***** & Spice guru Simon sign
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Hab nix dagegen wenns stimmt

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oh doch... das hat man an ihm getestet und verfeinert, dieses prinzip.
dieses "worte im mund umdrehen" oder die "wahren hintergedanken" von ihm zu tage zu fördern.oder wie er angeblich "wirklich ist".
dass es auch bei anderen angewendet wird, bestreitet niemand.
doch bei niemanden wirds so auf die spitze getrieben. immer wieder. und mit allem was er sagt oder tut, oder NICHT sagt und NICHT tut.
darum nenne ich es das "michael-jackson-prinzip".
er war der erste, an dem diese art der disserei und des fertigmachens in dieser extremform praktiziert wurde - und noch wird.jaaa, ab und an lobt man ihn mal wieder etwas hoch...
aber nur, um ihn dann umso heftiger wieder in den boden zu stampfen...
und das immer wieder...
so wurde das noch nie mit ner persönlichkeit gemacht.
vom engel zum teufel und wieder zum star und wieder zum (gesangs-)krüppel
Beim Thema Antisemitismus oder besser gesagt unterstelltem Antisemitismus wurden schon Persönlichkeiten vor Michael Jackson kleingerieben. Da könnte ich dir nach guter Recherche ne lange Liste an öffentlichen Personen präsentieren, die zu oft in etwas reingeraten sind, ohne das sie jemals verstanden warum. Es gibt hier halt knallharte Lobby Arbeit mit Prinzip..
Ansonsten isses doch unbestritten, dass Michael spätestens seit den ersten "Skandalen" in den frühen 90ern gejagt wird, wie kein Zweiter..
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Michael Jackson heuert PR-Guru an
London (dpa) - Michael Jackson (48) hat die Hoffnung auf ein Comeback noch nicht aufgegeben. Wie die «Sun» in ihrer Onlineausgabe berichtet, hat der einstige Superstar jetzt den britischen PR-Guru Simon Fuller angeheuert, um ihm dabei zu helfen. Fuller war Manager der «Spice Girls» und gilt als Erfinder der «Pop Idol»-Show, dem Vorbild des inzwischen weltweit erfolgreichen TV-Formates.
Der Manager, der auch das Ehepaar Beckham unter seinen Fittichen hat, soll sich in Las Vegas mit Jackson getroffen haben. Die beiden wurden zusammen beim Abendessen in einem chinesischen Restaurant gesichtet. Angeblich planen Jackson und Fuller eine relativ schlichte Show in Las Vegas, die Jacksons Karriere wieder in Gang bringen soll. «Er (Jackson) weiß, dass es nicht leicht wird, weil er eine Menge mit sich herumschleppt, aber er glaubt, dass Fuller ihm helfen kann», wird ein Insider zitiert. Für Fuller sei es eine besondere Herausforderung, die alles in den Schatten stellt, was er bisher gestemmt hat. Ein erster Comeback-Versuch von Jackson bei den MTV World Music Awards in London war im vergangenen Jahr gescheitert.
erschienen am 08.02.2007 um 13:17 Uhr
© WeltJaja diese MTV World Music Awards....;D Das sich eine große Zeitung wie die Welt nicht entblödet so nen Sun-Tratsch quasi 1:1 zu übernehmen und dann auch offensiv Inkompetenz präsentiert.:top
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hehe* beängstigend...die nächste Idee, die ich genau so gemacht hätte. Einfach nur Michael pur...ne Stunde unplugged oder sowas....mit Band wie er seine Songs singt! Ja singt! Das wäre ein EINMALIGES Erlebnis.:top Guter Plan!
Klar, ICH würde es auch super finden. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Michael mir diesen Traum demnächst erfüllen würde.
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eine große Zeitung wie die Welt
Groß aber einfach ein Schmierblatt, das ist doch nichts neues... Die Springers kann man da schon ohne schlechtes Gewissen über einen Kamm scheren. -
Groß aber einfach ein Schmierblatt, das ist doch nichts neues... Die Springers kann man da schon ohne schlechtes Gewissen über einen Kamm scheren.
Jap..
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Groß aber einfach ein Schmierblatt, das ist doch nichts neues... Die Springers kann man da schon ohne schlechtes Gewissen über einen Kamm scheren.
Sich diesen Springer-Stiefel nicht anzieht*

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