Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • LaToya fängt schon wieder an ein Haufen Mist zu erzählen :spinnen Sie war überhaupt nicht in seinem Leben involviert, genauso wie der Rest der Familie.
    Er hat so gekämpft sich von ihnen zu befreien und jetzt hängen sie wieder wie die Egel an ihm. :vamp

  • ich hör der garnicht mehr zu ^^

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    [CENTER][SIZE="1"][FONT="Century Gothic"]The Magic, the Wonder, the Mystery and the Innocence of a Child´s Heart, are the Seeds of Creativity that will heal the World!
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  • Ich denke auch nicht das sie das künstlerische
    meinte, sondern alles abseits der Bühne.
    Ich glaube und das ist meine Meinung,
    Michael wurde Opfer und konnte nicht mehr selbst
    entscheiden was abseits der Bühne passiert ist...


    Bitte keine Diskussion dazu anfangen,
    wollte das einfach nur mal sagen.

  • hier nochmals La Toya etwas ausführlicher:


    GRENZENLOSE GESCHWISTERLIEBE
    Michael Jackson: La Toya vergleicht ihn mit Gott


    'King of Pop' Michael Jackson hatte in den Augen seiner Schwester La Toya gottähnliche Eigenschaften, weil er Zeit seines Lebens auf der Welt für Liebe und Frieden sorgte.




    Ihre Geschwisterliebe treibt sie zu höchsten Vergleichen: Musikerin LaToya Jackson hat ihren verstorbenen Bruder Michael Jackson öffentlich als "gottgleich" eingestuft.


    Die 53-jährige Schwester des im Juni verstorbenen Bühnen-Idols hat ihm im TRahmen eines Auftritts im britischen Fernsehen göttliche Qualitäten zugeschrieben, weil es sein größtes Anliegen war, auf der Welt Liebe und Frieden zu verbreiten.


    Im Wortlaut verkündete La Toya Jackson während ihres Auftrittes in der britischen Fernsehshow 'Live From Studio Five': "Michael war ein sehr, sehr besonderer Mensch, meine Mutter sagte das immer und immer wieder, weil er das wirklich war. Er war vollkommen anders. Ich habe schon immer gesagt, dass er zwar nicht Gott ist, aber absolut gottgleich."


    Auf dem Punkt besteht die Frau, die ihrem verstorbenen Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten, ausdrücklich: "Er war wirklich gottgleich. Er wollte einfach nur Liebe verbreiten und teilen und so viele wundervolle Dinge tun. Wenn man in seiner Gegenwart war konnte man das spüren. Man konnte die Energie spüren. Es war so anders als das, was man von ihm kannte. Diese Energie war so gewaltig und stark. Es war schön, in seiner Nähe zu sein."


    Von ihrer Meinung, dass die 50 geplanten Comeback-Konzerte, die Michael in diesem Jahr in London aufführen sollte, seinen Tod verschuldet haben, will La Toya derweil nicht abrücken. "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass er 50 Shows hätte machen können", erklärte sie im Fernsehen: "Auf keinen Fall. Ein gesunder Mensch hätte das nicht schaffen können. Ein Mensch, der körperlich fit ist und das jeden einzelnen Tag macht, hätte das nicht schaffen können. Es war einfach zu viel für ihn."


    Auch ParisJackson, die elfjährige Tochter des verschiedenen Weltstars, glaubt, dass ihr Vater am Leben wäre, hätte es die Mammut-Tournee nicht gegeben. La Toya verrät dazu: "Im Krankenhaus fragte Paris mich, wie das passieren konnte. Sie sagte: 'Sie haben ihn zu sehr beansprucht. Er hatte nie die Gelegenheit sich auszuruhen, er musste einfach nonstop arbeiten.'"


    Am gestrigen Dienstag war bereits bekannt geworden, dass La Toya dem Umfeld Michael Jacksons vorwirft, ihren geliebten hemmungslos ausgebeutet und manipuliert zu haben. In der britischen Fernsehsendung 'GMTV' gab die Lieblingsschwester des Verstorbenen unter Tränen zu Protokoll: "Michael war sehr mild und sehr lieb, und die Leute platzten einfach in sein Leben herein. Die Leute kontrollierten ihn. Sie haben einfach gemacht, was sie wollten, und es war für ihn sehr schwierig, Nein zu sagen."


    Jeder Versuch seitens der Familie, ihn zu aus den Fängen seines Hofstabs zu befreien, sei vergeblich gewesen: "Wir haben so viele Male versucht, einzugreifen, aber sie hielten alle auf Abstand, sie sorgten dafür, dass niemand an ihn rankam."


    Auf die Frage, wie genau ihr Bruder denn beeinflusst worden sei, antwortete La Toya Jackson: "Sie kontrollierten ihn. Sie haben seine Gedanken kontrolliert, was er tat, niemanden an ihn rangelassen. Wir durften uns des Security-Leuten nicht einmal nähern."



    Der angeblich medikamentenabhängige Michael Jackson starb am vergangenen 25. Juni an einer akuten Propofol-Vergfitung. Propofol ist ein kräftiges Betäubungsmittel, dass normalerweise dazu dient, OP-Patienten im Krankenhaus in den Narkosezustand zu versetzten. Die Polizei von Los Angeles ermittelt wegen Mordes. (mso)
    [url=http://www.europolitan.de/Panorama/Showbiz/Michael-Jackson-La-Toya-vergleicht-ihn-mit-Gott/278,16645,0,0.html]Michael Jackson: La Toya vergleicht ihn mit Gott GRENZENLOSE GESCHWISTERLIEBE - EUROPOLITAN[/url]

  • Los Angeles (RPO).


    Arzt gilt als Hauptverdächtiger
    Polizei schließt Ermittlungen zu Jackson ab



    Michael Jacksons Arzt Conrad Murray ist immer noch der Hauptverdächtige im Fall des verstorbenen King of Pop. In den kommenden Tagen will die Polizei ihre Ermittlungen abschließen und Details bekannt geben.


    Rund dreieinhalb Monate nach dem Tod des Popstars stehen die polizeilichen Ermittlungen kurz vor dem Abschluss. Die Polizeibehörde von Los Angeles werde ihre Erkenntnisse gegen Jacksons Arzt Conrad Murray in der nächsten Woche der Staatsanwaltschaft präsentieren, berichtete der Internetdienst "TMZ" am Mittwoch.


    Ermittlerkreisen zufolge sei der Mediziner weiterhin der Hauptverdächtige. Jackson war am 25. Juni an einer Vergiftung mit dem Narkosemittel Propofol gestorben, das ihm Murray verabreicht haben soll.


    Unterdessen hat ein Bieter der abgesagten Auktion von Jackson-Andenken Klage eingereicht. Der Mann fordert laut "TMZ" eine Entschädigung in Höhe von fünf Millionen Dollar. In der Klage gegen Jacksons Nachlassverwalter und das Auktionshaus gab er an, für 170 Objekte das einzige oder höchste Gebot abgegeben zu haben. Die eingeforderte Summe stelle den wahren Wert der Objekte dar.


    Arzt gilt als Hauptverdächtiger: Polizei schließt Ermittlungen zu Jackson ab | RP ONLINE

  • die mirror mal wieder :rofl


    Michael Jackson's face appears in baby's ultrasound scan
    By Mirror.co.uk 7/10/2009

    Pregnant Abbie Drinkwater was left stunned when she spotted dead singer Michael Jackson's face in her baby's ultrasound scan.
    The 18-year-old was amazed when she saw the King of Pop's image staring back at her.
    Abbie, who is expecting her first child, said: "The likeness is amazing.- at first I couldn't believe what I was seeing.
    "I didn't notice it at first as I was so excited about seeing my baby. It wasn't until later when I was at home and just gazing at the scan picture that I saw Michael Jackson."
    Abbie, a carer, went to show her boyfriend Daniel Pate, 23, who immediately recognised the 50-year-old singer.
    "The image looks like Michael from his Thriller days. You can clearly see his curly hair, profile and even his white glove," said Abbie.
    Abbie, who is 17 weeks pregnant, was a huge fan of singing sensation and had most of his albums.
    "As a child I loved watching him and was always singing his songs. I thought he was a great performer.



    Link: Michael Jackson's face appears in baby's ultrasound scan - mirror.co.uk



    also ich seh da nix raus :tatort

  • You can clearly see his curly hair, profile and even his white glove


    Ich seh da gar nix, weder klar noch unklar... Mein Gott, jetzt dreh'n die Leute endgültig durch...


    Vielleicht sollte ich morgen mal meinen Urin genauer ansehen, vielleicht schwimmt da ein einzelner weißer Handschuh drin... :rolleyes


  • Ist das herrlich :rofl was für eine abgedrehte Geschichte...und das ohne Drogen :rofl Hut ab! Mann, auf so was muss man erstmal kommen.

  • ...sag ich doch...das is noch gar nix...ihr werdet euch noch wundern, wer da alles Verstopfung o.ä. bekommt...am Ende sehen wir alle kleine weiße "Handschuhe", gell! ;D


    ...ich hab grad zum ersten Mal seit Wochen Tränen in den Augen...aber diesmal vor Lachen...danke an alle hier :blumen

  • MJ's Estate -- Mo' Money, Mo' Problems
    Posted Oct 7th 2009 6:30PM by TMZ Staff
    For what seems like the 4 billionth time, another former Michael Jackson associate claims the pop star stiffed him out of $180,400 back before MJ kicked the bucket.


    This time, the claim comes from a former business manager who says Michael's brother Randy Jackson hired him to fix MJ's tax problems back in 2004.


    According to the creditor's claim, filed today in L.A. County Superior Court, Don Stabler claims he spent 632 hours "dealing with others on [MJ's] behalf" -- a service for which he charged $325 per hour.


    We're assuming the Jackson estate will throw this in the to-do list ... which has got to be one hell of a stack by now.




    ... das hört wohl nie auf ??!!
    Wer da wohl noch so aus den Löchern kriecht und angeblich Geld bzw. aussenstehende Rechnungen hat :money:money:money

  • :bla



    gibt noch ne klage von so nem hansel, wegen der ausgefallenen versteigerung... der hatte wohl für ein/ige teil/e geboten und den tuschlag erhalten, aber die ware gibbet ja nun net.
    nun will er ich glaube 7,5 mio :bla


    weiss grad nimma wo ich das gelesen habe...glaube bei tmz.

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