berichte und artikel zum tod von michael

  • ich weiss gar nimmer was ich denken soll :never


    ich werde michael so in erinnerung behalten wie ich ihn kennen und lieben gelernt habe... all diese erzählungen über seine medikamentenabhängigkeit und die einen sagen JA die anderen sagen NEIN ... das macht mich total fertig! :sad

  • VIDEO Lou Ferrigno, MJ's Personal Trainer June 29 2009 | Video


    der anwalt des...'docs' ist mal sehr nervös...und kommt mir mal rein von der körpersprache her mal gänzlich unsicher vor. (meist ein zeichen, wenn man lügt)


    lou ferringo bestätigt hier ebenfalls, dass mike NICHT krank wirkte, nicht nach drogen aussah...dass er fit war und im training wohl nichts zu sehn war von all dem, was jetzt berichtet wird.
    hm...






    es wird immer skurriler.

  • Das mit dem Arzt kommt mir alles sehr komisch vor . Hab ich das richtig gelesen das jetzt aufeinmal auf wundersame weiße die Telefone in dem Haus net gingen und man deshalb net früher anrufen konnte. So dumm sind die Leute doch jetzt auch net das sie alles schlucken . Ich lass mich doch net verarschen :kotz:grr

  • wenn ich schon das grinse bild von dem sehe könnte ich an die decke gehen !!!

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  • Das mit dem Arzt kommt mir alles sehr komisch vor . Hab ich das richtig gelesen das jetzt aufeinmal auf wundersame weiße die Telefone in dem Haus net gingen und man deshalb net früher anrufen konnte. So dumm sind die Leute doch jetzt auch net das sie alles schlucken . Ich lass mich doch net verarschen :kotz:grr


    das war ich jetzt poste ist starker Tobak und total abgefahren. Bitte halte mich nicht für ein Verschwörungstheoretiker, aber ich finde wir sollten diesen Bericht genauso zulassen wie die anderen von der Klatschpresse.










    Betreff: CIA tötet Impfgegner Michael Jackson
    "CIA tötete Impfgegner Michael Jackson"



    Unter Berufung auf russische Geheimdienstkreise berichtet Whatdoesitmean ...


    Michael Jackson Assassinated By CIA



    ... über die Ermordung Michael Jacksons durch die CIA mit elektromagnetischer Strahlung, welche vom russischen Militärsatelliten Kosmos 2450 eindeutig erfaßt worden sei, als sie kurz vor dem Tod des Künstlers genau auf Jacksons Haus zielte.


    Jackson bereitete sich gerade auf eine Comeback-Tour u. a. in Großbritannien vor, die er in Abstimmung mit seinem Sponsor Sheikh Abdullah bin Hamad Al-Khalifa, dem Prinzen von Bahrain, und der österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister zur Aufklärung über die geplante vorgebliche Impfung (Schweinegrippe) als größten geplanten Völkermord der Geschichte durch Massenvergiftung habe nutzen wollen. Die von Jackson und dem Prinzen unterstützte Journalistin habe deshalb bereits die WHO und die UNO wegen Biotterorismus und Planung eines verbotenen Massenmordes gegen die Menschheit mit als Impfung getarnten neuen Biowaffen verklagt:


    Journalist Files Charges against WHO and UN for Bioterrorism and Intent to Commit Mass Murder



    Die Tötung durch Massenvergiftung eines Großteils auch der US-Bevölkerung sei von Obama, führenden Finanziers wie David de Rothschild, David Rockefeller und George Soros sowie führenden Welt-Gesundheitspolitikern und österreichischen Politikern geplant und habe den Zweck "finanziellen und politischen Nutzens".



    27. 6. 2009



    Michael Jackson Assassinated By CIA





    (. . .) The reason behind the CIA needing to assassinate Michael Jackson, these reports continue, was an out of court settlement the pop icon signed with son of the king of Bahrain, Sheikh Abdullah bin Hamad al-Khalifa, this past November in London, and which stated, in part, that in exchange for millions of dollars previously lent to Mr. Jackson by the Sheikh, Mr. Jackson would allow his sold-out United Kingdom concerts to be a “platform” for warning the World of a soon to occur mass genocide event.


    Both Michael Jackson and Sheikh Abdullah bin Hamad al-Khalifa have been long standing supporters of the fearless Austrian investigative journalist, Jane Burgermeister, who is warning the world that the greatest crime in the history of humanity is underway,


    (. . .)


    Interesting to note, too, is on the day of Michael Jackson’s assassination, the US Centers for Disease Control and Prevention reported that their mathematical models show over 1 million Americans have contracted swine flu and that of the 58,000 confirmed cases around the World the US has over half of them, and even worse, Emergency Containment Areas are now being reported being set up in that troubled country.




    Sadly though, and with an acknowledgement that this World star had led a much troubled life, it can never be taken away from Michael Jackson the real love he had for all of humanity and best expressed by him in the chorus of his anthem to the human race, We Are The World:


    Heal the world


    Make it a better place


    For you and for me and the entire human race


    There are people dying


    If you care enough for the living


    Make a better place for


    You and for me.

  • Der 79-jährige Familienpatriarch, der zuletzt kaum noch Kontakt mit seinem Sohn hatte, gerät inzwischen selbst in die Kritik, weil er in einem CNN-Interview bereits die nächsten Schritte zur Vermarktung seines toten Sohnes ankündigte. Fans prangerten in Internet-Blogs an, dass ausgerechnet der Mann, der durch seine Ruhmsucht Michael Jackson Kindheit zerstörte, nun ungestraft "Leichenfledderei" betreiben könne.

  • Der 79-jährige Familienpatriarch, der zuletzt kaum noch Kontakt mit seinem Sohn hatte, gerät inzwischen selbst in die Kritik, weil er in einem CNN-Interview bereits die nächsten Schritte zur Vermarktung seines toten Sohnes ankündigte. Fans prangerten in Internet-Blogs an, dass ausgerechnet der Mann, der durch seine Ruhmsucht Michael Jackson Kindheit zerstörte, nun ungestraft "Leichenfledderei" betreiben könne.


    bitte gewöhne dir an, immer eine quelle anzugeben.
    denn so ^ kann das von jedem x-biliebigen schreiberling sein.
    danke.

  • das mit den telefonen ist ein witz ... und das mit der ermordung durch die CIA :spinnen
    ich will sowas gar nicht hören - da reg ich mich nur auf!!!


    dass joseph laut testament ausgechlossen wird find ich super - allerdings wird er schon genau wissen wie er durch seinen sohn weiterhin zu geld kommt :tatort

  • ^einfach ignorieren, solchen mist ;D




    hier was aus der süddeutschen:




    Im Tod hat er nur noch Freunde
    Michael Jackson30.06.2009, 9:42
    Von Reymer Klüver


    Ein verlorener Sohn kehrt zurück: Wie das schwarze Amerika auf einmal Michael Jackson vereinnahmt.



    Zu Lebzeiten war der King of Pop von einem Hofstaat umgeben: von Beratern, Bodyguards, von Adabeis. Und wie die Washington Post richtig beobachtete: Nie war Michael Jacksons Gefolge zweimal dasselbe. So schnell änderte sich der Kreis von Einflüsterern und vermeintlichen Freunden um ihn. Im Tode ist es nun nicht anders. Nicht nur taucht nun ein Doktor auf, ein Kardiologe aus Las Vegas, der offenkundig sein neuester Leibarzt war und übers Wochenende zumindest ein paar Fragen der Polizei in Los Angeles zu beantworten hatte.


    Der Mediziner Conrad Murray ließ inzwischen über seinen Anwalt verbreiten, dass er seinen Patienten bereits bewusstlos in dessen Haus gefunden habe - keinesfalls habe er ihm schwere Schmerzmittel verabreicht, die möglicherweise zum Tode geführt hätten, wie frühere Vertraute des Stars spekulierten.



    Ein Idol, das danach strebte, seine Haut abzustreifen
    Auch ein alter Bekannter, nicht unbedingt Michael Jacksons, aber der amerikanischen Öffentlichkeit, ist plötzlich so allgegenwärtig, als habe er immer dazu gehört. Sein Name kam stets auf in früheren Jahren, wenn es um Amerikas gepeinigtes Verhältnis zu seiner schwarzen Minderheit ging. Spätestens aber seitdem ein Schwarzer, noch dazu wie er aus Chicago, zum Star im amerikanischen Wahlkampf und dann sogar zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde, war es fast unheimlich still um ihn geworden.


    Das ist nun - zumindest für ein paar Tage wohl - vorbei: Jesse Jackson, der alte Bürgerrechtler, ist wieder da. In seiner neuesten Inkarnation tritt er auf als Sprecher der Familie Michael Jacksons und versucht sich einmal mehr in der Rolle, die er zeitlebens spielen wollte, die er aber zu seinem vermutlich nagenden Missvergnügen nie wirklich hat ausfüllen können: als Vormann des schwarzen Amerika.



    Denn die Trauer um das Idol, das einen Gutteil seines erwachsenen Lebens danach strebte, seine Haut abzustreifen und davon gesungen hat, wie egal es ihm sei, ob man nun schwarz oder weiß ist, hat sich in Amerika ganz schnell an eben dieser Frage aufgeladen. Das hat Jesse Jackson, der alte Fuchs, erkannt.


    Und nicht nur er. Die Preisverleihung des Fernsehsenders BET (Black Entertainment Television) am Sonntagabend geriet zur Feier des schwarzen Künstlers Michael Jackson. "Wir wollen diesen schwarzen Mann feiern", deklamierte Schauspieler Jamie Foxx. "Er gehört zu uns, und wir haben ihn mit allen geteilt." Ursprünglich hatte Jackson bei der BET-Party gar nicht bedacht werden sollen. Sein Tod hat alles verändert.



    "Ohne Zweifel war er ein Schwarzer"
    Das schwarze Amerika macht in diesen Tagen seinen Frieden mit einem Mann, der immer mehr so aussehen wollte wie ein Weißer. In den schwarzen Kirchen des Landes wurde Jackson am Sonntag als Teil der Gemeinde gefeiert - ein verlorener Sohn kehrt zurück. "Er ist nicht König der Könige", zitiert die New York Times die Pastorin der First African Methodist Episcopal Church in South Los Angeles, "aber er ist der König des Pop und ein Gottesgeschenk." South L.A. war früher wiederholt Schauplatz von Rassenunruhen.


    Ein paar Meilen weiter im Norden, in Hollywood, standen Menschen aller Hautfarben am Sonntag in langer Schlange geduldig hinter Absperrgittern an, um einen Blick zu werfen auf Michael Jacksons bronzenen Stern und Händeabdruck auf dem Walk of Fame. "Ohne Zweifel war er ein Schwarzer", sagte Demetrius Hunter, selbst schwarzer Hautfarbe, der Washington Post, "auch wenn er jemand ganz anderes sein wollte. Er hatte sich irgendwie von der Menschheit zurückgezogen."


    In den Seminarräumen der Universitäten Amerikas wurde Jacksons Platz in der Kulturgeschichte gewissermaßen über Nacht neu vermessen. "Er hat sich zum König des Pop ausgerufen. Das war mutig", schreibt Gerald Early, ein vielzitierter Professor für Afro-Amerika-Studien in St. Louis. Das seien bis dahin nur Weiße gewesen. Benny Goodman, König des Swing. Elvis Presley, König des Rock'n'Roll. Jackson habe sich selbst ernannt. "Vielleicht hat er sogar den Weg gebahnt für Obama - zumindest in dem Sinne, dass er als Schwarzer seinen ganz persönlichen Mythos erschaffen hat."



    Es war aber an Jesse Jackson, die großen historischen Linien zu ziehen. Michael Jackson sei einer der wichtigsten Schwarzen Amerikas überhaupt gewesen, konstatierte der 67-Jährige. Er stehe in einer Reihe mit Jackie Robinson, dem ersten schwarzen Baseball-Star, mit Muhammad Ali, dem Jahrhundertboxer, mit James Brown, der Soullegende, oder auch mit Josephine Baker, der Ausnahmetänzerin. "Das Licht, das von diesen Koryphäen ausgegangen ist, hat die ganze Rasse erfasst, auch wenn sie selbst gar nicht politisch handeln wollten", erklärte Jackson, der ein Leben lang, seit fast einem halben Jahrhundert, Politik macht - für die Sache der Schwarzen in den USA und für sich.


    In jungen Jahren begleitete er den großen Führer der Bürgerrechtsbewegung, Martin Luther King. Er war dabei, als King 1968 in Memphis ermordet wurde. In den achtziger Jahren avancierte er selbst zu einem Sprecher der schwarzen Bürgerrechtler und bewarb sich zweimal vergeblich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Nie scheute er das Scheinwerferlicht. Insofern dürfte es nun nicht ganz überraschen, wenn er als Sprecher der Familie Michael Jacksons sich genau darin wieder findet. Zumal die Jacksons alte Bekannte sind: Joe Jackson zog seine musikalischen Kinder in Gary groß, einem Industrievorort am Rand der South Side Chicagos. Dort ist Jesse Jackson zu Hause.


    In Chicago gab Jesse Jackson nach seiner Rückkehr von der trauernden Familie in Los Angeles am Wochenende ein langes Interview. "Es ist nicht normal", sagte er über die letzten Stunden Michael Jacksons und heizte noch einmal kräftig die Spekulationen an. "Wir wissen nicht, was passiert ist. Alle berechtigten Zweifel müssen erörtert werden."



    Michael Jackson - Im Tod hat er nur noch Freunde - Special Michael Jackson - sueddeutsche.de

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