Dr. Murray Unter Verdacht

  • Sehr auffällig ist auch, dass der Doc angeblich erstmal seine Assistentinnen angerufen hat, damit sie Beweise vernichten, als er Mike leblos gefunden hat, statt Hilfe zu rufen. Ihm war es also wichtiger nicht eingelocht zu werden, als Mikes Leben zu retten.


    Alles sehr verdächtig! :tatort

  • WIR müssen den autopsie bericht auch nicht bekommen.
    dass die entsprechenden behörden die ergebnisse bekommen ist wichtig - nicht die fans.
    eigentlich eher im gegenteil. ich finde, sowas gehört nicht veröffentlicht. ;)

  • Ich möchte aber doch schon wissen was passiert ist.
    Sicherlich sollten wir das als letzte erfahren,
    aber es wäre schlimm wenn nicht.
    Denn das gehört zum abschließen dazu.

  • Das ist doch alles eine einzige Farce... :negativ Kann mir keiner erzählen, dass das derart lange dauert. Ihr werdet sehen, zum Schluss wird es wieder so gedreht, dass dieser unfähige Mensch nicht belangt wird. Das wäre eine Katastrophe! Hoffentlich kommen die doch noch mal irgendwann zu Potte...

  • Je weniger sie im Moment veröffentlichen, desto besser.
    Es läuft eine Ermittlung und diese gilt es, nicht zu gefährden. Die sollen ruhig alles geheimhalten jetzt.
    Wenn der Penner erstmal im Knast ist, werden sie es schon noch veröffentlichen. Aber im Moment ist Geheimhaltung sehr gut! :top

  • ....
    Wenn der Penner .....Knast....


    genau. penner ist fast ein zu netter ausdruck. penner haben oft ein pennerschicksal. aber diese hirnlose menschenhülle hatte eine wahl. geld macht blind und unauglich. hinfort der letzte fehler dieses "arztes" sollte dies sein. warum praktiziert der eigentlich noch? ab in den knast.

  • so sieht das aus...solange die mit den ermittlungen wer wann was und wieviel gegeben/verschrieben/illegal vertickt hat,
    solange wird auch kein klarer bericht offengelegt - das wäre ja mal grob fahrlässig für die ermittlungsarbeiten, da dann ja gleich jeder betreffende 'arzt' und andere involvierte bescheid wüsste.


    aber auch so...
    michael ist tot, ich muss nicht bis ins detail wissen was und wieviel, und welche organe in welchem zustand waren :sad
    mir reicht, wenn klar ist, dass medikament x von doc y letztlich die ursache für den herzstillstand war - und der doc dann der justiz zugeführt wird.
    alles weitere ist über-information, die manches in der trauer nur noch verschlimmert.
    jedenfalls geht mir das so.

  • Sehr auffällig ist auch, dass der Doc angeblich erstmal seine Assistentinnen angerufen hat, damit sie Beweise vernichten, als er Mike leblos gefunden hat, statt Hilfe zu rufen. Ihm war es also wichtiger nicht eingelocht zu werden, als Mikes Leben zu retten.


    Alles sehr verdächtig! :tatort


    Und das ist nicht nur sehr verdächtig, sondern einfach echt traurig, wenn es sich denn wirklich so abgespielt hat. Auch wenn ihm sein Fehler sicherlich gleich bewusst wurde, fällt es ihm zuerst ein zu telefonieren, anstatt seinem Patienten zu helfen, der da leblos vor ihm liegt...Alleine dann die anscheinende Ruhe zu haben an sowas zuerst zu denken...

  • Und das ist nicht nur sehr verdächtig, sondern einfach echt traurig, wenn es sich denn wirklich so abgespielt hat. Auch wenn ihm sein Fehler sicherlich gleich bewusst wurde, fällt es ihm zuerst ein zu telefonieren, anstatt seinem Patienten zu helfen, der da leblos vor ihm liegt...Alleine dann die anscheinende Ruhe zu haben an sowas zuerst zu denken...


    Das einzig "Gute" daran ist, daß er so auch noch für unterlassene Hilfeleistung belangt werden kann... ich habe so langsam das Gefühl, daß er ziemlich wenige Straftaten ausgelassen hat - zumindest bei denen, die das Leben eines Menschen betreffen hat er wohl so gut wie alles durch :kotz:sad

  • Mir erscheint das Alles immer suspekter :grübel Die ständige Verzögerung der Bekanntgabe des Autopsieberichts, obwohl ich da nix von hören möchte, weil dieser die Öffentlichkeit - einschliesslich uns - absolut nix angeht, sondern mich interessiert lediglich die 'tatsächliche' Ursache für Michaels Herzstillstand... Ich denke mal, die Gerichtsmediziner sind sich einfach nicht sicher, ob die 'angeblich ständige' Verabreichung von Propofol, evtl. in Verbindung mit anderen Medikamenten, oder tatsächlich eine Überdosis bzw. die fehlende Überwachung des Herz- Kreislaufsystems die Todesursache war :weisnet:grübel Sollte Michael tatsächlich immer noch nicht begraben sein, dann gibt mir das immer mehr zu denken und selbst im Tod bleibt ihm nichts erspart, und das finde ich, nach all den schweren Jahren, einfach nur noch traurig... :kotz:zorn :heulsuse

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    Gone to soon... We never forget you :ehre

  • Ich finde es ist ein "gutes" Zeichen, dass sich das Ganze verzögert, denn es bedeutet, dass die Ermittlungen weiter laufen und die Chance immer größer wird, dass Murray im Knast landet. Und das will ich.
    Wenn jetzt der offizielle Bericht rauskommen würde, dann denke ich bleibt Murray ein freier Mann.

  • E!: Conrad Murray Still Main Target of Investigation


    Authorities may want to know all about the different types of medical treatment Michael Jackson received in recent years—but they're still zeroing in on only one particular physician.


    A law-enforcement source close to the increasingly convoluted investigation into Jackson's death exclusively tells E! News that cardiologist Conrad Murray remains the only doctor at the center of the Los Angeles Police Department's manslaughter investigation, despite the interest in any correspondence the doc may have had with six other medical professionals who once counted Jackson as a patient.


    "We're just focusing on Murray at this time," the source said. "It's a nightmare as it is. The issue may come up again, but right now, the focus is on Murray."



    Included on the search warrant served on Murray's home and offices in Las Vegas Tuesday were records of correspondence between him and/or Jackson and six other doctors, including rheumatologist Alan Metzger and dentist Mark Tadrissi, both of whom have been asked to turn their Jackson files over to the L.A. County Coroner's Office. Metzger's attorney, Harland Braun, confirmed to E! News that Jackson once asked his client for propofol—the potent anesthetic authorities believe ultimately caused the singer's death—to help him sleep, but that Metzger refused to provide any.


    "Dr. Metzger tried to warn him it was dangerous and turned him down," Braun said, adding that there has been no indication that his client, who was subpoenaed by the Coroner's Office today, is a target of a criminal investigation.


    Tadrissi, a cosmetic dentist, opted not to comment when reached by E!


    Coroner's investigators have also paid visits to Jackson's former nutritionist, nurse Cherilyn Lee; dermatologist Arnold Klein; anesthesiologist Randy Rosen; and ear-nose-and-throat specialist David Slavit, all of whom were listed on the search warrant.


    Klein, Metzger and Lee are said to have been in contact with Jackson shortly before his death. Murray was employed as the Thriller artist's personal physician and was the one who discovered Jackson unconscious in his Holmy Hills mansion on June 25.


    "Dr. Murray doesn't have any professional or personal association with any of the doctors listed in that search warrant," the cardiologist's attorney, Edward Chernoff, said Thursday. Chernoff has said that Murray did not administer any drug to Jackson that would have resulted in his death.


    Meanwhile, all the twists and turns have prompted the Coroner's Office to indefinitely delay the release of Jackson's autopsy results as authorities continue piecing the puzzle together.


    And, as we're sure you've noticed, there are a lot of pieces.



    E!: Conrad Murray Still Main Target of Investigation | MJ NEWS

  • Neues von Dr. Murrays angeblichen Praktiken:
    Jackson «schlief im Bett seines Arztes»

    31. Jul 16:37


    Michael Jacksons Privatarzt hatte laut US-Ermittlungen mit hohen Verbindlichkeiten zu kämpfen - allein für Energy-Drinks soll er fast 70.000 Dollar schuldig geblieben sein. Dazu gibt es neue Details zu Conrad Murrays seltsamen Schlafkuren.


    Michael Jacksons Privatarzt Conrad Murray hat unter erheblichen Geldnöten gelitten, als der Sänger ihn im Mai unter Vertrag nahm. Der Kardiologe, der inzwischen im Mittelpunkt der Ermittlungen über Jacksons plötzlichen Tod steht, hatte Schulden von mindestens 780.000 Dollar, wie aus Gerichtsunterlagen in Las Vegas hervorgeht. Dazu kommen laut einem ehemaligen Geschäftspartner weitere 68.000 Dollar, die Murray für die Lieferung eines Energydrinks schuldig geblieben sei. Unter anderem konnte Murray den Dokumenten zufolge die Hypothekenraten für sein Anwesen in Höhe von monatlich 15.000 Dollar nicht bezahlen. Außerdem standen 363.000 Dollar für Geräte in seiner Herzklinik aus.



    Jackson als «Suchtkranker» geführt?


    Hinzu kamen Schulden für Studentendarlehen aus den 80er Jahren sowie für Alimente und Kreditkarten. Bereits 1992 hatte der Kardiologe in Kalifornien Konkurs angemeldet. Der Konzert-Promoter AEG Live wollte dem 56-Jährigen 150.000 Dollar monatlich dafür zahlen, dass er Jackson für die geplanten 50 Auftritte in London fit hält. Murray hat sich öffentlich seit Jacksons Tod nicht geäußert. Sein Anwalt Ed Chernoff sagte, der Mediziner habe nichts verschrieben, das Jackson «hätten töten sollen». Gegen Murray wird nicht nur wegen Totschlags, sondern auch wegen mehrerer anderer Delikte ermittelt.



    Wie die «Los Angeles Times» berichtete, steht der 51 Jahre alte Mediziner auch im Verdacht, einen «Süchtigen» mit Arzneimitteln versorgt und ihm unrechtmäßig Medikamente verschrieben zu haben. Das gehe aus Durchsuchungsbefehlen hervor, die am Donnerstag bei einem Gericht in Nevada eingereicht wurden. Jackson selbst wird laut dem Onlinedienst tmz.com in den Ermittlungen ebenfalls als «Suchtkranker» geführt. Wie der notorisch gut informierte Webanbieter ebenfalls wissen will, lag Jackson in der letzten Nacht vor seinem Tod gar nicht in seinem, sondern in Murrays Bett.



    Starb Jackson nicht im eigenen Schlafzimmer?


    Der Sänger habe nicht gewollt, dass seine Privaträume immer wieder betreten wurden. Das habe dazu geführt, dass Murray ihm die offenbar häufig per Tropf verabreichten Dosen eines Schlafmittels in seinem eigenen Zimmer verabreicht habe, das er dann natürlich nicht selbst benutzte. Vor Jacksons Tod sei diese Praxis möglicherweise tragisch gescheitert. Wie genau, ist noch immer nicht geklärt.



    Der für kommende Woche erwartete Obduktionsbericht im Fall Michael Jackson könnte sich weiter verzögern. Es seien noch zusätzliche Ermittlungen nötig, teilte das Büro des Gerichtsmediziners in Los Angeles am Donnerstag mit. Die Ergebnisse der Autopsie sollten eigentlich bereits in dieser Woche publik gemacht werden, erst am Mittwoch hatte die Gerichtsmedizin den Termin auf kommende Woche verschoben. Der «King of Pop» starb am 25. Juni im Alter von 50 Jahren. Die Behörden gehen nach Angaben aus Ermittlerkreisen derzeit davon aus, dass das Narkosemittel Propofol zu seinem Tod führte.



    (nz/dpa/AP)

  • heftig einfach nur heftig ... ich kann nicht mal richtig wütend sein - ich musste lachen weil mir das einfach zu viel wird - ganz ehrlich .... wenn ich les dass der arzt noch mehr dreck am stecken hat als das und dass sich die autopsie weiter verzögern wird, dann ist das für mich nur noch irrsinn!
    unglaublich!!

  • Glaube so langsam wird das einfach alles so abgedreht und wahnwitzig, dass man langsam schon fast lachen muss, wenn's nicht so verdammt heftig und traurig wäre.
    Jetzt hatte/hat der Typ auch noch solche immensen Schulden...will eigentlich gar nicht wissen, ob und was die Ermittler jetzt vllt daraus schließen könnten. Wenn ich sowas lese, will ich eigentlich gar nicht wissen, was noch alles herauskommt...

  • ^^ganz ehrlich das habe ich mir von anfang an gedacht mien erster gedanke war nachdem ich diese nachricht von michaels tod gehört habe :man hat ihn umgebracht!das ganze schockiert mivch gar nciht so sehr es bestätigt alles einfach nur!!

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