Was mich an Joe immer schon maßlos gestört aht, ist, dass er anscheinend nie erkannt hat, dass Michael wahnsinnig darunter gelitten hat. Mir macht keiner vor, dass Joe es nicht mitbekommen hat, wenn sich Michael vor lauter Angst übergeben hat und fast schon eine "Panik" seinem Vater gegenüber entwickelt hat. Das sagt mir doch der gesunde Menschenverstand, dass da was nicht stimmen kann, wenn ein Kind auf ein Elternteil SO reagiert. Natürlich hat man früher seine Kinder anders erzogen als heute, aber haben alle Kinder eine solche Angst dem Vater gegenüber entwickelt? Ich denke nicht. Joe muss schon über alle Maßen brutal gewesen sein. Nicht nur mit Schlägen, sondern auch mit anderen Dingen, die er mit seinen Kindern getrieben hat. Z. B. Nachts mit Zombie-Maske ins Zimmer schleichen und die schlafenden Kinder erschrecken, damit sie lernen, dass sie die Fenster nachts nicht offen lassen sollen...
Auch dass er ja nicht nur mit der Hand zugeschlagen hat, sondern auch mit Stöcken und Kabeln ist schon unterste Schublade ![]()
Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael
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Kultur
Quincy Jones
Berühmt wurden wir aus Versehen
07.09.2010, 11:15Interview: Katharina Riehl
Er spielte mit Ray Charles, arbeitete mit Frank Sinatra - Michael Jacksons Album "Thriller" machte Quincy Jones zum erfolgreichsten Musikproduzenten aller Zeiten. Eine Begegnung in Berlin.
Quincy Jones hat in deutschen Medien in den vergangenen 20 Jahren so gut wie keine Interviews gegeben. Internet und Castingindustrie haben die Branche, die der Produzent von Michaels Jacksons Top-Alben Thriller, Bad und Off the Wall wie kaum ein anderer geprägt hat, inzwischen völlig verändert. Doch jetzt ist Quincy Jones zu sprechen, er ist in Berlin, auf der Internationalen Funkausstellung steht der 77-Jährige Pate für Harman/Kardon-Kopfhörer. Heute sei er "ganz gut drauf", sagt der nette Mann der Kopfhörer-PR-Firma, der den Gast in der Lobby empfängt. Was das heißt? "Man versteht ihn ganz gut."
Schon in den fünfziger Jahren produzierte Quincy Jones Musik von Frank Sinatra, Count Basie und Duke Ellington - bis ihn seine Arbeit mit Michael Jackson endgültig zum wohl wichtigsten Mann der Musikindustrie machte. Heute ist Quincy Jones 77 Jahre alt - im November erscheint ein neues Album mit Musik von Usher, LL Cool J und Jennifer Hudson. (© AP)Quincy Jones ist eine Legende der Branche. Er war Manager, Arrangeur, Jazztrompeter, Orchesterleiter, Komponist. Er ist ein Jugendfreund von Ray Charles, gearbeitet hat er aber mit fast allen Jazz-Größen. 1989 hatte er mit Back on the Block selbst noch einmal ein Hit-Album. Im November erscheint seine neue Platte Q: Soul Bossa Nostra.
Quincy Jones sitzt in einem der Sessel seiner Suite, er trägt einen dunkelblauen Anzug mit hellen Streifen über einem ziemlich orangen Hemd. Dazu: Sonnenbrille. Seine ebenfalls gestreift besockten Füße stehen auf dem Teppichboden, er löffelt eine giftig grüne Suppe. Er schaut nur kurz und mäßig interessiert auf, als der Besuch ins Zimmer kommt. Schräg gegenüber nimmt der Herr von der deutschen PR-Agentur Platz, neben Jones sitzt seine Assistentin, die ebenfalls Suppe isst.
sueddeutsche.de: Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich frage, während Sie löffeln?
Quincy Jones: Nein!
sueddeutsche.de: Mr. Jones, ich würde gerne ein wenig mit Ihnen über den Wandel in der Musikindustrie sprechen.
Jones: Über was?
sueddeutsche.de: Die Musikindustrie.
Er nickt. Gut. Zum Warmwerden ist vielleicht eine Anekdote aus seiner Autobiographie geeignet, damit er merkt, dass das junge Ding aus Deutschland seine Hausaufgaben gemacht hat.
sueddeutsche.de: Sie beschreiben in Ihrem Buch die ganze Musikbranche als eine einzige große Familie. Sie erzählen, dass Sie mit Ray Charles oder Frank Sinatra nie irgendwelche Verträge hatten, dass Sie alles nur per Handschlag ausgemacht haben.
Jones: Was meinen Sie?
Er hört wohl nicht sehr gut - ziemlich passend, die Kopfhörer-Patenschaft. Also noch mal, lauter:
sueddeutsche.de: Sie schreiben, dass Sie nie Verträge hatten, Handschlag reichte.
Jones: Ja, genau. Das ist der Unterschied zu einem Vertrag mit einem großen Unternehmen. Unternehmen haben immer Verträge mit vielen sehr klein gedruckten Zeilen. Und Sie haben das Ziel, möglichst viel aus einer Sache herauszubekommen. Ein Handschlag hat etwas bedeutet. Das ist mir sehr wichtig.
Er scheint sich ein wenig warmzulaufen, schaut sogar manchmal zur Fragestellerin hinüber, soweit man das hinter der coolen lila Sonnenbrille mit Sicherheit überhaupt sagen kann. Mal versuchen, ob man das Gespräch auf heute lenken kann.
sueddeutsche.de: Ist diese Art von Geschäftemachen heute noch denkbar?
Jones: Es gibt immer noch solche Menschen. Im Musikbusiness nicht viele, aber alle Menschen, mit denen ich zu tun habe, sind so. Ich bin jetzt in einer Phase meines Lebens angelangt, in der ich nur das mache, worauf ich Lust habe, mit den Menschen, die ich liebe und respektiere.
sueddeutsche.de: Aber die Regel sind solche Handshake-Deals doch heute sicher nicht. Die meisten jungen Leute, die heute eine Karriere anfangen, geraten an die große Firma, die mit vielenklein gedruckten Zeilen möglichst viel Geld mit einem jungen Menschen verdienen will?
Jones: Es gibt alle möglichen Deals. Die Plattenindustrie hat nicht mehr die Bedeutung, die sie einmal hatte. Eine Firma wie Life Nation zahlt Stars wie Madonna oder Jay-Z 15 Millionen Dollar für alles: Auftritte, Merchandising, alles im Voraus.
So war die Frage nicht gemeint. Neuer Versuch, diesmal direkter.
"Du musst ihm einen Hit schreiben"
sueddeutsche.de: Was denken Sie über die Casting-Industrie, die inzwischen einen so großen Teil der Pop-Szene ausmacht.Jones: Die was?
sueddeutsche.de: Die Casting-Industrie?
Jones: Casting?
sueddeutsche.de: Casting-Shows im Fernsehen, aber auch allgemein. Das systematische Auswählen von Musikern, die dann mit einem Hit und viel medialem Hype möglichst schnell berühmt gemacht werden.
Jones: Was meinen Sie?
Quincy Jones würzt seine Suppe, es ist nicht ganz klar, ob er einfach nichts hört, das Phänomen nicht kennt, oder ob ihn die Frage einfach kein bisschen nicht interessiert. Ein letzter Versuch:
sueddeutsche.de: Casting-Shows wie American Idol zum Beispiel.
Jones: Ach, Talent-Shows.
Hurra!
Jones: American Idol war größer als die Oscars, die Grammys und die Olympischen Spiele. Diese Sendung bedient das menschliche Bedürfnis zu denken, dass wir etwas in der Hand haben. Dass wir jemanden zum Star machen und ihn dann aber auch wieder herunterholen können. Dieses Bedürfnis hat es immer gegeben, aber jetzt gibt es ein organisiertes Format dafür.
Jetzt ist klar, was der freundliche PR-Mann vorhin meinte: Die grüne Suppe macht es nicht leichter, Quincy Jones' nicht auf Talkshow geschliffenes Englisch zu verstehen.
sueddeutsche.de: Sie und Ray Charles haben Ihre Karriere in kleinen Bars begonnen, Sie sind von kleiner Bühne zu kleiner Bühne getourt, bevor Sie berühmt wurden ...
Jones: Ich hatte nie das Ziel, berühmt zu werden. Als wir anfingen, waren Geld und Ruhm das Letzte, woran wir gedacht haben. Das war mit der Musik, die wir gespielt haben, auch gar nicht denkbar. Wir haben uns für die Musik interessiert, berühmt wurden wir dann aus Versehen.
sueddeutsche.de: Bedeutet die Castingindustrie nicht das exakte Gegenteil von dem, wie Sie und Ray Charles Karriere gemacht haben? Weil man heute ja nur aus dem einem Grund bei so etwas mitmacht: um berühmt zu werden?
Jones: Sie wollen alle reich und berühmt sein, in den meisten Fällen sind sie aber zu faul, an ihrem Handwerk zu arbeiten. Es gibt heute so viele Kommunikationsmöglichkeiten, die wir alle nicht hatten. Als wir anfingen, gab es nur Radio, 1951 haben wir die erste Fernsehsendung gemacht. Jetzt gibt es alles, Satellit, Internet. Alles. Jeder auf der Welt hat nicht nur ein, sondern zwei Handys. Wie viele haben Sie?
sueddeutsche.de: Eins.
Jones (zur blonden Assistentin): Und du?
Assistentin: Auch eins.
PR-Mann: Ich habe drei.
Vor Lachen nimmt Quincy Jones jetzt tatsächlich die Sonnenbrille ab.
Jones: Das gleicht die anderen beiden aus. Jeder auf der Welt hat mindestens zwei Handys. Und einen Laptop. Jeder auf der ganzen Welt.
Er strahlt jetzt. Man weiß nicht genau wie, aber es scheint ihm gelungen zu sein, von einer Frage über junge Sänger auf sein Lieblingsthema, das Handy, umzulenken.
Jones: Es ist unglaublich. Und es hat Einfluss auf die Gesellschaft, wissen Sie.
sueddeutsche.de: Weil die neuen Medien sehr viel schnelleren Ruhm möglich machen?
Nein, keine Chance, ihn schon wieder auf den geplanten Pfad des Gesprächs zurückzuholen, Quincy Jones will über das verrückte Medium Mobiltelefon sprechen.
Jones: So sitzen dann alle da. (Quincy Jones zieht seine Hände nahe an sein Gesicht und fängt an, mit seinen Daumen auf ein imaginäres Handy einzudrücken.) Überall auf der Welt. Und ich war schon überall. Abu Dhabi, Shanghai, Brasilien. Überall auf den Straßen sitzen Leute. (Er zieht wieder die Handy-Hände vors Gesicht.)
Der nächste Löffel Suppe muss genutzt werden: Noch einmal ein Versuch zur heutigen Generation von Pop-Sängern.
Sie könnten keine Woche ohne Musik
sueddeutsche.de: Als Sie anfingen, standen Sie auf der Bühne, heute vermarkten sich junge Künstler vor allem online. Sie stellen ihre Lieder ins Netz. Ist die Website die Kneipenbühne dieses Jahrtausends?Jones: Bei uns ging alles sehr viel weniger schnell. Und das ist okay, weil sich die Kunst von jemandem wie Ray Charles und Stevie Wonder ganz anders entwickeln konnte. Sie haben lange und hart an sich gearbeitet. Es war ein langer Prozess.
sueddeutsche.de: Dafür hat der Ruhm dann auch länger gehalten.
Jones: Eben deshalb.
sueddeutsche.de: Heute ist man innerhalb weniger Wochen auf der ganzen Welt berühmt.
Er nickt jetzt heftig, während er weiter in seiner Suppe rührt.
sueddeutsche.de: Hat das nicht ein ganz anderes Verhältnis zwischen Künstler und Produzenten zur Folge? Geht es heute mehr als früher darum, möglichst schnell möglichst viel Geld aus jemandem herauszupressen?
Jones: Herauszupressen? Wie soll das denn gehen? Du musst ihm einen Hit schreiben.
Jetzt lacht er wieder fast so laut wie bei seiner Mobiltelefon-Umfrage.
sueddeutsche.de: Aber gerade die Stars, die im Fernsehen gefunden werden, bekommen Knebel-Verträge mit irgendwelchen Produktionsfirmen - da geht es doch nicht um die behutsame Entwicklung eines Künstlers, sondern darum, schnell Geld zu machen, solange der Ruhm der Show noch anhält.
Jones: So etwas mag es geben. Aber ich denke nicht, dass es die Regel ist. Im Allgemeinen gibt es faire Verträge - und wenn ein Song ein Hit wird, dann verdienen alle Geld. Wenn er kein Hit wird, dann gibt es auch nichts auszuquetschen.
Okay, ein anderes Thema.
sueddeutsche.de: Die Plattenverkäufe sind seit Jahren im Keller . . .
Jones: . . . das ist vorbei. Nicht die Liebe zur Musik - aber als es noch Vinyl gab, war das eine völlig andere Situation als mit der digitalen Verbreitung. Jede CD ist eine Masterplatte - man kann sie endlos kopieren.
sueddeutsche.de: Und die Menschen sind nicht mehr bereit, so viel Geld für Musik zu bezahlen wie früher.
Jones: Sie wollen gar nichts mehr bezahlen. Es ist eine ganze Generation herangewachsen, die nie für Musik bezahlt hat.
sueddeutsche.de: Wird sich da noch mal etwas ändern?
Jones: Es muss sich ändern. Aber niemand weiß, wo man damit anfangen soll, die Plattenfirmen sind in riesigen Schwierigkeiten. Wenn du 95 bis 99 Prozent Piraterie hast ...
sueddeutsche.de: Hat iTunes, der Online-Verkaufsladen von Apple, nicht geholfen? Das war doch zumindest ein Schritt in die richtige Richtung - immerhin wird überhaupt für Musik im Netz bezahlt.
Jones: Wenn ein Teenager 10.000 Singles auf seinem iPod hat, dann hilft das der Plattenindustrie kein bisschen. Es hilft Apple. Eine Single kostet bei iTunes 99 Cent, mal abgesehen davon, dass das zu billig ist: Früher war eine Single so etwas wie ein Werbespot für ein ganzes Paket. Wenn in einem Paket nur ein einziger Hit enthalten ist, wer zahlt denn dann zehn, 13, 15 Dollar dafür?
sueddeutsche.de: Also ist es auch ein Fehler der Plattenfirmen?
Jones: Die Fehler liegen auf beiden Seiten. Die letzten beiden Alben, die ich mit Michael Jackson gemacht habe, hatten sieben Titel unter den besten fünf. Darunter waren fünf Nummer-eins-Hits - das ist es wert, das ganze Paket zu kaufen. Alle müssen sich zusammenreißen, aber so wie früher wird es nicht mehr werden.
Das scheint ein Thema zu sein, über das er lieber spricht. Er scheint plötzlich auch ganz gut zu hören.
Jones: Schauen Sie sich die heutigen Zahlen an im Vergleich zu denen in den achtziger Jahren. Die Black Eyed Peas zum Beispiel, die hatten vier unglaubliche Hits auf der ganzen Welt, raten Sie mal wie viele Alben die verkauft haben: 2,3 Millionen in zwei Jahren, das ist ein Desaster.
Klar, Jones ist da andere Zahlen gewöhnt, Thriller hat sich 110 Millionen mal verkauft.
sueddeutsche.de: Können Sie der Tatsache etwas Positives abgewinnen, dass wegen der sinkenden Plattenverkäufe wieder mehr getourt wird?
Jones: Den jungen Künstlern hilft das nicht. Um mit Tours Geld zu verdienen, musst du schon berühmt sein. Klar, wenn Bono oder Meat Loaf heute ein Konzert spielen, dann kommen Tausende. Ich war vor zwei Jahren mit den Rolling Stones in Brasilien, da waren 1,5 Millionen Menschen an der Copacabana. Aber die hatten viele, viele Hit-Alben.
Quincy Jones schweigt kurz, denkt sichtbar nach.
Jones: Wissen Sie, ich komme aus einer Zeit, in der die Menschen eher Musik gekauft haben als etwas zu essen. Es war Nahrung für die Seele . . .
sueddeutsche.de: ... die es jetzt umsonst bei YouTube gibt.
Jones: Ich glaube trotzdem, dass die letzten beiden Dinge, die diese Welt verlassen werden, Musik und Wasser sein werden. Man kann nicht ohne Musik. Können Sie?
sueddeutsche.de: Wahrscheinlich nicht.
Jones: Wie lange können Sie?
sueddeutsche.de: Ein paar Tage vielleicht, wenn ich müsste.
Jones: Sie könnten keine Woche.
Der Pressesprecher schaut auf die Uhr, noch fünf Minuten sagt er. Also schnell. Was ein Quincy Jones, der zu einer Zeit berühmt wurde, als Schwarze in Bussen noch hinten sitzen mussten, und hinter Martin Luther Kings Sarg hergelaufen ist, wohl über Barack Obama denkt?
sueddeutsche.de: Wie viel bedeutet Ihnen der erste schwarze Präsident?
Jones: Er bedeutet mir sehr viel. Er hat einen schrecklichen Job, weil er das ganze Chaos aufräumen musste, das sein Vorgänger ihm hinterlassen hat. Irak, Afghanistan, die Kriege.
sueddeutsche.de: Wie wichtig, glauben Sie, waren Sie und die schwarze Musik dafür, dass heute ein schwarzer Präsident in den USA überhaupt möglich ist?
Jones: Sehr wichtig. Aber nicht nur die Schwarzen haben für Obama gestimmt, sondern auch viele Weiße. Trotzdem gibt es derzeit in vielen Gegenden Entwicklungen, die mir wirklich Angst machen. Man spürt zum Teil eine Mentalität wie zur Zeiten der Sklaverei, Dinge wie die Einwanderungspolitik in Arizona - dann sind wir bald wieder da, wo wir einmal angefangen haben.
sueddeutsche.de: Und wie erklären Sie sich diese Rückschritte?
Quincy Jones seufzt und blickt ein wenig streng herüber. Was für eine Frage, denkt er sichtlich: Ich bitte Sie, wir haben einen schwarzen Präsidenten. Manche Menschen werden sich damit nie anfreunden können.
URL:
Quincy Jones - Berhmt wurden wir aus Versehen - Kultur - sueddeutsche.de
Copyright:
sueddeutsche.de GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH
Quelle:
(sueddeutsche.de/kar/rus/jja) -
Quincy sagt hier wirklich ein paar interessante und auch richtige Dinge über die Musik und Musikindustrie - z.B. dass eine ganze Generation noch nie wirklich für Musik gezahlt hat oder dass einige Leute, die berühmt werden wollen, einfach nicht bereit sind, hart an sich und ihrer Kunst zu arbeiten.
Allerdings missfällt mir der Interviewstil etwas. Irgendwie finde ich, dass die Interviewerin Quincy als etwas begriffsstutzig hinstellt, nur weil sie wohl nicht sein Englisch versteht.
Finde, dass so etwas nicht in ein Interview gehört, aber gut, letztendlich kommt's auf den Inhalt an. -
Das was Quincy hier anspricht ist wohl ein Phänomen unserer jetztigen Zeit!
Alles schnell, schnell. Es wird garantiert nie wieder einen (jungen) Künstler geben der die 100 Mio Platten Grenze durchbricht. Der Mann weiß sehr genau was Sache ist und nennt das Kind ohne viel Gelaber beim Namen. Alleine das Beispiel was er mit den Black Eyed Peas anspricht spricht ja schon Bände.ZitatJones: Schauen Sie sich die heutigen Zahlen an im Vergleich zu denen in den achtziger Jahren. Die Black Eyed Peas zum Beispiel, die hatten vier unglaubliche Hits auf der ganzen Welt, raten Sie mal wie viele Alben die verkauft haben: 2,3 Millionen in zwei Jahren, das ist ein Desaster.
Wer kauft heute eigentlich noch CD´s und vor allem Warum?
Klar lohnt es sich für mich nicht ein ganzes Album zu kaufen wenn mir nur ein einziges Lied gefällt. Und den meisten wird es mit Sicherheit ähnlich gehen.
Aber! Es gibt Alben wo ich ganz altmodisch in unseren provinzellen Plattenladen maschiere und es mir auf ganz altmodische Art und Weise kaufe. (das liegt aber mehr daran weil ich keine Lust habe auf die Post zu warten
)Zum Interview Stil:
es interessiert mich nicht ob da jemand seine Suppe löffelt, mich interessiert was er zu sagen hat! -
Allerdings missfällt mir der Interviewstil etwas. Irgendwie finde ich, dass die Interviewerin Quincy als etwas begriffsstutzig hinstellt, nur weil sie wohl nicht sein Englisch versteht.
Finde, dass so etwas nicht in ein Interview gehört, aber gut, letztendlich kommt's auf den Inhalt an.
Zum Interview Stil:
es interessiert mich nicht ob da jemand seine Suppe löffelt, mich interessiert was er zu sagen hat!typisch Süddeutsche Zeitung, denken immer sie seien eine lesenswerte Zeitung, dabei sind die genauso ein Dreck wie der Rest

Die Reporterin Katharina Riehl ist auch eine übelste Pflaume
...so ein bescheuertes Interview hab ich schon seit Jahren nicht mehr gelesen
. Als Chefredakteur würde ich sowas niemals durchlassen. Stellen hier Quincy Jones als einen alten, schwerhörigen und leicht verwirrten Herrn da 
Seit Jahren nerven mich schon einige Medien, weil die keine Menschen mehr respektieren. Hauptsache skurille Schlagzeilen beherschen den Alltag
Positive Schlagzeilen gibt es nur noch, wenn die Medien selber daran verdienen. Bestes Beispiel in Deutschland, RTL Group für DSDS-Kandidaten 
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Natürlich ist der Grund für den Zustand der Musikindustrie nicht die korrupte Musikindustrie und die ganzen Kriminellen, die sie am Laufen haben, sondern die bösen Teenager, die MP3s bei Kazaa runterladen.
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MJ's Alleged Love Child Shot Down in Court
9/7/2010 10:30 AM PDT by TMZ Staff
The latest woman claiming to be Michael Jackson's illegitimate child will never be able to prove it ... because a judge has shut her down.
As we first reported, Mocienne Petit Jackson filed documents back in July -- claiming she's the love child created by Michael and Diana Ross'
sister, Dr. Barbara Ross-Lee -- asking for a court-ordered DNA test.
An L.A. County Superior Court judge
just ruled ... a DNA test is not in the cards.
Mocienne also wanted custody of MJ's kids and a cut of the inheritance -- but those claims also went down in flames.
So MPJ's claims involving murder and abduction http://www.tmz.com/2010/07/27/…a-mocienne-petit-jackson/will never reach a jury ... damn.
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so isses..
Es gibt keine weitere Tochter von Michael Jackson
08.09.10 - 07:24Mocienne Petit Jackson, die Frau, die letztens behauptet hat, sie sei die Tochter von Michael Jackson und die Schwester von Diana Ross, hat einen DNA-Test vom Gericht abgelehnt.
Mocienne wurde durch Dr. Barbara Ross-Lee ebenso ins Lächerliche gezogen, da die selbst ernannte Tochter noch nie Michael Jackson traf. Mocienne wollte auch Anteil am Erbe von Michael jackson haben und das Sorgerecht seiner drei Kinder durchsetzen.
Anm. von MJFC JAM:Es wird leider immer wieder Menschen geben, die in den nächsten Jahren versuchen, mit dubiosen Geschichten an Berühmtheit und Geld zu gelangen. Manche Menschen lerne halt nie aus!
Quelle: 411mania.com
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Alles anzeigen
MJ's Alleged Love Child Shot Down in Court
9/7/2010 10:30 AM PDT by TMZ Staff
The latest woman claiming to be Michael Jackson's illegitimate child will never be able to prove it ... because a judge has shut her down.
As we first reported, Mocienne Petit Jackson filed documents back in July -- claiming she's the love child created by Michael and Diana Ross'Bild
sister, Dr. Barbara Ross-Lee -- asking for a court-ordered DNA test.An L.A. County Superior Court judgeBild
just ruled ... a DNA test is not in the cards.Mocienne also wanted custody of MJ's kids and a cut of the inheritance -- but those claims also went down in flames.
So MPJ's claims involving murder and abduction will never reach a jury ... damn.
ja geil.. die irren sterben nie aus..
durfte neulich ein fax angucken, die an ein mitglied der familie ging.. auch unter dem motto "du bist mein papa".. det geile: det fax kam direkt aus ner klapse..
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Quincy Jones spricht über Michael Jackson
09.09.10 - 09:05Auch nachdem Michael Jackson Quincy Jones gefeuert hat blieben sie im Laufe der Jahre enge Freunde. Gemeinsam machten sie drei Alben, Off the Wall (1979), Thriller (1982) und Bad (1987).
"Dann hat Michael mich entlassen", sagte Jones mit einem Lächeln. Er wollte Michael Jackson in Richtung Hip-Hop bewegen, aber er hatte Zweifel. "Er sagte: ´Quincy versteht das Geschäft nicht mehr. Er weiß nicht, dass Rap tot ist.´ Aber es ist OK. Es war dann nicht so offensichtlich."
Dennoch blieben Michael Jackson und Quincy Jones Freunde bis zum Ende.
"Ich war in London, als er die 10 Konzerte verkaufte und dann weitere 40 ausverkaufte Konzerte hinzukamen. Er hat mich angerufen. Er wollte die Kinder zu mir bringen. Aber ich war mit Mohamed Al Fayed an seinem Platz. Ich sagte, 'Ich werde dich in Los Angeles sehen." Und das war das letzte Mal, dass ich mit ihm gesprochen habe."
Auf die Frage, ob Michael gut oder schlecht drauf war, antwortete er:
"Nein, nein. Es gab keine Möglichkeit dies zu wissen. Es gibt keine Möglichkeit für irgendwen, was passiert ist und wer dafür verantwortlich gemacht werden könnte. Künstler dieser Statur - sie können tun, was sie wollen. Du hättest ihn 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche überwachen müssen, um zu wissen, was los ist."
Quincy wurde auch gefragt, ob er fühlte, dass Michael in der Lage wäre, mit der Durchführung von 50 Konzerten die Shows in London zu bewältigen, worauf er antwortete:
"Ich weiß es nicht. Es ist persönlich. So, so persönlich. Es gibt zu viele Details. Sofern Sie nicht ganz bewusst von allem Dingen bescheid wissen, ist es schwer, ein Urteil zu bilden."
Später im Interview diskutiert Jones mehr über seine Arbeit mit Michael Jackson mit Thriller. Für das Album hat Jones 800 Lieder gehabt und neun ausgewählt.
"Dann nahm ich die schwächsten Vier und ersetzte sie mit "Lady in My Life", "PYT", "Beat It" und "Human Nature". Mix das mit "Billie Jean" und "Wanna Be Startin 'Something" und man hat ein ernstes Album. "
Über die zukünftigen Versionen von Michael Jackson's Aufnahmen sagte Jones:
Ich möchte nicht involviert sein. Der arme Kerl ist weg. Er starb jünger als ich, als ich ihn produzierte. Er verließ etwas, was nicht viele Leute hinterlassen."
Quelle: The Guardian & JAM-FC
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Michael Jackson was ready to perform 50 live shows before his tragic death, says Brit stage wizard Mark Cunniffe
Sep 10 2010 Rick FultonMICHAEL JACKSON was more than ready to do his 50 London dates before he died, according to one of the last people to see him.
Brit Mark Cunniffe was the lighting programmer and operator for This Is It and saw *****'s final two rehearsals before he died, aged just 50, in June last year.
Mark has worked with many of the world's greatest performers including David Bowie, Rod Stewart, George Michael and Stevie Wonder.
He is also lending his vast technical ability to the Doctor Who Live arena tour that stops off at Glasgow SECC next month.
Like many, Mark wasn't sure *****, whose last 82-date world tour had been in 1996, could cut it again.
The 44-year-old said: "If he'd died two weeks before he'd done it, I'd have said he'd never have done it. But he performed a full show twice on Tuesday and Wednesday before he died and he nailed it both times.
"He was stopping to give us notes.
"I was devastated when he died. Even if he'd done one show, it would have been great to see him do it and take the accolades for it.
"I think it would have been one of his finest moments."
Mark, who worked on the Balamory and Tweenies tours and turned Edinburgh Castle into Hogwarts when JK Rowling read from Harry Potter And The Half-Blood Prince, got the call to work for ***** through Stevie Wonder.
Mark - who married wife Annie in Aviemore and has three children Ellen, 13, Charlie, 10 and Jamie, seven - had been trying to stop his excessive touring.
But he grinned: "It was one of those things that you get the phone call and you don't turn round and say, 'I'm busy.'
"You drop everything. It's a once-in-a-lifetime opportunity to work with one of the biggest artists the world has ever seen."
After the briefest of hellos with arguably the greatest entertainer we've ever had, Mark was thrown straight into work. He said: "In our first meeting he was explaining the lighting notes for Billie Jean.
"It was six weeks before he died and before we moved to the Staples Center for the final rehearsals.
"He was telling me, 'I walk on stage, cock my hat, click my fingers and a light comes on.'
"I'm writing all this furiously. 'Then I move over, click fingers, light comes on. I turn to the audience, look this way, look that way, light comes on.'"
Mark is grinning at the memory. He said: "It becomes a surreal moment.
"Afterwards, I said thanks very much, Michael, went back to the control room and was straight on the phone to my kids saying, 'Guess who I've been speaking to.'"
Despite working with huge names, Mark admits the Doctor Who Live show is more of a challenge as it's a TV institution being turned into a stage show.
Mark admitted: "If I didn't have the people behind it, it would be scary."
Developed by Doctor Who boss Steven Moffat and directed by Will Brenton, the show promises to be an incredible event.
It opens in wartime London, baddies including the Daleks, the Weeping Angels and Cybermen appear and it concludes with an epic on-stage battle.
Current Doctor Matt Smith will appear in specially filmed sequences to be shown on a giant screen.
Nigel Planer will play the part of Vorgenson the Greatest Showman in the Galaxy. He uses his incredible invention, The Minimiser, to make any Doctor Who character appear on stage as part of a travelling show dedicated to his hero.
It is Mark's job to make the Weeping Angels - who will get you if you blink - believable to even the back row of the SECC.
There will be a massive 50 ft screen, lights - lots and lots of lights - pyrotechnics, optical illusions and special effects.
Mark said: "At first I was like, how the hell are we going to make a telly programme into an event?
"I grew up with it as a kid and remember hiding behind the couch like all of us used to do on the old Jon Pertwee series.
"But it's going to look incredible."
He refuses to give any secrets away about the plot or what the show will look like.
He said: "We could do an exhibition of all things great about Doctor Who and it would be fascinating but it wouldn't draw the audience in."
Mark has a very different life to the one he was supposed to have.
Born in St Helens, near Liverpool, his parents wanted him to study medicine.
But when they moved to Poole, Dorset, he fell in love with his school's auditorium and took over the lighting for school shows aged 16.
After studying theatre and design, Mark went into London's West End, working on Phantom Of The Opera, Miss Saigon and 42nd Street. In the Eighties big music shows were taking hold and at 22 Mark joined George Michael's Faith tour.
He said: "I used to stand at the side of the stage and the hairs at the back of my neck would stand on end.
"He's one of the greatest singer songwriters this country has ever produced. I wish we could see more of it."
Since then he's worked on shows for AC/DC, Jon Bon Jovi, Wet Wet Wet and Lulu.
Mark also spent 11 months on the road with David Bowie on his 2002 Reality tour which was cut short due to illness.
Mark said: "I hope he tours again and I'd love to think I'd be involved because it was a really, really successful tour and one he said was one of his most enjoyable."
So can he ever switch off if he's going to a gig? He said: "My wife Annie is a huge Robbie Williams fan so I took her to Hampden a few years ago for her 40th to see him.
"She's up on her feet dancing and I'm sat down looking at the lighting rig and video screens, noticing there's a problem with that and how did they do that.
"She looks down at me and shouts, 'Would you get up and dance.'
"But it's a busman's holiday for me. I even complain in restaurants if it's really badly lit and offer them advice."
Source: http://www.dailyrecord.co.uk/s…-cunniffe-86908-22550699/
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MJ’s Alleged Love Child — Give Me Another Chance
September 10, 2010MJ’s Alleged Love Child — Give Me Another Chance
The woman who swears she’s Michael Jackson’s illegitimate daughter is nothing if not persistent — because two days after her DNA request was shot down … she’s begging the court to rethink that decision.
TMZ obtained a copy of Mocienne Petit Jackson’s motion to reconsider — in which she claims to have audio tapes, “where my father, Michael Joseph Jackson in his very own words and in public implicitly mentions my existence.”
As we first reported, a judge just put the kibosh on Mocienne’s request for DNA testing to prove Michael is her long lost daddy.
According to the new legal papers — filed in L.A. County Superior Court today — Mocienne also claims she got bad information about how to prepare her case … mainly because she lives in the Netherlands.
How do you say “don’t hold your breath” in Dutch?
MJ’s Alleged Love Child — Give Me Another Chance :: Elites TV
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VH1 100 Greatest Artists Of All Time
Melinda | Sep 10, 2010 | Comments 179VH1 100 Greatest Artists Of All Time – VH1 is getting blasted and rightfully so after unveiling their list of the 100 Greatest Artists of All Time. The network is getting slammed by fans and music experts out there for leaving out some great talents out of the list and for putting people who did little for the music industry in the the top 100.
Believe it or not R. Kelly who is a real legend (the man produced and wrote masterpieces for many artists) and Usher, Janet Jackson, Frank Sinatra, The Supremes and Sam Cooke did not make it on VH1 “100 Greatest Artists Of All Time” list and not a single Latin musician made the cut.
So who did the awful list?Apparently the names of the artists were chosen by a panel of music experts and musicians including; Alicia Keys, Ozzy Osbourne, Sean “Diddy” Combs, Iggy Pop, Nas, Rob Halford (Judas Priest), Michael Diamond (Beastie Boys), Daryl Hall, John Oates, Gene Simmons (KISS), Adam Levine (Maroon Five), 50 Cent, Nelly Furtado, Mandy Moore, Carrie Underwood, and Adam Clayton (U2) which explain why the compilation was so poorly done.
It is normal that Chris Brown, Rihanna, Ciara, The Jonas Brothers and Justin Bieber were not on the list but leaving out talents like Rick James, Etta James, Celine Dion, Patti Labelle, Gladys Knight, The Temptations and Nat King Cole is just plain ridiculous.
100 Alicia Keys
99 Hall & Oates
98 Depeche Mode
97 Pretenders
96 Journey
95 OutKast
94 Mariah Carey
93 Pearl Jam
92 LL Cool J
91 Green Day
90 Elvis Costello
89 Beastie Boys
88 Bee Gees
87 George Michael
86 N.W.A.
85 The Band
84 Curtis Mayfield
83 Earth, Wind and Fire
82 Steely Dan
81 ABBA
80 Mary J. Blige
79 Eminem
78 Judas Priest
77 Lynyrd Skynyrd
76 Run-D.M.C.
75 Rush
74 The Cure
73 Van Morrison
72 Janis Joplin
71 R.E.M.
70 Def Leppard
69 Tupac Shakur
68 Otis Redding
67 Coldplay
66 Justin Timberlake
65 The Doors
64 Talking Heads
63 Notorious B.I.G.
62 Genesis
61 Cream
60 Whitney Houston
59 Tom Petty & The Heartbreakers
58 Cheap Trick
57 Iggy & The Stooges
56 KISS
55 Peter Gabriel
54 Public Enemy
53 Little Richard
52 Beyoncé
51 Billy Joel
50 Sade
49 Parliament-Funkadelic
48 Rage Against The Machine
47 Jay-Z
46 Ramones
45 Al Green
44 Joni Mitchell
43 Ray Charles
42 Metallica
41 Van Halen
40 The Police
39 The Kinks
38 Sly & The Family Stone
37 Fleetwood Mac
36 Paul McCartney
35 Johnny Cash
34 Tina Turner
33 Guns N’ Roses
32 Black Sabbath
31 John Lennon
30 Aerosmith
29 Radiohead
28 Elton John
27 Aretha Franklin
26 Neil Young
25 Chuck Berry
24 The Velvet Underground
23 AC/DC
22 The Clash
21 Bruce Springsteen
20 Marvin Gaye
19 U2
18 Pink Floyd
17 Queen
16 Madonna
15 The Beach Boys
14 Nirvana
13 The Who
12 David Bowie
11 Bob Marley
10 Stevie Wonder
09 James Brown
08 Elvis Presley
07 Prince
06 Jimi Hendrix
05 Rolling Stones
04 Led Zeppelin
03 Bob Dylan
02 Michael Jackson
01 The BeatlesSource: http://www.rnbmusicblog.com/vh…ime/16282/comment-page-3/
Nur Platz 2
Also Bitte, was haben da denn für Musikexperten abgestimmt 
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Bestimmt solche Musikexperten die so um die 50 oder 60 Jahre alt sind!

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Diese Liste ist zu geil...

Solche Listen sind IMMER ein absolut Witz. Sie können niemals wirklich etwas sinnvolles oder gar die/eine Wahrheit ausdrücken.
Jeder, der an der Aufstellung von solchen Listen beteiligt ist, sollte mit einem Fisch ins Gesicht geschlagen werden.[ame='http://www.youtube.com/watch?v=IhJQp-q1Y1s']
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Vorallem, nach was wird das beurteilt? Beliebtheit? kommerzieller Erfolg?
Da kommt bei jedem Menschen eine andere Liste raus, ist mir doch auch egal was ein angeblicher "Experte" da angibt.
-
Hatten wir das schon irgendwo?
[ame='http://www.youtube.com/watch?v=2vmSXcHCtiE&feature=player_embedded']
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Hier sind ein paar alte Meldungen über Michael, von 2003 und 2005, die fand ich damals so süß, dass ich sie mir bis heute abgespeichert habe

Donnerstag 16. Januar 2003
Michael Jackson auf Haussuche in FloridaPalm Beach (AP) Michael Jackson sucht ein Haus in Florida. Kürzlich besichtigte der Popstar eine rund 1.500 Quadratmeter grosse Villa für einen Kaufpreis von 45 Millionen Dollar, wie sein Immobilienmakler James Meiskin verriet. Das Strandhaus in Palm Beach habe Jackson jedoch nicht zugesagt. Vermutlich wolle er sich innerhalb der kommenden Monate für ein anderes Objekt entscheiden.
Maklerin Nadine House, die den Eigentümer des Hauses in Palm Beach vertritt, zeigte sich überrascht über den Besuch des prominenten Interessenten. Sie habe Meiskin zuerst nicht glauben wollen, als er ihr vergangenen Monat davon erzählte. «Ich stand wie unter Schock. Ich hätte niemals geglaubt, dass Michael Jackson nach Palm Beach kommen würde», sagte sie.
Der «King of Pop» erschien nach Angaben der Maklerin mit zwei Stunden Verspätung und in Begleitung von sechs Leibwächter zu dem Besichtigungstermin. Sie sei sehr verärgert gewesen über die Verspätung, Jackson habe sich jedoch so charmant entschuldigt, dass ihr Ärger sofort verflogen sei, sagte House: «Er hat sich wie ein echter Gentleman verhalten.» Jackson habe sich das Haus nicht besonders genau angesehen, erinnert sich die Maklerin, sondern die meiste Zeit auf einem Sofa gesessen und eine Fernsehsendung über die Oscar-Verleihung verfolgt. Begeistert habe ihn ausserdem ein Schwarm Möwen, der über das 1,84 Hektar grosse Grundstück flog. «Er rief nach den Vögeln und lief ihnen im Hof hinterher», sagte House. «Dann hat er gelacht und sich entschuldigt.»
17.3.2005
Weil Michael jeden Morgen eine handvoll Bonbons aus der Schale der Gerichtsdienerin Leslie Avila nimmt, ließ er ihr am Donnerstag durch seinen Security-Mann drei Tüten Werther's Echte bringen.

16.3.2005
Einer der Sheriffs von Santa Barbara konnte während seiner Zeugenaussage das Veröffentlichungsdatum einer DVD nicht bestätigen, weil das Label zu klein gedruckt war und er es nicht entziffern konnte. Michael lehnte sich vom Tisch der Verteidigung aus hinüber und lieh ihm seine Brille.

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Hier sind ein paar alte Meldungen über Michael, von 2003 und 2005, die fand ich damals so süß, dass ich sie mir bis heute abgespeichert habe

Weil Michael jeden Morgen eine handvoll Bonbons aus der Schale der Gerichtsdienerin Leslie Avila nimmt, ließ er ihr am Donnerstag durch seinen Security-Mann drei Tüten Werther's Echte bringen.

Das erinnert mich jetzt an eine ehemalige Lehrerin von mir. Die hat in der Schule täglich Bonbons von mir geschnorrt und hat mir dann am Schuljahresende eine Tüte Werther's Echte geschenkt. Genau die Bonbons, die ich (bis heute) absolut nicht mag

Ich hab mich aber natürlich trotzdem brav bei ihr bedankt

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