BAD News / Fiese Kommentare / Tabloid-Schrott ect.. Sammelthread.

  • DerWesten - 05.08.2009
    Wer hat Jackos Nase geklaut? - Menschen - DerWesten


    Der Fall Michael Jackson
    Wer hat *****s Nase geklaut?
    Menschen, 05.08.2009, Ulrich Schilling-Strack

    Essen. Die „Weekly World News”, es gibt sie nicht mehr. Zumindest nicht mehr in gedruckter Form, nur noch im Internet, wo die „einzig vertrauenswürdige Zeitung der Welt” (Eigenwerbung) leider nicht so robust mit den Themen umspringt. Das ist ein Jammer.


    Man kann sich so nur ausmalen, was das größte Lügenblatt aller Zeiten nach Michael Jacksons Ableben angestellt hätte.



    Immerhin gibt es Nachfolger, die dem „Weekly”- Motto „Bloß nicht eine gute Geschichte durch Fakten verderben!” nacheifern. Kaum ein Tag vergeht ohne eine brandheiße Jackson-Story, die frei erfunden und schnell vergessen ist – und damit der nächsten Luftnummer Platz macht.


    Wer klaute die Nase?


    Alles aufzuzählen, was zuletzt zum Thema Michael Jackson verbreitet wurde, ist unmöglich. Michael bekommt den Friedensnobelpreis, er wurde ermordet, er ist garnicht tot, jemand hat seine Nase geklaut, sein Gehirn wird gesondert beerdigt – so sieht sie aus, die Schlagzeilenparade, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


    Die Botschaft, dass mit dem toten Michael Jackson noch mehr Geld gemacht werden kann als mit dem lebenden, hat sich sogar bis nach Afrika herumgesprochen. König Amon V., Häuptling der Sanwi, hat gefordert, dass Michael Jackson in Krindbajo beigesetzt werde. Falls er überhaupt tot ist, natürlich. Immerhin sei der King of Pop bei einem Besuch im Jahr 1992 zum Prinzen ehrenhalber gekrönt worden, und die Tradition erfordere es, dass ein Prinz der Sanwi nach seinem Ableben im heimatlichen Königreich bestattet wird.


    Krindbajo ist überall, Geld kann man immer gebrauchen, und deshalb wird der Jackson-Meute der Stoff vorläufig nicht ausgehen. Was sich noch anbietet: Michael Jackson hat Elvis im Loch Ness geheiratet! Michael Jackson wurde von Außerirdischen entführt, um ihnen den Moonwalk beizubringen!


    Würde der Rummel ihn stören, den King of Pop, der mit seinem Affen Tee trank und in einem Sauerstoff-Sarg schlief?


    Natürlich nicht. Er hat ja damit angefangen.

  • Mal wieder Halperin, mehr muss man dazu nich mehr sagen!


    Biograf Ian Halperin rekonstruiert seinen Tod Michael Jacksons letzte Stunden
    *****s letzten Worte: „Sorg dich nicht um mich. Ich gehe jetzt schlafen.“
    Michael Jackson


    „Er war high wie ein fliegender Drache“, so ging Michael Jackson, laut Biograf


    Ian Halperinam, 25. Juni in den Tod
    09.08.2009 - 16:06 UHR
    Von NORA WOLFSLAST


    Er rief nach seinem Vater, las in der Bibel und nahm immer mehr Medikamente: Die letzten Stunden im Leben von Superstar Michael Jackson (†50).


    Journalist und Jackson-Biograf Ian Halperin („Unmasked: The Final Years Of Michael Jackson“) hat mit Angestellten, Familienmitgliedern, Freunden und Ermittlern gesprochen um die die letzten 12 Stunden im Leben des King of Pop zu rekonstruieren. Die britische Zeitung „The Mail on Sunday“ veröffentlichte jetzt Halperins Nachforschungen.


    Sein Fazit: ***** befand sich in einem erbarmungswürdigen Zustand, war völlig high von Medikamenten, weinte und schrie, ein emotionales Wrack.


    24. Juni 2009. Am Tag vor seinem Tod stand der Sänger gegen Mittag auf. Halperin: „Er war bis vier Uhr nachts wach gewesen, er war völlig aufgedreht.“ Normalerweise aß ***** gegen 13 Uhr zu Mittag, doch an diesem Tag nahm er kaum etwas zu sich, klagte über Hals- und Lungenschmerzen.


    Gegen 12.30 Uhr begann der Sänger, sich selbst Demerol, Lidocaine und ein psychiatrisches Medikament zu spritzen.


    Um 14.40 Uhr verließ er sein Zimmer – immer noch im Schlafanzug. ***** unterhielt sich mit einem seiner Angestellten, erzählte von seiner Kindheit. Dann zog er sich an.


    Zwischen 13 und 16 Uhr gingen drei Telefonate in der Villa ein, Michael nahm keins der Gespräche an.


    Nachmittags sollte er zwei Tanzeinlagen mit seinem jüngsten Sohn, Prince Michael II (7) einüben. Dieser sollte bei den Comeback-Konzerten mit seinem Vater auftreten. ***** sagt die Proben ab.


    Um ca. 16.30 Uhr schloss sich die Tür seines Zimmers hinter Michael Jackson. Niemand weiß, was er in den folgenden sechs Stunden tat. Die toxikologische Untersuchung seines Körpers lässt darauf schließen, dass er sich weitere Medikamente spritzte.


    Um 22.40 Uhr hörten seine Angestellten Musik aus dem Zimmer. Als sich die Tür zwei Stunden später wieder öffnete, sahen sie einen völlig verstörten ***** – wieder im Schlafanzug mit alten braunen Schlappen. Er saß auf seinem Bett, hörte stundenlang klassische Musik. Halperin: „Dann plötzlich wechselte er zu den Gipsy Kings. Das war ungewöhnlich, denn sie waren eigentlich nicht sein Fall. Seine Stimmung war extrem chaotisch.“


    Um 1.20 Uhr bekam ***** einen Anruf von einem seiner Berater. Halperin: „Es gab Streit um die Finanzen. Michael schrie, dass er die Tour absagen wird… Michael war offensichtlich verstört. Mir wurde erzählt, dass er geweint hat.“


    Der Sänger rief nach seinem Vater. Er sei die einzige Person, die „dieses Chaos aufräumen“ könne. Er bat einen Angestellten, dass Joe Jackson anzurufen. Dieser belog ihn, sagte, er könne Joe nicht erreichen und versprach, es am nächsten Tag erneut zu versuchen.


    Halperin: „Diese Leute hatten Angst, dass Joe, wenn er Wind davon bekommen hätte, in welchem Zustand sich sein Sohn befand, alle 50 Shows abgesagt hätte. Er hat seinen Kindern immer gesagt: Entweder du performst auf dem Maximum – oder du performst gar nicht.“


    In den frühen Morgenstunden seines Todestages begann Michael Jackson Gedichte zu schreiben. Halperin: „Er war high wie ein fliegender Drache. Was er schrieb war düster, Angst einflößend.“ Die Gedichte wurden später in seinem Zimmer aufgehängt gefunden.


    Die folgenden 40 Minuten saß ***** auf seinem Bett, weinte und las in der Bibel.


    Um 1.51 Uhr nachts bittet er einen Angestellten, seinen Leibarzt, Dr. Conrad Murray zu holen. Halperin: „Jemand hörte ihn zu Murray sagen, dass er jetzt bereit sei zu schlafen.“


    Um 1.57 Uhr wurde der Superstar gesehen, wie er im Zimmer seines Arztes verschwand. Laut Halperin wollte er sich seine tägliche Einschlaf-Dosis holen, das Anästhetikum Propofol.


    Ungefähr um zwei Uhr murmelte ***** einem Hausangestellten seine letzten Worte zu: „Sorg dich nicht um mich. Ich gehe jetzt schlafen.“


    25 Minuten später sah man Dr. Murray das Schlafzimmer verlassen. Halterin: „Michael war in einen tiefen Schlaf gefallen.“ Er sollte niemals wieder aufwachen.


    Quelle: Michael Jackson: Biograf Ian Halperin rekonstruiert letzte Stunden - Unterhaltung - Star News - Bild.de

  • Zitat

    Journalist und Jackson-Biograf Ian Halperin („Unmasked: The Final Years Of Michael Jackson“) hat mit Angestellten, Familienmitgliedern, Freunden und Ermittlern gesprochen


    Nie und nimmer. Damit könnte man ihn als Lügner offiziell festnageln, aber es hat wohl keiner Interesse daran, weil wahrscheinlich eh niemand mehr diesen Mann für voll nimmt.



  • Kann dieses Arschloch einfach mal die Fresse halten und die Welt mit seinem Schrott verschonen??? Genauso wie alle anderen, die ständig Müll über michael ablassen? Ich könnte echt kotzen wie ein Reiher, wenn ich solchen Dreck lese! Lasst Michael in Ruhe! Er kann sich nicht mehr wehren! LASST IHN ENDLICH IN RUHE!!!! :grr:kotz

  • Ich weiß, dass dit der fiese Kommentare-Thread ist, frag aber trotzdem ob wir nicht wenigstens diesen Mann komplett ignorieren sollten? Wir tragen hier dazu bei, dass sein Schwachsinn verbreitet wird...

  • ^seh ich ähnlich :ja
    aber wenn man diese meldungen ausklammert, dann muss man andere auch ausklammern, dann wird das immer mehr zur zensur.
    und da man keine newssite und keinen sender komplett als positiv oder negativ einstufen kann, ist sowas immer fragwürdig.


    irgendwie isses auch ganz gut, wenn die leute sich dazu äussern können, wie SCHEI**E sie dem sein geschreibsel finden - nicht nur hier, auch in anderen foren.
    soll er doch wissen, dass er für uns einfach nur eine ratte is, die kohle mit michaels problemen machen will, und sich ungerechtfertigter weise 'biograf' nennt, obwohl er letztlich nur ein fieses sensationsbuch an den mann bringen will.
    biografisch hat das ding soviel wert, wie ein gebrauchtes stück klopapier :2kotz

  • Nie und nimmer. Damit könnte man ihn als Lügner offiziell festnageln, aber es hat wohl keiner Interesse daran, weil wahrscheinlich eh niemand mehr diesen Mann für voll nimmt.


    Jetzt müssten sie aber dazu Stellung nehmen, hier ist der Moment wo man diesen Karl das Handwerk legen könnte.

  • Das ist einfach nur wahnsinnig. Nun ist es nicht nur so, dass dieser Ian Lügen verbreitet - NEIN, es müssen ja die widerlichsten und absurdesten Lügen überhaupt sein. Dem sollte man so richtig die kleinen Eier ausquetschen.

  • Nie und nimmer. Damit könnte man ihn als Lügner offiziell festnageln, aber es hat wohl keiner Interesse daran, weil wahrscheinlich eh niemand mehr diesen Mann für voll nimmt.


    ja...das schlimmste, selbst in den ferien in peru "durfte" ich lesen, dass michael schwul sei und geheime treffen mit männern hatte...danke halperin :kotz und das in seriösen (peruanischen) zeitungen...

  • Boah, ich habe gerade im RTL-Text gelesen, dass Michael angeblich Pillen bekommen haben soll, die seinen Sexualtrieb unterdrücken sollten, damit er sich nicht mehr an kleinen Jungs vergreift. Was soll denn diese Scheiße? Meinen die Medien, nur weil der erste Schock für diese Idioten überwunden ist, kann man weiter Dreck über Michael ausschütten? Nicht mal im Tod haben sie Respakt vor ihm. Ich find das so dermaßen zum Kotzen, dass alles zu spät ist! Was soll man gegen solche Sachen machen?? Wenn nur ich alleine sowas lesen würde, würde ich es ignorieren, aber es lesen so viele Menschen und schon ist die Meinung über unseren geliebten Michael wieder grottenschlecht... Wann hört dieser unglaubliche Wahnsinn endlich auf??? :grr:kotz

  • Hatten wir schon den "Mark Lester ist Paris´Vater-" Artikel?... Komisch, dass er sich erst jetzt dafür interessiert...


    In der französischen Presse schreiben sie übrigens, dass er NICHT der Vater ist. DIe deutsche Presse ist oft wirklich eklig...

  • Hatten wir schon den "Mark Lester ist Paris´Vater-" Artikel?... Komisch, dass er sich erst jetzt dafür interessiert...


    In der französischen Presse schreiben sie übrigens, dass er NICHT der Vater ist. DIe deutsche Presse ist oft wirklich eklig...



    einfach mal danach suchen oder mal in nem thread zurückblättern :Q
    hatten wir schon, und ja, wir hatten auch schon, dass er es nicht ist/ beziehungsweise es nie gesagt hätte.


    die 'deutsche presse' ist nicht ekliger, als irgendne andere.
    und du vergisst, dass die deutsche presse ihre infos von der us- und britischen presse hat.
    so, wie eben auch diesen quatsch mit lester.
    ergo - wer ist denn nun 'eklig'...?
    :cool

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