THE TRIBUTE

  • Also wenn dieses Tribute schei.. verläuft, wie es eh schon den Ruf hat dann ist das wirklich zum :kotz und dann diesen ganzen Ramsch jedes Jahr oioioi


    Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr überhaupt stattfindet. Aber jährlich? Glaube ich niemals.
    Sowas ist vielleicht in Vegas möglich oder so, aber nicht in Wien (was jetzt nicht negativ bez. Wien geteutet werden soll).

  • na, ich denke, es hätte niemand etwas dagegen, wenn es jährlich ein tribut gäbe. nur sollte man (in diesem falle jermaine) meiner meinung nach, erstmal EINE gute show abliefern, bevor er in "größenwahn" verfällt.


    für mich persönlich, spricht alleine schon die tatsache, dass michaels angeblich anreisende kinder der höhepunkt (!!) dieser veranstaltung sind, bände. (wobei ich jetzt vom moralischen standpunkt, nämlich, dass man bisher in aller privatheit aufgewachsene kinder, die keine ahnung haben, was da wirklich auf sie zukommt, in ein weit, weit entferntes land zerrt, damit man sie wie puppen auf ein präsentierteller setzen kann!)


    dieses verhalten ist für mich persönlich zu hinterfragen.

    He's not an artist, he's a fucking work of art...



    I love you more, Mike!

  • "Das Konzert wird stattfinden"


    Georg Kindel, 41, ist Veranstalter des geplanten "Tribute"-Konzerts für Michael Jackson in Wien. Trotz anhaltender Kritik zeigt er sich davon überzeugt.


    Sie genießen einen sehr guten Ruf als Veranstalter ihrer "World Awards". Sehen Sie diesen nun gefährdet?


    GEORG KINDEL: Ich sehe das, was hier passiert, sehr gelassen. Die internationale Berichterstattung zum "Tribute" ist exzellent. Das einzige Land, das offenbar nicht kapiert, was ein Michael-Jackson-Tribute bedeutet, ist Österreich. Ich verstehe diese niedermachende Berichterstattung nicht. Medien haben teilweise Namen erfunden, die von uns nie kommuniziert wurden.


    Wieso hat man dann nicht öffentlich erklärt, dass Namen wie U2 und Madonna reine Spekulationen der Presse sind?


    KINDEL: Wir haben das gemacht! Ich habe gebetsmühlenartig den Medienvertretern gesagt, dass das Line-Up noch nicht steht. Faktum ist, es wurde trotzdem spekuliert, weil man einen Aufmacher brauchte.


    Sie wissen, dass diese Spekulationen vor allem von der Zeitung "Österreich" vorangetrieben wurden. Sie selbst waren früher bei "News" und stehen dem Herausgeber nahe. Gibt es da einen Zusammenhang?


    KINDEL: Ich sehe das relativ nüchtern. Es war ja nicht nur eine Tageszeitung, sondern mehrere, die über Dinge berichteten, die nie von uns bestätigt wurden. Ich habe mich selbst gewundert, dass ich teilweise von heimischen Medien zitiert wurde, die nie mit mir geredet haben. Das ist bei manchen Journalisten eine Vorgehensweise, die ich nicht nachvollziehen kann. Das Interessante ist ja, dass ausländische Medien weitgehend extrem positiv über das Konzert berichtet haben. Während wir in Österreich nach Strich und Faden verprügelt wurden, hat man uns in Großbritannien sogar zu unserem Line-Up gratuliert.


    Aber finden Sie, dass die Besetzungsliste, so wie sie jetzt steht, wirklich zwischen 63 und 518 Euro wert ist?


    KINDEL: Nehmen Sie beispielsweise Mary J. Blige. Die füllt in den USA ganze Stadien, dort liegen die billigsten Ticketpreise weit über unseren 63 Euro.


    Die kommt ja jetzt gar nicht.


    KINDEL: Der letzte Stand ist, dass Jermaine Jackson, der für die Künstler verantwortlich ist, mit ihrem Mann gesprochen hat. Mary J. Blige hat in Italien Verpflichtungen, man versucht aber, sie auf die Bühne zu bekommen.


    Dennoch gibt es unter den Ticketkäufern sicher nicht wenige, die auf diese Versprechungen gehört haben und sich jetzt fragen, was sie mit den Karten sollen.


    KINDEL: Nein. Schon deshalb, weil die Hälfte der Ticketkäufer aus dem Ausland ist, wo diese Künstler niemals kolportiert wurden.


    Wenn sie die Wahrscheinlichkeit, dass das "Tribute" tatsächlich noch stattfindet, beziffern müssten, wie hoch wäre sie?


    KINDEL: Wir planen das Konzert und wir werden es durchführen. Das ist der derzeitige Stand und wir sehen überhaupt keine Veranlassung, von unserem Weg abzuweichen.


    Also noch einmal zugespitzter: Laut Ihnen findet das Konzert zu 100 Prozent statt?


    KINDEL: Zum heutigen Tage ja.


    INTERVIEW: CARL-MICHAEL DRACK


    quelle:kleinezeitung.at

  • Wobei ich es garnicht mal so negativ fänd. Keine AHnung, was einige von euch dageben haben. :?


    Wenn du mich damit meinst, hast du mich missverstanden. Ich hätte absolut nichts dagegen - im Gegenteil. Ich kann es mir nur nicht vorstellen. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, wie beschwerlich der Weg zum ersten Tribute bisher war.

  • Ich vertraue bei diesem Tribute Konzert Jermaine...hört sich vl doof an aber es geht um seinen Bruder und ich denk das er das bestmögliche machen wird was die show und die gäste betrifft...ich hoffe es auch natürlich hehe :P
    Mal sehen was die nächsten tage bringen

    An den Tag an den ich dich das erst mal am Bilschirm sah wusste ich du bist einzigartig.
    Ich liebte dich vom ersten moment und werde erst aufhören wenn mein letzter tag kommt.
    Du bist mit jeden moment meines Leben verbunden,warst immer da....Ich Liebe Dich Michael.



    [SIGPIC][/SIGPIC]

  • Ich weiß was ich da oben geschrieben habe und daran glaub ich noch immer aber das hin u her geht mir auf die nerven und das macht mir auch bissl sorgen...aber ja mal sehen ..ich geh jetzt pennen! Gute Nacht&Peace.


    Celebrity Video | TMZ.com

    An den Tag an den ich dich das erst mal am Bilschirm sah wusste ich du bist einzigartig.
    Ich liebte dich vom ersten moment und werde erst aufhören wenn mein letzter tag kommt.
    Du bist mit jeden moment meines Leben verbunden,warst immer da....Ich Liebe Dich Michael.



    [SIGPIC][/SIGPIC]

  • Ich denke mal, es soll jedes Jahr in einem anderen Land stattfinden.


    korrekt, das war die idee.
    ob und wie das umsetzbar ist...ist ne andere frage.


    aber um mal was anderes anzumerken...
    nicht immer klappt alles, was man gerne machen würde.
    das ist vielleicht jetzt bei jermaine der fall...
    aber das gabs bei anderen auch schon. und auch bei michael klappte nicht immer alles so,
    wie ers wollte oder angesagt hat.


    sicher, wenns gecancelt würde, oder sich nicht halbwegs ordentliche stars finden, die da auftreten sollen, dann wärs ne bittere pille, keine frage. wobei man so einen event nicht an einer person festmachen kann und darf.
    aber sieht so aus als wolle man jetzt auf jermaine einprügeln (siehe presse...) wie mans zuvor mit michael machte. :skepsis

  • Das Tribute-Konzert für Michael Jackson droht nun wirklich ein Desaster zu werden. 
Der Grund: Ein Star nach dem anderen sagt ab. 
Nachdem bereits Chris Brown und Mary J. Blige erklärt hatten, nicht an der Tribute-Veranstaltung in Wien teilnehmen zu wollen, zog nun auch Natalie Cole zurück.
    Der Sprecher der Sängerin erklärte, so "tmz.com", Cole werde definitiv nicht nach Österreich reisen. Am gleichen Tag habe sie eine Veranstaltung mit dem Dalai Lama. Damit hat Konzert-Organisator Jermaine Jackson nur noch drei Stars vorzuweisen: Akon, "Sister Sledge" und "US5".
    Zwar kündigte Jermain Jackson an, weitere Musiker ins Boot holen zu wollen, Experten zweifeln aber an, dass ihm dies gelingt.
    Das Tribute-Konzert für Michael Jackson soll am 26. September in Wien stattfinden. Sicher vor Ort sein wird wohl nur der Jackson-Clan.
    Quelle: Star-Nachrichten/TMZ.com
    :rofl




  • wenns denn stimmt, wärs sicher nicht lustig.
    und häme wäre genausowenig angebracht.


    es wäre wohl eher traurig,
    wenn man auf der ganzen welt, mit all den stars, mit all den managern und veranstaltern etc es nicht hinbekommt, für den grössten star aller zeiten ein tribute konzert zu bewerkstelligen. :skepsis

  • Sorry, aber ich empfinde dieses ganze Geschichte als absolut lächerlich und ein Armutszeugnis für die Veranstalter.


    Diesen Mist haben die Veranstalter Kindel und Jermain Jackson zu verantworten.


    Traurig für Michael ... ja ... über Kindel und Jermain kann ich aber nur lachen.


    Alleine der Kerner Auftrit gestern war doch auch wieder ein Gipfel der Lächerlichkeit ... Fremdschämen ... das ist der richtige Begriff für das was Jermain hier abzieht.

  • wenns denn stimmt, wärs sicher nicht lustig.
    und häme wäre genausowenig angebracht.


    Stimmt, da hast Du absolut Recht! Häme ist nicht passend. Aber wer im Alleingang so vollmundig ein derartiges Ereignis ankündigt, muß mit harten Worten rechnen. Wobei der Alleingang von Jermaine und die Ankündigung des von ihm so festgelegten einzigsten offiziellen und wichtigsten Tributekonzertes vielleicht gar nicht der Knackpunkt sind. Wohl eher der Verkauf der derart unverschämt teuren Eintrittkarten bei fragwürdiger Qualität der Plätze. Zumal noch nichtmal feststand, welche KünstlerInnen überhaupt auftreten werden oder können. Dabei im gleichen Atemzug zu sagen, das Konzert ist für die Fans und dem Andenken von Michael, der im Gegensatz dazu nie ein Abzocker seiner Fans war, gewidmet ist recht dreist. Gewiss sind auch all die Fans an den Bildschirmen gemeint. Aber die Fans vor Ort derart auszunehmen kommt nicht glaubwürdig rüber. Sich heulend vor (fast jede) Kamera hinstellen und drum bitten, Michael möge doch bitte in einem anderen Licht gesehen werden. Aber selber den Eindruck erwecken, man will mit Michaels Namen schnelle Kohle scheffeln, das paßt irgendwie nicht.
    Sicher klappt auch bei anderen nicht alles. Hier ist aber eine ganz besondere Situation. Weil Michael so ein besonderer Künstler war und ebend, weil er von der Presse immer so verrissen wurde. Genau deshalb wäre es nötig gewesen, dieses "einzigste offizielle und wichtigste" Konzert in diesem Sinne zu organisieren. Da sind Selbstdarstellung und Profilierung völlig fehl am Platz. Doch genau diesen Eindruck hinterläßt Jermaine.


    es wäre wohl eher traurig,
    wenn man auf der ganzen welt, mit all den stars, mit all den managern und veranstaltern etc es nicht hinbekommt, für den grössten star aller zeiten ein tribute konzert zu bewerkstelligen. :skepsis


    Auch das finde ich einerseits genau wie Du. Für das, was Michael geleistet hat und wer sich alles hingestellt hat, wie sehr er doch sie oder ihn beeinflußt hat, ist das sehr sehr traurig. Schließlich wurden auch andere kurzfristige Konzerte schon auf die Beine gestellt.
    Auf der anderen Seite glaube ich, daß es mit den Personen der Organisation und der Art und Weise damit umzugehen zusammenhängt. Hätte mal Jermaine nicht den Selbstprofilierer und -darsteller gespielt, sondern mit seiner Familie zusammengearbeitet, dann wäre sicher mehr möglich gewesen. Michaels Vater hin oder her, er kennt viele Leute aus dem Geschäft, solche, die auch Fäden ziehen. Janet hat ihre Verbindungen. Auch ein Frank Dileo hat sie. Da wäre sicher was möglich gewesen, trotz der kurzen Zeit. Auch wenn die KünstlerInnen Michael mochten, aber nicht dessen Familie, bei vernünftiger Organisation wären bestimmt manche über ihren Schatten gesprungen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!