gehört eher hier rein, als in den trauerthread..
der penner ist halperin. steht ja auch drin.
und natürlich ist das ne dreckschleuder, nichts was man beachten sollte - im gegenteil.
gehört eher hier rein, als in den trauerthread..
der penner ist halperin. steht ja auch drin.
und natürlich ist das ne dreckschleuder, nichts was man beachten sollte - im gegenteil.
Das hätte ich jetzt besser gar nicht gelesen... ![]()
Meint ihr nicht, dass ein ganz großer Teil davon wahr ist?..
NEIN. das ist ein sensations-schreiberling...
der hat schon halb hollywood 'geoutet', dass es schwule wären.
unter anderem jack nicholson...
das sagt ja wohl schon alles ![]()
NEIN. das ist ein sensations-schreiberling...
der hat schon halb hollywood 'geoutet', dass es schwule wären.
Der würde bestimmt sogar über mich schreiben das ich homo bin.
Oder noch schlimmere Lügen, dass ich ein netter Kerl bin oder so.
WIEDERLICH... ![]()
Oh... ![]()
Eigentlich meinte ich mehr den Teil darüber, wie kaputt Michael war.. körperlich und seelisch am Ende, und dass er auch nen Riesenbammel vor den Konzerten hatte... das glaube ich...
Aber das lässt sich gar nicht mit den Aufnahmen vereinbaren, die wir gesehen haben. <3... Hm... ach ich weiss doch auch nicht... Wie gesagt, ich sollte sowas einfach gar nicht lesen. ![]()
Meint ihr nicht, dass ein ganz großer Teil davon wahr ist?..
Ich weiß nicht wie groß der Teil ist, der davon tatsächlich stimmt.
Aber vieles kann ich mir durchaus vorstellen.
Und: das vereinbart sich sogar sehr gut mit dem TII-Proben-Video.
Ich habe zu dem Video - glaube ich - noch nichts geschrieben, werde es aber auch nicht tun. Ich möchte mir den kompletten Rest ansehen, falls dieser tatsächlich auf DVD erscheinen sollte. Erst dann kann ich meine Meinung abgeben. Wenn du magst kannst du mir ja eine PN schreiben, dann können wir uns über das Video vorab unterhalten.
Werdet ihr euch das Buch denn kaufen?
Alles anzeigenMichael Jackson: "Ich bin am Ende" - Leute - Österreich / oe24.at
Was sagt ihr hierzu? Kennt jemand den "Autor"?
*sorry falls schon gepostet*
Bin bissl schockiert was da steht.
Was scheint das für ein Idiot zu sein? Der AUTOR?
Halperin ist eines der größten Arschlöcher aller Zeiten. Der Mann hat Null Ahnung, er hat alles erfunden. Er hat und hatte nie irgendwelche Quellen oder irgendwen in Michaels Umgebung gekannt. Er hat sich einfach eine superabstruse Idee nach der anderen erdacht, damit solche Blätter wie sun, mirror sowie amerikanische Ableger ab und an mal was übernehmen. Seine Devise lautet, je abstruser, je schockierender, desto größer die Chance, daß es irgendwo vorkommt. Seit ungefähr einem Jahr gehen so ziemlich alle negativen oder strangen 'news' über Mike auf ihn zurück. Auf diesem Wege versuchte er lange verzweifelt überhaupt nen Verlag zu finden, der diesen absoluten, erfundenen Müll druckt.
Die Tatsache, daß Mike nun gestorben ist und er a) zufällig überhaupt exakt zu diesem Zeitpunkt ein Buch auf dem Markt hat, und b) jetzt alle Welt denkt, diese ganze Scheiße, die er erzählt hat, da sei was dran, weil Mike ja jetzt wirklich gestorben ist......
Ich habe so keinen Bock darauf, daß dieser Depp, jetzt gerade in den USA, die Geschichte Michael Jacksons quasi umschreibt und ihn freakiger darstellt, als es jemals irgendwer zuvor gemacht hat.
Das Buch vom Marx soll zwar auch rauskommen, aber das dies ja mal ein positives ist und keine Skandale enthält, wird es nun total gegenüber dem Buch von Halperin untergehen.
Irgendwer ne Idee, was man dagegen unternehmen könnte?
Könnte denn die Familie gegen dieses Buch klagen?
Ich würde den Kerl besuchen und ihm eins aufs Maul geben.
Nein! Ich kenne ihn nicht! Aber in diesem Buch wird sicher nichts gutes über Michael stehen! Wenn man schon sieht daß es von der BILD erschienen ist! ![]()
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apropos drecksschleudern jetzt wissen wir ja woher von und zu schandmaul weischenberg ihre "BEWEISE" hat der hab ich übrigens folgende netten worte zukommen lassen ![]()
"ich weiß nicht womit ich überhaupt anfangen soll und ich werde das, was sie im "sat 1 frühstücksfernsehen" von sich gegeben haben nicht nocheinmal zitieren, so bodenlos ist das ganze!!
ich weiß gar nicht wie man sie überhaupt betiteln soll, ich frage mich nur eins: schämen sie sich eigentlich nicht selbst über das, was sie an "fachwissen" so von sich geben?!!
wie können sie sich ins fernsehen stellen und so vermessen sein über leute- insbesondere einen menschen wie michael jackson urteilen bzw."expertenwissen" von sich geben zu wollen, die sie nie kennengelernt haben und ihr "wissen" lediglich der bildzeitung entnehmen.
hören sie sich eigentlich manchmal selbst beim reden zu und merken, was sie für eine scheisse von sich geben, es tut mir um meine wortwahl leid ,da ich mich auf ihr niveau herablassen muss,aber etwas anderes entspricht dem leider nicht, es ist nicht mein üblicher jargon, aber sie verdienen kein fünkchen höflichkeit, da sie sich auch nicht zu benehmen wissen, sonst würden sie nicht mit solch infamen gerüchten und lügen die menschheit irritieren, diese pietätlosigkeit sprengt alle grenzen.
über einen menschen so etwas diffamierendes in die welt zu setzen, der sich nach seinem tod nicht einmal mehr wehren kann, ich frage mich wer sie um alles in der welt ins fernsehen gelassen hat, soetwas wie sie gehört zensiert und verboten, soetwas kommt eben von der so hochgelobten pressefreiheit, die mittlerweile ins uferlose abgleitet und jede öffentliche person zum abschuss freigibt!!
da kann sich jeder hinz und kunz "promiexpertin" schimpfen und frei nach schnauze reden, wie es ihm gerade passt-wenn aus ihnen sonst nichts gescheites geworden ist- was ist das eigentlich für ein "beruf"(wobei diese tätigkeit diese bezeichnung gar nicht verdient)- sich in die mediale öffentlichkeit zu begeben und rufmord alle nase lang zu betreiben und jetzt kommen sie mir nicht mit journalistischer recherche, dafür sind sie viel zu subjektiv,diese menschen sind trotz allem noch lange kein freiwild für die presse und deren anhänger um beliebig darüber herzuziehen, sie machen sich doch überhaupt keine vorstellung davon, was das, was sie ihren "job" nennen für schaden anrichtet- wie sollten sie auch, menschen die ein moralverständnis und gewissen haben könnten einen "job" wie den ihren überhaupt nicht ausführen, an dem geld was sie verdienen klebt schande!!
da haben wir zb. den bauarbeiter sex ??nicht, dass ich etwas dagegen gehabt hätte WENN es so gewesen wäre, aber es ist so lachhaft und damit begründen sie also nun ihren weg der trauerfindung für uns....psychologin sind sie also auch noch nebenbei!!
als wenn wir ihr "wissen" dazu benötigt hätten, aber solche menschen wie sie, werden nie erfahren worauf es wirklich ankommt, sie machen karriere indem sie auf anderer leuts gefühlen und privatssphäre herumtrampeln, nur um sich selbst in dem bischen licht, das diese persönlichkeiten auf sie werfen selbst im rampenlicht zu suhlen. soetwas finde ich erbärmlich, ich hoffe sie werden in zukunft ihr schandmaul wenigstens über eine person halten:michael jackson!!sie haben nichts begriffen, nichts von seinem schaffen, nichts von seiner psyche und nichts von seinen werken.
leute wie sie, ERSCHWEREN den menschen, die diesen mann wirklich kannten und aufrichtig liebten das trauern, weil leute wie sie ihn auch noch posthum mit dreck besudeln!!
das hat mir schon lange auf der seele gelegen- aber solche schmalzfliegen wie sie waren wir ja nie anders gewöhnt und er hat zu lebzeiten weiß gott schon genug davon ertragen müssen- aber gehen sie wenighstens nach seinem tod respektvoll mit ihren geschichten über michael jackson um-wenn sie schon unbedingt über ihn reden müssen!!"
Da wird mit Sicherheit in nächster Zeit noch so einiges an Dreck durch die Medien schwirren... Armer Mike, noch nicht mal begraben... Die Aasgeiser haben doch noch nicht mal vor dem Ableben eines Menschen Respekt, im Gegenteil, da kann man ja draufhauen, derjenige kann sich ja nicht mehr wehren... ![]()
Boah Leute! Seit ich den Artikel von Helperin gelesen habe, ist mir nur noch schlecht!!! ![]()
Wenn das wirklich so war und Michael seine Gabe verloren hat... und er deswegen gegangen ist, dann geh ich kaputt. ![]()
Ich bete zu Gott, dass es so nicht war!! Ist mir schlecht.........
Und ist das wahr mit dem Interview vom Dezember 2008, dass er damals gesagt haben soll, dass Michael noch sechs Monate zu leben hat? Wenn ja, wo steckt die Polizei?? Dann würd ich denn Spinner aber mal genau unter die Lupe nehmen.
Dank des Arikels werde ich heute Nacht kein Auge zutun können!
Hallo???
Du kannst davon ausgehen, wenn Halperin etwas schreibt, dann ist es frei erfunden und erlogen.
Wenn es nach dem ginge, dann hätte Mike auch im letzten Jahr an 10tödlichen Krankheiten gelitten, sie auf einem Auge blind und könne sich nicht mehr bewegen.
Wenn dem auch nur entferntest so wäre, hätte er wohl kaum Vorbereitungen für eine Tournee durchführen können und hätte vom amtlichen Obduzenten bescheinige bekommen, daß körperlich alles in Ordnung sein, ja Mike sogar erstaunlich fit gewesen sei.
Hallo? bei aller Zurückhaltung, aber Halperin ist was seine sämtlichen Äußerungen über Mike angeht quasi der Antichrist persönlich, so dumm sich das auch anhören mag. Aber schau dir doch mal an was der im letzen Jahr alles geschrieben hat. Und die gesammelten Werke gibts jetzt als das oben erwähnte Buch. Das ist katastrophal.
Vor allem weil die Medien und die Öffentlichkeit bei Mike ja durch solche Rufmörder bereit sind alles zu glauben was ihnen präsentiert wird.
sorry, wer diesem halperin auch nur einen einzigen halbsatz glaubt, der hat michael weder gekannt, noch verstanden.
diese hollywooddreckschleuder darf nicht auch noch bei FANS zweifel wecken, das wäre ja fatal ![]()
bitte...wenn ihr schon die bildzeitung als schmierblatt seht, und in ihr michaels feind seht, dann ist halp. der teufel in person!
lest den scheissdreck nicht, KAUFT IHN NICHT, und glaubt es vor allem nicht!!!
mike hatte viele krankheiten, viele seelische probleme, keine frage.
aber was diese dummfratze schreibt, ist einfach nur abartig krank und jenseits jedweder halbwegs ordentlicher journalistischer arbeit.
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Wegen dem Drecksack habe ich heute Nacht kein Auge zu getan.
Obwohl ich wirklich nicht jeden Müll glaube!
Nein! Ich kenne ihn nicht! Aber in diesem Buch wird sicher nichts gutes über Michael stehen! Wenn man schon sieht daß es von der BILD erschienen ist!
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Jetzt wo Michael tot ist, wollen sie versuchen ein Buch zu verkaufen
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TRAUER UM MICHAEL JACKSON
Warum Obama dem "King of Pop" keine Träne nachweint
Aus Los Angeles berichtet Gregor Peter Schmitz
Amerika ist sich einig: Die Jackson-Gedenkfeier war ein stilvoller Abschied von einem menschlich gewordenen "King of Pop". Nur Präsident Obama hält sich mit Trauerbekundungen auffallend zurück: Er will den skandalbelasteten Jackson nicht als afroamerikanische Vorbildfigur.
Los Angeles - Wer für ein paar Momente die Augen schließt im Staples Center von Los Angeles, kann sich glatt versetzt fühlen in ein anderes Stadion. Das Pepsi Center in Denver, in dem Barack Obama im August 2008 seine historische Nominierung als erster afroamerikanischer Präsidentschaftskandidat feierte, vor 80.000 jubelnden Menschen.
Die Sätze klingen ähnlich bei dieser pompösen Abschiedsfeier für Michael Jackson. Schauspielerin Queen Latifah sagt: "Er hat mir gezeigt, dass einem als Afroamerikanerin die Welt offensteht." Basketball-Legende Magic Johnson schwärmt: "Danke, dass du so viele Türen für uns Afroamerikaner geöffnet hast." Al Sharpton, prominenter Bürgerrechtler und Prediger, donnert: "Er hat Rassenschranken niedergerissen."
Jackson habe es normal werden lassen, Schwarze auf Magazintiteln oder in Musikvideos zu sehen - so sehr, dass die Amerikaner voriges Jahr endlich einen Schwarzen ins Weiße Haus gewählt hätten. In Sharptons Rede verschmilzt Jacksons Erfolgsgeschichte nahtlos mit dem Sieg des ersten afroamerikanischen Präsidenten.
Tatsächlich war Jackson schon "post-racial", als Obama noch zur Schule ging. Sein Erfolg, das ließ sich in seinen letzten Lebensjahren leicht vergessen, war ein ungeheurer afroamerikanischer Aufstieg. Er wuchs als achtes von zehn Geschwistern in Gary, Indiana, auf, nichts deutete auf Glamour und Millionen.
Unwiderstehliche Parallele
Doch Jackson wurde der "King of Pop", einer weißen Disziplin, MTV spielte seine Videos rauf und runter, er hatte mit Anfang 20 schon weiße und schwarze Fans auf der ganzen Welt. Eigentlich müsste Obama, der Vergleiche liebt, die Parallele unwiderstehlich finden.
Aber wer im Staples Center die Augen öffnet und die Ohren aufsperrt - der sieht und hört nichts von Obama. Kein Grußwort des Präsidenten, im goldenen Programmheft sind Fotos von Jackson mit Ronald Reagan, mit George H. Bush, mit Bill und Hillary Clinton zu sehen. Keins von oder mit Obama.
Als der Präsident am Beerdigungstag beim Staatsbesuch in Moskau nach Jackson gefragt wird, lobt er ihn als Entertainer - aber verweist auch wieder auf die Tragik in dessen Leben. Obamas Zurückhaltung verdeutlicht die amerikanische Unentschlossenheit über die Quasi-Heiligsprechung, die der einstigen Skandalfigur Jackson gerade widerfährt - und die Gefahr einer neuen Spaltung Amerikas in der Rassenfrage.
Zwar würdigt die Gedenkfeier im Staples Center geschmackvoll die Person Jackson neben der bloßen Show-Persönlichkeit. Erinnerungen prominenter Freunde wie dem ehemaligen Kinderstar Brooke Shields lassen den Megastar menschlich werden. Spätestens als Tochter Paris Jackson ihre Liebe für "den besten Vater, den man sich wünschen kann", ins Mikro haucht, fließen Tränen bei den Zuschauern.
"Nichts war komisch an eurem Vater"
Doch in Erinnerung bleiben auch die kämpferischen Töne von Bürgerrechtsveteran Sharpton, geschult in vielen Schlachten. Der stilisiert den "King of Pop" trotz aller Skandale zum unschuldigen Opfer einer brutalen Medienwelt. "Nichts war komisch an eurem Vater", ruft Sharpton dessen drei Kindern zu. "Er musste einfach mit komischen Dingen fertig werden." Die Menge im Staples Center jubelt laut.
Auf CNN meldet Kommentator Jeffrey Toobin zwar Protest an: "Das geht mir zu weit. Jackson hat mit kleinen Jungen in einem Bett geschlafen. Niemand hat ihn dazu gezwungen." Doch solche Bedenken versenden sich schnell.
Oder der bittere Satz von Marlon Jackson, der seinem toten Bruder zuruft: "Vielleicht werden sie dich jetzt endlich in Ruhe lassen." Sie, wer ist das? Die Medien, die Kritiker? Oder gar die Weißen? Brechen im Jackson-Gedenken alte Rassenspaltungen neu auf?
In einer Pew-Umfragen sagt knapp die Hälfte schwarzer Befragter, dessen Skandale bekämen zu viel Aufmerksamkeit - nur 22 Prozent Weiße sehen das so. Parallelen zum Mordprozess gegen Footballstar O.J. Simpson werden bereits gezogen. Auch damals hielten viele Schwarze Simpson für das Opfer eines weißen Rachefeldzugs gegen erfolgreiche Schwarze.
"Es spielt keine Rolle"
Dabei ist Jackson ein schwieriges schwarzes Rollenmodell. Zwar spendete er Unsummen für afroamerikanische Anliegen, er sang Sätze wie: "Es spielt keine Rolle, ob du schwarz oder weiß bist." Doch seine eigene Haut wurde immer weißer. Jackson behauptete, eine Hautkrankheit sei daran schuld. Aber Freunde behaupteten, er habe nicht mehr schwarz sein wollen. Jackson heiratete weiße Frauen, seine Kinder sind weiß. Doch nach seinem Tod umarmten schwarze Amerikaner Jackson wieder "uneingeschränkt", analysiert die "New York Times".
Sharpton und seinem Mitstreiter Jesse Jackson kommt das gelegen. Sie sehen einen Schwarzen im Weißen Haus, aber ihren Einfluss schwinden. Ihr Einfluss auf Obamas Umfeld ist minimal. Jackson wurde im Wahlkampf bei der Bemerkung ertappt, er wolle Obama am liebsten die Eier abschneiden, weil der sich herablassend über Schwarze äußere.
Nun haben sie mit der Causa Jackson wieder ein schlagkräftiges Thema: Die Rehabilitierung eines gefallenen schwarzen Helden. Sharpton fordert eine Gedenkbriefmarke für Jackson und vielleicht gar einen Nationalfeiertag. Der US-Kongress soll Jackson als eine Art Welt-Wohltäter ehren, auf Initiative schwarzer Demokraten.
Obamas Team dürfte solche Vorstöße mit Sorge verfolgen. Der Präsident hat sich immer bemüht, Verantwortungsbewusstsein in der afroamerikanischen Gemeinschaft zu betonen - in der zerrüttete Familien häufig, Bildungsfortschritte aber spärlich sind. Als Rollenmodell dafür taugt Jackson mit seinen Leihmüttern, seiner offensichtlichen Medikamenten- und Verschwendungssucht nicht. Von den Pädophilie-Vorwürfen ganz zu schweigen.
"Glorifizierungsorgie" in L.A.
Außerdem spaltet er das Land in einer Weise, die Brückenbauer Obama widerstrebt. Der konservative "New York Times"-Kolumnist David Brooks zitiert Jackson am Gedenktag als Beleg für den Sittenverfall in der US-Gesellschaft. Der republikanische Abgeordnete Peter King aus New York nennt Jackson offen einen "Kinderschänder" - und geißelt die "Glorifizierungsorgie" in Los Angeles.
Selbst Demokraten, vor allem die aus konservativeren Wahlkreisen, rebellieren gegen zu viel Jackson-Verehrung. Bei einer Gedenkminute für ihn im US-Kongress machten einige demonstrativ nicht mit. Noch ist unklar, welche Debatte die Oberhand gewinnt - die Heiligsprechung oder die nüchternere Betrachtung. Und ob Amerika darüber eine neue Rassendiskussion droht.
Doch fest steht wohl: Vom politisch versierten Präsidenten ist keine Träne zu erwarten. An Jacksons Gedenktag wird Obama auch gefragt, wie hoch er dessen Beitrag für den Durchbruch von Schwarzen in Amerika einschätze. Der antwortet ausweichend wie ein Dozent für Kulturgeschichte: Sidney Poitier falle ihm ein, der Schauspieler. Louis Armstrong, der Trompeter. Jackson. Es gäbe eine "lange Liste schwarzer Entertainer" mit diesem Einfluss.
Der erste afroamerikanische Präsident will sich dem afroamerikanischen "King of Pop" einfach nicht verpflichtet fühlen.
URL:[url=http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,634956,00.html]Trauer um Michael Jackson: Warum Obama dem "King of Pop" keine Träne nachweint - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama[/url]
Kommentar: Michael Jackson hat ein bisschen Hölle verdient - Nachrichten Vermischtes - WELT ONLINE
Wie kann DIE WELT nur diese Scheisse veröffentlichen.
Kritik ist ja gut, aber das ist absolut respektlos! Ich kotz gleich.....
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