EXKLUSIV: deutsche Übersetzung der aktuellen französischen Sonderausgabe der Black & White!

  • bin mir sicher andere Künstler sitzen tagelang und überlegen sich was sie schreiben sollen....


    Die passende Melodie zu diesem Song zu finden, hat wohl bestimmt länger gedauert... :)


    Bestimmt viele, aber auch nicht alle. Ich kenne mind. 2 Künstler die das auch schon so gemacht haben (ob gewollt oder nicht *g*) und mit ihren Songs auf vorderen Plätzen gelandet sind.


    Passend dazu dieses Zitat (nicht von Michael):

    Zitat

    "You have no choice of subject matter. You write what's in your heart and on your mind - unless of course it's crap, in which case it means you've thought about it too much."

  • Bestimmt viele, aber auch nicht alle. Ich kenne mind. 2 Künstler die das auch schon so gemacht haben (ob gewollt oder nicht *g*) und mit ihren Songs auf vorderen Plätzen gelandet sind.


    Passend dazu dieses Zitat (nicht von Michael):


    ja natürlich nicht alle, aber gerade bei Black or White finde ich, dass es eine Meisterleistung ist !!!


    zum Zitat: :top

  • ok dann schreib mal einen TEXT in 20 min. für einen Song, der in 20 Ländern Nr.1 wird !!! :rofl


    ne Spaß beiseite, kann schon sein, dass es für einen Michael Jackson normal ist, aber das ist immerhin Black or White, vielleicht seine erfolgreichste Single überhaupt !!! Natürlich hatte er vor dem Schreiben schon eine Vorstellung wie der Song sein muss und musste es nur aufs Papier bringen. Aber trotzdem finde ich das irgendwie krass... bin mir sicher andere Künstler sitzen tagelang und überlegen sich was sie schreiben sollen....


    Die passende Melodie zu diesem Song zu finden, hat wohl bestimmt länger gedauert... :)


    ob es jetzt ein welthit war oder nicht, finde ich eher unwichtig. ich wollte damit nur sagen, dass es jede menge künstler gibt, die solche und komplexere texte in der gleichen zeit geschrieben haben. sei es, weil sie sich den text vorher schon mehr oder weniger im kopf zurechtgelegt haben, oder weil sie gerade in diesem moment eine eingebung hatten.

  • Zitat

    wollte damit nur sagen, dass es jede menge künstler gibt, die solche und komplexere texte in der gleichen zeit geschrieben haben


    sagen wir mal so...
    es gibt viele künstler, die das behaupten. :Q
    aber ob das genau so der fall ist, können wir nicht wissen, da in der regel nie jemand bei sowas zugegen ist ;)

  • ob es jetzt ein welthit war oder nicht, finde ich eher unwichtig. ich wollte damit nur sagen, dass es jede menge künstler gibt, die solche und komplexere texte in der gleichen zeit geschrieben haben. sei es, weil sie sich den text vorher schon mehr oder weniger im kopf zurechtgelegt haben, oder weil sie gerade in diesem moment eine eingebung hatten.


    Da ich persönlich ein paar Künstler kenne, kann ich aus Gesprächen mit ihnen nur bestätigen, dass einige nicht so lange an ihren Texten oder Bildern sitzen, um ihre Ideen auszudrücken. Kreativität wird von vielen Künstlern als etwas Spontanes beschrieben, da muss man nicht tagelang drüber nachdenken.
    Lumpi, ich verstehe was du vermitteln möchtest!

    [CENTER][SIGPIC][/SIGPIC][/CENTER]


    [CENTER]"Am Leben krankt nur wer gescheit, gesunde Dummheit bringt es weit"


    „Ein Mensch erblickt das Licht der Welt -
    doch oft hat sich herausgestellt
    nach manchem trüb verbrachten Jahr,
    dass dies der einzige Lichtblick war.“ (Eugen Roth)[/CENTER]

  • This is it - the final curtain call


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    Übersetzung Seite 78-79: (79 ist nicht nummeriert)


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    Interview mit Buz Kohan
    Produzent, Drehbuchautor, Autor, Komponist
    (Gone Too Soon, You Were There, Scared Of The Moon)


    Buz Kohan hat mit den Größten zusammengearbeitet: Bob Hope, Frank Sinatra, Luciano Pavarotti (Luciano Pavarroti - waren das nicht zwei von den 3 Tenören? ;) Anm. des Übersetzers), Bing Crosby, Sammy Davis Jr... Somit erschien es natürlich, dass es eines Tages dazu kommen würde, dass dieser Fernsehdrehbuchautor und –Produzent mit dem King Of Pop zusammenarbeiten würde. Als Co-Komponist von mehreren Titeln, darunter Gone Too Soon, You Were There sowie Scared Of The Moon, hatte Buz ein privilegiertes Freundschaftsverhältnis zu Michael, mehr als 30 Jahre lang. Derjenige, dem Michael liebevoll den Beinamen Buzzie Wuzzie gab, hat das Wort...



    Sie trafen Michael zum ersten Mal 1971. Damals waren sie der Drehbuchautor von Goin’ Back To Indiana, eine Sonder-TV-Sendung der Jackson 5. Was war ihr erster Eindruck von ihm?
    Was mir an Michael besonders auffiel, war seine Begeisterung und Neugier. Im Laufe meiner Karriere hatte ich das Glück, mit den größten Entertainern wie Bill Crosby oder Frank Sinatra zu arbeiten, und Michael fand es toll, dass ich ihm Anekdoten über sie erzählte. Er wollte verstehen, wie diese Künstler es schafften, derart exzellent zu werden. Was ihn interessierte, war, zu verstehen, was einen großen Künstler ausmacht. Er wollte von den Größten lernen, um der Größte von allen zu werden...


    Wann genau schlug Michael Ihnen vor, gemeinsam Songs zu komponieren?
    Schon bei unseren ersten Treffen! Michael war beeindruckt von der Tatsache, dass ich Klavier spielen konnte, und dass ich in der Lage war, eine Melodie binnen paar Minuten zu komponieren. Eines Tages, als ich am Klavier improvisierte, kam er zu mir und sagte: „Buz, wir sollten versuchen, gemeinsam Songs zu komponieren!“ Ich nahm ihn nicht ernst, und antwortete ihm: „Mein Sohn, meinst Du nicht, dass Du dafür ein wenig zu jung bist?“ [Lachen] Michael war damals fast noch ein Kind... Doch er legte darauf mehr Wert als auf alles andere, und schließlich, ein Jahrzehnt später, kam es dazu...


    Man weiß, dass die Jugendzeit für Michael schlimm war. Ist Ihnen etwas davon bei ihm aufgefallen?
    Ja. Er litt furchtbar unter seinen Akneproblemen. Das ging so weit, dass er mir niemals Photos von uns beiden schicken wollte, die jemand damals gemacht hatte. Später verstand ich, inwieweit sein Aussehen ihm ständig Kummer bereitete. Dafür, was ich jetzt sagen werde, stehe ich ganz alleine ein, doch wenn Michael derart häufig auf die plastische Chirurgie zurückgriff, dann deshalb, weil er im Alter seinem Vater nicht ähneln wollte. Ich spürte immer diese Angst in ihm, eines Tages demjenigen zu ähneln, der ihm derart viel Leid angetan hatte...


    Später trafen Sie Michael 1983 wieder, bei der legendären Motown 25th – Show. Welche Erinnerung haben Sie an dieses Ereignis, das Michaels Karriere in die Stratosphäre katapultierte?
    Die Organisation dieser Show war äußerst kompliziert. Damals hatten die meisten Künstler, die wir eingeladen hatten, Motown verlassen, und etliche unter ihnen hielten wenig davon, zu kommen, um zu singen, da sie der Ansicht waren, dass Berry Gordy sie während ihrer gesamten Karriere betrogen hatte. Michael und seine Brüder gehörten dazu, und bis zur letzten Minute akzeptierten sie nicht, an dieser Würdigung teilzunehmen. Michael akzeptierte, an Motown 25th unter einer Bedingung teilzunehmen: dass er nach dem Medley mit seinen Brüdern alleine auf der Bühne singen durfte...


    Haben Sie im Folgenden gesehen, wie er den Moonwalk probte?
    Nein. Michael probte Billie Jean allein bei sich, ohne jemandem zu zeigen, was auch immer daraus werden würde. Selbst an dem Abend wusste niemand, was er machen würde. Wir entdeckten den Moonwalk im selben Augenblick wie die Zuschauer. Ich verfolgte die Darbietung von den Kulissen aus, und war verblüfft, wie alle...


    War Michael von seiner Leistung wirklich so enttäuscht, wie er später behauptete?
    Wenn Michael von seiner Billie Jean – Darbietung enttäuscht war, dann hat er dies auf jeden Fall gut versteckt! [Lachen] Er sah überhaupt nicht enttäuscht aus. Im Gegenteil, er war sehr glücklich. Alle waren um ihn herum, um ihn zu beglückwünschen... Er schwebte auf Wolke sieben an jenem Abend...


    Unmittelbar danach rief Michael Sie an, damit Sie mit ihm Songs schreiben, die für den Film gedacht waren, den er vorhatte, mit Steven Spielberg zu drehen...
    Ja, damals hatte Steven ein Filmprojekt über Peter Pan, und Michael wollte natürlich dazugehören. Er träumte davon, diese Figur zu verkörpern, mit der er sich sein ganzes Leben lang identifizierte. Wir komponierten somit gemeinsam einige Songs, bei ihm daheim in Encino, wo er immer noch mit seinen Eltern lebte...


    Wurden diese Songs aufgenommen?
    Ja. Michael legte absolut Wert darauf, eine unsere Kompositionen Steven Spielberg zu schicken, um ihm zu zeigen, wie intensiv er sich mit diesem Projekt befasste. Und wenn Michael sich in etwas stürzte, machte er nie halbe Sachen. Für eine unserer Demoaufnahmen ließ er folglich an einem Sonntag ein ganzes Orchester antreten - als sämtliche der Musiker normalerweise Wochenende hatten – um den Song am Montag morgen Steven zu schicken! Jahre später erfuhren wir dann, dass Steven die Gewohnheit hatte, dieses Stück seine Kinder hören zu lassen, damit sie abends einschliefen. Dieser Song heißt Make A Wish... Ich hoffe, dass Sie ihn eines Tages werden hören können...


    Wie in etwa sah eine solche Sitzung, in der Michael und Sie Songs schrieben, aus?
    Am häufigsten setzte ich mich ans Klavier, und spielte einige Akkordideen. Anschließend fand Michael eine Melodie, und wir phantasierten herum, bis wir eine Formel hatten. Wenn er eine genaue Vorstellung davon hatte, was er hören wollte, konnte Michael sehr autoritär sein. Sicherlich war er kein gelernter Musiker, aber er hatte einen instinktiven Verstand, was Musik, was Klänge anbelangte. Manchmal rückte er sehr nah an mich heran, und bewegte einen Finger von mir am Klavier, damit ich die Harmonie spiele, die er in seinem Kopf hörte! Das war lustig... An den Texten arbeiteten wir ebenso eng zusammen...


    Michael hätte beinahe an der Sendung zu Ehren von Sammy Davis, in der er You Were There aufführt, nicht teilgenommen, ein weiterer Song, den Sie mit ihm komponiert haben. Können Sie uns erzählen, was passiert ist?
    Michael hatte sich gerade einem chirurgischen Eingriff unterzogen, wegen des Unfalls, der sich 1984 beim Dreh des Pepsi-Werbespots ereignete. Diese Operation bestand darin, die Narben auf seiner Kopfhaut zu entfernen, mit einer Methode genannt „Hautexpansion“: Arten von Silikonbällen, die ein Serum freisetzen, das die Oberfläche der gesunden Haut ausdehnen soll, waren unter seiner Kopfhaut geschoben worden. Michael wurde gezwungen, diese Dinger wochenlang unter seinem Schädel zu lassen. Doch was er nicht wusste, oder man hatte es ihm nicht gesagt, war, dass dieser Eingriff sehr schmerzhaft ist. Er hat damals somit in der Zeit, wo der Abend zu Ehren von Sammy Davis stattfand, furchtbar gelitten, so sehr, dass er mir paar Tage davor sagte: „Buz, ich kann nicht singen, ich habe wirklich zu große Schmerzen“.


    Warum änderte er letzen Endes seine Meinung?
    Ich erklärte Michael, dass Sammy Davis sterbenskrank war, und dass er nicht mehr lange zu leben hatte. Wenn er also demjenigen eine Ehre erweisen wollte, der soviel für ihn getan hatte, und der eine solche Inspirationsquelle gewesen war, dann war dies die einzige und einmalige Gelegenheit. Ich sagte ihm all das nicht, um ihn zu zwingen, sondern deshalb, weil ich wusste, dass er es später bedauern würde, diese Gelegenheit nicht wahrgenommen zu haben, um Sammy öffentlich zu danken. Folglich schrieb ich You Were There, allein bei mir daheim, da Michael nicht in dem Zustand war, zu arbeiten, und ich stellte ihm den Song am Tag vor der Aufzeichnung der Sendung vor. Michael gefiel der Song sehr, aber er hat ihm einige kleine Änderungen beigesteuert... Am Nachmittag des nächsten Tages, probte er zum allerersten Mal den Song... Auch wenn diese Darbietung unter Zeitdruck vorbereitet wurde, bleib sie eine meiner besten Erinnerungen an Michael. You Were There ist ein ganz besonderer Song, da er rückblickend absolut zu Michael passt...


    Das kann man übrigens ebenso auch von Elisabeth, I Love You sagen. Mittels dieser Ehrerbietung an seine Freundin Elisabeth Taylor, scheint Michael von sich selbst zu sprechen...
    Das ist absolut wahr. Michael fühlte sich Elisabeth äußerst nah. Er hatte dieselben Prüfungen durchgemacht, und wusste genau wie sie, wie schwer es für einen Kinderstar ist, mit der Beobachtung des Publikums fertig zu werden, das uns nicht wiedererkennt, wenn die Jugendzeit einmal vorübergegangen ist. Michael wusste instinktiv was Elisabeth fühlte, da er dasselbe erlebt hatte. Insofern ist Elisabeth I Love You sowohl ein Song über ihn, als auch über seine Freundin.


    Haben Sie Anekdoten bezüglich der Entstehung dieses Titels?
    In der Tat, ich glaube, dass Michael und ich, wir uns kein einziges Mal gesehen haben, um dieses Stück zu komponieren. Wir haben alles am Telefon gemacht! Dieser Song war der allerletzte, den wir zusammen komponiert haben...


    Wie war Ihr Verhältnis zu Michael, abgesehen von Ihrer künstlerischen Zusammenarbeit?
    Manchmal hörte ich mehrere Monate lang nichts mehr von Michael, trotz meiner Briefe und meiner Nachrichten, und dann, eines schönen Tages, hatte ich ihn plötzlich an der Strippe... Oft mitten in der Nacht. Da er an Schlaflosigkeit litt, rief Michael oft zu unmöglichen Zeiten an. Wenn ich den Hörer abnahm, fragte er mich mit schüchterner, leiser Stimme: „Buz, hab ich Dich aufgeweckt?“ Natürlich hat er mich aufgeweckt, es war mitten in der Nacht! [Lachen] (Buz hätte ihm antworten sollen: „Nein, ich musste sowieso aufstehen, weil das Telefon geklingelt hat“... lol ;) Anm. des Übersetzers) Doch ich war stets zur Stelle, um mit ihm zu sprechen, wenn er das Bedürfnis danach hatte. Wir hatten riesigen Respekt voreinander, und Michael fühlte sich stets sehr wohl mit mir. Eines Tages vertraute er mir sogar an, dass er mich als seinen Adoptivvater betrachtete. Das hat mich natürlich sehr berührt... Ich habe das Glück, sagen zu können, dass Michael mich als einen richtigen Freund ansah, als eine Person, der er voll und ganz vertrauen konnte. Und Menschen von dieser Sorte hatte er nur ganz wenige...


    Blieben Sie mit Michael in Kontakt während der letzten Jahre?
    Ja sicher. Wir sprachen viel miteinander während der Zeit des zweiten Prozesses, im Jahre 2005. Um ihm Mut zu machen, hatte ich ihm sogar ein Gedicht geschickt, das ich geschrieben hatte, als ich an ihn dachte. Um sich zu bedanken, ließ Michael mir einen Karton liefern, voll mit allen möglichen Geschenken. Darin fanden meine Frau und ich überraschenderweise einen Vogelkäfig, in dem zwei weiße Tauben waren... Michael dachte sogar daran, dort einen Beutel mit Futter hineinzutun, sowie ein Buch, wie man sich um diese Vögel kümmern sollte! Er war der Einzige, der auf solche Ideen kommen konnte! [Lachen] Mit meiner Frau nannten wir sie Billie Jean und Bad. Vor einigen Jahren, ist eine der Tauben leider gestorben. Nun, bei einem Taubenpaar ist es normalerweise so, dass wenn die eine stirbt, die andere ihr wenig später folgt... Doch raten Sie mal, wie es ist: die zweite Taube lebt immer noch, besser in Form als je zuvor! Wenn ihr Gesang mich morgens weckt, denke ich zwangsläufig an meinen Freund Michael...



    Text(auszug) unten, Seite 79 (nicht nummeriert):


    „Michael vertraute er mir an, dass er mich als seinen Adoptivvater betrachtete.“


    (Na ja, also das spannendste und informativste Interview war das wohl nicht ganz... ein aktuelles Interview mit Leuten wie Teddy Riley oder Rodney Jerkins wäre sicherlich interessanter gewesen, als das Taubengeschwafel von Kohan.. na ja, an erstere kam Black & White wohl nicht ran... Anm. des Übersetzers)
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    Übersetzung Seite 82: (nicht nummeriert)


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    Black & White wird herausgegeben von
    Captain Eo Productions S.A.S., bei einem Kapital von 40 000 €.
    Firmensitz: 19 rue Michel Le Comte 75003 Paris
    Tel. 01 44 61 88 20 Fax: 01 44 61 88 29
    Herausgeber: Julien Derain
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    Art Direktor: Christophe Boulmé
    Interviews: Arnaud Bringer
    Geschäftsführung: Georges Célestin
    Vertrieb: MLP Photogravure Key Graphic
    Druck: Roto France, rue de la Maison Rouge 77185 Lognes
    Gedruckt / hergestellt in Frankreich
    Adresse für Leserpost: Black & White, Captain Eo Productions,
    19 rue Michel Le Comte 75003 Paris


    Pflichtexemplar viertes Quartal 2009. Laufende paritätische Kommission.
    Alle Rechte vorbehalten (für sämtliche Länder)
    Photo-Credits: MJJ Productions, Captain Eo Productions, Getty, Starface, Abaca [Christophe Boulmé, Sam Emerson, Jonathan Exley, Steven Paul Whitsitt, Alberto Tolot, John Isaac, Larry Busaca, Herb Ritts]


    Danke an Dirk Hülsenbeck und Antoine Gouiffes-Yan.


    Die Herausgeber bitten um Beachtung der Rechte der Photographen und Presseagenturen, die an diesem Werk beteiligt sind: Bitte fertigen Sie keine Scans von diesem Magazin an, um es im Internet verfügbar zu machen.
    Respektieren und schützen Sie die Presse: die Vervielfältigung der Texte sowie Abbildungen dieses Magazins im Internet ohne Genehmigung des Herausgebers ist ungesetzlich.


    Credits - deutsche Exklusiv-Version:
    Originalgetreue Übertragung aus dem Französischen ins Deutsche:
    „Laurent“ – mjklub.com Forum / „BritBrit“ – mjackson.net Forum
    Ergänzende Anmerkungen sowie Zusatzinformationen:
    Exklusiv bereitgestellt von „Laurent“ – mjklub.com Forum.
    Eine Weitergabe dieser Exklusiv-Übersetzung im Internet, auf Foren, etc. ist nur bei
    gleichzeitiger Erwähnung der beiden Übersetzer -
    „Laurent“ – mjklub.com Forum / „BritBrit“ – mjackson.net Forum
    gestattet.
    Kommerzielle Vervielfältigung jeglicher Art ist nicht gestattet!
    Angefertigt November 2009 – Januar 2010, ehrenamtlich und unentgeltlich:
    von Fans für Fans! :)


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    Übersetzung Seite 84: (die allerletzte Seite überhaupt, also das Back-Cover des Magazins)


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    Black & White – das offizielle Michael Jackson – Magazin


    Von 1991 bis 2001 war Black & White das offizielle Michael Jackson – Magazin. Vertrieben in der ganzen Welt in mehreren Sprachen, war diese Zeitschrift ein treuer Begleiter einer Generation von Fans. Heute kommen dessen Macher erneut auf die außergewöhnlichen Abenteuer zu sprechen, die sie mit dem King Of Pop erlebt haben. Konzerte, Aufnahmen im Studio, bis hin zum Führen von Interviews - das Team der Black & White hatte das Vorrecht, einem der größten Künstler unserer Zeit nahe zu kommen. Eine erstaunliche Erzählung hinter den Kulissen der Welt von Michael Jackson...
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    Übersetzung Seite 1: (Cover)


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    Anmerkung zu Seite 1: „ultime“ heißt leider nicht ultimativ, sondern bedeutet „allerletzter“, so dass wir es hier wohl leider mit der allerletzten „Abschiedsausgabe“ zu tun hatten, leider... :-(, Anm. des Übersetzers)


    Das offizielle Michael Jackson – Magazin


    Die allerletzte Ausgabe


    + über 100 Exklusivphotos
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    - THE END -

  • Liebe Freunde,


    aus aktuellem Anlass hole ich diesen Thread mal wieder hervor, um alle auf Folgendes aufmerksam zu machen, was bei ebay geschieht:


    █MICHAEL JACKSON BLACK & WHITE ULTIME█M.D.ÜBERSETZUNG!! bei eBay.de: Sonstige (endet 14.02.10 16:41:42 MEZ)


    Wie erwartet gibt es schwarze Schafe, bzw. bis jetzt lediglich ein schwarzes Schaf, aber eben eins zuviel, die es nötig haben, äußerst tief zu sinken, und mit der Übersetzung, die von mir sowie BritBrit / mjackson.net Forum erstellt wurde, Kohle zu machen.


    Bitte seid gewarnt, und geht diesem Halsabschneider nicht auf den Leim, er hat die Übersetzung, die mit viel Arbeit, Einsatz, Engagement und nicht zuletzt Liebe gemacht wurde, aus den Foren bzw. einem bestimmten Forum geklaut, und versucht bereits zum wiederholten Male (nachdem er bislang damit höchstwahrscheinlich bzw. hoffentlich keinen Erfolg hatte), über ebay damit Kohle zu machen!


    Also nochmal: Seid auf der Hut, und fallt nicht auf diesen Betrug herein!!

  • :never
    wier kann man einen MJ-Auftritt negative bewerten? Wenn man einen MJ-Auftritt negativ bewertet, wie soll man denn Auftritte anderer Künstler bewerten? Keiner macht so perfekte Shows wie MJ.


    Dann schau dir bitte mal ein paar "Pannen-Videos" von MJ Konzerten an. Michael ist auch nicht perfekt. So wurde beispielsweise das typsiche Bukarest Konzert (DVD Version) von etlichen Konzerten zusammengeschnippelt. Wenn das Konzert perfekt gewesen wäre hätte man nicht schnippeln brauchen.
    Von den vielen Playback Pannen ganz zu schweigen....

  • so viele Pannen hat er nun auch nicht gehabt ;)
    Bei der Bucharest-DVD Konzert sind nur einige Momente nicht aus Bucharest... z.B. etliche Publikumaufnahmen, der Toaster-Effekt am Anfang und sowas. aber die Songs an sich sind ALLE vom Bucharestkonzert.
    Aber gut, Pannen hat ja jeder Künstler mal, aber ich meinte dass niemand so eine Show wie MJ machen kann, und man kann das nicht negativ bewerten in meinen Augen :)

  • ich glaube wir Fans sind vielleicht einfach etwas zu kritisch... weil wir von Mike gewohnt sind, dass er alles perfekt macht und wenn es mal nicht so ist, dann fällt es auf... zumindest uns fällt es auf... glaube ein nicht-fan würde die Pannen gar nicht erkennen...

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