Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • Universal und s.Oliver bringen Modelinien mit Künstlerprints heraus

    Berlin (ddp). Der Musikkonzern Universal Music steigt ins Modegeschäft ein. Zusammen mit s.Oliver bringt die Plattenfirma die Modelinien "Music Legends" und "On Stage" heraus, wie Universal Music am Donnerstag in Berlin mitteilte. Künstler und ihre Musik sollen in das Modeunternehmen eingebunden werden. "Mode und Musik, Künstler und Designer haben sich seit jeher gegenseitig inspiriert und befruchtet", hieß es.


    In der Spezialkollektion "Music Legends", die ab Dezember international präsentiert wird, erscheinen zum Beispiel Printshirts mit Bildern und Motiven von Stars. Den Anfang macht Michael Jackson. Unter dem Label "On Stage" bekommen jedes Jahr ein etablierter Künstler und ein Newcomer eine eigene Kollektion. Diese werden die Musiker auch auf der Bühne tragen. Den Auftakt machen ab November der deutsche Geiger David Garrett und die australische Sängerin und Gitarristin Orianthi.

    Die Kooperation zwischen Universal Music und s.Oliver beinhaltet darüber hinaus den Vertrieb zweier T-Shirts mit Prints der Grand-Prix-Gewinnerin Lena, die bereits seit Juli im Handel sind.


    ddp


    freiepresse.de


  • Super! :never:rolleyes Jetzt kann ja alles wie bisher für die Ärzte weitergehen...unglaublich! :kotz

  • Zitat

    Jacksons Medikamentenmissbrauch hätte zum Schluss überhand genommen. Jeder der das nicht sehen wolle, ignoriere die Realität.



    So so, Realität ignorieren...

    Zitat

    Wie die „BBC“ mitteilt, wurden die Ärzte auf bitten der Polizei von Ermittlern unter die Lupe genommen, um zu überprüfen, ob es Auffälligkeiten im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten gäbe. Die Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass dies nicht der Fall gewesen sei.



    DASS nenne ich Realität ignorieren. Aber anders würde es ja zu viel Arbeit machen... dann lieber Michael als süchtig darstellen... :rolleyes

  • wo wir doch durch die autopsie(en!) wissen, dass mike nicht über lange jahre abhängig gewesen sein kann, da sein körper keinerlei langzeit-schäden aufwies!


    aber das muss man ja net zur kenntnis nehmen, is ja nur ein amtliches dokument...:bla

  • SPIEGEL online 01.08.2010


    Vorbild Michael Jackson
    King of Kernkompetenz

    REUTERS


    Erst der rasante Aufstieg, dann der Absturz und der tragische Tod: Michael Jacksons Leben glich einer Achterbahnfahrt. Doch bei aller Turbulenz hat der King of Pop stets das perfektioniert, was er am besten konnte - und wird so zum Vorbild für Manager, meint Buchautor Frank Arnold.


    Michael Jackson war ein eindrucksvoller und spektakulärer Künstler. Sein Leben war nicht frei von Schattenseiten, vielmehr lagen Genie und Tragik eng beisammen. Viele hätten ihm den Comeback-Erfolg von Herzen gegönnt. Doch im vergangenen Jahr starb der King of Pop.



    Das wohl wichtigste Markenzeichen von Michael Jackson war sein charakteristischer Tanzstil. Selbst großartigste Tänzer bewunderten ihn. Sogar Fred Astaire, selbst unbestritten einer der virtuosesten Vertretet dieses Fachs. Martin Scorsese, einer der einflussreichsten Regisseure des 20. Jahrhunderts, den Jackson für sein Erfolgsalbum Bad engagierte, sagte über den Sänger: "Jeder seiner Schritte war absolut präzise und zugleich flüssig. Es war, als sähe man Quecksilber in Bewegung."


    Jacksons Tanzschritte in den Musikvideos waren generalstabsmäßig choreographiert. Aber noch mehr beeindruckten die künstlerische Qualität und Präzision in seinen Konzerten, in denen sich sein Können ja ohne Schnitt und ohne Pause zeigen musste. Seine Inszenierungen in Musik und Video waren revolutionär, wobei diese ohne seine Kernkompetenz Tanz nicht vorstellbar gewesen wären. Auch für Jackson selbst nicht, von dem bekannt ist, dass er schon beim Schreiben und Komponieren seiner Songs dezidiert auf die tänzerische Umsetzbarkeit achtete. Darin lag seine Meisterhaftigkeit.


    Niemand kann überall herausragend sein


    Wie lässt sich die Meisterhaftigkeit von Jackson nun auf Unternehmen übertragen? Eine treffende Definition, die das besondere Wissen und Können der Organisation ausmacht, ist nur vordergründig leicht zu finden. Die offensichtlichen Antworten sind so allgemeiner Natur, dass sie sich nicht in konkretes Handeln umsetzen lassen. Und deshalb bleiben sie dann auch zumeist leere Phrasen.


    Eine Spitzenposition - sei es für Menschen oder Unternehmen - basiert darauf, dass Sie etwas können, das andere überhaupt nicht oder selbst mit Anstrengungen nur schlecht oder bestenfalls mittelmäßig hinbekommen. Die Spitzenposition im Markt erlangen Sie, wenn dieses spezielle Können einen ganz speziellen Bedarf im Markt herausragend befriedigt. Beginnen Sie deshalb in Ihrer Organisation mit der Frage: "Was ist unser spezifisches Wissen?" Oder anders formuliert: "Was können wir besser als jeder andere?"


    Kein Mensch und keine Organisation kann auf vielen Feldern Herausragendes leisten. Dass eine erfolgreiche Organisation in mehreren Bereichen gute Kompetenzen haben muss, ist selbstverständlich. Aber für eine Spitzenposition brauchen Sie einen Bereich, in dem Sie echte Meisterhaftigkeit demonstrieren können. Und das verlangt rigorose Konzentration auf ganz wenige Dinge.


    Unerwartete Erfolge und Misserfolge


    An eben diesen ganz wenigen Dingen arbeiten die wirklich Großen - seien es Menschen oder Organisationen - fast wie besessen. Und dies vor dem Hintergrund, dass sie bereits exzellent sind. Nicht vorzustellen, wo Michael Jackson stünde, wenn er sich nur auf seine Arbeit konzentriert hätte.


    Wie aber können Sie herausfinden, welche Kernkompetenzen Ihre Organisation hat und welche sie aufbauen und halten sollte? Wie können Sie erfahren, ob Sie sich in Ihren Kernkompetenzen verbessern oder verschlechtern sollten oder ob es überhaupt noch die richtigen Kernkompetenzen sind? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, müssen Sie sich anschauen, wie Ihre Ergebnisse im Markt aussehen und wie sich die Ergebnisse von denen Ihrer Wettbewerber unterscheiden. Denn die einzige Instanz, die Ihre Kernkompetenzen valide beurteilen kann, ist der Markt - also die Kunden, die Ihre Leistungen nachfragen.


    Ihrer Analyse sollten Sie das besondere Augenmerk auf Ihre unerwarteten Erfolge und auf Ihre unerwarteten Misserfolge legen. An den Erfolgen erkennen Sie, wofür der Markt bereit ist, zu bezahlen. Hier tritt deutlich zutage, wo Sie eine führende Position innehaben.


    Die unerwarteten Misserfolge, also Aktivitäten, bei denen Sie eigentlich hätten erfolgreich sein sollen, zeigen Ihnen, dass die Kompetenzen Ihrer Organisation vom Markt geringer eingeschätzt werden als gedacht. Und dass das Know-how vielleicht nachlässt. Oder aber sich die Ansprüche des Marktes verändern. In jedem Fall sind unerwartete Misserfolge ein wichtiges Warnsignal.


    Als Denkanstöße für Ihr persönliches Weiterkommen können diese beiden Fragen dienen:



    ■Was sind die Kernkompetenzen Ihrer Organisation?
    ■Was sind Ihre persönlichen Kernkompetenzen? Welche Dinge können Sie außergewöhnlich gut, und was müssten Sie tun, um exzellent zu werden?

  • So so, Realität ignorieren...



    DASS nenne ich Realität ignorieren. Aber anders würde es ja zu viel Arbeit machen... dann lieber Michael als süchtig darstellen... :rolleyes


    michael war süchtig.... wer das nicht schnallt, der ignoriert die realität.... ;)


    das es menschen gab, die ihn damit versorgt haben, ist sicherlich schlimm aber es sind dennoch zwei paar schuhe..

  • michael war süchtig.... wer das nicht schnallt, der ignoriert die realität.... ;)


    Na klar. Und könntest du mir einen einzigen Beweis dafür aufzeigen?


    Fakt ist jedenfalls, dass die Autopsie jegliche Art von Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit verneinte.
    Die Tatsache, dass man viele Medis bei ihm Magen fand, bedeutet nur eins: Er hat vor seinem Tod eine Menge Medis eingenommen oder verabreicht gekriegt.


    Langzeitabhängige hinterlassen sehr, sehr deutliche Spuren am Körper. Spuren, die Michaels Körper nicht aufwies.
    Ja - es gibt Anzeichen dafür, dass Medikamentenmissbrauch stattfand. Aber das bedeutet noch nicht, dass er medikamentenabhängig war. Nicht jeder, der Alkohol trinkt, ist Alkoholiker.
    Das heißt nicht, dass ich den Medikamentenmissbrauch relativieren oder beschönigen will.
    Aber das sind alles Dinge, über die wir bestenfalls nur spekulieren können.


    Fakt ist: bei der Autopsie wurden keine Spuren einer Suchterkrankung festgestellt. DAS ist Realität.
    Der Rest ist Spekulation.

  • Die Tatsache, dass man viele Medis bei ihm Magen fand, bedeutet nur eins: Er hat vor seinem Tod eine Menge Medis eingenommen oder verabreicht gekriegt.


    Leider ist er nicht mehr da, um uns zu sagen, ob er all dieses Zeug im vollen Bewusstsein und freiwillig eingenommen hat, oder unfreiwillig/unbewusst über die Folgen.


    Fest steht jedenfalls, wie Been Told es bereits schrieb, dass er nicht über Jahre/Jahrzehnte täglich mit Propofol und anderen Mitteln zugedröhnt war.

  • Dem sei noch hinzuzufügen, dass in den beschlagnahmten Medikamentenverpackungen jeweils noch Restmengen befanden und einige dieser Tablettenröhrchen 6 Monate alt waren...das ist kein Tablettenschrank eines Süchtigen gewesen....

    [SIGPIC][/SIGPIC]
    [COLOR="DarkOrange"][SIZE="4"]So Look The Truth
    You're Just Another Part Of Me.[/SIZE][/COLOR]

  • Die Tatsache, dass man viele Medis bei ihm Magen fand, bedeutet nur eins: Er hat vor seinem Tod eine Menge Medis eingenommen oder verabreicht gekriegt.


    Hat man laut Autopsiebericht nicht auch Propofol im Magen gefunden?


    Da frag ich mich, wie das funktionierte. Er müsste das Zeug dann doch geschluckt haben, oder :tatort

  • Michael Jackson Casino -- Playing with Fire
    8/2/2010 12:20 AM PDT by TMZ Staff


    Some wannabe gambling tycoons have just opened an unauthorized Michael Jackson Casino online ... and TMZ has learned the real MJ Estate is ready to declare casino war in order to shut 'em down.



    The gambling site -- which features everything from poker to baccarat -- features MJ's image and a message on the home page that reads, "The King of Pop is proud to bring you the most exciting Vegas style online casino betting experience on the Net!"


    Problem is -- the estate claims never gave the online casino the green light to use any of their trademarks ... and now Howard Weitzman -- the attorney for Michael Jackson's estate -- tells us he will, "take whatever legal actions are necessary to shut this operation down.”


    Talk about a bad bet.


    Source: http://www.tmz.com/2010/07/31/…l-action-howard-weitzman/


  • 100Greatest Artists of All Time by Rolling Stone Magazine


    MJ nur auf Platz 35 :tatort



    Michael Jackson
    by Antonio "LA" Reid



    Michael Jackson is the world's greatest entertainer. One of the most explosive performances I've ever witnessed was Jackson sliding across the stage at the Motown twenty-fifth anniversary show. Just watching that made us all know: That's what greatness is, and anything that doesn't measure up to that is beneath greatness. Before him there were the Beatles and Elvis and Frank Sinatra; Michael Jackson takes his place right alongside those greats.


    I'm almost the same age as Michael, and I was one of the original fans. I first saw him at the Ohio State Fair, when I was very young; the Jackson 5 were performing with the Commodores. Michael came on, and that voice of his rang over the whole fairground. I was deeply touched by that voice from the very beginning.


    "Billie Jean" is the most important record he's made, not only because of its commercial success but because of the musical depth of the record. It has more hooks in it than anything I've ever heard. Everything in that song was catchy, and every instrument was playing a different hook. You could separate it into twelve different musical pieces and I think you'd have twelve different hits. Every day, I look for that kind of song.


    Michael has influenced so many artists, some of whom are picking up on the grandeur and showmanship of his live performances. You can see his influence in his sister Janet, in Justin Timberlake, Usher, Britney Spears, and in Jennifer Lopez and Mariah Carey. You can see his influence in the dance moves -— the syncopated choreography — that a lot of young artists use. And a lot of them have picked up his work ethic. When you look at a Britney Spears production or a Justin Timberlake production, or if you look at an Usher production, you really see that they took a page out of Michael's book; they went to rehearsal, and they must've worked eight hours a day, because their shows are flawless, as Michael's shows were flawless.


    There are many, many people who think of Michael as a spectacle, and it's sad. All of it has taken away from our ability to see him for the artist he really is. A world without Michael Jackson would be a very, very different world. And I think we should all feel very blessed that an artist of that caliber came into our lives, because he has enriched our lives.


    Source: http://www.rollingstone.com/music/lists/5702/31963/32188


  • 100Greatest Artists of All Time by Rolling Stone Magazine


    MJ nur auf Platz 35 :tatort


    Lächerliches Ranking...Nirvana und Neil Young vor MJ? Bitte, welcher Idiot hat diese Liste erstellt...? :negativ


    Und die Beatles auf Platz 1, auf Platz 2 Dylan...typisch Rolling Stone, objektiv ist dieses Magazin nicht...

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