Zum Plattenvertrag: Michael braucht irgend ein großes Label, es wäre cool, wenn es mit Def Jam klappen würde. Was Promotion und Produktionskosten angeht, kann ich mir gut vorstellen, dass die Scheichs das übernehmen. Die haben Kohle wie Sand am Meer und meistens langeweile... Michael muss sich halt einfach nur zur Abwechslung mal schlau anstellen.
Selbst wenn er im Moment nicht viele neue Songs haben sollte, sollte er doch lieber mal eine unreleased Cd herausbringen als ständig weitere Best Of. das würde sich sicherlich wesentlich besser verkaufen.
Was USA angeht: ich denke, die Amis sind schon ein wenig scharf auf Comebacks und da könnte durchaus, mit Unterstützung der richtigen Leute, etwas bei herauskommen. Versuchen sollte er es auf jeden Fall. Wenn es nicht klappen sollte, sollte er sich halt mehr auf Europa und Asien konzentrieren. Ich denke es würde für einen Michael Jackson kein Problem sein in UK wieder einen Nummer eins Hit zu bekommen.
Was den Charity Song angeht, scheint es, dass Michael sich wohl noch etwas Zeit lassen kann und dann am besten aus dem ganzen Projekt ein Katrina/Rita/Wilma - Charity Song macht ...:
"Hurrikan «Wilma» droht mit «katastrophalen Zerstörungen»
Cancún (dpa) - Hurrikan «Wilma» hat sich am Freitag wieder verstärkt und könnte katastrophale Zerstörungen anrichten. Das Nationale Hurrikanzentrum der USA in Miami befürchtete, dass er mit voller Wucht auf die Küste der mexikanischen Ferienregion auf Yukatan prallt.
«Wilma» hat über der Karibik ein riesiges Sturmgebiet aufgebaut, das einen Durchmesser von rund 700 Kilometern hat. Es bedroht die Halbinsel Yukatan, Belize, Kuba und später auch den US- Staat Florida. Yukatan könnte von einer gefährlichen Sturmflut heimgesucht werden.
Anfang kommender Woche könnte der Wirbelsturm den US-Bundesstaat Florida erreichen. Gouverneur Jeb Bush sagte, zwischen Tampa und Key West könne keine Kommune vor dem Hurrikan sicher sein. Deshalb sei es besser, sich vorzeitig in Sicherheit zu bringen. «Ich bitte alle Bewohner, sich auf diesen Sturm zu konzentrieren», sagte er. Tausende haben sich inzwischen auf den Weg nach Norden gemacht."