Quelle: http://www.dailymail.co.uk/tvs…ons-catalogue-stolen.html
That's bad! £160million worth of Michael Jackson's back catalogue has been stolen
By Daily Mail Reporter
Last updated at 1:35 PM on 4th March 2012
Michael Jackson's entire back catalogue has been stolen by internet hackers.
Sony music suffered its second major security breach in a year, with thieves targeting songs and unreleased material by the superstar singer.
It's alleged they downloaded more than 50,000 music files, worth £160million, in the biggest ever cyber attack on a music company.
The news comes just a year after Sony paid £250million for the seven-year rights to the songs following *****'s death.
The contract with Jackson's estate also allowed them to release 10 new albums, including material from studio sessions produced during the making of some of the star's biggest albums.
The singer, who died in June 2009 at the age of 50, had recorded unreleased duets with artists ranging from the late Freddie Mercury and Black Eyed Peas singer Will.i.am.
In April the details of 77million gamers were stolen after Sony's Playstation Network was hacked. The breach cost Sony £106million and hugely damaged their reputation.
The attack on the Jackson files occurred shortly afterwards but has not been revealed until now.
The hack was discovered during routine monitoring of social networking sites, Jackson fan sites and hacking forums.
A source close to the company said: 'Everything Sony purchased from the Michael Jackson estate was compromised.
'It caused them to check their systems and they found the breach. There was a degree of sophistication.
'Sony identified the weakness and plugged the gap.'
The hack has compromised the work of other artists managed by the firm, including songs by Jimi Hendrix, Paul Simon, Olly Murs, the Foo Fighters and Avril Lavigne.
The source added that the second breach happening so soon after the first 'would have made investors and artists think, 'What other part of Sony isn't secure?''
Last night Sony admitted there had been a security breach and that the Michael Jackson material had been stolen but refused to say how much the hackers downloaded.
A source within the company said that although the Jackson estate had been told about the hack the company did not have to make the knowledge public as there was no customer data involved.
They added that computer experts had traced the hack to the UK by examining a 'fingerprint' allegedly left behind.
The Serious Organised Crime division took up the case and two men appeared in court last week charged with offences under the computer Misuse Act.
They denied all charges and were remanded on bail.
Hier meine eigene Übersetzung für die, die's nicht so mit dem Englisch haben:
Das ist übel! Michael Jackson's "back catalogue"* im Wert von 160 Millionen britischer Pfund** ist gestohlen worden
*etwa: Katalog in Rücklage = Archivmaterial
**ca. 192 Millionen Euro
Von Daily Mail Reporter - 13:35 (GMT) - 4. März 2012
Michael Jackson's gesamtes Archivmaterial [Anmerkung: Das ist längst NICHT alles, aber alles, was Sony Music intern an Audiomaterial für Produzenten usw. bereitstellte] ist von Internet-Hackern gestohlen worden.
Sony Music erlitt innerhalb eines Jahres den zweiten wesentlichen Sicherheitsverstoß, als Diebe es gezielt auf Lieder und unveröffentliches Material des Superstars und Sängers absahen.
Behauptungen zufolge haben diese mehr als 50.000 Musikdateien heruntergeladen, deren Wert sich auf 160 Millionen britische Pfund beläuft, womit dies den größten jemals stattgefunden Online-Angriff auf eine Plattenfirma darstellt.
Die Nachricht trifft gerade einmal ein Jahr später ein, nachdem Sony infolge von Michael Jackson's Tod für 250 Millionen britische Pfund die siebenjährigen Veröffentlichungsrechte an dessen Liedern erworben hat.
Der Vertrag mit Jackson's Nachlassverwaltung erlaubt Sony ebenfalls, 10 neue Alben zu veröffentlichen [Anmerkung: inhaltlicher Fehler, gemeint sind 10 Projekte, NICHT Alben], wozu auch Material zählt, das während den Studio-Aufnahmen bei der Produktion einiger der größten Alben des Stars entstand.
Der Sänger, der im Juni 2009 im Alter von 50 Jahren verstarb, hatte unveröffentlichte Duette mit Künstlern aufgenommen, die vom verstorbenen Freddie Mercury bis zum Black Eyed Peas Sänger will.i.am reichen.
Im April vergangenen Jahres wurden die Unterlagen von 77 Millionen Spielern gestohlen, nachdem Sony's Playstation-Netzwerk gehackt worden ist. Der Einbruch kostete Sony 106 Millionen britische Pfund und hat dem Ruf des Unternehmens beträchtlich geschadet.
Der Angriff auf die Jackson-Dateien ereignete sich kurz danach aber wurde bis jetzt nicht offenbart.
Der Hack wurde entdeckt als routinemäßig soziale Netzwerke, Jackson-Fanseiten und Hackerforen überwacht worden.
Eine Quelle im nahen Umfeld der Firma äußerte Folgendes: 'Alles, was Sony von der Nachlassverwaltung Michael Jacksons erworben hat, wurde gefährdet.
'Dies hat Sony dazu veranlasst, ihre Systeme zu überprüfen und die Sicherheitslücke konnte ausfindig gemacht werden. Mit einem Grad an Raffiniertheit kam diese zustande.
'Sony erkannte die Schwachstelle und stopfte das Loch.'
Der Hack hat die Arbeit anderer Künstler, die von der Firma verwaltet werden, dazu zählen Lieder von Jimi Hendrix, Paul Simon, Olly Murs, den Foo Fighters und Avril Lavigne, ebenfalls gefährdet.
Die Quelle fügte hinzu, dass die Tatsache, dass der zweite Einbruch so kurz nach dem ersten stattfand, Investoren und Künstler dazu brachte, sich zu fragen: 'Welche anderen Bereiche von Sony sind nicht sicher?''
In der letzten Nacht gab Sony zu, dass es einen Sicherheitsverstoß gab und dass das Material von Michael Jackson gestohlen worden ist, jedoch wurden keine Angaben dazu gemacht, wieviel die Hacker heruntergeladen hatten.
Eine Quelle innerhalb der Firma sagte, dass obwohl die Nachlassverwaltung von Michael Jackson von dem Hack unterrichtet worden ist, die Firma diesen nicht der Öffentlichkeit bekannt geben musste, da der Hack keine Kundendaten umfasst.
Es wurde weiterhin gesagt, dass Computerexperten den Hack bis nach Großbritannien zurückverfolgt hatten, indem sie einen digitalen "Fingerabdruck" in Augenschein nahmen, der den Angaben zufolge, hinterlassen worden ist.
Die Abteilung für schwerwiegende organisierte Verbrechen nahm den Fall auf und zwei Personen erschienen letzte Woche vor Gericht, wo sie gemäß dem britischen "Computer Misuse Act" [beinhaltet schwere Straftaten durch Computer-Missbrauch] angeklagt wurden.
Sie bestritten alle Anklagepunkte und wurden auf Kaution freigelassen.
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