Album "XSCAPE"

  • Wäre ethisch ohnehin korrekt nicht bei Amazon zu bestellen, aber das nur mal am Rande. :sneddi Sofern irgendwie möglich, unterstützt doch kleine, unabhängige Platten-/CD-Läden. Die können auch bestellen :)

  • Gestern konnte ich das Album auf 600 Euro Boxen hören, und ich muss sagen, vor allem die neuen Versionen haben richtig Dampf und klingen super, man mekrt hierbei erst, wie sich die Intention von z.B. Timbaland erst richtig entfalten kann. (Außer bei BG und Xscape, da hilft auch das beste Equipment nicht mehr^^)

  • Was mir aufgefallen ist....
    Dieses Album ist manchmal verdammt laut, nicht?


    Mir kommt sowieso vor dass es generell immer lauter wird.... Ich halte davon gar nix...


    Das komische.... bei bad 25 tat vor lauter laut oft das geungene s im Ohr manchmal weh.
    Xscape ist zwar noch lauter, aber mit dem zischenden "s" gehts komischerweise besser....


    Ist das auch wem aufgefallen?

  • Ist die französische Version die mit dem Poster? Und kann mir jemand bitte den Link zu Amazon geben? Danke


    ..yep! :ja .. und auch das Matt Forger IV soll enthalten sein... :ungeduld


    http://www.amazon.fr/Xscape-Ed…ef=dp_tracks_all_1#disc_1


    Beschreibung:
    Edition deluxe CD+DVD Cristal avec fourreau
    17 titres audio :
    - 8 titres inédits version 2014
    - les 8 versions originales de ces titres
    - “Love Never Felt So Good” en duo avec Justin Timberlake
    2 vidéos :
    - 1 documentaire de 23’ sur l’enregistrement de l’album – interviews de LA Reid, Timbaland, Rodney Jerkins, Matt Forger, …
    - 2 interviews coupées en bonus (2’40)


    Edition deluxe CD+DVD Version Softpack
    même contenu que la Deluxe mais est inclus un poster


    Le Roi ne reviendra pas, mais Xscape est un joli fantôme.

  • Ich habe dieses "unterstützt den local Dealer" Ding nie verstanden. Warum?


    Weil die Wertschöpfung in der Region bleibt durch Gewerbesteuer (100% kommunal), Lohnsteuer (teilweise kommunal) und Konsum der Angestellten vor Ort. Zudem hält eine Vielfalt insbesondere kleinerer Händler eine Innenstadt insgesamt lebendig und vielfältig. Gute Geschäfte nebeneinander leben symbiotisch. Ein toller Laden kann in einer schlechten Umgebung nicht lange funktionieren. Amazon bietet meist schnelle Lieferung und unkomplizierten Umtausch, sowie oft gute Preise. Am Ende brechen den Städten aber jede Menge Einnahmen weg für Straßen, Schwimmbäder und Schultoiletten - und Ketten übernehmen zusammen mit 1-€-Läden die Innenstädte. Das ist nicht nur ein trostloser Anblick, sondern auch deren Einnahmen werden meist zentral versteuert. Unterm Strich bleibt, selbst wenn man es national betrachtet, für alle weniger übrig.
    Am Ende stehen gekürzte Leistungen der Kommunen, schlechtere Infrastruktur, höhere Gebühren und Steuern/Hebesätze unter denen ohnehin sozial Benachteiligte am meisten leiden.
    Die Schere zwischen Arm und Reich geht nicht nur zwischen Individuen immer weiter auseinander, sondern auch zwischen armen und reichen Städten. Firmen ziehen um in Gegenden mit niedrigeren Hebesätzen, Vermögende auch bedingt durch die bessere Infrastruktur. Was bleibt, ist ein Teufelskreis. Besonders schön zu betrachten ist das Phänomen an Rhein und Ruhr.


    Das alles kann man natürlich nicht nur bei Amazon abladen, aber es ist Ausdruck eines größeren Problems, das durch sie verstärkt wird.

  • Offizieller Remix von LNFSG von Fedde Le Grand
    A new official remix by Fedde Le Grand has now been made available for ‘Love Never Felt So Good’.


    The remix was debuted on BBC Radio 1 in the UK. In an interview last
    year, Fedde Le Grand described how music “will never have another like
    Michael Jackson”. His legacy to this day influences millions and his
    approach to composition has forever been a source of inspiration for the
    Dutch producer.


    Listen to the remix here, which is set to become a club anthem this summer:


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    (Proxy nötig)


    http://www.mjworld.net/news/20…never-felt-so-good-remix/


  • Weil die Wertschöpfung in der Region bleibt durch Gewerbesteuer (100% kommunal), Lohnsteuer (teilweise kommunal) und Konsum der Angestellten vor Ort. Zudem hält eine Vielfalt insbesondere kleinerer Händler eine Innenstadt insgesamt lebendig und vielfältig. Gute Geschäfte nebeneinander leben symbiotisch. Ein toller Laden kann in einer schlechten Umgebung nicht lange funktionieren. Amazon bietet meist schnelle Lieferung und unkomplizierten Umtausch, sowie oft gute Preise. Am Ende brechen den Städten aber jede Menge Einnahmen weg für Straßen, Schwimmbäder und Schultoiletten - und Ketten übernehmen zusammen mit 1-€-Läden die Innenstädte. Das ist nicht nur ein trostloser Anblick, sondern auch deren Einnahmen werden meist zentral versteuert. Unterm Strich bleibt, selbst wenn man es national betrachtet, für alle weniger übrig.
    Am Ende stehen gekürzte Leistungen der Kommunen, schlechtere Infrastruktur, höhere Gebühren und Steuern/Hebesätze unter denen ohnehin sozial Benachteiligte am meisten leiden.
    Die Schere zwischen Arm und Reich geht nicht nur zwischen Individuen immer weiter auseinander, sondern auch zwischen armen und reichen Städten. Firmen ziehen um in Gegenden mit niedrigeren Hebesätzen, Vermögende auch bedingt durch die bessere Infrastruktur. Was bleibt, ist ein Teufelskreis. Besonders schön zu betrachten ist das Phänomen an Rhein und Ruhr.


    Das alles kann man natürlich nicht nur bei Amazon abladen, aber es ist Ausdruck eines größeren Problems, das durch sie verstärkt wird.


    :top


    Abgesehen davon, gehts (mir) auch darum, wie Amazon umd Co mit ihren Mitarbeitern umgehen.

    :sad
    Auf einmal bist Du nicht mehr da,
    und keiner kanns verstehen.
    Im Herzen bleibst Du uns ganz nah,
    bei jedem Schritt den wir nun gehen.
    Nun ruhe sanft und geh in Frieden,
    denk immer dran, dass wir Dich lieben.
    Michael, i love you.
    [SIGPIC][/SIGPIC]


  • :top


    Abgesehen davon, gehts (mir) auch darum, wie Amazon umd Co mit ihren Mitarbeitern umgehen.


    Alles gut und schön, aber in sehr vielne Fällen ist es auch so, das der örtliche Dealer (für was auch immer), meist auch wesentlich teuerer ist.
    Und auch wenn es sein mag, das Amazon Mitarbeiter schlecht behandelt werden, geht es trotzdem letztendlich um MEIN Geld. Und davon
    hab ich leider Gottes auch nicht viel. Ergo schaue ich zu allererst auf den Preis. Und wenn der eben bei Amazon am billigsten ist, dann
    ist das eben so.
    Ich habe mir z.B. eine neue Grafikkarte gekauft und die sollte im MediaMarkt fast 180€ kosten, hab sie dann für 120€ bei Amazon gekauft,
    Sorry, aber Mitarbeiter und lokales hin oder her, aber 60€ sind verdammt viel Geld. Zumindest für mich.

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