Presseschnipsel und andere kleine Infos zu Michael

  • Die Verstorbenen des Jahres 2009


    Die Verstorbenen des Jahres 2009 - Bildergalerie bei GMX

    Jade Goody, Michael Jackson und Robert Enke sind nur drei Prominente, von denen sich die Öffentlichkeit im Jahr 2009 für immer verabschieden musste.


    Michael auf Seite 13 ...
    bei dem Bildtext könnt ich mich schon wieder aufregen :sad


    Ein Schock nicht nur für seine Fans: Michael Jackson, 50, stirbt im Juni unerwartet an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol. Der Entertainer, Musiker und Komponist hat weltweit circa 750 Millionen Tonträger verkauft - nur The Beatles, Elvis Presley und Bring Cosby waren erfolgreicher, als der "King of Pop"

  • Zitat

    and in all due respect it's good he's gone because he made us all feel like we had lead in out boots.


    Entschuldigt bitte, aber diese Aussage finde ich schon ganz schön krank! :spinnen
    Klar sahen die meisten Künstler neben ihm aus wie Amateure. Ist ja nichts Neues, aber wie kann man davon sprechen, dass es gut ist, dass er aus dem Grund gegangen ist. Nur damit andere Künstler nichtmehr so amateurhaft wirken?
    Ich verstehe garnicht wie man sowas überhaupt denken kann und dann auch noch ausprechen kann. :negativ

    [CENTER][SIGPIC][/SIGPIC][/CENTER][CENTER]"Mein Herz...mein Verstand...sind gebrochen. Ich liebte Michael mit meiner ganzen Seele und ich kann mir kein Leben ohne ihn vorstellen. Ich glaube nicht, dass jemand wusste, wie sehr wir einander liebten. Oh Gott, ich werde ihn so vermissen!" Elizabeth Taylor[/CENTER]

  • Who the fuck is Bring Cosby?! ;D
    laut Wiki ist MJ auf Platz 3 der best selling artists of all time
    List of best-selling music artists - Wikipedia, the free encyclopedia
    den Beatles und Presley würde ich keine Milliarde zutrauen :tatort


    Naja, Elvis weilt schon länger nicht mehr unter uns als Michael ( :sad ), von daher würde ich mal annehmen mit den ganzen Veröffentlichungen, die seitdem erschienen sind, hat es Elvis mittlerweile auf 1 Milliarde gebracht.


    Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Michael über die Jahre auch noch die 1 Milliarde knacken wird, alleine dieses Jahr ist ja schon wieder einiges dazu gekommen.

  • Lady Gaga: "Michael Jackson hat mich geliebt!"


    MADRID: Lady Gaga: "Michael Jackson hat mich geliebt!"Für die seriöse Zeitung El Mundo aus Spanien ist Lady Gaga die Künstlerin des Jahres 2009 - und führte deshalb ein Exklusiv-Interview mit der Sängerin.


    Lady Gaga offen: "Ich habe schon mit drei Jahren immer nur gesungen und andere unterhalten. Das liegt mir im Blut."


    Es sei sogar so weit gegangen, dass sie ihre Eltern nur deshalb zum Essen in Restaurants begleitet habe, um die Leute an den Nachbartischen zu studieren.


    Dass Michael Jackson einer ihrer größten Fans war, ist ihr bekannt: "Ich weiß das, aber ich habe nie öffentlich darüber gesprochen. Es war mein Geheimnis. Nur meine besten Freunde wussten davon. Michael hat mich mehr inspiriert alles alle anderen."



    saz-aktuell.com

  • Who the fuck is Bring Cosby?! ;D
    laut Wiki ist MJ auf Platz 3 der best selling artists of all time
    List of best-selling music artists - Wikipedia, the free encyclopedia
    den Beatles und Presley würde ich keine Milliarde zutrauen :tatort


    Wikipedia schreibt mal wieder Käse.
    Michael war auch Mitglied der Jackson 5 und The Jacksons. Insgesamt hat er MEHR Alben verkauft als die Beatles und Elvis.


    Aber was anderes...


    Revealed: Scientologists claim the dead Michael Jackson as one of their own


    Posted by Guy Adams

    • Friday, 11 December 2009 at 12:57 am




    A few weeks back, I discovered that the Church of Scientology was using images of Sir Winston Churchill, together with quotations from his speeches on a selection of its fundraising and recruitment literature (read about it here).


    The descendants of Britain’s wartime leader duly issued a cease-and-desist letter, instructing the endlessly-colourful organisation to stop trying to profit from the memory of the former Prime Minister.


    But the Church clearly didn’t learn. Instead, it simply stopped using Winston Churchill on its promotional literature, and started using another inspirational late celebrity: Michael Jackson.


    The image above shows an invitation to a recruitment event that was held last Sunday in London, to promote a new “Celebrity Centre” being opened there to cater for any famous Britis who happen to be wealthy or gullible enough to want to join. It fell into my hands yesterday, and I have since confirmed that it is genuine.


    Hijacking Mr Jackson’s memory in this manner is distasteful for a great many reasons. Most notably because it suggests that The King of Pop would, if he were still alive, have been a prominent supporter of the Church and its work.


    In fact, Mr Jackson had nothing to do with them. Even when he was married to Lisa Marie Presley, an active Scientologist, he refused to join (despite, it is rumoured, many entreaties). It was perhaps one of the most sensible decisions he made as an adult.


    Using his image and name on to promote a money-making event (at which many of Jackson songs appear to have been performed) will also, I’m sure, be of great interest to the mercurial intellectual property lawyers who represent them the singer's estate.


    Today, I reached out to a selection of Mr Jackson’s friends and relations to find out what they think of the flyer and the event, and hope to carry their thoughts in the news pages of the Independent in the next couple of days.


    Der volle Text der Einladung kann hier gelesen werden:
    Guy Adams - Revealed: Scientologists claim the dead Michael Jackson as one of their own


    Da ich keine Lust habe, von Scientology verklagt zu werden, poste ich das hier nicht.

  • Von MJKlub.com auf Deutsch:


  • Wikipedia schreibt mal wieder Käse.
    Michael war auch Mitglied der Jackson 5 und The Jacksons. Insgesamt hat er MEHR Alben verkauft als die Beatles und Elvis.


    Ich dachte immer diese 750 Millionen wären auf MJs gesamte Kariere bezogen; als Solokünstler und als J5-Mitglied. Nur durch seine Soloalben kann er nicht auf 750Millionen kommen oder :?

  • ..das ist zwar schon etwas länger her als ich das las und den mal speicherte...aber ich fand den Artikel super...
    .. ich hoffe, er passt hier...



    Ein Triumph über alle Gewalt: Michael Jackson hat den Tanz als Entfesselungskunst zelebriert
    Bevor der Nachlass verteilt wird, kommen die Grabredner und machen den Toten gesellschaftsfähig. Im Fall von Michael Jackson betrauern sie jetzt das misshandelte Kind, vergessen aber, dass er als Sexsymbol auch über seinen Peiniger triumphierte. Das prüde Totengedenken geht so: Leugnung des Lustprinzips, Wendung ins Asexuelle, Andeutung gewisser Perversionen. Alles läuft darauf hinaus, dass Michael Jackson kein richtiger Kerl war. Beerdigt wird ein Geschlechtsloser, ein Mann ohne Eigenschaften.


    Doch der Tote, den man uns hier als weibisches Zwitterwesen verkauft, war zu Lebzeiten einer der aggressivsten Tänzer der Welt. Er bewegte sich nicht nur schneller, sondern auch kraftvoller als all die geföhnten Schönlinge der achtziger Jahre. Er verkörperte den neoromantischen Machismo des Pop mit unnachahmlicher Coolness und machte den Bühnentanz endgültig zur Männersache.


    Das Atemberaubende an dem Horrorclip Thriller, der jetzt dauernd erwähnt wird, war ja nicht die Verwandlung des jungen Helden in einen Werwolf. Es war die herausfordernde und zugleich sublime Erotik, mit der Michael Jackson sich auf sein Publikum zubewegte. An der Spitze eines Heeres lüsterner Zombies provozierte er uns mit einem Tanzstil, der das Süßliche der Broadwayshows und das Künstliche der Liebesfilmgesten hinter sich ließ, ohne den Spielcharakter des Sexuellen zu leugnen. Hart knallen die Füße der Männer auf die Straße, scharf schneiden die Arme durch die Luft, kantig rucken die Schultern – doch die rhythmische Beckenarbeit hat nichts Pornografisches, eher etwas Ironisches. Darin besteht Michael Jacksons Kunst: dass er Sex als Zitat benutzt und zugleich zelebriert, dass er den Körper vorführt und feiert.


    Der Jazzdance des jungen Jackson war eigentlich Streetjazz. Die contractions waren stark beschleunigt, die isolations ins Extrem getrieben. Man kann sagen: Auf der Bühne hat er den Stil der Straße erfunden. Zwar benutzte er noch Musical-Posen und Stepptanzschritte, aber er kombinierte sie mit schrillen Breakdance-Tricks.


    »How can we know the dancer from the dance«, fragt der irische Romantiker William Butler Yeats in seinem Gedicht Amongst Schoolchildren . Wir können am Tanzstil Michael Jacksons einen mutigen Menschen erkennen. Seine physische Kühnheit überstrahlt alle Kostüme und Masken. Sie ist nichts durch Prügel Erzwungenes, sondern gegen die Prügel Behauptetes. Mag jetzt der Moonwalk wieder in Mode kommen, nie wird ihn jemand so selbstvergessen tanzen wie *****. Er ist der Mann, der seinen gestählten Körper aufs Spiel setzte, der sich über die Demütigungen der Kindheit erhob, für einen triumphalen Moment. Seine Ästhetik wird die Küchenpsychologen überdauern, die behaupten, dass er beim Griff in den Schritt einen Handschuh trug, weil er Berührungsängste hatte. Könnte es sein, dass der Glitzerhandschuh die obszöne Geste einfach nur sichtbar machte? Er war Zubehör eines Entertainers, der die Entfesselung der Triebe lachend zelebrierte. Er war Zeichen einer Selbstbefreiung, eines Lustrauschs, in den der Jahrhunderttänzer sich und die Welt versetzte.
    (zeit.de)

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