll. Er zeigte null Interesse.”


    Einzig und allein der kleinen Yasemine gegenüber verhielt ***** sich aufmerksam, berichtet JohVonnie weiter. “Er war ganz anders zu meiner Tochter”, sagt sie bitter. “Sie bekam Umarmungen und Küsse, alles, was ich nicht bekam. Ich war ein wenig eifersüchtig. Aber es waren ziemlich viele Leute da, und ich hatte keine Gelegenheit, richtig mit Michael zu sprechen.”


    Michael Jackson sah seine Halbschwester nie wieder
    Nach diesem Erlebnis sah JohVonnie ihren berühmten Bruder bis zu dessen Tod am 25. Juni nie wieder. Noch heute wird sie laut eigener Aussage von ihren verbleibenden Halbgeschwistern gemieden.




    Michael Jackson (Foto: Wild1 / PR Photos)
    Michael Jackson
    Geburtsdatum: 29.08.1958
    Geburtsort: Gary (Indiana, USA)
    Nationalität: us-amerikanisch
    Sternzeichen: Jungfrau
    Körpergrösse: 1,78 m
    bürgerlicher Name: Michael Joseph Jackson
    Spitzname: *****, King of Pop, MJ
    Haarfarbe: braun (schwarz gefärbt)
    Augenfarbe: dunkelbraun


    Anm.d.Red.: Auf Verwandte zu treffen, die man vorher nicht kannte, ist immer eine schwierige Situation. Entweder der Funke springt über oder nicht. Daraus kann man Michael Jackson kaum einen Vorwurf machen. Und das Menschen kleine Kinder mögen ist jetzt auch nicht so verwunderlich.


    Anmerkung der Redaktion find ich sehr gut!!!


    » Michael Jackson: Halbschwester fand ihn enttäuschend

  • Man kann es Michael auch nicht verdenken. JoVonnieh kann zwar nichts dafür, dass sie gezeugt wurde, aber man kann auch nicht erwarten, dass Michael das Ergebnis eines Seitensprungs seines Vaters anerkennt.

  • wen interessiert heute diese kacke...?
    mike ist tot. aus die maus. wozu müssen solche strunzen immer noch nachtreten? bringt das jetzt irgendwas?
    hätte sie sich mal mit JOE auseinandergesetzt, das wäre die richtige adresse - nicht michael.
    michael hatte mit sicherheit auch aus solidarität mit seiner mom ein problem mit dieser affäre und dem ergebnis daraus. schliesslich liebte mike seine mom sehr.

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