*Exclusive* Solange Opening For Michael Jackson?!?

  • ja hast du natürlich recht ... tick trick und track hätte ich 97 auch nicht wirklich gebraucht ;D

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    [COLOR="Gray"][CENTER][FONT="Palatino Linotype"][SIZE="6"]Love lives forever[COLOR="Gray"][/COLOR][/SIZE][/FONT][/CENTER][/COLOR]

  • Ich musste beide ertragen:


    Human Nature in Köln und Trick Tick und Track in Hockenheim.


    Lustig fand ich 1992 Rozalla als Opening Act. Kennt Ihr die noch? ("Are you ready to fly").
    Ich war so happy, dass es nicht diese zwei kleinen Rapper-Kinder wurden (hab den Namen schon vergessen). Die fand ich nämlich ganz übel und die sind fast überall als Opening Act aufgetreten.


    Aber grundsätzlich ist nen Opening Act nichts schlechtes. Bei Tina Turner ging mir das viel zu schnell und zack war sie da. Nen bissl Spannung aufbauen ist schon cool!

  • Ich musste beide ertragen:


    Human Nature in Köln und Trick Tick und Track in Hockenheim.


    Lustig fand ich 1992 Rozalla als Opening Act. Kennt Ihr die noch? ("Are you ready to fly").
    Ich war so happy, dass es nicht diese zwei kleinen Rapper-Kinder wurden (hab den Namen schon vergessen).


    Kriss Kross :never

  • Klar ist: Opener für Michael in London zu sein, ist keine Dankbare Aufgabe.


    Ich erinnere mich an mein Prince-Konzert 2007.
    Da trat Mya im Vorprogramm auf - ca. 1,5 Stunden BEVOR Prince die Bühne enterte.
    Das heisst: die Halle war voll beleuchtet und nur zu 1/4 gefüllt - und niemand hat sich dafür interessiert was Mya da auf der Bühne getan hat. Selbst bei "Lady Marmalade" hats niemanden wirklich interessiert.


    Bei Michael wird es nicht anders sein, egal wer Opener wird.

  • Klar ist: Opener für Michael in London zu sein, ist keine Dankbare Aufgabe.


    Ich erinnere mich an mein Prince-Konzert 2007.
    Da trat Mya im Vorprogramm auf - ca. 1,5 Stunden BEVOR Prince die Bühne enterte.
    Das heisst: die Halle war voll beleuchtet und nur zu 1/4 gefüllt - und niemand hat sich dafür interessiert was Mya da auf der Bühne getan hat. Selbst bei "Lady Marmalade" hats niemanden wirklich interessiert.


    Bei Michael wird es nicht anders sein, egal wer Opener wird.



    Ich finde das hat eher was mit der Dramaturgie zu tun...Lady Gaga als Voract der Pussycat Dolls hier in Berlin letztens hat zum Bsp Sinn gemacht und war eine gute VOrstufe. ;) Und ich finde generell ist Michaels Auswahl (sofern es seine ist) für Vorbands eher...nun ja...mangelhaft...da sieht man selten wirklich gutes...da frag ich mich schon immer wie der gute uns so geschmacklich einschätzt.:kicher

  • Ich finde das hat eher was mit der Dramaturgie zu tun...Lady Gaga als Voract der Pussycat Dolls hier in Berlin letztens hat zum Bsp Sinn gemacht und war eine gute VOrstufe. ;) Und ich finde generell ist Michaels Auswahl (sofern es seine ist) für Vorbands eher...nun ja...mangelhaft...da sieht man selten wirklich gutes...da frag ich mich schon immer wie der gute uns so geschmacklich einschätzt.:kicher


    Da hast du recht.


    Ich musste damals in Bremen 'Sister Sister' und 'Human Nature' als Vorgruppen ertragen. Natürlich ist es für Newcomer immer toll, wenn sie so eine Plattform bekommen.
    Aber wenn es da kaum Überschneidungen im Geschmack der Fans mit der Musik gibt, bringt das eben auch nichts.


    Bei Michael ist das aber eine ziemlich kompliziert Sache. Denn der Musikgeschmack der Jackson-Anhänger ist nunmal so differenziert, dass es da gar nicht die perfekte Vorband gibt.
    Gerade über Künstler, die "ähnlich wie Michael" sind, würde ich mich nicht freuen. Andere Fans vielleicht schon.


    Damit das Vorprogramm eine ebensogroße Aufmerksamkeit bekommt wie der Hauptact, muss das Publikum vor dem Opener ebenso Respekt haben. Und das geht im Falle von Michael nur, wenn man da andere Musik-Legenden hinstellt: Yusuf (Cat Stevens) zum Beispiel. Da würde die Halle voll sein und zuhören.
    Bei irgendeinem 20-jährigen Shootingstar wird das Publikum aber überhaupt kein Interesse zeigen.
    Es muss halt jemand sein, von dem jeder im Publikum (egal ob 17 oder 67) ein paar Songs kennt, die er auch mag.

  • Naja ich glaube nicht das Cat Stevens groß auf nem Michael Jackson Konzert abräumen würde...;) Und ich glaube auch nicht, dass es was mit dem Alter usw zu tun. Hat aber ich glaube, es hat etwas mit einer gewissen Qualität zu tun...die kann man als Shootingstar genau so haben wie als alte Cat Stevens-Wurscht. :D

  • Hat aber ich glaube, es hat etwas mit einer gewissen Qualität zu tun...die kann man als Shootingstar genau so haben wie als alte Cat Stevens-Wurscht. :D


    Aber die Qualität wird von der Mehrheit der Masse meist erst erkannt, wenn es schon zig andere Befürworter dieses Künstlers gibt. Die meisten Menschen erkennen Qualität nicht, wenn sie sie sehen/hören.
    Von daher hat es ein Shooting-Star (auch wenn er qualitativ überzeugt) immer schwerer als ein etablierter Künstler.
    Gerade bei einem Konzert, wo 100% des Publikums NICHT wegen der Vorgruppe gekommen sind.


    Mein Cat Stevens-Beispiel bezog sich darauf, dass z.B. die ganze Halle "Wild World" mitsingen würde - weil jeder den Song kennt. Sowas kann ein Shooting-Star nicht schaffen.


    Von den hier genannten kommen die Black Eyes Peas mit "Where Is The Love" noch am ehesten an so eine Nummer ran. Aber beim Rest des Programms würde der Fokus des Publikums wohl eher auf den Snack- und Getränke-Ständen im Foyer liegen, und nicht auf das Geschehen auf der Bühne gerichtet sein.


    Es müsste halt jemand sein, den man nicht täglich um die Ohren gehauen bekommt. Für das Publikum muss die Vorgruppe genauso exklusiv wirken wie Michael Jackson. Dann ist das Interesse da.


    madonna wäre ideal :sneddi


    Sehe ich z.B. anders. Hätte absolut kein Interesse, Madonna live zu sehen.


  • Ich könnte da jetzt wie immer ewig mit dir diskutieren...aber auch ich werde alt und so müüüüde...Krähe zitier* ;D


    Ich denke, es funktioniert einfach so: Man suche einen Künstler, der eine gewisse musikalische Schnittmenge mit Michael hat und gebe ihm einen dramaturgisch gut strukturierten Rahmen, dann gucken sich die Leute das an. DJ Bobo und Co als Vorgruppe verleiten natürlich sehr dazu mal an den Snack-Stand zu gehen.:cool

  • Ich denke, es funktioniert einfach so: Man suche einen Künstler, der eine gewisse musikalische Schnittmenge mit Michael hat und gebe ihm einen dramaturgisch gut strukturierten Rahmen, dann gucken sich die Leute das an.


    In der Theorie ist das so.
    Aber ich habe noch kein Konzert erlebt, auf dem das Publikum wirklich zur Vorgruppe "abgegangen" ist.


    Das mit der "musikalischen Schnittmenge" ist aber eben grad bei Michael ein Problem wie ich schon meinte. Michael Jackson-Fans sind nicht automatisch auch R'n'B-Fans. MJ-Fans sind MJ-Fans. Was sie sonst so hören, geht von klassischer Musik bis hin zu Heavy-Metal. Diese Schnittmenge gibt es bei uns MJ-Fans so nicht.


    Außerdem will ich die MJ-Musik ja von Michael hören, und nicht von einer Kopie, die vor ihm auftritt. Da müsste ein eigenständiger Künstler mit eingenem, unverkennbaren Stil auftreten.


    Man darf gar nicht erst auf die Idee kommen, den Opener musikalisch mit Michael zu vergleichen.
    Deshalb müsste eigentlich das komplette Gegenteil von Michael auf die Bühne. Die Red Hot Chili Peppers haben z.B. als Vorband häufig den Soweto Gospel Choir auf der Bühne. Und die afrikanische Gospelmusik kommt beim Publikum super an - weil die eben nicht versuchen in Konkurrenz mit den Chili Peppers zu treten.


    Bei Michael hingegen wären z.B. die Harlem Gospel Singers vielleicht schon wieder zu nah an Michaels Stil dran bzw. umgekehrt.
    Deshalb halte ich das mit der "musikalischen Schnittmenge" für nicht so klug. Die Schnittmenge sollte eher aus dem Gedankengut der Künstler bestehen.


  • Sehe ich z.B. anders. Hätte absolut kein Interesse, Madonna live zu sehen.


    hätte ich auch nicht aber sie passt besser zum teils etwas gehobeneren alter der anwesenden als viele andere die vorgeschlagen wurden (mal abgesehen von cat stevens ) ;)



    ..ist ja auch egal..

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  • hätte ich auch nicht aber sie passt besser zum teils etwas gehobeneren alter der anwesenden als viele andere die vorgeschlagen wurden (mal abgesehen von cat stevens ) ;)


    ..ist ja auch egal..


    Da bin ich mal gespannt, wie gemischt das Publikum bei Michael sein wird.
    Ich denke nicht, dass es sooo gehoben ausfallen wird.
    Ich denke, der Schnitt wird um die 30 liegen.

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