Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • Jan 6 2010 11:06 AM EST



    Michael Jackson Wanted To Collaborate With Lady Gaga

    This Is It choreographer says MJ wanted Gaga as one of his guests at London concerts.


    By Gil Kaufman



    It could have been one of the most bizarre musical hookups in pop history. According to a new interview with Michael Jackson's choreographer, Travis Payne, the late King of Pop was a big fan of Lady Gaga and had tried to set up a meeting to discuss a possible joint project.


    The revelation comes from a video posted on December 30 on YouTube by Amsterdam-based producer/actor Raffles van Exel, who asks Payne which artists MJ was interested in collaborating with before his death last June.


    "I gave him a short wish list [of possible collaborators] ... and he was like, 'Sure, they can all come, as long as their schedules permit and it's not too much of a problem for them,' " Payne said of Jackson's humble response to a suggestion that he reach out to other artists to work with him on his This Is It series of shows in London. "Of course, I suggested Janet, of course Whitney Houston. ... Diana Ross and Mariah Carey we talked about. We talked about Missy Elliott. We talked about Usher, of course. We talked about Justin [Timberlake], Celine Dion ... Sting, Seal, Bono, Tina Turner. We talked about all these people that I thought were cool but that he liked."


    Then, Payne said he asked Jackson if there was anyone else he wanted to reach out to. "He goes, 'Lady Gaga.' I go, 'Really?' He goes, 'Yeah.' He's the one who really got me to get into her. He literally told me, 'You gotta get into her. She's good.' So, I started listening to her music more and going on YouTube and looking at her performances, and I was like, 'He's right.' "


    Payne did not specify in the video when these conversations took place. He said that last November, he got a call from Lady Gaga and told her the story about the conversation with Jackson. "She got moved by it," he recalled. A spokesperson for Gaga could not be reached for comment about Payne's claims.

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    [CENTER][SIZE="1"][FONT="Century Gothic"]The Magic, the Wonder, the Mystery and the Innocence of a Child´s Heart, are the Seeds of Creativity that will heal the World!
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  • .. auch wenn Lady Gaga ein mittelfristiger Stern am Musikhimmel zu sein scheint, hätte ich diese Cooperation zu gerne wahr gehabt. Ich mochte viele ihrer Lieder - zwar waren sie nicht so langlebig (ich mochte 'Poker Face' schon nicht mehr, als es endlich in Europa herauskam, da ich das Album schon ein Jahr lang besaß), wie Michaels, dennoch hoben sie sich von der Masse ab. Sie ist nichts Bahnbrechendes; aber innovativer, als manch anderer Musicact..


    Ob sie jemals miteinander gearbeitetet haben? Wir wissen es nicht. "RedOne" scheint bisher die einzige mögliche Verbindung zu sein..

  • Whee Michael mochte Bono ;D
    Was mich traurig macht: U2 waren 2009 Mitte August in London mit ihrer Tour. Es hätte also klappen können dass Bono Abends mal auftaucht weil zwischen Ab- und Anreise der andere U2-Konzerte immer 2-3 Tage Platz war.



    Ob sie jemals miteinander gearbeitetet haben? Wir wissen es nicht. "RedOne" scheint bisher die einzige mögliche Verbindung zu sein..


    Wo siehst du eine Verbindung zwischen dem "(Red)One"-"Projekt" (Lada GaGa hat nen Kopfhörer designed) und Michael ??? --> Info zu (Red), Internetpräsenz
    Michael war da nie mit involviert.
    Hier übrigens etwas von (Red) in Kooperation mit Starbucks: All you need is love around the world (Deutschland kommt ganz am Schluss und hilft, "Vorurteile" gegenüber uns Deutschen aufrecht zu erhalten *g*) ... das hätte Mike sicherlich gefallen.

  • Er meinte den Produzenten Red One. Nicht die (RED)-Produkte, die, soweit ich gelesen habe, leider ziemlich ineffizient sind in Bezug auf Werbung etc. Lieber Geld beim Produkt sparen und die Differenz direkt spenden.


    Ergänzung, da ich mir die Starbucks-Sache eben angesehen habe. Folgendes ist auf Starbucks' offizieller Seite zu finden:

    Zitat von Starbucks

    At Starbucks, we respect the efforts of the men and women who serve their country in the military – including our fellow partners who serve during this time of war. In fact, Starbucks has partnered with the American Red Cross and the United Service Organizations (USO) to provide coffee to relief efforts during times of conflict, donating more than 141,000 lbs of coffee. In 2009 alone, Starbucks provided over 71,000 lbs of coffee to the USO for distribution to troops serving in Afghanistan, Iraq and Kuwait.


    Also mir bleibt da "All You Need Is Love" im Halse stecken.

  • Michael Jacksons "This Is It" ist für den 15. Critics' Choice Movie Award in der Sparte “Bester Dokumetarfilm” – Best Documentary Feature – nominiert. Die Preisvergabe wird am Freitag, den 15. Januar 2010 um 21.00 Uhr Ortszeit, auf dem amerikanischen Fernsehsender VH1, MTV Networks, ausgestrahlt. Bis zum 14. Januar können die Zuschauer auf der Website des Senders noch für ihren Favoriten abstimmen. Michael Jackson This Is It liegt mit 63% vorn: :top


    15th Annual Critics Choice Awards | Tune-In January 15th, 2010 | VH1.com


    Bitte geht auf die Website und stimmt für Michael ab!! Wenn wir noch viele dazu aufrufen bei der Wahl mitzumachen, hat Michael eine große Chance einen "Oscar"für "seinen" Film zu bekommen. Die Zeit ist knapp, aber er liegt ja vorn!!


    Danke :rainbow
    Liebe Grüße neverland

  • Neulich zappte ich bei DSDS rein. Kam eine junge Dame und sagte "Ich singe "Smile" von Michael Jackson" :panik


    Bohlen darauf "Michael Jackson ist doch Scheiße" - und sie dann hat sie etwas anderes gesungen :never


    DAS finde ich Scheiße!!!! Wie konnte er nur???????????

  • the late King of Pop was a big fan of Lady Gaga........



    Klar :kicher



    Neulich zappte ich bei DSDS rein. Kam eine junge Dame und sagte "Ich singe "Smile" von Michael Jackson" :panik


    Bohlen darauf "Michael Jackson ist doch Scheiße" - und sie dann hat sie etwas anderes gesungen :never


    DAS finde ich Scheiße!!!! Wie konnte er nur???????????



    Ohne das ich diese Sendung gesehen habe, gehe ich mal davon aus, dass Bohlen nicht Michael "Scheiße" fand, sondern nach seinem begrenzten Sprachgebrauch die Tatsache als ermüdend betrachtete, dass das Mädel sich an Michael herantraute. Er ahnte wahrscheinlich schlimmes.. :p


    Ansonsten sollte man Bohlen einfach nicht als Richtmesser für Geschmacksbeurteilungen sehen. :cool

  • Neulich zappte ich bei DSDS rein. Kam eine junge Dame und sagte "Ich singe "Smile" von Michael Jackson" :panik


    Bohlen darauf "Michael Jackson ist doch Scheiße" - und sie dann hat sie etwas anderes gesungen :never


    DAS finde ich Scheiße!!!! Wie konnte er nur???????????


    Hab ich auch gesehn. Bohlen meinte das bestimmt nicht "persönlich" (auf MJ bezogen). Ich glaube, er weiß, dass MJ-Songs eher schwer zu interpretieren sind und sich deshalb für ein Casting nicht gut eignen.

  • Zitat

    Ohne das ich diese Sendung gesehen habe, gehe ich mal davon aus, dass Bohlen nicht Michael "Scheiße" fand, sondern nach seinem begrenzten Sprachgebrauch die Tatsache als ermüdend betrachtete, dass das Mädel sich an Michael herantraute. Er ahnte wahrscheinlich schlimmes..


    Ich hab die Sendung gesehen und hab die Reaktion von Dieter Bohlen genauso interpretiert. Ich hab auch nur gedacht, bitte tu das nicht. Das kannst Du sowieso nicht :)


    Ich hasse es, wenn jemand versucht, Michael zu covern. Das geht einfach nie gut. Kein einziger hat soviel Gefühl in der Stimme :sad

  • Hab ich auch gesehn. Bohlen meinte das bestimmt nicht "persönlich" (auf MJ bezogen). Ich glaube, er weiß, dass MJ-Songs eher schwer zu interpretieren sind und sich deshalb für ein Casting nicht gut eignen.


    genau so meinte er das, korrekt.
    und er hat die...lady..ja auch richtig eingeschätzt ;D



    'michael jackson ist doch scheisse' heisst in dem fall übersetzt:
    'ist doch scheisse, wenn jemand wie du nen mj song singen will' ;)

  • Teddy Lakis auf Facebook:


    Zitat

    Ich war von 1992 bis 1999 als pers. Assistent vom Marcel Avram, der diese ganzen Welttouneen von Michael Jackson organisiert hatte, tätig. So lernte ich Michael Jackson sehr gut kennen und wir wurden richtige Freunde und anhand der Fotos mit ihm zusammen kann jeder sehen, dass das so war. Ich habe noch im Februar 2009, als ich bei Siegfried & Roy in Las Vegas war, lange ( fast 45 Minuten) mit ihm telefoniert und er hat mich damals schon zu seiner Showpremiere in London eingeladen. (Das war ganz schön teuer, denn er hat mich auf meinem deutschen Mobiltelefon angerufen und da muss man ja auch Gebühren dafür bezahlen, wenn einem jemand im Ausland anruft.) Dass Alles so kommen musste, dass er uns jetzt schon verlassen hat, macht mich unheimlich traurig, denn für mich war er nicht nur der "Grösste Star auf dieser Welt" sondern auch MEIN FREUND. / R.I.P. Michael, I love you...

  • Michael Jackson: 'King of Pop' gilt fortan offiziell als Mordopfer
    Die Todesurkunde von 'King of Pop' Michael Jackson ist abgeändert worden - sechs Monate nach seinem Tod gilt er offiziell als Mordopfer.




    Spätes Erwachen? Pop-Gott Michael Jackson gilt sechs Monate nach seinem Tod laut Todesurkunde offiziell als ermordet.


    Der 'King of Pop' war am 25. Juni des vergangenen Jahres verstorben, nachdem ihm ein starker Medikamentencocktail auf Basis des Narkotikums Propofol verabreicht worden war. Die offizielle Todesurkunde wies ursprünglich eine "akute Propofol-Vergiftung" als Ursache seines Ablebens auf. Dieser Wortlaut ist jetzt jedoch durch das Büro des Gerichtsmediziners von Los Angeles durch die Formulierung "infolge einer intravenösen Injektion durch einen Dritten" ergänzt worden. Die offizielle Todesursache gilt deshalb fortan als "Mord".


    Jacksons Leibarzt Dr. Conrad Murray (56) wird voraussichtlich wegen Totschlags und "schlimmer Fahrlässigkeit" angeklagt, weil er dem Star die Medikamente verabreichte und verschrieb, die ihn letztlich töteten.


    Die Polizei von Los Angeles wird den Fall in den kommenden Tagen erwartungsgemäß an die Staatsanwaltschaft übergeben, damit der Prozess vor einer so genannten 'Grand Jury' beginnen kann.


    Dr. Conrad Murray hatte im vergangenen Jahr bereits eingeräumt, dem 'King of Pop' nur Stunden vor seinem Tod das starke Anästhetikum zusammen mit anderen Medikamenten gespritzt zu haben. Der offizielle Bericht des Gerichtsmediziners hatte seinerzeit von "Mord" durch "akute Propofolvergiftung" gesprochen, bislang war jedoch niemand deswegen angeklagt worden.


    Letzte Woche wurde bekannt, dass die Ermittler jetzt vorhaben, Murray den Prozess zu machen. Ein Insider der Polizei verriet gegenüber dem US-Sender 'Fox News', die Staatsanwälte seien sich noch nicht einig, ob sie dem Arzt unbeabsichtigten Totschlag oder ein ernsteres Vergehen vorwerfen. Der Alleswisser betonte, es werde gerade ein Bericht zusammengestellt, der dem Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles in den nächsten Wochen vorgelegt werden soll.


    Doch was auch immer in der Anklageschrift stehen wird, muss sich Murray in jedem Fall gegen den Vorwurf verteidigen, "grob fahrlässig" gehandelt zu haben.


    Murrays Pressesprecher hat bereits geleugnet, dass der Arzt etwas mit Jacksons Tod zu tun haben könnte, bekräftigte aber, dass dessen Anwälte "auf alles vorbereitet" seien.


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    Michael Jacksons Leibarzt hat auch einen neuen Anwalt, J. Michael Flanagan, angeheuert. Der Jurist ist dafür bekannt, einen Freispruch für eine Krankenschwester erwirkt zu haben, die des unbeabsichtigten Totschlags wegen zu hoher Propofol-Dosierung angeklagt worden war.


    http://www.europolitan.de/

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