Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • also wenn er sein tot wirklich vorgetäuscht haben sollte (dafür spricht einiges, aber genauso viel dagegen) wird er wohl nich in ner garage vor einem gut einzusehenden toor ausm van springen :D. Das ist (wäre) besser organisiert gewesen. Das Video hätte jeder machen können und wäre falls echt schon längst aufgetaucht.

  • hatten wir das schon??


    Zitat

    Mittwoch 19. August 2009 | Newsman | MJackson.Net - Quelle: WN


    New York - Filmemacher Spike Lee (52) schmeißt zum Geburtstag von Michael Jackson eine Party in Brooklyn. Zu der Feier am 29. August, an dem der «King of Pop» 51 Jahre alt geworden wäre, sind alle Jackson-Fans geladen, heißt es auf der Webseite des Afroamerikaners.


    DJ Spinna will von mittags bis zum späten Nachmittag die größten Hits auflegen. Der Bürgermeister von Brooklyn, Marty Markowitz, wird den 29. August zum «Michael-Jackson-Tag» erklären, hieß es. Filmemacher Spike Lee, der in Brooklyn wohnt, hatte mit Jackson für dessen Musikvideo «They Don't Care About Us» zusammengearbeitet. Michael Jackson, der am 25. Juni starb, soll an seinem Geburtstag auf einem Friedhof in Los Angeles beerdigt werden.



    danke an Newsman/JacksonAH Jackson.net

  • La Toya Jackson will Gerechtigkeit


    La Toya Jackson verlangt, dass die Verantwortlichen für den Tod ihres Bruders Michael zur Rechenschaft gezogen werden.




    Michael Jacksons Schwester ist "erleichtert", dass polizeiliche Ermittlungen von keiner natürlichen Todesursache ausgehen. Der Popstar starb am 2. Juni in Folge eines Herzstillstands, der durch eine Überdosis des Betäubungsmittel Propofol hervorgerufen wurde.


    Schon vor Wochen beharrte La Toya darauf, dass der King of Pop von "schattenhaften Mitglieder" seines Gefolges. In einem Statement erklärte sie: "Ich bin den Ermittlern dankbar, dass sie die Wahrheit gegenüber der Welt aufgedeckt haben. Ich freue mich auf den Tag, an dem alle Parteien, die für den Tod meines Bruders verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden."


    In diesem Statement hielt sie sich kurz. Im nächsten Monat will La Toya sich allerdings ausführlicher zu Michaels Tod äußern. Am 11. September wird sie ein Interview bei der US-TV-Show '20/20' geben und am 16. und 18. September bei der Sendung 'The View' auftreten.


    Am Montag, 24. August, wurden die vorläufigen Ergebnisse des Berichts des Gerichtsmediziners bekannt gegeben. Demzufolge starb der King of Pop aufgrund einer Medikamentenüberdosis, unter anderem an einer tödlichen Menge Propofol, das ihm als Schlafmittel verabreicht worden war.


    Diese Erkenntnisse wurden in einem Gericht in Houston enthüllt, als die ermittelnden Beamten einen Durchsuchungsbefehl für Dr. Conrad Murray, Jacksons Leibarzt, entsiegelten. In dem Schreiben heißt es: "Der oberste Gerichtsmediziner von Los Angeles, Dr. Sathyavagiswaran, deutete an, dass er die vorläufigen toxikologischen Ergebnisse begutachtet hat und sein vorläufiger Bericht zu Jacksons Todesursache besagt, dass es sich dabei um tödliche Mengen von Propofol (Diprivan) handelt."


    Der offizielle Bericht des Gerichtsmediziners bleibt auf Anweisung des Los Angeles Police Department (LAPD) unter Verschluss.


    quelle:gala.de

  • Ich schreibe euch schon seit Monaten, dass RTL ein elendiger DRECKS- und FAKE-SENDER ist :eklig :negativ


    Wie kann man nur so einen Sender noch anschauen :eklig :kotz :2kotz


    RTL narrt *****-Fans mit gefälschtem Video


    Los Angeles - Dieses Video verbreitete sich im Internet in Windeseile.


    Verschwörungstheoretiker waren überzeugt: Michael Jackson lebt! Der King of Pop hat alle betrogen!


    Zunächst schien alles so eindeutig: Wackelige Aufnahmen zeigen einen Leichenwagen, der in einer Tiefgarage parkt. Eine Gestalt im weißen Hemd ist für Sekundenbruchteile zu sehen, verschwindet dann hinter einer Tür. Die Ähnlichkeit mit ***** ist verblüffend!


    Jackson-Fans in Deutschland und aus aller Welt kommentierten den YouTube-Clip. Einige glaubten an eine große Verschwörung: Michael hat seinen eigenen Tod vorgetäuscht, sitzt jetzt mit Elvis auf einer einsamen Insel! Andere bezweifelten die Echtheit der Aufnahmen, spekulierten, wer dahinterstecken könnte.


    Jetzt stellt sich heraus: Der Fernsehsender RTL hat alle Michael-Fans genarrt. Die Macher produzierten das kleine Filmchen, um nach eigenen Angaben zu zeigen, wie leichtgläubig Verschwörungstheoretiker sind.


    Alles nur ein Schwindel! Alles nur ein Fake! Fragt sich nur, was echte Michael-Jackson-Fans von dieser Aktion halten...


    Hier Clip gucken - RTL narrt *****-Fans mit gefälschtem Video - EXPRESS online - null


    http://www.bild.de/BILD/unterh…t-mit-falschem-video.html

  • ^Ja, ja, habe ich vorhin auch schon gelesen...RTL geht einfach gar nicht! Dass die jetzt sogar schon soweit gehen und einfach ein Video fälschen, echt zum :kotz:kotz:kotz !!!!


    Trotzdem lustig irgendwie, dass gerade das andere große "seriöse und immer ehrliche Informationsmedium" diesen Schwindel aufdeckt. :kicher


    Mal gucken, ob demnächst immer noch die Blöd "dezent" deponiert im RTL Studio liegt...

  • Chris Brown Performs Michael Jackson Dance Moves After Avoiding Jail Time
    After Chris Brown was sentenced to five years of probation yesterday for viciously beating Rihanna, Us magazine reports that he "surprised guests at West Hollywood hot spot Guys and Dolls with an impromptu performance of Michael Jackson's 'Dirty Diana.' " Sadly, "failing to show remorse while in public" doesn't violate the terms of his probation.



    Chris Brown Performs Michael Jackson Dance Moves After Avoiding Jail Time -- Vulture -- Entertainment & Culture Blog -- New York Magazine




    :para

  • Michael Jackson Burial Triples in Price
    Posted Aug 27th 2009 2:00AM by TMZ Staff
    The Jackson family's decision to move Michael's burial from a Saturday to a Thursday is gonna cost some serious dough -- at least three times the original price!


    According to the Glendale police, the cost for for the weekend service would have ran about $50,000 -- 90% of which goes to police handling street closures, security and perimeter control.


    But officials say the Jackson family will now have to fork over "at least triple the price" to contract the cops for a weekday burial.


    As for the cemetery, we're told it will be on total lockdown -- with security patrolling from the ground and from the air. At least one police chopper will be keeping an eye from the sky.


    And just to prove the cops mean business, Sergeant Tom Lorenz is warning uninvited fans, "Don't even try and come, because you won't even be able to see the green of the Forest Lawn


    Quelle: Celebrity Gossip | Entertainment News | Celebrity News | TMZ.com


    War uns doch allen klar, das der Friedhof so gut wie möglich vor allen Blicken abgeriegelt wird. Es soll ja ein Begräbnis im engsten Familien und Freundeskreis werden.

  • Michael Jackson – santo subito!



    Der Gebrauch von Religiösem im weltlichen Kontext ist seit Jahren ein weit verbreitetes Phänomen: Hildegard-von-Bingen-Kochbücher versprechen Wohlbefinden, TV-Talkmaster erteilen Absolution, Fußball-Fangesänge muten wie Choräle an. Auch im Popmusikgeschäft wird sich mal mehr, mal weniger offensichtlich religiöser Inhalte bedient. Derzeit macht wieder einmal die Sängerin Madonna Schlagzeilen; gegen ihre Konzerte in Polen und Bulgarien, die beide an hohen kirchlichen Feiertagen stattfanden, wurde heftig protestiert. Auch an einem anderen Popkünstler ist seit geraumer Zeit kein Vorbeikommen: Michael Jackson. Welchen Hintergrund die Proteste gegen Madonna haben und wie beide Sänger sich religiöse Symbole und Inhalte zu eigen mach(t)en, erklärt die Musikwissenschaftlerin und Theologin Christine Lauter in einer Analyse für uns.


    Dass die Popsängerin Madonna gerne mit religiösen Inhalten kokettiert, ist längst bekannt. Allein schon ihr Künstlername lässt auf eine nicht eindeutige Beziehung zur katholischen Kirche schließen. Bereits zu Beginn ihrer Karriere erregte Madonna Aufsehen mit Symbolen der Kirche in denkbar unpassendem Kontext. Während der letzten Jahre sind Madonnas Äußerungen zur Religion zum Selbstläufer geworden, kaum einer nahm diese mehr ernst - weder Medien noch Kirche regten sich auf. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum die Sängerin in ihrer letzten Bühnenshow vor drei Jahren alle Register der Provokation zog und eine regelrechte Polemik um ihre Person entfachte: In sakraler Atmosphäre ließ Madonna 2006 zu Orgelmusik ein Kreuz aufrichten, an das sie selbst, eine Dornenkrone tragend, gefesselt war. Dazu im Hintergrund Projektionen von Bibelversen. Etliche weitere Symbole des Christentums und anderer Religionen tauchten hier und dort auf. Passenderweise war die Tour „Confessions“, also „Beichten“ betitelt. Kein Wunder also, dass Stimmen im Vatikan und in Diözesen rund um den Globus laut wurden und zum Boykott der Konzerte aufriefen. Die Befürchtung, dass sich Madonna in ihrem Konzert in Warschau an Mariä Himmelfahrt ähnlich in Szene setzen könnte, förderte eine ganze Protestbewegung zu Tage. Gleiches geschieht derzeit in Bulgarien, wo die Sängerin an diesem Samstag, dem Fest Johannes des Täufers, auftreten will.


    Madonna nutzt religiöse Symbole, um Aufsehen zu erregen. Dies gelingt ihr immer wieder, indem sie ein Tabu nach dem anderen bricht – meist genau dann, wenn es etwas ruhiger um ihre Person geworden ist, wenn ihre Karriere stagniert. Eine wirkliche Aussage steht hinter dem Gebrauch von christlichen Symbolen jedoch nicht. Wenn Madonna sich am Kreuz hängend in Szene setzt, will sie Tabus brechen und damit provozieren, nicht den Erlösertod für sich in Anspruch nehmen.


    Das Zitieren religiöser Symbole im Popbusiness kann aber auch ganz anders aussehen. Nicht zu Provokationszwecken und zum Tabubruch, sondern wesentlich subtiler benutzte Michael Jackson die Aura des Religiösen und feierte damit große Erfolge. Die Massenverherrlichung des selbsternannten „King of Pop“ findet auch zwei Monate nach dessen Tod kein Ende. Seine mediale Allgegenwart bietet Anlass genug, das Phänomen „Michael Jackson“ einmal genauer unter die theologische Lupe zu nehmen.
    Eine schier unendliche Auswahl an Beispielen erschließt sich beim näheren Blick auf Michael Jacksons Werk. Stellvertretend sei deshalb nur ein Text und die dazugehörige Bühnenshow untersucht. 1991 veröffentlichte der Sänger den Song „Will you be there“, Text und Musik stammen beide aus seiner eigenen Feder. Der Song beginnt mit einem Zitat des Schlusssatzes von Beethovens Neunter Symphonie. Dies ist zwar ein weltliches Werk, doch lautet der Text im Chor: „Ahnest du den Schöpfer, Welt? / Such’ ihn über’m Sternenzelt!“


    Ein Kinderchor setzt ein, das Hauptthema des Songs wird auf der Hammondorgel vorgestellt, dem meistgebrauchten Instrument in amerikanischen Gottesdiensten. Erst nach mehr als zwei Minuten setzt der eigentliche Interpret, Michael Jackson, mit seinem Gesang ein. Was er singt, mutet wie ein Gebet an – besonders nach dem ausgiebigen Aufbau einer sakralen Aura: „Halte mich wie der Fluss Jordan, trag mich, liebe mich – wenn es mir schlecht geht, wirst du da sein für mich? Sie sagten mir, ich solle glauben und bis zum Ende durchhalten, aber ich bin nur ein Mensch. Jeder kontrolliert mich, es scheint, die Welt habe eine Aufgabe für mich.“


    Er ist der Leidende, der sich nach Liebe, Trost und Geborgenheit sehnt. Er ist der Unverstandene, das Opfer. Doch erfährt der Text nach mehreren solcher Aufforderungen eine unerwartete Wendung: Plötzlich ist es nicht mehr das Gegenüber, das für ihn da sein soll. Nein, wenn dieses Gegenüber ihn trägt, ihn liebt, ihn heilt – dann wird er für es da sein. Nicht mehr „Will you be there“ heißt es, sondern „I will be there“. Den letzten Abschnitt des Songs bildet ein gebetsartig gesprochener Teil, der wiederum mit sakral anmutendem Chorgesang begleitet ist und die inhaltliche Wende weiter ausführt.


    Diese Wende im Zusammenhang des ganzen Songs betrachtet sagt: Nicht Gott, das Gegenüber, das er um Beistand bittet, sondern Jacksons eigene Fangemeinde soll ihm beistehen. Er selbst verspricht seinen Anhängern Seelenheil, solange sie ihm nur nachfolgen. All das erinnert enorm an Jesu Aufforderungen an seine Jünger im Neuen Testament.


    Dass diese Verbindung nicht nur Interpretation ist, zeigt die Bühnenshow zum selben Song: Ein Gospelchor füllt die Bühne, teils sind die Sänger in liturgische Gewänder gehüllt, teils als Sklaven oder Indianer verkleidet. Tänzer scharen sich um Michael Jackson, heben ihn an den Beinen hoch, er breitet die Arme aus und neigt den Kopf zur Seite – zur Kruzifixhaltung, die Tänzer falten ihre Hände vor der Brust wie zum Gebet. Kinder überreichen ihm einen Globus, legen die Welt in seine Hände, ein großes Buch, auf dem ein Kreuz abgebildet ist, betrachten der Sänger geradezu ängstlich, als ob das Buch ihr eigenes Schicksal zum Inhalt habe. Zwischendurch immer wieder Einblenden von jubelnden Fanscharen, die Michael Jackson mit Segensgebärden grüßt; aufgewühlte junge Frauen finden in seiner Umarmung Halt.


    Die Botschaft ist eindeutig: Aus dem Opfer, das mit seinen schulterlangen, lockigen Haaren der traditionellen Jesusikonographie erheblich nahe kommt, wird die messianisch verkitschte Erlöserfigur Jackson, der in seinem Leiden die Leiden seiner Jünger im Publikum, der Sklaven und Indianer auf der Bühne, der ganzen Welt stellvertretend auf sich nimmt. Die popkulturelle Heiligenverehrung hat die profane Sphäre verlassen. Religiöse Symbole und Inhalte sollen hier nicht wie bei Madonna Blickfänger sein, sondern auf einen eigenen Inhalt, einen wahren Religionsersatz verweisen. Ihre ursprüngliche Bedeutung wird umgekehrt, die Symbole verweisen nicht mehr auf kommendes Heil, sondern werden Teil des Profanen.


    Auch nach dem Tod des Sängers hört dieser Personenkult nicht auf, vielmehr übersteigert er sich selbst: Die Begräbnisfeier begrüßt den Sarg mit Jacksons Leichnam mit dem Gospel „Bald werden wir den König, den King sehen“ – und meint damit doch den „King of Pop“ –, Reverends predigen sein Großmenschentum, und alle Skandale um Kindesmissbrauch scheinen vergessen. Thomas Gottschalk spricht in seinem Nachruf in der Bild-Zeitung vom „Messias einer Musikgeneration, für den er sich hielt und der er zweifelsohne war“. Offenbar hat der Sänger geschafft, was er mit seinen Texten, seiner Musik, nicht zuletzt aber mit einer Selbstdarstellung fern dieser Welt erreichen wollte: Er ist der „King of Pop“, der König im Pophimmel, der seinen Anhängern über seinen Tod hinaus ewiges Heil verspricht. Dass er dies so subtil, ganz ohne Protest der Kirche geschafft hat, ist der eigentliche Skandal, neben dem der Aufruhr um Madonna zur Bagatelle wird.

    quelle:La Voce del Papa e della Chiesa in dialogo con il mondo

  • Tja derjenige der das Lied Interpretierte hat es wohl nicht ganz verstanden, wobei ich das süß finde lach, wir sind alles anhänger hihi des größten Sektenführer der je gelebt hat, von mir aus. Amen

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • da steckt schon wahres drin
    er hat sich der religion bedient, hat bibelzitate verwendet
    und damit platten verkauft
    er hat sich ein image aufgebaut
    und ich nehm ihm das alles ab, er ist glaubhaft
    aber genau das versucht der autor in zweifel zu ziehen

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