BAD News / Fiese Kommentare / Tabloid-Schrott ect.. Sammelthread.

  • Wiedermal ein :kotz-Artikel.


    Neverlandgarten


    Unser Autor steht im Garten seiner Eltern und kann nicht aufhören, an einen berühmten und leider viel zu früh verstorbenen Sänger zu denken, der auch so einen Garten hatte.


    Kann sich eigentlich noch irgendwer an Michael Jackson erinnern? So einsachtzig groß, spitze Wangen, blasser Teint.


    Jedenfalls war dieser Jackson einmal ein ziemlich passabler Sänger, und ein begnadeter Tänzer war er obendrein. Der Mann war derart gesegnet mit Talent, dass man ihn irgendwann zum König der Popmusik krönte. Kann auch sein, dass er sich selbst krönte, so genau lässt sich das heute wohl nicht mehr nachvollziehen. Allerdings hätte er das mit dem ganzen Krönungsgedöns besser sein lassen sollen, denn irgendwie ist ihm das alles doch ziemlich zu Kopf gestiegen, und dann hieß es plötzlich, er hätte was mit Alkohol und dann mit Drogen und auch mit kleinen Jungs.


    Wirklich beweisen konnte das alles natürlich rein niemand, der Affe aber, da bin ich mir sicher, war übelste Nachrede.


    Als Jackson 2009 starb, weil ihm sein Leibarzt viel zu viel von einem Narkosemittel in den schwer gebeutelten Körper gepumpt hatte, woraufhin selbst die ganzen Ersatzteile den Geist aufgaben, verfiel die Welt doch tatsächlich in so eine Art kollektiven Schockzustand. Er könne Jacksons plötzliches Ableben einfach nicht fassen, sagte zum Beispiel mein bester Kumpel Obelix, und andere sagten das auch. Und irgendwie wurde man den Eindruck nicht los, als ob jeder wie selbstverständlich davon ausgegangen war, dass dieser Jackson, der immer so wirkte, als steuere ihn jemand aus dem Hintergrund mit einer Fernbedienung, im hohen Alter friedlich im Schaukelstuhl auf seiner Veranda einschlafen würde.


    Das wäre aber allein schon deshalb nicht möglich gewesen, da Jackson zum Zeitpunkt seines Ablebens überhaupt keinen Schaukelstuhl mehr besaß, geschweige denn eine Veranda. Selbst die Villa, in der es ihn dahinraffte, war nur gemietet, was Verschwörungstheoretiker zu dem Schluss kommen ließ, Jackson habe seinen kompletten Besitz veräußert, um die Rakete bezahlen zu können, mit der er den Planeten nach seinen vorgetäuschten Tod verlassen wollte. Doch in Wahrheit war Jackson natürlich schlichtweg pleite, auch wenn die Nasa gerüchteweise ein hübsches Sümmchen für jenen Mitarbeiter ausgelobt haben soll, der Deep Space Jacksons auf seinem Radar entdeckt.


    Jacksons Konten waren sogar so leer, dass er bereits vor vielen Jahren seine heiß geliebte Neverland-Ranch aufgeben musste. Die Ranch steht auf einem gut und gerne elf Hektar großen Anwesen, der Name ist aus den Peter-Pan-Geschichten geklaut. Im kinderliterarischen Original ist Neverland ein Ort, an dem Menschen niemals erwachsen werden. Da war es nur konsequent, dass Jackson auf dem weitläufigen Gelände unter anderem einen Privatzoo, einen Vergnügungspark und ein Kino errichten ließ. Ich gestehe, dass mir dieser Teil des Jacksonschen Größenwahns nach wie vor sympathisch ist. Doch seit Jahren schon nimmt nun die Natur wie einst in Dornröschen das Neverland in Beschlag. Und bevor die Ranch endgültig verfällt, soll aus ihr demnächst so eine Art Pilgerstätte werden.


    Nun wird es in Zukunft also viele geben, die andächtig durch das waltdisneyreske Paralleluniversum des Michael Joseph Jackson schreiten und sich dabei versuchen vorzustellen, wie es wohl gewesen sein muss, in seinem eigenen Freiluftspielzimmer zu leben, während einige wenige andere wiederum denken werden: „Boaahh, langweilig, hab ich selbst“, zu denen Hannah, meine Tochter, gehören würde. Das mag jetzt jeden wundern, der das mickrige Stück Grünstreifen hinter unserem Vierparteienhaus kennt, das sich Gemeinschaftsgarten schimpft, und wo es außer einem rostigen Fahrradständer und einer windschiefen Wäschespinne keine nennenswerten Attraktionen gibt. Wirft man allerdings einen Blick in den Garten meiner Eltern und in den Garten der Eltern von Sophie, würde selbst Michael Jackson vor Neid erblassen.


    Das fing damit an, dass Sophies Eltern eine Sandkiste in ihren Garten stellten und Hannah plötzlich am Wochenende nirgendwo hin lieber wollte, worauf meine Eltern ein Klettergerüst aufbauten, was dazu führte, dass meine Tochter am Samstag bereits vor Sonnenaufgang ihre Schuhe in unser Bett schleuderte und wir noch im Pyjama im Auto saßen.


    Sophies Eltern installierten daraufhin eine Schaukel, worauf meine Eltern eine Rutsche anbrachten, worauf Sophies Eltern eine Wippe montierten, worauf meine Eltern ein Planschbecken füllten, worauf Sophies Eltern ein Baumhaus errichteten, worauf meine Eltern ein Trampolin aufklappten, worauf Sophies Eltern eine Hüpfburg aufbliesen, worauf meine Eltern ein Karussell einweihten, worauf Sophies Eltern eine Seilbahn hinstellten, worauf meine Eltern ein Bällebad auspackten, worauf Sophies Eltern eine Hängebrücke organisierten, und gerade warten wir darauf, ob als erstes das Fußballtor bei meinen Eltern steht oder der Hasenstall im Garten der Eltern von Sophie. Tiere werden das allgemeine Wettrüsten noch deutlich verschärfen, was einen Zoobesuch künftig völlig überflüssig machen wird.


    Irgendwie muss man Großeltern einfach gern haben. Man wundert sich natürlich, wie ein und die selben Menschen, die einem früher den Höchstsatz an Taschengeldentzug aufbrummten, nur weil sich ein harmloser Ball in eines der Rosenbeete verirrt hatte, nun plötzlich die Rosen höchstselbst aus den Beeten reißen können, um Platz für das neue Indianertipi zu schaffen, in dem das Enkelkind nach Lust und Laune toben soll. Aber dann wird einem klar, dass sie früher Eltern waren und jetzt Großeltern sind und dass das zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe sind. Das ist natürlich himmelschreiendes Unrecht, weil man früher auch gerne seinen eigenen Privatspielplatz gehabt hätte, aber den bekam man nicht, und was wäre dann damals die Alternative gewesen. Michael Jackson in Neverland zu besuchen?


    http://www.fr-online.de/panora…rten/-/1473584/8666606/-/

  • nach den ersten paar sätzen bin ich raus...
    da ist wohl wieder mal ein uninformierter volltrottel am werk gewesen, der noch dazu äusserst neidisch auf michaels status bei seinen fans ist.
    und was macht man, wenn man sich selber klein und unwichtig fühlt?
    man versucht einen grösseren, wichtigeren ans bein zu pissn, vom sockel zu schubsen, niederzumachen.



    armselige kleine schreiberwurst.
    hat wohl beim letzten mal 4 gegen willi nen zu kleinen pimmel vorgefunden... :skepsis

  • Ich habs mir auch nicht komplett gegeben :blossnet Mir war danach gleich wieder schlecht :kotz!


    :matsch, die den Schrott veröffentlichen und natürlich denjenigen der ihn geschrieben hat

  • wie muss ein Mensch unten durch sein, um solchen MIST zu schreiben? Es ist mehr als ekelhaft, scheiße ist, wegen solchen Idiots meine Tochter (12 Jahre) nicht zu geben kann (wg. mobbing) sich als MJ Fan öffentlich ausgeben kann. Traurig ist es wirklich.

  • Ja das ist wirklich schlimm :sad Das passiert aber heute sehr oft. Egal von wem man Fan ist, andere geben immer dumme Kommentare ab. Bei Michael sind diese aber meistens durch die schrecklichen Gerüchte weitaus schlimmer.


    Ich bin froh, dass es das in meinem Bekanntenkreis nicht gibt :nee Die wissen alle, dass ich MJ Fan bin und akzeptieren es auch :ja


    Für deine Tochter tut es mir echt leid :tröst Ich weiß wie schlimm es ist, wenn man für irgendetwas belächelt oder sogar gemobbt wird

  • wie muss ein Mensch unten durch sein, um solchen MIST zu schreiben? Es ist mehr als ekelhaft, scheiße ist, wegen solchen Idiots meine Tochter (12 Jahre) nicht zu geben kann (wg. mobbing) sich als MJ Fan öffentlich ausgeben kann. Traurig ist es wirklich.



    ich kann nur ahnen,wie schrecklich das für deine Tochter sein muss...wir haben das glück,das bei uns in der gegend es nicht so schlimm ist und meine Tochter(11 Jahre) dazu stehen kann,das sie Michael-Fan ist

    [SIGPIC][/SIGPIC]


    Michael du warst der Beste und wirst es immer bleiben!
    I miss you!!!

  • Michael wird mit Gaddafi verglichen... :kotz Gabs so einen ähnlichen Vergleich nicht schon mal? Ich finde es jedenfalls eine Sauerei. Es wird mal wieder Zeit, für ein paar Beschwerde-Mails.


    Michael Jackson als Vorbild: Gaddafi hatte “Neverland” in Libyen


    Es gibt fliegende Fahrgeschäfte, einen Zoo und eine Schrein für seine verstorbene Tochter. Der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi hat sich Tripolis eine Art "Neverland"-Ranch aufgebaut. Ganz so wieder der 2009 verstorbene King of Pop, Michael Jackson, einst in den USA.
    Empfehlen


    Nach der Einnahme von Gaddafis Festung Bab el Asisija durch die Rebellen, nutzten auch die Bürger der Stadt die Gelegenheit den weitläufigen Gebäudekomplex zu plündern. Was sie dort vorfanden, erstaunte jedoch nicht wenige.
    Streichelzoo mit veruntreuten Millionen gebaut


    Der libysche Tyrann hatte auf dem Areal nicht nur einen kleinen Freizeitpark mit historisch anmutenden Fahrgeschäften eingerichtet. Auch ein Streichelzoo, den er wahrscheinlich mit veruntreuten Geldern errichten und mit Hilfe befreundeter afrikanischer Diktatoren bestücken ließ, sowie ein Kino fand sich auf dem weitläufigen Gelände, das einige Plünderer mit einem Golf-Buggy durchstreiften. Daneben hatte Gaddafi offenbar auch einen Faible für Kunst. Wertvolle Gemälde und Skulpturen fanden sich ebenso wie Repliken alter Möbel aus dem 14. Jahrhundert.


    Auch das bereits 1986 zerstörte Haupthaus ist noch vorhanden. Heute wirkt das Ganze wie ein Mausoleum: Die damals zerstörten Möbel hat der Diktator unter Glas gesetzt. Nichts sollte offenbar verändert werden. Auch das Schlafzimmer seiner verstorbenen Adoptivtochter Hana ist noch vorhanden. Sie war zum Zeitpunkt des Angriffs erst ein paar Monate alt. Auch eine Art Schrein zu Ehren des kleinen Mädchens findet sich in der einstigen Residenz.
    Plünderer nehmen mit, was sie tragen können


    Beim Anblick von so viel Luxus kommen einige Rebellen nicht umhin ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Noch während einige von ihnen in einer überdimensionalen Teetasse eines Fahrgeschäfts posieren, meint einer von ihnen: “Libyens Kinder habe keine Kindheit. Ihr Leben wurde von Gaddafi zerstört. Aber seine Kinder, seine Familie hat alles.”


    Einige von ihnen schleppten nun hinaus, was auch immer sie tragen konnten. Während andere mahnten, alles so zu belassen wie es ist. Als Mahnmal für Libyens Volk. Doch ganz gleich, wie sie sich entschieden haben. Eines ist gewiss: “Von diesem Tag werden sie auch noch ihren Enkeln erzählen.”


    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/08/176245/

  • ^ ähm...falsch nik.


    michael wird NICHT mit gaddafi verglichen. :nee
    ein schreiberling vergleicht lediglich, dass gaddafi sich eine private 'oase' schaffte,
    die michaels neverland wohl ähnelt (wegen tieren, fahrgeschäften...)
    das hat aber nichts mit irgendwas anderem zu tun...

  • ^ lies nochmal in ruhe...;)
    sicher ists blöd, dass diese beiden namen überhaupt in einem satz erscheinen - aber es ist in dem falle ja nicht so, dass man mike ans bein pissen will.
    es geht eher darum, dass gaddafis leute teils nix zu fressen hatten (hart gesagt) und ER sich den luxus von zoo und karusells leistet.
    (wobei das anwesen sicher nichtmal nen mini-bruchteil von mikes riesen-ranch hatte ;) )

  • ich denke, wir interpretieren einfach dauernd immer in jeden schnipsel zu viel rein.
    sicher, oft wird unterschwellig was angedeutet. aber doch net immer.
    hier denke ich wirklich, dass es zuvorderst um den lebensstil von gaddafi geht, der eben sehr feudal zu sein scheint...
    und die leute die das nun 'entdeckten' sind davon derbe angepisst, weil für sie nichtmal krumen abfielen.
    vor allem wo man (gaddafi) doch immer so das 'WIR' betonte, im kampf gegen den bösen westen etc..

  • ich guck mir den deppen nicht an :stop
    geht mir am a*sch vorbei, was der glaubt vor 10 jahren vorausgesehn haben zu wollen. :bla
    wiese immer alle schon seit jaaaahhhren alles wussten...und uhh... seit 10 jahren warnten!!!
    ja nee, is klar!
    wenn so viele WIRKLICH die augen offen gehabt hätten,
    und auch gehandelt hätten -
    dann würde mike noch leben!
    dann wäre seine seele nicht so krank geworden, dann wäre er nicht so einsam gewesen,
    dann hätte er mehr rückhalt gehabt.
    wenn man helfen will - gibts immer mittel und wege.
    aber im nachhinein die großen sprüche machen
    nach dem motto 'ICH habs ja schon immer gewusst' -
    und nix unternommen zu haben -
    und dann das dämliche gesicht in jede lamera zu halten -
    solche leute kotzen mich einfach nur an.

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