Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • interessant, interessant.......:ja


    Ein Kapitel über Michael Jackson – Elisabeth von Thurn und Taxis: “Nie wieder Neverland”
    Ein Kapitel aus dem Buch: Tagebuch einer Prinzessin - von Elisabeth von Thurn und Taxis in dem es um ihre Bekanntschaft mit Michael Jackson geht.


    Nie wieder Neverland


    Als Kind war ich mir ganz sicher, die Welt bestünde aus zwei Lagern: den Erwachsenen und den Kindern. Im Erwachsenenlager gab es lauter strenge Regeln, was man zu tun und zu lassen hatte. Hätte ich diese Welt mit Buntstiften zeichnen sollen, ich hätte unaufdringliche, nichts sagende Farben gewählt, wie Grautöne und Erdfarben. Ganz im Gegenteil dazu war die Welt der Kinder aufregend, spaßig und frei von Vorschriften. Als Kinder drehten sich unsere Tage nur ums Spielen. Mit Spielsachen, an der frischen Luft, und falls das noch nicht reichte, dachten sich meine Geschwister und ich eigene Welten aus, in die wir dann abtauchten. Eines dieser Phantasiespiele, die wir erfanden, nannte sich »Miguel«. Das war ich: Miguel, ein kleiner Junge, der zusammen mit seiner Mutter (meiner Schwester) vor dem gewalttätigen Vater (meinem Bruder) davongelaufen war. Wir beide wohnten in einem riesigen Wohnwagen, voll verschiedener Tiere und Spielzeug. Darin reisten wir um die Welt und mussten Abenteuer bestehen. Ich habe keine Ahnung, wie wir auf solche Dinge kamen, aber es gab noch eine Menge anderer Geschichten dieser Art. Erwachsene kamen mir wie Eindringlinge vor, die unseren Spaß unterbrachen, weil sie uns zum Mittagessen, Ins-Bett-Gehen oder Zähneputzen anhielten. Sie verstanden nicht, was es bedeutete, in einer Welt zu leben, in der es von rosafarbenen Wolken, Zwergen und magischen Körben, die einen in das Wunderland von Alice brachten, nur so wimmelte.


    Manche Erwachsene allerdings waren anders. Sie waren zwar aus unserem Lager herausgewachsen, standen aber irgendwie immer noch mit ihm in Verbindung. Es gelang ihnen, von ihrer Welt in unsere überzuwechseln. Michael Jackson war so ein Erwachsener.


    Unsere Freundschaft mit Michael verdanken wir Regina, die zu der Zeit die persönliche Assistentin meiner Mutter war. Regina war ein riesiger Michael-Jackson-Fan, und mit »riesig« meine ich wirklich riesig. Für uns war Regina viel mehr als nur die Assistentin unserer Mutter. Sie war uns Freundin, Beraterin, Reisebegleiterin, Therapeutin und gute Fee. Regina war auch diejenige, die die ganze Sache ins Rollen brachte, mit der Zeit hatte sie sich in Michael Jacksons Gefolge nämlich langsam nach oben gearbeitet. Ich war zu jung, um mich daran erinnern zu können, wie genau sich alles abgespielt hatte, und es war mir im Grunde auch egal. Eines Tages saßen meine Mutter und Regina jedenfalls mit breitem Grinsen beim Mittagessen und verkündeten uns, sie hätten Michael Jackson getroffen. Wir seien alle zum nächsten Konzert eingeladen. Es war zu aufregend, um wahr zu sein. Nach dem Konzert gab es ein kurzes Meet-and-Greet, das wiederum zu einer After- Party führte, einigen Besuchen bei uns zu Hause, noch mehr Konzerteinladungen, einem gemeinsamen Ausflug nach Disneyland und schließlich – das große Finale – einer Einladung nach Neverland.


    Bei unserem ersten Michael-Jackson-Konzert 1992 in München schmolz gleich das Eis. Maria, Albert und ich waren völlig aus dem Häuschen. Ich war erst zehn Jahre alt und bisher vor der Welt der Paparazzi und Glitterati ziemlich abgeschirmt und behütet worden. Unsere erste Begegnung mit Michael Jackson war kurz und förmlich – ungefähr so, wie man sich das Treffen mit einem Superstar vorstellt. Nach dem Konzert führte man uns durch kalte, hell erleuchtete Flure, an zahllosen großen weißen Türen vorbei, die alle verschlossen waren.


    Ab und zu passierten wir kräftige, breitschultrige Männer, die mitten im Flur standen und dafür sorgten, dass kein Unbefugter Zutritt bekam. Dann blieben wir vor einer der vielen anonymen weißen Türen stehen, bis wir an der Reihe waren, den »King of Pop« zu treffen. Wir waren wirklich sehr aufgeregt und konnten unser Glück kaum fassen, außerdem wirkte das ganze Drumherum ein bisschen einschüchternd und aufgesetzt.


    Michael war dann sehr freundlich und unterhielt sich mit jedem von uns, aber irgendwie ging die Zeit sehr schnell rum. Ich sollte allerdings bald erfahren, dass die Welt, die Michael sich erschaffen hatte, ganz anders war als dieser steife, unbeholfene erste Handschlag. Das Beste, was wir aus diesem ersten Treffen mitnahmen, war eine Einladung zur After-Party.


    Michaels Party überstieg meine kindliche Vorstellung vom Feiern bei weitem. Es fühlte sich nicht wie eine Party für Erwachsene an, sondern vielmehr wie eine Party für die glücklichste Zehnjährige der Welt. Da gab es Luftballons, Popcorn, Schokoladenbrunnen, Karussells und sogar Autoskooter, und vor allem: Michael. Der Mann faszinierte mich schon damals.


    Natürlich mochte ich seine Musik und er war berühmt – was sogar ein Kind beeindruckt –, aber er war noch so viel mehr.


    So war er zum Beispiel der erste Erwachsene, dem ich begegnete, der sich wirklich für nichts anderes als Spielen zu interessieren schien. Seine Welt aus Luftballons, Schokolade und Autoskootern war unser Paradies, und obwohl er ein erwachsener Mann war, schien Michael das genauso zu sehen. Das allein machte MJ für mich schon zu einem Helden. Allerdings war der arme Michael pausenlos von Erwachsenen umringt, die wie die Geier versuchten, ein Stück von ihm abzubekommen. Mein neunjähriger Bruder ließ sich davon nicht im Geringsten beeindrucken. Er spazierte mit der für Kinder so typischen Lässigkeit einfach auf den King zu und fragte ihn mit Engelsstimme: »Michael Jackson, fährst du bitte mit mir Autoskooter?« Michael gefiel Alberts direkte Art so sehr, dass er ihn einfach an die Hand nahm und die nächsten Stunden praktisch nur noch mit ihm von einem Fahrgeschäft zum nächsten wanderte und dabei eine Menge Snacks in sich hineinfutterte. (Das gefiel den »richtigen« Erwachsenen, die sich im Hintergrund herumdrückten, natürlich überhaupt nicht.)


    Danach war das Eis endgültig gebrochen, und was als förmliche Begegnung zwischen Michael Jackson, zwei Prinzessinnen und einem Prinzen begann, verwandelte sich in eine echte Freundschaft. Von da an war er für uns nicht mehr Michael Jackson, sondern nur noch Michael oder MJ. Er besuchte uns ein paar Mal in Deutschland und wir gingen zu seinen Konzerten, und fuhren einmal sogar zusammen nach Disneyland. Es war aufregend, ihn aus nächster Nähe zu erleben und das Gefühl zu haben, wirklich Teil des engsten Kreises zu sein. Wenn wir mit Michael zusammen waren, bedeutete das Spielwarenläden, Spielplätze und jede Menge Spaß.


    Wenn mich jemand fragt, was mir spontan zu Michael als Person einfällt, dann ist das seine extreme Höflichkeit und sein Respekt für andere. Als Kinder einer strengen Mutter waren uns die Wörtchen »bitte« und »danke« in Fleisch und Blut übergegangen. Wann immer wir uns bei Michael für etwas bedankten, erwiderte er »No, thank you«, was wir sehr lustig fanden. Er war außerdem unglaublich großzügig, teilte gern seine Spielsachen, seine Süßigkeiten und seine Erfahrungen, was er uns vor allem beim Besuch auf seiner Neverland-Ranch spüren ließ.


    An dem Tag, als er uns das erste Mal zu Hause besuchte, konnte ich es kaum erwarten, aus der Schule zu kommen. Wir nahmen unsere Mahlzeiten immer im Esszimmer ein, das mit Porzellan und Silberkram voll gestopft war. Das Mittagessen wurde uns stets serviert und obwohl wir daran gewöhnt waren, kam es uns schon ein wenig steif vor. Nur an unseren Geburtstagen durften wir selbst das Menü und den Kuchen bestimmen, was natürlich viel kinderfreundlicher war. Der Tag, an dem Michael kam, war sogar besser als jeder Geburtstag.


    Überall lagen Süßigkeiten verstreut: Zwischen den Blumen und dem Porzellan auf dem Tisch stapelten sich saure Weingummis, Schokolade und Marshmellows. Zu unserem großen Missfallen zwang unsere Mutter uns Mädchen in Dirndl und meinen Bruder in Lederhosen. Sie meinte, das würde den Amerikanern sicher gefallen. Michael kam mit kleinem Gefolge, ich kann mich nur nicht mehr daran erinnern, wer genau das war. Was ich aber noch ganz genau weiß, ist, dass meine Mutter mit der traditionellen Tracht den richtigen Riecher gehabt hatte. Michael war total begeistert. Er strahlte: »Ihr seht genauso aus wie die Trapp-Familie«, rief er. Zufällig war nämlich The Sound of Music sein Lieblingsfilm. Er interessierte sich sehr für unsere Familiengeschichte und wir veranstalteten für ihn eine Führung durchs Schloss, die ihm sehr zu gefallen schien. Er war total gesprächig und entspannt und stellte immer mehr Fragen. Außerdem war er unheimlich witzig, denn ich weiß noch, dass ich viel lachte.


    Unser gemeinsamer Besuch in Disneyland Paris war nicht ganz dasselbe. Obwohl wir auch da viel Zeit miteinander verbrachten, wurde Michael oft abgelenkt. Ähnlich wie der ganze Trubel bei jedem Konzert, gab es auch hier hunderte tobender Fans, wo immer er auch auftauchte, sowie jede Menge Presseleute.


    Das wirkte sich natürlich auf Michaels Verhalten aus: Er lächelte und war höflich wie immer, doch ich konnte sehen, dass er sich innerlich immer mehr und mehr zurückzog.


    Unsere Reise nach Neverland war definitiv das Highlight unserer Freundschaft. Michael besaß alles, was ein Kinderherz nur begehren kann: Es gab dort einen riesigen Jahrmarkt mit allen möglichen Fahrgeschäften, doch man musste weder bezahlen noch Schlange stehen. Es gab Stände mit Schokolade, Zuckerwatte und Eiscreme, an denen wir uns einfach bedienen durften, ohne vorher um Erlaubnis fragen zu müssen! Natürlich reisten wir mit Regina dorthin. Ich weiß noch, dass die Limousine, die uns am Flughafen abholte, mit Süßigkeiten und Limonade ausgestattet war. Sie hatte auch einen Fernseher, aber wir waren viel zu aufgeregt, um einen Film zu schauen. In Neverland verbrachten wir viel Zeit mit Michael – außer beim Frühstück, zu dem er nie erschien. Wir unternahmen Quad-Touren durchs Umland. Wir spielten mit Bubbles, dem Schimpansen, und anderen Tieren im Zoo. Wenn Michael nicht da war, amüsierten wir uns ohne ihn, schließlich stand uns die ganze Ranch zur Verfügung. Es gab ein Kino mit einem riesigen Bett darin, wo wir uns The Sound of Music ansahen und uns mit Popcorn voll stopften. Nach dem Film führte Michael uns in einen Raum voller Spiegel, der sich langsam mit Nebel füllte. Als sich der Nebel lichtete, war Michael plötzlich wie vom Erdboden verschluckt, um dann einige Momente später aus heiterem Himmel wieder aufzutauchen. Auf mich wirkte dieser Trick wie echte Zauberei. Michael genoss unser Staunen und unsere Leichtgläubigkeit und wiederholte die Vorführung immer wieder.


    Ich weiß noch, dass wir ewig zusammen auf der Schiffschaukel saßen, während Black or White aus riesigen Lautsprechern schallte. Im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen bekam Michael vom Spielen nie genug. Er blieb gerne so lange auf der Schaukel, wie wir Spaß daran hatten. Was mir auch noch besonders in Erinnerung geblieben ist: sein weitläufiger Wasserspielpark, in dem wir uns stundenlang zusammen vergnügten.
    Die Anlage war komplett aus Holz gebaut und besaß eine ganze Reihe von Extras: Zum Beispiel gab es Rutschen und Seile, an denen man sich entlang hangeln sowie zwei hohe Türme, auf die man klettern und seine Gegner von dort aus angreifen konnte. Michael war ein großer Fan von Wasserbombenschlachten. Dann wirkte er selbst noch wie ein Kind. Es machte ihm auch überhaupt nichts aus, wenn seine Haare nass wurden oder sein Make-up verschmierte, solange er nur Spaß hatte.


    Leider verloren wir uns über die Jahre aus den Augen und, wie das so oft passiert, erlosch die Freundschaft nach und nach. Ich denke gern zurück an den großen Jungen, den Freund und den Superstar. Es hat mich völlig fertig gemacht zu hören, wie sein Leben immer weiter in die Brüche ging. Als ich von seinem Tod erfuhr, war ich einerseits total schockiert, andererseits war es völlig irreal. Erst nach Wochen überkam mich eine große Traurigkeit, einen so besonderen Menschen für immer verloren zu haben. Je mehr ich an ihn denke, umso mehr schöne Erinnerungen an MJ tauchen wieder auf.


    Ich hoffe, dass die Welt ihn als einen der größten Musiker unserer Zeit in Erinnerung behält. So traurig es auch ist, war es wohl sein Schicksal, jung zu sterben. Schließlich wollte er ohnehin nie erwachsen werden.


    Ich habe manchmal das Gefühl, dass unsere Gesellschaft die Menschen, und vor allem Berühmtheiten, unbedingt in eine Schublade stecken und klein halten will. Dann lassen sie sich jederzeit hervorholen und genießen wie ein Stück Pizza, das nur gut schmeckt, wenn es heiß und frisch aus dem Ofen kommt. Nach einer Weile verwandelt sich die leckere Pizza aber in ein fettiges Stück Gummi, das man in den Mülleimer wirft. Michael Jackson ließ sich nicht auf diese Weise einkerkern, doch sein Kampf um Privatsphäre mutierte letztlich zu einem noch viel bedrohlicheren Gefängnis. Für mich wird er immer der echte Peter Pan bleiben, außergewöhnlich, undurchschaubar und aus einer anderen Welt.


    Thurn und Taxis – Tagebuch einer Prinzessin


    http://all4michael.com/2012/07…xis-nie-wieder-neverland/

    [CENTER]Some people like to sleep well and give.
    Some people like to eat well and take.
    I guess, I like to sleep well!

    Michael Jackson[/CENTER]

  • 09.07.2012: MJ bei “The X Factor Philippines"


    Dass Michael in diversen Castingshows allgegenwärtig ist, zeigt auch das folgende Beispiel: Jordan Bautista ist ein grosser Michael Jackson Fan und hat dies bei seinem Auftritt unter Beweis gestellt. Hier kannst du seinen passionierten Auftritt in der philippinischen Ausgabe von “X Factor” ansehen. Zu gerne hätten wir noch den Moonwalk mit diesen Schuhen gesehen ;)


    http://www.abs-cbnnews.com/ent…an-shines-x-factor-week-3


    Quellen: jackson.ch, abs-cbnnews.com


    ..wo der Michael-Fan Paulo Castro heisst...das ERSTE Video im link :top

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  • "singt" :D



    So ähnlich kann man sich meine Mutter in der Küche vorstellen. HTW ist das (angeblich) einzige Lied, das sie von Michael mag und sie gröhlt dann immer genauso mit, wie die Kleine im Auto... nur ist meine Mutter nicht so textsicher wie das Mädel... das klingt dann erst :blossnet

  • "Kein Maschinengewehr im Schritt"


    Er war wie sie, ein Außenseiter, Schwächling und schon gar kein Sexgott: Bei einem Konzert in Hamburg trafen sie aufeinander, der King Of Pop auf der Bühne, Marc Fischer und seine Nerd-Freunde im Publikum. Fast wären sie vor Scham nicht hingegangen - danach waren sie wie verwandelt.


    "Es ist natürlich schwul, was wir hier machen", sagte Nullmann.


    "Die anderen dürfen es nie erfahren", sagte der Zwerg.


    "Auf keinen Fall", sagte ich. Wir saßen in der U-Bahn damals, der Zwerg, Nullmann und ich. Es war ein Nachmittag im Sommer 1988. Es war der Nachmittag des Michael Jackson Konzerts im Hamburger Volksparkstadion.


    Der Zwerg, Nullmann und ich waren damals nicht gerade das, was man "coole Jungs" nennt. Wir waren nette, freundliche, schüchterne Jungs aus der zehnten Klasse, mit Jacken mit Kapuzen dran, falls es mal regnete oder plötzlich ein Sturm aufkommen würde. Der Zwerg war klein (1.54 m) und gut in Mathe, Nullmann war groß (1.91 m) und gut in Geschichte, ich war mittel (1.82 m) und gut in nichts Besonderem. Ein Mädchen hatte keiner von uns. Dafür kannten wir das Geräusch, das es macht, wenn man eine Milchtüte an den Kopf geworfen bekommt. Plopp macht es nämlich.


    Dass wir an diesem Tag zu Michael Jackson gingen, würde unsere soziale Stellung an der Schule kaum verbessern. Im Gegenteil: 1988 war Jackson der größte Popstar der Welt, aber um Größe ging es damals nicht mehr, wenn du dich statusmäßig verbessern wolltest. Die Megastars starben gerade langsame Tode. Wer Wert auf seinen Ruf legte, zitierte Morrissey oder ging auf Konzerte der Beastie Boys oder von Public Enemy. Garantiert ging er nicht zu Michael Jackson, dessen aktuelle Platte "Bad" so schlecht war, dass man sie eigentlich gleich wegwerfen wollte.


    Karten für läppische fünfzig Mark das Stück


    Sich über sein Loch in der Nase, die weißgewaschene Haut und den Schimpansen Bubbles lustig zu machen, gehörte zum guten Ton. Wer zu Michael Jackson ging, wurde mit Milchtüten beworfen. Wir hatten Angst, dass man uns erkennen würde; Späher und Spitzel lauerten überall, es war nicht ungefährlich. Trotzdem hatten wir uns Karten gekauft, für fünfzig Mark das Stück.


    Ich weiß nicht mehr genau, warum Nullmann und der Zwerg mitkamen. Vielleicht kam der Zwerg mit, weil Nullmann mitkam. Vielleicht kam Nullmann mit, weil der Zwerg mitkam. Vielleicht waren wir einfach diese Art Freunde damals. Ich weiß aber noch ganz genau, warum ich hinging.


    Ich ging hin, weil ich das Gefühl hatte, ich sei Michael Jackson das schuldig, weil er fünf Jahre vorher eine Platte namens "Thriller" gemacht hatte. Und "Thriller" war ein Erlebnis für mich gewesen, ähnlich prägend wie Batman und Huckleberry Finn. Es ist eine komische Platte, auch heute noch. Strengenommen sind nur drei gute Lieder drauf: "Billie Jean", "Beat it" und "Wanna be startin something". Der Rest ist Durchschnitt. Nicht so brillant jedenfalls, dass er sich 120 Millionen Mal verkaufen müsste.


    Maschinengewehr im Schritt


    Das ist aber egal, weil "Thriller" eigentlich gar keine Platte ist, sondern ein Film. Der visuelle Eindruck, den die Inszenierung des Albums hinterlassen hat, ist unendlich stärker als die Songs selbst. Das 18minütige Werwolf-Video zu "Thriller", das damals in der Sendung "Formel Eins" laufen sollte, wurde vom NDR aus Jugendschutzgründen ins Spätprogramm verlegt, auf einmal war ein Musikvideo ab 18, wie ein Porno oder Horrorfilm. Als ich es, gemeinsam mit meinem Vater, dann sah, wurde "Thriller" zu dem ersten Popsong, der mir Angst machte - und weil es so war, machte mir auch Michael Jackson von nun an ein wenig Angst.


    Im Gegensatz zu Batman und Huckleberry Finn existierte er wirklich, war offensichtlich echt, aber aus welcher Welt kam er? Aus den Karpaten wie Dracula? Aus dem Wunderland wie Alice? Aus Neuschwanstein wie Ludwig II? Es war toll und verunsichernd und aufregend, dass man das nicht mit Sicherheit beantworten konnte, und auch später sollte Jackson der einzige Popstar bleiben, zu dem man sich solche Fragen stellen konnte. Die Inszenierungen von Alice Cooper und David Bowie wirken wie Spießerfantasien gegen den Welterfindungsreichtum des Michael Jackson.


    All das durchschauten der Zwerg, Nullman und ich damals natürlich nicht. Was wir allerdings ahnten und was uns anzog, war, dass Jackson dieselbe Art von Außenseitertum verkörperte wie wir auch. Wie wir selbst strahlte er eher Schwäche als Stärke aus. Wie wir selbst war er kein Sexgott (auch wenn er sich immer in den Schritt griff, aber es wirkte nicht so, als sei da ein Maschinengewehr versteckt).


    Ein einziger Schrei aus dreißigtausend Kehlen


    Wie wir selbst schien er sich allein sicherer zu fühlen als in der Menge. Wie wir selbst wirkte er wie etwas, was sich in Luft auflöste, wenn man es anfassen und genauer betrachten wollte. Das Leder-, Nieten- und Schnallenoutfit, das er sich für "Bad" hatte zurechtschneidern lassen, betonte diesen Eindruck nur noch. Er war kein Rocker, erst recht kein Hiphopper, sondern Edward mit den Scherenhänden, nur eben ohne Scherenhände.


    Wir sprachen nicht viel, als wir aus der Bahn stiegen, der Zwerg, Nullmann und ich. Wir ließen uns mit den Zehntausenden anderer Jackson-Fans zum Stadion treiben. Es war das erstemal, dass ich mich in so einer Menge bewegte; das erstemal, dass mir klar wurde, wie irre es ist, dass ein einziger Mensch soviele andere so irre machen kann, allein durch Musik, Stil, Ausstrahlung. Viele Mädchen waren da, mehr mittelhübsche als ganz hübsche. "Wo ist der Zwerg?" fragte Nullmann.


    "Verdammt, wir haben ihn verloren!", sagte ich, ein kurzer Moment des Schreckens.


    "Ich bin hier", sagte der Zwerg von irgendwo links unter uns. Dann, die Sonne ging gerade unter, ging es los. Ich erinnere mich nicht mehr genau, ob es "Dirty Diana" war, was Jackson zuerst sang, oder "Bad" oder "Wanna be startin something" oder "Billie Jean"; ich könnte auch nicht sagen, wie oft er sein Kostüm wechselte und ob es Hebebühnen oder sonstwas auf der Bühne gab. Diese Art von Details sind alle untergegangen. Eine Sequenz aber sehe ich ganz klar vor mir: Es ist das Bild, als der dünne, blasse Michael Jackson zum ersten Mal den Moon Walk macht, und das ganze Stadion ihm mit einer einzigen, aus Dreißigtausend Kehlen gebündelten Stimme zujubelt.


    Ein Zauberer bis zuletzt


    Selbst der Zwerg schien neben mir zu wachsen, als Jackson zu schweben begann. "Mein Gott, ist das großartig!" rief er, der Schüchternste unter uns Schüchternen, und auch Nullmann, sonst eher Skeptiker, starrte mit offenem Mund zur Bühne. Es war wahr: Michael Jackson konnte fliegen. Er löste sich vom Boden, während er seine Schritte machte; er hob ab. Und mit jeder Bewegung, die wir bejubelten, schien er noch besser, leichter, eleganter zu werden. Nur Großsportler wie Muhammad Ali, John McEnroe oder Maradona haben eine ähnlich unverwechselbare Körpersprache entwickelt.


    Michael Jackson, so war es, entstand durch und mit uns. Die Energie, die wir ihm zuführten - vielleicht muss man sie Liebe nennen - verwandelte seinen zarten, für eine Popstarexistenz eigentlich viel zu zerbrechlichen Körper, in etwas Magisches, das über alle physikalischen Grenzen hinaus transzendierte. Jackson war ein verdammter Zauberer, viel größer als Houdini oder der blöde David Copperfield - er gab uns in diesem Moment das Gefühl, dass wir alle auf dem Mond tanzen könnten, wenn wir nur stark genug daran glaubten. Nullmann, der Zwerg, ich: wir alle vibrierten, zitterten. Meine Hände wurden kalt, alle Wärme sammelte sich in der Brust. Die Erkenntnis dieser Nacht: Das kann nur Pop. Viel mehr geht nicht. Auch in Leben und Religion eigentlich nicht.


    Egal wie krank, seltsam, angeschlagen, durch Operationen zerstört, sexuell verwirrt oder irre Michael Jackson in den letzten Jahren seines Lebens gewesen sein mag: ein Zauberer war er bis zuletzt. Zauberer sind rätselhafte Figuren. Sie erklären sich nicht. Sie stellen mehr Fragen als sie Antworten geben. Dafür lieben wir sie, dafür brauchen wir sie. Und darum ist es natürlich ein großer Verlust, dass Michael Jackson tot ist.


    Er ist und war nie eine lächerliche Figur, sondern immer ein Mythos. An Hybris und Mystik kann es kein lebender Star mit ihm aufnehmen. Irgendjemand, der es beherrscht, sollte ganz schnell eine Oper über ihn schreiben. Nullmann, der Zwerg und ich moonwalkten den ganzen Weg zurück nachhaus in dieser Nacht. Zahllose Zeugen sahen uns, aber es war uns nicht peinlich, im Gegenteil. Wir waren stolz, auf uns, auf Michael, auf alles, und wir schwebten auch ein bisschen, und es war ganz und gar wunderbar.


    http://einestages.spiegel.de/s…nengewehr_im_schritt.html

  • Erinnerung: Ohnmacht, Jubel, Massenhysterie - 54 000 Fans haben Michael Jackson vor 21 Jahren gefeiert
    Hamburgs größtes Pop-Spektakel aller Zeiten - die HAN waren dabei
    . Wird er irgendwo in der City Spielzeug kaufen? In welchem Hotel übernachtet er? Im Juli 1988 herrscht "Jackson-Manie" in Hamburg. Die Stadt erlebt...


    Von Claudius Ossig


    Hamburg . Wird er irgendwo in der City Spielzeug kaufen? In welchem Hotel übernachtet er? Im Juli 1988 herrscht "Jackson-Manie" in Hamburg. Die Stadt erlebt das größte Pop-Spektakel aller Zeiten: Michael Jackson live im Volksparkstadion auf seiner legendären "Bad-Tour". Die Karten, ab läppische 50 D-Mark je Stück, sind ruckzuck ausverkauft (heute werden Original-Tickets von damals schon für 110 Euro Anfangsgebot im Internet versteigert).


    Überall lungern Fans und Fotografen herum. Wer tolle Fotos vom damals größten Pop-Star der Welt beispielsweise beim Shopping macht, kann sie für viel Geld an die Presse verkaufen. In zahlreichen Familien gibt's Krach, weil Eltern ihren Kindern verbieten, zum Konzert zu gehen. Schule sei wichtiger als "*****", meinen Mama und Papa .


    54 000 Fans strömen am Tag des Konzerts in die Arena. Unerträglich schwül ist es an diesem 1. Juli vor 21 Jahren. Ich bin akkreditiert als Fotograf für die HAN, mein Kollege Thomas Oldach als Berichterstatter. Während er das Spektakel vom geschützten Presse-Platz im VIP-Bereich aus verfolgen darf, ziehe ich in den "Nahkampf":


    Mitarbeiterdes Konzertveranstalters "Mama Concerts" und Jacksons Sicherheitsstab -das sind muskelbepackte, beinahe Angst einflößende Glatzköpfe, mit denen man sich besser nicht anlegt - nehmen mich und die mehr als 50 anderen Foto-Reporter im VIP-Bereich in Empfang.


    Wir müssen Akkreditierung, Presse- und Personalausweise vorlegen. "Mr. Ungeheuer", mein persönlicher Bewacher, filzt meine Kamera-Tasche. Die Spielregeln: "Während der ersten beiden Songs ist fotografieren strikt verboten. Wer es macht, kriegt gewaltigen Ärger. Vom dritten Song an habt ihr drei weitere Stücke Zeit, Michael zu fotografieren. Danach ist Schluss", erklärt jemand von "Mama Concerts".


    Heftiger Regen prasselt nieder, als wir zur Bühne geführt werden, vorbei am großen Rot-Kreuzzelt, rauf auf einen etwa 30 Zentimeter breiten Podest-Balken, der an der Bühnenfront installiert ist. Gerangel um die besten Plätze. Ich erwische einen genau in der Mitte.


    Die Bühne sehen wir von dort aus etwa in Kinnhöhe. Anders hätten wir einem Großteil der Konzertbesucher die Sicht verbaut.


    Etwa 150 Zentimeter unter dem Standbalken für die Fotografen befindet sich der gut anderthalb Meter breite Rettungsweg. Eine große Holzmauer schirmt die erste Zuschauerreihe vom Rettungsgraben ab. Die Security-Leute haben auch dort Position bezogen. Vorn stehen tausende Fans dicht gedrängt, der "Kessel" dampft. Kunstnebel breitet sich im Licht der 2500 Scheinwerfer auf der 800 Quadratmeter großen Bühne in der Ostkurve des Stadions aus. Aus den Schwaden tauchen plötzlich die Bandmitglieder auf. "Wanna Be Startin' Somethin'" _ und Michael Jackson ist da. Topfit, energiegeladen. Mit Leder-, Nieten- und Schnallen-Outfit.


    Die 54 000 Menschen hinter mir rasten schier aus. Jubelschreie, hysterisches Kreischen, Ohnmachtanfälle, heulende Teenies in der wogenden Menschenmasse. Der Sound aus den Monitorboxen vor uns ist perfekt, viel besser, als das, was über die 72 Lautsprecher ins Publikum schallt.


    Der schmale Balken, auf demich stehe, bebt. Jackson tanzt zuerst im linken Drittel der Bühne vor den Fotografen. Beim Kampf um die spektakulärsten Bilder bekomme ich heftige Rippenstöße von den Kollegen. Ich drohe abzustürzen, ein Bodyguard stützt meinen Rücken. Während hämmernde Gitarrenriffs, das Donnern von Schlagzeug und Bass mir um die Ohren fetzen, ziehen Rettungssanitäter einen kollabierten Fan nach dem anderen aus der Masse. Wer weiter hinten ohnmächtig wird, wird mit den Händen über die Köpfe der Fans hinweg zu den Sanitätern nach vorn transportiert. Als Jackson endlich genau vor mir steht, ist mein 36er-Schwarz-weiß-Film voll. Zu allem Überfluss funktioniert auch der Motor für den Filmtransport, den ich unter meine Kamera geschraubt habe, nicht mehr. Hektisch spule ich zurück, setze einen neuen Film ein. Von meinem klitschnassen Haar fallen Tropfen auf das Zelluloid. Aus den Augenwinkeln beobachtet Jackson mein nervöses Hantieren, während er mit seiner Gitarristin Jennifer Batten eine mitreißende Show abzieht. Ich blicke ihm in die Augen, mache eine Geste der Hilflosigkeit. Jackson wartet, tanzt weiter vor mir, schaut immer wieder zu mir rüber. Vielleicht hat er ja ein wenig Mitleid mit mir? Aufgrund meiner Kameraausrüstung ist schließlich für jeden erkennbar, dass ich kein Profi-Fotograf bin. Jackson steht jetzt ganz nah vor mir. Nachdem ich den neuen Film abgeknipst habe, nehme ich den Daumen hoch und signalisiere: Danke, alles okay. Der "King of Pop" zieht weiter zu den Fotografen auf der rechten Bühnenseite. Nach etwa 20 Minuten heißt es Abmarsch, vorbei am völlig überfüllten Sanitätszelt. Auf Tragen liegen dort die kollabierten kalkweißen Gestalten mit Sauerstoffmasken.


    In seiner Kritik für die HAN vom 2. Juli 1988 mit meinen Fotos schreibt der heutige Chefredakteur Thomas Oldach: "Als der Mega-Star zu ,Billy Jean' seinen atemberaubenden ,Moonwalk' vollzieht - das Hamburger Wetter zeigte sich längst wieder gnädig -, erreichen die Nerven zahlreicher Fans die Zerreißgrenze. Zu,Thriller' stapft er dämonisch über die Bühne. Kaum eine Größe des Musikgeschäfts bewies jemals zuvor seine Extraklasse so eindrucksvoll. Jackson ist ein Genie in Sachen Pop, ein Sänger mit unglaublicher Ausstrahlung, ein Tänzer mit sensationeller Perfektion." Und ich erinnere mich an einen großen Künstler, der mir gegenüber rücksichtsvoll und kooperativ war. Ein solches Spektakel habe ich zuvor nie erlebt, danach nicht mehr _ und ich werde es nie wieder erleben . . .


    http://www.han-online.de/Harbu…-die-HAN-waren-dabei.html

  • Press Release: 'The Great Pretender' Documentary Released 24th September
    10th July 2012


    Eagle Rock Entertainment are proud to announce the release on 24 September 2012 of the Freddie Mercury DVD and Blu-ray, “The Great Pretender” (click here to pre-order now).


    Created by the same team behind last year’s widely acclaimed “Queen: Days of Our Lives” BBC documentary, “The Great Pretender” in similar vein presents a compelling insight into its subject matter, unearthing previously undiscovered or rarely seen footage and presented for the first time in Hi Definition.


    Produced and directed by Rhys Thomas, life-long Queen fan and expert (to the extent that Rhys famously broke the Mastermind all time record points score with a specialist subject of Queen), Rhys has this time turned his attention to the Freddie archive, going back as early as 1976 in search of vintage gems which reveal more than ever before the inside story of Freddie’s life and career and the solo projects he worked on outside of Queen.


    The extensive archive footage is drawn from rare interviews with Freddie, concerts, video shoots and personal material, much of it being seen for the first time, along with newly filmed contributions from fellow Queen members Brian May and Roger Taylor, Queen manager Jim Beach, soprano Montserrat Caballé, composers David Arnold and Mike Moran, lyricist Tim Rice, comedian and lifelong fan Matt Lucas and many more.


    From it emerges a portrait of a man who was very different to his flamboyant onstage public persona.


    Among the treasures to be anticipated, “The Great Pretender” includes for the first time ever Freddie and Rod Stewart singing their demo for “Take Another Piece of My Heart”, an unreleased song from 1984, a snippet of the unreleased Michael Jackson / Freddie Mercury collaboration “There Must Be More To Life Than This”, and Freddie with the Royal Ballet 1979 – never seen in full before.


    Rhys, whose extensive scouting for lost material turned up a copy of the band’s first TV appearance among the belongings of late comedian Dick Emery, brings to the light Freddie’s earliest filmed interview from 1976 unearthed in Australia and another unseen interview from 1976 filmed by NBC in the USA.


    Rhys also found 10 cans of Freddie’s 39th Black and White birthday party in Mrs Henderson’s nightclub in Munich in 1985. Originally filmed for the video for “Living On My Own” and promptly banned by Freddie’s record company because of its cross-dressing theme, there’s much to be enjoyed in watching Freddie and his friends go full out in their efforts to help Freddie celebrate his last birthday before turning 40.


    On top of this, “The Great Pretender” has a feast of outtakes from the video shoots for “I Want To Break Free”, “One Vision”, “Days of Our Lives”, “I Want It All”, “A Kind Of Magic”, “Princes of the Universe”, “Living on My Own”, Born To Love You”, “Great Pretender”, “Made In Heaven”, and “Who Wants to Live Forever”.


    As bonus features [that will not make up part of the version to be broadcast by the BBC] the programme includes “Freddie Mercury Goes Solo” and an extended interview with Montserrat Caballé


    Coinciding with the release of “The Great Pretender” DVD will come the release of the new “Barcelona: Special Edition” album with Freddie and Montserrat’s original album re-recorded with full 80 piece orchestra [a feature on the making of this album is included on both formats] and a new book, also entitled “The Great Pretender” with matching artwork, in September. The Savoy Hotel hosts the second “Freddie For A Day” charity event on September 3 in aid of The Mercury Phoenix Trust – Fighting Aids Worldwide and there is a special premiere of “The Great Pretender” film at BAFTA on September 6.


    Freddie Mercury was one of the most charismatic, complex and fascinating characters in British rock music. A generous, caring, thoughtful man with a self-deprecating sense of humour and a genuine passion for music. Freddie Mercury touched the lives of millions through his career both with Queen and as a solo performer and this new programme is sure to delight and inform his legions of fans as never before.

    http://www.freddiemercury.com/…nal/viewArticle?id_new=78

  • hatten wir glaub noch nicht.


    UNITY : The Latin Tribute to Michael Jackson


    Trailer
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    Externer Inhalt www.youtube.com
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    [/video]


    If you are reading this blog, you probably like Latin music. Do you know who Michael Jackson is? I bet you do, and you are likely to know some of his songs. But how do the two connect together? You are going to find out in a minute.


    Tony Succar, a long-time fan of Michael Jackson and a musician, has joined forces with top-notch Latin musicians to create an homage album to a Jackson. What began as an ambitious kickstarter project, is now becoming a complete music album, covering many of Jackson’s songs with Salsa feeling and Latin style.


    You may be surprised to find out that the whole project began without any funding nor connections. Two years forward, the album is nearly complete with artists like Tito Nieves, La India participating, as well as many other recognized named in the Latin music industry. In Tony’s own words – “It’s amazing how all of this happened, it was like a movie! I didn’t have the funds to do it, nor the connections, the people…”.


    Final words


    We hope you enjoyed the introduction with this exciting project. “Unity” is still very young, and I am sure the talented people behind the album will continue to create for us amazing beats we can enjoy on the dance floor. We will keep updating you about this project and the upcoming album release.


    You can learn more about the project by visiting the official blog:
    http://unitylatintribute.com/blog/


    Do you like the idea of giving a Latin twist to Jackson music? Do you find this project exciting? Leave a comment and let us know!


    Source: http://www.salsabeatmachine.or…u-are-going-to-like-this/

  • Michael Jackson als Schutzengel
    Schauspielerin Lindsay Lohan glaubt, dass Michael Jackson und Elizabeth Taylor als Schutzengel über sie wachen.


    (Cover) - DE Movies - Schutz von oben: Lindsay Lohan (26) denkt, dass sie zwei ganz besondere Schutzengel hat.


    Die Schauspielerin ('Freaky Friday - Ein total verrückter Freitag') kontaktierte laut Berichten durch ein Medium die verstorbene Elizabeth Taylor (†79), um sich den Segen für die Dreharbeiten von 'Liz & Dick' zu holen. Die Skandalnudel porträtiert in dem Film über die Beziehung von Taylor und Richard Burton die Hollywoodlegende.


    Nun soll die Amerikanerin auch denken, dass noch eine andere Berühmtheit über sie wacht: Michael Jackson (†50), der 2009 starb. "Lindsay spürt die Präsenz von Michael überall. Sie sagt, es sei richtig unheimlich, sie spüre eine Kälte und dann hört man einen Song von Michael Jackson im Radio", verriet ein Insider dem 'National Enquirer'.


    Die verstorbenen Stars waren sehr gute Freunde und für Lindsay Lohan sei es jetzt klar, dass beide über sie wachen, damit sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt. "Sie glaubt, dass Liz und Michael auch im Leben nach dem Tod sich nahestehen und nun ihre Schutzengel seien. Sie warnen sie davor, wieder Ärger zu bekommen. Sie soll doch schließlich wieder hell im Rampenlicht erstrahlen", bemerkte der Alleswisser über die angeblichen überirdischen Begleiter von Lindsay Lohan.


    http://www.gala.de/stars/ticke…kson-als-Schutzengel.html


    Ich musste ja echt schmunzeln, aber soll sie mal wirklich daran glauben dann könnte es ihr wirklich helfen.

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • :aufwach :wau :umfall



    Michael Jackson’s Luxussofa


    Gómez & Molina Juweliere in Marbella präsentieren zum Marbella Luxury Weekend exklusiv Michael Jackson‘s Sofa.
    Das Sofa wurde vom King of Pop persönlich ausgewählt und wurde in Italien von Giovanni Maria Malerba di Busca designt und dann von Colombostile hergestellt, alles nach Michael Jacksons Vorgaben.
    Das Sofa ist aus feinstem Holz hergestellt und mit 24-karätigem Gold überzogen. Der Stoff is exklusives rotes Samt welches ebenfalls mit 24-karätigen Golddetails verfeinert wurde.
    Es hat eine Länge von etwa 5 Metern, eine Höhe von 1,70m und wiegt satte 500kg.


    Das Sofa sollte von Michael Jackson in seiner letzten Show von “This Is It” in London als Mittelpunkt benutzt werden.


    Der Wert des Sofas liegt bei etwa 200.000 Euro. Dafür können aber auch neun Personen auf dem Sofa Platz nehmen.




    http://richtigteuer.de/2012/06…chael-jacksons-luxussofa/
    Details im link!

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