Neverland Verkauft? // Update 29.05.15: steht jetzt zum Verkauf

  • Ich hab damals gehört, war ja nach michaels tod im gespräch das ding zur pilgerstätte werden zu lassen.. dass die anliegenden nachbarn da keinen bock drauf hatten.. was man ja auch verstehen kann.. die haben sie die anwesen ja auch gekauft um ruhe zu haben.. wenn dann jeden tag busladungen voll da auffahren, da hat man keinen bock drauf..


    Wenn die Nachbarn so ein großes Ruhebedürfniss haben sollten sie den Laden kaufen, es gibt nichts besseres als Kilometerweit keine Nachbarn.


    Nachbarn nerven einfach nur !!! Mein nächster ist zwar gut 80 Meter weg aber dieses dumme Schwein mäht alle drei Tage Rasen !
    Nachbarn sind eine Perversion !

  • Kann nicht Prince (oder Paris oder Blanket) den Estate bitten, das Ding zu kaufen und man "wandelt" das dann in das Eigentum von einem der Kinder (in dem Fall Prince) um, sobald sie volljährig sind? Im Grunde gehört doch Michaels Geld eh schon den Kindern, oder?
    Ich finde den Gedanken, dass die Ranch einen neuen Eigentümer bekommt, ganz furchtbar. :blossnet
    Michael und Neverland - das gehört doch zusammen.
    Ich hoffe, dass keiner der Brüder fähig ist, die Ranch zu kaufen. Ich glaube es zwar nicht, aber wer kennt schon die finanzielle Situation der Jackson-Brüder?


    Ich fände es einen feinen Zug, wenn Katherine oder Joseph sich für die Kinder einsetzen würden, dass es einfach in deren Eigentum übergeht.
    Für die Kinder hängen doch so viele so tolle Erinnerungen an ihre Kindheit und ihren Vater dran, das MUSS einfach deren Eigentum werden!
    Alles andere wäre ein SKANDAL!

  • ..LenaLena aus dem forever hat dazu u.a. folgendes geschrieben :






    Was wir auch wissen, dass Michael sich sehnlichst ein neues zu Hause für
    sich und seine Kinder wünschte. Er hat nicht Geld weggelegt um den
    Kredit von Neverland zu zahlen, er hat Geld wegelegt um sich sein neues zu Hause zu kaufen, sein "neues Neverland".


    Ich denke der Estate ist nicht in der Lage zu sagen wir warten mit der
    Entscheidung des Kaufs oder Nicht-Kaufs bis die Kinder volljährig sind
    und sie ihre Meinung vertreten können. Was wir erfahren haben, dass der
    Neverland-Deal so ungünstig abgeschlossen ist, dass Colonial Capital zu
    jedem Zeitpunkt in der Lage war und ist die Entscheidung zu treffen "Wir
    verkaufen Neverland".
    Von daher wurde dem Estate mit der Verkaufsentscheidung die Pistole auf
    die Brust gesetzt: Kaufen ja ode nein. Kaufen heißt: Rückzahlung von
    23. Mio plus 22% Zinsen plus 10% an Tohme plus alles was Colonial
    Capital bislang an Kosten für Neverland getragen hat (um die 25 Mio.) und ab sofort ab Kauf alle Unterhalstkosten für Neverland
    zu tragen. Es steht natürlich jedem frei die Entscheidung gegen den
    Kauf dem Estate anzulasten. Im Idealfall würde ich mir auch wünschen,
    dass der Kauf für die Kosten von Neverland
    als Andenken für die Kinder ohne weiteres zu tragen sind. Aber die
    Verwalter sehen es als zu großen Kostenfaktor und das diese geprüft
    haben, dass Neverland
    eben nicht profitabel genutzt werden kann bezweifel ich pers. nicht.
    Sie würden sich ja ins eigene Fleisch schneiden, denn von gut
    abgeschlossenen Geschäften proftieren sie auch. Jeder weiß, dass
    Graceland für den Elivs-Estate die größte Einnahmequelle, von daher ist
    es Schwachsinn zu glauben, dass der MJ-Estate nicht Optionen geprüft hat
    Neverland zu einem Pilgerort für MJ-Fans zu machen, wobei man natürlich ohnehin die Frage stellen kann, ob man etwas wie Graceland für Neverland
    wünscht. Aber die Frage stellt sich gar nicht, weil es nicht zulässig
    diesen Ort für Massen zugänglich zu machen, rechtlich nicht und
    infrastrukturell bestehen nicht die Möglichkeiten. Ich denke es war
    sicherlich durchaus eine Hoffnung für Barrak, nur aus Nächstenliebe zu
    Michael hat er die Ranch sicherlich nicht seit seinem Tod nach seiner
    Vorlage restauriert, sicherlich gab es in den letzten 5 Jahren die
    Bestrebungen daraus etwas Profitables zu machen. Die Erkenntnis ist mit
    Sicherheit gekommen, dass es nicht machbar ist oder Unsummen verschlingt
    (hat Barrak auch aktuell geäußert).


    Was ich denke man nun auch als Fakt sehen kann/muss, dass es dem Estate
    nicht gelungen ist in seiner Klage gegen Tohme gegen den Neverland-Deal
    vorzugehen, denn der Estate verlangte darin die Nichtigmachung des
    abgeschlossen Vertrages. Und wenn auch andere Sachen die gegen Tohme in
    der Klage aufgeführt sind und seine sämtlichen abgeschlossenen Verträge
    mit Michael als vollkommen legitim gewertet werden, dann wird der noch
    abkassieren vom Estate.



    ...und :


    Du kannst es nicht mit Graceland vergleichen. Der Ort ist landschaftlich
    so geschützt, dass er als Touristenattraktion oder zur Museumsnutzug
    nicht in Frage kommt.


    Die einzige Möglichkeit Neverland nicht zu verlieren wäre es in der Tat Neverland
    selbst zu kaufen. Und ich denke das ist auf eine finanzielle
    Vernunftentscheidung gefallen dies nicht zu tun. Dem Estate hätte der
    Kauf mind. um die 50 bis 60 Mio. gekostet, der Marktwert der Ranch liegt
    bei 30 Mio. Zu den 23. Mio. Rückzahlung an Colony kämen dann ja die
    Instandhaltungskosten und Steuerkosten dazu, die Colony in den letzten
    Jahren geleistet hat. Diese wurde gesamt von Colony getragen seitdem
    Michael den Deal mit diesen in 2008 machte und wären bei einem
    Selbstkauf fällig. Und die laufende Unterhaltung kommt dann ja jährlich
    weiter hinzu ohne, dass ein Ertrag abgworfen wird. Man konnte in den
    letzten Jahren auch ein wenig mitverfolgen, dass von Colony versucht
    immer wieder einen Ertag mit Neverland
    zu erwirtschaften und das scheiterte ja eigentlich alles und deswegen
    hat sich Colony wohl entschlossen die Ranch zu verkaufen, weil sie nur
    Minus machen.


    Und es ist ja so nicht, dass der Estate im Cash so dermaßen schwimmt, es
    gibt ungeklärte Rechtsfälle wie die Tohme-Klage, aus der übrignes
    entnommen werden kann wie ungünstig der Neverland-Deal für Michael war.
    Die IRS-Forderung von 700 Mio. ist noch zur Klärung offen. Es gibt viele
    laufende Kosten und wohnen will ja von der Familien auf den Besitz ja
    nun auch niemand, stattdessen wurde eine andere Villa für Kathrine und
    die Kinder gekauft. Encino bleibt ebenso im Unterhalt. Und Michael
    selbst hat ja zu seinen Kindern gesagt, die Ranch ist entweiht (so hat
    es Prince geäußert). Im Bodyguard-Buch wurde das übrigens auch nochmals
    als Aussage von Michael bestätigt, dass keine Rückkehr möglich ist.





    ..d.h. es hängt also noch gewaltig viel in der Luft ...was die Finanzen des vom Estate verwalteten Vermögens betrifft... und irgendwann müssen die die Reissleine ziehen ... und sich von kostenintensiven unrentablen Werten trennen ... so bitter das auch für uns Fans ist ... :sad




  • Laut dem Estate sind die Richtlinien und Ordnungen/Gesetze so kompliziert und ungünstig, dass es finanziell sehr fahrlässig für den Estate wäre, das Ding zu kaufen. Ob sie es nun selbst behalten oder den Kids schenken.

  • ^ richtig.
    das ist der lauf der welt.
    sicher ein stück weit schade,
    aber nachdem michael selbst da nie wieder leben wollte, weil
    ihn nur noch alles an diese schlimme zeit erinnert,
    weil sein zuhause plötzlich kein schutzraum mehr war,
    man ihn seiner intimsphäre beraubt hatte,
    nunja, seit der zeit hab auch ich da nicht mehr viel drin gesehn.
    ein wunderschönes anwesen, michaels traumland, ja.
    aber nicht mehr in der gegenwart, und bereits zu seinen lebzeiten hat er das abgehakt.
    vergangenheit ist nunmal vergangenheit,
    und insofern muss man nun damit rechnen, dass alles möglich ist,
    was das stückchen land angeht, jetzt, nachdem bald andere besitzer bestimmen könnten.
    von ner rinderfarm bis zu nem golfhotel, von nem museum bis zu nem kinderheim,
    von nem weingut bis zum tennisclub oder luxus bungalows... alles ist drin.
    seien wir darauf vorbereitet, und jammern nicht. WIR habens eh nicht in der hand,
    vielleicht werden wir ja auch noch positiv überrascht - aber damit rechnen sollte man nicht. ;)

  • Sehr traurig alles. Man kann nur hoffen, dass es an jemanden geht der es schätzt und nicht gleich alles niederreißt (um jetzt mal vom schlimmsten aus zu gehen) Evlt. ja sogar jemand, der es erhält und pflegt und vielleicht haben wir am Ende doch das Glück und es wird für die Öffentlichkeit zugänglich.


    Im Endeffekt bleibt uns nur zum Trost, wie Petra es schon sagte, dass Michael selbst dort nie wieder hin wollte und die Magie die es früher besaß verschwunden ist. So traumhaft schön Neverland auch ist, die Gedanken und Erinnerungen an den schrecklichen Prozess und was dort von der Polizei angestellt wurde bleiben. :heulsuse

  • Für mich gehört Neverland zu Michael wie das Bier zu München.
    Ich fände es ja interessant, wenn man Neverland so herrichten würde, wie Michael in seinen glücklichsten Tagen
    und man es dann besuchen kann und sich ein Bild machen könnte, wie es gewesen ist, dort zu wohnen oder
    Michael dort zu besuchen.
    Es befremdet mich einfach, wenn Michaels Zuhause einfach "weg" soll... :sad

  • Für mich gehört Neverland zu Michael wie das Bier zu München.
    Ich fände es ja interessant, wenn man Neverland so herrichten würde, wie Michael in seinen glücklichsten Tagen
    und man es dann besuchen kann und sich ein Bild machen könnte, wie es gewesen ist, dort zu wohnen oder
    Michael dort zu besuchen.
    Es befremdet mich einfach, wenn Michaels Zuhause einfach "weg" soll... :sad




    Lucky, genauso sehe ich es auch. Wo soll ein Fan in denn hin pilgern? Wo soll er ihn nah sein? (außer am Grab)
    Es muss doch möglich sein, ein zweites Graceland aufzubauen, um dort ein zentrales Museum entstehen zu lassen.
    Wo soll man denn in 10 oder 20 Jahren hin wenn man Michael Jackson "erleben" will. (etwa diese blöde Villa in L.A.?)
    Da gibt es nur Neverland!!! Jeder "nicht" Fan verbindet Michael Jackson mit Neverland.
    Auch wenn es hier ein böses Ende gab......Das ist der zentrale ORT!
    Hoffentlich werden die verantwortlichen Leute eingreifen. Jetzt kann man eventuell noch was erreichen, bevor alles den Bach hinunter läuft und Neverland endgültig vergessen wird!!!

  • Die Frage, die ich mir unter anderem gestellt habe ist... wie viel Michael steckt den wirklich noch in "Neverland"... wobei es bei dem Namen ja irgendwie schon anfängt... wie viel hat das ganze überhaupt noch mit dem "Neverland" zu tun, wie sich Michael einmal geschaffen hat.


    Wenn man das die letzen Jahre so verfolgt hat, dann steht da nur noch ein Haupttor... und die mittlerweile leer geräumten Häuser... der Zoo ist leer... der Vergnügungspark ist abgebaut... und selbst das berühmte Neverland Tor steht nicht mehr.
    Und ich finde... selbst wenn man jetzt alles wieder irgendwie zurück bzw. aufbauen und einrichten würde... hat es doch nur wenig, wenn nicht gar nichts mehr mit Michael zu tun... sondern ist mehr oder weniger ein billiger Abklatsch nur damit die Besucher was zu bestaunen haben.


    Ausserdem sagt sich das immer so leicht... ja dann kauft eben das Estate oder die Familie, am besten die Kinder, das Ganze. Nur muss man sich das Ganze auch leisten können... es ist ja nicht so das man einmalig ein paar Millionen hinlegt und gut ist. Man muss sich auch die Kosten danach erstmal leisten können.
    Das wird wohl auch einer der Gründe sein, warum Capitol daran denkt Neverland zu verkaufen... und das war wohl auch ein Hauptgrund warum man überhaupt die Pflege weiter übernommen hat... wenn man irgendwann das ganze an den Mann bringen will, muss es ja auch nach was aussehen.

  • ^ Würde man ein "Museum" daraus machen, hätte man ja auch Einnahmen.
    Klar, es muss sich rentieren, aber wie machen das denn die Presleys?


    Neverland wird wahrscheinlich eines Tages ganz weg sein... für mich persönlich stirbt Michael da ein zweites Mal... :sad

  • Ich stimme auch mit Lucky völlig überein.


    Neverland ist zu wichtig. Der Estate hat sich darum zu kümmern. Notfalls Rückkauf.


    Langfristig kann sich der Estate das leisten.


    Aber wieder einmal wird NUR der Wirtschaftsgedanke zählen.


    Beschissene Reale Welt!!!

  • klar ist da auch wehmut mit dabei.. wenn man denkt was er da für eine schöne zeit auch hatte..
    aber hier erlebte er auch die schlimmste zeit und er wollte nicht mehr zurück.. es war ihm egal.. er hat neverland den rücken gekehrt.. so schlimm wie das klingt..


    mir wird schlecht bei der vorstellung das gelände wie disneyland nochmal aufzubauen als Michael Jackson-Kulisse.. jetzt wo so viel schon weg ist im gelände.. und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass michael das irgendwie geil fände.. wenn da am tag 20.000 touristen in kurzen hosen mit dem smartphone sich totknipsend durch latschen ("gehört halt zum programm.. disneyland.. golden gate.. und det neverland von dem verrückten jackson haben wir uns auch angeschaut").. seh da irgendwie immer die touristen-gestalten aus moonwalker..

  • 'Der estate hat sich drum zu kümmern.'
    nee, hat er nicht. nicht um jeden preis, nicht zu jeden konditionen.
    der estate hätte SICHER neverland längst zurückgeholt,
    geld genug haben sie inzwischen auf der hohen kante, flüssig sindse.
    aber da gehts ja um mehr...
    wenn es sich rechnen soll - und das muss es, sonst würde es über kurz oder lang verrotten,
    dann muss der besucherstrom regelmässig und dauerhaft bleiben.
    dann muss regelmässig auch 'was neues' geboten werden, alles instand gehalten werden.
    da ists nicht getan mit nem gärtner.
    das ist dann quasi ne eigene firma mit ZIG angestellten, mit unsummen an kosten.
    dazu kommt die ungünstige lage - verkehrstechnisch.
    die strassen sind nicht geeignet für grosse besucherströme,
    die besonders zu feiertagen (weihnachten, ostern, valentinstag) und zu geburts- und todestag
    riesig sein würden, über mehrere tage hinweg.
    ganz offensichtlich ist die stadt und sind die nachbarn/anwohner nicht bereit,
    die strassen dafür anzupassen, da wurde ja schon vor jahren versucht ins gespräch zu kommen.
    da ist kein weiterkommen. und neverland würde sich nur dann für 'pilger' dauerhaft
    interessant darstellen, wenn MICHAEL dort wäre - wie elvis.
    eine genehmigung dafür wurde abgelehnt.
    also was solls? 'nur' um die ranch anzuschaun, die längst nicht mehr aussieht,
    wie zu zeiten als sie noch michaels lebens(t)raum war?
    da kämen die leute nicht regelmässig und jahrzehntelang immer wieder :nee
    zumal - wie schon gesagt wurde- michaels tatsächliche vorstellung nicht mehr existiert.
    haus ist leer, zoo ist leer und verrottet, fahrgeschäfte weg.
    und nicht zuletzt...michael ist weg. seine aura ist weg.
    das, warum viele ja gerne dort hin kamen - ist seit fast 10 jahren nicht mehr dort gewesen!!!
    früher, da hingen manche einfach gerne auch vor NL oder in der gegend oder auf der farm rum,
    in der klitzekleinen hoffnung, michael vielleicht doch dort zu treffen/zu sehn,
    und sei es von weitem. das wird nicht mehr passieren.
    der atem michaels fehlt, ist gegangen, für immer.
    selbst wenn man alle alten sachen zurückholen KÖNNTE (was nahezu unmöglich sein dürfte...)
    wäre es nicht mehr das gleiche. da es nicht MICHAEL war, der das veranlasste,
    sondern ne company, die etwas nachbaut - um leute anzuziehen.
    ich glaube nicht, dass das in mikes sinne wäre.
    und auch michaels fans würden das nur zwiespältig annehmen.
    ich jedenfalls mache dann lieber nen sauberen schnitt für mich,
    DENKE gelegentlich an diese zeit, als mike sich da noch wohl fühlte,
    und dann kommt ganz schnell aber wieder der punkt, wo michael es ausgeschlossen hat,
    dort jemals wieder übernachten oder gar leben zu wollen.
    davon ab, dass wohl auch die letzten jahre die er dort lebte -vor dem prozess- nicht unbedingt seine besten jahre waren.
    wer weiss, was gewesen wäre, wenn die kids damals nicht schon existiert hätten...
    vielleicht hätten wir mike schon viel früher verloren...

  • http://n.twitlonger.com/show/n_1s2rj5p


    Brad Sundberg-"there is no Neverland, without Michael"


    It would be hard to estimate how many times I had been to the ranch. That’s what my girls called it. “Dad’s going to Michael’s ranch tomorrow, so he’ll be home late.” For fifteen years I had periodically driven the winding roads from my house just a few miles from the Rose Bowl across the 118 to the 101, through Santa Barbara then up the mountain to Los Olivos. It was almost exactly two and one half hours each way, if traffic was kind.The funny thing about driving to the ranch was that I never got tired of it. There was always a bit of excitement going on in my head, like when I was young and going to an amusement park or the beach. Yes, it was work, but it was more than just work. We were building a place that was magical, and it made people happy.I remember my first time at the ranch, likely in 1988. Michael had purchased it and brought a real estate book about it (it’s former name was Sycamore Valley Ranch) to the studio to show us pictures of it. He quietly pulled me aside to ask if I would install some studio monitors in his bedroom, and the next thing I knew I was driving to Neverland for the first time.When you arrived at Neverland, the first thing you saw was the security gate, and the buzzer. Even though I have driven through that gate countless times, and the guards knew me and my big green Chevy Tahoe, I never had the freedom to enter the property if my name was not on the pass list. Once they found your name, the giant wooden gate would open, and you would drive to the guard shack just on the other side.Security was always professional and friendly, but never casual. I was asked the same questions almost every visit, and asked to sign in.“Do you have a camera?”“No.”“Do you know where you are going?”“Yes.”Having been cleared, you would be allowed to proceed.The drive from the first gate to the second gate was perhaps the better part of a mile. There were no lawns or flowers, and the hills were usually dry and dusty with bushy shrubs and lizards. You would never think it was the driveway of a global celebrity.Before too long you would see the “Boy On The Moon” logo welcoming guests from a sign on the side of the road. Finally you would pass over that last hill and start to round the corner. Whether by chance or design, I always liked this little buildup of waiting to see the manicured lawns and gardens. It was like a long, slow introduction to a great song or movie. You would start getting glimpses of lush green grass and white fences.As you drove, more things would come into view: the lake, giant oak trees protecting a huge house, guest houses, the train tracks and a train station, statues, and far off in the distance, there were more buildings, and of course the amusement park and zoo.Even though I had crested that hill perhaps 250 times, I still got that little twinge of excitement every single time. It would be impossible not to.As you would drive down the last hill leading to the ornate gate, you would see a huge parking lot for buses and guests to leave their cars. This was all part of the drama of visiting Neverland. You didn’t get the whole show at once, it was delivered in stages.First you would leave your car and take a short walk through the ornate gate. At least that’s what we called it, the “Ornate Gate.”Neverland wasn’t really set up for a lot of traffic, as the primary roads are barely wide enough for two cars to pass each other without driving on the grass. Also, most guests (and Michael) drove customized golf carts on the ranch, so it was safer to keep as many guest cars and trucks in this lot as possible.Michael loved to create build-up and drama, and it started with the arrival of the guest at this gate. Guests would leave their cars and be greeted by a uniformed ranch employee, and escorted onto a private amusement park train. This was a great way for them to enter into Michael’s world.He understood how to tell a story and how to set a stage, and it all started at this gate.There really was no place on earth like Neverland, and it will never be the same because its creator is gone. Still, it will always be fully alive in my memory.I recently read that the ranch will be put up for sale. I guess I have mixed feelings about that, but there is no Neverland without Michael, so I suppose this makes the most sense. Still, I would like to try to tell you what Neverland what like, from the music, to the rides, to the zoo.
    And I can't think of a better guy to share some stories with me than Brad Buxer.
    Join us next month at the "Bradx2 - Extended Mix" seminar in Orlando, featuring a special segment on our memories of Neverland.Tickets are on sale now.


    Will You Be There?http://inthestudiowithmj.com/events/


  • Das ist alles so einfach gesagt... Aber wenn der Estate das Teil kauft und anfängt, Geld zu bluten und Michaels Erbe zu gefährden, würden auch alle auf sie einschlagen. Damned if you do, damned if you don't.
    Wichtiger, als ein Ort, an dem Michael sich Jahre lang nicht mehr wohl fühlte, ist sein musikalisches Erbe und die Zukunft seiner Kinder.

  • Es ist schwer zu diesem Thema Stellung zu nehmen. Meine Meinung trifft 100% die Meinung, die auch badwoman hat. Was mich sehr betroffen macht, sind die menschlich verständlichen Reaktionen einiger Michael-Jackson-Fans. ich sage bewusst einige, denn so ist es. NL war ein Traum, ein Paradies! Es WAR einmal! Die Vergangenheit kann man nicht zurückholen - und wenn man sieht und weiß, was auf Neverland passiert ist und wie es sein Leben zerstört hat, kann ich durchaus verstehen, dass Michael diesen Schmerzen und Traumen zu entfliehen, sich etwas Neues aufbauen, ein neues Leben zu beginnen. Er hatte es ja vorgehabt, nur kam es tragischer Weise nicht mehr dazu. So blieb Neverland ein Traum.
    Ich finde, wir müssen lernen das nicht nur wir als Fans Wünsche haben, die Einige von uns einfordern, koste 'was es wolle. Was NL betrifft, da gibt es Nachbarn, Flächennutzungsvorschriften, infrastrukturelle Gegebenheiten und zwingende betriebswirtschaftliche Gründe. Und ehrlich, was wollen wir da - Herzchen-Zettelchen mit "I love you" ankleben oder dort über unsere Träume seufzen? Da hat nichts mehr dem Anspruch der Wahrung seiner Legacy zu tun, sondern ist eine öffentliche Trauer, die berechtigt ist


    Und gerade die MJ-Fans unter uns, die Herzen kleben, Kerzen aufstellen, sind die jenigen, die sich zum Beispiel am Münchner Denkmal bekriegen und sich vergessen. Ich kann das menschlich verstehen und respektiere das, so wie ich es hier beschrieben habe. Mehr sehe ich nicht!

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