Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael - Teil II

  • :hm


    A Rare snippet of I'm Still The King. Michael worked on This song with Will.I.Am in 2007 ,but it's still unreleased.


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  • .. oh Mann .. :heart :sad


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  • Diese Bilder zeigen leider sehr deutlich, wie sehr Michael in seinen letzten Wochen abgebaut hat.
    Natürlich sah er dort schon nicht aus wie das blühende Leben aber gegenüber den folgenden Bildern schon.






    Bei dem Film TII kann man es noch deutlicher sehen als auf unbewegten Bildern. Ich schaue TII nicht, es macht mich einfach nur unglücklich. Michael sieht aus wie ein Schatten seiner selbst und nicht als hätte er auch nur ein Konzert geschafft.

  • Das will i am Instrumental ist das selbe wie aus dem Access hollywood Interview.


    Zu Tii, ich denke er haette es hinbekommen vorausgesetzt er haette das Mentale meistern können (und halt von dem propofol, Demerol Zeugs loskommen müssen, zumindest langfristig). Zum Tanzen braucht man keine Muskelberge oder einen bestimmten höheren Fettanteil. Für eine sportlich muskulöse Figur haette es aber noch mindestens einige weitere Monate mit Gewichtstraining und viel Essen, was MJ ja nicht gerade getan hat, gebraucht.

  • hashtag theydontcareaboutus


    https://twitter.com/hashtag/Theydontcareaboutus?src=hash


    ..................................................................


    Heal The World


    https://twitter.com/swandie27/status/540701834244259840


    ...........................................................................


    https://twitter.com/dhamiltonw…40653512708067328/photo/1


  • TDCAU als Protestsong in New York


    7. Dezember 2014


    Nachdem der für den gewaltsamen Tod von Eric Garner verantwotliche


    US-Polizist freigesprochen wurde, sangen Demonstranten in New York


    They Don’t Care About Us.


    Erneut wurde in den USA ein Polizist freigesprochen, der durch sein


    übereifriges Handeln, den Tod eines Afroamerikaners herbeiführte. Der


    43-jährige Eric Garner war im Juli nachdem ein Handgemenge


    vorausgegangen war, das Garner angeblich schlichtete, mit einem


    Würgegriff festgenommen worden. Der Familienvater litt unter Asthma


    Bei Protesten gegen Polizeigewalt und Willkür haben Hunderte von


    Demonstranten am Mittwoch den New Yorker West Side Highway blockiert und


    sangen während sie auf der Strasse lagen, Michael Jacksons They Don’t


    Care About Us.


    Hier der Artikel und Bilder dazu:


    http://www.ibtimes.com/eric-garner-p...TlzuME.twitter


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    http://www.jackson.ch/tdcau-als-protestsong-in-ny/

  • Ich bin das kommende Wochenende in Berlin wegen Familienanlegenheiten eigentlich! Habe Schwester und Patenkinder dort. Gleichzeitig treffen sich einige Berliner MJ-Fans und es ist diese Party. Also gehe ich hin! Ich bin mir sicher, dass das vielen MJ-Fans, die in unseren MJ-Foren schreiben, nicht so zusagt, wenn man 'mal schaut, wer der Veranstalter ist. Und jeder kann MJ-Fan sein auf seine Art - und sollte das auch sein dürfen. Manche MJ-Fans, die sich hier in den Communities organisieren, sind doch bisweilen auch ziemlich lächerlich. Und ich kann verstehen, dass die Öffentlichkeit manchmal befremdet auf diese Art des Personenkultes reagiert. Michael-Jackson-Fan sein, dass kann jeder, und an seiner Musik Interesse zu haben auch, ohne sich dazu in Gruppen organisieren zu müssen. Toleranz heißt das Stichwort - und diese Art der Veranstaltung ist sehr beliebt, natürlich bei machen nicht! Aber ich verspreche es Euch - ich berichte und habe Fotos! Ich bin zumindest neugierig - und Kritik - dann nur konstruktive - gibt es nachher!


    Und Krähe, ich habe auch eher ungläubig reagiert, als das nachgetragen wurde! Aber nur weil ich Sony für stock konservativ und inflexible halte!

  • Ich bin das kommende Wochenende in Berlin wegen Familienanlegenheiten eigentlich! Habe Schwester und Patenkinder dort. Gleichzeitig treffen sich einige Berliner MJ-Fans und es ist diese Party. Also gehe ich hin! Ich bin mir sicher, dass das vielen MJ-Fans, die in unseren MJ-Foren schreiben, nicht so zusagt, wenn man 'mal schaut, wer der Veranstalter ist. Und jeder kann MJ-Fan sein auf seine Art - und sollte das auch sein dürfen. Manche MJ-Fans, die sich hier in den Communities organisieren, sind doch bisweilen auch ziemlich lächerlich. Und ich kann verstehen, dass die Öffentlichkeit manchmal befremdet auf diese Art des Personenkultes reagiert. Michael-Jackson-Fan sein, dass kann jeder, und an seiner Musik Interesse zu haben auch, ohne sich dazu in Gruppen organisieren zu müssen. Toleranz heißt das Stichwort - und diese Art der Veranstaltung ist sehr beliebt, natürlich bei machen nicht! Aber ich verspreche es Euch - ich berichte und habe Fotos! Ich bin zumindest neugierig - und Kritik - dann nur konstruktive - gibt es nachher!


    Und Krähe, ich habe auch eher ungläubig reagiert, als das nachgetragen wurde! Aber nur weil ich Sony für stock konservativ und inflexible halte!


    was willste uns jetzt sagen? also du gehst hin und berichtest - DANKE!!
    aber ich kann wirklich nicht glauben, dass da Sony dahinter steckt.. dafür sieht das alles irgendwie "zu billig" (sorry) aus.. gibts da was offizielles?

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    Quelle: https://www.gottahaverockandroll.com/

  • Der Botschafterkönig: Michael Jackson und die Politik von #BlackLivesMatter


    10. Dezember 2014 um 13:18


    http://www.baltimoresun.com/ne…-king-20141209-story.html


    Der Gesandte König: Michael Jackson und die Politik der #BlackLivesMatter
    von DB Anderson am 2014.09.12 in der Baltimore Sun


    Übersetzung: Susanne Baur


    "Wo sind all die Prominenten?"


    Das ist eine Frage, die viele Unterstützer der#BlackLivesMatter-Proteste
    stellen. In dieser Zeit großer Unruhe empfinden einige einen Mangel an
    schwarzer Führerschaft von denen, die weltweite Medienplattformen haben.


    Viele schwarze Schauspieler und Musiker machten öffentliche Statements,
    um ihre Sorge und Frustration über die Grand-Jury-Entscheidungen im
    Falle Michael Brown und Eric Garner auszudrücken. John Legend
    organisierte LKWs mit Nahrung, um die Protestierenden in New York mit
    Essen zu versorgen. Hip-Hop-Star J. Cole schloss sich den Demonstranten
    an. Rapper Chill Moody aus Philadelphia schrieb einen Song: "We're worth
    more".


    Aber es gibt ein Gefühl, dass die Super-Berühmten nicht wirklich
    vortreten und aktiv werden. Pharrells Statement war für einige weniger
    als befriedigend. Wo ist Oprah? Wo ist Tyler Perry? Wo ist Beyoncé? Das
    sind die Fragen, die ich auf meiner Twitter-Timeline in den letzten paar
    Wochen gesehen habe.


    Ich glaube, hier ist etwas anderes als Apathie im Gange: Angst und
    Beklommenheit. Künstler fürchten, dass politisch Farbe zu bekennen ihren
    Ruf und ihre Karrieren gefährden könnte. Jede politische Stellungnahme
    wird eine Rückwirkung haben - und ein Preis wird dafür bezahlt werden.
    Karrieren sind abhängig vom Wohlwollen von Unternehmen, von den
    Plattenfirmen über die Sponsoren zu den Radiostationen.


    Questlove [schwarzer Hiphop-Musiker + Produzent] hat es auf Instagram so
    gesagt: "Ich bitte und fordere Musiker und Künstler gleichermaßen
    eindringlich auf, sich dazu aufzuraffen, eine Stimme der Zeit zu sein,
    in der wir leben. Ich weiß, dass viele sehen, was mit Natalie Maines von
    den Dixie Chicks geschah (sie äußerte mutig ihre Meinung/Bestürzung zu
    der Kriegserklärung der Bush-Administration und wurde zu Unrecht
    angefeindet…, obwohl sie im Nachhinein gesehen RECHT hatte). Es gab eine
    plötzliche massive Funkstille von Künstlern auf breiter Front."


    Die Dixie Chicks verloren ihren Firmensponsor nach diesem Vorfall 2003
    und erlebten, dass ihre Songs aus dem Radio verschwanden und die
    Verkaufszahlen ihrer Musik einen Sturzflug machten. Man stelle sich also
    vor, welches Schicksal auf Künstler hereinbrechen kann, die politische
    Stellungnahmen zu einem Herzstück ihrer Arbeit machten?


    Michael Jackson hatte nie Angst, sich für die Wahrheit da draußen
    einzusetzen, wenn es notwendig war. Wir konnten immer auf Jackson zählen
    als den globalen Bandleader, der allem eine Stimme verlieh, was wir
    fühlten. Sein Wirken als Erwachsener ist eine Fundgrube sozialen
    Engagements. Hungertod. AIDS. Krieg. Bandengewalt. Beziehungen zwischen
    den Rassen. Die Umwelt. Es war Jackson, der Konzerte für das
    kriegsgebeutelte Sarajewo organisierte. Es war Jackson, der einen
    Gruppen-Benefiz-Song und ein Konzert nach 9/11 zusammenstellte. Es war
    Jackson, der jedes Gramm seiner globalen Berühmtheit nutzte, um etwas zu
    verändern. Er war da.


    Was Jackson als Antwort auf seine Politik passierte, war so viel
    schlimmer als Verkaufseinbußen. Denn indem er gegenüber den Mächtigen
    die Wahrheit aussprach, machte Jackson sich selbst zur Zielscheibe, und
    er musste schwere Prügel einstecken. Die schlimmsten Schüsse wurden von
    einem weißen Bezirksstaatsanwalt in Kalifornien abgegeben, der ihn 12
    Jahre lang schonungslos verfolgte und ihn abscheulicher Verbrechen
    bezichtigte, die vor Gericht vollkommen widerlegt wurden.


    Niemand scheint je die Punkte miteinander zu verbinden: Ein sehr
    lautstarker, sehr einflussreicher, sehr vermögender schwarzer Mann wurde
    von einem weißen Staatsanwalt durch falsche Anklagen zerstört.


    Wahrhaftig, für Jackson war die Stille betäubend. Er verlor Sponsoren
    und sah sich finanziellen Problemen genau der Art gegenüber, die
    Questlove beschreibt. Skepsis gegenüber seiner Vitiligo
    (die später durch die Autopsie bestätigt wurde) und Beschuldigungen der
    Hautbleichung hatten ihn schon einige Unterstützer gekostet. Seine
    Künstlerkollegen entfernten sich, seine Proteste gegen die
    Machenschaften seiner Plattenfirma wurden in der Presse rundweg
    verspottet. "Die meisten von uns haben ihm den Rücken gekehrt", sagte
    Madonna nach seinem Tod.


    1996 verpflichtete Jackson Spike Lee, um den Kurzfilm zu seinem Song "They don't care about us"
    zu erschaffen. Ihr habt ihn aber vielleicht nie gesehen, weil er aus
    dem amerikanischen Fernsehen verbannt wurde. Und Radiosender in den
    Vereinigten Staaten spielten den Song nur sehr zögernd, weil Jackson
    beschuldigt wurde, darin "rassistische" Sprache zu benutzen.


    Der Song war zum großen Teil eine Antwort auf die Unterlassung,
    Polizisten wegen des 1992 video-dokumentierten Zusammenschlagens von
    Rodney King zu verurteilen, aber auch auf seine eigene schrecklich
    erniedrigende Erfahrung mit Polizeigewalt im Jahr 1993. Die Kritik an
    dem Song heute nochmals zu lesen, lässt einen ungläubig den Kopf
    schütteln über die Verlogenheit der Kritiker. Es ist offensichtlich,
    dass dies für einige Mächtigen zu der Zeit ein gefährlicher Song war,
    und die Ablehnung nur ein Versuch zur Ablenkung.


    Was wir brauchen, sagte Questlove neulich, sind "Songs mit Geist darin.
    Songs mit Lösungen. Songs mit Fragen. Protestsongs müssen nicht
    langweilig oder untanzbar sein… sie müssen nur die Wahrheit
    aussprechen."


    Auf Twitter ist #TheyDontCareAboutUs ein Hashtag. In Ferguson dröhnten
    sie den Michael-Jackson-Song aus Autofenstern. In New York City und
    Berkely wurde er letztes Wochenende von Protestierenden gesungen und
    performed. Und in Baltimore gab es einen magischen Moment, als der Chor
    der Morgan State University auf die Proteste mit einer Interpretation
    von Jacksons "Heal the World" antwortete.


    Der Preis wurde bereits bezahlt, aber der Scheck wurde nie eingelöst.
    Vielleicht sollten wir einfach endlich auf Michael Jackson hören.


    D.B. Anderson ist Autor undInhaltsstratege im Ballungsraum Washington D.C.

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