Friedman: Quincy Jones wird Michael Jackson nicht bei Comeback-Album helfen! Update: Quincy spricht!

  • Ich mache dafür mal einen neuen Thread auf. Friedman hatte, was Michael's letzte musikalischen Projekte anging, leider stets Recht (siehe Thriller 25). Wenn er jetzt direkt mit Quincy Jones gesprochen hat, werden diese Aussagen, denke ich, sicherlich stimmen:



    [url=http://www.foxnews.com/story/0,2933,426848,00.html]FOXNews.com - ***** Turned Down Again - Celebrity Gossip | Entertainment News | Arts And Entertainment[/url]


    Tja, sehr schade. Ich hatte, vor allem nachdem Quincy Ende 2007 bestätigt hatte sich mit Michael und Anwalt getroffen zu haben, schon gehofft, dass die beiden vielleicht nochmal ins Studio gehen und es zusammen versuchen würden.

  • "Jackson turned down again" - das klingt mal wieder so als wolle Michael, dass Quincy das Album produziert.
    Keiner der beiden, weder Michael noch Quincy, hat sich aber in den letzten Jahren in diese Richtung geäußert. Ich denke nicht, dass Michael Quincy gefragt hat, ob er sein Album produzieren wolle.

  • Der Titel ist ja der Witz des Jahres:
    "**** turned down again" :rofl Ich wüsste nicht, dass MJ bei Q angefragt hätte. Im Gegenteil. Das einzige, was man so gehört hat, war von Q. Dass er durchaus auch gerne wieder mit MJ arbeiten würde. Aber das wird so oder so nicht passieren.


    Edit: Invincible1958 war schneller ;D

  • Der Titel ist ja der Witz des Jahres:
    "**** turned down again" :rofl Ich wüsste nicht, dass MJ bei Q angefragt hätte. Im Gegenteil. Das einzige, was man so gehört hat, war von Q. Dass er durchaus auch gerne wieder mit MJ arbeiten würde. Aber das wird so oder so nicht passieren.


    Edit: Invincible1958 war schneller ;D


    Für wen der beiden das wohl der größere Nachteil ist :muhaha

  • @Been Told


    Zwar haben wir keine Äusserungen von Michael gehört, was aber nicht heisst, dass MJ nicht versucht hat, Quincy ins Boot zu holen.


    PS:
    Allein die Tatsache, dass ein neues Album mit Quincy entstanden ist, würde dessen Erfolg enormst pushen.

  • @Been Told


    Zwar haben wir keine Äusserungen von Michael gehört, was aber nicht heisst, dass MJ nicht versucht hat, Quincy ins Boot zu holen.


    Nach der Logik kann man auch spekulieren, dass Michael Kermit den Frosch gefragt hat, ob er sein Album produzieren kann. Die Tatsache, dass wir keine Äußerungen von Michael gehört haben, die das bestätigen heißt ja nichts. ;D Und im Gegensatz zu der Kermit Sache, haben wir Äußerungen von Q, dass er durchaus wieder mit MJ arbeit würde.


    Die Hinweise dafür dass Quincy mit MJ arbeiten würde sind da. Die Hinweise dafür, dass MJ das möchte, nicht. Das ist sehr einfach, finde ich. :)

    Zitat

    PS:
    Allein die Tatsache, dass ein neues Album mit Quincy entstanden ist, würde dessen Erfolg enormst pushen.


    Die Publicity, ja. :top Aber Quincy hat musikalisch seit 20 Jahren nichts neues mehr gebracht. Insofern müsste man überlegen, ob das wirklich soooo wünschenswert wäre. Wenn der neue Michael den alten Michael imitiert - das Ergebnis haben wir auf Invincible gehört.

  • Nach der Logik kann man auch spekulieren, dass Michael Kermit den Frosch gefragt hat, ob er sein Album produzieren kann. Die Tatsache, dass wir keine Äußerungen von Michael gehört haben, die das bestätigen heißt ja nichts. ;D Und im Gegensatz zu der Kermit Sache, haben wir Äußerungen von Q, dass er durchaus wieder mit MJ arbeit würde.


    Die Hinweise dafür dass Quincy mit MJ arbeiten würde sind da. Die Hinweise dafür, dass MJ das möchte, nicht. Das ist sehr einfach, finde ich. :)


    An den Aussagen von Neyo und anderen hört man deutlich, dass Michael nach wie vor den Erfolg von Thriller will. Auch dass es ein Treffen mit Quincy und Anwälten gab, lässt darauf schliessen, dass Michael das ins Auge fasste.



    Die Publicity, ja. :top Aber Quincy hat musikalisch seit 20 Jahren nichts neues mehr gebracht. Insofern müsste man überlegen, ob das wirklich soooo wünschenswert wäre. Wenn der neue Michael den alten Michael imitiert - das Ergebnis haben wir auf Invincible gehört.


    Sicherlich richtig. Quincy war gegen Billie Jean und ohne Michaels (damalige) Genialität wäre Thriller sicher nichts geworden. Aber dieser Mann hat gewisse Routinen, die Michaels Stil dringend bräuchte. Invincible leidet unter Monotonie und an einem Mangel an echten Instrumenten. Und Michaels Alben leiden seit Dangerous an zu vielen Füllern, falscher Zusammenstellung und es fehlt der gewisse Pfiff.
    Quincy als Hauptpruducer wäre sicher nicht gut, aber er würde die Suppe abschmecken, nachwürzen, verfeinern. Quincy Jones ist Jazz! Und dieser leichte Jazz-Touch fehlt ab Dangerous.


    Aktuell fehlen Michael nicht nur Q, sondern obendrein Riley,Bottrell,Jerkins(der mit You Rock My World bewies, dass er den Jackson-Sound kann)....jetzt ist Michael allein und versucht, mit Akon und Neyo, ein zweites Thriller zu zaubern bzw. er verlangt es von IHNEN. Diese Leute haben ihren Stil, genauso wie Michael und Quincy in den 80ern ihren Stil hatten. Man kann von ihnen nicht sowas verlangen.

  • An den Aussagen von Neyo und anderen hört man deutlich, dass Michael nach wie vor den Erfolg von Thriller will. Auch dass es ein Treffen mit Quincy und Anwälten gab, lässt darauf schliessen, dass Michael das ins Auge fasste.


    Oder es lässt darauf schließen, dass Bruce Swedien Recht hatte, als er sagte, dass Michael (oder Sony) ihm und Quincy Geld schuldete. ;)

    Zitat


    Sicherlich richtig. Quincy war gegen Billie Jean und ohne Michaels (damalige) Genialität wäre Thriller sicher nichts geworden. Aber dieser Mann hat gewisse Routinen, die Michaels Stil dringend bräuchte. Invincible leidet unter Monotonie und an einem Mangel an echten Instrumenten.


    Den ersten Teil des Satzes kann ich ohne weiteres so stehen lassen - da hast du schon irgendwie Recht. Aber das ist ja nicht der ganze Job des Produzenten. Michael und Q waren innovativ und Michael war es auch nach Q. Q aber nicht nach Michael. Er ist in den 80ern geblieben.

    Zitat


    Und Michaels Alben leiden seit Dangerous an zu vielen Füllern, falscher Zusammenstellung und es fehlt der gewisse Pfiff.


    Ich finde, das mit den Füllern stimmt. Aber falsche Zusammenstellung - finde ich nicht.

    Zitat


    Quincy als Hauptpruducer wäre sicher nicht gut, aber er würde die Suppe abschmecken, nachwürzen, verfeinern. Quincy Jones ist Jazz! Und dieser leichte Jazz-Touch fehlt ab Dangerous.


    Wo war denn der Jazz Touch bei Bad? Ich finde, Dangerous hat durch den New Jack Swing viel mehr "Jazz" als Bad.

    Zitat


    Aktuell fehlen Michael nicht nur Q, sondern obendrein Riley,Bottrell,Jerkins(der mit You Rock My World bewies, dass er den Jackson-Sound kann)....


    Riley hat auf Vince bewiesen, dass ihm nichts mehr einfällt. Jerkins hat auf Vince bewiesen, dass er Michael nachmachen und Lieder überproduzieren kann. Bottrell ist ein Genie, keine Frage. :top

    Zitat


    jetzt ist Michael allein und versucht, mit Akon und Neyo, ein zweites Thriller zu zaubern bzw. er verlangt es von IHNEN. Diese Leute haben ihren Stil, genauso wie Michael und Quincy in den 80ern ihren Stil hatten. Man kann von ihnen nicht sowas verlangen.


    Das stimmt allerdings. Michael will mit denen aber keine musikalische Revolution, sondern einen großen kommerziellen Erfolg.
    Wenn er musikalisch was neues oder revolutionäres wollte, würde er mit Leuten wie Thick zusammenarbeiten.

  • Oder es lässt darauf schließen, dass Bruce Swedien Recht hatte, als er sagte, dass Michael (oder Sony) ihm und Quincy Geld schuldete. ;)


    Möglich. Wem schuldet Michael kein Geld? :wau



    Wo war denn der Jazz Touch bei Bad? Ich finde, Dangerous hat durch den New Jack Swing viel mehr "Jazz" als Bad.


    Die Rythmusgitarren und vor allem die abgehackten Bläser, die die Songs hochwertig und echt wirken lassen. Die geben dem Sound Gewicht und zugleich Spritzigkeit. Besonders Invincible lies diese Leichtigkeit vermissen.


    Riley hat auf Vince bewiesen, dass ihm nichts mehr einfällt. Jerkins hat auf Vince bewiesen, dass er Michael nachmachen und Lieder überproduzieren kann. Bottrell ist ein Genie, keine Frage. :top


    Riley hat mit Whatever Happens und 2000Watts zwei der imho stärksen Songs des Albums mitgewirkt. Bei Jerkins gebe ich dir Recht, allerdings ist You Rock My World, wenn auch nicht innovativ, zumindest sehr gut produziert und gehört zu den hörbarsten Songs auf dem Album. Kein stolper-Beat wie Heartbreaker und keine überproduzierte Nummer wie Unbreakable. Dafür schöne Keyboard-Akkorde und schönew Instrumentation.
    Diese genannten Nummern mit dieser Klasse hat ein Akon noch nie produziert.
    Ich sehe da einfach einen tiefen Schritt nach unten in der Klasse der Produzenten. Zumindest wenn man sie an dem beurteilt, was sie bisher erzeugten.... :blossnet


    Das stimmt allerdings. Michael will mit denen aber keine musikalische Revolution, sondern einen großen kommerziellen Erfolg.
    Wenn er musikalisch was neues oder revolutionäres wollte, würde er mit Leuten wie Thick zusammenarbeiten.


    Für den Erfolg muss nicht nur die Musik Top sein, und das Image des Interpreten, sondern auch der Interpret selbst....Ich drücke ihm die Daumen.


  • Die Rythmusgitarren und vor allem die abgehackten Bläser, die die Songs hochwertig und echt wirken lassen. Die geben dem Sound Gewicht und zugleich Spritzigkeit. Besonders Invincible lies diese Leichtigkeit vermissen.


    Absolut richtig. Und davon ist sicherlich mehr in Bad als in Dangerous. Nicht unwesentlich ist daran die größere Bandbreite in Dangerous schuld. Aber das hat ja nicht unbedingt was mit Jazz zu tun. Du kannst Jazz auch mit komplett synthetischen Instrumenten machen.

    Zitat


    Riley hat mit Whatever Happens und 2000Watts zwei der imho stärksen Songs des Albums mitgewirkt.


    Beide Songs sind völlig überproduziert. Vor allem bei Whatever Happens finde ich das voll schade. Es hätte besser klingen können, denn es ist super geschrieben. Und 2000Watts... Ist für mich einer der langweiligsten Songs von Michael. Da passiert nichts. Weder musikalisch, noch lyrisch.

    Zitat


    Bei Jerkins gebe ich dir Recht, allerdings ist You Rock My World, wenn auch nicht innovativ, zumindest sehr gut produziert und gehört zu den hörbarsten Songs auf dem Album. Kein stolper-Beat wie Heartbreaker und keine überproduzierte Nummer wie Unbreakable. Dafür schöne Keyboard-Akkorde und schönew Instrumentation.


    Ja, okay. Aber ich hätte auf Invincible halt nicht unbedingt eine Aktualisierung des New Jack Swing erwartet, und das war YRMW im Grunde.

    Zitat


    Diese genannten Nummern mit dieser Klasse hat ein Akon noch nie produziert.
    Ich sehe da einfach einen tiefen Schritt nach unten in der Klasse der Produzenten. Zumindest wenn man sie an dem beurteilt, was sie bisher erzeugten.... :blossnet


    Okay, mit Akon als Vergleich gebe ich dir zu 100% recht.

  • eigentlich fällt doch eh alles was neu rausgebracht wird wieder in die 70er 80er jahre zurück! wieso also nich q? er ist zwar alt hat auch nit viel gemacht aber hat das was zu heissen? ich denke nicht!


  • Beide Songs sind völlig überproduziert.


    Die Musik in den Charts ist doch seit Jahren überproduziert. So ist der aktuelle Sound eben nun mal.
    Überproduziert muss noch lange nicht schlecht sein.


    Zitat

    Vor allem bei Whatever Happens finde ich das voll schade. Es hätte besser klingen können, denn es ist super geschrieben.


    Alles Ansichtssache. Dieser Song ist generell recht beliebt, weit über die Fanbase hinaus. Unnötig verschenkter Hit.


    Zitat

    Und 2000Watts... Ist für mich einer der langweiligsten Songs von Michael. Da passiert nichts. Weder musikalisch, noch lyrisch.


    Gibt ganz andere Songs von Michael, wo wirklich nix passiert! ;)
    Außerdem unzutreffend, in 2000 Watts passiert schon was, der Text handelt nur in Wirklichkeit nicht von Musik... ;)

    [SIZE="1"]- I'm really undefeated when MJ's on my team, Mike's bad, I'm bad, who are you? -
    - A vicious appetite, visits me each night, won't be satisfied, won't be denied -
    - An unbearable pain, a beating in my brain, that leaves the mark of cain, right here inside -
    - Why have you come from the west? Confess! To steal the great achievements of the people, the accomplishments of the workers... -
    [/SIZE]

  • Übrigens halte ich die Formulierung "Quincy Jones wird Michael Jackson nicht bei Comeback-Album helfen" für ziemlich grotesk und anmaßend.


    Quincy Jones sollte sich besser selber helfen. Als ob MJ auf seine Hilfe angewiesen wäre... das war er spätestens seit Bad nicht mehr.


    Käme außerdem sehr billig und unglaubwürdig rüber. ;)


    Michael würde darauf höchstens, wie schon einmal, sagen "I would like to...", was übersetzt heißt: "Werde ich niemals tun, sage es aber nicht so deutlich..."


    Die Wahrscheinlichkeit, dass MJ nochmal mit Q zusammenarbeitet ist ungefähr so hoch, wie dass MJ ein neues Duett mit McCartney macht... ;)


    Und, ein über 70 Jähriger als Producer eines Albums, das evtl. in die Charts soll? ;)

    [SIZE="1"]- I'm really undefeated when MJ's on my team, Mike's bad, I'm bad, who are you? -
    - A vicious appetite, visits me each night, won't be satisfied, won't be denied -
    - An unbearable pain, a beating in my brain, that leaves the mark of cain, right here inside -
    - Why have you come from the west? Confess! To steal the great achievements of the people, the accomplishments of the workers... -
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  • Die Musik in den Charts ist doch seit Jahren überproduziert. So ist der aktuelle Sound eben nun mal.
    Überproduziert muss noch lange nicht schlecht sein.


    Äh, nein. Überproduziert sind die meisten Songs in den Charts nicht. Hör dir mal Rihanna's Mucke an. Das ist cooles Zeug, geht gut ab in den Charts - auch wenn es teilweise zu elektrisch für meinen Geschmack ist. Heut zu tage wird so minimalistisch produziert, wie schon lange nicht mehr.
    Michael hat ja das aufwendige Produzieren mit ins Rollen gebracht. Wenn man sich Dangerous anhört - das ist sehr aufwendig produziert. Aber eben noch nicht ÜBERproduziert. Bei Invincible hat er bzw. er und Jerkins diese Grenze überschritten.

    Zitat


    Alles Ansichtssache. Dieser Song ist generell recht beliebt, weit über die Fanbase hinaus. Unnötig verschenkter Hit.


    Kann sein, dass er beliebt ist. Sagt aber für mich nichts aus. Die Teletubbies sind auch beliebt. Ich lass mir doch nicht von anderen sagen, ob ein Lied gut ist, wenn ich selber Ohren habe. ;)
    Eine der schlimmsten Sachen an dem Lied (und an so einigen Vince-Songs), ist dass Michael von seinem eigenen Grundsatz völlig weg ist: It's all about the melody. Songs wie 2000 Watts, Hearbtreaker, Unbreakable, Threatened oder Heaven Can Wait haben wenig bis keine Betonung der Melodie. Da ist es all about the beat. Und das finde ich bei einem Künstler von Michaels Format einfach schade.

    Zitat


    Gibt ganz andere Songs von Michael, wo wirklich nix passiert! ;)
    Außerdem unzutreffend, in 2000 Watts passiert schon was, der Text handelt nur in Wirklichkeit nicht von Musik... ;)


    Hat auch keiner behauptet, dass es von Musik handelt. Aber wenn du die Versautheit meinst - das hat er in Superfly Sister und Monkey Business VIEL besser gemacht. Auch wenn gerade Monkey Business melodisch auch ziemlich schwach ist.

  • Übrigens halte ich die Formulierung "Quincy Jones wird Michael Jackson nicht bei Comeback-Album helfen" für ziemlich grotesk und anmaßend.


    Quincy Jones sollte sich besser selber helfen. Als ob MJ auf seine Hilfe angewiesen wäre... das war er spätestens seit Bad nicht mehr.


    Käme außerdem sehr billig und unglaubwürdig rüber. ;)


    Noch billiger find ich aber, wenn ich von Akon oder Neyo lese "ich produziere MJ´s neues Album"....
    Da wäre Quincy mit 1000 Mal lieber.




    Und, ein über 70 Jähriger als Producer eines Albums, das evtl. in die Charts soll? ;)


    Und?
    Michael ist 50, Quincy 70 und damit ist Michael dem Quincy altersmäßig näher als einem 25 jährigen Neyo...


    Ich könnte gut damit leben, wenn Neyo weiterhin Musik für 8 bis 28 jährige macht und Michael mit Quincy macht die Musik für 16 bis 60 jährige.

  • Noch billiger find ich aber, wenn ich von Akon oder Neyo lese "ich produziere MJ´s neues Album"....
    Da wäre Quincy mit 1000 Mal lieber.


    Und?
    Michael ist 50, Quincy 70 und damit ist Michael dem Quincy altersmäßig näher als einem 25 jährigen Neyo...


    Ich könnte gut damit leben, wenn Neyo weiterhin Musik für 8 bis 28 jährige macht und Michael mit Quincy macht die Musik für 16 bis 60 jährige.


    jep, so seh' ich das auch, aber leider fährt Michael meines erachtens eher die kommerzielle als die innovative schiene, und das sind nunmal producer wie neyo, akon & co., leider... :FFX

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    Gone to soon... We never forget you :ehre

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