Bücher/DVD's die nach MJ's Tod veröffentlicht worden sind

  • ..das Thema "nase" :grr...nur ein Beispiel dafür, wie und wo Sullivan recherchiert hat.....



    [video=youtube;DpUutc5nuZA]

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    Sullivan sagt, er habe seine Nasenerkenntnisse u.a. von Fotos aus dem Autopsiereport..
    Es gab eine Anfrage beim Coroner, und eine Antwort:


    From the coroner's office:
    "As far as Mr. Sullivan’s book information he might have a copy of the report since it is a matter of public record, however I can assure you that he does not have the autopsy photos or other photos involving Mr. Jackson. The photos have been secured, and the location is only known to two of us that have them. I can tell you that Mr. Jackson did in fact have a nose and that it was nothing like described by Mr. Sullivan. I guess he just wants to sell books… "



    ..Sullivan hat keine Fotos aus dem Autopsiereport gesehen, sie sind unter Verschluss..und der Schreiber dieser Mail aus dem CoronerOffice sagt, "ich kann bestätigen, dass Mr. Jackson eine Nase hatte und sie war nicht das, was Mr. Sullivan beschreibt. Ich denke, er will einfach nur Bücher verkaufen..."


    maja.mjforever


    ..dazu noch eine der "guten" Rezensionen bei den Buchbewertungen AMAZON:


    http://www.mjjackson-forever.c…7caf1da7e579a125076562653



  • *kopfschlag*..stimmt ja...sorry...als denn hier der Text:



    http://www.amazon.com/Untoucha…dOneStar&showViewpoints=0
    080211962X/ref=cm_rdphist_1?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0


    ..die Übersetzung dazu:



    Ich höre Klagen, dass niemand das Buch lesen will. Ich habe durch dieses Buch gelitten, lassen Sie
    mich eine ehrliche Bewertung hinterlassen.


    Zunächst einmal muss ich sagen, dass es unglaublich lang und langweilig war. Ich schlief zweimal
    beim Lesen ein, und ich schaffte es kaum bis zum Ende. Das Buch ist genau das, was die New York
    Times "triste" und "aufgebläht" nannte. Die Erzählung ist lückenhaft, springt aus dem letzten Jahr
    von MJs Leben, in seine Kindheit, dann zurück, dann in die 80er und 90er, und dann wieder zu den
    letzten Jahren, so dass die Geschichte wirklich schwer zu verfolgen ist. Der Text wird mit Zahlen,
    Dollar-Beträgen und vielen kleinen Details, die wenig Bedeutung für das Verständnis Michael
    Jacksons oder sein Leben zu tragen scheinen, überfüllt. Ich hätte nie gedacht, dass man Michael
    Jackson - den faszinierenden, magischen, lebendigen Michael Jackson - in ein solch langweiliges
    Thema verwandeln kann, und doch hat Sullivan genau das geschafft.


    Das bringt mich zu der Haupt-Beschwerde:
    Dieses Buch geht komplett an der Sache vorbei, wer Michael Jackson war. Wenn Sie Erinnerungen
    von Menschen, die MJ begegneten lesen, können Sie nicht anders, als durch die Schilderungen in
    allen Farbe fasziniert zu sein.


    Durch das Gewirr von offensichtlichen Widersprüchen in seiner Person - seine Schüchternheit und
    seine Sexualität, seine Freundlichkeit und seine Art eines kallharten Geschäftsmannes, seiner
    Botschaft der Harmonie unter allen Rassen und seine kühne Herausforderung der Rassen-Normen,
    seine Demut und seine überlebensgroßen Persönlichkeit. Michael Jackson war der schillernde Star,
    der seine Tanzbewegungen von wilden Tieren, auf dem Zaun in Neverland tanzen gelernt hat, der
    Songs in den Ästen eines Baumes schrieb, es geliebt hat bei Nacht Disneyland zu erkunden, der das
    Schreiben von Songs mit dem Fangen fallender Blätter verglich, an Magie glaubte und Menschen
    zum Weinen und Schreien brachte und sie ohnmächtig wurden, der von seinen Mitarbeitern als
    jemand beschrieben wurde "der die Struktur von Molekülen im Raum veränderte“, wenn er ihn
    betrat.


    Ich wage zu bezweifeln, dass Sie eine einzelne Person finden, die nicht ganz erfüllt war und
    begeistert durch seiner Art. Das ist was die Menschen schon immer an ihm interessiert. In diesem
    Buch jedoch werden Sie davon nichts sehen und spüren. Sein Genie wird abgewiesen, seine
    künstlerische Persönlichkeit zu Gunsten von stumpfen Trivia und recycelten Gerüchten ignoriert.


    Der Großteil dieses dicken Buches besteht aus wieder verpackten Geschichten die die Taraborrelli
    Biographie bilden, Zeitungsartikeln und anderen Büchern und Publikationen, während der eigene
    Beitrag (Sullivans), so scheint es, im Bereich der sachlichen Fehler und Spekulationen liegt. Gähn.
    Es wurde bereits erwähnt, dass das Buch voll von peinlichen Ungenauigkeiten und ungeprüften
    Informationen ist. Der Autor macht solche eklatanten Fehler die besagen, dass Michael Jackson
    seine Frau von einem Millionär angenommen hat und sie keinen Freund bis zum Alter von 30
    Jahren hatte (wobei sie in der Tat bei ihrer Mutter aufgewachsen ist und mit 24 heiratete), dass
    Debbie Rowes Anwälte sagten, MJ Kinder wären nicht seine, (was nie passiert ist).
    Er verwechselt zwei MTV VMA Ereignisse, die ein Jahr auseinander passierten, und so weiter.
    Nicht zu vergessen ein Sortiment von kleinen Unrichtigkeiten und gemischten Namen von Personen und
    Organisationen, die aufzuzählen eine zu lange Liste bilden würden.


    Solche Dinge scheinen nicht sehr wichtig für das Gesamtbild, aber sie bezeugen eindeutig die oberflächliche Forschung des
    Autors und mangelnde Glaubwürdigkeit der Quellen.


    Und dann gibt es absoluten Unsinn. Gerade wenn man denkt der Autor mag tatsächlich in seinem
    Versuch eine wahre Darstellung der Ereignisse zu schreiben beginnen, wird man betäubt durch
    Aussagen wie die 'Jackson hätte seine Heterosexualität gefälscht', 'starb als Jungfrau' oder dass er
    immer eine Sammlung von Kunststoff-Nasen parat hatte.


    Die Passage über die Nase scheint die bizarrste.
    Der Autor redet weiter und weiter darüber nach zwei Seiten, mischt er irgendwie das
    Thema Bobby Driscoll in den Prozess, und die ganze Sache ist nur .... entweder gar pathetisch -
    wenn Sullivan wirklich an das glaubt (das ist schwer vorstellbar) - oder völlig verwirrend, und lässt
    einen seinen psychischen Zustand hinterfragen, wenn es das ist, was er glaubt.


    Nur für den Fall dass Sie Zweifel haben, ist hier eine offizielle Antwort von der
    Gerichtsmedizin:
    "Soweit wir zu Mr. Sullivans Buch Informationen haben, besaß er vielleicht eine Kopie des
    Autopsie-Berichts. Da es sich um eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse handelt, kann ich
    Ihnen aber versichern, dass er nicht über die Autopsie-Fotos verfügt... Ich kann Ihnen sagen, dass
    Mr. Jackson in der Tat eine Nase hatte und dass es nichts so war wie von Mr. Sullivan beschrieben.
    Ich glaube, er will nur Bücher zu verkaufen ... "


    Generell versucht Sullivan in alle Hände zu spielen: Er beschreibt, dass MJ Vitiligo gehabt haben
    musste, spekuliert dann aber, dass MJ seine Haut vor der Krankheit hätte bleichen lassen um
    vielleicht einfach nicht schwarz zu sein.
    Er führt Fakten für Jacksons Unschuld, gegen die Anschuldigungen bezüglich ungebührlichem Verhalten an und sorgt doch auch dafür,
    jede grundlos einschmeichelnde Boulevard-Story die er finden konnte aufzulisten und damit Leuten wie dem Blutsauger Ray Chandler eine öffentliche Plattform zu geben.


    Man könnte sich fragen warum er das Buch mit wiederholenden Dingen, die keine Bereicherung
    sind, sprengte.
    Aus zusätzlicher Sensationslust, schätze ich.
    Auf der anderen Seite, in Fällen, in denen es gerechtfertigt wäre, verschiedene Sichtweisen der Geschichte zu zeigen,
    weil widersprüchliche Versionen existieren (das Verhältnis von MJ mit Debbie Rowe ist ein Beispiel),
    scheitert er, dies zu tun. Stattdessen entscheidet er sich für eine sensationelle Version, eine die MJ
    als "anormal" und Freak malt.
    Das ist meiner Meinung nach nicht was ein echter Biograph tun sollte.
    In der Tat, bemerkte ich, dass Sullivan oft Fakten und Zitate verzerrt oder sie aus dem
    Zusammenhang gerissen präsentiert, um seine persönlichen reduktive Meinung von Michael
    Jackson als asexuelles, künstliches, sonderbares Geschöpf, unfähig für Beziehungen und Kinder zu
    zeugen.


    Sullivan ist offenbar kein Experte für Michael Jacksons Leben, und viele Dinge, die für jeden Fan
    offensichtlich sind, waren für ihn eine späte"Offenbarung", wie er selbst zugibt (zum Beispiel, was
    für ein guter Vater Michael Jackson gewesen war).
    Es ist verständlich, dass er in vielen Fällen an den Schichten der Erfundenen Geschichten scheitert ist, auf den Boden der Dinge zu kommen.
    Aber es ist absolut nicht entschuldbar für jemanden, der vorgibt ein Biograph sein.


    Obwohl seine Liste der Quellen lang und umfangreich scheint, ist aus irgendeinem Grund nicht ein
    kreativer Mitarbeiter MJs der letzten Jahre, wie Brad Buxer, Michael Prinz, Will.I.Am, oder Theron
    Fimster enthalten. Ich wünsche Sullivan hätte Jacksons kreativer Seite mit mindestens der Hälfte
    der Leidenschaft abgedeckt, die er für die Darstellung von ihm als Drogenabhängiger gewidmet hat.


    Musik und Artistik waren immer von zentraler Bedeutung für Michael Jacksons Identität, und ich
    kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man schriftlich behaupten kann einen vollständigen Bericht
    über sein Leben (oder sogar ein Zeitraum von it) zu geben, ohne die Erkundung dieses Teils von
    MJs Persönlichkeit.
    Aber immerhin, Sullivan gibt offen zu, dass er nach dem Thriller Album"müde" von MJ war.
    Und seine Müdigkeit zeigt sich durch das ganze Buch. Er hätte wirklich nicht geschrieben sollen.


    Ich weiß es sehr zu schätzen, dass der Autor Herrn Mesereau das Wort erteilt um über die
    Verhandlungen 2005 und über Michael Zustand während der Tortur zu sprechen. Es ist immer ein
    Vergnügen, von Mr. Mesereau zu hören, und ich empfand diese Kapitel wahrscheinlich als die
    substanzvollsten in der ganzen Erzählung.


    Allerdings wurde dieser Fortschritt Sullivans schnell durch langwierige Unterstellungen und offensive
    Schlussfolgerungen in den letzten Kapiteln gelöscht. Trotz dieser ziemlich ehrlichen Studie,
    konnte ich mich nicht dazu bringen, das Buch mit selbst nur 2 Sternen zu bewerten, da es grob Michael Jacksons Persönlichkeit entstellt.


    Ich werde die Gelegenheit nutzen, um wirklich interessante und aufschlussreiche Bücher über
    Michael Jackson zu empfehlen - Bücher von Personen, die tatsächlich den Mann kannten oder
    verstehen und zeigen was "Recherche" bedeutet:


    Man in the Music: The Creative Life and Work of Michael Jackson by Joe Vogel - about Michael
    Jackson the musician;
    You Are Not Alone: Michael, Through a Brother's Eyes by Jermaine Jackson and My Friend
    Michael: An Ordinary Friendship with an Extraordinary Man by Frank Cascio - about Michael
    Jackson the man;
    The King of Style: Dressing Michael Jackson by Michael Bush - about Michael Jackson the icon

  • alles in allem bestätigt das mein gefühl und meine meinung die ich seit dem ersten satz zu diesem schundwerk von sullivan habe.
    es ist nichtmal wert, sich den a*sch damit abzuwischen, selbst der hat besseres verdient.


    und dieser schmierfink sollte keinen cent mit seinem dreck verdienen!
    leute, lieber spendet ihr ans kinderhilfswerk oder was immer, das würde eher in michaels sinne sein,
    als dieses "buch" zu kaufen.

  • Genau!!!! UND WIR......sollten ihn und das Buch absolut ignorieren und uns davon nicht provozieren lassen.......er darf gar keine Plattform bzw. entsprechende Aufmerksamkeit erhalten

    [CENTER]Some people like to sleep well and give.
    Some people like to eat well and take.
    I guess, I like to sleep well!

    Michael Jackson[/CENTER]

  • ...Charles Thomson :top



    http://charlesthomsonjournalis…mesereau-endorsement.html


    Saturday, 17 November 2012
    Another Tom Mesereau Endorsement!


    Randall Sullivan's new Michael Jackson biography is causing a lot of controversy. It's not hard to see why. Last weekend I spotted a feature in the Mail on Sunday, taken from Sullivan's book. It included an allegation that Jackson's years of plastic surgery had left him with no nose and he had to wear a prosthesis. The story said Jackson kept a jar of fake noses and a tube of glue beside his bed.


    The story is absurd, of course. Jackson's full autopsy report leaked after his death. Autopsy reports contain anything and everything about a body which is considered to be unusual. Jackson's mentioned scars behind his ears caused by his plastic surgery. It mentioned black tattooing on his head to disguise his baldness. It mentioned his dental work. What it didn't mention, though, was anything about Jackson not having a nose or anything about him wearing a prosthesis. Ergo, story is demonstrably false.


    I haven't read Randall Sullivan's book yet so I won't comment on it as a whole, but the Mail on Sunday article was a travesty of journalism. At first I found it disappointing, but when I realised that it was not only Sullivan who had let the prosthetic nose nonsense into print but also his publishers', their legal team and subsequently the Mail on Sunday's editorial and legal staff, I thought it stopped being disappointing and started being sinister.


    There is no way the story could go through to many legal checks without somebody realising it was deranged. It was clearly sent to print in the knowledge that it was false. And if it wasn't, every staff member who checked it before it went to print should be sacked with immediate effect because they are incompetent. On the other hand, if they sent it to print in the knowledge it was false then they should still be sacked. Either way, they are unfit to do their jobs.


    Anyway, I digress. I got an email the other day to tell me that I am repeatedly referenced in Randall Sullivan's book. In his acknowledgements section he describes my Huffington Post articles about Michael Jackson as 'excellent' and I am told he references them several times.


    Even more excitingly, Mr Sullivan writes in the acknowledgements that he was introduced to my work by none other than Thomas Mesereau, the magnificent civil rights attorney who secured Jackson's acquittal in his 2005 trial.



    Thomas Mesereau endorses my work to Randall Sullivan.



    I met Mr Mesereau and his co-counsel Susan Yu at the London premiere of David Gest's Michael Jackson documentary 'Life of an Icon' last year. They were both very complimentary about my work. I had appeared on the radio with Mr Mesereau a few weeks earlier where he had also praised my work. However, I was unsure if he was just being polite. He seems like a very nice man.


    To learn that Mr Mesereau privately refers people to my work when they ask him questions about the Michael Jackson trial is extremely humbling. I was a journalism student when Jackson's trial was going on. I remember following it every day - reading the transcripts and the media coverage. I remember watching the verdicts live on BBC News with my mother and my brother. I could never have even conceived at that time that one day Tom Mesereau would be pointing to me as an authority on the trial he worked so hard to win.


    So anyway, a big thank you to Tom Mesereau - a hero not only for his valiant work in 2005 but for his catalogue of pro bono work in the Deep South. He is a conscientious and valiant man who excels in his profession. As Mr Sullivan writes in his acknowledgements - Mr Mesereau is just about the only prominent figure in Jackson's life who has escaped significant criticism from his fans. It is an honour to have his endorsement.

  • http://www.katiecouric.com/fea…144516781#f31caf5f785df56



    Patrick Treacy hat Katie Couric kommentiert:


    Author Randall Sullivan, whom I respect as a journalist appears to have two major confrontational issues with the fans- that of Michael's vitiligo and the other regarding his alleged prosthetic nose. There were other less controversial issues relating to Michael's financial situation and his sexuality. He states above 'I interviewed many people who were close with Michael Jackson including his criminal attorney Tom Mesereau, personal attorney Dennis Hawk, former business managers, Tohme Tohme and Dieter Wiesner, Michael’s mother Katherine Jackson, many of her advisors and many more. You can also read the 173 pages of notes found in Untouchable that list my sources and how I vetted them. The author never once asked me a question even though I could have answered all these issues, rather he chose to participate in idle newspaper speculation and chose to quote me third-hand from other articles. As the fans know, I certainly would not have broken Michael's confidentiality but I am surprised in an almost 800 page novel there was never even one call- some research.


    .......................................



    R.Sullivan, den ich als Journalist respektiere hat wohl zwei hauptsächliche Konfliktpunkte mit den Fans - das eine ist Michaels Vitiligo und das andere betrifft seine angebliche Nasenprothese. Es gibt auch noch ein paar weniger kontroverse Themen, die Michaels finanzielle Situation und seine Sexualität betreffen. Er sagt, "Ich habe viele Leute interviewt, die ein enges Verhältnis zu Michael hatten, darunter sein Anwalt Tom Mesereau, seinen persönlichen Anwalt Dennis Hawk, frühere Manager, Thome Thome und Dieter Wiesner, Michaels Mutter Katherine Jackson, viele ihrer Berater und einige mehr. Man kann in Untouchable auch 173 Seiten Bemerkungen nachlesen, wo ich auch meine Quellen aufführen und wie ich sie überprüft habe." Der Autor hat mir keine einzige Frage gestellt, obwohl ich in diesen Angelegenheiten hätte antworten können, stattdessen hat er es vorgezogen weiter an fauler Zeitungs Spekulation teilzunehmen und mich aus dritter Hand von anderen Artikeln zu zitieren. Die Fans wissen, dass ich nie Michaels Vertrauen gebrochen hätte, aber es überrascht mich, dass es für etwa 800 Seiten nicht einen einzigen Anruf/Anfrage zur Recherche gab.


  • tjoa...der schmierfink entlarvt sich mehr und mehr selbst.
    ich bin gespannt, wieviele leute sich noch trauen, ihm zu widersprechen, als seine -direkte(!)- quelle zu fungieren.




    :kotz

  • ...Tom Mesereau hat nochmal eine Erklärung per mail geschrieben.. von Reflections On The Dance -Seite dort..


    https://www.facebook.com/ReflectionsOnTh…151256407083726


    Dear (This is from another fan email to Mr. Mesereau and this story was also shared with me by phone last night and I am sharing as it may help bring greater understanding to all that is going on right now) Re-printing with permission):


    Thank you for your recent emails.


    The Los Angeles Times book review appeared in hardcopy on November 19, 2012. As I prepare this email, I have it in my hand.


    This book review was prominently featured on the front page of the Los Angeles Times “Calendar” section. This section is widely read by people in the entertainment industry.


    Following the publication of this review, I received a number of phone calls from people who I do not consider to be part of the Michael Jackson fan community. They were affected by the reviewer’s comments in the first two paragraphs. As you know, he immediately states that Mr. Sullivan believes that Michael Jackson “could not possibly have been a child molester.” In the second paragraph, Mr. Lee comments on Mr. Sullivan’s believe that the Chandler case in 1993 was an “extortion case”. Mr. Sullivan also says that Mr. Jackson should not have paid money to settle this case.


    What Michael Jackson fans apparently don’t realize is the need to confront certain aspects of Michael Jackson’s life and explain them. If you don’t explain these realities and utilize them to humanize Michael Jackson, you will never persuade others that he was not a pedophile.


    My perception of the Michael Jackson fan community is that, for the most part, supporters of Michael Jackson want to avoid addressing issues like his sexuality, interaction with children, plastic surgery, vitiligo, etc. I understand this. However, in my opinion, you will never persuade others about Michael Jackson’s humanity and decency without confronting them.


    What do I mean? Consider one of my strategies in Michael Jackson’s criminal trial of 2005.


    I began the defense case by calling three witnesses whom the prosecution claimed had been molested. They were Macaulay Culkin, Brett Barnes and Wade Robson. The prosecution had presented witnesses and evidence in their attempt to prove that these young men were sexually assaulted by Michael Jackson.


    All three denied that Michael had ever touched them improperly. They were indignant that anyone would suggest that they were molested. However, all testified that they had slept many times in Michael Jackson’s bed. They all claimed that they were friends and that nothing illegal ever happened.


    I decided that evidence that these young men had slept in Michael’s bed needed to be explained. I also decided that allowing in such evidence was a price worth paying in order to illicit their strong denials that any molestation ever happened.


    Roger Friedman and others criticized my decision to let in evidence that these young men slept in Michael’s bed. I also called female witnesses who had slept in Michael’s bed. I wanted to explain the innocence of this behavior.


    Following the trial, I spoke to the jury foreperson. He said that Michael Jackson might not have been acquitted of all counts if I had not called these witnesses and explained Michael’s behavior.


    I have always believed that top criminal defense lawyers do not run from evidence that appears troubling. They directly and courageously confront and explain this evidence. This must be done in a way that protects and humanizes their client. Mediocre lawyers, on the other hand, either run from such evidence or present slick, sleazy explanations.


    In the trial, I was not addressing a jury of Michael Jackson fans. I assumed that these twelve jurors were pro-prosecution and prepared to convict. Fortunately, they were persuaded otherwise.


    Again, you will never convince numerous segments of the general public that Michael Jackson was not a pedophile unless you confront, explain and humanize certain aspects of Michael’s life that these people find troubling or unusual. In my opinion, Randall Sullivan’s book does this very effectively.


    Randall Sullivan’s book is already changing people’s perspective on Michael Jackson. Mr. Sullivan portrays Michael in a very sympathetic light. He shows how he was continually exploited and misused. He humanizes him by addressing issues that must be explained. In the process, he explains Michael very effectively. He is changing people’s perspective on Michael Jackson in a positive way because he doesn’t appear biased towards Michael.


    I repeat, the Dimonds, Orths, Chandlers and Sneddons are ecstatic that Michael Jackson fans are trying to bury this book. To me, these fans are doing a great disservice to the legacy of Michael Jackson. Michael was no pedophile or criminal. He was one of the kindest, nicest people I ever encountered. He was also the greatest, artistic genius of my time.


    You are welcome to circulate this to anyone you chose.


    Kind regards,


    Tom Mesereau

  • Dr. Patrick Treacy radio interview about Michael Jackson


    ..neues Interview mit Patrick Treacy (ab 1.15..)in einer Radiosendung..er spricht bisschen über Michael..über Vitiligo (und spricht auch kurz an, dass im Sullivan Buch steht, er habe kein Vitiligo gehabt...), ..über Lupus..wie er Michael kennengelernt hat...etc..



    [video=youtube;GItha1zPuiI]

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    Irgendwie verstehe ich die Motivation von TM auch nicht wirklich.

  • Er war nicht nur sein Anwalt, sondern auch ein wahrer Freund:wub....Ich ziehe meinen Hut vor T.M.


    edit: um es klar zu sagen, ich denke, es ist gut, das T.M. sich entgegen der populären Meinung zu Wort gemeldet hat. Wenn er
    davon überzeugt ist, dass das Buch hilfreich ist, muss man es vielleicht mit anderen Augen lesen....deshalb bestelle ich es mir jetzt und bilde mir meine eigene Meinung :ja


    @Karin Danke für den link....dann werf ich Sullivan wenigstens nichts in den Rachen, falls es tatsächlich Schrott ist

    [SIGPIC][/SIGPIC]
    [COLOR="DarkOrange"][SIZE="4"]So Look The Truth
    You're Just Another Part Of Me.[/SIZE][/COLOR]

  • RANDALL SULLIVAN’s book and MICHAEL JACKSON’s blissful days in Ireland
    December 6, 2012

    .Guys, I was wondering about Thomas Mesereau’s statement concerning Sullivan’s book and really don’t know now. Can he have a different copy from the one we are reading? From the look of it, his version does seem to be an advance copy and may indeed be different. However even if it is, Thomas Mesereau’s vehement defense of the book makes you think twice before saying all you initially wanted to say about it.


    ...weiter hier zum link..


    http://vindicatemj.wordpress.com/

  • Bin jetzt durch die ersten 100 Seiten und kann es daher noch nicht richtig beurteilen...allerdings, was ich bisher gelesen habe ist in meinen Augen nicht sooooo schlimm. Ja, es sind Fehler drin, Aussagen, die einfach 1 zu 1 übernommen wurden, jedoch als Aussagen von Dritten klar erkennbar sind(z.B. der Lester mit dem Thema Samenspende) Wie in dem Artikel, den Alex gepostet hat, auch gesagt wird, ist es schade, dass man bei manchen anderen, bis dato unbekannten Aussagen, nicht genau weiß, ob sie wahr sind oder nicht. Michael wird auf jeden Fall als Mensch dargestellt und (bis jetzt) in meinen Augen nicht diffamiert.


    Eine richtig gute Aussage in dem Buch ist mir allerdings schon aufgefallen: Dass man, wenn man alles hat, was man will, trotzdem nicht unbedingt die Dinge hat, die man so dringend braucht....meines Erachtens trifft der Autor den Nagel damit auf den Kopf.


    Was mich an dem Buch noch nervt, ist dieses hin- und hergespringe in der Zeit...Motown Zeiten lösen sich wahllos mit 90ern und 2000ern ab. Man muss echt schon Michaels Geschichte kennen, um da mitzukommen und dranzubleiben....für Nicht fans erscheint es als etwas anstrengend und für einige der fans vielleicht auch einen Tick zu entglorifizierend.


    Vorläufiges Fazit: Bisher verstehe ich die Aufregung nicht, aber....
    ...mal sehen, was noch kommt

    [SIGPIC][/SIGPIC]
    [COLOR="DarkOrange"][SIZE="4"]So Look The Truth
    You're Just Another Part Of Me.[/SIZE][/COLOR]

  • Michael Jackson: Innocent..minibook -serie über den Trial 2005


    http://www.13june2005.com/index.html


    Kindle books - coming soon


    A series of new mini books about the 2005 Trial. The mini series will provide a detailed look at the testimony.
    Michael Jackson: Innocent - 28 February 2005
    This is the first book in the mini series about the 2005 molestation trial.
    This particular book focuses on the prosecution opening statement, the beginning of the defence opening statement and provides commentary.
    Michael Jackson was Indicted on 10 counts and he was subsequently acquitted on 13 June 2005.
    The media failed to report in depth on the defence case, giving disproportionate time to the prosecution case.


    About Michael Jackson: Innocent
    Excerpts from the first book
    Michael Jackson: Innocent - 28 February 2005


    Introduction


    "I have pondered long and hard as to how I would start this introduction, whether I should write a potted history about Michael Jackson, his career, his successes, his influence on the world, his humanitarianism, charitable works etc. But I felt that such an approach would not properly convey Why I decided to write this book and consider writing a set of mini books on the 2005 trial.


    So let me try to explain.


    I remember very clearly at the beginning of the trial, scooping up a number of red-top and black-top newspapers. I wanted to find out what this case was all about. On reading the newspapers and listening to the UK news I realised that I hadn't actually heard very much about the defence case. This trial was not televised and so we were reliant on the media to provide a balanced and accurate representation of what was occurring in court. I naively thought that this would be the position... "


    Find out what actually happened in the Court. Read Michael Jackson: Innocent - coming to Amazon Kindle in 2013.
    About the author:


    D. Francis has written three articles for the Jackson Source Magazine. During the 2005 trial she noticed that the defence arguments were not represented in the mainstream newspapers she had read. After Michael Jackson's death she renewed her interest in the defence case, and wanted to share her thoughts with others.



    Kurz eingedeutscht:
    Eine "miniBuch-serie" über den Prozess von 2005 - als Kindlebuch, von einer D. Francis (die ich aber beim googeln nicht finde..könnte das deborah ffrench sein?? )
    Sie stellte während des Prozess fest, dass die Argumentationen der Verteidigung nicht in den mainstreammedien zu finden waren, und hat nach Michaels Tod angefangen, selbst zu recherchieren..und darüber geschrieben. (z.b. 3 artikel für das Jackson Source Magazin) - also jetzt eine Buchserie über das, was wirklich vor Gericht passierte.

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