Michael Jackson's childhood issues killed him

  • Michael Jackson's childhood issues killed him



    Here is a man who could have afforded the best therapy in the world, but probably never sat down in a therapist’s office and discussed his problems. Sure he had psychiatrists who gave him medication, but that only masks the problem.


    And that’s what Michael did day after day -- mask his problems, with drugs and even actual masks. Seldom did anyone ever hear about what was going on inside of him. In one of his old interviews that was aired recently, you could see how nervous he got when the interviewer brought up the fact that his dad was abusive to him. He admitted it, but getting him to talk more about it was like pulling teeth. It was a classic sign of denial.


    When pushed, he admitted that his father made fun of how he looked and continually told him he had a fat nose. We don’t have to wonder why Michael had such self-esteem issues that he had surgery after surgery on his nose until it was so thin there was nothing left. And his guilt was an issue too. He said that his dad used him as an example to his brothers of how they should act, i.e. “be good” like Michael. He said they got beat more than he did. What pressure and guilt that creates in a young child.


    When Michael was a child and his father made fun of the way he looked and taught him that being his human self was not good enough, Michael believed him! Afterall, it was his dad! When we’re little and vulnerable, we don’t know anything else to believe. So, Michael sought approval by changing his looks and seeking more and more success because he thought he wasn’t good enough the way he was. When really, he was the cutest little boy in the world! But all the love by fans could not take away that pain in his soul created in his childhood that maybe he was not “good enough.” Michael stayed in denial and wouldn’t confront his issues from his childhood. When this happens, there is no choice but to look for relief from somewhere -- drugs, alcohol, food, etc. They say he knew he was going to die young. That’s probably because he knew he was never going to deal with his issues, and his life was getting more and more isolated and unhappy and out of control, and he needed to medicate himself more and more to function at all.


    With therapy, Michael could have understood that his dad was wrong about a lot of things – about Michael’s looks, about how to handle feelings, about discipline, about how to be a father, and on and on. Michael’s dad obviously has severe control and anger issues. We all see it. With therapy Michael could have understood that whatever his father did to him was never because Michael was “not good enough,” but because of something in the psyche of his father. In Michael’s songs you can hear his searching for answers and for his own identity. And he went to his grave without finding either one.


    Michael Jackson's death can be a great message to others: Don't do what Michael did, living out the family legacy. Instead, break out of the pattern by dealing with your issues and creating the intimacy and happiness you want in your life!





    Michael Jackson's childhood issues killed him

  • ^^hallo da braucht man nicht mal psychologe für zu sein, um zu sehen woher der ursprung kam!!! wie kann man da so verblendet sein...


    nö.. bin nicht verblendet..
    guck dir zum beispiel seinen bruder marlon an.. der hat wesentlich mehr prügel bezogen als michael..


    was ihn in meinen augen umgebracht hat waren die scheiss berater, die damals zu ihm gesagt haben: zahl die summe an diese familie, dann hast du deine ruhe und brauchst keinen prozeß.. dann der prozeß später.. dann der sturz während des prozesses (da fing das spiel mit den schmerzmitteln ja wieder an).. dann die 'ärzte' die ihn mit so sachen 'versorgt' haben..


    das alles jetzt auf seine kindheit zu schieben ist in meinen augen ein bissl zu einfach..

  • nö.. bin nicht verblendet..
    guck dir zum beispiel seinen bruder marlon an.. der hat wesentlich mehr prügel bezogen als michael..


    was ihn in meinen augen umgebracht hat waren die scheiss berater, die damals zu ihm gesagt haben: zahl die summe an diese familie, dann hast du deine ruhe und brauchst keinen prozeß.. dann der prozeß später.. dann der sturz während des prozesses (da fing das spiel mit den schmerzmitteln ja wieder an).. dann die 'ärzte' die ihn mit so sachen 'versorgt' haben..


    das alles jetzt auf seine kindheit zu schieben ist in meinen augen ein bissl zu einfach..


    ...und all das was du aufzählst hat eben doch dort seinen Ursprung. Ich finde eher das mit Marlon zu vergleichen und auf die einfache Formel "der hat ja noch mehr Schläge gekriegt" ein bissl sehr einfach. Das ist eben überhaupt nicht der Punkt.

  • Naja, ich meine das ist hat allgemein bekannt, dass viele psychischen Probleme in der Kindheit liegen. Dass Mike ein Problem mit Einsamkeit, Perfektionismus und seinem Aussehen hatte, ist ja offensichtlich. Da wäre eine ordentliche Psychotherapie auch hilfreich gewesen. Dann wäre Mike auch ressistenter gegen die schlechten Berater gewesen und hätte auch die Prozesse vielleicht besser verarbeiten können.


    Alles auf den Vater zu schieben, halte ich auch für Quatsch. Aber, dass Mike generell eine Psychotherapie gut getan hätte, davon bin ich überzeugt.

  • ...und all das was du aufzählst hat eben doch dort seinen Ursprung. Ich finde eher das mit Marlon zu vergleichen und auf die einfache Formel "der hat ja noch mehr Schläge gekriegt" ein bissl sehr einfach. Das ist eben überhaupt nicht der Punkt.


    na.. mehr oder weniger zu sagen, dass seine kindheit in umgebracht hat ist absolut platt..

  • Also dass seine Minderwertigkeitsprobleme aus der Kindheit stammen, ist ja völlig klar. Woher sonst? Von den Millionen von Leuten, die ihn alle vergöttert haben? Sowas findet in der Kindheit statt und breitet sich so richtig schön über die Psyche aus.
    Jedes Kind geht mit diesen Dingen anders um. Wer weiß, vielleicht hatte Marlon ja eine Therapie?
    Das Problem, was bei Michael halt hinzukam - zu seinem schwachen Selbstbewusstsein ist der unglaubliche Erfolg. Und damit dann der Druck und dieser Widerspruch. Zwischen "ich muss besser werden, damit ich was wert bin" und "sie lieben mich alle."


    Natürlich kann man nicht von einem Kind auf ein anderes schließen.
    Meine Schwester und ich wurden beide als Kinder geschlagen. Wie sie damit umgeht und wie ich damit umgehe - da liegen Welten dazwischen. Und damit will ich nicht sagen, dass sie oder ich besser damit umgeht - einfach nur unterschiedlich. Denn Menschen sind verschieden und die Mechanismen der Verarbeitung sind bei jedem anders.


    Das alles, was in seiner Kindheit passierte, zusammen mit seiner Sensibilität - und Michael war ein unglaublich sensibler Mensch, in jeder Hinsicht - stellte die perfkten Weichen für eine addiktive Persönlichkeit.
    Dann kam das Pepsi Ding. Dann kam die Klage, dann die zweite Klage und die Gesundheitsprobleme.
    Wie und wie sehr Michael sich "self medicated" hat, wissen wir nicht und werden wir wohl auch nie erfahren. Aber ein Missbrauch fand statt, das ist klar. Ich denke aber auch, dass er zwischendurch immer wieder Phasen hatte, wo er komplett clean war.


    ALLES auf seine Kindheit zu schieben ist natürlich genauso falsch, wie der Kindheit jegliche Beteiligung abzusprechen. Es war ein Gesamtpaket an Dingen und Menschen.

  • also ich schliesse mich speedy und been told an ... ich bin auch der meinung dass man michael hätte eher "retten" können indem man ihm auf psychologische weise geholfen hätte. verdrängung bringt NULL ... aber michael hat eben lieber verdrängt und eben nicht gern drüber gesprochen - da liegt der hund begraben.
    klar hat er interviews gegeben und gesagt was sache war, aber das ist nicht das selbe wie bei einem therapeuten, wo du losheulen kannst und deine ganzen gefühle rauslassen kannst. und der interviewer erklärt ihm eben auch NICHT dass sein vater ein kranker psychopat war! das hätte dann eher der therapeut gemacht...


    michael konnte man im vergleich zu marlon (weil das ja eben schon erwähnt wurde) psychisch leichter fertig machen. jeder hat eine andere psyche!


    beispiel mein bruder und ich ... scheidung meiner eltern 1993 - mein vater hat eine üble show abgezogen in der er über unser mom hergefallen ist (verbal als auch körperlich) ... ich konnte damit irgendwie umgehen - mein bruder ist seelisch am stock gegangen!!!


    und michael war der leichtbesaiteste in der ganzen familie - vor allem kannst du prügel nicht mit verletzenden sprüchen vergleichen. michael hat die prügel auch irgendwie weg gesteckt - aber die bezeichnung seiner fetten nase und dass er nicht gut genug ist und er angeblich nicht joseph`s sohn sein sollte - DAS hat ihn fertig gemacht!!
    körperliche gewalt ist nicht das gleiche wie seelische gewalt - und michael hat die seelische gewalt seines vaters innerlich kaputt gemacht! :sad


  • guck dir zum beispiel seinen bruder marlon an.. der hat wesentlich mehr prügel bezogen als michael..


    Jeder Mensch reagiert, bzw. verarbeitet soetwas halt anders, man darf auch nicht vergessen das Michael den ganzen Druck hatte bei den Jackson 5, seine Brüder waren brave Mitläufer aber nicht mehr.


    Aber natürlich ist nicht alleine seine Kindheit ausschlaggebend, da spielen viele Faktoren zusammen, zB für mich auch Thriller...

  • Pauschalieren kann man es sicher nicht. Aber die Kindheit spielt bei einem Menschen die wohl größte Rolle. Denn auch ganz kleine Verhaltensmuster, die dazu führen, dass man große Schwierigkeiten hat im Leben, stammen sehr oft aus der Kindheit. Und wenn alles so stimmt, wie Michael es immer geschildert hat, hätte er gar nicht glücklich oder "normal" werden können. Er hatte ja auch keine wirkliche Kindheit. Er konnte sich auf fast keiner ebenefrei entwickeln.

  • all eure beispiele sind mir völlig klar.. und das michael in der kindheit geprägt wurde ist auch klar.. und das jeder mensch anders damit umgeht auch..


    meine frage ist aber mehr oder weniger.. zum ersten posting:wo ist hier die news?? also da is nix bei wo ick sagen könnte: "mhh.. das hätte ich mir selbst nicht auch zusammenreimen können.. "

  • joe war sicher ein starker faktor - aber er trägt nicht die schuld allein. nein. alles was zu michaels kindheit gehört hat - oder eben nicht gehört hat, sind faktoren.
    allerdings will uns der artikel was anders glaubhaft machen - da hast du recht.

  • es ist nur so, dass es für die menschen da draussen - die die bild-zeitung lesen (sag ich jetzt mal so salopp) - einfacher ist einen buhmann zu haben - und der liegt eben ganz klar in der familie.
    du nimmst aber joe nicht voll in schutz oder?? also ich kann ihm seine bosheit jetzt auch nicht absprechen. er war schon sehr fies zu seinen kindern!
    die schläge ist es ja noch nicht mal - die hat noch keinem geschadet :P - aber die beleidigungen und das niedermachen sind schon sehr fies für kinder!!


    muss ich mir leider von meiner mutter heute noch gefallen lassen *seufz

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