Wie fühlt ihr euch "heute"?

  • Oh ja, ein schlechtes Gewissen sollten wir auf keinen Fall haben,w enn es un besser geht. Denn Michael hätte ja auch nie gewollt, dass es uns so schlecht geht... er hätte gewollt, dass wir in die Welt hinausgehen und gute Dinge tun :)..... Ach man, er war echt so ein guter und toller Mensch!

  • aber auf der anderen Seite habe ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Michael


    Aber nö, warum? Du hast ihn deswegen nicht vergessen! Er bedeutet Dir trotzdem noch so viel. Im Gegenteil, Du kannst ihn vielleicht auf eine neue Art mitnehmen. Michael ist bestimmt nicht sauer, wenn das Leben für Dich weitergeht. Jetzt ist Deine Energie nicht mehr an so viel Traurigkeit gebunden. Und Du kannst vielleicht umsetzen, was Dir wichtig ist, was Michael in Deinem Herzen Dir bedeutet. Und das ist etwas ganz Wundervolles!

  • Vielen Dank für die lieben Worte von euch allen....:drück


    Das beruhigt mich auch nochmal um einiges!! :)


    Und ihr habt ja recht...Michael hätte das nicht gewollt...
    Da fallen mir auch gleich diese Worte ein..


    That's the time you must keep on trying
    Smile, what's the use of crying
    You'll find that life is still worthwhile
    If you'll just Smile

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    [SIZE=2]I´ll иεvεя lεт чσυ ραят fσя чσυяε αlωαчs ιи мч нεαят[/SIZE]
    [/CENTER]

  • Ich glaube auch nicht das Michael wollte das wir alle so traurig sind und um ihn weinen. Aber dennoch denke ich auch, das er weiß das der Schmerz den wir alle haben nicht leicht für uns ist und wir nur schwer damit zurecht kommen.


    Heute ging es mir eigendlich recht gut, ich musste nicht weinen wenn ich an Michael gedacht habe.
    Aber als ich mir vorhin mein Video über Michael ansah, kamen die Tränen und mir schossen wieder soviele Gedanken durch den Kopf. :sad:heulsuse

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    ~Die Erde hat einen lieben Menschen verloren~
    ~Aber der Himmel eine neuen ENGEL bekommen~

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  • Das Thema "schlechtes Gewissen" könnte ich nachvollziehen - aber bin mir ebenfalls wie die anderen sicher, dass er es nicht gewollt hätte --- aber ich denke meine Trauerphase wird noch lange lange dauern.
    Das merke ich schon allein an der Gänsehaut die ich dauerhaft im Zusammenhang mit Michael und dem Forum bekomme.

  • Es geht mir heute gut, denn ich habe vorhin mein Ergebnis der Knochenmarkpunktion bekommen und das war :top
    Es ist ein Freudentag für mich und ich weiß das Michael sich mit mir freuen würde. Traurig über seinen Tod und alles was damit zusammenhängt bin ich dennoch ! Und diese Trauer um Ihn wird sicherlich noch sehr, sehr lange dauern..... :sad:sad:sad

  • Mir geht es wirklich von Tag zu Tag besser. Ich versuche immer, an das Positive dieser Tragik zu denken. Michael geht es jetzt so gut wie niemals im Leben. Er hat seinen Frieden gefunden und niemand kann ihn mehr verletzen.


    Machmal denke ich mir, dass es vielleicht einfach so kommen sollte. Vielleicht war da auch ein bisschen sein eigener Wille dabei, wer weiß das schon? Das Leben war für ihn hart, sehr hart und er hat ganz lange verdammt viel ertragen. Ich erwische mich manchmal bei dem Gedanken, dass unsere Trauer vielleicht auch was mit Egoismus zu tun hat. Denn WIR hätten Michael gerne bei uns. WIR würden uns wünschen, weiterhin neue Bilder, neue Musik, Konzerte,... etc von ihm zu bekommen. Aber will ER das auch? Ist ER dort, wo er jetzt ist, nicht vielleicht viel glücklicher? Keine Schmerzen mehr, keine Leute, die ständig irgendwas von ihm wollen, kein Druck mehr, keine Familie, die ihm ständig in den Rücken fällt und ihn nur als Entertainer und Geldautomaten sieht. Klar kann man jetzt wieder sagen "Was ist mit seinen Kindern"? Er hat seine Kinder in die Hände seiner Mutter gegeben. Zu Lebzeiten hat er einen verdammt hohen Preis dafür bezahlt, dass er der größte Entertainer aller Zeiten war. Keine kindheit, keinerlei Freiheiten, Leute, die sich nur an ihm bereichern wollten... Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo er dem ganzen entfliehen musste, weil er es nicht mehr ertragen konnte und musste dafür seine kinder zurück lassen. Das war der letzte Preis den er gezahlt hat und ein Preis, den auch seine Kinder mitbezahlen mussten. Sie haben ihren Vater verloren, dessen "Identität KING OF POP", sie gar nicht wirklich kannten. Sie haben ihn nur als DADDY gesehen. Nun haben sie ihn verloren. Es ist schlimm und grausam für die Kinder, aber ich frage mich manchmal, ob der Tod für Michael nicht irgendwo eine Erlösung war...


    Bitte steinigt mich jetzt nicht und glaubt nicht, dass ich froh bin, dass er nicht mehr da ist. Denn so sollte es nicht rüberkommen. Ich versuche nur, meine Trauer zu verarbeiten und das Positive daran zu sehen. Bei mir hat sich einiges getan seit der Beerdigung. Irgendwie fange ich an, das alles langsam zu verarbeiten. Zu wissen, dass sein Körper nun zur letzten Ruhe gebettet wurde und dass man ihm nun nichts mehr antun kann, beruhigt mich ungemein. Der Gedanke, dass er lange in einer Tiefkühlkammer gelegen hat, bricht mir das Herz. Aber jetzt ist alles in Ordnung. Nun ist es unsere Aufgabe, Michael durch seine Musik und das was er auf der Welt verändert hat, am Leben zu erhalten. Es wird für uns alle früher oder später der Zeitpunkt kommen, wo wir ihm wieder gegenüberstehen!


    Ich habe mir viele Erzählungen von Nahtoderfahrungen durchgelesen und habe nie gelesen, dass es schrecklich war. Alle ahben immer von Friede, Harmonie und Wärme erzählt. Das Schreckliche war für diese Leute immer das Zurückkommen in den Körper. Sie wurden mit Gewalt hineingepresst, obwohl sie gar nicht zurück wollten... Vielleicht sollte uns das zu Denken geben...


    Weiß man eigentlich, wie Michael über den Tod gedacht hat? Hatte er Angst davor oder sah er es als "Teil des Lebens"?

  • hmmm.. ist es bei vielen von euch auch so das euch die neuen autopsieberichte usw... und das sie drogen gefunden haben nicht mehr interessieren?


    also ich will mir das alles nicht mehr durchlesen!

  • KaiD ZUm Teil geht es mir auch so, das ich das nicht wissen will, weil ich mich nicht Permanent dem Negativen ausetzten möchte, anderer seitz Interessiert es mich ob bez wann dort einen Abschluss zu erwarten ist.
    Aber dann habe ich manchmal das gefühl ich will es nicht wissen, denn es macht ihn nicht wieder lebendig.


    Lucky im Prinzip sehe ich das wie du, nur gibt es momente wo die Traurigkeit wieder zurück kommt, für mich Persönlich als Mensch nicht als den Entertainer. Für seine Kinder würde ich es wünschen.
    Aber ansich freut es mich das er Heimdurfte. Was du beschreibst von den Nahtoderfahrungen, so ging es mir auch, ich wollte auch nicht zurück zu mindest nicht im ersten moment, ich war gerade 20 und hatte ein Säugling im Bauch. Von daher ist es noch mal was anderes. Bei meinen Eltern empfand ich es auch als eine Erlösung. Und sie sind auch rech Jung gestorben, mein Vater mit 60ig meine Mutter 54ig
    Und vom Prinzip her finde ich es bei MIke auch. Aber jeder sollte solange Trauern dürfen wie er es fühlt. Bei meiner Mum glaube ich habe ich den Punkt manchmal überwunden und dann wieder nicht. Ähnlich fühle ich das mit MIke.


    Angel1980:drück . Du darfst trauern, auch wenn es ne weile dauert, pass nur auf das die Trauer dich nicht Auffrist.

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • Hallo, Ihr Lieben!
    Wie Michael über den Tod gedacht hat, weiß ich nicht. Kann mir aber denken, dass er sehr offen bei diesem Thema war. Man braucht nur die Bücher von Deepak Chopra lesen (der ja sein spiritueller Lehrer war), dann kann man nachvollziehen, wie Michael über den Tod gedacht hat.


    Jetzt nach der Beerdigung geht's mir auch besser. Irgendwie war das wohl eine Art letzter Abschied. Trotzdem ist alles nicht mehr wie vorher. Viele Dinge, die mir früher Freude bereitet haben, fühlen sich fader an als vorher. Ich hoffe, dass das mit der Zeit immer besser wird.


    Liebe Grüße
    Meike

  • Klar habe ich auch noch Momente, in denen die Trauer wieder hoch kommt. Ich bastel gerade an einem Fotoalbum, in das ich Fotos der öffentlichen Trauerfeier kleben möchte und ich kann daran immer nicht lange arbeiten. Besonders die Bilder vom Sarg reißen mich immer wieder runter. Auch gibt es Dinge, die ich früher auch mit mehr Freude gemacht habe. Ich war immer ein großer "Tatort"-Fan und schaue mir wirklich jeden Sonntag eine weitere Folge an. Jedoch hat es nun so einen unangenehmen Beigeschmack, besonders die Szenen, die in der Gerichtsmedizin spielen. Da muss ich irgendwie immer an Michael denken. Früher konnte es mir nicht makaber genug sein...


    Was die Dinge mit den Drogen etc. angeht, hmmm... naja, also kalt lassen mich solche Dinge nicht, jedoch denke ich mir, Michael war auch nur ein Mensch und er hatte massive Probleme. Da mag es fast "verständlich" sein, dass er zu Drogen greift. Ich will das jetzt auf keinen Fall "runterspielen", es ist furchtbar, dass er anscheinend auch zu solchen Mitteln gegriffen hat, aber was will man machen? Es gibt auch Fans, die damals schon "entsetzt", "verzweifelt", "geschockt" waren, deren Bild von Michael zerstört wurde, als man 2003 seine umfangreiche Pornosammlung fand. Dies hat mich wiederum völlig kalt gelassen, weil ich mir denke, er ist doch auch nur ein Mann... Ich sehe Michael einfach als Menschen, der genauso seine Ecken und Kanten hat, wie jeder andere auch. Und anscheinend haben Drogen einen großen Platz in seinem Leben eingenommen. Nicht nur Medikamente, sondern anscheinend auch Marihuana und Alkohol. Trotzdem bewundere ich ihn dafür, dass er sich öffentlich immer so weit im Griff hatte, dass er nicht völlig zugedröhnt wie Pete Doherty auf die Straße ging. Auf der einen Seite bin ich entsetzt, dass er zu so harten Mitteln griff, auf der anderen Seite macht ihn das wieder Menschlich, weil er wie so viele andere Menschen auch reagieren, die mit ihren Problemen nicht mehr zurecht kommen.
    Ich möchte Michael im Positiven in Erinnerung behalten. Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie er fröhlich über NL hüpft und mit anderen Kindern Ostereier sucht, sich die gefundenen Eier von den Kindern wegnehmen lässt und sich sogar ein rohes Ei über den Kopf hauen lässt... oder wie er gelacht hat, als er zu Weihnachten unmengen "Super Soaker" bekommen hat... Da ist er so niedlich... Natürlich sollte man vor den negativen Dingen in seinem Leben nicht die Augen verschließen, aber was bringt es jetzt noch, darüber zu grübeln. Er hatte ein schreckliches Leben und hat zu schrecklichen Mitteln gegriffen, um dem einen Moment zu entfliehen. Nun ist er dem Leben entgültig entflohen....

  • Denn WIR hätten Michael gerne bei uns. WIR würden uns wünschen, weiterhin neue Bilder, neue Musik, Konzerte,... etc von ihm zu bekommen. Aber will ER das auch?


    Genau so ist es :top !!


    Hier versteht Dich ganz bestimmt niemand falsch und würde denken, Du bist froh, daß er nicht mehr da ist :drück !


    Es ist halt schwer etwas, was man sehr lieb hat loszulassen. Es ist super, wenn es Dir mit Michaels Tod schon besser geht :drück ! Er ist sicher auch erleichtert darüber.




    Ja, Du hast Recht, es ist schlimm, was er alles genommen hat. Aber er hat reagiert wie andere Menschen auch. Und das finde ich auch, meistens hat man ihm dies nicht angesehen. So schlimm das alles auch ist mit den Medikamenten. Aber andererseits, wer muß schon so viel aushalten wie er? Über Jahrzehnte. Und kann dann vielleicht noch nicht mal mit jemandem drüber reden? Ist immer mehr oder weniger auf sich alleine gestellt? Das ist ein sehr hartes Leben. So traurig es auch ist, vorallem für seine Kinder. Wir wissen nicht, ob oder was sie mitbekommen haben. Erfahren werden sie es jedoch sicher einmal. Aber ich kann es auch absolut verstehen, daß er zu solchen Mitteln griff. Es war nicht richtig, was er gemacht hat, natürlich. Es war aber auch nicht richtig, was mit ihm gemacht wurde.
    Du hast das so schön beschrieben Vanessa! :drück Genauso geht's mir auch, wenn ich dran denke.

  • hmmm.. ist es bei vielen von euch auch so das euch die neuen autopsieberichte usw... und das sie drogen gefunden haben nicht mehr interessieren?


    also ich will mir das alles nicht mehr durchlesen!


    Nein, bei mir ist es nicht so. Es interessiert mich nach wie vor alles in diesem Zusammenhang. Allerdings macht es mich auch wahnsinnig fertig! Doch für mich ist es sehr wichtig, so viel wie möglich davon mitzubekommen. Und noch wichtiger ist es, dass all diejenigen bestraft werden, die dafür verantwortlich sind!


    Tja, und wie fühle ich mich heute? Ich möchte nicht lange und viel rumjammern hier, aber mir schnürt es täglich die Kehle zu, wenn mir wieder bewusst wird, dass er von uns gegangen ist! An manchen Tagen kann ich "leichter" damit umgehen, an manchen ist es wiederrum unerträglich! Ich für meinen Teil denke, dass ich niemals richtig damit leben kann, aber dennoch muss ich.

    [CENTER][SIGPIC][/SIGPIC][/CENTER][CENTER]"Mein Herz...mein Verstand...sind gebrochen. Ich liebte Michael mit meiner ganzen Seele und ich kann mir kein Leben ohne ihn vorstellen. Ich glaube nicht, dass jemand wusste, wie sehr wir einander liebten. Oh Gott, ich werde ihn so vermissen!" Elizabeth Taylor[/CENTER]

  • Hallo all Ihr LIeben,


    ich finde es gut, dass Ihr noch einmal über Eure Trauer und Euren Schmerz redet.


    Michael Jackson war nicht nur jemand, sondern jemand ganz Besonderes. Sein Wesen und seine Existenz waren aus Platinum geschaffen
    und wenn man solch jemanden verliert, ist es völlig normal, dass es es lange dauert bis man das verarbeiten kann.
    Denn die Welt braucht Goldstücke wie Michael Jackson.


    Er lebt weiter in Euch allen.


    Eurer Scream.

  • Och, das mußt Du vielleicht auch noch nicht. Der Tod symbolisiert ja auch den natürlichen Zyklus von Werden und Vergehen. Und alles hat seine Zeit. Wenn es für Dich in Ordnung ist, dann wirst Du es bestimmt Schritt für Schritt annehmen können :drück . So ein gewaltiger Einschnitt ist für viele ganz bestimmt nicht einfach zu bewältigen. Wir hier sind ja auch keine Ausnahme. Es ist verdammt schwer zu akzeptieren, daß es jetzt so ist wie es ist :heulsuse .


    Dass der Tod zum Zyklus dazugehört ist halt gerade zurzeit schwer für mich zu akzeptieren. Für mich ist der Tod in diesen Tagen nicht wirklich mit dem Leben vereinbar, auch wenn ich weiß, dass alles auch mal eine Art Ende hat- jedenfalls auf der Erde. Aber ich finde es gerade in Michaels Fall auch so schwer zu akzeptieren, weil er noch nicht fertig war, er hatte noch SO viel vor...und dann wird er einfach aus dem Leben gerissen... :sad


    Ich weiß, was du damit meinst, dass der Tod auch irgendwie dazu gehört, aber seit Michaels Tod habe ich mich halt gefragt, was das Leben überhaupt für einen Sinn macht, wenn man doch am Ende stirbt und alles vorbei ist und man manchmal noch nicht mal mehr Sachen vollenden konnte.


    Aber ich glaube, man muss versuchen nicht so zu denken. Wahrscheinlich geht es darum, das Beste aus der Zeit zu machen, die einem auf der Erde gegeben wurde, oder was meint ihr? Aber das hat Michael ja auf jeden Fall getan! :) Daher hoffe ich wirklich inständig, dass Michael sich Hin und Wieder mal zurückgelehnt hat und sich bewusst war, was er alles Unglaubliches und Wundervolles geschaffen hat...

  • aber seit Michaels Tod habe ich mich halt gefragt, was das Leben überhaupt für einen Sinn macht, wenn man doch am Ende stirbt und alles vorbei ist und man manchmal noch nicht mal mehr Sachen vollenden konnte.


    Die anderen können Dir bestimmt viel bessere Antworten darauf geben :top . Ich kann's nur so sagen, wie ich es für mich richtig find. Ich denke nicht, daß am Ende alles vorbei ist. Jede Seele kommt aus bestimmten Gründen auf die Erde, sucht sich dazu passend ihre Familie, die Umstände, die Situationen, um bestimmte Dinge zu lernen, zu erleben, bestimmte Verstrickungen aufzulösen. Wenn die Seele es für richtig befindet, dann geht sie wieder.


    Trotzdem tröstet mich das nicht besonders umwerfend. Ich bin auch nach wie vor seeehr traurig, daß Michael nicht mehr hier ist. Ich weiß nicht, es nicht wie in anderen Fällen. Obwohl es da die Familie betraf! Bei ihm ist es anders. Er ist ganz bestimmt glücklich jetzt. Aber es ist eine Lücke entstanden, die bleibt. Es ist so unwirklich. Ich versuche es mir mit Logik erklärbarer, d. h. erträglicher, zu machen, warum und warum gerde jetzt er gegangen ist :heulsuse .

  • The movie is not a 2 hour concert like many fans thought. In fact the movie is simply a documentary based around the This Is It tour, it shows Jackson in his final days and includes his death, aftermath, and reaction. Clips from the memorial and funeral will be used.



    So fühle ich mich
    :sad

  • Was bei mir ein Problem ist, und da wird es euch nicht
    anders gehen ist, dass ich einfach nicht begreifen kann,
    dass er nicht mehr da ist. Wenn ich seine Musik höre denke ich,
    Mensch er ist doch noch da. Ich kann ihn doch hören.
    Schaue ich mir dann die Memorial Bilder an denke ich, ach komm
    das ist doch nicht Michael`s Beerdigung, er kann doch
    garnicht Tod sein. Aber so wird es mir noch lange gehen,
    vllt immer. Jedenfalls ist es bei ihm so komisch, wenn andere
    Menschen sterben merkt man, dass sie nicht mehr da sind.
    Bei ihm ist es anders, man spürt ihn noch. Sehr verwirrend.

  • Ich träume wirklich nie von Michael.. Leider! Bis gestern vielleicht einmal, aber dann auch nur etwas ganz unreales.
    Aber vorletzte Nacht habe ich geträumt, dass er mich ganz fest in den Arm genommen hat und nicht mehr losgelassen hat. Das war so real, dass ich mich jetzt noch an die Umarmung und das Gefühl erinnern kann...

  • Verdammt: ich hasse BB-Radio und die Ankündigung der Nachrichten.
    War den Freitag danach auch so: Die Welt hat Michael Jackson verloren, er starb an Herzstillstand.


    *heullllllllllllllllllllll*


    Ich glaube ich habe ein Trauma von diesem Satz.

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