Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael - Teil II

  • Brad Sundberg...


    In den USA haben wir eine Frucht namens Granatapfel. Sie ist
    ganzjährlich erhältlich, ist aber zu Weihnachten besonders beliebt. Der
    Granatapfel ist gefüllt mit kleinen roten Samen - jeder Samen in so
    etwas wie einem kleinen Säckchen aus Saft. Sie sind sehr süß, aber auch
    sehr "unordentlich" (zu essen). Der Saft ist sehr lecker und soll auch
    sehr gesund sein.


    Als ich mit Michael Jackson im Studio arbeitete, war es üblich, dass in
    jedem Studio ein Obstkorb bereitgestellt wurde (für jeden Sänger, nicht
    nur für Michael), der Äpfel, Bananen, Orangen, Trauben und eventuell
    einen Granatapfel enthielt. Die meisten Leute, die in den Studios
    arbeiteten, freuten sich über die Früchte, besonders über die Bananen
    oder die Trauben, weil sie leicht zu essen sind und nicht viel Schmutz
    verursachen. Die Granatäpfel wurden gewöhnlich ignoriert, denn sobald
    jemand begann, sie zu essen, hatte er roten Saft überall auf den Händen -
    man könnte sagen, es galt nicht gerade als cool. Eines Tages arbeitete
    ich mit Michael in seinem Studio, und er bemerkte den Granatapfel und
    lächelte und brach die Frucht mit seinen bloßen Händen auseinander!
    Kerne und Saft liefen ihm über das Gesicht und über die Hände - und es
    kümmerte ihn nicht. Er liebte einfach den Geschmack der süßen Frucht!


    Von diesem Tag an sorgte ich dafür, dass immer ein Granatapfel in seinem
    Obstkorb war, weil er sich so freute. Sogar, wenn wir zu Studios in New
    York oder Florida reisten, versuchte ich Granatäpfel für ihn zu finden.
    Es war so erfrischend für mich, mit jemandem zu arbeiten, den
    es nicht kümmerte, was die Leute von ihm denken oder über ihn sagen
    könnten.


    Er war ein sehr einzigartiges und erstaunliches Talent.


    https://www.facebook.com/perma…118255&id=116222408446161

  • Brown, Garner and other tragedies under the Michael Jackson Microscope…
    True Story


    Posted on December 9, 2014 by TCFEAR


    Today my ten year old son brought home a writing assignment. His instructions were to print out the lyrics of his favorite song and write about what it means to him. Sounds simple enough? My son happens to be a fan of Michael Jackson thanks to Mom and Dad’s old CDs and “The Experience” dance game for the Wii. So he tells me that he wants me to print “They Don’t Care About Us.” Knowing the lyrics myself, I felt this was a very deep song for a 4th grade assignment and was curious to know why my son selected this song for his assignment. So I asked, “Do you know what the words in this song mean?” He looks at me as if I was from Mars and says, I know some of the words but it is my favorite song to dance to on the Wii. So my husband and I go into a short lecture on how important it is to understand the words that you put your body in motion to. We pull up the lyrics to the song and my husband reads them aloud and then plays the song for my son to hear again, this time with extra attention to the lyrics. I knew in my mind where this assignment was headed as the lyrics danced around in my head.


    “What recent event does this remind you of,” my husband asked. My son responds, “Michael Brown and I can’t breathe (he had watch part of ‘Black & Blue’ on CNN which highlighted the tragic death of Eric Garner).” My heart begins to sink, as I listen to him respond to my husband’s questioning. The chorus replays in my head, “All I wanna say is that They don’t really care about us.” Tears begin to roll down as I watch the look of terror on my son’s face as my husband explains who the “they” can be , how the “they” may view him as a young black boy, and how the “they” may mistreat him or try to punish him.


    My tears flow even faster when my three year old gives me a raisin and says “this will make it better, Mommy.” My boys are so innocent. So intelligent. Why do I have to have this conversation with my boys? How is this going to impact their self esteem? Knowing that they are growing up in a society that devalues and marginalizes them. Why do I have to participate in planting seeds of inferiority? It’s not fair? I cry harder, as I think of all the families impacted by police brutality, racial profiling, unjustified killings that are so deep rooted in that fabric of our country. Damn the justice system for how it is failing our kids? Painting them to be criminals and thugs? Stripping the educational system down to nothing in attempts to destroy all hopes of the true equalizer. My tears turned to anger as the lyrics play on in my head, “You’re rapin’ me off my pride…Oh, for God’s sake.”


    My son will never look at “Michael Jackson: The Experience” the same again. He will be reminded every time he hears the song about our conversation in the kitchen. He will be reminded of his fear of the “they.” He will be reminded of the images that he continues to see play on the television screen. He will come to understand that the lyrics were written to be heard not just danced to.


    “Tell me what has become of my rights
    Am I invisible because you ignore me?
    Your proclamation promised me free liberty, now
    I’m tired of bein’ the victim of shame
    They’re throwing me in a class with a bad name
    I can’t believe this is the land from which I came
    You know I really do hate to say it
    The government don’t wanna see
    But if Roosevelt was livin’
    He wouldn’t let this be, no, no


    Some things in life they just don’t wanna see
    But if Martin Luther was livin’
    He wouldn’t let this be, no, no”


    I realize that so many families around the nation are forced to have this type of conversation with their brown and black boys. Parents are forced to feel a sense of unrest whenever their children leave the house. But this is not right and we should not be comfortable with that.


    To rebuild my son’s self esteem and my sanity we changed the tune to “Man in the Mirror.”


    I’m Starting With The Man In
    The Mirror
    I’m Asking Him To Change
    His Ways
    And No Message Could Have
    Been Any Clearer
    If You Wanna Make The World
    A Better Place
    Take A Look At Yourself, And
    Then Make A Change


    And my son decided to do his second favorite Michael Jackson song for homework…”Bad.”


    Well They Say The Sky’s
    The Limit
    And To Me That’s Really True
    But My Friend You Have
    Seen Nothing
    Just Wait ‘Til I Get Through . . .


    Because I’m Bad, I’m Bad-
    Come On


    http://parentsunitedphila.com/…on-microscope-true-story/


  • Obwohl er beim großen Publikum unbekannt ist, ist Nick Brandt der Regisseur,


    der die meisten Clips von Michael Jackson realisiert hat. Insgesamt


    fünf, davon ein unvollendeter. Nach einer kurzen Karriere in Hollywood,


    wo er hauptsächlich für den King of Pop arbeitete, legte der englische


    Regisseur seine Kamera weg, um sich seiner wirklichen Leidenschaft zu


    widmen, der Photographie. Heute ist er ein weltbekannter Künstler,


    besonders für die überwältigenden Portraits von Tieren, die er in Afrika


    gemacht hat.


    Das erste Video, das Sie für Michael Jackson gedreht haben, war Childhood. Wie verlief die erste Zusammenarbeit?


    Sehr gut. Ich hatte sehr viel Glück,


    Michael liebte das Endergebnis. Wir drehten das Video in einem Wald, im


    Herzen eines Naturparks, eine Autostunde nördlich von Los Angeles


    entfernt. Der gesamte Clip war in einer Woche zu Ende gedreht. Wir


    verbrachten vier Nächte draußen im Wald, dann zwei Tage im Studio, um


    die fliegenden Boote an der Bluescreen zu filmen. Aber Michael war dabei


    nicht anwesend.



    Hat Michael bei der Inszenierung dieses Clips teilgenommen?


    Nein. Ich schlug ihm das Konzept vor und es


    gefiel ihm. Ihm gefiel die Idee vom Wald bei Nacht, und den Kindern,


    die davonfliegen wollten. Das ist eine Metapher für Kindheitsträume. Die


    Vorstellung, stets seine Träume zu verfolgen, berührte Michael sehr. Er


    überließ mir die Inszenierung und den Schnitt. Ich zeigte ihm das


    Endresultat und es sagte ihm zu.


    Ihre nächste Zusammenarbeit war beim Earth Song. Wie kam das Projekt zustande?


    Die Botschaft des Liedes hat mich tief


    berührt, weil ich mich sehr für die Umwelt einsetze. Da ich das Stück


    wirklich außergewöhnlich fand, setzte ich mich mit Michael in


    Verbindung, und schlug ihm eine Umsetzungsidee für den Clip vor. Ich


    hatte immer noch Glück, meine Idee gefiel ihm sehr…


    Wie verlief der Dreh?


    Ungefähr sechs Wochen lang durchstreiften


    mein Team und ich die Welt auf der Suche nach Umgebungen, wo wir drehen


    konnten. Nachdem wir auf Drehortsuche waren, drehten wir 2 Tage lang in


    jedem Land. Wir gingen nach Amazonien, Tansania, Kroatien und wir


    drehten die Sequenzen mit Michael am Schluss in New Jersey.



    Was denken Sie über das Endresultat?


    Sobald man ein zauberhaftes Lied hat, hat


    man schon ein exzellentes Szenario: Die Hälfte der Arbeit ist schon


    getan. Im Falle vom Earth Song entschied ich, mich von der


    erzählerischen Struktur des Liedes führen zu lassen. Es dauert 6:40 und


    es enthält einen linear dramatischen Verlauf. Es hat einen gut


    definierten Anfang, eine Mitte und ein Ende. Das ist es, was mir an dem


    Video so gefällt, nämlich dass wir diese Struktur beibehalten haben, und


    die emotionale Wirkung der Musik mit starken Bildern betont haben.


    Wiederum gibt es kleine Sachen, mit denen ich nicht zufrieden bin, wie


    einige Spezialeffekte, die veraltet sind. Ebenso mag ich die Beleuchtung


    des verbrannten Feldes, in dem Michael seine Sequenz gedreht hat,


    überhaupt nicht…


    Das heißt?


    Die Kulisse ist zu stark beleuchtet. Das ist ein Problem, das ich immer mit Michael hatte.


    Er verlangte, immer überbelichtet zu sein. Er wollte stark beleuchtet werden, um einige


    Details seines Gesichtes zu beseitigen. Das gehörte zu den seltenen,


    frustrierenden Dingen, die er mir aufzwang. Er bestand darauf, dass


    diese starken Scheinwerfer auf ihn gerichtet waren. Das passte überhaupt


    nicht zu dem Licht der Kulisse, dem Konzept des Videos oder der


    Stimmung des Songs. Aber er hielt daran fest!


    Schätzte Michael das Endresultat?


    Er war sehr glücklich als er das fertige Video sah. Wirklich sehr glücklich.


    1996 waren wir beim Dreh des Clips Stranger in Moscow dabei, wo wir uns


    kennengelernt haben.





    Welche Erinnerung haben Sie an den Dreh?


    Da gibt es viele. Aber diejenige, die mir


    jetzt einfällt, ist, als Michael unter dem künstlichen Regen vor der


    Bluescreen singt. Während er sang, stampfte er mit dem Fuß auf dem


    Boden. Aber so stark, dass der künstliche Asphalt unter seinen Füßen


    kaputt ging! Er zerstörte die Kulisse.


    Wie kam der Clip zustande?


    Ich schlug Michael eine Idee vor und er


    nahm sie an. Das lief immer so. Ich schlug ihm nur eine einzige Idee


    vor, und falls sie ihm nicht gefallen hätte, hätte ich keine andere


    gehabt. Ich hatte also sehr viel Glück, so oft mit ihm


    zusammengearbeitet zu haben.



    2001 arbeiteten Sie erneut mit Michael, um den Clip zu Cry zu drehen. Das


    ist einer seiner unbekanntesten Clips. Wie kam er zustande?


    Wir drehten ihn kurz nach dem 11. September


    2001. Ich schlug Michael dieses Konzept einer menschlichen Kette vor,


    die sich durch alle Länder zieht. Die Idee war die Menschen vereint zu


    zeigen. Das Thema passte zu den damaligen Umständen.


    Michael erscheint in der Endversion des Clips nicht. Es wird erzählt, dass er


    sich geweigert habe, zu erscheinen wegen des Konflikts, den er zu dieser


    Zeit mit Sony hatte.


    Nein, das hatte nichts mit Sony zu tun.


    Michael sollte eigentlich in dem Video erscheinen. Man sollte ihn in der


    Menschenkette sehen, auf den Felsen, in der Mitte des Clips. Wir


    drehten diese Sequenz im Norden von Kalifornien und er sollte uns dort


    treffen. Das Problem war, dass Michael verängstigt war durch die


    Attentatsrisiken nach dem 11. September. Er wollte sich nicht viel


    fortbewegen. Der Gedanke, einen Teil von Kalifornien zu durchqueren, um


    am Dreh teilzunehmen, machte ihm Angst.


    Wie sind Sie mit seiner Abwesenheit umgegangen?


    Um ehrlich zu sein, war ich unglaublich


    erleichtert, als ich erfuhr, dass er nicht kommen würde! Ich dachte


    immer, dass das Video ohne ihn besser laufen würde. Ich fand, dass seine


    Anwesenheit in der Menschenkette nicht notwendig war. Erstens, wenn er


    da gewesen wäre, hätte es den Verlauf des Drehs kaputt gemacht. Das


    Video ist eine Art fortlaufende Bewegung, die der menschlichen Kette


    durch verschiedene Orte folgt. Wenn Michael da gewesen wäre, hätte man


    einen Augenblick lang bei ihm stehen bleiben müssen. Außerdem wäre der


    Clip überbelichtet gewesen und die ganze Beleuchtung des Clips wäre


    wackelig gewesen.


    Störte sich Michael Jackson nicht daran, nicht im Clip zu erscheinen, obwohl es vorgesehen war?


    Um ehrlich zu sein, wollte ich von Anfang


    an eine Version des Clips ohne Michael inszenieren. Selbst wenn er beim


    Dreh dabei gewesen wäre, hätte ich ihm eine Version ohne ihn gezeigt,


    damit er sieht, dass das so besser funktioniert. Und so kam es letztlich


    auch. Am Ende des Drehs sahen wir uns und ich zeigte ihm den Clip, so


    wie ich ihn geschnitten und ihn mir vorgestellt hatte. Nachdem er ihn


    aufmerksam angeguckt hatte, fragte er mich, wann wir seine Sequenzen


    drehen würden, um sie dem Clip hinzuzufügen. Genau da erklärte ich ihm


    meinen Standpunkt. Ich sagte ihm, dass ich denke, dass es besser wäre,


    wenn er nicht im Clip wäre. Wegen der gegebenen Botschaft des Liedes und


    des internationalen Kontextes – es war kurz nach dem 11. September,


    erschien es mir bescheidener und folglich auch treffender, wenn er nicht


    im Clip erscheinen würde. Michael blieb einen Moment lang still, dachte


    darüber nach, was ich ihm gerade gesagt hatte. Und dann sagte er mit


    viel Bescheidenheit „Okay“. Und die Sache war geklärt.


    Was kosteten diese Videos?


    Das teuerste war Earth Song mit einem


    Budget von 2,6 Mio $. Stranger in Moscow kostete 1,8 Mio. Cry, ich


    erinnere mich nicht mehr genau, aber ich glaube, es belief sich auf


    ungefähr 1 Mio. Genauso bei Childhood.


    Sie arbeiteten danach ein weiteres Mal mit Michael, am Clip zu One More


    Chance, der Ende 2003 in Las Vegas gedreht wurde, aber nie erschienen


    ist. Was war das Konzept des Clips?


    Das Video spielte sich in einem


    Aufführungssaal ab, aber die Rollen wurden getauscht: Das Publikum war


    auf der Bühne unter den Scheinwerfern und Michael war im Saal, da wo


    sich normalerweise die Zuschauer befinden. Also sollte er singen, um das


    Publikum zu überzeugen, damit sie ihm „eine letzte Chance“ („one more


    chance“) geben. Er musste sein ganzes Herz einsetzen, sie anflehen,


    während er von einem Tisch auf den anderen hüpft und tanzt.




    Wie weit waren Sie, als die Arvizo – Affäre losbrach, und der Dreh abgebrochen wurde?


    Die Dreharbeiten dauerten tatsächlich nur


    einen Tag. Am Abend des ersten Drehtages wurde Michael von der Polizei


    festgenommen. Ich habe nie wieder mit ihm gesprochen…


    Was hatten Sie schon alles abgedreht?


    Wir hatten alle Bilder von Michael von


    hinten gedreht wie er zum Publikum singt, das sich auf der Bühne


    befindet. Am nächsten Tag wollten wir ihn von vorne filmen.


    Haben Sie an anderen Projekten mit Michael gearbeitet, die nicht verwirklicht wurden?


    Ich glaube, ich habe Konzepte für zwei oder


    drei weitere Clips (vor 2003, Anmerkung der Redaktion) vorgeschlagen,


    aber sie wurden nicht angenommen. Ich erinnere mich nicht mehr für


    welche Songs, aber meine Ideen waren nicht so gut, deswegen bedauere ich


    auch nichts. Das was für mich zählt ist, dass ich das Glück hatte, die


    Songs zu inszenieren, die ich wirklich sehr liebe: Earth Song, Stranger


    In Moscow und Cry.


    Wenige Regisseure hatten die Gelegenheit, so oft mit Michael Jackson


    zusammenzuarbeiten. Welche Erinnerung haben Sie an Ihre Zusammenarbeit?


    Mit Michael zusammenzuarbeiten war zunächst


    eine riesengroße Freude, weil er mir viele Freiheiten ließ. Er schenkte


    mir auch sein ganzes Vertrauen. Mit ihm zu arbeiten, konnte aber auch


    aus zwei Gründen sehr schwierig sein. Einmal wegen dieser


    Beleuchtungsgeschichte. Es machte mich verrückt, dass er darauf bestand,


    immer überbelichtet zu sein. Und zweitens, er kam immer zu spät zum


    Dreh, sodass ich nicht mehr genügend Zeit hatte, das zu drehen, was


    geplant war und es immer so endete, dass ich meine Unterlagen zerriss


    und improvisierte.


    Wenn Sie an Michael zurückdenken, was fällt Ihnen ein?


    Ich werde niemals einen besonderen Moment


    vergessen. Das war beim Dreh zu Earth Song. Wir drehten nachts in New


    Jersey, mitten auf einem zerstörten Feld, wo alles abgebrannt war. Das


    war die letzte Sequenz des Liedes. Ich erinnere mich an die Stimmung


    beim Drehort. Überall waren all diese Techniker, sehr angewiderte und


    zynische Leute aus New York, die Michael gegenüber voreingenommen waren.


    Man konnte sogar eine gewisse Feindseligkeit ihm gegenüber spüren. Aber


    sobald die Musik lief und Michael anfing zu tanzen, drehten sich alle


    Köpfe zu ihm, alle erstarrten und ich sah, wie ihre Kinnladen


    herunterklappten. All diese Leute waren gefesselt von dem Spektakel


    dieses außergewöhnlichen Künstlers. Sie waren voller Bewunderung. Der


    ganze Rest war verschwunden. Das ist die Erinnerung an Michael, die ich


    behalten habe.


    Übersetzung: BritBrit u. Laurent, (anderes-MJ-Forum)


    Quelle: franz. Sonderausgabe Black And White, 2009 (Le Numero Ultime):
    http://all4michael.com/

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  • Neujahrsabend 93/94... das war Mitten im "Shitstorm". Nach dem Dangerous Tour Abbruch, nach dem Entzug, kurz nach seiner TV-Ansprache auf CNN am 22. Dezember zu den Vorwürfen.
    Wie er sich da wohl gefühlt hat. Jedenfalls konnte er es gut überspielen. Aus der Zeit stammt auch das "privat home video" wo Liz Taylor ihm zu Weihnachten mit einem Elefanten überrascht.


    An HIStory hat er denke ich erst etwas später in 1994 "angefangen" zu arbeiten.

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