Interview mit Michael's Doktor Arnold Klein

  • Hallo, Ihr Lieben.
    Zum Thema Ähnlichkeit habe ich eigene Erfahrungen.
    Mein Mann ist aus dem Libanon, also ein Araber. Er hat ziemlich dunkle Haut und schwarze Haare mit Krause. Ich selbst bin blond, vergleichbar mit Debbie Rowe. Als mein Sohn geboren wurde (er wird im August auch 12), hatte er strohblonde Haare!!! Ihm wuchsen tatsächlich total hellblonde Locken. Aber die braunen Augen von seinem Vater hat er. Seine Haut ist so hell wie meine. Inzwischen sind seine Haare von strohblond auf dunkelblond gewechselt (etwa so wie bei Prince Michael). Meine Tochter wiederum ist so dunkel wie ihr Vater. Es ist also durchaus möglich, dass ein Kind vorwiegend wie ein Elternteil (also auch der hellere Elternteil) aussieht.


    Ich grüße Euch ganz lieb. Meike

  • Jackson Doc -- I Gave Michael Demerol
    Posted Jul 9th 2009 8:58AM by TMZ Staff


    Dr. Arnie Klein, Michael Jackson's longtime friend and dermatologist, admits to giving MJ Demerol -- one of the strong painkillers we're told Jackson sought out.



    Klein says it was only "on occasion" to sedate him, and when asked about the drug Diprivan -- the brand name for the drug Propofol, which was found in Jackson's house when he died -- Klein said he was aware Michael was using it but warned him of its dangers.


    As for fathering Michael's kids, Klein admits to donating sperm once -- to a sperm bank -- not specifically to Jackson. Klein hedged on whether he was the father of Jackson's kids but at one point said he was not.


    Klein also strongly intimated he felt Debbie Rowe should get the kids -- because he felt Katherine was too old and Joe was out of it. Interestingly, Klein didn't go to the memorial and as we reported, the Jackson family gave LAPD a list of doctors they were suspicious of -- and Klein was on the list.



    TMZ


  • Danke, aber dies hatten wir bereits. Siehe der andere DR-Thread.

  • Hallo, Ihr Lieben.
    Zum Thema Ähnlichkeit habe ich eigene Erfahrungen.
    Mein Mann ist aus dem Libanon, also ein Araber. Er hat ziemlich dunkle Haut und schwarze Haare mit Krause. Ich selbst bin blond, vergleichbar mit Debbie Rowe. Als mein Sohn geboren wurde (er wird im August auch 12), hatte er strohblonde Haare!!! Ihm wuchsen tatsächlich total hellblonde Locken. Aber die braunen Augen von seinem Vater hat er. Seine Haut ist so hell wie meine. Inzwischen sind seine Haare von strohblond auf dunkelblond gewechselt (etwa so wie bei Prince Michael). Meine Tochter wiederum ist so dunkel wie ihr Vater. Es ist also durchaus möglich, dass ein Kind vorwiegend wie ein Elternteil (also auch der hellere Elternteil) aussieht.


    Ich grüße Euch ganz lieb. Meike


    Danke!!!
    Ein Freund von mir ist blond mit blauen Augen, er hat keinerlei afrikanische Gesichtszüge. Trotzdem ist sein biologischer Vater Afrikaner. Seine Mutter ist Deutsche.

  • hier noch ein deutscher artikel zu dem thema:


    JACKSONS HAUTARZT
    "Was immer er verlangte, bekam er"


    Schwere Vorwürfe eines Mediziners: Der langjährige Hautarzt von Michael Jackson kritisiert nun erstmals einige seiner Kollegen. Sie hätten dem Popstar immer wieder riskante Medikamente verschrieben, sagte Arnold Klein.


    Los Angeles - Der langjährige Hautarzt des gestorbenen Jackson will den "King of Pop" sogar regelmäßig gewarnt haben. Einmal habe er seinen Patienten dazu gebracht, ein besonders gefährliches Mittel in die Toilette zu werfen, sagte Arnold Klein dem Fernsehsender ABC.


    Er habe oft befürchtet, dass Jackson von anderen Ärzten riskante Mittel verschrieben bekomme. "Was immer er verlangte, bekam er", sagte Klein, der den Popstar mehr als 25 Jahre lang unter anderem wegen Akne und Lupus (Schmetterlingsflechte) behandelt hat.


    Jackson hatte seinen Hautarzt nach dessen Angaben drei Tage vor seinem Tod das letzte Mal in der Praxis aufgesucht. "Er schien nicht unter schlimmen Schmerzen zu leiden", sagte Klein. "Er tanzte in meiner Praxis - für die anderen Patienten."


    Ebenso wenig habe Jackson wie ein Drogenabhängiger auf ihn gewirkt, so der Arzt, der auch als Dozent an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) arbeitet. Auch habe der Weltstar für ihn nicht furchtbar abgemagert ausgesehen.


    "Ich bin nicht der Vater dieser Kinder"


    Das amerikanische Klatschmagazin "US Weekly" spekulierte kürzlich, dass der weiße Hautarzt der leibliche Vater von Jacksons drei Kindern sei. Auf die entsprechende Frage antwortete Klein dem Sender, "so weit ich weiß, bin ich nicht der Vater dieser Kinder", und fügte hinzu, "etwas anderes kann ich dazu nicht sagen."


    quelle:spiegel.de

  • Dass der Dr. Klein jetzt durch die Medien geht und seine Schweigepflicht über Michaels Gesundheit bricht, finde ich einfach unter aller Sau. Egal, was er da jetzt erzählt - es wäre NIE in Michaels Sinne, dass sein Arzt medizinische Details über ihn preisgibt.
    Warum ist das so normal, dass Ärzte über ihre prominenten Patienten sprechen? Was für ein Motiv hat er dabei? Frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung?
    Also ich finde das etwas verdächtig.

  • [quote='Been Told','http://jacksonvillage.org/forum/index.php/Thread/?postID=373199#post373199']Dass der Dr. Klein jetzt durch die Medien geht und seine Schweigepflicht über Michaels Gesundheit bricht, finde ich einfach unter aller Sau.
    Wenn der betroffene Patient tot ist darf ein Arzt seine Schweigepflicht brechen!

  • [quote='Been Told','http://jacksonvillage.org/forum/index.php/Thread/?postID=373199#post373199']Dass der Dr. Klein jetzt durch die Medien geht und seine Schweigepflicht über Michaels Gesundheit bricht, finde ich einfach unter aller Sau.
    Wenn der betroffene Patient tot ist darf ein Arzt seine Schweigepflicht brechen!


    Und ein Arzt, der Format hat, kann auch mal einfach nach dem Tod weiterhin die Privatsphäre seines Patienten wahren. Aber sehr ehrenhaft scheint der mir nicht zu sein...

  • Das stimmt (zumindest in Deutschland) so nicht ganz.

    Zitat

    Ob die Schweigepflicht mit dem Tod des Patienten endet, hängt von dessen Willen ab. Hat sich dieser nicht dazu geäußert, besteht die Schweigepflicht über dessen Tod hinaus. Dies gilt auch gegenüber den Erben, es sei denn, dass ein höher zu bewertendes Interesse bei den Angehörigen vorhanden ist. Dabei muss der Arzt eine gewissenhafte Güterabwägung durchführen. Wenn finanzielle Interessen naher Angehöriger im Spiel sind (z.B. Auszahlung einer Lebensversicherung) kann der Arzt davon ausgehen, dass der Verstorbene mit einer Aufhebung der Schweigepflicht einverstanden gewesen wäre


    http://www.das-rechtsportal.de…tes/03schweigepflicht.htm


    Und auch wenn es in den USA anders ist - sowas gehört doch dazu bei einem Mensch der Anstand und Charakter hat. Dass man auch nach dem Tod eines Patienten seine Würde und Privatsphäre wahrt.

  • ganz so einfach ist das mit der schweigepflicht auch wieder nicht. der tod alleine entbindet nicht davon.
    ausserdem kommt hier noch dazu, dass der fall noch nicht abgeschlossen ist, noch ermittelt wird, auch in den reihen der herren doktoren, und solchen vögeln, die sich für doktoren halten. :skepsis

  • So eben nachgeschaut. Laut CNN gilt die Schweigepflicht der Ärzte nach dem Tod. Einzige Ausnahme: sie gilt nicht, wenn die DEA (Drogenfahndung) den Ärzten Fragen stellt. Die können (müssen) sie beantworten. Weiter habe ich da nichts gefunden.

  • Also hätte er das alles im Fernsehen garnicht erzählen dürfen! Ich weiß nun nicht ob das glauben soll oder nicht was er da erzählte! Weil Michael war ja schon seit vielen Jahren ein Patient von ihm! Also war Klein vielleicht auch vertrauenswürdig! Aber Michael hat sehr oft in seinem Leben vielen Menschen zu schnell vertraut! :sad Ich dachte eigentlich seit dem Prozess gegen ihn, täte er das nicht mehr! Und nun ist er tot! :sad Er war einfach zu gut für diese heutige grausame Welt! :heulsuse:heulsuse:heulsuse:heulsuse:heulsuse

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