ANGEBLICH KLAGEN GEGEN MJ ÄRZTE // Erneute Durchsuchung einer Apotheke (S. 8)

  • Nunja, das anfängliche Aussagen von ihm klare Lügen waren sollte jedem klar gewesen sein. Es sprach ja schon kurz nach MJ's Tod so gut wie alles für Murray's verschulden.


    eben. und hat sich ja auch weiter klar bestätigt.
    der coroner würde sich ja nicht so weit aus dem fenster lehnen und sagen, dass propofol letztlich die todesursache war,
    und dass man den focus auf murray richtet, wenn man nicht MINDESTENS starke verdachtsmomente hätte.
    von den spielchen mit den verschwundenen akten und unterlagen ganz zu schweigen.
    kurz und knapp -
    es ist eine frage der zeit wann, und eine auslegungssache was genau angeklagt wird.
    aber ob und wer - das steht für mich ausser frage. :Q

  • außerdem komme ich nicht davon los, wie er sich fühlen muss :/....ein wort: miserabel....die meisten denken jetzt: ja, zurecht...


    Da glaube ich aber eher, das er sich miserabel fühlt weil er bald einen Gerichtsprozess hat und Angst vorm Gefängniss hat.

    [CENTER]


    ~Die Erde hat einen lieben Menschen verloren~
    ~Aber der Himmel eine neuen ENGEL bekommen~

    [/CENTER]

  • Zitat

    Zitat von Pan
    außerdem komme ich nicht davon los, wie er sich fühlen muss :/....ein wort: miserabel.......


    das hoffe ich. und ich hoffe, dass das lange anhält. den anblick des leblosen michael jackson soll er nie wieder los werden. möge er ebenso schlecht schlafen wie michael -
    das kratzt mich sowas von NICHT.

  • das hoffe ich. und ich hoffe, dass das lange anhält. den anblick des leblosen michael jackson soll er nie wieder los werden. möge er ebenso schlecht schlafen wie michael -
    das kratzt mich sowas von NICHT.


    Das ist jetzt aber gar nicht nett Bady :heulsuse
    Wie kannst du nur! Und sowas von einem MJ-Fan :P

  • Der Mann hat ganz klar grobe Fehler gemacht. Fehler die einem Arzt nicht passieren dürfen und versucht jetzt möglichst heil aus der Sache herauszukommen. Da wird posthum noch einiges an Schmutz auf Michael geworfen werden. Praktischerweise kann er sich ja auch leider nicht mehr wehren.


    Dummerweise werden wohl die Tatsachen für sich sprechen und die sehen ganz und gar nicht gut aus für diesen "Dr" Murray.

  • Das denke ich gar nicht mal. Vielmehr vermute ich das er auf Zeit spielte, weil er ja gar keine andere Möglichkeit hatte.


    Seine Hoffnung war, dass er es schafft, dass MJs Tod erst im Krankenhaus festgestellt wird. Somit wäre an MJs Körper nicht automatisch eine Autopsie vorgenommen worden. Bei einem Tod im Krankenhaus gibt es nicht automatisch eine Autospie - nur auf Anweisung des Arztes, bzw. wenn Angehörige oder die Polizei es verlangen.
    Wenn jemand aber zu Hause stirbt, ist eine Autopsie automatisch vorgeschrieben.


    Der zuständige Chef-Arzt im UCLA Krankenhaus hat aber Verdacht gegen geschöpft und veranlasst, dass es eine Autopsie gibt.


    Und bevor jetzt wieder die Verteidiger Murrays aufspringen:
    Es gibt absolut KEINEN möglichen anderen Grund, warum Murray 1,5 Stunden nach Michaels Tod auf einmal plötzlich mit Wiederbelebungsmaßnahmen anfängt. Und dann noch auf dem Bett... :rolleyes
    Es sollte nur dazu dienen, den Schein zu wahren, dass MJ noch nicht völlig "weg" ist.

  • Nicht zu vergessen die angeblichen Wiederbelebungsversuche...... auf einem Bett, wo jeder der im erste Hilfekurs aufgepasst hat weiß das man das auf dem Boden machen sollte............. :negativ



    Das fand ich am Schlimmsten, denn iregendwie weiß das jeder Laie, und als Arzt sollte man solche Fehler niemals machen!


    Auch wenn Michael *angeblich* süchtig nach dem Zeug war, sollte man als Arzt nicht die Dollarzeichen sehen, sondern den Menschen! da ist mir wirklich das ganze Geld egal, schließlich will ich das mein Patient gesund ist und das hat Murray komplett vermasselt!

  • Zweifel an Aussagen von Jacksons Leibarzt
    © 26.8.2009 - 14:18 Uhr


    Los Angeles (dpa) - Mehrere Aussagen des Leibarztes Dr. Conrad Murray zu Michael Jacksons Tod werden nach US-Medienberichten von den Gerichtsmedizinern angezweifelt.


    Der Internetdienst Tmz.com schrieb am Mittwoch unter Berufung auf Informationen aus Ermittlerkreisen, dass weder Murrays Zeitangabe noch seine Aussage zu der gespritzten Dosis Propofol glaubhaft erscheinen. Der «King of Pop» war am 25. Juni überraschend an Herzversagen gestorben. Die Untersuchung der Gerichtsmediziner ergab, dass ihm eine Überdosis des starken Anästhesiemittels zum Verhängnis wurde.
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    Murray gab zwei Tage später, am 27. Juni, in Anwesenheit seines Anwalts zu Protokoll, dass er dem an Schlaflosigkeit leidenden Sänger auf dessen Drängen 25 Milligramm Propofol gegeben habe. Eine so niedrige Dosis hätte den an Propofol gewöhnten Jackson wohl kaum getötet, meinen die Gerichtsmediziner laut Tmz.com.


    Murray sagte der Polizei laut Protokoll außerdem, er habe gut zehn Minuten nach der Injektion festgestellt, dass Jackson nicht mehr atmete. Nachforschungen ergaben jedoch, dass der Arzt nach diesem Zeitpunkt noch drei längere Gespräche auf seinem Mobiltelefon führte und fast eineinhalb Stunden verstreichen ließ, bis er über den Notruf 911 Hilfe anfordern ließ, schrieb Tmz.com. In einer Videobotschaft über YouTube bestand Murray darauf, völlig korrekt vorgegangen zu sein. «Ich habe alles unternommen, was ich konnte. Das ist die Wahrheit.»


    Inzwischen hat sich Murrays Anwalt, Edward Chernoff, zu Wort gemeldet und die seinem Klienten angelasteten Zeitangaben bestritten. Der Arzt habe nie zu Protokoll gegeben, dass Jackson schon wenige Minuten nach der Propofol-Injektion - das heißt: kurz vor 11.00 Uhr - nicht mehr atmete, behauptet Chernoff jetzt nach einem Bericht des Nachrichtensenders ABC. Diese Zeitangabe stamme vielmehr von der Polizei, die den Ablauf der Ereignisse nachzuskizzieren versucht habe, sagt Chernoff. Murray habe den Zustand des Sängers erst eine eine Stunde später entdeckt, dann dessen Wiederbelebung versucht und den Notruf veranlasst.


    Jacksons Schwester LaToya hat derweil Barbara Walters ein Interview zugesagt, das am 11. September bei ABC ausgestrahlt werden soll. Jacksons vier Brüder Jermaine, Tito, Marlon und Jackie wurden dagegen für eine Reality-Fernsehserie gewonnen, die Videomaterial der Jackson-Brüder vor und nach dem Tod von Michael vorstellen werde, bestätigte der Sender A&E.


    quelle:zeit.de

  • frage - wie ist es möglich dass murray bestimmen konnte, dass der tod erst im krankenhaus festgestellt wird???


    Ich weiß nicht, wie es hier ist. Aber in den USA kann ein Arzt, weil er in der Hierarchie der Medizin über den Sanis steht, ihre Entscheidung quasi überstimmen.
    Weil er ja rein theoretisch die höhere Kompetenzstufe hat, als die Rettungskräfte. Und wenn der Arzt vor Ort entscheidet, dass der Patient ins Krankenhaus eingeliefert werden soll, ist es egal, was die Sanis denken oder wollen. Sie müssen es tun.
    Normalerweise ist das auch gut so - denn ein Arzt weiß oft besser, was Sache ist. Vor allem, wenn es ein "Leibarzt" ist.


    Nur in diesem Fall war das natürlich nicht so.


    Diese ganze Geschichte, dass MJ seit 1,5 Stunden tot war, erklärt auch, warum Murray seine Wiederbeleungsmaßnahmen auf dem Bett gemacht hat, als der Notruf gewählt wurde. Ist ja kein Wunder, weil es ja eh nichts mehr bringt.

  • Das deckt sich ja auch mit der Aussage der Köchin die gesagt hat das Murray gegen Mittag panisch die Treppe runtergerannt kam und nach Prince Michael suchte.........................
    Ich bin der Meinung das er sich in der Dosis verrechnet hatte, nachgesehen hatte und der Ansicht war: Alles in Ordnung.
    Dann ist er rausgegangen und hat erst mal gemütlich telephoniert und durfte danach feststellen: Doch nicht alles in Ordnung.
    Das er sich dann ausgerechnet ein KIND als Zeugen für seine Pseudoreanimationsversuche ausgesucht hat ist eine Riesenschweinerei.


    Was für ein :grr

  • Propofol dosage reported in Michael Jackson case is low, experts say


    Dr. Conrad Murray told police he injected 25 milligrams the night the pop star died. Experts say that dose would have little effect on an average patient, and possibly no effect on a regular user.


    August 27, 2009



    If Michael Jackson died from lethal levels of the powerful anesthetic propofol, then he must have been injected with much more of the drug than his personal physician reportedly told police he gave the pop star, medical experts said.
    According to court records unsealed in Houston on Monday, Dr. Conrad Murray told police that he had been giving Jackson 50 milligrams of propofol each night over a six-week period. In a three-hour interview with police two days after Jackson's death, Murray said he had been trying to wean the singer off the powerful anesthetic and, on the night of his death, gave him a combination of other sedatives before succumbing to Jackson's repeated demands for propofol.


    Murray then gave Jackson 25 milligrams of propofol, according to the documents, which were filed with the court in support of searches of Murray's office and storage unit in Houston. But those amounts -- 25 and 50 milligrams -- are far below the dosage required to anesthetize someone and keep them asleep, several experts said.


    "It doesn't make any sense," said Dr. John Dombrowski, a member of the American Society of Anesthesiologists. "I cannot believe that was the number that was given. Such a small amount won't tip anyone over in terms of respiratory depression."
    What's more likely, Dombrowski said, is that the numbers in the documents are somehow in error. Murray might not have provided an infusion rate, such as 25 milligrams every few minutes, or police might not have understood the medical terminology, Dombrowski said.


    The preliminary toxicology reports cited in the court records said that "lethal levels" of propofol were found in Jackson's blood. Final autopsy and toxicology reports have yet to be released by the Los Angeles County coroner's office.


    Murray has said through his attorney that he believes nothing he administered should have led to Jackson's death. His attorney, Ed Chernoff, said Murray answered the detectives' questions truthfully.


    In a YouTube video, a direct message from Murray to his supporters, the doctor thanked people for standing by him. "I have done all I could do," Murray said in the video. "I told the truth, and I have faith the truth will prevail."


    The medical experts said that if the propofol dosage were higher and combined with other medications, it could have led to an overdose.


    Dr. Scott Engwall, vice chair of anesthesiology at UC Irvine's School of Medicine, said that for an average person without a high tolerance to drugs, 50 milligrams of propofol might be enough to make them doze off for five or 10 minutes. But the drug would immediately wear off. Someone like Jackson, who had been using it nightly for as many as six weeks, according to Murray's testimony, might close his eyes briefly -- or it might not work at all, Engwall and other doctors said.


    "I think it's not unreasonable that there is some part of this picture we still do not know," Engwall said.




    [url=http://www.latimes.com/news/local/la-me-jackson-drug27-2009aug27,0,1574094.story?track=rss]Propofol dosage reported in Michael Jackson case is low, experts say -- latimes.com[/url]







    ------------------------




    kann natürlich sein, dass die person, die das vernehmungsprotokoll schrieb, einfach net geschnallt hat, wie das mit dem prop. funktioniert.
    denn ich erinnere mich ebenso an die aussage eines coroners (glaub ich :tatort) der regelrecht geschockt wirkte, über die menge an propofol (und weitere mittel) die man in mikes blut fand :skepsis





    wie auch immer...murray lügt sich durch, von anfang an, und schon alleine das macht ihn mehr als verdächtig.
    die geschehnisabfolge bestätigt das nur.
    und die drogen in mikes blut beweisen es.



    'lies run spints, but the truth runs marathons' :Q

  • Und ich wiederhole mich nur ungern, aber:
    Diese Berichte sagen alle eins:
    Nicht die Mischung der Medikamente hat Michael getötet. Sondern es war die tödliche Dosis Propofol. Es war nicht die Mischung, es war eine tödliche Überdosierung.


    Wenn es nur das gewesen wäre, wäre es wahrscheinlich ein ungewollter Totschlag. Aber dass Murray Michael unbeaufsichtigt ließ - ohne EKG und ohne künstliche Beatmung - macht es für mich zum schwer grob fahrlässigen Totschlag.


    Wie gesagt: Es war nicht die Mischung. Es war eine tödliche Dosis Propofol. Und wie auch diverse Experten schon gesagt haben: Das mit den 25mg KANN nicht stimmen. Völlig ausgeschlossen.

  • Und ich wiederhole mich nur ungern, aber:
    Diese Berichte sagen alle eins:
    Nicht die Mischung der Medikamente hat Michael getötet. Sondern es war die tödliche Dosis Propofol. Es war nicht die Mischung, es war eine tödliche Überdosierung.


    Wenn es nur das gewesen wäre, wäre es wahrscheinlich ein ungewollter Totschlag. Aber dass Murray Michael unbeaufsichtigt ließ - ohne EKG und ohne künstliche Beatmung - macht es für mich zum schwer grob fahrlässigen Totschlag.


    Wie gesagt: Es war nicht die Mischung. Es war eine tödliche Dosis Propofol. Und wie auch diverse Experten schon gesagt haben: Das mit den 25mg KANN nicht stimmen. Völlig ausgeschlossen.


    Nach Aussage der Ärzte reicht sogar 50 mg gerade mal für ein Zehn-Minuten-Schläfchen bei jemanden, der nicht an Propofol gewöhnt ist.


    Vielleicht hat ja Murray 25 mg mit 25 kg verwechselt??? Sorry, ich bin mir aber sicher, dass Murray genau wusste, dass er ihm zu viel gibt! Er hat es einfach riskiert.

  • Was ich immer noch nicht verstehe ist, wenn sie jetzt solche Indizien haben, warum er dann immer noch Frei ist. Da stimmt doch was gewaltig nicht. Wenn das mit dem Propofol stimmt dann haben sie einen Grund ihn zu verhaften, warum passiert das immer noch ncht?

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world
    filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with
    despair, we must still dare to dream. And in a world filled with
    distrust, we must still dare to believe.”

  • Ich stimme Been Told völlig zu !! :top:top:top
    Der Doc sagt aus er habe 25mg gegeben ...... :spinnen, aber was wollte er denn mit, bei dem angeblich so abhängigen Patienten, 25mg bewirken??


    Es gibt mittlerweile einige Interviews mit Ärzten, Anästhesisten, etc. die alle aussagen, das Propofol
    1) nur im Krankenhaus unter strenger medizinischer Überwachung angewendet werden darf
    2) die Dosis für eine Narkose bei ca. 400mg je nach Körpergewicht und Dauer der Narkose ist
    3) die Anwendung von Propofol als Schlafmittel in keinster Weise geeignet ist
    4)Propofol keine Dauermedikation ist


    Und wir drehen uns hier ja auch im Kreis, Fakt ist Michael ist tot. Er ist tot, weil Murray ihn mit dem Zeug "versorgt" hat !


    Als Arzt muß er nun mal den Überblick über Medikation seiner verabreichten Medikamente haben ! Da kann man nicht nachher sagen, ups er hat aufgehört zu atmen, woran hat das wohl gelegen......
    Alle Aussagen von Doc Murray, die uns bis jetzt bekannt sind, sind meiner Meinung nach teilweise sehr unglaubwürdig und widersprechen sich oft schon im Ansatz.

  • Die Polizei wird wahrscheinlich noch nach weiteren Beweisen suchen.
    Vielleicht gibt es da ja noch mehr Personen die in dieser Sache involviert waren, wie zB andere Ärzte oder Personal.
    Immerhin war Michael Jackson nicht irgendjemand.
    Die Augen der Weltöffentlichkeit sind auf sie gerichtet und sie wollen sich sicher keinen Fehler erlauben, denn das wäre äußerst blamabel für sie.

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