..danke Nik..:flowers..für deine Eindrücke..die du uns hier geschildert hast..grad kam die DVD bei mir an..und ich werde sie mir am WE anschaun...um mir nen eigenen Eindruck zu machen..:jump
Wir verlosen Tickets zu den Premieren von "The Life Of An Icon"!!
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Vielleicht bin ich etwas vorgeschädigt, weil ich bei der Premiere dabei war etc... aber es gibt weitaus schlechtere Dokus über Michael! Das wichtigste für MICH ist, dass es endlich eine Doku ist OHNE jeglichen Klatsch und Tratsch. In der Doku werden ausschließlich FAKTEN erzählt und nicht irgendwelche Gerüchte aufgearbeitet wie in 99,9% aller anderen Schrott-Dokus.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass meine Erwartungen an die Doku von Anfang an nicht hoch waren. Es ist klar, dass diese Doku nicht vom Estate authorisiert ist. Von daher eigentlich auch klar, dass wir da jetzt nicht die besten Michael Auftritte, Lieder zu hören bekommen. Die Interviewten sind größtenteils Personen, die mit Michael vor seinem Aufstieg zum Weltstar zu tun hatten. Dass die nicht viel von der restlichen Zeit erzählen könne ist klar.
Natürlich ist es schade, dass seine Solokarriere sehr kurz weggekommen ist. Gerade auch wegen dem Titel der Doku. Die Berichte über die Prozesszeit fand ich sehr gut. Thomas Mesearu und Susan Yu haben wieder einen tollen Job gemacht.
In der Doku werden auch Dinge behandelt, mit denen ich nicht gerechnet hatte, gerade weil Tito, Rebbie und Kathriene beteiligten sind. Z.B. wurde LaToya ordentlich eins reingedrück, wegen dem Statement damals beim ersten Prozess um Michael. Und auch Joe hat sein Fett wegbekommen.
Die Doku enthielt VIELE Interviews. Auf der DVD sind nochmals weitere Interviews enthalten. Es waren lustige aber auch traurige und sehr bewegende Erzählungen der Beteiligten dabei. Das Kino hat gelacht, aber es gab auch ganz schön was zu schlucken. Ich selbst war den Tränen sehr Nahe, gerade am Ende.So genug geschrieben. Ich finde, jeder sollte sich sein eigenes Bild von der Doku machen. Ob es jetzt eine MJ Fan MUST have ist, darüber lässt sich streiten, aber schaden tut es auf jedenfall nicht, wenn man diese Doku besitzt.
Danke Nik.
Du fasst das gut zusammen.
Ich muss gestehen, dass ich auch keine großen Erwartungen hatte.
War das nicht sogar hier im Forum Thema, dass man sich auf die J5-Zeit konzentrieren wird, wegen dieser ganzen Rechte-Geschichte !???
Wie auch immer .... ich habe mal versucht die Doku aus der Sicht von "Nicht"-Fans zu betrachten (was gar nicht so leicht ist) ... Dahingehend ist die Doku mehr wert, als alles andere, was bisher erschienen ist. Eben weil es die Fakten und auch mal den Prozess intensiver beleuchtet.
Ich werde mir auf jeden Fall noch die Meinung von einem Nicht-Fan bezüglich der Doku einholen (kann aber 2 Wochen dauern).ERGÄNZUNG: Wen es interessiert .... Kundenrezensionen über amazon (sind lesenswert) --> http://www.amazon.de/Michael-J…TF8&qid=1320398645&sr=8-1
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sogar heute im frühstücksfernsehn kam diese doku gut weg

so nach dem motto 'lange mussten wir auf eine positive doku über michael jackson warten...'
wird bei sat1 jedenfalls durchaus empfohlen, auch wenn nichts wirklich gänzlich neues dabei wäre,
aber alles in allem wärs halt positiv. -
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Hier mal ein Bild vom Kinosaal bei der Deutschlandpremiere.
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Danke für den lifestreamlink, hatte vorher einen anderen gesehen glaub ich :), aaaaaah, auf dem ist das Interview drauf. Das war so peinlich, ich glaub die haben das 6-7 mal gedreht

Immer one more time ...:schwitz Ich hatte vor Angst meinen Namen vergessen und nur gestottetert, oder mir die Hände vors Gesicht geschlagen. Nichts für mich sowas
Ich muß das alles erstmal verdauen, kann´s noch garnicht glauben, dass ich da war und so nah an einem Jackson
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Danke für den lifestreamlink, hatte vorher einen anderen gesehen glaub ich :), aaaaaah, auf dem ist das Interview drauf. Das war so peinlich, ich glaub die haben das 6-7 mal gedreht

Immer one more time ...:schwitz Ich hatte vor Angst meinen Namen vergessen und nur gestottetert, oder mir die Hände vors Gesicht geschlagen. Nichts für mich sowas
Ich muß das alles erstmal verdauen, kann´s noch garnicht glauben, dass ich da war und so nah an einem Jackson

Echt, welchen Livestream hast Du denn gesehen

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Jetzt grade, Stella? die Seite davor, von MJ L.O.V.E 1.05.45 und einmal 1.6.45 ich hab gestern irgendwo auch einen gefunden gehabt, da war ich aber nur kurz von etwas weitem einige male zu sehen, dass Interview war nicht drauf. Das ist zum Glück so leise
Das war aber mit den Männern, die blonde Trulla hatte uns nicht interviewt. Beim 2ten mal wär ich aber auch weggelaufen
Schock fürs Leben, aber jetzt kann ich eigentlich drüber lachen 
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Jetzt grade, Stella? die Seite davor, von MJ L.O.V.E 1.05.45 und einmal 1.6.45 ich hab gestern irgendwo auch einen gefunden gehabt, da war ich aber nur kurz von etwas weitem einige male zu sehen, dass Interview war nicht drauf. Das ist zum Glück so leise
Das war aber mit den Männern, die blonde Trulla hatte uns nicht interviewt. Beim 2ten mal wär ich aber auch weggelaufen
Schock fürs Leben, aber jetzt kann ich eigentlich drüber lachen 
Ich bin schon ganz
sorry 
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Vielleicht bin ich etwas vorgeschädigt, weil ich bei der Premiere dabei war etc... aber es gibt weitaus schlechtere Dokus über Michael! Das wichtigste für MICH ist, dass es endlich eine Doku ist OHNE jeglichen Klatsch und Tratsch. In der Doku werden ausschließlich FAKTEN erzählt und nicht irgendwelche Gerüchte aufgearbeitet wie in 99,9% aller anderen Schrott-Dokus.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass meine Erwartungen an die Doku von Anfang an nicht hoch waren. Es ist klar, dass diese Doku nicht vom Estate authorisiert ist. Von daher eigentlich auch klar, dass wir da jetzt nicht die besten Michael Auftritte, Lieder zu hören bekommen. Die Interviewten sind größtenteils Personen, die mit Michael vor seinem Aufstieg zum Weltstar zu tun hatten. Dass die nicht viel von der restlichen Zeit erzählen könne ist klar.
Natürlich ist es schade, dass seine Solokarriere sehr kurz weggekommen ist. Gerade auch wegen dem Titel der Doku. Die Berichte über die Prozesszeit fand ich sehr gut. Thomas Mesearu und Susan Yu haben wieder einen tollen Job gemacht.
In der Doku werden auch Dinge behandelt, mit denen ich nicht gerechnet hatte, gerade weil Tito, Rebbie und Kathriene beteiligten sind. Z.B. wurde LaToya ordentlich eins reingedrück, wegen dem Statement damals beim ersten Prozess um Michael. Und auch Joe hat sein Fett wegbekommen.
Die Doku enthielt VIELE Interviews. Auf der DVD sind nochmals weitere Interviews enthalten. Es waren lustige aber auch traurige und sehr bewegende Erzählungen der Beteiligten dabei. Das Kino hat gelacht, aber es gab auch ganz schön was zu schlucken. Ich selbst war den Tränen sehr Nahe, gerade am Ende.So genug geschrieben. Ich finde, jeder sollte sich sein eigenes Bild von der Doku machen. Ob es jetzt eine MJ Fan MUST have ist, darüber lässt sich streiten, aber schaden tut es auf jedenfall nicht, wenn man diese Doku besitzt.
Kann ich nur zustimmen, wobei ich zugeben muss, dass bei mir am Ende ordentlich die Tränen geflossen sind.
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Filmkritik
„The Life of an Icon“: Zu viel Jackson Five, zu wenig Michael(np) -
Mit viel "Tamm-Tamm" wurde am Mittwoch die Premiere des neuen Michael Jackson Videos „The Life of an Icon" gefeiert. In London erschien der Produzent des Streifen David Gest höchstpersönlich. Familienmitglieder wie Bruder Tito und Schwester Rebbie gaben sich ebenfalls die Ehre. Mutter Katherine sagte anlässlich des gerade laufenden Gerichtsprozesses ihren Auftritt ab. In Deutschland wurde die Premiere in Berlin gefeiert und Fans erhielten einmalig die Möglichkeit, „The Life of an Icon" auf einer großen Kinoleinwand zu sehen. Dennoch hielt der Film nicht ganz, was die meisten Michael Jackson Anhänger erwarteten.
Insgesamt kann man behaupten, dass die Macher versucht haben eine objektive und positive Sichtweise über den "King of Pop" zu vermitteln. Mutter Katherine Jackson erzählt über Michaels Kindheit in Gary, Indiana, über seine Beziehung zu Vater Joe und über die Unterstützung ihres Sohns während der Gerichtsprozesse. Rebbie Jackson, Michaels älteste Schwester, gibt eins ihrer sehr seltenen Interviews und erinnert sich an die Kindheit von Michael Jackson. Anderes Stars wie Smokey Robinson und Whitney Houston erzählen kleine teilweise wirklich liebenswerte Anekdoten über das Leben von und mit Michael Jackson.Allerdings beschränkt sich ein großer Teil der Dokumentation auf die Zeit der Jackson Five-Ära. Es macht geradezu den Anschein, als ob es ein Film über die Jackson Five werden sollte, aus dem Michael Jackson als Solokünstler hervor ging. In knapp einer Stunde wird die Karriere der fünf Brüder rekonstruiert. Dabei untermalen meist aneinandergereihte Bilder die Erzählungen der Familienmitglieder, der Freunde und der Bekannten.
Nach einer ausführlichen Karrierebeschreibung der Jackson Five, wird kurzzeitig über sein erstes Soloalbum „Off the wall" gesprochen und auch sein legendäres Thriller-Album wird überraschend kurz behandelt. Anschließend wird die Karriere von Michael Jackson im schnelldurchlauf abgehandelt. Die Zeit, in der er die Albem „Bad", „Dangerous", History" und Invincible" herausbrachte, werden musikalisch fast gänzlich ausgeblendet. Ein paar kurze Videosequenzen, ein paar Fotos, mehr wird dem Zuschauer aus dieser Zeit nicht geboten. Umso schneller geht es dann zu Jacksons Privatleben, dass sich in der Dokumentation allerdings auch hauptsächlich den Vorwürfen des Kindesmissbrauchs widmet.
Die Zeit des Prozesses (2005) wird in der Dokumentation für Michael Jackson durchaus positiv dargestellt. Und hier kommen für den Zuschauer Details ans Licht, die vielleicht nicht jeder kannte. Das die Medien zu der Zeit einen der größten Künstler tief fallen sehen wollten, wird jedem spätestens bei diesem Film bewusst. Gerne wurden nach Aussagen der Interviewten Details, die Michael Jackson damals entlasteten von der Boulevardspresse unter den Teppich gekehrt und der Leserschaft nicht präsentiert. Denn für die Presse galt Michael Jackson schon vor Beginn des Prozesses als schuldig. Wieso dann etwas anderes schreiben? „The Life of an Icon" versucht damit nun aufzuräumen, was Produzent David Gest auch hervorragend gelingt. Dennoch scheint er vergessen zu haben, dass das Leben von Michael Jackson auch aus anderen Aspekten als den Jackson Five, den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs und seinem tragischen Tod bestand. Denn viel mehr Details werden in der Dokumentation nicht abgehandelt bzw. nur kurz angerissen.
Bildlich gibt es nicht viel neues zu sehen. Zwischen den Interviewsequenzen werden meist nur Fotos von Michael Jackson eingeblendet. Bewegte Bilder sind im Film eher Mangelware.
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