Naja ich würde das nicht so hart und pauschal sagen. Und wenn es unter den Angestellten "bekannt" war, so sind sie doch zum Schweigen verpflichtet laut ihrer Arbeitsverträge würde ich mutmaßen...da will niemanden seinen Job riskieren oder Ärger mit dem Jackson-Camp. Ausserdem gab es ja durchaus immer mal wieder Hinweise in diese Richtung, nur machen können weder die noch wir etwas. Das war Michaels Sumpf....aber ich finde auch du hast Recht, es wird hier auch alles wieder viel zu sehr zu gespitzt...er war nicht dauerhigh, noch ein körperliches Totalwrack.
Allerdings hätten die Angestellten auf anonyme Art und Weise Vertrauenspersonen (Kathrine?) kontaktieren, bzw. darauf hinweisen können.
Und zwar nicht nach dem Motto: "...Michael nimmt ab und zu mal ne Aspirin", sondern so, wie es tatsächlich war. Immerhin ging es hier um ein Menschenleben. Noch dazu ein überaus kostbares Menschenleben!
Wenn man gewollt hätte, hätte man ihm sicherlich helfen können. Egal wie!