Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • ...hat mir grade eine liebe Freundin zukommen lassen..sehr interessant



    Michael Jackson
    Was steckt hinter den Negativdarstellungen?

    August 2009
    von Sophia Pade



    Mein Name ist Sophia Pade und ich stamme aus Dänemark, bin Sängerin, Texterin und Komponistin. Seit über 15 Jahren praktiziere ich auch Yoga und Meditation. Zurzeit arbeite ich an der Realisierung eines Musicals.


    Bis vor ca. 3,5 Jahren habe ich mich in keiner Weise mit Michael Jackson als Person befaßt. Mein Wissen über diesen „Mega-Star“ war oberflächlich, wie bei vielen anderen Menschen auch, die nur nebenbei wahrnahmen, was die Massenmedien und die Negativpropaganda über Michael Jackson (MJ) verbreiteten. Meine Einstellung MJ gegenüber war dementsprechend negativ und abwertend.


    Im Januar 2006 änderte sich dies für mich jedoch völlig unerwartet durch ein bemerkenswertes Schlüsselerlebnis. Seitdem studierte ich intensiv Michael Jacksons Leben und vertiefte mich dabei in alle möglichen Pro- und Contra-Darstellungen. Es war anfangs nicht ganz einfach, mein Misstrauen zu besänftigen und meiner Intuition zu folgen. Die Klatsch-Presse und die so genannten „seriösen“ Blätter hatten vereint, über die Jahre hinweg, mit meinem Unterbewusstsein ganze Arbeit geleistet. Aber mit der Zeit erkannte ich immer deutlicher, dass die vielen negativen bis schockierenden Geschichten über ihn bis zu 95% nicht wahr sind!



    Einige wichtige Hintergrundinformationen
    Sich differenziert mit Michael Jackson zu befassen ist ein unglaublich aufwendiges Unterfangen. Aber ich möchte hier einige wichtige Hintergrundinformationen geben. Denn viele der kursierenden Behauptungen sind schlicht und einfach erfunden, und vieles wurde einseitig, falsch oder verzerrt wiedergegeben. Ein Großteil davon ist klar menschenverachtend und abgrundtief unethisch. Solange man bei solchen heftigen Anschuldigungen keine klaren Beweise vorlegen kann, und das war bei Michael Jackson bisher NIE der Fall, gehören solche Berichte zur schlimmsten Klatsch-Journalismus.


    Viele Menschen beschäftigen sich mit Enthüllungen und Aufdeckungen von Falschinformationen und Verschwörungen. Wenn man ernsthaft bei sich selbst anfangen möchte, eigene Vorurteile und durch falsche Informationen gebildete Meinungen abzubauen, gehört MJs Schicksal zu einer der größten Herausforderungen überhaupt.


    Die Negativpropaganda stellt Michael Jackson als halb geisteskranken Exzentriker dar, als jemanden, der nicht wußte, was er mit seinem Geld anfangen sollte, als einen komischen Pädophilen, als einen Scheinheiligen, als Freak oder gar als Monster. Aber wer war der Mensch Michael Jackson?


    Als erstes möchte ich erwähnen, dass Michael Jackson einer der bekanntesten Menschen hier auf Erden war, diese Tatsache ist für spätere Überlegungen wichtig. Wer hatte ein Interesse, gegen ihn zu kämpfen?



    Michael Jacksons Eigenschaften


    Die folgenden Eigenschaften von Michael Jackson sind eine Zusammenfassung einheitlicher und einstimmiger Aussagen seiner unzähligen Musikkollegen, Freunde, Angestellten, Vertragspartner usw. (Gemeint sind hier Personen, die jahrelang eng mit ihm zusammenarbeiteten und dabei nicht der Versuchung erlagen, ihre Sonderstellung zur Eigenprofilierung und für den persönlichen Profit zu missbrauchen.)


    Michael Jackson hatte alle Eigenschaften in sich vereint, die zu weltlichem Erfolg führen mussten. Trotz seines Ruhmes blieb er dennoch bis zum letzten Atemzug erstaunlich höflich, demütig und bescheiden. Er war ein Workoholic mit unfassbarem Talent, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer. Er war innovativ, kreativ, hochgradig konzentriert und arbeitete musikalisch und tänzerisch auf höchstem Level. Er war extrem diszipliniert, ein Perfektionist bis zur Selbstaufgabe, und er besaß schon als Kind eine erstaunlich schnelle Auffassungsgabe. Durch die unzähligen Wettbewerbe, die er als kleines Kind absolvieren musste, trieb ihn ein starker Leistungsdruck, der sein Leben noch schwerer machte. Gleichzeitig sprudelte er über vor Lausbubenstreichen, die seine Familie und enge Freunde oft zu spüren bekamen. Tanzen, Musizieren, Spielen, Spaß haben und Lachen bis zum Umfallen waren Michael Jacksons Lieblingsbeschäftigungen – natürlich neben seinen Kindern und seiner professionellen Arbeit.
    Alle diese Eigenschaften verliehen ihm ein unwiderstehliches Charisma.


    Aber auch Neid und Gier wurden durch so viel Attraktivität geweckt.


    Interessanterweise hatte Michael Jackson – zumindest bevor er von der Presse ( bzw. von dahinter wirkenden Entscheidungskräften) und von seinen Missgönnern energetisch zu Tode gehetzt wurden – ein gutes Gespür für lukrative Geschäfte. Aber je erfolgreicher er wurde, desto mehr kam es zu Intrigen von Seiten seines Umfeldes und seiner „wohlmeinenden“ Berater.


    In der Produktion und Gestaltung seiner Konzerte und seiner Kurzfilme war er überall bei den kreativen Entscheidungen direkt mitbeteiligt (von der Musik, den Choreographien, Auswahl der Musiker/innen und Tänzer/innen…bis hin zu den Kostümen, den Kulissen der Bühne, der Lichtshow, Kameraführung, d.h. praktisch im gesamten Ablauf). Seine Kunst setzte für Musiker und Tänzer ganz neue Maßstäbe auf höchstem Niveau.


    Schon als kleiner Junge wollte er der beste Entertainer der Welt werden. Dafür braucht man eine gehörige Portion Ehrgeiz und Willen...und die hatte er zweifelsohne. Er schuf bis zu seinem Tode Unmengen von Songs, die zum größten Teil nie veröffentlicht wurden, aber mit Sicherheit eines Tages vermarktet werden. Es gab noch viele Projekte, die er nach seinen 50 Konzerten in London realisieren wollte!


    Zum Thema Verantwortung:
    Spätestens seit dem 11. Lebensjahr versorgte Michael Jackson durch sein Können und sein Talent eine 11-köpfige Familie! Seine fünf Brüder waren nicht annährend so begabt, auch wenn sie gemeinsam auftraten. MJ war sich dieser Verantwortung bewusst, da seine Familie ihn ständig daran erinnerte. Es war eines ihrer Druckmittel, das immer eingesetzt wurde, wenn der kleine Michael einmal nicht so funktionieren wollte, wie alle es von ihm erwarteten. Alles hing von ihm ab.



    1993 war das Jahr an dem Michael Jacksons Schicksal und sein Erfolg eine dramatische Wende nahm!
    Seit 1983 befand sich MJ auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der bis Mitte 1993 anhielt. Auf seiner Dangerous-Tour begeisterte er erneut Millionen von Menschen durch seine Kunst und seine Botschaften der Heilung und des Friedens. Seine Beliebtheit war größer als je zuvor. Selbst die skurrilsten Gerüchte über seiner Person konnten die Nachfrage nach ihm nicht aufhalten.




    Seine Botschaft: “Heal the world”


    1993 verfolgten 133 Millionen Haushalte (im Durchschnitt, mindestens das doppelte an Fernsehzuschauer) per Live-Übertragung, wie knapp 100.000 Menschen in dem Rose Bowl Stadion, Pasadena, gemeinsam den Song „Heal the World“ sangen und feierten.
    Man stelle sich diese geballte und positive Energie vor!!!
    Pasadena Rose Bowl Stadion – Heal the World


    Dieser Erfolg und dieser Einfluß riefen negative Gegenkräfte auf die Bühne. Falls jemand Michael Jackson wirklich aufhalten wollte... mit welchen Mitteln würde das funktionieren?


    Im Jahr 1993 wurde MJ über das, was ihm am meisten bedeutete, frontal angegriffen und „gestürzt“. Wenn man diese Geschichte genauer verfolgt, wird man schnell feststellen, dass Evan Chandler (der Vater des Jungen, Jordan Chandler, der MJ wegen sexueller Belästigung beschuldigte), Jordan Chandlers Anästhesist Mark Torbiner, Chandlers gewissenlose Anwälte – Barry K. Rothman und Larry Feldman, der Staatsanwalt Tom Sneddon – sehr suspekte Figuren sind.



    Wichtige Informationen zum Fall „Chandler/Jackson“:


    Was Michael Jackson framed? (Wurde Michael Jackson reingelegt?)
    Wurde Michael Jackson reingelegt?


    Das Buch „Redemption“ von Geraldine Hughes, die Ex-Sekretärin von Barry Rothman, ist ebenfalls sehr aufschlussreich (nur in englischer Sprache erhältlich).


    Und was ergaben die massiven Ermittlungen gegen Jackson? Nachdem Millionen von Dollars durch die Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörde ausgegeben worden waren, und nachdem zwei Grandjury nahezu 200 Zeugen befragt hatten, einschließlich 30 Kinder, die Jackson kannten, wurde nicht ein einziger Zeuge gefunden, der den Verdacht hätte erhärten können . (Im Juni 1994 flogen drei Ermittler und zwei Kriminalbeamte nach Australien, um Wade Robson nochmals zu befragen, den Jungen, der erzählt hatte, dass er im gleichen Bett mit Jackson geschlafen habe. Noch einmal sagte der Junge aus, dass keinerlei Form von Übergriff stattgefunden habe.)


    June Chandlers Anwalt, Michael Freemann, brachte es auf dem Punkt, als er sagte:
    „Ist es möglicherweise so, dass Jackson gar kein Verbrechen beging – dass er ist was er vorgibt zu sein, ein Beschützer und nicht ein Belästiger der Kinder?“

    Obwohl Michael Jackson sich lange weigerte, die Erpressersumme über mehrere Millionen Dollar (es hieß später, 20 Mio. für Jordan, 3-4 Mio. für seine Eltern und 25% für Larry Feldman) zu zahlen, rieten ihm seine Anwälte und engsten Freunde trotzdem dazu. Der Verrat an ihm hatte ihn körperlich und seelisch so sehr mitgenommen, dass er anfing verstärkt seine Schmerzmittel einzunehmen (wegen eine früheren Brandverletzung am Kopf). Dies führte dazu, dass er vermehrt medikamentenabhängig wurde. Michael Jackson war kaum noch entscheidungsfähig. Während die Schlammschlachten weltweit weitergingen, unterzog er sich in England einer Entzugstherapie.


    Wenn man den Bericht gelesen hat, kann man nachvollziehen, warum MJ sich letztlich entschied, diese Unsummen zu zahlen.


    Als 2003 erneut ein Prozeß gegen MJ angestrengt wurde, wollte Michael Jackson nicht noch einmal den gleichen Fehler machen. Er wollte diesmal kämpfen bis die Wahrheit ans Licht kam und seine Ehre und sein Image wieder hergestellt waren.


    Als der Prozess schließlich 2005 losging, kamen mehrere der inzwischen erwachsenen Kinder von 1993 und sagten freiwillig für Michael Jackson aus. Brett Barnes schmiss sogar seinen Job in Australien hin und flog geradewegs zur Gerichtverhandlung, um seinem Freund beizustehen.
    (Siehe Auszug aus dem Verhör in der Gerichtsverhandlung 2005, ab Seite 242 im Buch „Michael Jackson – Conspiraracy“ von Aphrodite Jones).



    Vorgeschichte des 2005-Prozesses
    Im Jahr 2003 erschien die TV-Produktion Living with Michael Jackson, die weltweit an hunderte TV-Stationen verkauft wurde. Diese Produktion benutzte der britische Journalist Martin Bashir, um absichtlich die negativen Gerüchte zu bestärken, und vor allem um seinen beruflichen Aufstieg zu fördern - was ihn beides auch glänzend gelang. Bashier schnitt Passagen gezielt heraus und erweckte mit seinen Hintergrundkommentaren den Eindruck, Jackson sei für seine drei Kinder kein verantwortungsvoller Vater und habe ein gestörtes Verhältnis zu seiner Sexualität.
    (Als Ergebnis der Dokumentation LWMJ bot der US-Sender ABC ihn einen lukrativen Job an.)


    Für den ehrgeizigen Staatsanwalt Tom Sneddon, auch Mad Dog genannt, der schon länger eine Karriere als Politiker anstrebte, erwies sich die Bashir-Dokumentation als ein gefundenes Fressen. Mit allen Mitteln hatte er 1993 erfolglos versucht Michael Jackson wegen Pädophilie anzuprangern. Jetzt sah er eine Möglichkeit Michael Jackson endlich hinter Gittern zu bekommen. Würde ihm ein Schuldspruch dieser Größenordnung gelingen, würde dies seine Karriere in eine ganz andere Liga katapultieren.
    Tom Sneddon leitete die Ermittlung gegen MJ ein.
    (1999 wurde die Strafprozessordnung Kaliforniens geändert, so dass in Kindesmissbrauch-verfahren auch ohne das Opfer Ermittlungen und Anklagen eingeleitet werden können.)


    Aber nicht nur der Staatsanwalt würde von einem Schuldspruch profitieren. Die Klägerfamilie Arvizo und vor allem ihr Anwalt Larry Feldman * (der „zufälligerweise“ derselbe war wie in dem Fall Chandler) wussten auch um den Vorteil eines Schuldspruches. Ein Schuldspruch würde eine Zivilklage gegen Michael Jackson ermöglichen, und ihm zur Zahlung der von ihnen geforderten Summen zwingen.
    * Spätestens hier müssten alle Glocken läuten, zumal Larry Feldmans Umfeld und Kontakte sich auf der gesellschaftlich höchsten Ebenen befanden. Dazu noch mehr weiter unten!


    Jackson und der Sender Fox TV legten die Dokumentation The Michael Jackson Interview: The Footage You Were Never Meant to See nach, die auf Material basierte, das Jacksons eigenes Kamerateam während Bashirs Interview aufgenommen hatte. Damit konnte Jackson beweisen, dass Bashir das Interview verfälschend zusammen geschnitten hatte. Diese Dokumentation wurde jedoch kaum beachtet.
    Übrigens widerrief Bashir überraschend kurz nach Jacksons Tod seine Behauptungen in seinem „Dokumentationsfilm“ vom 2003.
    (Vielleicht bangt er ja jetzt um sein Seelenheil?)
    [url=http://www.suedkurier.de/news/panorama/panorama/art410967,3850219]suedkurier.de | Kritiker rehabilitiert Jackson vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs[/url]



    Die Arvizo-Familie:


    Der damals 12-jährige Gavin Arvizo – in dessen Namen 2005 der Prozess gegen Michael Jackson gestartet wurde – war schwer krank, bevor er MJ begegnete. Er hatte eine besondere Krebsform, die in der Schulmedizin als unheilbar galt. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben, und sie gaben ihm noch höchstens ein paar Monate zu leben. Als er MJ zum ersten Mal sah, saß er im Rollstuhl und hatte keine Haare auf dem Kopf (wegen der Chemotherapie).


    Gavins letzter Wunsch vor seinem bevorstehenden Tod war, MJ persönlich begegnen zu dürfen. In Amerika gibt es die "Make a wish Foundation". An diese Stiftung wandten sich Gavins Eltern. MJ wurde von dieser Stiftung kontaktiert, und er war von dem Fall sehr berührt, weshalb er Garvin persönlich anrief und ihn einlud, auf Neverland zu Besuch zu kommen.


    Sie wurden Freunde, und Michael tat alles, um den Jungen an seine eigene Heilkraft glauben zu lassen. Er sagte z.B.: „Stelle dir vor, deine guten Zellen fressen die kranken auf – und du bist wieder vollkommen gesund!“ Er verbrachte mit Gavin so viel Zeit wie möglich, bis dieser die Kraft hatte, selbst daran zu glauben. Michael kam auch für alle medizinischen Ausgaben auf. Der Junge wurde in Michael Jacksons Obhut wieder vollkommen gesund!


    Und dann geschah das Unglaubliche: Die Eltern von Gavin erhoben Anklage gegen Michael Jackson, wegen „sexueller Übergriffe“ nach der Ausstrahlung des Dokumentarfilms „Living with Michael Jackson“.


    Die Arvizo-Familie outete sich später jedoch, während der Gerichtverhandlung, als skrupellos und geldgierig – und es wurde an einem früheren Fall nachgewiesen, dass die Arvizo-Kinder von ihrer Mutter gelernt hatten, unfassbare Falschaussagen zu machen, um an Geld heranzukommen.


    Für nähere Informationen empfehle ich das Buch „Michael Jackson - Conspiraracy“ von Aphrodite Jones, welches sich überwiegend auf die gerichtlichen Tatsachen beruft.
    Die Autorin Aphrodite Jones, die anfänglich als stark „Anti-Jackson“ bekannt war, durfte bei den Verhandlungen anwesend sein. Während des Prozesses erkannte sie jedoch, wie manipulativ und ignorant die Presse mit den gerichtlichen Fakten umgingen, weshalb sie sich entschloss, das Buch „Conspiracy“ zu schreiben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nach dem Prozess, erhielt sie für ihre Recherche vom Oberrichter Rodney Melville die Erlaubnis auf sämtliche Beweistücke und Abschriften zuzugreifen.


    Der Anwalt Larry Feldman:
    Larry Feldman bestätigte im Zeugenstand 2005, er sei ein „Fellow of the American College of Trial Lawyers“, die nur eine begrenzte Anzahl an Mitglieder aufnehmen. Nur 1% aller Anwälte der USA wird in diesem „Club“ aufgenommen. Weiter gab er an, bei „The International Academy of Trials Lawyers“ eingeladen worden zu sein, einer Organisation, der nur eine kleine Elite über maximal 500 Top-Anwälten auf der ganzen Welt angehören. Larry Feldman gehörte zu „the cream of the crop“. ( A. Jones: „Conspiracy“, S. 156)


    Wie der damalige Zahnarzt Evan Chandler und die Sozialhilfeempfängerin Janet Arvizo an einen Anwalt herankamen, der zur obersten Anwalts-Elite der Welt gehörte, müsste noch näher untersucht werden...
    Interessant wäre auch zu erfahren, warum Larry Feldman so erpicht darauf war, beide Fälle zu übernehmen – ein Mann, der seit Jahren nur noch Ölfirmen und andere große Klienten vertrat.Hatte er es nötig, einfach nur des Geldes wegen MJ anzugreifen, oder vertrat er in Wirklichkeit vielleicht ganz andere Interessen?


    Larry Feldman holte beide Male den Psychologen Dr. Stanley Katz mit ins Boot. Dieser gab in beiden Fällen seine „Expertenmeinung“ ab.


    Nebenbei sei auch hier erwähnt, dass die zwei Geschworenen, die sich später gegen MJ wendeten, das eindeutige Ziel verfolgten, durch Schmiergeschichten möglichst viel Geld zu machen: „In der Hoffnung, die Buchverkäufe anzukurbeln, erschienen sie in einer Sendung des MSNBC-Network (...) Richter Foreman Rodriguez betonte später mehrfach, dass die zwei eigenmächtig handelnden Geschworenen eine Darstellung der Vorgänge gegeben hatten, die nicht den Tatsachen entsprach. Rodriguez stellte klar, dass niemand im „ Polizeigriff“ gehalten wurde. Damit wollte er sagen: Als die Richter sich zurückzogen, handelte jeder mit einer klaren Sicht der Dinge und kam aus eigener Beurteilung heraus zum ‘Nicht schuldig'-Verdikt.”
    (A. Jones: „Conspiracy“, S. 293)


    Der Ego-Anteil wird in den meisten Menschen anscheinend extrem provoziert und getestet, wenn man mit Michael Jackson in Berührung kommt. Es ist, als ob der Kontakt und die Beschäftigung mit ihm die größte Prüfung des eigenen Charakters bedeutet.


    Hier einige traurige Beispiele von unzähligen:
    Bob Jones & Stacy Brown


    Ich habe speziell diese „Autoren“ hervorgehoben, weil viele Berichte von dem Buch „Michael Jackson – The man behind the mask“ abgeleitet wurden und andere Artikel, Talkshows und Bücher sich darauf berufen.
    Bis auf einige wenige Ausnahmen, sind die Mehrheit der Bücher und Artikel die über MJ geschrieben wurden, nicht zu empfehlen, weil sie aus Profitgier, Geltungssucht oder oberflächlicher „Recherche“ entstanden sind.


    Bob Jones arbeitete als Publicity Manager seit 1969 bei Motown Records, später wurde er Vizepräsident von MJJ Productions in Michael Jacksons Firma, wo er für viele Jahre beschäftigt blieb. Bevor Bob Jones in 2004 von MJ entlassen wurde, waren seine Aussagen über seinen Arbeitgeber durchwegs positiv. Er betonte unter anderem, Michael sei jemand, der daran glaubte, die Kinder seien unsere Zukunft, und dass sie unsere Welt heilen könnten.


    Nach seiner Entlassung 2004 änderte Bob Jones jedoch seine Meinung um 180 Grad. Er war wegen der Kündigung sehr wütend und befand sich zu der Zeit in finanziellen Schwierigkeiten. Er brauchte dringend Geld.


    Kurz nach seiner Kündigung entschied er, in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stacy Brown, das Buch: „Michael Jackson – The man behind the mask“ zu schreiben. Das durch und durch bösartige Sensationsbuch, welches sich immer wieder in Paradoxen verstrickte*, wurde während des Prozesses Arvizo/Jackson 2005 herausgegeben.


    Bei einem Verhör während des Missbrauchsprozesses musste Jones zugeben, dass sein Kontakt mit MJ insgesamt sehr begrenzt war und dass er ihn selten sah. Er hatte ihn nur drei bis vier Mal auf einer Tour begleitet. Er gab zu, Michael niemals dabei beobachtet zu haben, Jordie Chandlers Haar geleckt (???) oder ihn ansonsten unsittlich berührt zu haben (eine ehemalige Behauptung von ihm). Er musste auch zugeben, das Buch bewusst reißerisch geschrieben zu haben. Weiterhin musste er gestehen, die Neverland Ranch nicht oft besucht zu haben.


    Im Zeugenstand musste auch der Co-Autor Stacy Brown unter anderem zugeben, je sensationeller das Buch geschrieben ist, desto besser stehen die Chancen, viel Geld zu machen. Er sagte auch aus, dass Bob Jones damals immense Geldprobleme gehabt hatte.


    (*Siehe Auszug über Bob Jones und sein Verhör in der Gerichtsverhandlung 2005, ab Seite 181 in „Michael Jackson - Conspiraracy“ von Aphrodite Jones)



    LaToya Jackson & Jack Gordon
    Selbst Mitglieder aus seiner eigenen Familie und viele „Freunde“ gerieten und/oder geraten immer wieder in Versuchung, mit Falschaussagen über Michael Jackson, Geld zu machen. LaToya, die eher erfolglose Schwester von Michael Jackson, war seit ihrer Verbindung mit dem kriminellen Jack Gordon mit ihren Skandalberichten immer ganz vorne mit dabei.
    1993 machte sie in diversen Fernsehsendern – allerdings nur für sehr viel Geld – einige heftige und belastende Statements gegen ihren Bruder.
    Später, als die Beziehung mit Jack Gordon zerbrach, dementierte sie zwar alles wieder, aber sie hatte dazu mit beigetragen, dass über Michael noch mehr die Hölle hereinbrach. LaToya konnte mit dem Erfolg von Michael nicht immer gut umgehen, genauso wie die meisten seiner anderen Geschwister. Bis auf Janet (und vielleicht Rebbie Jackson auf eine andere Weise) konnten und können sie sich alle bis heute nicht aus seinem „Schatten“ befreien.



    Seine Eltern - Katherine und Joseph Jackson


    Das Michael Jackson seit seiner frühesten Kindheit von seinem Vater misshandelt wurde und dieser ihm seine Kindheit stahl, ist allgemein bekannt und braucht hier nicht weiter erläutert werden. Dennoch sollte man diese Tatsache immer in Hinterkopf behalten, wenn man den Menschen Michael Jackson verstehen möchte. Fakt ist, dass Michael dadurch einen ausgeprägten Beschützerinstinkt zu kranken Menschen, sozial Schwächeren, Kindern und auch zu Tieren entwickelte. Michael sehnte sich sein Leben lang danach, von Joe wie ein Sohn behandelt zu werden und nicht wie dessen Goldesel.


    Michael liebte und bewunderte seine Mutter sehr, dennoch unterstützte Katherine, trotz aller Fürsorglichkeit, stets ihren Mann - auch bei seinen disziplinierenden Entscheidungen.


    Michael war der Einzige der Jacksonkinder, der sich ab und zu wehrte, wenn sie wieder mal vom Vater grün und blau geprügelt wurden. Das änderte sich aber mit der Pubertät.



    Michael Jacksons Lebensaufgabe


    Um Michael Jackson besser verstehen zu können, braucht man Zeit. Wenn man sich nicht mehr von den falschen Darstellungen und Lügengeschichten manipulieren lässt, erscheint eine leuchtende Seele, die es wirklich verdient, beachtet und gehört zu werden.


    Michael Jackson in his own words:
    Michael Jackson King of Pop Worte Words Message Freedom Love Frieden Liebe mit Forum, News & mehr! MJackson.NET! -


    Die gekürzte Übersetzung:
    "Leider leben wir in einem Zustand voller Angst. Jeden Tag hören wir in den Nachrichten, im Radio und Fernsehen, in den Zeitungen: immer nur Krieg. Wir hören von Nationen, die sich gegenseitig schaden, von Nachbarn, die sich gegenseitig schaden, von Familien, die sich gegenseitig schaden und von Kindern, die sich gegenseitig TÖTEN! Wir müssen lernen zu leben und einander zu lieben, bevor es zu spät ist. Wir müssen damit aufhören! Wir müssen die Vorurteile stoppen, wir müssen den Hass beenden, wir müssen damit aufhören, in Angst vor unseren eigenen Nachbarn zu leben. ( ... ) Zusammen können wir etwas in der Welt verändern, zusammen können wir helfen, Rassismus zu beenden, mit Vorurteilen aufzuhören, wir können der Welt helfen, ohne Angst zu leben. Es ist unsere einzige Hoffnung, und ohne Hoffnung sind wir verloren." (Michael Jackson, 2002, England)



    Michael Jacksons Rede an der Oxford University am 07.03.2001:
    Michael Jackson King of Pop Funeral Beerdigung RIP Worte Words Message Freedom Love Frieden Liebe mit Forum, News & mehr! MJackson.NET! -


    Die Oxfordrede ist sehr berührend und wischt jeden Zweifel an Michael Jacksons wahrer Motivationen weg.


    Diese zwei Links sagen sehr viel über ihn aus und sind hervorragende Wegweiser, um den Menschen Michael Jackson besser kennen zu lernen:
    MJFriendship.de - Vorwort
    The Silenced Truth


    Das Buch „Dancing the Dream“ von Michael Jackson ist leider kaum bekannt, aber besonders empfehlenswert. Darin offenbart er sich auf eine sehr persönliche und poetische Weise.



    MJ setzte sich für kranke und arme Menschen, speziell für Kinder, ein. Seine unzähligen, aber kaum erwähnten Wohltätigkeits- und Spendenaktionen beweisen dies sehr beeindruckend. Er hing diese Seite von sich nie an die große Glocke.
    MJ besuchte oft Waisenhäuser, um den Kindern Spielzeuge und Freude zu schenken.
    MJ hatte ein tiefes Bedürfnis zu heilen und zu helfen.
    MJ wollte, dass wir das Spielen und das Kindsein nicht vergessen.
    Liebe war seine Botschaft
    Er gründete Anfang der Neunziger die „Heal the World Foundation“, die seit 2002 nicht mehr aktiv ist.
    Er hatte vor die „Heal the Kids Foundation“ zu gründen
    (Siehe dazu seine Oxford Rede weiter oben)


    Hier noch einige weitere Informationen zu Michael Jacksons humanitärem Wirken, die kaum bekannt sind:


    Er ließ in seinem Kino auf der Neverland-Ranch mehrere Krankenbetten hinter einer Glaswand aufstellen, damit Kinder, die intravenös behandelt wurden und ans Bett gebunden waren, ebenfalls ein wenig Spaß haben konnten.


    Einmal im Monat ließ er Busse mit gesunden und kranken Kindern (mit ihren Eltern und Betreuern) kommen, damit sie einen schönen Tag auf seiner Ranch verbringen konnten.


    Nach fast jedem Konzert besuchte er ein Krankenhaus und spendete Spielzeug für die Kinder und manchmal medizinisches Zubehör, wenn gerade etwas dringend benötigt wurde.


    Er spendete mehrmals seine eigenen Einnahmen, wenn er auf Tournee war, für humanitäre Zwecke.


    Hier ließe sich noch vieles mehr erwähnen. Weitere Informationen hierzu unter:


    The Silenced Truth
    Fanship Turns To Friendship - We Care For Michael Jackson




    Globale Botschaften, die er durch seine Songs verbreitete:


    We're the World
    Heal the World
    Earth Song
    Black or White
    Man in the mirror
    They don't care about us
    The lost children
    Keep the faith
    Beat it ...etc.
    We're the world
    Earth Song
    Heal the world




    Michael Jacksons Aussehen


    MJ galt außerhalb der Bühne als extrem zurückhaltend, sanft und scheu. Er selbst begründete seine Schüchternheit in seiner Autobiografie von 1988, „Moonwalk“, als eine Folge seines Aussehens, während er erwachsen wurde: Die Akne hatte ihm so sehr zugesetzt, dass er sich lieber im Dunkeln wusch. Sein größter Feind wurde mehr und mehr der Spiegel. Seine Brüder und vor allem sein Vater hänselten ihn jahrelang wegen seiner „großen“ Nase. Michael Jackson hasste mit der Zeit seine Nase. Auch machten sie sich oft über seine Hautprobleme lustig.
    Man darf hierbei nicht außer Acht lassen, das Michael Jackson ein Mensch war, der ständig im Auge der Öffentlichkeit stand. Wer das nicht kennt, kann sich diesen Druck kaum vorstellen.


    Michael hatte sein ganzes Leben massiv mit Hautproblemen zu kämpfen. Als Teenager bekam er starke Akne. Anfang der Achtziger breitete sich die Wolfskrankheit Lupus in seinem Gesicht aus. Die Weisflecken-Hautkrankheit Vitiligo folgte kurz darauf. Diese Haut- und Autoimmunerkrankungen wurden medizinisch bestätigt, und es existieren auch etliche Fotos von ihm, wo man das deutlich erkennen kann.
    MJ erwähnte dies selbst mehrere Male, allerdings mochte er nie besonders über sein Privatleben sprechen, da es das einzige war, was er kaum hatte.


    Michael Jackson war sehr frustriert und traurig, dass man ihm bis zu seinem Tode unterstellte, seine Hautfarbe zu verleugnen. Er hatte mit Problemen zu kämpfen, die wir uns nicht mal im Traume vorstellen können.


    Al Shapton sagte zu MJs Kinder bei der Trauerfeier am 07.07.09:
    „There wasn't nothing strange about your daddy, it was strange what your daddy had to deal with, but he dealt with it.“ („Da war nichts Seltsames an eurem Vater. Aber es war seltsam, womit euer Vater konfrontiert wurde – aber er hat sich dem gestellt.“)


    Er hätte es nicht treffender sagen können, auch wenn er damit nicht „nur“ seine Hautkrankheiten meinte, sondern wohl eher die Presse und die gierigen Menschen, die hinter den Missbrauchvorwürfen standen, und alle, die seinen Ruhm ausschlachten wollten.


    Michael Jackson ließ sich mehrmals operieren, das war nicht zu übersehen, aber das macht ihn noch lange nicht zum Freak oder Monster.
    Viel eher steckt ein sehr einsamer und sensibler Geist hinter diesem Gesicht und bittet um Verständnis. MJ wollte nicht weiß sein, er war stolz, ein Schwarzer zu sein, und setzte sich viel für Rassengleichheit ein. Er hatte zwei schlimme Hautkrankheiten, mit denen er über 30 Jahre lang klar kommen musste, während die Welt ihn wie ein Insekt auf dem Seziertisch beobachtete.


    In Michael Jacksons own words:
    BBC NEWS | Entertainment | Audio slideshow: Michael Jackson - man and music


    Seine Stimme


    Michael Jackson hat nie Hormone genommen, um seine Stimme zu manipulieren!
    Er hatte einen Stimmumfang von 3,5 Oktaven und er war außergewöhnlich tonsicher.
    Seine Stimmlage war Tenor.


    Sein langjähriger Stimmlehrer Seth Riggs erwähnte einige schöne Anekdoten über MJs Trainingsmethoden und seiner engen Beziehung zu Gott.


    Hier ist eine davon:
    Metro - Jackson’s voice coach talks


    Hier sein Statement zu MJ :
    The Seth Riggs Vocal Studio - Seth Riggs Profile



    Sony Music Entertainment


    Auch Sony Music sollte man näher unter die Lupe nehmen. Denn als Michael Jackson gemeinsam mit seinem Anwalt John Branca 1984 den genialsten Deal der Musikgeschichte an Land zog (der ATV-Katalog mit den Beatlessongs), wurde es um ihn über Nacht sehr ungemütlich. Die Presse wandte sich plötzlich gegen ihn. Michael Jackson hatte sich in Bereiche gewagt, wo Künstler – vor allem Schwarze – nichts zu suchen hatten.


    Weil Sony unbedingt an den Katalog wollte, schlug Sony-Chef Thomas D. Mottola später den Deal vor, mit MJ zu fusionieren. Jackson willigte ein. Von da an gehörten Jackson 50% des Sonykataloges und 50% des ATV-Kataloges. Der Sony/ATV-Katalog war geboren. Sony und Michael Jackson wurden „gleichberechtigte“ Geschäftspartner. Der Wert des Kataloges wird heute auf über eine Milliarde Dollar geschätzt. Was würde mit dem Katalog passieren, wenn Jackson plötzlich nicht mehr zahlungsfähig wäre? Wie konnte man ihn am besten ausbluten lassen, und zum Rückverkauf an Sony zwingen?


    Waren die Missbrauchvorwürfe nur ein Ablenkungsmanöver?


    Man kann sich natürlich auch an noch brisantere Spekulationen heranwagen, warum so vehement versucht wurde, Michael Jacksons Image zu demontieren und ihn vor allem finanziell zu ruinieren.


    Als ein Mensch, der sich viel mit multidimensionalen Realitäten und Frequenzen (alles ist Schwingung) auseinandersetzt, stelle ich mir zusätzlich diese Fragen:


    Wem hatte MJ solchen Angst eingejagt, dass dafür eine globale Demontage notwendig war? Wer besitzt die Macht, bestimmte Nachrichtenagenturen so stark zu manipulieren?
    Was vertritt Michael Jackson, dass er in gewissen Kreisen eine solche Panik auslöste? Warum sind es immer wieder die gleichen Nachrichtenagenturen, die diese unwahren Geschichten verbreiten, und wem gehören sie?
    Was hätte energetisch mit der Erde geschehen können, wenn MJ ungehindert seine Botschaften hätte verbreiten dürfen?
    Hat es vielleicht mit den hohen positiven Frequenzen zu tun, die er auf globaler Ebene, gemeinsam mit vielen Millionen Menschen mobilisierte und anhob?
    Und last but not least: Wer profitiert NICHT von diesen Schwingungen?



    "An den Früchten kannst Du sie erkennen...!“


    Michael Jackson wollte sein Leben lang nichts anderes, als dazu beitragen, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Was er mit seiner Musik & seiner Wohltätigkeitsarbeit auch tat!


    Und ich frage:
    Was haben die Autoren geleistet, die solche bösartigen Artikel und Bücher über Michael Jackson verfasst haben?

  • ist das 'unsere' sophia, von hier im forum? :?
    mir war so, als hätte ich vor längerem mal mitbekommen, dass sie nen artikel am schreiben war...:grübel


    Ja genau von der Sophia die auch hier in diesem Forum ist unter anderem

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • Michael Jackson's James Bond connection


    When you think of James Bond, images of Michael Jackson typically don't come to mind. But that could have possibly changed if Michael Jackson hadn't unexpectedly died on June 25th.


    We're now learning that the late King of Pop had an affinity for 007 himself. And according to legendary James Bond diva Shirley Bassey, Michael Jackson wanted to cover her rendition of Goldfinger, the title track from the James Bond film of the same name.


    Although Michael Jackson never had the opportunity to perform Goldfinger during a concert at London's O2 Arena, Shirley Bassey had grown close to Michael Jackson and actually looked forward to hearing the King of Pop perform her most famous of the three James Bond theme songs she provided for the legendary film franchise.


    “He loved Goldfinger and had said he wanted to do Goldfinger in his next show,” revealed Bassey.


    “He used to call me Lady Goldfinger – he wouldn’t call me Shirley – and I just called him Michael. I actually had tickets for the first date of his concerts in London and I would have sent him a note beforehand to say I would be there and ask if I could come backstage to meet up with him later.”


    Michael Jackson's James Bond connection

  • Habt ihr schon den Artikel der Stern gelesen wo man Bill Kaulitz mit Michael Jackson vergleicht und ihn sogar als "den nächsten König" bezeichnet???? :sneddi

    [CENTER][INDENT]ACHTUNG dieser Beitrag kann im Gesamten oder in Passagen Ironie und Sarkasmus beinhalten der ggf. auch nicht für die Allgemeinheit sichtlich gekennzeichnet sein muss.
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  • ^ sone schei**e will ich garnet lesen :kotz
    davon ab dass stern und co wirklich kaum nen unterschied zu Bild oder Sun ausmacht, was solche sachen angeht.
    da weiss ich im voraus, dass 99 von hundert artikeln über michael einfach nur voll mit dreck und schwachsinn sind.

  • Ja was glaubst du warum ich den link nicht reingestellt hab ;D

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  • ich glaube dass michael diese aufweckmethoden schon ziemlich mitgenommen haben - ich meine da wirst du erst in eine art narkose versetzt und dann wieder wach gerüttelt... dass das nicht wirklich gesund ist für einen körper vor allem in dem alter is ja wohl mal klar! dass das irgendwie auswirkungen auf die proben hatte kann ich mir schon ein wenig vorstellen.
    allerdings mit medikamenten vollgepumpt - da müssen wir ja nimmer drüber reden... ich verweise auf den autopsiebericht.


    Ich glaube nicht, dass das ein tägliches Prozedere gewesen ist. Natürlich ist es super toll für die Presse, wenn man Michael als jemanden hinstellen kann, der ständig Drogen genommen hat. Am besten welche zum Einschlafen und welche zum Aufwachen.


    Sorry, aber wenn man das kombiniert mit dem fast nicht existierenden Essverhalten (was Michael schon IMMER hatte, wenn er sich auf Touren/Konzis vorbereitete) - der Körper hätte einfach aufgegeben, er hätte einen Schwächeanfall bekommen oder schlimmeres.


    Aber man sollte hier eins nicht vergessen:
    Michael starb an einer Überdosis Propofol. Nicht an einer Propofol Sucht, nicht an einer anderen Sucht.
    Er war gesundheitlich OK, was Leberwerte und Co. angeht. Sein Herz war auch tip-top.


    Er starb, weil er eine tödliche Überdosis Propofol bekam. Fertig.


    Ob er in der Zeit Spaß hatte, oder unter Druck stand, oder deprimiert war - ist unwesentlich für den Tod und die Todesursache.
    Die Todesursache war die Überdosis.

  • @Been Told und Sofia :blumen
    Ganz meiner Meinung, das muss man differenzieren.
    Michael starb nicht an einem Schwächeanfall, sondern weil dieser sch..... Doc Ihm Propofol in Überdosis und das ohne Überwachung gegeben hat !!! :negativ

  • Hatten wir das schon? Und was ist davon zu halten??



    USA: Joe Jackson verklagt seinen toten Sohn Michael Jackson auf Unterhalt
    Der Vater von Michael Jackson verklagt diesen nun nach seinem Tot auf Unterhalt. Laut Joe Jackson geht das Leben weiter und das kostet Geld.


    Da Joe Jackson im Testament leer ausgegangen ist, will er auf diesem weg versuchen an Geld zu kommen. Insgesamt braucht er 10.000 Dollar im Monat zum Leben.


    Im Nachlass ist nur Michaels Mutter erwähnt, die insgesamt etwa 58.000 Dollar bekommt, wobei auch Geld für die Erziehung der drei Kinder dabei ist (40.000 Dollar)


    Quelle wie solls anders sein Bild :negativ

  • ...hier ein Interview (Ausschnitt) mit David Garrett:



    Star-Geiger Garrett


    "Jackson war ein klassischer Künstler"
    Der Tod des "King of Pop" erschütterte die Musikszene. Der Star-Geiger David Garrett spricht über Jacksons Leben zwischen Perfektionismus und medialem Druck


    ZEIT ONLINE: Herr Garrett, warum berührt der Tod Michael Jacksons sogar Menschen, die seine Musik kaum gehört haben?


    David Garrett: Aufgrund seiner fast beispiellosen Popularität wurde Michael Jackson mit der Zeit zu einem Teil der Menschen und ihrer Erinnerungen. Egal, ob man die Musik mag oder nicht. Jackson war ein unglaublich talentierter Mann, der vielleicht gerade damit am Ende nicht mehr zurecht gekommen ist. Wenn man so begabt ist wie er, ist es sehr schwierig, der Verantwortung seinem eigenen Talent gegenüber gerecht zu werden. Viele Künstler zerbrechen daran, und ich fürchte, genau das ist ihm passiert.


    ZEIT ONLINE: Michael Jacksons Tod wirft viele Fragen nach der Freiheit und Autonomie des Künstlers im Zeitalter globaler Vermarktungsstrategien auf. Wie denken Sie darüber?


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    Garrett: Er hat schon als junger Mann Karriere gemacht. Das heißt auch, dass er sehr bald von vielen Leuten fremdbestimmt wurde. Ich habe nach meiner Zeit als Wunderkind glücklicherweise früh genug einen Schlussstrich ziehen können und mich vom Konzertleben zurückgezogen. Michael Jackson hat das, glaube ich, nie so richtig geschafft. Er hat sein ganzes Leben gesucht, was man als Kinderstar verliert: die Kindheit. Wer sich damit emotional nicht abfinden kannn, läuft dieser verlorenen Kindheit das ganze Leben hinterher. Ich glaube, das war die Tragik seines Lebens – und seines Sterbens.


    ZEIT ONLINE: Mit Michael Jackson erreichte die mediale Selbstinszenierung und Selbstermächtigung des Künstlers einen einsamen Höhepunkt.


    Garrett: Wenn man so früh zum Megastar wird wie er, ist es schwierig, sein Selbstbewusstsein auf natürliche Weise zu entwickeln. Das ist ein langsamer Prozess, zu dem auch gehört, dass man lernt, sich – vor allem in den Teenagerjahren – in seinem eigenen Körper wohlzufühlen. Michael Jacksons Selbstinszenierung war vielleicht einfach eine Flucht nach vorne, ein Schutzmechanismus, um Selbstbewusstsein vorzutäuschen. Dieser Widerspruch zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung ist schwer zu verarbeiten.


    ZEIT ONLINE: Gegen eine derart schillernde Pop-Ikone sehen Klassik-Stars oft sehr alt aus. Was kann die Klassik von einem wie Michael Jackson lernen?
    Garrett: Ich glaube, es war genau andersherum: Michael Jackson hat sich, was seinen Perfektionismus betraf, viel eher an der Klassik orientiert. Wenn man seine Platten hört, die Art, wie alles zusammengestellt ist, die Arrangements und auch sein Gesang, stellt man fest, dass er fast ein bisschen wie Jascha Heifetz war. Das mag sich nach einem gewagten Vergleich anhören. Er war sehr kompromisslos, wenn es um seine Musik und seinen Gesang ging. Wenn man selber diese Perfektion sucht, entsteht ein enorm hoher Druck, diesem allem über Jahre hinweg gerecht zu werden. In der Hinsicht war Jackson ein echter Klassiker-Künstler. Das ist im Pop- und Rockbereich heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Michael Jackson war Old School.


    ZEIT ONLINE: Jackson stand immer im Rampenlicht. Er hatte keine Rückzugsmöglichkeiten und fühlte sich doch einsam.


    Garrett: Diese Einsamkeit kann ich sehr gut nachvollziehen. Je mehr Menschen dich kennen, desto mehr ziehst du dich zurück. Die ganz normale Freundschaft wird umso schwieriger, je populärer man wird. Weil jeder, der dich anruft, irgendetwas von dir will. Das kann schon sehr entmutigend sein.


    ZEIT ONLINE: In der griechischen Tragödie gibt es den Begriff Hybris, also die Anmaßung, die den Zorn der Götter auf sich zieht. Inwieweit hat Michael Jackson ein mythisches Schicksal erlitten?


    Garrett: Ich glaube nicht, dass er es selbst so gewollt hat. So etwas kann man auch nicht kalkulieren. Manche Situationen kann ein Mensch allein einfach schlecht verarbeiten. Man kann sich kaum vorstellen, unter welchem Druck er in den letzten Jahren gelebt hat, als die positive Popularität ins Negative umschlug. Die Medien haben nur noch das Bizarre und Verrückte gesucht. Möglicherweise hat er sich dann in sein Schicksal ergeben..


    Star-Geiger Garrett: "Jackson war ein klassischer Künstler" | Kultur | ZEIT ONLINE



  • Ich habe mir das Video angesehen, und fand es nicht mal schlecht. Es stimmt schon, wenn die sagen, dass der Film TII im Grunde nur das zeigt, was wir sehen wollen... so ganz unrecht haben die nicht... :sad

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