Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael - Teil II

  • Enjoying life as a teenager with dear friends before the Michael Jackson Bad Tour. November 8th, 1988.



    ..remember the time :heart..das Gefühl..ICH war dabei..unbezahlbar!...und dieses CaptainEo "Kostüm"..:kicher..:wub



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    ..edit: eben erst bemerkt...das war heute auf den Tag genau vor 25! Jahren..:umfall

  • :heart *träum*


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  • Bruce Springsteen & Michael Jackson 1984




    Es hat sich herumgesprochen. Die Leute warteten. Der regierende König des Rock und der Boss – Michael Jackson und Bruce Springsteen – sollen sich zum erstenmal treffen, und 25 Mitglieder und Gäste aus Jacksons Entourage hatten sich in den Empfangsraum zu Jacksons Suite in Philadelphia gezwängt um zu gaffen. Es fühlt sich historisch an.


    Springsteen, 35, kam zuerst, bekleidet mit Boots, verwaschenen Jeans, kurzärmeligem Shirt, über die Bizeps hochgerollt, Stoppeln am Kinn und mit einem roten Tuch um den Hals geknotet, als ob sein Körper einen Druckverband bräuchte, um all diese Energie an arbeitsfreien Tage zu stoppen. Dann kam Jackson, 26, frisch aus der Dusche nach einer Show. Er trug ein rosa Button-Down-Hemd über einem weißen T-shirt, rosa-verwaschene Hosen, so lang, dass sie sich unten in Falten warfen und blaue Slipper, bestickt mit seinen Initialen in Gold. Er sah aus wie ein netter, reicher Schuljunge, neugierig, etwas über die Welt eines Arbeiters zu erfahren. In dem freien Raum, der sich um sie herum bildete, blieben sie stehen.


    „Hi“, sagte Jackson und reichte seine Hand. „Ich las gerade eine Story über dich im PEOPLE Magazine, sie war gut.“


    „Oh, danke,“ grinste Springsteen, „Ich habe es wirklich genossen, heute Nacht deine Show anzusehen.“


    „Ich hörte, du gibst lange Konzerte, wie lange dauern sie?“


    „Oh, etwa 4 Stunden.“


    „Wie machst du das? Machst du eine Pause?“


    „Yeah, etwa eine halbe Stunde. Es funktioniert ganz gut, denke ich.“


    Eine Kamera klickte, Augen angestrengt, Ohren gespitzt. Jacksons Augen wanderten durch den Raum, ohne lange genug innezuhalten, um wirklch etwas zu sehen. Er schien ängstlich zu sein, eine weitere Frage zu stellen, so wie er auf der Bühne am Ende eines Songs unsicher scheint, mit einem weiteren Song zu beginnen. Springsteen lutschte einen Eiswürfel.


    „Hast du den Song 'Fire' geschrieben? (gesungen von den Pointer Sisters) fragte Jackson.


    „Yeah, das war ein Schneller. Hat mich nur etwa 10 Minuten gekostet. Aber wenn ich auf Tour bin, schreibe ich nicht. Kannst du das?“


    „Nein,“ sagt Jackson, „da geht zuviel vor sich.“


    Seine Hände vorne gefaltet, dann hinter dem Rücken, dann in die nicht benutzten Gürtelschlaufen seiner Hose eingehakt. Am TV nebenan lief ein Reggae-Song, und er machte ein paar Tanzschritte, stoppte sich dann wieder. Konnte er nicht einfach Springsteen in sein leeres Schlafzimmer bitten, damit sie sich wie zwei ganz normale Menschen unterhalten könnten, um dabei vielleicht zu entdecken, dass sie beide den Homerun der The Honeymooners mochten? Oder war die Angst vor solcher Nähe vielleicht größer, als weiter Bühnenmittelpunkt zu bleiben? Während diesem Moment der Stille schien Michael nach einer Stütze zu suchen.


    „Meine Sekretärin Shari wünscht sich dich zu Weihnachten,“ sagt er und legt seinen Arm um ihre Taille und zieht sie zwischen sie.


    „Wie wäre es mit Thanksgiving?“ lacht Springsteen, als die drei für Jacksons persönlichen Fotograf posieren.


    „Sprichst du während deiner Konzerte mit den Leuten?“ fragt Jackson. „Ich las, dass du das tust.“


    „Yeah, ich erzähle Geschichten. Ich habe festgestellt, die Leute mögen das. Sie hören gerne deine Stimme, wenn du nicht singst. Sie drehen durch, wenn du einfach nur sprichst.“


    „Oh, das könnte ich nie tun. Es fühlt sich an, als würden die Leute etwas über dich erfahren, was sie nicht wissen sollten.“


    „Ja, ich weiß wie du das meinst – die Songs sind wie eine Art Schutz. Aber ich erinnere mich, einmal ein Benefit-Konzert für Vietnam Veteranen gespielt zu haben, und ich musste auf die Bühne um diesen Typ, den Präsident, vorzustellen und ich hatte meine Gitarre nicht umhängen. Mann, ich habe gezittert. Mir wurde bewusst, dass es seit 15 Jahren das erste Mal war, ohne sie auf der Bühne zu stehen, und ich war nie zuvor im Leben nervöser.“


    Jacksons Stimme wurde jetzt sanfter, so dass keiner hören konnte. „Magst du es, vor all diesen Leuten zu reden? Es fühlt sich irgendwie seltsam an.“


    „Yeah, seltsam, oder?“


    Jackson atmete tief durch, ging dann einen Schritt Richtung Tür. Springsteens Schuhe blieben stehen. Er unterbrach die Pause. „Wie lange hast du für diese Tour geprobt?“ Fragte er.


    „Oh, ein- oder zwei Monate.“


    „Es gibt in dieser Show soviele „Cues“


    „Ja, viel Technik... Wir werden im Dezember fertig sein. Dann werden wir einen Film machen.“


    „Ja, davon habe ich gehört. - Mit Steven Spielberg?“


    „Ja, und tatsächlich habe ich erst heute am Telefon mit ihm gesprochen,“ sagt Jackson. „Es ist noch nicht sicher, was für ein Film es werden wird, aber er wird mit ihm sein.“


    Pause. Jacksons Hände rappen den Rhythmus des Reggae-Songs auf seinen Oberschenkeln mit, seine Augen flackern unruhig umher.


    „Ich hörte, du gehst nach der Show direkt schlafen. Das kannst du doch nicht wirklich, oder?“ fragt Jackson.


    „Nein, ich fühle mich gut nach einem Konzert, weil es sich anfühlt, als hätte ich hart gearbeitet. Ich bleibe bis etwa 4.00 Uhr auf. Was machst du?“


    „Ich schaue Fern, oder lese,“ sagt Jackson, „weil ich nicht schlafen kann.“


    „Gehst du nie aus?“ fragt Springsteen.


    „Ich kann nicht. Zuviele Leute würden mich belästigen. Wie hast du dich entschieden, PEOPLE Magazine diese Story über dich machen zu lassen?“


    „Ich habe es ausgewürfelt,“ sagt Springsteen, bläst in seine Faust und wirft unsichtbare Würfel.


    „Oh“, sagt Jackson, „ich könnte nie jemand genug vertrauen, um das zu tun.“


    Er wirft einen weiteren flüchtigen Blick durch den Raum, sein Vorrat an Fragen geht zu Ende. „Also, ich denke, ich werde jetzt gehen,“ sagt er ruhig. „Es war wirklich nett, dich zu treffen.“ Er reicht schnell seine Hand und geht aus der Tür in einen anderen Teil der Suite.


    Springsteen verweilte noch einen Augenblick. Ein wenig zuvor hatte er gesehen, wie Jackson über eine Stunde lang auf der Bühne Dinge tat, nahezu mühelos schienen. Aber das war etwas, was Springsteen mehr vertraut schien, ein Mensch, der sich 15 Minuten bemühte.


    „Weißt du,“ sagt er und spuckte den Eiswürfel zurück in sein Glas, „Er ist einfach ein wirklich netter Kerl.“



    Quelle Facebook
    http://mjtranslate.com/en/interviews/93

  • MICHAEL JACKSON LAWYERS TO SCREEN ‘THIS IS IT’ Jacksons’ attorneys to discuss the case and answer questions
    http://stratford.patch.com/groups/announ…reen-this-is-it


    BRIDGEPORT, November 12, 2013 –The Bridgeport-based legal team who helped the Michael Jackson family in its recent Los Angeles court case will hold a special presentation in the star’s memory, the law firm announced today.
    Das Juristenteam aus Bridgeport, das die Familie von Mj im Prozess unterstützte, macht eine besondere Präsentation zur Erinnerung an den Star, wie die Kanzlei heute bekannt gab.
    Die Kanzlei Koskoff, Koskoff & Bieder wird die Karriere von MJ feiern indem man den film TII im Bijou Theater zeigt. Koskoff Anwälte, die die Familie repräsentierten, werden danach für eine Frage/Antwort Session zur Verfügung stehen um einen Blick in die Jackson Familie, das Leben und den Tod MJs zu geben und in den kürzlichen Prozess gegen den Konzertpromoter der den Kardiologen angestellt hatte, der die Medikamenten Überdosis an Jackson gab. Es werden auch Szenen vom Film besprochen, die nicht veröffentlicht wurden.
    The law firm of Koskoff, Koskoff & Bieder will celebrate the career of Michael Jackson with a screening of ‘This Is It’ at the Bijou Theatre. Koskoff attorneys who helped represent the Jackson family will hold a question-and-answer session afterwards to give attendees a glimpse into the Jackson family, the life and death of Michael Jackson, and the recent wrongful death suit against the concert promoter that hired the cardiologist who administered a fatal dose of medication to Jackson. Also discussed will be scenes from the movie that were not made public.


    “Michael Jackson was a legend who was taken from the world far too soon,” said Michael Koskoff, partner at Koskoff, Koskoff & Bieder and trial attorney in the case. “This is an opportunity to share the never-before-known truth about Michael Jackson’s death, and the making of ‘This Is It.’”


    „Michael Jackson war eine Legende die der Welt viel zu früh genommen wurde," sagt Michael Koskoff, ein Anwalt des Prozess. „Das ist eine Gelegenheit die zuvor-nichtgekannte Wahrheit über MJs Tod und die Herstellung von TII zu teilen.“


    Several attorneys at Koskoff, Koskoff & Bieder joined the legal team representing members of Jackson’s family, including his children Michael Joseph “Prince” Jackson Jr., Paris-Michael Katherine Jackson, and Prince Michael “Blanket” Jackson II, as well as their grandmother and legal guardian, Katherine Jackson (Michael’s mother). Their civil suit was brought against entertainment giant Anschutz Entertainment Group and its concert promotion subsidiary, AEG Live Inc., for the death of the pop icon.


    “We were privileged to get to know members of Michael Jackson’s family and, through them, to get a glimpse into his life – the life of a great artist who was widely accepted as the most successful performer the world has ever known,” Koskoff said.


    ‘This Is It’ is a behind-the-scenes look at the performer as he developed, created and rehearsed for his final worldwide concert tour. Chronicling the months from April through June 2009 – just before he went into cardiac arrest and died on June 25 – this film draws from more than one hundred hours of raw behind-the-scenes footage featuring Jackson rehearsing a number of his songs for the show.


    The screening of ‘This Is It’ will take place at The Bijou Theatre, 275 Fairfield Avenue in Bridgeport on Sunday, November 24 at 4:00 p.m. Doors open to the public at 3:30 p.m. Tickets are $15 and can be purchased in advance at http://www.thebijoutheatre.com or at the box office throughout the day of the event. All proceeds benefit The Bijou Theatre. For more information, visit http://www.thebijoutheatre.com or call The Bijou Theatre at 203-332-3228.

  • Lady Gaga spricht darüber, warum sie Michaels Kleidung kaufte und aufbewahrt.


    ..etwa ab 55:20 in diesem Interview mit Howard Stern (der schon öfters blöde Sprüche oder Kommentare zu Michael losließ ...aber hier jetzt zum Glück nur neutrale Fragen stellt....)



    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=IYEgrBv-KcQ']Howard Stern Interviews Lady Gaga - Full Interview - November 12, 2013 - YouTube[/ame]



    Howard Stern: Wieviel hast du schon für MJs Sachen ausgegeben?


    Lady Gaga: Ohh... ich weiß nicht.... viel---


    HS: Millionen?


    Gaga: Ja, Millionen...


    HS: Warum ist es für dich so wichtig, seine Sachen zu besitzen?


    Gaga: Weil ich mich um ihn kümmere/sorge... er war so ein.... oh es ist so traurig, dass er nicht mehr hier ist...ich bin ein riesiger Fan, ich liebe ihn so sehr, als ob ich ihn kennen würde, aber ich kenne ihn nicht. Er war für mich eine riesen Inspiration, für mein ganzes Leben, und ich empfinde es wirklich so, als ob die Welt ihn umbrachte. Denn ich glaube ganz stark daran, das er an gebrochenem Herzen starb.


    HS: Gebrochenes Herz, weil die Welt ihn der Kindesbelästigung beschuldigte?


    Gaga: Ja, all die Beschuldigungen, er war so berühmt, dass er nirgends hingehen konnte – und gebrochenes Herz deshalb, weil ich so sehr glaube, das er es einfach liebte, für die Menschen zu performen und sie glücklich zu machen. Und das ist... ich hoffe, wirklich, jeder hört heute hier zu – denn das ist wirklich der Unterschied zwischen einem Künstler und... Kim Kardashian..., oder zwischen einem Künstler und irgendeinem Reality-Show-Star..


    HS: Es wird alles durcheinander geworfen..


    Gaga: Ja, es wird durcheinandergeworfen, die Medien sprechen über uns, als wären das alles gleichartige Sshows, sie vergleichen, wie wir aussehen, all sowas, aber die Wahrheit ist, dass wir ganz anders sind. Wir sind aus ganz anderen Gründen in diesem Business...


    HS: Aber Michael Jackson in die gleiche Kategorie zu stecken, wie Kim Kardashian...?


    Gaga:J a, das macht keinen Sinn. Ich denke, es ist frustrierend für die Künstler belästigt/gemoppt zu werden.... gemoppt zu werden, nicht weil man ihre Musik nicht mag, sondern weil sich ihr Alter verändert. Ich fühle eine gewisse Traurigkeit über das, was wir in der Kultur darstellen, im Musik-Business. Es geht nicht unbedingt um das, was die Leute über mich denken, oder was ich tue, es geht darum, was sie von uns allen denken, und wie sie uns behandeln, und es ist so wichtig, dass wir zu einem Punkt kommen, wo wir den Künstler und den Prominenten als zwei verschiedene Dinge sehen und behandeln. Und der Grund, warum ich Michaels Kleidung kaufte ist, dass diese Kleidung für mich mehr bedeutet, wie alles andere, was ich trage – mehr als meine Kleidung aus den Awardshows...


    HS: Was macht du damit?


    Gaga: Ich bewahre sie auf, sie bedeutet soviel für mich, ich gab hunderte Shows mit diesen Outfits (sie meint hier ihre eigenen..) und ich hatte Verbindungen mit Millionen Menschen in diesen Outfits, und ich glaube daran, dass sie diese Energie in sich tragen... und es ist egal, was sie gekostet haben, es kann auch nur ein Fischnetz sein... sie bedeuten mir einfach soviel. Ich sehe sie an, und berühre sie und weine, und denke an die Fans... es ist wie eine religöse Erfahrung..


    Und mit Michael – die Tatsache, dass er nicht mehr hier ist, und seine Kleidung verkauft wird, lies mich sehr schlecht fühlen, und es regte mich auf, und ich weiß nicht warum, aber ich rief meinen Vater an und sagte, ich werde einen großen Einkauf machen, und bitte unterstütze mich – ich werde es sowieso tun, aber ich sage es dir, weil ich weiß, du achtest auf mein Geld – Und er fragte mich, was ich kaufen will, und ich sagte, ich kaufe Michaels Kleidung, soviel, wie ich davon bekommen kann... Und er sagte, er denke, dass es eine wunderbare Idee ist. Denn jetzt kann ich auf sie aufpassen, sie wird mit der optimalen Temperatur in einem angemessenen Raum aufbewahrt. Und ich könnte ein Museum oder soetwas für ihn machen, ich wollte nicht, dass seine Kleidung in alle Himmelsrichtungen verteilt wird...

  • Lady Gaga spricht darüber, warum sie Michaels Kleidung kaufte und aufbewahrt.
    Denn jetzt kann ich auf sie aufpassen, sie wird mit der optimalen Temperatur in einem angemessenen Raum aufbewahrt. Und ich könnte ein Museum oder soetwas für ihn machen, ich wollte nicht, dass seine Kleidung in alle Himmelsrichtungen verteilt wird...


    Ich hab das jetzt nur gelesen, aber bei den beiden Sätzen muß ich weinen - das berührt mich sehr :heart - weiß auch nicht warum.

  • Gute Investition. Vergleichbar mit Michaels Kauf des Beatles Catalogue. Ordentliche Wertsteigerung garantiert. Ob die Ideale, die sie damit verbindet stimmen, kann ich nicht bewerten. Das klingt ja alles zu schön um wahr zu sein. Wenn es so ist, wunderbar. Wenn nicht, auch ok. Obwohl ich immer noch nicht checke, warum man kein Neverland Museum auf die Beine stellt.

  • Tolle und wahre Worte von Gaga :heart Finde ihre Idee hinter dem Kauf super. Man merkt, wie sehr sie Michael verehrt.


    Und es zeigt wiedereinmal wie unnütz der Hass gegen sie war, als sie die Klamotten kaufte. Lieber sind sie gut aufbewahrt bei ihr, als wenn irgendwelche Schmarotzer die Sachen erwerben und was auch immer damit anstellen. Ich hoffe, sie investiert weiter in Michaels Vermächtnis. Und vielleicht bekommen wir irgendwann ja tatsächlich ein tolles Museum. Wenn schon nicht vom Estate, dann vielleicht ja von ihr :)

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    Facts don't lie. People do.

    Einmal editiert, zuletzt von nik () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Tolle und wahre Worte von Gaga :heart Finde ihre Idee hinter dem Kauf super. Man merkt, wie sehr sie Michael veehrt.

    Und es zeigt wiedereinmal wie unnütz der Hass gegen sie war, als sie die Klamotten kaufte. Lieber sind sie gut aufbewahrt bei ihr, als wenn irgendwelche Schmarotzer die Sachen erwerben und was auch immer damit anstellen. Ich hoffe, sie investiert weiter in Michaels Vermächtnis. Und vielleicht bekommen wir irgendwann ja tatsächlich ein tolles Museum. Wenn schon nicht vom Estate, dann vielleicht ja von ihr :)



    ich sehe und sah 1. keinen 'hass' hier
    und 2. interessierte sich keiner für die 'klamotten'.
    ;)
    mir persönlich ist gaga völlig schnuppe,
    was mich angeht, habe ich mich darüber aufgeregt,
    dass die medizinischen berichte von ihr gekauft werden sollten.
    da regt mich sowohl der kauf, als auch der verkauf/
    das anbieten dieser akten auf.
    völlig wumpe, um wen es geht.
    ich finde es unpassend, und nicht normal, dass krankenakten
    käuflich erwerbbar sind,
    und dass es leute gibt, die sowas kaufen.
    das ist nunmal meine meinung, dazu steh ich. :P

    dass man auf klamotten und andere artikel scharf ist,
    hab ich ja gesagt, kann ich gut nachvollziehn,
    und wer das geld hat, soll sich dran erfreuen.
    auch wenn ich persönlich es auch alles gesammelt lieber
    auf neverland in einem privaten museum sehen würde,
    wie es mit graceland auch gemacht wurde. :wub

  • ich sehe und sah 1. keinen 'hass' hier
    und 2. interessierte sich keiner für die 'klamotten'.
    ;)


    Hab auch nicht geschrieben, dass es um Hass hier im Forum ging. Den hab ich nämlich auch nicht gesehen hier, sondern auf anderen Plattformen.


    Um die Krankenakten ging es in meinem Post auch nicht. Btw, hab davon gar nichts mehr gehört...?

  • Das mit den Medical Records ist (meines Wissens) immer noch nichts weiter, als eine Tabloid Story. Insofern gilt das nicht als Argument.


    Und ja, Lady Gaga hat viel Hass von (neidischen) MJ Fans kassiert, als sie anfing, seine Kleidung zu kaufen. Ist ja auch normal.

  • Darren Hayes' Reaktion auf das Gaga Interview:


    GaGa On Michael Jackson: ”I really believed that the world killed him. I believe so strongly that he died of a broken heart”


    Darren Hayes:
    Die Worte von Lady Gaga in dem Interview mit H. Stern haben mich so berührt, dass ich sie teilen möchte.
    Weißt du, ich bin riesiger Jackson Fan. Die Gründe dafür, die über sein magisches Talent und Fähigkeiten hinaus gehen, und ich muss es nicht ständig erklären, wenn ich sage, das seine Musik und seine Imagination für mich als verletztes Kind die Rettung waren. Er war mein erster Held. Er erinnerte mich immer daran, dass man nicht ein bestimmtes Aussehen haben muss, oder ein bestimmtes Verhalten um besonders zu sein. Als ich in der Schule gemoppt wurde ging ich nach Hause und fand soviel Inspiration durch Michaels ausergewöhnlichen Spirit. Als ich 15 war, waren seine Poster wie ein großer Bruder, ein Vater, der beste Freund und Held – alles in einem. Als er starb, war ich geschockt, wie soviele Menschen, und ich brach zusammen, als ich seine Beerdigung ansah. Ich spürte, dass die Welt ihn umgebracht hatte. Dieses Interview mit Lady Gaga ist das erstemal, dass ich höre, wie jemand meinen Helden auf diese Art beschreibt, wie ich es auch empfinde und ich weinte, als ich ihr Mitgefühl für sein Vermächtnis hörte. (..) Was sie tat, um seine Legacy und seine Kostüme zu bewahren, ist wunderbar.



    http://darrenhayes.tumblr.com/…on-i-really-believed-that
    Darren Hayes

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