616 , es war dir doch unter strafe verboten solche texte ohne zusammenfassung zu bringen
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ich schätze .. es wird nicht so gut laufen xD
616 , es war dir doch unter strafe verboten solche texte ohne zusammenfassung zu bringen
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ich schätze .. es wird nicht so gut laufen xD
Find ich echt gut. Wenn das so durchgezogen wird, scheint es, dass er seine Finanzen wieder hinbekommt. Und dann kann es mit dem musikalischen Comeback ja auch endlich losgehen, bin gespannt welche Rolle Sony in allem schlussendlich spielen wird.
Jackson near deal to avert bankruptcy
2 hours, 15 minutes ago
Singer Michael Jackson is close to a deal that would help him to avert bankruptcy by refinancing hundreds of millions of dollars in loans, the New York Times said on Thursday.
The paper, citing people briefed on the plan, said the ongoing negotiations would also require him at some point in the future to offer Sony Corp (NYSE:SNE - news). part of his interest in a song catalog that includes scores of hits from The Beatles.
Jackson would agree to provide Sony, which is co-owner of the Sony/ATV Music catalog, with an option to buy about 25 percent of the catalog, or half of his stake, at a set price, the Times said.
Sony officials could not immediately be reached for comment.
http://news.yahoo.com/s/nm/20060413/people...HE0BHNlYwN0bWE-
Michael Jackson will offenbar Beatles-Songs verkaufen
New York (dpa) - Michael Jackson (47) will nach Informationen der US-Presse seine Rechte an 251 Beatles-Songs und vielen anderen Hits verkaufen, um seine Schulden bezahlen zu können.
Wie das «Wall Street Journal» und die «New York Times» unter Berufung auf Sony-Quellen berichteten, wird der gebeutelte Popstar voraussichtlich die Hälfte seiner Anteile an der Sony/ATV Music Publishing verkaufen, die das Urheberrecht für Tausende Popsongs besitzt.
Jackson gehören zurzeit 50 Prozent der Unternehmensaktien. Es soll sein wertvollster Besitz sein, da er jedes Mal Geld bekommt, wenn einer der Songs im Radio gespielt wird. Insgesamt sind die Anteile schätzungsweise eine Milliarde Dollar wert. Sony ist den Berichten zufolge schon lange an seinem Aktienpaket interessiert.
Jackson soll hoch verschuldet sein und in den vergangenen Jahren mehrmals vor dem Ruin gestanden haben. Trotz seines stark nachlassenden Erfolgs behielt er in den 90er Jahren den extravaganten Lebensstil eines «King of Pop» bei. Dazu gehörte seine kalifornische Neverland-Ranch mit zahlreichen Beschäftigten und eigenem Tierpark.
Datum: 13.04.2006 15:47 Uhr
Michael Jackson vor Verkauf seiner Beatles-Rechte
Er versuchte sich eine Märchenwelt zu schaffen - koste es was es wolle. Jetzt steckt Michael Jackson bis zum Hals in Schulden. Deshalb machte der gefallene Popstar zunächst seine Ranch Neverland dicht. Nun muss er wohl auch noch seine Rechte an 251 Beatles-Songs verkaufen.
New York - Michael Jackson hat sich lange verweigert. Trotz mehrerer hundert Millionen Dollar Schulden, die er schon seit Jahren mit seinem schrägen und vor allem teuren Lebensstil angehäuft hatte. Obwohl kein neues Album, keine neue Tour geplant war, die wieder Geld in die Taschen des gefallenen Popstars hätte spülen können.
Aber an den Beatles-Songs hing er, die Abspielrechte sind eine Art Schatz - nicht nur finanziell gesehen. Doch jetzt - knapp ein Jahr nach seinem Missbrauchsprozess - scheint Jackson offenbar endlich so zermürbt von seinen finanziellen Problemen, dass er den dringenden Bitten seiner zahlreichen Ratgeber nachgeben will: Mehreren amerikanischen Zeitungen zufolge ist er bereit, Anteile eines milliardenschweren Musikrechtekatalogs - der auch die Rechte an rund 251 Beatles-Songs beinhaltet - zu verkaufen.
Ein entsprechender Deal mit seinen Geldgebern, dem Hedgefonds Fortress Investment Group und der Sony Corporation, sei Insidern zufolge unterschriftsreif, berichten die "New York Times" und das "Wall Street Journal". So wolle Jackson die drohende Insolvenz abwenden. Im Rahmen der Vereinbarung sagte die Fortress Group zu, Jackson einen neuen 300-Millionen-Dollar-Kredit zu stellen. Außerdem sollen die fälligen Zinsen - derzeit zahlt Jackson angeblich 20 Prozent - gesenkt werden. Allerdings könne die über zehn Monate ausgearbeitete Vereinbarung durchaus noch scheitern, sagen die Informanten vorsichtig.
Rund eine Milliarde Dollar soll der legendäre Katalog wert sein, der Michael Jackson und Sony jeweils zu fünfzig Prozent über die Firma Sony/ATV gehört. Jedes Mal, wenn einer der zu der Liste gehörenden Songs gespielt wird, klingeln bei Sony/ATV die Kassen. Ein lukratives Geschäft - schließlich gehören zu den 4000 Liedern der Sammlung nicht nur 251 Beatles-Songs, sondern auch Hits wie "Blowin in the Wind" von Bob Dylan oder "Sweet Caroline" von Neil Diamond. Jackson hatte die Rechte 1985 für den Schnäppchenpreis von 47,5 Millionen Dollar erstanden.
Sony hatte schon länger Interesse angemeldet, auch Jacksons Anteile zu übernehmen. Die Gefahr, dass diese im Falle einer Pleite Jacksons versteigert und an einen unliebsamen Käufer fallen könnten, verstärkten das Interesse zusätzlich.
Dass Jackson sich nun auch von diesem Schatz trennen will, zeigt erneut, wie prekär seine finanzielle Lage ist. 270 Millionen Dollar schuldet Jackson der Fortress Investment Group, die diese Verbindlichkeiten der Bank of America abgekauft hatte.
Erst vor wenigen Wochen musste der einstige King of Pop seine dem Nimmerland von Peter Pan nachempfundene Ranch "Neverland" schließen. Jackson war bereits im vergangenen Jahr nach Bahrein gezogen. Noch offene Gehälter seiner Mitarbeiter in Höhe von rund 400.000 Dollar zahlte der 47-Jährige erst, als ihm eine Klage drohte. Dafür zog eine New Yorker Finanzfirma gegen Jackson vor Gericht, weil dort noch eine nicht beglichene Rechnung in Höhe von 48 Millionen Dollar liegen soll. Ein weiterer Beleg dafür, dass der frühere King of Pop sein Reich verliert.
<div class='quotetop'>ZITAT (kummari @ 13. April 2006 - 18:40 Uhr) [snapback]92425[/snapback]</div>
Zitat
oder sich woanders was neues aufbaut...
man sollte in jeder Veränderung auch eine Chance sehen...
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DAS seh ich allerdings auch so
letztlich kanns ja derzeit nur besser werden... ![]()
Klasse, badwoman, haste auch schon am Sektkorken geschnuppert?
Ich halte Michael Jackson bei weitem nicht für den "dümmsten Amerikaner". Die ihn mit dieser Krone kürten, haben sicher nur sein excentrisches Erscheinungsbild und Verhalten in der Öffentlichkeit beurteilt. Aber unabhängig davon gibts auch noch Michael Jackson, den Geschäftsmann, der hatte zwar grade ein paar Jahre -nun, wie soll man das nennen: so eine Art von midlifecrisis-Schwangerschaftsurlaub, aber er ist wieder da!
Und ich bin sicher: er kanns immer noch!
Geschäfte machen, mein ich natürlich!
<div class='quotetop'>ZITAT (kummari @ 13. April 2006 - 19:15 Uhr) [snapback]92432[/snapback]</div>
Zitat
Und ich bin sicher: er kanns immer noch!
Geschäfte machen, mein ich natürlich!
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ich hoffe mal, das andere auch... ![]()
Wenn ich mal gross bin und VIEL GELD verdiene, dann kaufe ich nicht nur den Katalog, sondern den ganzen Sony-Konzern mit dazu!
<div class='quotetop'>ZITAT (badwoman @ 13. April 2006 - 19:18 Uhr) [snapback]92435[/snapback]</div>
Zitat
ich hoffe mal, das andere auch...
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nanana... (badwomanaufdieFingerklopf) woran du schon wieder denkst (?)
<div class='quotetop'>ZITAT (kummari @ 13. April 2006 - 19:45 Uhr) [snapback]92450[/snapback]</div>
Zitat
nanana... (badwomanaufdieFingerklopf) woran du schon wieder denkst (?)
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die finger sind net zwungend nötig ![]()
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ich versteh garnicht warum sich die leute hier freuen.
erst gibt er die rechte ab, und dann soll er auch noch einen neuen kredit machn? häh? ![]()
und, er hat ja nichmal was versucht geld reinzuholen. kein album, keine konzerte. man, sowas wär doch zu machen gewesen. mit sowas kann er doch schnell was reinholen.
darum versteh ich nicht warum ihr so zufrieden seit.
ich bin nicht zufrieden.
zumindest noch net. da fehlt noch sehr viel...
<div class='quotetop'>ZITAT (mjchris @ 13. April 2006 - 20:44 Uhr) [snapback]92487[/snapback]</div>
Zitatich versteh garnicht warum sich die leute hier freuen.
erst gibt er die rechte ab, und dann soll er auch noch einen neuen kredit machn? häh?
und, er hat ja nichmal was versucht geld reinzuholen. kein album, keine konzerte. man, sowas wär doch zu machen gewesen. mit sowas kann er doch schnell was reinholen.
darum versteh ich nicht warum ihr so zufrieden seit.
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Wenn ein Comeback, dann richtig.
Und sowas geht nicht von heute auf morgen.
<div class='quotetop'>ZITAT (Dennis @ 13. April 2006 - 22:25 Uhr) [snapback]92523[/snapback]</div>
Zitat
Wenn ein Comeback, dann richtig.
Und sowas geht nicht von heute auf morgen.
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ja schon. aber für mich klingt das alles so wie wenn er aufgibt. somit haben sony und seine ganzen gegner doch gewonnen.
Na ich bin gespannt was als nächstes kommt. Aber naja mitlerweile ist man es ja gewohnt.
Jacko: New Deal Similar to Old Deal He Rejected
Thursday, April 13, 2006
Michael Jackson has managed to do himself in again. It’s an amazing situation, and one only Jackson could pull off.
As I’ve told you for weeks, Sony Music has been trying to negotiate a way for Jackson to hold on to his partnership with them in what’s known as the Beatles catalog, aka Sony/ATV Music Publishing.
As I’ve also told you, long before the New York Times caught wind of it, Sony had convinced Citigroup to help finance the purchase of Jackson’s $270 million worth of loans from Fortress Investment Group. In exchange, Citigroup only wanted 6 percent ownership in Jackson’s holdings.
But a year ago, Jackson had made a fatal mistake. He instigated the sale of those loans by Bank of America to Fortress. The deadline for paying the loans back was Dec. 20. Fortress extended the deadline to Feb. 20, at which time they could have foreclosed on Jackson.
They didn’t, but they also wouldn’t sell to Sony and Citigroup. As I told you in this space, Fortress wouldn’t let go. And, according to my sources, they wanted far more than Citigroup: more like 20 percent.
Now it seems a deal has been struck, but the deal is exactly the same one Jackson was offered last year, before the Bank of America sale, by advisers Charles Koppelman and Alvin Malnik and bankers at Goldman Sachs.
In that deal, Jackson would sell one half of his Sony/ATV holdings, retain the other half and have enough cash to pay off his debts and leave him with a nice piece of change, plus an annual $10 million income.
At the time, Jackson refused, deciding that the Goldman Sachs group was “out to get him.†He asked billionaire Ron Burkle to intercede instead with Bank of America.
Burkle, according to sources, called B of A’s CEO, Ken Lewis, and said he thought Jackson was getting a raw deal from the bank. Lewis was furious.
Jackson’s personal banker at B of A, Jane Heller, had held his finances together with toothpicks for years. B of A was offended by Burkle’s comments, and decided to sell the loans. Fortress, which had already made an offer, was the buyer.
Now, a year later, Fortress — holding Jackson’s notes — has still refused to let go. So now, in addition to Sony and Citigroup, Jackson is also in business with them.
The deal he’s getting isn’t much different from the Goldman Sachs one, and if you think about it, how could it be? Jackson always had one alternative: to sell part of his ownership in the Beatles catalog.
And now the moment has come. Jackson — whose group leaked information to the New York Times yesterday — gets a loan from Fortress for $300 million, but sells Sony half his interest in the company. The details still have to be worked out, but by calculation, in the end, Jackson loses now for not taking the Goldman Sachs deal last year.
Of course, this is what Jackson doesn’t know about Fortress Investments, and what he’ll likely never know unless someone reads him this column.
A few years ago, Fortress financed something called The Songwriters Collective. TSC, as it was known, was designed to help songwriters — mostly in Nashville — so they would get some money for their work. It seemed like a noble idea, but it backfired wildly.
Last year one of the writers in the Collective, Annie Rogoff, sued Fortress to get the rights back to her songs. The case has been settled, and Rogoff got the rights back, but at a high price. If Fortress was interested in helping songwriters, this was not a good example of caring about artists’ rights.
Presently, three different lawsuits are proceeding against Fortress and The Songwriters Collective, according to Rogoff’s attorney. They are similar to Rogoff’s. One is in state court in Tennessee. Two are in federal, one which includes as a plaintiff Holly Lamar, who co-wrote Faith Hill’s biggest hit, “Breathe.†All of the songwriters involved are demanding the return of their rights. In the end, it is likely they will have to buy their own work back from Fortress.
Jackson still has to deal with another manifestation of the Fortress agreement. He is currently being sued for $48 million by Prescient Capital, a one-man operation owned by Darien Dash, cousin of hip-hop entrepreneur Damon Dash.
In late 2004, Dash was asked by Jackson’s brother Randy Jackson to find someone who would put up the financing to buy out Bank of America. Jackson agreed to pay Dash a 9 percent fee if this was accomplished.
Dash found Fortress, which agreed to put up $530 million to get Jackson out of his entire Sony mess. In the end, though, they only had to pony up $270 million. Dash asserts in his lawsuit that he’s owed 9 percent of $530. That comes to $48 million.
Last year, during his short term as Jackson’s financial adviser, Burkle, I am told, spoke with Dash and offered him $1 million as a settlement. Dash refused.
“The problem is, Michael signed the document with him,†says a source.
So even if the legality of the agreement is questionable, Jackson’s liability may yet be proven.
Of course, there’s also another lawsuit, brought by Jackson’s former business partner Marc Schaffel. It’s set to begin June 2 in California, and so far no one from Jackson’s side has indicated that they are not ready.
If Jackson doesn’t show in the case, it’s possible his videotaped deposition, made last September in London, could be played for a jury in lieu of an appearance.
(fox news)
was heißt das :schädel
<div class='quotetop'>ZITAT (Decapitations Bloodbath @ 14. April 2006 - 10:31 Uhr) [snapback]92597[/snapback]</div>
Zitat
was heißt das :schädel
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dass mike den deal, der jetzt vermutlich zustande kommt, schon letztes jahr hätte haben können - nur billiger. ![]()
<div class='quotetop'>ZITAT (badwoman @ 14. April 2006 - 10:38 Uhr) [snapback]92599[/snapback]</div>
Zitat
dass mike den deal, der jetzt vermutlich zustande kommt, schon letztes jahr hätte haben können - nur billiger.
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Das Mike sich billiger verkauft hätte ![]()
Michael Jackson Restructures His Finances
Thursday April 13, 5:01 pm ET
MANAMA, Bahrain, April 13 /PRNewswire/ -- Michael Jackson is pleased to announce that he has restructured his finances with the assistance of Sony Corporation of America, the long time co-owner of Sony/ATV Music Publishing LLC. Following negotiations with several leading financial institutions, Mr. Jackson has concluded refinancing with affiliates of Fortress Investment Group, the lender that currently holds secured debts that were previously held by Bank of America. Citigroup structured the transaction for the parties. The terms of this new financing deal will not be disclosed.
Mr. Jackson was supported on the refinancing by an advisory team that included Bahrain-based financial advisor Ahmed Al Khan and Qays H. Zubi Attorneys & Legal Consultants.
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Source: Michael Jackson
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